DIE ZEIT

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DIE ZEIT

Beitrag  Der Kapitän am Mo 7 Nov 2011 - 22:16

Peter Gabriel
http://www.zeit.de/2011/41/M-Peter-Gabriel
Er kann die Zukunft riechen

Das Spiel ihres Lebens
http://www.zeit.de/2011/44/Firmengruenderin
Unternehmensgründung - zweiter Anlauf

Edvard Munchs Welt
http://www.zeit.de/2011/41/Oslo-Munch
Spurensuche und andere Seiten in Oslo

sunny

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Danke

Beitrag  Der Kapitän am So 29 Jan 2012 - 15:38




Liebe zum Detail

Street Art - Bild 13 von 16
http://www.zeit.de/lebensart/2012-01/fs-street-art-2/seite-13



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Zeitgott

Beitrag  Der Kapitän am So 11 März 2012 - 21:28


Krischna ist ein Zeitgott
Er ist dafür da, um alles sterben zu lassen,
damit hinterher alles wieder aufgebaut werden kann.
Man muss nicht immer auf Hari warten,
damit er alles zerstört.
Man kann es auch anders machen ...

study

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 9 Apr 2012 - 14:51


Martenstein und sein Smartphone
http://www.zeit.de/2011/18/Martenstein
Das oder der oder die Touchscreen ist außerdem sehr schnell
von einer ekligen Schmiere aus Fingerfett bedeckt,
es verkratzt schnell, und es reagiert nur
mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung.

Shocked


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Beitrag  Der Kapitän am Mo 9 Apr 2012 - 15:27


Facebookratie
In einem ZEIT-Magazin ist von der "Facebookratie" die Rede ...
"Nicht der Spiegel hat ihn aus dem Amt gedrängt, und Bild hat ihn auch nicht im Amt gehalten.
Über Guttenbergs Schicksal bestimmten am Ende eher Leute, die übers Internet zusammenkamen ..."
http://www.zeit.de/2011/11/Soziale-Netzwerke-Demokratie



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Herzenstüren öffnen

Beitrag  Der Kapitän am Sa 8 Sep 2012 - 11:48




"Vergeude niemals deine Zeit damit,
dir einzureden, dass du keine Zeit hast."
(by Eileen Caddy)

Wow, hab sie online wiedergefunden.
http://www.greuthof.de/herzenstueren.php

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Rudi

Beitrag  Der Kapitän am So 21 Okt 2012 - 9:39

"Papagei Rudi hat zwar schlechte Manieren,
ist aber ein unglaublich charmanter Zuhörer."
http://www.zeit.de/2010/28/Sommertipp-Pagagei    




(dies ist nicht direkt Rudi, aber einer seiner Artgenossen)

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Danke

Beitrag  Der Kapitän am Di 30 Dez 2014 - 13:10


Die langen Nächte
Neues von Herrn Martenstein
http://www.zeit.de/2011/31/Martenstein



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Die Zeit

Beitrag  Der Kapitän am Sa 10 Jan 2015 - 11:14

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Heilung

Beitrag  Der Kapitän am Di 25 Apr 2017 - 4:54


Heilung, die von innen kommt
http://www.zeit.de/2011/30/M-Selbstheilung
Symptome verschwinden einfach, Krankheiten heilen von selbst?




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Beitrag  Der Kapitän am Di 14 Nov 2017 - 19:56


Alles muss raus

Die Last des Überflusses

http://www.zeit.de/2012/02/Deutsche-Ordnung

"20 Prozent unserer Kleidung werden laufend getragen.
Die restlichen 80 Prozent verstopfen die Schränke,
auf den nächsten Einsatz wartend – monatelang, jahrelang."




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Peter Sloterdijk

Beitrag  Der Kapitän am So 26 Nov 2017 - 22:32


Zitat:
"ich habe in meinem Buch ‘Zorn und Zeit’ unterschieden zwischen Thymos und Eros.
Sehr vereinfacht gesagt, ist Thymos das stolzgetriebene Bewusstsein, etwas geben zu können.
Eros hingegen ist das Habenwollen, das mangelbetriebene Begehren. Im Idealfall pendeln sich Eros
und Thymos aus. Aber wir haben unsere Kultur derart übererotisiert, dass das Habenwollen zum
Leitaffekt wurde. Es ist jetzt in keiner Weise mehr ausbalanciert durch das Gebenwollen.

