Tibet

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Tibet

Beitrag  Der Kapitän am So 20 Nov 2011 - 21:51




Jeden Dienstagabend im Tibetischen Zentrum


hab den Anfang wiedergefunden ...

Notizen vom 6. Januar 2004

Oh, oh ... dreimal lang hinschlagen und ich wäre im Tibetischen Zentrum. Aber erst seit kurzem ist der Entschluss gereift, an den wöchentlichen Meditationsabenden teilzunehmen. Bin zurück. Das Thema heute abend war die Geduld. Zum einen die Geduld in Verbindung mit Leiden und zum anderen die Geduld in Verbindung mit unseren Mitmenschen. Und zwar riet der Geshe uns, die Veränderlichkeit des Leidens zu sehen, dass es halt kommt und geht. Und nicht die Geduld zu verlieren, sondern auch die freudvollen Momente im Leben zu sehen. Und speziell beim letzten der drei Wege des Lamrims, dem Mahayanaweg, könnte man leicht die Geduld verlieren. Gilt es doch, vorrangig Nutzen zu bringen für alle Menschen. Wobei es leicht ist, in den Gebeten um das Wohl aller Menschen zu bitten. Aber die Kunst ist, mit den manchmal schwierigen Menschen im engsten Umkreis fertig zu werden.

Der Geshe brachte ein Beispiel, wie er ein Kloster in Ost-Tibet als Abt übernahm. Dort gab es verschiedene Gruppierungen, die alle nicht sehr vorbildlich miteinander umgingen. Der Geshe nahm sie sich eines Tages vor und sprach Klartext mit ihnen. Wie sich ihr Verhalten denn vereinbaren würde, mit dem eingeschlagenen Weg, Nutzen zu bringen für alle Lebewesen. Ob denn die einzelnen Mitglieder des Klosters keine Lebewesen wären. Doch, man gab ihm recht - es waren auch Lebewesen !

Und zur Geduld bei den Meditationen erfuhren wir, dass der Geshe anfänglich auch Schmerzen hatte, wenn die Sitzungen länger dauerten. Inzwischen hätte sich sein Körper daran gewöhnt und er bekäme nicht mal Schmerzen in den Knien mehr. Dafür hätte er manchmal noch Probleme mit seinem Geist, der würde gerne eigene Wege gehen. Bevor man sich aber zu etwas zwingt und krampfhaft versucht, weiter zu meditieren, empfiehlt er, sich lieber eine Weile schlafen zu legen. Es gab auch eine dieser Geschichten: ein Mönch, der in einer Höhle lebte, hatte wichtige Texte an die Wände dieser Höhle geschrieben. Die waren aber am nächsten Tag alle wie weggewischt. Er bat, derjenige möge sich zeigen und sagen, warum er das gemacht hatte.

Daraufhin erschien ein ihm nicht wohlgesonnenes Wesen und sie hielten ein Wortgefecht, wobei der Mönch tapfer versuchte, die Geduld zu bewahren. Plötzlich kam Feuer aus dem Schlund des Wesens und verbrannte einen Teil des Mönchsgewands. In diesem Moment zeigte sich ihm eine Art Schutzgeist. War sein Name Manjushri ? Jedenfalls versprach er dem Mönch, ihn von nun an immer zu unterstützen. Zum Abschluss konnten Fragen gestellt werden. Eine Teilnehmerin brachte als gutes Beispiel für Geduld das Laufenlernen der kleinen Kinder. Ja, meinte der Geshe lachend, die kleinen Kinder könnten ja auch nach dem ersten Hinfallen einfach liegenbleiben. So sollten wir nicht verzweifeln, wenn wir "hinfallen", sondern geduldig Schritt für Schritt weitermachen.


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Beitrag  Der Kapitän am Fr 16 Dez 2011 - 23:12

Der Dalai Lama sieht die die Besetzung viel entspannter.
Es war für ihn eine Gelegenheit, präziser lehren zu können.
Jetzt ist er damit durch, was er den Menschen zu sagen hatte
und daher konnte er die Regierungsgeschäfte abgeben.

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"Ich bin Marxist"
Der Dalai Lama über die wachsende Ungeduld seiner Landsleute,
Chinas Macht und seine eigene Zukunft. von Frank Sieren
http://www.zeit.de/2009/44/Dalai-Lama

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Der Dalai Lama ist kein Einzelmensch, sondern ein Gesamtwesen.
Aus asiatischer Sicht ist Tibet Teil von Indien, das Dharamsala.



