Aristoteles

Seite 2 von 2 Zurück  1, 2

Nach unten

Aristoteles

Beitrag  Der Kapitän am Di 9 Feb 2016 - 8:11

Der Gebildete treibt die Genauigkeit nicht weiter,
als es der Natur der Sache entspricht ...
avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4572
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Der Kapitän am Fr 17 Nov 2017 - 6:04


Das Gute und das Schöne

"Da aber das Gute und das Schöne voneinander verschieden sind (denn das Gute findet sich stets in einer Handlung, das Schöne aber auch am Unbeweglichen), so befinden sich diejenigen im Irrtum, die behaupten, die mathematische Wissenschaft spräche nicht vom Schönen oder Guten. Sie sprechen nämlich in höchstem Maße davon und liefern Beweise dafür. Denn wenn sie auch das Schöne und Gute nicht nennen, doch deren Werke und Verhältnisse beweisen, so bedeutet das nicht, daß sie davon nicht sprächen.

Die hauptsächlichsten Arten des Schönen sind Ordnung, Gleichmaß und das Begrenzte; all das beweisen am meisten die mathematischen Wissenschaften. Und weil dies (ich meine die Ordnung und das Begrenzte) als Ursache von Vielem erscheint, so handeln offenbar die mathematischen Wissenschaften auch von einer derartigen Ursache, die als Schönes gewissermaßen Ursache ist."
(Methaphysik by Aristoteles, XIII Buch (M) - Seite 333)

Wink

avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4572
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Der Kapitän am Mi 22 Nov 2017 - 5:55

Die Nikomachische Ethik

Der Spruch vom 15. September:
Lasst uns über die Religionen hinausgehen !

Kommentar: Seele  und Geist - die Seele sei mit Platon verbunden
Geist dianoetische Tugend (des Verstandes) (sehr viel heute in Deutschland)
die ethische Tugend (des Charakters)

http://www.neuemoral.de/www_neuemoral_de/Philosophen/Aristoteles/Aristoteles_und_Moral/aristoteles_und_moral.html

avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4572
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Der Kapitän am Di 9 Jan 2018 - 19:28

Aristoteles: Hervorbringend
Hervorbringend materialisiert das Recht.
Hervorbringend kann das Gedächnis
gegen die Erinnerung finden.

Aristoteles: Zwingherr
Der Frondienst ist noch nicht der Zwingherr.
Hermes bedient den dialektischen Teil der Anrufung.
Der Liberale ist die Blödheit aus der Batterie.
Französisch ist die Dialektik der Gedächniskraft.
Esprit ist mehr als Französisch.

avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4572
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Der Kapitän am Di 9 Jan 2018 - 19:46

Aristoteles: Wetterhexe
Die Persönlichkeit ist noch nicht das Wesen im Attribut.
Der Kapitalismus setzt auf das Altern der Wesen.
Die story ist der Äther des 2. Strahl.
Der Seher ist der Äther des 1. Strahl.
Der Rischi ist der Geist über dem 4. Strahl Äther.
Der Äther ist mehr Wetterhexe denn Physik.


avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4572
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Der Kapitän am Di 9 Jan 2018 - 19:49

"Tapferkeit in Verbindung mit
Macht führt zu Tollkühnheit."
(by Aristoteles)

What a Face

avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4572
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Großzügigkeit

Beitrag  Der Kapitän am Di 9 Jan 2018 - 19:50

http://archiv.melchizedek-forum.de/showentry.php?sNo=20017

Aristoteles: Nikomachische Ethik

Buch IV, 1 - Teil 1

Großzügigkeit

Im Anschluss daran wollen wir nun von der Großzügigkeit sprechen.
Sie gilt als die Mitte bei unserem Verhalten zu Geld und Geldeswert.

Denn der Großzügige erwirbt sich die allgemeine Anerkennung nicht in den
Situationen des Krieges und nicht auf demselben Gebiet wie der Besonnene,
auch nicht bei Rechtsentscheidungen,
sondern in Hinsicht auf das Geben und Nehmen von Geld und Geldeswert
und zwar in höherem Grade beim Geben.

Mit dem Begriff "Geldeswert" bezeichnen wir alles,
dessen Wert durch Geld gemessen wird.

Es gehören aber auch Verschwendungssucht und kleinliches Knausern zum Thema "Geld":
sie stellen hierbei das Übermaß dar und die Unzulänglichkeit.