(aus einem Interview im ZEIT MAGAZIN Nr. 51 Dezember 2008 )

pig


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Beitrag  Der Kapitän am Do 30 Nov 2017 - 7:28

sunny

Das Odinich

DIE ZEIT abscannen
und Begierde wegschaufeln.  


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Beitrag  Der Kapitän am So 31 Dez 2017 - 18:40


Falls Sie des Öfteren zu spät kommen sollten,
ab heute sind Sie es sich wert, sich einen Zeitpuffer zu schenken.
Sie beginnen kurz vor dem Weggehen nicht mehr mit einer neuen Tätigkeit
am Computer oder einer Arbeit in ihrer Wohnung. Das Email-Programm bleibt geschlossen
und der Putzeimer wird auch nicht angefasst. Sie freuen sich auf die freie Zeit, die Sie
möglicherweise vor dem Termin noch genießen können: auf der Parkbank in die
Frühlingssonne blinzeln, im Auto zehn Minuten dösen oder verträumt
in einem Café sitzen - einfach schön!




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Zeit

Beitrag  Der Kapitän am Mo 8 Jan 2018 - 21:33


Zeit
Hast ja alle Zeit der Welt. Zeit hat man nicht, Zeit nimmt man sich.
Olle Kamellen. Und das neueste? Mach was draus. Oder lass es bleiben.
Deine Verantwortung wird dir niemand abnehmen. Jeder darf sich ange -
sprochen fühlen und keiner wird verschont. Das sagt Maitreya. Und er
sagt auch, ich bin gekommen, um Euch die Selbstverwirklichung
zu bringen. Noch ne olle Kamelle. Aber immer wieder gut.



http://www.zeit.de/index

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Beitrag  Der Kapitän am Mi 10 Jan 2018 - 23:05

DIE ZEIT Serie:

"Ich habe einen Traum"

Andre Agassi

http://www.zeit.de/2009/51/Traum-Agassi




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Beitrag  Der Kapitän am Mi 10 Jan 2018 - 23:06

DIE ZEIT Serie:

"Ich habe einen Traum"

Lena Meyer-Landrut

http://www.zeit.de/2010/21/Traum-Lena-Meyer-Landrut

Thema: Auch mal spontan sein dürfen?
Kommentar: Spontan sein dürfen ist eine Verblendung. Spontanität nimmt rechte Beziehung mittels Administration zur Kenntnis.
Hier und Jetzt sein und gründliche Pflege der Beziehung und der internen Verhältnisse sind unabdingbar um Spontan sein zu können.
Spontanität ist schwieriger als Leidenschaftslosigkeit zu erringen. Lena ist erst Spontanität und dann Leidenschaftslosigkeit.

In Lena scheinen wir wieder einen Königin in der deutschen Öffentlichkeit zu haben.





Lena - Satellite (Germany)
https://youtu.be/8QSgNM9yNjo

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Beitrag  Der Kapitän am Mi 10 Jan 2018 - 23:08

DIE ZEIT Serie:

"Ich habe einen Traum"

Bruno Ganz

http://www.zeit.de/2010/39/Traum-Bruno-Ganz




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Beitrag  Der Kapitän am Fr 19 Jan 2018 - 12:44


Anno 2013

Ganz schön schräg?
Das kommt auf den Betrachter an.

Der Maler Caravaggio wurde erwähnt. Es landen öfter Postkarten von ihm bei Sladdi (aus Berlin). Stichwort: The Light - der Buddha war ja der Herr des Lichts. Matschklumpen 'feel the light' ist gut, ist positiv. Materie ist immer besser, als Wunschdenken. Das Handy ist eine Veredelung der Materie. Wow! Irgendwie mechanisch bewusst, wird von Deutschland gemacht. Erinnerung an die drei Lebensformen: Genuss, Hingabe an den Staat und Philosophie der göttlichen Weisheit. Materie ist unbewusst. Arbeit am Begriff, der am weitesten entfernte Punkt für die Menschen. Kommerz und überbordelnder Materialismus. Bismarck war weit auf der sozialistischen Seite. Hohes Ansehen, da geht man in Metaphysik auf. Beherrschtheit statt Leidenschaft. Stichwort: Sinnenglut. Das, was idealistisch war, dann materialistisch, irgendwann für Gott entschieden und nicht für die Materie. Die Mitte dazwischen ist die schöpferische Wirkung.