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Beitrag  Der Kapitän am Fr 16 Dez 2011 - 23:17

Dalai Lama

"Meditieren bedeutet,
den Geist an etwas zu
gewöhnen."

"Störende Emotionen
verdunkeln unseren Geist.
Sie legen sich über seine
lichthafte Natur und wir lassen
uns von ihnen blenden."

"Jeder Mensch ist selbst dafür verantwortlich,
eine spirituelle Praxis zu finden, die ihm liegt und
die seinen Bedürfnissen am ehesten entspricht."

"Wenn wir das Gesetz der
wechselseitigen Abhängigkeit
verstanden haben, können wir
die Wirklichkeit so annehmen,
wie sie ist."

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Beitrag  Der Kapitän am Fr 16 Dez 2011 - 23:18

Tibet - Bahn (Teil 1)
http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-29929.html#backToArticle=609653

Tibet - Bahn  (Teil 2)
http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-29204.html

Tibet  -  Dalai Lama
http://www.merian.de/fotostrecke/fotostrecke-47307.html





"Die wahre Arbeit an uns selbst besteht unter anderem
darin, dass wir allen Wesen in jedem Augenblick die gleiche
freudige Aufmerksamkeit entgegenbringen." (Dalai Lama)





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Beitrag  Der Kapitän am Fr 16 Dez 2011 - 23:19


"Wir wissen nicht,
was eher eintritt,
der nächste Tag
oder das nächste Leben."
(tibetisch)

Kommentar: Der Tibeter gibt dem Leben alles Feuer und sieht dann weiter.
Jeder rate sich selbst und tue was er nicht lassen kann.
Bismarck achtet darauf dass im Moment weder Substanz noch Leben ist.
Im Buddhismus bindet man die Egoart mittels des Fluch in jedem Moment aufs neue.




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Beitrag  Der Kapitän am Fr 16 Dez 2011 - 23:20

Tibeterbücher und persönliches Vorgehen

In den Tibeterbüchern geht es darum sich als Seele zu verstehen und daher gerade eine Leidenschaftslosigkeit zu kultivieren die Vernunftformen der Unpersönlichkeit generiert. Jedes persönliche Vorgehen ruft massive und anmutige transformierende Instinkte in der Aura des Tibeteraschram hervor. Im deutschen system wird Datum Uhrzeit und alles was so erwähnt wird als Thema unter der Urteilskraft zusammengestellt. So ist die deutsche Administration.

Um einen diplomatischen Verkehr aufrechtzuerhalten muß man natürlich die oberflächliche Form einhalten. Siehe auch das aktuelle Heft von Weltweitteilen im Fragen und Antwortentheil. Natürlich grüßt man jeden Freundlich mit dem man Umgang pflegen muß auch wenn die andere Seite persönlich ein Computer ist und ähnliches. (März 2011)

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Beitrag  Der Kapitän am Fr 16 Dez 2011 - 23:21

Tibet Fotos von 1 bis 1667
http://www.fotocommunity.de/pc/pc/cat/1233/display/24562678
Notizen: die Tibeter haben 3x Licht verwirklicht:
den Buddha, den Christus und den Geist des Friedens.



Ein Land singt Om mani padme hum
https://www.youtube.com/watch?v=sEZ3GDvtPtk




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Beitrag  Der Kapitän am Fr 16 Dez 2011 - 23:22

"Der Geist ist der Ursprung unseres Verhaltens.
Daher ist unsere Motivation so wichtig." (Dalai Lama)

-
Djwal Khul hat die Seelenaktivität als klingende Freude vorgestellt.
Die Tibeter bekommen den Hermesstab und die Seelenaktivität.
Sie können die klingende Freude nicht als Tugend leben, nur als
Seelenaktivität, das verdient keine hochrangigen Posten in Klöstern.
(Notizen)

-
Praktische Vernunft
Krischna ohne Kenntnis heißt praktische Vernunft.
Hannover ohne Schiwa heißt praktische Vernunft.
Praktische Vernunft zerstört mindestens Grünträger.
Praktische Vernunft ohne Neugierde heißt Tibet.
(by Monte Rosa)

-
Die Tibeter müssen kapieren, dass sie hier unten manifestiert sind und nicht auf dem Sirius (Sonne).
Sie mussten aus Tibet raus, weil sie es wärmer brauchen. Die Tibeter, die in Tibet bleiben wollen, ist eine Minderheit.
Es sieht grad so aus, dass die Tibeter den Chinesen die Klöster erklären müssen, um sie dann geordnet zu übergeben.
(ziemlich schräg, was?)



