Tibet

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Beitrag  Der Kapitän am So 17 Mai 2015 - 22:03

April 2014

Tibetische Klöster

Es gab einen Hinweis wegen der Namen, von Aragena (atlantische Priesterin der Farben) zu Rudanes (atlantischer Priester der Neutralität). Das Grundniveau am Telefon mit Nennung von Rudanes ist jetzt deutlich besser geworden, hieß es. Und nochmal zum intensiven Verlangen, wie AAB (Alice A. Bailey) es formulierte. Die Engländer arbeiten immer mit "was hinzufügen". Stichwort Saugkraft. Kuthumi weiß, was das bedeutet und die Engländer müssen es gar nicht wissen. Sehr astral im Inneren. AAB sagt, hier müssen wir göttliche Bedeutung hinkriegen. Sie hat abstrakte Worte gewählt. Ein Eingeweihter wüsste aber, wie es weitergeht. AAB ist kein Eingeweihter, noch nicht mal ein nationaler Eingeweihter. Es fällt jetzt so, dass wir andere Namen statt AAB nehmen. Sie hatte keinen Kontakt mit Kuthumi.

Die tibetischen Klöster waren Berliner Gebiet, da erscheint nur das, was hinein rationalisiert wurde. Man hat sich in Asien sehr stark auf Allah spezialisiert. Dann gibt es aber keine Erscheinung. Irgendwann brechen die Gebäude zusammen und alle sind überfordert. Der Onkel hat damals alle tibetischen Klöster im Wohnzimmer in der Nr. 27 zentralisiert. Die Klöster sehen jetzt besser aus. Die Klöster in Tibet können sich jetzt auflösen und in der Nr. 27 rumfliegen.

Ruhri hat viele sehnsüchtige Blicke auf die Nr. 27 geworfen. Da möchte sie mal hin, zu den vielen Klöstern. Die Zerstörung kann man dem Kapitalismus noch lange in die Schuhe schieben. Allah lässt anfragen, ob Felix vielleicht erster indischer Pirat in Tibet sein möchte, mit ihrer Liebe zum Potala Palast. Die Stelle ist vakant. Felix hatte damals ja den Potala Palast verwirklicht und wäre daher geeignet. Oder möchte er vielleicht lieber Igel-Pirat sein?


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Beitrag  Der Kapitän am Fr 29 Mai 2015 - 22:46


"Im Moment halten wir uns
vielleicht für eine wichtige Person,
doch dieses Gefühl ist relativ
und verschwindet, sobald sich
unsere materielle oder
emotionale Situation ändert."




Mitgefühl
"Die Abkehr von weltlichen Belangen
ist Grundlage der eigenen Befreiung.
Mitgefühl aber strebt nach der
Befreiung aller Wesen."

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Beitrag  Der Kapitän am So 27 Sep 2015 - 20:17

Notizen ...

jetzt wissen wir auch, was an den Tibetern so wertvoll ist. Sie verkörpern die mathematischen Formeln von Kant. Es geht um das Bedingte. Shift und wir haben das Bedingte am Anschlag. Die Tibeter streben bergauf. Statt Sinnenwelt haben sie die Fuchswelt. Der Westen hat Leben. Keine geistige Hierarchie. Tibet hat abstrakten Idealismus als Leben. Die Extrovertierten lieben das. Fuchswelt. Die Tibeter leben als Puppen. Aber Sladdi sieht sie als Leben im Tibetischen Zentrum gegenüber. Es kommt eine Erkenntnis nach der anderen. Wird auf Postkarten geschrieben und zündet. Nicht im Kopf vom Onkel. Die Maya Blase löst sich auf im Kopf.

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Beitrag  Der Kapitän am Fr 4 Dez 2015 - 17:51

Dalai Lama

"Wenn man seinen eigenen Geist nicht gezähmt hat,
kann man andere nicht lehren, den ihren zu bezähmen."

"Ob eine Handlung heilsam oder unheilsam ist,
hängt letztlich von der Motivation ab."

"Wenn Sie Probleme haben, sollten Sie sich vorstellen,
dass Sie selbst für die Schwierigkeiten, die Sie jetzt erleben,
verantwortlich sind, da Sie die entsprechenden
Ursachen geschaffen haben."

"Wir sind selbst verantwortlich dafür,
mit welcher Art von Menschen wir Umgang pflegen
und welchen Einfluss sie auf uns und unser Verhalten haben."

"Sobald wir verstanden haben, dass ein Problem
zahllose Ursachen hat, wird es sinnlos, andere Menschen
für eine schmerzliche Situation verantwortlich
zu machen."

"Innere Zufriedenheit mit dem,
was man im Augenblick ist und hat,
verändert unseren Blick auf die Dinge."

"Gerade in unserer Zeit ist es notwendiger denn je,
unsere natürliche Veranlagung zur Güte zu pflegen
und zu verstärken."

"Im menschlichen Geist liegt eine unendliche Kraft,
die am Ende auch die Geschichte zu formen vermag."

"Wir können uns nur dann von der Anhaftung
an die Annehmlichkeiten des Daseins abwenden,
wenn wir ihre vergängliche Natur erkannt haben."

"Alles, was ist existiert,
ist unbeständig und verursacht Leid."

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Beitrag  Der Kapitän am Sa 9 Jan 2016 - 17:37


"Wenn uns bewusst ist,
dass der Tod jederzeit eintreten kann,
können wir jeden Moment des Lebens
genießen und in Frieden sterben."
(Dalai Lama)





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Dalai Lama

Beitrag  Der Kapitän am Di 23 Feb 2016 - 7:10

"Unser Geist gewinnt an Kraft,
wenn wir uns um andere kümmern."

"Wir können die Welt als fehlerhaft oder  als
wunderbar betrachten:Alles liegt in unserem Denken."

"Auch Tiere können irgendwann
einmal Erleuchtung erlangen." (Dalai Lama)

albino  cat  pig  monkey


"Jeder isst das, was seiner
körperlichen Konstitution entspricht.
Derselbe Grundsatz gilt für die
Aufnahme geistiger Nahrung."