Auf Kindermund hören (macht Sladdi angeblich) und Stichworte aufschnappen. Wenn man die Materie wählt, fängt man an zu hassen. Ein Mitspielen, ein verstrickt sein. Materialismus bei Ot-aura. Sladdi ist ja ein Familienwesen, hat schöpferische Wirkung. Sie pflegt die Familie, sie mag die Rabenfamilien und die Delphinfamilien. Bismarck hat sich um die Puppenfamilien in Deutschland gekümmert. Das war ein Gut. Die rosa Brille, die ihm seine Seele aufsetzt. Das steht in den Mahatma Büchern und Brian Grattan hat in Wirklichkeit Bismarck damit gemeint. Die Handwerker rufen 'Mahlzeit', wenn sie irgendwo reingehen, damit huldigen sie Bismarck. Genuss gibt`s nicht (das ist Verblendung). Kein Karma. Das Gesetz von Ursache und Wirkung gibt es nur in den Dingen. Was ich verleugne, wird mir über Karma wieder zugestellt. Die Erfahrung ist schon individualisiert. Ein Plus an der Teilhabe der EINEN Menschheit.

Aristoteles verhüllt Zeus im Deutschen. Die Antike ist der Konflikt, durch den Zeus wirkt. England ist heute nicht mehr so, dass Zeus wirken muss. Um 12 Uhr war Sladdi beim Briefkasten, der war aber noch leer. Und sie jammerte, wie kalt es im Treppenhaus war. Die Treppenhausreinigung war auch da und der Boden war zusätzlich noch nass und rutschig. Kommentar: das ist ein Werden. Die Deutschen nehmen es wahr und lehnen es ab, wahrzunehmen und dann wird es schon, wenn man ihnen das erklärt. Was dem einen gefällt, gefällt dem anderen nicht und einer bearbeitet das dann für die anderen.

Dann wollte der Onkel von dem neuen ZEIT Magazin berichten und begann aber damit, dass Sladdi das neue ZEIT Magazin bestimmt schon rauf und runter gelesen hätte. NEIN. Sladdi befindet sich im Streik und hat schon länger keine ZEIT Zeitung mehr erstanden. Diese dicke fette Zeitung, die so sehr nach Druckerschwärze stinkt. Das hatte nun überraschenderweise irgendwas mit "The Light" zu tun. Und es sei ganz offensichtlich, dass Sladdi diese Abneigung eines Tages noch abarbeiten müsse. Das wäre genau das Mittelalter, dass man alles viel zu idealistisch sieht. Kein Bock und einmal The Light, damit bindet man sich noch zusätzlich. Und das sei natürlich falsch. Die Konsequenz von The Light abarbeiten. Sladdi würde sich gerade in dem Extrem befinden, die ZEIT nicht mehr kaufen zu wollen. Das wäre mit dem Hass-Guna verbunden. Stichwort: das Bedingte. Sie sollte stattdessen zur Mathematik streben. Irgendwann überträgt sich so ein Problem nämlich auf den Alltag.

Ja, danke !!!

alien


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Beitrag  Der Kapitän am Mi 21 Feb 2018 - 12:32

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Beitrag  Der Kapitän am Mi 28 Feb 2018 - 8:26

DIE ZEIT erstehen
Immer wieder DIE ZEIT erstehen!

Wieder ein Donnerstag und wieder die Abneigung,
pünktlich DIE ZEIT zu erstehen.
Prompt wurde das Thema angesprochen
und prompt eierten wir mit einer faulen Ausrede rum,
dass wir einen weiten Bogen durch den Gutspark gemacht hätten
und dadurch nicht mehr an dem Laden vorbeigekommen wären.
Hätte man vielleicht anschließend wieder zum Laden zurückgehen können?
Ja, hätte man. Aber wir kommen ja abends nochmal dran vorbei
und wollten abends dann DIE ZEIT erstehen. Hüstel.