Tantra ist die Übereinstimmung
von Wahrhaftigkeit zu Wahrhaftigkeit.


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Beitrag  Der Kapitän am Fr 16 Dez 2011 - 23:23


Die Lhas


Natürlich ist der Tibeter da wo die Lhas sind. Der Planet ist ein Topos wie es heute materiell nach Aristoteles verstanden wird. Völker sind die Selbstreproduktion des bestimmten Akzidens. Der beherrschte Mensch ist die Veredelung des Volkes mittels des Aspekt. Chinesen sind eine Art Plaque des Topos. Wo Chinesen sind da ist auch ein Topos. Wo ein Akzidenz ist da fliegen die Fliegen herum, aber wo Chinesen sind da ist immer irgendwo ein Topos. Wo Herrschaft ist, da gibt es auch Menschenwaren. Ware kann also immer nur ein materiales Medium für den Gebrauchswert sein.

Brahma rezeptiert die Luftnummer und die Nullnummer aus der Ware und stellt so schöpferische Intelligenz auf die andere Seite. Chinesen funktionieren andersherum. Chinesen zeigen immer den Topos an und häufig zeigen die Chinesen die Notwendigkeit durch den Dalai Lama geknechtet zu werden an. Chinesen hängen schnell unbewußt und süchtig am Topos statt die Beherrschtheit von Krischna zu rezeptieren. Nur über Krischna kann man die Gedächniskraft verstehen und nur aus dem Verstehen der Gedächniskraft kann man als Mensch die Erscheinung kontrollieren. Herrschaft versteht Erinnerung als einen anderen Kreislauf als die Erscheinung. Hier können die Rudras (wilde Sturmgeister, Gefährten Schiwas) mittels der Substanz kollektive Systeme der Menschen genieren und auflösen und so ganze Reichssysteme administrativ mediatisieren. Zerstörung -wie es der beherrschte Mensch versteht- wird also von Rudras (Plural) und Schiwa göttlich regiert. Rudra als Erscheinung von Schiwa (Singular) zerstört nicht direkt mittels Substanz, sondern mittels Moral freistellender Autorität. Rudra ist also die mechanistische praktische Vernunft. Die praktische Vernunft läßt die Aufzucht Abbruch erleiden und die praktische Vernunft schlägt den Dünkel nieder (Kant, Kritik der praktischen Vernunft). (Verfasser bekannt)

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Beitrag  Der Kapitän am Di 24 Jan 2012 - 0:19

"Den eigenen Zorn zu verringern
ist ein individuelles Abrüstungsprogramm."

"Der schönste Schmuck den Sie besitzen,
sind Liebe und Mitgefühl."

"Hängen Sie Ihr Herz nicht an weltliche Güter,
als ob Sie diese im Augenblick des Todes
mitnehmen könnten."

"Es ist viel sinnvoller, sich auch nur eine einzige Schwäche bewusst zu machen,
als tausend Schwächen bei einem anderen Menschen zu sehen. Denn eigene Fehler
können wir selbst beheben."

"Verlieren Sie nicht die Hoffnung,
wenn Sie krank sind.
Heilung ist immer möglich."



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Beitrag  Der Kapitän am So 4 März 2012 - 13:34


"Wenn wir über Tod und Unbeständigkeit des Lebens meditieren, werden wir zwangsläufig ein Interesse
an spirituellen Verwirklichungen entwickeln, ähnlich wie ein Durchschnittsmensch beim Anblick der Leiche
eines verstorbenen Freundes beunruhigt und zum Nachdenken über den Tod und seine Folgeerscheinungen
veranlasst wird. Die Mediation über Vergänglichkeit und Tod ist sehr nützlich; denn sie durchtrennt die
Anhaftung an flüchtige und bedeutungslose Aktivitäten und lenkt den Geist auf das Wesentliche hin. Es
gilt zu meditieren über 1.die Gewissheit des Todes, 2.die Ungewissheit der Todesstunde, 3.die Tatsache,
dass zur Zeit des Todes nur die eigene spirituelle Entwicklungsstufe von Wert ist." (Dalai Lama)

sunny

"Alle Getränke und Speisen, die wir zu uns nehmen, verwandeln sich ständig in Exkremente.
So betrachtet, ist der Körper ebenso abstoßend wie eine Jauchegrube.
Er entsteht aus Unreinem, besteht aus Unreinem und erzeugt Unreines.
Derartige Überlegungen mindern die Attraktion des Körpers für uns.
Selbst der schönste Körper macht einen schaudern, wenn ihm die Haut abgezogen ist.
Sieht man ihn aufgeschnitten auf einem Operationstisch vor sich, so fühlt man sich unbehaglich.
Das Haften am Körper ist die größte aller Verirrungen, die es abzulegen gilt." (Dalai Lama)

Kommentar: Der Tibeter sieht nicht den Körper der Hermetik in dem Körper.
Der Tibeter sieht in der menschlichen Erscheinung immer nur den Kadaveranteil.
Der Asiate sieht in der menschlichen Erscheinung den Leichenanteil.