Den Vorwurf des kleinlichen Knauserns erheben wir jeweils gegen Menschen,
die mehr als billig an Geld und Geldeswert hängen.

Mit dem Begriff der Verschwendungssucht aber verbinden wir manchmal mehrere Inhalte,
indem wir als verschwendungssüchtig die Unbeherrschten bezeichnen
und solche, die das Geld für ihre Zuchtlosigkeit verschleudern.

Daher gelten denn auch diese Leute als besonders gemein,
denn sie haben eine Menge schlechter Eigenschaften auf einmal in sich.

Nicht im eigentlichen Sinne trifft also der Name bei ihnen zu,
denn "verschwendungssüchtig" will besagen,
dass jemand den einen schlechten Hang hat,
sein Hab und Gut zu ruinieren.

Verschwender sein bedeutet ja, durch eigene Schuld zugrunde gehen,
gilt ja doch das Zugrunderichten von Hab und Gut als eine Form von Selbstzerstörung,
denn Besitz sichert das Leben.

So also fassen wir den Begriff der Verschwendungssucht auf.
Nun kann man aber von allem, was "brauchbar" ist,
einen guten und einen schlechten Gebrauch machen.

Danke Bhairava

.
avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4572
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Schmerzbringendes flieht man

Beitrag  Der Kapitän am Di 9 Jan 2018 - 19:53

.

http://archiv.melchizedek-forum.de/showentry.php?sNo=19823

Aristoteles: Nikomachische Ethik

Buch III, 15

Schmerzbringendes flieht man

Die Zuchtlosigkeit ist eher etwas Freiwilliges als die Feigheit,
denn jene erwächst aus der Lust, diese aus dem Schmerz;
Lustvolles liegt uns, Schmerzbringendes flieht man.

Der Schmerz bringt, wo er auftritt,
die Grundlage des Menschen aus der Fassung und zerrüttet sie,
die Lust dagegen hat keine solchen Wirkungen.
Die Zuchtlosigkeit ist dabei in höherem Grade etwas Freiwilliges
und somit noch mehr zu verabscheuen.

Es ist ja auch leichter, sich an das Lustvolle zu gewöhnen,
denn derartiges kommt im Leben in vielerlei Gestalten vor,
und allmählich damit vertraut werden ist ungefährlich,
während es bei dem Furchterweckenden umgekehrt ist.

Es scheint aber die Feigheit nicht in der gleichen Weise
etwas Freiwilliges zu sein wie die feigen Einzelhandlungen.
Denn sie selbst trägt keinen Schmerz in sich.

Jene aber bringen den Menschen durch Schmerzempfindung aus der Fassung,
so dass er sogar die Waffen wegwirft und auch sonst die Haltung verliert.
Daher gelten denn auch die Einzelhandlungen als unter Zwang vollzogen.

Beim Zuchtlosen ist es umgekehrt:
da sind die Einzelhandlungen freiwillig,
denn sie entspringen seinem Begehren und Streben,
der Zustand als Ganzes aber ist weniger freiwillig,
denn niemand verlangt nach Zuchtlosigkeit.

Der Begriff "Zuchtlosigkeit" wird auch auf die Unarten der Kinder angewendet,
und zwar auf Grund einer gewissen Analogie.
Welches der ursprüngliche, welches der abgeleitete Gebrauch ist,
das bleibt für den gegenwärtigen Zweck unwichtig.

Klar ist jedenfalls, dass das Spätere nach dem Früheren genannt wird,
und diese Übertragung ist nicht übel,
denn es muss all das durch Strafe in "Zucht" genommen werden,
was eine Neigung zum Minderwertigen bekundet
und zu heftiger Entwicklung drängt.

Als etwas Derartiges aber erweist sich in erster Linie das Begehren und das Kind.
Denn auch die Kinder leben in der Tat dahin, indem sie sich dem Begehren überlassen,
und vor allem bei ihnen findet sich das Streben nach dem Lustvollen.

Wenn nun dieses Streben sich nicht fügen
und sich der führenden Kraft nicht unterordnen will,
dann wird es stark wuchern,
denn unersättlich ist der Trieb nach dem Lustvollen,
und von allen Seiten strömt es dem Wesen zu,
das seine Vernunft noch nicht gebrauchen kann.