Dann hatten wir das Thema Kyffhäuser und Barbarossa.
Barbarossa fragt, ob die Raben noch fliegen.
Wenn ja, könne er noch 100 Jahre schlafen.
Aber die Raben fliegen nicht mehr - in einem gewissen Sinne.
Wir haben schon nie gehörte Töne vernommen,
anstatt Arrrgh hörten wir Krkrkr ...

Und dadurch sei jetzt Platz für den Neptun-Dialog.
Der alte Rabe ist DIE ZEIT oder ist in der ZEIT -
jedenfalls könne es uns passieren, dass wir dem Raben
beim ZEIT lesen zu nah in seinen Schnabel geraten. Vorsicht sei geboten.
Würde das die Sache mit der ZEIT nicht etwas attraktiver machen? Ja.
Die alte Raben-Art sei jetzt wahrnehmbar und nicht mehr die alte Raben-Gattung.
Was denn wohl mit der Raben-Eigenthümlichkeit sei? Soweit erstmal
und wie immer ohne Gewähr und nach bestem Wissen und Gewissen.

Suspect
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Beitrag  Der Kapitän am Mo 5 März 2018 - 8:56


Mozart plus Rente
Draußen ist dieser Berliner, der sich Klavierhelmut nennt, ohne Konkurrenz:
Ein Gespräch mit dem Allrad-Pianisten über das Wetter, die Krise und die Mikroökonomie der Straßenmusik.
http://www.zeit.de/2010/26/WOS-Strassenmusiker-Klavierhelmut

sunny


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Beitrag  Der Kapitän am Mi 25 Apr 2018 - 21:42

Die Deutschen sind keine Menschen,
sie müssen erst durch das Türchen der Obdachlosigkeit hindurch.
Auf der anderen Seite des Türchens ist der Mensch.
Und wie muss er da hindurch? Nackt.
Seine Sachen kann er immer nur einzeln, Stück für Stück auf die andere Seite holen.
Bankkonten gehen nicht durch das Türchen.
Günter Wallraff hat es erfahren: jeden Tag geht`s ums Überleben.
http://www.zeit.de/online/2009/11/reaktionen-wallraff?page=1


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Beitrag  Der Kapitän am Mo 30 Apr 2018 - 11:07





Erinnerungen ...

Zeit verbrauchen

Es fing so an: einfach Leopard auf dem Ast sein.
Beim Telefonat wacht der Leopard auf und der äußere
Mensch kann schlafen. Die Inder machen das so.
Den Extrovertierten fällt das schwer, aber Sladdi nicht,
obwohl sie krach-extrovertiert ist. Sladdi lebt wie ein Eingeweihter.
Wir holen mal das Goethe-Zitat hervor: "Wenn der Jüngling wüsste,
wie die Welt funktioniert, wäre er in einem Jahr ergraut."
Und Paulus formulierte das so: "Ich sterbe täglich."

Die Eingeweihten haben gerne in Deutschland gearbeitet,
weil die Wirkung so groß ist bei den Biedermännern.
Die wachen sowieso nicht auf und der Eingeweihte braucht
nicht so schnell wegzulaufen, wenn er die Wahrheit sagt.

Damals in Preussen gab`s das ganz häufig. So zwischen
1800 und 1910 bestand der Alltag zu 95 % aus solchem Wirken.
Das sind diese Hydra-Sachen. Das Aberwitzige fällt gar nicht auf.
Die Meister kamen auf die andere Seite, aber die Biedermänner
haben sie nicht gesehen, haben gar nicht hingeguckt.

Genauso ist das in Sladdi`s Alltag: sie pflegt das Soziale,
kommentiert sie alle durch und die anderen merken nix.
Wenn Sladdi mit den anderen zusammen ist, verbrauchen
die gar keine Zeit. Sladdi wäre es lieber, wenn sie mit
den anderen zusammen Zeit verbrauchen könnte.