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Beitrag  Der Kapitän am So 4 März 2012 - 13:43


"Abends sollte man sich nicht zu sehr verausgaben:
eine Tasse Tee, ein gutes Buch und dann entspannt zu Bett."
(by Dalai Lama)




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Beitrag  Der Kapitän am So 11 März 2012 - 10:15

Der Achtsamkeitskongress
Am 15. Dezember 2011 war der Dalai Lama in Hamburg
und hat die Abschlussrede beim Achtsamkeitskongress gehalten.

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Beitrag  Der Kapitän am So 11 März 2012 - 10:17

Nov. 2010

Keine Reden mehr im Parlament
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,730683,00.html

Der Dalai Lama will von seinem politischem Amt als Vorsitzender der tibetischen Exilregierung entbunden werden.
Eine entsprechende Bitte wolle er beim Parlament stellen, erklärte sein Sprecher.
Spirituell will der Dalai Lama die Tibeter aber weiterhin anführen.

Ein Gott zieht die Fäden
http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-52019.html

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Beitrag  Der Kapitän am So 11 März 2012 - 10:23

"Innerer Friede kann sich nur auf der
Grundlage gegenseitigen Vertrauens entwickeln."

"Negative Emotionen halten unseren Geist
so lange in Unfreiheit, bis wir die Erleuchtung
erlangt haben."

"Wahre Liebe hängt nicht von besonderen
Umständen ab und erwartet keine Gegenleistung."

"Mitgefühl öffnet die Tür nach innen, sodass wir
mit anderen Lebewesen kommunizieren können."




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Beitrag  Der Kapitän am Di 13 März 2012 - 21:47

Tibet in Auroville
http://www.auroville.org/

aus journals&media, Nov 2006/Kalsang: “Sometimes I feel a lot of pain in my heart and I can't sleep with worrying. People think I am rude and serious and shout in three languages, but I just get frustrated and overburdened. I have learned to change myself over these last four years. Before, I expected people to help me and was disappointed and angry when they didn't. - That was the cause of a lot of pain but now I have given that idea up. I have stopped comparing myself with others and just try to do everything as sincerely as possible. That is all I can do, that is all anyone can do. I am very much a Buddhist and Mother said we all were very much connected and involved with learning to be compassionate. And Auroville is a wonderful place to practice this.”

Kalsang - Tibet in Auroville
http://www.auroville.org/contents/1411

Der Dalai Lama in Auroville
http://www.auroville.org/contents/871



Vergebung
"Vergebung ist aktives Handeln,
welches auf Nachdenken gründet
und nicht auf Vergessen."
(Dalai Lama)





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Beitrag  Der Kapitän am Do 29 März 2012 - 17:02

Notizen vom  13. Januar 2004

Ein Abend im Tibetischen Zentrum

Heute abend waren wir wieder im Tempel des Tibetischen Zentrums. Da die Teilnehmer immer aufstehen,
wenn der Geshe mit dem Übersetzer eintrifft, blieben wir heute alle stehen, nachdem der Übersetzer bereits
da war. Eine Dame wollte die Tür schließen, aber die anderen gaben ihr zu verstehen, die Tür müsse aufbleiben
für den Geshe. Hihi ... bis der Übersetzer dann meinte, wenn sie frische Luft brauchen, können sie die Tür gerne
geöffnet lassen, aber der Geshe würde heute äußerlich nicht dabei sein. Er weilte gerade in Indien. Die Nonne
ebenfalls. Und der erste Übersetzer auch. Also hat heute ein zweiter Übersetzer die Abendmeditation geleitet,
obwohl er sehr heiser war und immerzu husten musste.

Diesmal sollten wir den Text "Die Sieben Zweige" aus dem Gebet der Guten Lebensführung nicht vollständig sprechen,
sondern nur das Mantra - Om muni muni maha muni svãhã - rezitieren. Die Bedeutung wurde uns mit heiserer Stimme erklärt,
aber sie konnte nicht richtig landen bei mir, ich kann sie nicht mehr abrufen. Anschließend sollten wir darüber kontemplieren.