Zuletzt von Der Kapitän am Mi 14 Nov 2018 - 22:22 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag  Der Kapitän am Sa 2 Apr 2016 - 11:41

Dalai Lama

"Wenn unsere Lebensumstände positiv sind,
können wir anderen Wesen eher helfen."

"Mitgefühl zu empfinden heißt,
dass man das Leid des anderen
als unerträglich empfindet."

"Durch Meditation und Kontemplation
lernen wir, uns von dem, was wir
mögen oder ablehnen, nicht so sehr
aus der Fassung bringen zu lassen."

"Eine bestimmte Wirkung hat niemals nur eine einzige Ursache,
vielmehr ist zu ihrem Zustandekommen eine unendliche Anzahl
von Ursachen und Bedingungen erforderlich."

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Beitrag  Der Kapitän am Mi 11 Mai 2016 - 4:55

Dalai Lama

"Wir brauchen unsere Mitmenschen.
Im Umgang mit ihnen lernen wir
Geduld, Toleranz und Mitgefühl."

"Werden wir von störenden Gefühlen beherrscht,
werden wir von ihnen fortgerissen wie welkes Laub vom Wind."

"Vernachlässigen Sie Ihren Körper nicht,
verwenden Sie aber auch nicht zu viel Sorgfalt darauf."

"Buddhistische Praxis hat zwei Ziele:
die Erlangung einer höheren Wiedergeburt
und die Verwirklichung unserer
angeborenen Güte."

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 26 Sep 2016 - 8:08



Denken im Licht halten ...

Bewirkt gerade NICHT das man ständig von "reinen Kräften" durchflutet wird
sondern das man gerade auch an Karmische "Tröpfe" angeschlossen wird.

Dann nimmt man auch häufig Energien und Kräfte wahr die von der Schwarzen Loge qualifiziert wurden.
Oder besser diese Energien und Kräfte laufen dann durch einen durch.

Dieses an "einen Schwarzen Tropf" anschließen IST die Methode des MEISTERS des LEBENS
der 2.Strahllinie um das Karma mit seinem Schüler zu bearbeiten.

Wenn der Schüler das Prinzip des Denken im Licht halten klar verstanden hat
und anwendet dann wird er die schwarzen Kräfte integrieren und wieder herausschleudern
(das was NICHT zu ihm gehört) und damit dem allgemeinen Energiekreislauf wieder zuführen.

Das Hauptproblem mit dem finsteren Kräften liegt darin das diese Kraftquellen verleugnet werden
und so mittels Angst und Drohung wirksam sind ohne sich zu verauszugaben.

Wenn ein Schüler die unbedingte Positivität/Denken im Licht halten einhält
dann gibt es nichts (oder nicht viel je nach Karma) was in ihm mit diesen Finstern Kräften in Resonanz steht
und somit ist er dadurch geschützt das er unbedingt AUSSTRAHLEN/Positiv IST und bleibt.

Der MEISTER des LEBENS kann dann durch diesen Schüler dann das Karma reintegrieren
und konstruktiv aufbürden (nämlich inhaltlich nutzbar machen) während wenn mal erst
die Herren des Karma über den Manu aktiv werden dann kommt es kollektiver
und die Gelegenheit PERSÖNLICHEN Lernens ist dann praktisch kaum noch gegeben.

Der Meister des LEBENS kann also mittels eines Schülers der POSITIV sein Denken im Licht hält
die Karmischen Anteile sehr genau verteilen und mit Lernaufgaben verbinden die BEWÄLTIGBAR sind.

Wenn der Manu Karma aufbürdet dann besteht die Lektion und Bewältigung darin energetisch wahr-zunehmen
ohne zu verdrängen und zu erkennen das man vollständig hilflos ist diesem Karma gegenüber.

Vywamus

pax SHIVA
Simhanada



Lhasa ist weder Erinnerung noch Gedächniskraft.
Lhasa versteht das Erinnern des König mittels des bestimmten Martin Luther.
In Jerusalem ist es falsch Erinnerung und Gedächnis als Prinzipien anzufassen.
Das Prinzip kommt Lhasa unbedingt zu. Die rezeptive Deduktion des Zukommen
ist also das Gedächnis von Lhasa.

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 26 Sep 2016 - 8:10

Rekapitulation

Frage: ja mei was heißt denn das nu? Also ehrlich,ich stelle nicht zum
ersten mal fest, dass ich dich so gut wie nie verstehe,kannst du mir erklären
warum das so ist? Aber bitte diesmal so das ich es VERSTEHE. DANKE!

-
Antwort;
Nun das liegt daran, dass ich auf verschiedenen Wahrnehmungsebenen
gleichzeitig operiere und auch spreche. Verschiedene Begriffe rufen
bestimmte Wahrnehmungsebenen an. So ist der Transzformationsstrahl die
Anrufung, einen Kompletten "Neustart" an dieser Stelle vorzunehmen und damit
die Wahrnehmungsebenen, die an diesem Punkt sind, neu zu erstellen oder
zumindestens einmal generalzuüberprüfen. Dies betrifft die Eine Seele der
Einen Menschheit. Ich operiere mit drei Wahrnehmungsebenen:


Verstehen - abstraktes Empfangen
Erfassen - Qualität in der Seele umfassen
und damit symbolisch die Richtung weisen können.
Begreifen - mathematische Begrifflichkeit


Verstehen tust du, wenn du vollständig empfängst. Das heißt, dass sich etwas
für dich vollständig stimmig anfühlt. Ohne dass du begreifst worum es geht,
das ist verstehen. Verstehen tust du mich also. Aber begreifen tust du mich
sehr häufig nicht. Und das ist auch meistens nicht möglich. Ich beschreibe
sehr häufig formlose Tatsachen, die nicht oder noch nicht begreifbar sind in
der Menschheit. Also das Problem, dass du dich auf die Wahrnehmung des
Begreifens beschränkst, die mit der Selbstkonzeptualisierung die man "ich"
nennt verbunden ist.