Und die tätige Bewegung des Begehrens vermehrt in ihm das angeborene Vermögen,
und wenn die Begierden groß und heftig sind,
dann drängen sie auch die Fähigkeit zu klarer Überlegung hinaus.

Deshalb sollten die Begierden maßvoll und an Zahl beschränkt
und in keiner Weise der richtigen Planung entgegengesetzt sein.
Einen solchen Zustand aber nennen wir fügsam und zuchtvoll.

Denn wie das Kind nach den Anordnungen seines Erziehers zu leben hat,
so muss sich das Begehrende in uns nach dem rationalen Element richten.
Daher sollte das Begehrende in dem besonnenen Manne
mit dem rationalen Element im Einklang sein,
denn beider Ziel ist ja das Edle,
und es begehrt der Besonnene das richtige Ziel,
in der richtigen Weise und zur richtigen Zeit:
eben dies aber ist das Gebot der richtigen Planung.
Dies unsere Darstellung der Besonnenheit.

Danke Bhairava



.
avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4572
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Aristoteles

Beitrag  Der Kapitän am Di 9 Jan 2018 - 19:53

Devino Melchizedek schrieb:
Und auch ein Dank an Aristoteles, für seine Weisheit...

avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4572
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Danke

Beitrag  Der Kapitän am Di 9 Jan 2018 - 19:54

Diese günstige Gelegenheit.
Gleich mal ein Danke hinterher schick
für Platon und seine genialen Erklärungen:

Güte und liebende Mitarbeit, ansonsten kommt gar nichts hervor, damit du den Sachverhalt 'Information' hast. Die Radfahrer haben jetzt die Form “Fußgänger überfahren” gewählt. Das ist mystische Verblendung. Vorher hatten sie Gewaltgedanken. Wenn ein Kind voller Urvertrauen ein Eis schleckt und dabei auf den Radfahrweg gerät, dann muss der Radfahrer voller Freude anhalten, damit das Kind ihn gar nicht bemerkt und gar nicht gestört wird.

Aber die Radfahrer klingeln meistens Sturm und scheuchen alles aus dem Weg. Solltest du zu spät zur Arbeit kommen, weil du angehalten und gewartet hast, kannste dem Chef erzählen, wie das war. Wenn das ein Arschloch-Chef ist, wacht eine germanische Gottheit in ihm auf und sagt zu dir: Gut gemacht. Und dann geht er wieder raus aus dem Arschloch-Chef. Güte und liebende Mitarbeit, den eigenen Willen empfangen. Wir haben denselben Willen wie die Götter, nur ohne Macht. Der Herr als “Du” macht das und deswegen musst du dich an Güte und liebende Mitarbeit halten.

.
avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4572
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Der Kapitän am Di 9 Jan 2018 - 21:00


Aristoteles: Katz und Maus spielen
Die Wohnung kann man nicht von Katz und Maus spielen abhängig machen,
daher regnet es auch Katzen und Hunde in England.
Mäuse kann man nicht fressen und Katzen können nicht spielen.
Im Regen stehend kündigt man nicht gerne.

avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4572
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Der Kapitän am Fr 19 Jan 2018 - 23:07


Aristoteles: Berlin bei Nacht
Berlin bei Nacht und das Wetter sind immer alltägliche Mittel.
Berlin bei Nacht ist mehr Wissen denn Menge.
Berlin bei Nacht vermittelt jeder Erscheinung ihren Seelenanteil.



avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4572
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Der Kapitän am Di 6 Feb 2018 - 19:52


Aristoteles: Nebenart
Der Begriff ist die Mehrdimensionalität der Wesenheit.
Der Rabe ist mehr Wesenheit als mystische Tatsache.
Begriffe veredeln das Lebewesen zur Wesenheit.
Die Substanz ist noch nicht die Nebenart.
Die Nebenart ist mehr Gestalt denn Aristoteles.




avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4572
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Der Kapitän am Di 13 Feb 2018 - 21:14

März 2013

Erinnerungen ...

Aristoteles und die Nikomachische Ethik waren dran. Buch 8, Seite 1555a bis b12 (wir haben noch nicht geguckt). Und es ging (angeblich) um Sladdis Lieblingswolke, die Bruchlandung. In der Antike war innen und außen alles eins. Die Katholiken wollen das Außen im Innen abbilden. Das ist Verblendung. Wo ist der Glaube? Das ist Verleugnung. Polis haben wir, wenn bei dem Telefonat von Onkel und Sladdi Deutschland da durchschwingt, nur das kann ein Polisbürger sein. Der Kriegsgott Tyr unter griechischer Antike.