Weiß jemand die Bedeutung ? Dann sprachen wir gemeinsam das folgende Widmungsgebet:
*Möge ich durch dieses Heilsame schnell den Zustand des Buddha Shakyamuni, König des Shakya-Geschlechts, verwirklichen.
Möge ich dann ohne Ausnahme alle Lebewesen auf diese Ebene führen.*

Es ging diesmal um Wut und Hass und diese Dinge. Wir denken zwar, der andere hat uns geschädigt, aber wir schädigen uns
nur selber, wenn wir wütend sind. Denn letztlich hat der andere nur durch irgendwelche unbewussten Emotionen diese Reaktion
bei uns hervorgerufen. Wir sollten versuchen, uns diese Tatsache vor Augen zu halten. Aber vor allem sollten wir solche Situationen
als Gelegenheiten begrüßen, zu üben nicht wütend zu werden. Wenn wir uns nur unter guten Freunden aufhielten, hätten wir
keine Gelegenheit zu üben ! Eigentlich könnten wir auch über einen Arzt wütend sein, wenn er uns bei einer Operation Schmerzen
zufügt. Aber der Arzt will uns ja nur helfen. Bei kranken Menschen üben wir meistens Nachsicht, wenn sie nicht freundlich zu uns sind.
Bei Unzufriedenheit gibt es zwei Möglichkeiten. Erstens, wir finden eine Lösung und hören auf, unzufrieden zu sein. Oder zweitens,
es gibt keine Lösung und wir hören ebenfalls auf, unzufrieden zu sein, da es sich ja nicht lohnt, mangels einer Lösungsmöglichkeit.

Zum Abschluss wurde gemeinsam ein weiteres Widmungsgebet gesprochen: *Mögen durch die Kraft dieser Bemühungen
alle Wesen von zertörerischem Tun und Denken ablassen und in Freundschaft, Liebe, Mitgefühl und Harmonie zusammenleben.
Mögen alle Wesen kraft dieser Bemühungen verdienstvolle Handlungen und Weisheit sammeln können und mögen sie die zwei
heiligen Körper erlangen, welche aus verdienstvollen Handlungen und Weisheit entstehen. Möge der Dalai Lama, der große Ozean
der Halter der Lehre lange leben, möge der Geist der Einsichtsvollen sich wie ein Lotus entfalten und möge, unter der Sonne
von Belehrungen und Praxis, allen zehn Himmelsrichtungen Glück beschieden sein.*


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Beitrag  Der Kapitän am Fr 30 März 2012 - 22:11



"Die Erkenntnis der gegenseitigen Vernetztheit
aller Wesen und Erscheinungen fördert Frieden und
Gewaltlosigkeit sowohl in den Menschen als auch
in der Außenwelt." (by Dalai Lama)




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Dalai Lama

Beitrag  Der Kapitän am Mo 21 Mai 2012 - 22:45

"Noch unsere kleinste Handlung
beeinflusst das gesamte Universum."


"Wenn andere uns verletzen,
dann aus dem Empfinden des
eigenen Leids heraus."


"Wenn wir echtes Mitgefühl haben,
leiden wir nicht, sondern spüren
großen Mut in uns".


"Wie andere Leid erzeugende Gefühle
beruht auch Leidenschaft nicht auf
einer korrekten Sicht der Wirklichkeit,
sondern auf unseren Projektionen."


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Beitrag  Der Kapitän am Sa 17 Aug 2013 - 8:29

Notizen ...

aus europäischer Sicht
Asien ist Tibet als Teil von Indien.
Mönche sind unerwünscht, auch die Shaolin Klöster.
Wir haben ein selbstangemaßtes Tibet,
deshalb müssen sie auch überall herumgeistern.

Sie verleugnen den Weg der Mitte,
arbeiten nur mit den Gegensätzen
und terrorisieren Asien damit.

Das Tibet von Asien hat keine Gegensätze.
Asien sieht das durch Indien bestimmte Tibet.
Aber das Tibet vom Dalai Lama liegt nicht in Asien.

Shocked
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Beitrag  Der Kapitän am Do 10 Apr 2014 - 11:27

A change on his face

Auf der Suche nach einem verloren gegangenen Video
wurde dies hier rein zufällig entdeckt und obwohl es erschreckend lang ist
hab ich mal reingehört und die ersten beiden Minuten waren herzerfrischend,
das genügt schon, mehr braucht es nicht von diesem Video, hihi ...

Dalai Lama - Day 1
https://www.youtube.com/watch?v=g1KDq-qqAJA
(the path of enlightenment)

sunny
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Beitrag  Der Kapitän am Do 10 Apr 2014 - 11:32

Das Ende der Hoffnung auf die tibetische Medizin

Nach 15 Jahren hat der Dalai Lama die Hoffnung aufgegeben,
dass die tibetische Medizin die Steine in seinem Körper auflösen würde
und hat sich doch operieren lassen, obwohl er das gar nicht wollte.

Finding Happiness in Troubled Times
https://www.youtube.com/watch?v=VIX3tdFPolg

 alien
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Beitrag  Der Kapitän am Mi 6 Aug 2014 - 22:04

Free Tibet Meditation
https://www.youtube.com/watch?v=9CXTQojfYfg

Lama und Lama
Ein tibetischer Mönch ist ein Lama,
sinnbildlich kann er sehr weit spucken.
Weil die Mönche sich so verhalten,
erscheinen uns die Lamas in Peru so.

-

Trip to India
https://www.youtube.com/watch?v=0wUpms5AlME

Trip to India - 2
https://www.youtube.com/watch?v=lYctadLlTT8

Trip to India - 3
https://www.youtube.com/watch?v=SrKmpuNYypk

Trip to India - 4
https://www.youtube.com/watch?v=rcTQXNu_DOA

Trip to India - 5
https://www.youtube.com/watch?v=4NGYaZjrq9Y


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Beitrag  Der Kapitän am Mo 11 Aug 2014 - 0:39

Venerable Thubten Chodron
https://www.youtube.com/watch?v=dHQHzSt_dpo
Living a balanced life and making wise decisions





"Richten wir unseren Blick
nach innen, so üben gewöhnliche
Wünsche und Begierden
immer weniger Anziehungskraft
auf uns aus." (Dalai Lama)

"Von den Ereignissen der Außenwelt
völlig in Anspruch genommen, nehmen wir
uns nicht die Zeit, unsere Empfindungen
genauer Zu betrachten." (Dalai Lama)


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Beitrag  Der Kapitän am Do 27 Nov 2014 - 8:29


April 2010

Der Dalai Lama in Zürich

Altruismus-Forschung
Die Suche nach dem Guten in uns
Aus Zürich berichtet Gerald Traufetter

Wie können Menschen zu selbstlosem Handeln und Mitgefühl gebracht werden? Um eine Antwort zu finden, stecken Hirnforscher mitunter gar Mönche in Kernspintomografen. Jetzt haben sich Ökonomen in der Schweiz mit dem Dalai Lama zusammengetan, um sich dem Wesen des Guten zu nähern.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/altruismus-forschung-die-suche-nach-dem-guten-in-uns-a-688340.html
....

DalaiLama ist mindestens Vrajapani.
http://www.spiegel.de/fotostrecke/meditation-die-reise-ins-ich-fotostrecke-35305.html

study


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Beitrag  Der Kapitän am Mo 2 März 2015 - 22:13

Notizen ...

die Tibeter machen ihre Sandmandalas, um sie zu zerstören. Und so machen die Menschen das: du kümmerst dich und dann kommt der Brauch und alles ist weg. Am nächsten Tag kannste alles wieder neu machen. Maitreya hat es so geschaltet, dass jetzt kein Brauch mehr nachfließt. Wegen Verlangen und Selbstsucht. Die haben selber Schuld. Die Menschen sind jetzt selber verantwortlich. Sie müssen selber machen und pflegen und es wird ihnen nicht mehr geholfen. Der 6. Strahl kann mehr Zerstörung anrichten als der 1. Strahl, weil er nicht mit Weisheit verbunden ist. Die Amis sind nach Deutschland reingerannt. Maitreya sagt, das können wir nicht mehr retten. Kämpft mal schön. Wir brauchen neue Staaten. Die Tibeter haben das erkannt. Wenn der Tibeter aktiv ist, ist das Tätigkeit. Sie machen Lehren daraus.

Tibet hat die Mondpolarisation statt der schöpferischen Wirkung. Die gehört Deutschland in Preußen. Ausnahme: Der Tibeter, der hat das Selbst und somit auch die schöpferische Wirkung. Sonne, Mond, Sterne, Erde? Die bringen uns zu EL, AN, RA. EL. Ist mit Schamballa verbunden, AN mit der Hierarchie und RA mit dem Menschenreich. Berlin hat die schöpferische Wirkung der Form nach und Deutschland dem Begriff nach. Dem Begriff nach hat Goethe eingeführt, wegen Schiller, mit seinem Denkart Zauber. Weil der Goethe-Krischna da ist, kann Maitreya kommen, irgendeiner muss ja den Leierkasten drehen. Das Fürsteneck ist verkauft worden, ganz nach Berlin Art. Das war ja mit Vrajapani verbunden. Der Topos Buddha hat keine schöpferische Wirkung, er entlast einen aber von selbiger. Tibet als Dach der Welt ist nicht von einem mechanistischen Standpunkt aus zu verstehen. Semantisch ist Tibet mit dem Zar in Moskau verbunden und vom Gemüth gehört Tibet mit dem hinduistischen Indien zum Orient.

"Guter Wille ist der niedrigste Aspekt der Liebe." (der Tibeter)
Guter Wille wirkt durch den semantischen Ort. Das Selbst versteht die Bestimmtheit
des Guten Willen für Selbstgefühl. Mitleid versteht im Selbstgefühl den Guten Willen.

-
"Die heutige Menschheit ist in einem fanatischen Sinne Idealistisch." (by der Tibeter)
Die Menschen stehen heute also in guten Idealen und die Menschen stehen auch mit ihrer Existenz
für ihre guten Ideale ein. Es gibt also das technische Problem, die Folgerichtigkeit und das Maß der
guten Ideale im Hier und Jetzt zu materialisieren. Das Materialisieren sollte daher gerade Schritt für
Schritt sein, damit die Menschen Freude an ihren Fortschritten haben und so auch ihre momenten
rechten Idealvorlieben in lineares Denken und damit in ihre Zeitlichkeit integrieren können.

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Beitrag  Der Kapitän am Di 3 März 2015 - 10:57

Dalai Lama
"Ein frisch gezapftes Bier zu trinken
kann unsere Sorgen kurzfristig zerstreuen.
Doch diese trügerische Fröhlichkeit
vergeht wieder, die Sorgen bleiben."





Notizen ...
Tibet liegt nicht in der Welt. Tibet ist das Totenreich der Geistigen Hierarchie.
Es sind doch ständig Tibeter in Sladdi drin, von denen sie nichts mitkriegt. Was
glaubt sie denn, wie der amerikanische Abhördienst funktioniert. Dass die Willen
sich überschneiden ... der Onkel musste längst los, ansonsten wäre es noch
lange weitergegangen.


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Beitrag  Der Kapitän am Di 3 März 2015 - 10:59


Setting up your Altar Pt 1 BBCorner
https://www.youtube.com/watch?v=3QNL7Z_AqZ8

Setting up your Altar Pt 2 BBCorner
https://www.youtube.com/watch?v=lqVRznDn8hw





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Beitrag  Der Kapitän am Mi 4 März 2015 - 0:44


Bodhisattva Breakfast Corner

Sravasti Abbey
http://www.sravastiabbey.org/

Who is going to save me?
https://www.youtube.com/watch?v=ZFBP5dhD7ac

Mandala Offerings
https://www.youtube.com/watch?v=1g3yTHOQhnk

Seek no Refuge other than you
https://www.youtube.com/watch?v=3m4lemNYtgQ

Ordination - Gratitude for Chinese Bhikshunis
https://www.youtube.com/watch?v=RJfDehmBvQo

Trip to India
https://www.youtube.com/watch?v=0wUpms5AlME

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Beitrag  Der Kapitän am Sa 7 März 2015 - 0:23


Kindness and Forgiveness
https://www.youtube.com/watch?v=ERjPmXubI80
Venerable Thubten Chodron speaks to a group of North Idaho
College students and people from the local community




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Beitrag  Der Kapitän am Sa 7 März 2015 - 13:20

Interview with Venerable Thubten Chodron
https://www.youtube.com/watch?v=Jf7CwzEusYM

Dhamma Talk at Buddhist Library in Singapur
https://www.youtube.com/watch?v=0qfS9vK35UA

sunny


Zuletzt von Der Kapitän am Do 21 Jun 2018 - 7:23 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag  Der Kapitän am So 8 März 2015 - 22:40

Anno 2006

China will Tibet mit aller Gewalt erschließen.
Nach der höchstgelegenen Eisenbahnstrecke der Welt
will die Regierung einen neuen Flughafen im Himalaja erbauen.
Nach dem tibetischen Airport in Qamdo wäre er der zweithöchste der Welt.

http://www.spiegel.de/reise/fernweh/superlative-in-tibet-china-baut-zweithoechsten-flughafen-der-welt-a-435839.html

scratch
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Beitrag  Der Kapitän am So 8 März 2015 - 23:26