Erfassen oder Verstehen findet vollständig jenseits des konkreten Ich statt.
Mir ein besonderes Bedürfnis, gerade nicht in Kontexten zu schreiben, die
begreifbar sind. Denn alles was begreifbar ist, bedindet sich in der
Kontrolllinie des negativen Egos. Wenn man einfach nicht begreibar handelt
und spricht, hat man die ganzen Egoprobleme nicht, außer als Prinzip.

Alles Liebe

Ramana
PAX
Pavarti

P.S.: Verschiedene Namen bezeichnen verschiedene Seinsebenen von mir:

Vywamus Verstehen
Machiventa ERfassen

Wenn du also begreifen willst sprich mich als Simhanada an. Der Name Ramana
steht für Impulswesen. Wenn du mich Ramana nennst wirst du innerlich viele
Antworten in Form von Impulsen bekommen.

Gruppenbewußtsein

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Beitrag  Der Kapitän am Fr 14 Okt 2016 - 21:49

sunny

True Silence - Vajrasattva Mantra
https://www.youtube.com/watch?v=uDEM5nfh2nU





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Beitrag  Der Kapitän am Sa 24 Dez 2016 - 8:37

"Macht jemand eine kritische Bemerkung über uns, so ärgern wir uns.
Werden die guten Eigenschaften anderer gelobt, so sind wir eifersüchtig.
Gilt das Lob uns selbst, so platzen wir vor Stolz. Wohin soll das führen?
Wenn wir jetzt bereits unsympathisch und unerträglich sind und keiner
uns wirklich zum Freund haben will, was können wir uns dann von
zukünftigen Leben erhoffen? (by Dalai Lama)

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Beitrag  Der Kapitän am Fr 7 Apr 2017 - 23:50

"Wenn wir uns der Meditation widmen,
reinigen wir unseren Geist und sammeln
Weisheit an." (Dalai Lama)

"Möge ich mich stets daran erinnern,
dass Mitgefühl mit allem, was lebt,
bei mir selbst beginnt." (Dalai Lama)

"Nur die Macht der Gewohnheit
ist schuld daran, dass wir an das
Vorhandensein der Erscheinungen
glauben." (Dalai Lama)




Om Tare Tuttare
https://youtu.be/sb-DsDGOT40
Ani Choying Dolma

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Beitrag  Der Kapitän am So 2 Jul 2017 - 14:14

Notizen ...



Zwei tibetische Mönche gehen an Streitenden vorbei
und wollen den Streit schlichten. Aber damit polarisieren sie nur.
Wir erinnern uns an Solara: wir können keine Brücke zu ihnen bauen.
Sie müssen eine Brücke zu uns bauen. Empfehlung: wenn man an Streitenden
vorbei kommt, sich einfach ein paar Stichworte merken, von dem, was man
aufgeschnappt hat und die dann für sich abarbeiten. Ansonsten hat man
den Streit dann im eigenen Keller in der eigenen Einbildung.

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Beitrag  Der Kapitän am Do 27 Jul 2017 - 19:56

21. Juli 2017

Teachings

The Art of Transforming Suffering
https://www.youtube.com/watch?v=TLgLvLh6j0Y
with Venerable Sangye Khadro: The Mind and Suffering

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Beitrag  Der Kapitän am Mi 11 Okt 2017 - 14:21


Zaubermützen


Der Tibeter sagt: die heutige Menschheit  ist in einem fanatischen Sinne idealistisch.
Der schweizer Kollege schrieb wegen der WG, dass er grundsätzlich ein Ja erhalten hätte.
Vom Grundsatz her kann man immer erst Ja sagen, aber dann muss man nicht weitergehen.

Wenn man unterwegs von einem unbescholtenen Bürger gefragt wird,
ob man zu ihm ziehen will, kann man Ja sagen, weil es sich erstmal um
einen unbescholtenen Bürger handelt. Und dann muss man die Dinge prüfen.
Stichwort: mathematische Unterscheidung.

Dann las der Onkel die Schlussrede aus dem Deuteronomium
Kräusel - Punkt 14 und 15 (an Sladdi gerichtet?).
http://de.wikipedia.org/wiki/5._Buch_Mose

Ethik, Verleugnung in den Instinkten, Fluch, bzw. Flüche. Das ganze Volk sage Amen.
Ein Kreuz von Künstlerhänden gefertigt, heimlich aufgestellt und nicht transparent gemacht.
Alles sinnbildlich zu verstehen, sinnbildliche Rinder und Schafe.

Nach dem metaphysischen Durchknallen verstärkt sich alles, auch die Flüche. Hüstel.
Und alle sind noch mehr miteinander verbunden. Es kommt noch mehr von den anderen
bei einem selbst an. Stichwort: Mützen, besser gesagt Zaubermützen - früher hat man
mal eine einzige gesucht und nicht gefunden, heute hat man zehn Zaubermützen
gleichzeitig zu bedienen.

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Beitrag  Der Kapitän am Fr 10 Nov 2017 - 8:43


Von einem Tibetkalender stibitzt ...

"Im Sherpaland ist jeder Weg mit Steinhaufen und Gebetsfahnen markiert,
die einen daran erinnern, dass des Menschen wahres Haus nicht das Haus, sondern der
Weg ist und das Leben selbst eine Reise, die zu Fuß zurückgelegt werden muss."
(by Bruce Chatwin)




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Beitrag  Der Kapitän am Di 14 Nov 2017 - 20:22


Freigebigkeit
"Die ganz einfachen Formen der Freigebigkeit -
geringe Gaben, wie einen Teller Essen oder Nahrung für Tiere -
soll man nicht gering schätzen und vernachlässigen.

Denn gerade durch die Übung und Gewöhnung an das Geben
entwickelt sich allmählich eine Kraft, die in die Lage versetzt,
leichten Herzens weggeben zu können, ohne ein Gefühl
des Verlustes zu erleben." (by Geshe Thubten Ngawang)



https://www.tibet.de/home.html

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Beitrag  Der Kapitän am Sa 18 Nov 2017 - 10:54

"Unser Geist springt ständig von Sinneseindruck
zu Sinneseindruck wie ein Affe, der von Ast zu Ast hüpft."
(Dalai Lama)




Die Superzahl
Nichts liebt der Tibeter mehr,
als die Superzahl aus dem Lotto.


Zuletzt von Der Kapitän am Mi 14 Nov 2018 - 13:25 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag  Der Kapitän am Mi 22 Nov 2017 - 3:12


Creating peace in a chaotic world.

Fotos, Fotos, Fotos ...
aus Sravasti Abbey USA
http://www.sravasti.org/gallery/2015/2015photos.shtml

Im Forum des Tibetischen Zentrums berichtet eine Nonne
regelmäßig über ihre Ausbildung in Sravasti Abbey, die durch Spenden ermöglicht wurde.
https://forum.tibet.de/index.php/topic,8091.60.html





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Beitrag  Der Kapitän am So 26 Nov 2017 - 6:02






so oder so ...

03-21-16 Equalizing and Exchanging Self and Others Part 1
https://www.youtube.com/watch?time_continue=21&v=u9qytt4jkv4


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Beitrag  Der Kapitän am So 26 Nov 2017 - 15:12







Fundsache ...

Tibet ist grauenhaft. Die Dalai Lama Sprüche wurden ja zuletzt immer durchgestrichen vom Onkel.
Der Kalender für dieses Jahr wurde jetzt weggeworfen. Die Tibeter machen am wenigsten zur Sache,
sie diskutieren zur Person. Sie versachlichen die Menschen. Keine Dialoge. Priestertyrannei,
sie suchen Kinder aus und sehen Inkarnationen. Febr. 2014

Shocked
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Beitrag  Der Kapitän am Mo 27 Nov 2017 - 18:07




Im Tibetischen Zentrum

Moin, moin!

"Wenn wir die lästigen Ratten und Mäuse (Innere Zwänge und Unheilsame Tatpfade)
in unserem Haus (Herzgeist) nicht mehr haben wollen, sollten wir uns eine Katze anschaffen.

In diesem Fall müssen wir uns bloß noch um diese Katze (Gefühlsachtsamkeit) kümmern
und die Ratten und Mäuse verschwinden wie von selbst.
Wir müssen sie also nicht mehr eigens einfangen.
Denn die Katze macht, was sie von sich aus immer macht
und das Unerwünschte verschwindet ohne unser Zutun."
(September 2007)



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Beitrag  Der Kapitän am Di 28 Nov 2017 - 11:22

"Nicht das Böse,
nicht Gewalt, Unwissenheit
ist das Problem in der Welt."
(Der Tibeter)

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Beitrag  Der Kapitän am Fr 1 Dez 2017 - 11:36

Eine Übersetzung

In einem tibetischen Forum wurde ein Video vorgestellt, aus einer Buddhistischen Gemeinde im Staate Washington. Die Gemeinde ist hier bekannt, weil ein Mitglied des Tibetischen Zentrums in Hamburg dort eine Ausbildung macht. Im Video hören wir die Leiterin der Gemeinde - ihr Name ist Thubten Chodron.

Responding to Terrorism
https://www.youtube.com/watch?v=0U0FhuCn8b0

Durch ein Mitglied, das die englische Sprache nicht versteht, bin ich inspiriert worden, das Video zu übersetzen. Ein paar Begriffe waren mir nicht bekannt, die fehlen leider.

Thubten Chodron erwähnt, sie sind gebeten worden, über das zu sprechen, was da in Paris passiert ist. Solche Themen zählen nicht gerade zu ihren Favoriten, aber sie kann es verstehen, wenn die Menschen näheres darüber wissen möchten. Sie stimmt mit dem Papst überein, dass es sehr schwierig ist, sich vorzustellen, dass es menschliche Wesen sind, die so etwas tun. Und es bringt sie zu der Frage: was ist der Unterschied zwischen Krieg und Terrorismus? Krieg ist irgendwo legal? Und Terrorismus ist es nicht? Da ist kein klarer Unterschied im Verständnis von Thubten Chodron, denn beide beinhalten das Töten von Menschen. Im Krieg werden "nur" Soldaten getötet? Nein, das ist nicht wahr. Es ist verwirrend, dass Krieg und geeignete Bestrafung OK sein sollte, aber Terrorismus nicht. Keins von allem kann OK sein.

Über all das nachzudenken sollte in die täglichen Übungen aufgenommen werden. Ich habe das Karma erschaffen, dass ich jetzt hier lebe, in der Welt, wo solche Dinge geschehen. Obgleich ich ja das Karma nicht erschaffen habe, damit diese Dinge geschehen sollten, sondern um das zu erfahren, die Art, wie ich davon beeinflusst werde, von dieser Art von Schmerz. Damit verbunden ist meine Verantwortung, weil ich das Karma verursacht habe, jetzt am Leben zu sein, wo all das geschieht. Das bestärkt Thubten Chodron nochmal, nicht voreingenommen zu sein, keine Vorurteile zu haben. Die Gefahr besteht, dass ich jetzt sage, alle Moslems sind schlecht. Oder dass überlegt wird, wir sollten die Grenzen schließen oder Leute rausschmeißen. Diese Art von Intoleranz geht einher mit den Ansichten der Menschen im Westen, mit dem Mangel an Mitgefühl und Toleranz.

Die Großeltern von Thubten Chodron waren Flüchtlinge und die Vorstellung, Flüchtlinge nicht in ein Land zu lassen, wegen der Dinge die womöglich passieren "könnten", wenn man sie reinließe, wäre wohl jenseits jeglicher menschlicher Handlungsweisen. Wir brauchen einen bestimmten Grad an Vertrauen anderen Menschen gegenüber. Und nur weil einige wenige etwas schreckliches tun, bedeutet es ja nicht, dass der Rest ihrer Glaubensgemeinschaft das auch tut. Dann könnten wir diese Gruppe ausdehnen, da wir ja alle Menschen sind und sagen, wir sind ebenso schlecht wie diese wenigen und wir könnten das selbe auch tun. So vergrößert man dann die Gruppe, gegen die man Vorurteile hat. Das würde aber niemandem helfen.

Hass wird nicht durch Hass aufgelöst, sondern durch Mitgefühl. Gewalt wird auch nicht mit Gewalt aufgelöst, sondern ebenfalls mit Mitgefühl. Das verstärkt nochmal die Entschlossenheit von Thubten Chodron, diese Dinge wie Toleranz und dergleichen zu pflegen. Und nicht nur Mitgefühl mit den Opfern und ihren Familien zu haben, sondern ebenso mit denjenigen, die diesen Angriff begangen haben. Es gab einen Bericht aus dem Stadion, jemand hatte diejenigen beobachtet, die dort um sich schossen. Sie trugen keine Masken und der eine von ihnen sah aus wie 20 und die anderen vielleicht wie 25. Wie mag das Leben dieser Jungen sein, dass sie im Alter von etwa 20 Jahren Menschen umbringen wollen? Wohl wissend, dass sie selbst dabei sterben werden. Was mag in ihnen vorgehen, dass sie denken, es bringt ihnen Glück? Solche Gedanken sind komplett von Ignoranz gekennzeichnet, wo diejenigen gar nicht mehr klar sehen können. Das Karma ist ihnen egal, sie haben nur die Aussicht vor Augen, dass ihnen ewiges Glück versprochen wurde. Sie müssen sich in einem enormen Grad von Verwirrtheit und Leiden befinden, um an solche Ideen zu glauben.

Niemand weiß, in welche Reiche sie kommen. Uns bleibt nur, Liebe und Mitgefühl für sie aufzubringen. Und nicht diese Situation auszunutzen, um immer mehr Trennungen zwischen den Menschen zu erschaffen. Damit soll nicht gesagt werden, dass wir eine Fortsetzung solcher schrecklichen Taten erlauben wollen. Natürlich nicht. Aber es gibt einen Unterschied zwischen der Person und der Tat. Die Tat muss gestoppt werden, aber wir hassen die Person nicht. Hass bringt nur noch mehr Hass. Hoffnung und Treue. Meditieren auf die Dinge wie Liebe, Freude, Mitgefühl und ... meditieren auf Weisheit. Man braucht sich ja nicht auf eine Seite zu begeben, Täter oder Opfer, sondern kann unparteiisch sein.

Es gab ein kleines Video, wo am Schluss die Nationalhymne, die Marseillaise zu hören war. Die Strophen beinhalten soviel Gewalt. Thubten Chodron dachte darüber nach, wie alle ihre Einheit bezeugen wollen, indem sie diese Strophen voller Gewalt singen, um eine Gruppe zu vereinen, die sich gegen fremde Gewalt richtet. Wie eigenartig handeln die Menschen, wenn sie zusammenkommen, weil da ein mächtiger Feind ist. Sie begegnen der fremden Gewalt mit ihrer eigenen Gewalt, um damit zu zeigen, dass sie ihren Feind töten wollen. Als Kind hatte Thubten Chodron Schwierigkeiten, die Welt der Erwachsenen zu verstehen, eben wegen dieser Dinge. Und sie hat immer noch Schwierigkeiten damit. Es ergibt einfach keinen Sinn für sie. Den eigenen Schmerz auflösen zu wollen, indem ich anderen Schmerzen zufüge? Lasst uns Liebe und Mitgefühl hervorbringen. Es kann sein, dass es Kritik gibt, wenn wir Mitgefühl für die Täter aufbringen. Die Menschen können sehr kritisch sein, was diese Dinge betrifft. Aber wenn wir es ihnen nur lange genug und inbrünstig genug erklären, kommen sie vielleicht dahin, das zu verstehen. Und die Vorteile eines liebenden Herzens zu erkennen.


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Beitrag  Der Kapitän am Fr 1 Dez 2017 - 11:51


Notizen vom 24. April 2005

Eine Puja

Am letzten Dienstag war es leerer als sonst im Tibetischen Zentrum.
Noch bevor der Geshe erschien, kam eine Nonne und fragte die wenigen,
die da waren, ob wir wüssten, dass keine Meditation stattfindet. Huch?
Es sollte stattdessen eine Puja stattfinden.

Dazu wurden Texte in tibetischer Sprache rezitiert und um Hilfe gebeten
für die Heilung aller Wesen. Zwischendurch wurden gesegnete Speisen verteilt,
bestehend aus Keksen, Schokolade und verschiedenen Knabbersachen. Gewürztee
gab es auch. Dann ging jemand mit einer Schale durch die Reihen, um von den
Speisen eine kleine Gabe einzusammeln und es den Vögeln nach draußen zu
bringen, stellvertretend für alle nicht Anwesenden.

Den ganzen Tag hatte ich kaum etwas gegessen
und am Abend gab es gesegnete Speisen ...





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Beitrag  Der Kapitän am Fr 1 Dez 2017 - 18:26


Ein Abend im Tibetischen Zentrum

Gestern abend schien alles noch "normal" zu sein. Aber heute morgen sind wir ruckartig aufgewacht mit dem Blitzartigen Gedanken, dass unser Abend im Tibetischen Zentrum doch etwas anders als sonst verlief. Es war rappeldicke voll und ich entdeckte nur noch einen freien Stuhl direkt neben der Tür. Als es losgehen sollte, huschte die Dame links von mir nach vorne. Offensichtlich hatte sie dort ein freies Sitzkissen entdeckt.

Beim üblichen Beginn mit dem Rezitieren der "Sieben Zweige aus dem Gebet der Guten Lebensführung", stürmte plötzlich eine ältere Dame rein, um überfallartig den frei gewordenen Platz neben mir einzunehmen. Eine Weile später schlich ein junger Mann rein, mit Wollmütze und einer Jeans, die hinten beutelartig runterhing. Irgendwie traute er sich nicht und wäre wohl am liebsten die ganze Zeit so stehen geblieben, dicht an die Tür gepresst. Er hatte aber nicht mit den achtsamen Mitgliedern der Versammlung gerechnet. Der erste Versuch schlug fehl, beim zweiten Versuch gab er den Widerstand auf und ging mit gesenktem Kopf in die erste Reihe.

Dann kam noch ein Herr in einem schwarzen Anzug rein (auch etwas anders als die anderen) und setzte sich sofort auf den Fußboden, zunächst seitlich mit Blick zu mir ... *schweißabwisch* ... aber danach mit Blick nach vorn. Die Fragestunde verlief diesmal so, dass der Gesche einige Male wie ein Komiker antwortete und schallend lachte. Das war so ansteckend und einige lachten so sehr mit, dass ich verdächtig an meine eigenen Lachanfälle erinnert wurde. (am 23. März 2004 aufgeschrieben ...)




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Beitrag  Der Kapitän am Fr 1 Dez 2017 - 18:27


Im Tibetischen Zentrum

Leder unter den eigenen Füßen

Tärä, tärä, tärä - tusch, tusch, tusch. Der Gesche war wieder da. Wie herrlich, er lacht immer so herzerfrischend. Es ging um Wut und Hass und Geduld. Eine Besucherin fragte den Gesche, ob er denn die Themen Wut und Hass für sich abgehakt hätte. Durch den Übersetzer erfuhren wir zunächst unter einigem Gelächter: "Ja, er hat das alles seit Jahren schon abgehakt. Er schwöre es!" - aber nur, um uns dann anzuhören, er wäre früher sogar extrem jähzornig gewesen. Und er habe das alles beileibe noch nicht vollkommen abgehakt.

Bei dem Thema, Mitgefühl für die anderen aufzubringen, wurde die Schwierigkeit betont, dass man für irgendwelche Fremden in geruhsamer Meditation immer so leicht Mitgefühl aufbringen kann. Nur für diesen bösen Nachbarn funktioniert das nicht. Also folgte der kleine Vorschlag, erstmal bei dem bösen Nachbarn zu beginnen. Dazu gab es noch einen symbolischen Vergleich. Und zwar die Sache mit dem Leder. Wenn man sich immer nur fürchtet vor Dornen und spitzen Steinen auf seinen Wegen, dann wird man es natürlich niemals schaffen, Vorsorge zu treffen, indem man z.B. die ganze Erde mit einer Lederschicht überzieht. Nein, da wäre es schon ratsamer, das Leder nur unter den eigenen Füßen zu tragen.

Das Problem der Geduld stellte sich folgendermaßen dar: manchmal beginnen große Krisen mit einem einzigen Wort, das entweder nicht so gemeint war oder wenn doch, dass der andere es überbewertet hat. Wir sollten lieber gleich die Bremse ziehen, bevor aus einem winzigen unverstandenen Wort ein großes Drama wird und wir nur deswegen eine (eigentlich) gute Freundschaft verlieren. Soviel dazu ... eine gute Nacht und einen guten Morgen! (erlebt und aufgeschrieben im März 2004)



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Beitrag  Der Kapitän am Fr 1 Dez 2017 - 18:30

ein Abend im Tibetischen Zentrum ...

Atmen!

Es ist alles ganz einfach.
Wir können das Leid der anderen einatmen
und unser Glück zu den anderen hin ausatmen.
Und schon geht`s uns besser!
Je mehr Phantasie wir dabei entwickeln,
desto kräftiger die Wirkung.

Der Abend im Tibetischen Zentrum war etwas anstrengend.
Wir mussten ohne den Gesche auskommen.
Ich war müde und es folgte eine Meditation nach der anderen,
mit nur wenigen Erklärungen dazwischen.
Mein Kopf fiel immer vornüber, wie in Bus und Bahn.

Aber einmal wurde ich sehr stark an Nebu erinnert.
Wir sollten uns unsere Selbstsucht als
ein hässliches Tier vorstellen, das in uns haust.
Und dann sollten wir das Leid der anderen einatmen
und uns wiederum vorstellen,
wie unsere Selbstsucht von dem Leid der anderen
total aufgefressen wird!
Na, hat das was?

Ein letzter Ratschlag lautete,
wann immer wir uns in einer unangenehmen Situation befinden,
wie z.B. in einer nervigen Teambesprechung,
einfach ein bißchen hin und her atmen!
Unser Glück zu den anderen hin ausatmen
und das Leid der anderen einatmen.
Genau das ist dann die Ursache für unser eigenes Glück,
indem wir den anderen ihr Leid abnehmen.
(erlebt am 30. November 2004)

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Beitrag  Der Kapitän am So 17 Dez 2017 - 12:09

Das Tibetische ist die Form des Unbewussten. Die Schriftzeichen haben keine Gewalt. Und Aristoteles fragte an dieser Stelle, was denn das Tibetische Zentrum macht. Die schweigen. Ja, die sind an diesem Punkt, der Rinpoche ist nicht der Rinpoche. Das MO ist die Taschenvariante des Orakel von Delfi. Das Altgriechische entspricht dem Germanischen. Das Tibetische macht den Kleinkram des Germanischen. Deshalb liebt Felix auch das Tibetische so sehr, erfuhr sie. Sie sieht gar nicht den tibetischen Buddhismus, sondern sie sieht die Möglichkeit, damit den Kleinkram abarbeiten zu können, weil sie damit Schwierigkeiten hätte. Jan. 2016

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Dalai Lama

Beitrag  Der Kapitän am Mi 3 Jan 2018 - 5:33

"In der Familie und in anderen sozialen
Gruppen ist das Wichtigste der Dialog."





"Die Frucht der
Schulung in heilsamem Handeln
ist ein heiterer, friedvoller Geist."
(Dalai Lama)

albino


"Negative Gefühle wirbeln uns herum
wie welkes Laub im Wind." (Dalai Lama)

Suspect


"Wir leben nicht, um zu glauben,
sondern um zu lernen. (Dalai Lama)






Zuletzt von Der Kapitän am Mi 14 Nov 2018 - 13:22 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag  Der Kapitän am Fr 19 Jan 2018 - 12:45


Kuddelmuddel

ist auch immer Tibet (der Teil mit dem man umgehen kann). Djwal Khul hat verstanden, dass der Oberbegriff Kuddelmuddel heißt. Unterscheidungen zwischen lebender Meister, immanente und transzendente Gottheit. Krischna begründet die lebenden Meister, fällt selber unter immanente Gottheit. Odin ist eine transzendente Gottheit. Wenn Sladdi in ihrer Wohnung ist und die Protokollarische zuckt, weil Sladdi schon eine Minute zu spät ist und das für Sladdi wahrnehmbar macht, ist das transzendent für Sladdi. Diese Unterschiede anzuwenden, wurde bisher nicht gemacht. Überforderung - irgendwas ist geschaltet und es gibt Überforderung. Es ist wertvoll, dass der Onkel Unterschiede macht (Unterscheidungen) zwischen Staubkorn A und Staubkorn B, das nimmt die Überforderung.

Odin ist im Leben des Buddha. Aus Sicht von Djwal Khul sieht es wie ein Opfer aus, es ist aber für Odin kein Opfer (ist nur eine kleine Münze). Da oben ist einer, der die Dinge mit großer Intuition entzerrt, das erklär mal jemandem, der sich mit Lupe auf den Boden legt, um dort den großen Überblick zu gewinnen. Maitreya macht das Technische. Jesus hat unterm Buddha die Darstellung gemacht (ist im Buddha). Der Buddha in Indien zur Zeit als Jesus in Indien war, geistige Hierarchie, jeder hat die absolute Freiheit zu dienen. Das hamse nicht gemacht, haben gebuckelt. Es ist alles sehr auf Automatik. Die vielen Buddhas sind durch Odin intuitiv begründet. Beispiel: der Buddha des rechten Handgelenks, der Buddha der linken Maustaste etc. ... Thema Unwissenheit - das ist auch für Sladdi noch ein Thema. Sie ist am Grummeln und will lieber die Unwissenheit. Das Grummel sagen ist schon gut.

Odin freut sich über die Aufkleber, die vom Onkel zu Sladdi gehen. Jedesmal aufs neue ihre Überraschung und ihr Staunen und ihre klingende Freude - das ist korrekt. Durch die vielen netten Bärchen fließt Wissen mit. Und auch dass sie sehr formell die Arbeitskreise mit der Protokollarischen einhält und dass Berne noch viel zu groß ist und dass sie dem Onkel zuhört (ihn anhört), das genügt schon. Auf anderen Kanälen wird das mitgepflegt. Und wenn sie irgendwann aufwacht, soll sie sich nicht wundern.. Nicht gleich hingehen und ein Buch "mieses Karma" kaufen. Wenn die Meister jahrelang was vorbereitet haben, besser nicht auf die Bremse treten. Die Kraft wahrnehmen. Freiheit bedeutet, die Kraft wahrzunehmen und zusätzlich was zu tun. Wie das System und neben dem System arbeiten.

Die Sache mit dem Avatar Jesus fängt jetzt erst an. Der letzte Avatar mit Buddha hat Ordnung gemacht. Jesus hat unterm Buddha bestimmte Darstellungen gemacht. König Salomo ist so reich, weil er durch Harmonie die Menge rezeptiert hat, was gar nicht so leicht sein soll. Kapital ist was ganz anderes, als es bis jetzt definiert wurde. Odin und die Sache mit Unterschied und Definition. Aristoteles war eher oberflächlich, was die Unterscheidungen angeht, aber er hat trotzdem große Wirkungen erzielt und man sollte sich da ein bißchen hineinarbeiten.

sunny

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Beitrag  Der Kapitän am Fr 19 Jan 2018 - 21:43

Erinnerung an den Sai Baba Spruch:
"Das Ego nimmt und vergisst, das Selbst gibt und vergibt."
Die Sache mit dem Kreuz ist ein technischer Sachverhalt, kein moralischer Sachverhalt.
Das ist Schiwa am Kreuz, der sagt: Herr, vergib ihnen. Nach innen ist der Tibeter die Shakti.
Er ist die grüne Tara. Die Tibeter im Außen sehen eine andere grüne Tara und
sind deshalb raus aus Tibet.




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Beitrag  Der Kapitän am Fr 19 Jan 2018 - 23:11


Die fünf Dhyan Chohan

sie sind mit Tibet verbunden und auf Sanat Kumara ausgerichtet. Obwohl Sanat Kumara ja ein indisch klingender Name ist, hat Tibet ihn in Schamballa entdeckt und veredelt. Von diesen fünf Dhyan Chohan ist die sittliche Einsicht der wichtigste. Und der intuitive Verstand am unwichtigsten. Wilhelm I. wird jetzt tibetisch umgerechnet, er sollte eigentlich indisch umgerechnet werden. Das Tibetische bezieht die äußere Substanz mit ein. Beim Indischen ist sie nur Show. Mit dem 7. Strahl kommt der erzieherische Wert, zentriert und beherrscht sein. Die Dhyan Chohan lassen sich von Tibet betreiben. Der zweite Dhyan Chohan heißt übrigens praktisches Können. (by Onkel Sim)

scratch

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Beitrag  Der Kapitän am Mi 31 Jan 2018 - 7:26

Der Tibeter

"Die heutige Welt
ist in einem fanatischen
Sinne idealistisch."

Der Tibeter versteht die Kraftlinien wie der Altgrieche.
Die Antike versteht Semantik statt Kraftlinien.
Der Tibeter versteht Formen wo der Altgrieche die Form versteht.

study


Geduld
"Geduld heißt, dass Sie die Fähigkeit besitzen,
ruhig und unerschütterlich zu bleiben, wie die Umstände
sich auch immer entwickeln mögen." (Dalai Lama)





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Beitrag  Der Kapitän am So 4 Feb 2018 - 2:34


Gleichmut

Hey! Was war das nur?
Im Tibetischen Zentrum war es diesmal so anders.
Irgendwie waren alle so präsent.
Alles, was angesprochen wurde, hat richtig gesessen!
Und der Gesche lachte so herzerfrischend!

Das Hauptthema war "Gleichmut".
Wir sollten uns jeweils eine Person vorstellen,
die wir überhaupt nicht mögen, eine Person,
zu der wir uns besonders hingezogen fühlen
und eine Person, der wir ganz neutral gegenüber stehen.
Zum Schluss stellte jemand die Frage,
wie man das in einer Liebesbeziehung praktizieren könne.
Wenn man sich in Gleichmut üben würde,
dann müsste man sich ja förmlich distanzieren von seinem Partner.

An dieser Stelle wurde der Unterschied erklärt,
zwischen der Liebe, die an etwas anhaftet, die mit Gier verbunden ist
und der Liebe, die ein gleichmäßig großes Mitgefühl für alle hat,
quasi die Liebe der Bodhisattvas.

Und es tauchte noch die Frage auf,
ob es bei den Tibetern viele Scheidungen gäbe.
Nein, nicht viele.
Und ob die tibetischen Ehen glücklich seien.
Nach außen hin macht es schon den Eindruck, so hörten wir vom Gesche.
Es sei überwiegend so, dass man geduldig ist
und sich gegenseitig Respekt entgegenbringe
und vor allem bei den kleinen Problemen sehr viel Gleichmut aufbringe.
Das sei ein entscheidender Punkt.
Wenn man die kleinen Probleme im Alltag gut meistert,
dann gibt es wenig große Probleme.





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Beitrag  Der Kapitän am Do 8 Feb 2018 - 8:05


Bei Djwal Khul, dem Tibeter steht geschrieben:

"Wenn die Bücher eine Wahrheit verbreiten,
die sich aus den früher geoffenbarten Wahrheiten
der Weltlehrer erschließt,

wenn die gebotenen Informationen das Streben vertiefen
und den Willen zum Dienen von der Ebene bloßer Empfindung
zur Ebene verstehender Einsicht erheben (der Ebene, auf
der sich die Meister befinden), dann werden die Bücher
ihren Zweck erfüllt haben.

Wenn die dargebotene Lehre in dem erleuchteten Denken
des Welten-Arbeiters ein Echo findet und in ihm blitzartig-intuitiv
neue Erkenntnisse auslöst, dann möge die Lehre angenommen
werden. Sonst nicht.

Wenn sich die in der Lehre aufgestellten Behauptungen
schließlich und endlich mit den gefundenen Bestätigungen decken

oder wenn sich das anfänglich gutgläubig als wahr Hingenommene
nach dem Gesetz der Analogie als wahr herausstellt, dann ist es
recht und gut.

Sollte das aber bei einem Studierenden nicht der Fall sein,
dann nehme er das in den Büchern Gesagte nicht an."



http://netnews.helloyou.ch/bkgr/toc.html


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Beitrag  Der Kapitän am Di 13 Feb 2018 - 22:07

März 2013

Die Tibeter haben ein "Gefühlsregungen-Selbst-PSI".
Sind komplett aus Gattungszeug raus.
Phänomen kann sie finden mittels Art.
Statt Gattung Form bauen (Deduktion).

Nach dem Berlin Streben haben wir Hamburg Willen
sehr stark auf Harmonie ausgerichtet.

1. Aspekt von Deutschland ist Staat machen.
2. Aspekt ist Berlin und immer Konflikt
3. Aspekt Hamburg und Harmonie

Die Phänomene werden dort auch wahrgenommen.
Überraschend, weil bisher immer
von Einzelmenschen ausgegangen wurde.

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Beitrag  Der Kapitän am Di 13 Feb 2018 - 22:26

Mai 2012

Den guten Willen abarbeiten

Wir haben nur eine Zeitkrise mit Momo. Sind Maitreya und Sohnschaft ins Wasser gefallen? Nein. Wir haben eine überflüssige Krischnakrise. Von Manas zu Atma hochgefahren. Einen Messias gibt`s nicht mehr, Thora auch nicht, Brasilia gibt`s nicht mehr (ist kein Konzern). Amerika und Europa gibt`s auch nicht mehr, werden aufgelöst. Arabien will weitermachen. Die Probleme mit dem Islan gibt es nicht wegen dem Islam, sondern wegen Arabien. Sonst nirgendwo, aber der Islam arbeitet den guten Willen ab. Der Islam ist da, wo guter Wille abgearbeitet wird. Ansprechspartner für Religionsbegriff, kein Begriff der Form nach. Der Islam ist der einzige, der Religion dem Begriff nach ist.

In Tibet haben wir nur den Karmabegriff des Buddha. Buddhismus und Ayya Khema - sie hat die schöpferische Wirkung nach innen geholt. Sie hatte Yoga mit dem Guru Rinpoche und er hat das wieder nach außen gebracht. Sie sagte, wenn es mich zu sehr nervt im Außen, ist es nicht mein Spiegel. Falsch, immer abarbeiten, egal wie grob das ist (auch wenn mich jemand anpinkelt). Sie machte nur die erste Spiegelregel, aber die zweite Spiegelregel bediente sie nicht. Stichwort bedingtes Entstehen: da passiert doch was, wenn man nur die erste macht und die zweite einfach stehen lässt. Wichtig: Beherrschtheit. Immer wieder prüfen. Dann hat der Teufel keine Lust mehr. Wenn ich etwas nervig und langweilig finde, ist das unbeherrscht. Wenn ich mich ausdehne und es ist nervig und langweilig, haben wir eine Beherrschtheitskrise.

Zum Schluss:
Die Nebelkrähe kann einen Baum essen,
ohne ihn zu schlucken. Das wurde gestern
wirklich vom Onkel beobachtet.

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 26 Feb 2018 - 20:46

Dez. 2008

Hab einst im Tibetischen Forum eine Buchbesprechung entdeckt:
"Wenn der Eisenvogel fliegt und die Reitpferde auf Rädern rollen, wird der Mann
aus dem Schneeland seine Heimat verlassen müssen und die buddhistische Lehre
wird die Länder des rotwangigen Mannes erreichen."

Diese Vision Padmasambhavas,
der im späten 8. Jahrhundert den Buddhismus nach Tibet brachte,
erfüllte sich 1959, als der Dalai Lama Tibet verlasssen musste
und ihm 120.000 seiner Landsleute ins Exil gefolgt sind.
Der Link ist inzwischen erloschen.

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