Der Schluss-Satz wurde ganz in Sladdis Sinne gesprochen:
Da hat man mich ja ganz schön reingelegt.
Aber Sladdi kommt voran. Aug. 2013

Danke

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Johnny Cash

Beitrag  Der Kapitän am So 6 Mai 2018 - 19:55

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Beitrag  Der Kapitän am Di 15 Mai 2018 - 20:18

Erinnerungen

Lineare Zeit und die Allmacht Gottes

Zeit entsteht im Gehirn. Die Natur kennt keine Zeit wie der Mensch. In der Natur gibt es Rhythmen (Brunftzeit, etc.), aber keine lineare Zeit. Zeit wie sie der heutige gesellschaftliche („westliche“) Mensch versteht ist eine Vorstellung die im Gehirn erzeugt wird und ist ein Glaubenssatz, eine Illusion. Diese Übereinkunft ist Hilfreich, darf aber nicht auf die Erfahrung und auf das Gefühl übertragen werden.

Das Gefühl ist nicht linear, sondern im Rhythmus der Erfahrung. Man fokussiert sich auf ein Thema und dieses Thema gibt den Gesamtrhythmus vor, das dann durch jedes Gefühl im Alltag differenziert wird. Der Mensch gibt sich selber seinen Rhythmus der Erfahrung/Gefühl vor, durch das Thema das er gerade am meisten zu erfahren/bearbeiten verlangt. Jeder Mensch hat einen Punkt der maximalen Hingabe und diese Hingabe Aspiration durchstrahlt das ganze Gefühlserleben. Gottesfurcht besteht darin, das der WUNSCH Gott zu erfahren und zu erkennen der Punkt der maximalen Hingabe ist.

Was meint nun Allmacht ?
Wenn im indischen Okkultismus die Rede davon ist „HIER und JETZT“ zu sein, dann wird damit immer gemeint aus der linearen Zeit auszusteigen, oder genauer die Illusion zu zerstören, die Erfahrung und das Fühlen sei linear. Linearität ist wichtig um objektiv kommunizieren zu können. Linearität ist eine Übereinkunft für Sprachetikettierung. Und wenn wir davon sprechen das Gott Allmächtig ist, dann ist damit zuerst mal gemeint dass es Existenz gibt die vollständig außerhalb der Linearität lebt.

Die Existenz über der Linearität wird in der Bibel EWIGKEIT genannt. Ewigkeit ist einfach das Bewusstsein und die Fähigkeit, die eigene Erfahrung nicht instinktiv linear zu interpretieren, sondern eben nach dem Muster der Erfahrung zu schauen und zu suchen und nicht lineare Konzepte heranzuziehen um die Erfahrung zu „erkennen“. Gesellschaftlich ist dieses Beschreiben der Erfahrung unabhängig von Linearität, das was die Psychoanalyse und die Psychologie ist.

In der Bibel gibt es den Begriff „König der Ewigkeit“ für das Göttliche. König der Ewigkeit meint das es einen Brennpunkt gibt der diese Existenz der Ewigkeit gesamt leitet. Die Existenz der Ewigkeit ist nicht getrennt, sondern eins. In der Ewigkeit erfährt man das WIR und ist sich des ICH unbewusst. Die Ewigkeit ist das WIR aller ICHs der Menschheit.

König der Ewigkeit ist also der Göttliche Wille, der GEMEINSAME Wille der Menschheit. Man muß sich also klarmachen das der Göttliche Wille nicht getrennt ist vom menschlichen Willen, sondern das der Göttliche Wille der echte und tiefere Wille jedes Menschen ist. In dem Willen ist die Menschheit eins und in der Liebe ist die Menschheit als Einheit organisiert.

Dann gibt es den Begriff „Herr der Welt“ in der Bibel. König der Ewigkeit ist dieser Brennpunkt des WIR der Menschheit. Und der Herr der Welt ist der Fokus des König der Ewigkeit. Herr der Welt ist also die gedankliche Idee des König der Ewigkeit, der auch in der Linearität erkannt werden kann. Herr der Welt ist die Gesamterkenntnis der Menschheit von dem König der Ewigkeit.

Soweit,
Licht, Liebe und Schwert
Morya AN

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Re: DIE ZEIT

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