Per Fahrrad durch Tibet

Zu Fuß auf den Mount Everest?
Haben Hunderte gemacht.
Mit dem Zug durch Tibet?
Ist auch nichts Ungewöhnliches mehr.
Die neuen Herausforderungen im Himalaja sind anderer Art:
Hartgesottene Radler strampeln 1200 Kilometer weit durch die abgelegene Bergwelt.
Ein Teilnehmer berichtet.

http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1518,454642,00.html




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Beitrag  Der Kapitän am So 8 März 2015 - 23:35

Lachen

Achtung, der 25. Dezember 2006.
Dieses ist eine geeignete Nacht, um alle Favoriten 1x anzuklicken und zu staunen
und um alle Elektrobriefe 1x anzuklicken und zu überfliegen und um dann nach Herzenslust
zu löschen! Aber die folgende Seite bleibt bestehen!

http://www.j-nagels.de/fotografie/buddhismus/gtn/index.html




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Beitrag  Der Kapitän am So 8 März 2015 - 23:53

Sieben Jahre

Dreharbeiten zu Sieben Jahre in Tibet?
Mehrere Wochen lang? In den Anden?
Tatsächlich!

In Brad Pitts Fußstapfen zu treten ist nicht leicht. Besonders schwierig aber ist es am Aconcagua-Massiv in der argentinischen Andenregion Mendoza. Dort drehte der US-Schauspieler mehrere Wochen lang "Sieben Jahre in Tibet"-Wanderszenen inklusive. Wer sich als Tourist auf die gleichen Pfade begibt, merkt schnell: In der dünnen Luft des Hochgebirges ist das Laufen alles andere als leicht. Dafür werden Besucher mit spektakulären Ausblicken belohnt. Im Zeitlupentempo setzen die Wanderer einen Fuß vor den anderen.

http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1518,437349,00.html



Eisfeld auf kahlem Stein:
Das Aconcagua-Massiv ist mit 6962 Metern
der höchste Berg außerhalb Asiens

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Beitrag  Der Kapitän am So 8 März 2015 - 23:56

Himalaya

Bedrohliche Gletscherseen
Wassermassen donnern zu Tal, wenn Gletscher bröckeln:
Von wenigstens 44 Gletscherseen im Himalaya geht diese Gefahr aus.
Zehntausende Menschen sind bedroht, und die globale Erwärmung verschärft die Lage.
Forscher warnen: Künftig könnte es alle zwei bis drei Jahre Flutwellen geben.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,455139,00.html


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Beitrag  Der Kapitän am Mi 18 März 2015 - 21:50

Venerable Thubten Chodron

The Movie - Sravasti Abbey
https://www.youtube.com/watch?v=nSgbOfequ5w

Teaching at Maitripa College
https://www.youtube.com/watch?v=ub1imRauieY

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Beitrag  Der Kapitän am So 22 März 2015 - 21:54


Deutschlandfunk

Kreativität statt Perspektivlosigkeit - Junge Tibeter im indischen Exil
http://www.deutschlandfunk.de/kreativitaet-statt-perspektivlosigkeit.799.de.html?dram:article_id=120175

sunny

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 März 2015 - 23:51

Bodhisattva Breakfast Corner

How to see yourself as you really are
https://www.youtube.com/watch?v=Dn9n1NPSElU

The Easy Path to Omniscience (Death)
https://youtu.be/PPL7ge8TdCc

albino
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Beitrag  Der Kapitän am So 3 Mai 2015 - 21:31

Dalai Lama - Den Tod nutzen
http://www.kgsberlin.de/archiv/eintrag/art78319.html

Tina Turner Beyond
https://youtu.be/V2bgQ4Ee7dI
Full Album with Children





"Allein das Wissen, dass alle negativen Erfahrungen
auf unser eigenes Karma zurückgehen, verändert den
Blick auf unseren scheinbaren Gegner." (Dalai Lama)

-
Die Tibeter sind führend, was das Wunschdenken betrifft:
sie denken nicht, sie denken nur, was sie sich wünschen.
(Notizen)

-
Aus europäischer Sicht: Asien ist Tibet als Teil von Indien. Mönche sind unerwünscht, auch die Shaolin Klöster. Wir haben ein selbstangemaßtes Tibet, deshalb müssen sie auch überall herumgeistern. Sie verleugnen den Weg der Mitte, arbeiten nur mit den Gegensätzen und terrorisieren Asien damit. Das Tibet von Asien hat keine Gegensätze. Asien sieht das durch Indien bestimmte Tibet. Aber das Tibet vom Dalai Lama liegt nicht in Asien.


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