Das Außen im Innen abbilden lassen? Der Guru bildet mein Innen im Außen ab. Die Griechen waren verblendet aus Arroganz, ohne arrogant zu sein (sie hatten keine Empathie). Eine Analogie: Der Gegensatz verhält sich zu Kuthumi, wie sich das Gegenteil zu Meister M. verhält. In dem oben erwähnten Text geht es um das Sehnen nach Regen. Wenn das Sehnen von mir da ist, identifiziert sich der Himmel damit, aber der Himmel sehnt sich nicht. Immer an den mathematischen Unterschied denken. Der Text ist ganz verschachtelt, da steht auch noch "es sehnt sich" - das ist doppelt. Der Himmel gibt sich so, dass Regen sich ausregnen kann. Jetzt kommt die Bruchlandung: der Himmel fällt runter, und der Regen bleibt oben. Beim Sehnen gibt es keine Bruchlandung.

Begehren, Sehnen, Verlangen - Spanien hat die größte Bruchlandung gemacht. Erstmal zum Vatikan - er ist Teil eines Staates, Teil von Frankreich (und Berne ist wieder mal viel zu groß). Frankreich weiß, dass Italien Pfusch ist. Einen Brennpunkt brauchen sie, um ordentlich zu funktionieren. Gibraltar gehört zu Spanien, das restliche Spanien entfällt. Die haben 6. Strahl Seele, haben sich was herausgenommen, haben alles verleugnet und weitergemacht. Der spanische Alltag hat nichts mit Spanien zu tun.

Indien - wir wissen nicht, ob der ganze Klamauk zu Indien gehört. Die haben keine Erscheinung, sind auf das angewiesen, was andere in ihnen sehen Die Inder wissen es auch nicht. Ein Sprung zu den Sitzplätzen in der U-Bahn. Die vier Behindertenplätze bei den Türen sind meistens besetzt, sogar wenn die übrigen Plätze frei sind. - Das Verlangen führt immer zur Bruchlandung. Beim Streben Grundsatz pflegen. Die Ersehnen Praxis im Alltag. Sehnen ist immer sinnvoll. Das Begehren ist mit Lust verbunden, die andere Seite der Lust. Die Katholiken müssten die Lust pflegen.

Maitreya ist sehr zufrieden wegen des Altweibersommers. Der transzendentale Geschlechtsverkehr wird sehr schnell weg sein. Die Alten Weiber gingen ja immer bis 130 und dann nur noch bis 70. Es ist absehbar, dass es runter geht auf 25 Jahre. An dieser Stelle kam die Deutsche Bank mit Aurora ins Spiel. Der Onkel braucht nicht mehr anwesend zu sein in Hannover. Da gibt es jetzt ein Migrationszentrum. Und er kann es wie Sai Baba machen, mit dem Temperaturausgleich. Im heißen Sommer in die Berge. Der Onkel kann nach Mazedonien im Winter. Und er kann auch den Arbeitsrhythmus wie Sai Baba pflegen.

.
avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4572
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Der Kapitän am Do 15 Feb 2018 - 22:13


Aristoteles: Seeler

Im Telefongespräch versteckt sich die Geltung der magischen Gegenwart.
Kant ist das Lebewesen des deutschen Willen.
der magische Puruscha ist noch nicht Sanat Kumara.
Der Führerschein darf etwas weil er es kann.
Der Führerschein ist noch nicht der Seeler.
Das deutsche Volk läßt sich Taradialektik aller Art gerne gefallen.
Die Gunas sind weder die Natur des Geldes noch Mulaprakriti.

What a Face

avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4572
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Der Kapitän Heute um 7:55


Aristoteles: Heimaufsicht
Bei der Heimaufsicht funktioniert das Geld andersherum.
Wotan rezeptiert die Heimaufsicht für Odin.
Die Heimaufsicht ist besser als jeder Knirps.
Die Heimaufsicht läßt sich nie etwas anbieten.
Nur die Heimaufsicht findet Simhadeva mittels Dialektik.




avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4572
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Aristoteles

Beitrag  Gesponserte Inhalte


Gesponserte Inhalte


Nach oben Nach unten

Seite 2 von 2 Zurück  1, 2

Nach oben


 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten