Tibet

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Beitrag  Der Kapitän am Fr 2 März 2018 - 12:36

"Es besteht ein großer Unterschied
zwischen gewöhnlicher Liebe, die auf
Anhaftung beruht und echtem Mitgefühl."
(Dalai Lama)

"Durch das Erwachen
hören die Ursachen und Bedingungen
für unsere negativen Erfahrungen auf."
(Dalai Lama)




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Beitrag  Der Kapitän am Fr 2 März 2018 - 22:11


"Guter Wille ist der niedrigste Aspekt der Liebe." (Der Tibeter)

"Innere und äußere Welt sind miteinander verknüpft.
Sie spiegeln sich wechselseitig wider." (Dalai Lama)




"Hängen Sie Ihr Herz nicht an weltliche Güter, als ob
Sie diese im Augenblick des Todes mitnehmen könnten." (Dalai Lama)

"Einzig der Geist kann den Geist klären." (Dalai Lama)




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Beitrag  Der Kapitän am Fr 16 März 2018 - 20:34


"Es ist nicht von Belang, ob sie stark oder schwach sind
und ob ihre Sache viele oder nur wenige Anhänger hat:
Die Wahrheit wird siegen." (Dalai Lama)




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Danke

Beitrag  Der Kapitän am Mo 19 März 2018 - 5:21

"Wir können die Welt als fehlerhaft oder als wunderbar betrachten:
Alles liegt in unserem Denken." (by Dalai Lama)



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Beitrag  Der Kapitän am Sa 24 März 2018 - 12:24


"Allgemein gesagt gibt es
zwei Formen von Glück und Leid:
geistiges und körperliches."
(Dalai Lama)




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Beitrag  Der Kapitän am Mi 28 März 2018 - 21:55


Dalai Lama

"Im Umgang mit anderen Menschen
müssen wir unterscheiden zwischen
ihrem Verhalten und dem, was sie
ihrer wahren Natur nach sind."

"Wir können keinen Ort angeben, wo der Geist sitzt.
Doch wir können seinen Geschmack in der  Gelöstheit
erfahren, die uns aus der Meditation erwächst."

"Ist der Geist von störenden Emotionen aufgewühlt,
können wir kein Glück empfinden, selbst wenn die äußeren
Bedingungen noch so günstig sind."





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Beitrag  Der Kapitän am Di 3 Apr 2018 - 11:11

"Die meisten Probleme, die innerhalb einer Gemeinschaft entstehen,
werden dadurch hervorgerufen, dass ihre Mitglieder äußeren Phänomenen
mehr Aufmerksamkeit schenken als dem, was in ihnen geschieht." (Dalai Lama)

Kommentar: Wahrnehmung rezeptiert die Aufmerksamkeit mittels der inneren Welt.
Innere Welt und äußere Welt sind beides relative Verständnisse. Grundsätzlich gehören
Phänomene der inneren Welt an. Wenn das Phänomen sich zur Ontologie bewegt,
dann spricht man von Inhärenz.

study
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Beitrag  Der Kapitän am So 8 Apr 2018 - 22:31

Notizen: das Tibetische, bei Problemen sollten sie eigentlich nach Osten gehen.
Sie gehen aber nach Westen. Beides Moralität, Goldmarie und negativer Pol Pechmarie.

What a Face
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Beitrag  Der Kapitän am Sa 14 Apr 2018 - 21:53


"Die grundlegende Natur unserer gewöhnlichen Wahrnehmung -
ob leidvoll, freudvoll oder neutral - ist Unwissenheit." (Dalai Lama)




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Beitrag  Der Kapitän am So 15 Apr 2018 - 19:11

"Es ist sehr bedauerlich, dass wir bestimmte Tiere
ausschließlich als Nahrungslieferanten sehen. Denn
es sind fühlende Wesen, um die wir uns kümmern
sollten." (Dalai Lama)

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Beitrag  Der Kapitän am Fr 20 Apr 2018 - 9:37

"Wenn Sie merken, dass Sie eifersüchtig sind
oder jemanden beneiden, wandeln Sie diese innere
Einstellung in ihr Gegenteil um." (Dalai Lama)



"Wenn Sie Zuflucht zur Geduld nehmen können,
vermag nichts und niemand Ihren geistigen Frieden
zu stören." (by Dalai Lama)




"Wir müssen durch unser
eigenes Handeln ein Beispiel geben,
denn wir können nicht hoffen, andere
nur durch Worte zu überzeugen."
(Dalai Lama)




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Erinnerungen

Beitrag  Der Kapitän am So 6 Mai 2018 - 8:25

Jan. 2013

Es gibt neues zu Gesche Thubten Ngawang:
er war ein Meister auf der Ebene vom Weihnachtsmann, ist einem Karl May Roman entsprungen.
Manas auf Herkules Ebene. Das Zeug gehört zu Odin. Beispiel: ein Schüler springt in die Buchstaben
und geht kurz nach Tibet. Die Erscheinungs-Administration gehört Hera. Nicht unbewusste
persönliche Befindlichkeiten.

Die Deutschen haben keinen Bock. Der verschlafene Löwe.
Die Grundschüler aus Deutschland donnern durch Tibet und verteilen Machtfaktor.
Die Reichsbegriffe sind alle in Lhasa gelandet. Das Königreich Gottes gleichzeitig.

Seit der Onkel sich mit dem tibetischen Buddhismus beschäftigt, gehen sie weg aus Lhasa,
Temperaturschwankungen in die Kritik der reinen Vernunft, alles durcheinander bei allen Zeremonien.

clown
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Beitrag  Der Kapitän am Mi 16 Mai 2018 - 8:28

Oktober 2012

Gestern war noch was witziges.
Es ging um das Alte Tibet und dass der Dalai Lama mal gesagt hätte,
das Alte funktioniert nicht mehr, aber es gibt noch nichts Neues dafür.
Und die Menschen wären momentan so drauf, dass sie viele Pakete bestellen,
aber dann den Zusteller abknallen, wenn er die Pakete bringt.

Indien und Deutschland hätten beide das Kronenchakra dem Begriff nach.
Das Ajnazentrum dadrunter allerdings nur in Indien, in Deutschland noch nicht.
An dieser Stelle war es dann soweit, der Vorwurf wurde laut: Sladdi frisst wieder
den Telefonhörer auf. Sie frisst das Wissen, genau wie der schweizer Kollege.

Wie eine haarige Spinne ist sie dabei,
der schweizer Kollege ist eine glattrasierte Spinne.
Haarig deshalb, damit sie sich vom schweizer Kollegen
unterscheidet, das sei ihr wichtig. Aber es soll keine
Frauenbehaarung sein, das sei ihr ebenso wichtig.
Kicher.

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Beitrag  Der Kapitän am So 20 Mai 2018 - 9:00

Notizen vom 28. Januar 2004

Ein Abend im Tibetischen Zentrum - Der Weg ist das Ziel

Heute gab es sogar noch freie Plätze im Tibetischen Zentrum. Sonst musste seitlich mit Sitzkissen angebaut werden, die aus einem kleinen Nebenraum geholt wurden. Zur Vorbereitung der eigentlichen Meditation lasen wir alle zusammen die Sieben Zweige aus dem Gebet der Guten Lebensführung in deutscher Sprache vor. Im März, nach den Ferien ist der Geshe wieder dabei, dann wird die Version in tibetischer Lautschrift gesungen. Falls ein Musiker unter den Anwesenden sei, so könne der vielleicht mal ein Melodie für den deutschsprachigen Text komponieren – so lautete der Vorschlag unseres Übersetzers.

Wenn wir zu Hause meditieren, wäre der Idealfall, dass man immer den gleichen Platz einnimmt. Sollte der Platz auch sauber sein, so empfiehlt es sich trotzdem vor Beginn eine kleine symbolische Reinigung vorzunehmen. Und wenn man nur mit einem imaginären Staubwedel staubwischt. Der gerade Rücken versteht sich ja von alleine, aber die Vorstellung, dass die Kopfhaltung wie eine überreife Ähre an ihrem Halm aussehen sollte, war mir neu. Den unruhigen Geist könne man zunächst wie ein kleines Kind behandeln, indem man ihn erstmal vorsätzlich zum Spielen rausschickt. Dann kommt der unruhige Geist irgendwann ganz von alleine zur Ruhe.

Es folgte eine analytische Meditation. Das bedeutet, dass man zunächst alle Gedanken kommen und gehen lässt, ohne sie zu bewerten. Wir sind dabei quasi der Himmel und die Gedanken sind die Wolken, die einfach vorüberziehen. Anschließend beobachteten wir nur unseren Atem. Die Übung bestand diesmal darin, uns selber Glück zu wünschen. Später dehnten wir die Übung aus, indem wir den uns am nächsten Sitzenden Glück wünschten. Dann unseren Nächsten, mit denen uns eine persönliche Beziehung verbindet, dann den Leuten draußen, zu denen wir ein neutrales Verhältnis haben und schließlich den Menschen, die wir nicht so gerne mögen.

Durch eine Zwischenfrage landeten wir beim Thema Freiheit. Wie denn der Buddhismus zur Freiheit stehe. Na, ja – es gibt halt viele Regeln, aber das wäre ja gerade der Irrtum der meisten Menschen, dass sie meinten, erst ohne Regeln wären sie frei. Nein, das führe indirekt zu Leiden. Auch in einer Demokratie gibt es nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten. Das führte uns zum Thema Entsagung. Von Sokrates stamme sinngemäß die Aussage „Wie herrlich, was es auf einem Markt alles zu kaufen gibt, was ich NICHT brauche“. Und wenn der Dalai Lama auf Reisen ist, macht er gerne Schaufensterbummel, aber erst wenn die Läden geschlossen sind. Insbesondere die Schweizer Uhren haben es ihm dabei angetan.

Es wurde gefragt, wie man denn die Leiden überwinden soll, wenn wir im Außen so sehr mit der schrecklichen Realität konfrontiert werden. Na, ja – immerhin sei es bei uns möglich, sich mit dem Buddhismus zu befassen. Das wäre in Tibet nicht so leicht möglich und auch in der ehemaligen DDR war es nicht so ohne weiteres möglich. Und ob es stimmt, dass es keinen Schöpfergott gibt im Buddhismus. Ja, das stimmt. Dafür gibt es die verschiedenen Gottheiten. Es sei alles anfangslos. Wenn man nach einem Anfang suchen wolle, komme man immer weiter zurück, da alles eine Wirkung einer früheren Ursache ist. Im Buddhismus gibt es zwar viele Schriften, die sich mit dem Problem des Anfangs beschäftigen. Aber es gibt kein Ergebnis hinsichtlich eines Anfangs. Und es würde uns sowieso nicht weiter bringen im Hier und Jetzt. Auch wenn wir etwas über den Anfang wüssten …

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Beitrag  Der Kapitän am So 20 Mai 2018 - 22:21

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Notizen vom 20. Januar 2004

Ein Abend im Tibetischen Zentrum

DIENSTAGABEND  

Der Geshe hatte wieder keine Zeit, er befand sich noch in Klausur. Diesmal wurde der Meditationsabend von einer Nonne geleitet. Das war herzerfrischend, sie erzählte mit viel Humor. Auf ihrem Weg von der Uni zum Zentrum hatte sie sich überlegt, aus welch verschiedenen Beweggründen wir wohl alle gekommen wären. Es sei wahrhaftig ein besonderer, energetisch aufgeladener Ort, da schon viele Meister dort meditiert hätten. Sie hoffe nicht, dass wir nur kämen, weil es jetzt Mode sei, wie sie es sogar schon in der Werbung gesehen hätte. Sondern eher, um mal zur Ruhe zu kommen und mit anderen zusammensein.

Diesmal intonierten wir vollständig „Die Sieben Zweige“ aus dem Gebet der Guten Lebensführung (ich konnte den Klang im Ohr behalten und fand zuhause die entsprechenden Noten am Klavier: f- g- gis- g- gis- g- g- f- f  im Bass-Schlüssel). Als nächstes übten wir eine Viertelstunde lang eine Meditationsform, bei der wir versuchten, lediglich den Atem zu beobachten. Lediglich ist leicht gesagt, also nur beobachten und nicht schnaufen. Einatmen und Ausatmen bilden dabei jeweils einen Zyklus.

Das Wort Meditation hat im Tibetischen die Bedeutung von aneignen oder antrainieren. Die Nonne erzählte, dass diese Atemmeditation eigentlich zur täglichen Übungspraxis gehöre, um sich morgens auf die eigentliche Meditation vorzubereiten. Das Meditieren will Schritt für Schritt erlernt werden. Als der frühere Geshe des Tibetischen Zentrums im hohen Alter noch die Bedienung eines Computers erlernen wollte, meinte die Nonne zu ihm, das Schreiben im Zehnfingersystem müsse man aber jeden Tag regelmäßig üben. Darauf erwiderte der Geshe: „Genau wie das Meditieren !"

Als nächstes wollten wir zehn Minuten lang eine Meditation praktizieren, indem wir uns auf einen handflächengroßen Buddha konzentrierten, etwa im Abstand von einer Armeslänge entfernt. Aber keine direkte Buddhafigur, sondern eher eine Lichtgestalt. Als Unterstützung stellten wir uns vor, wie aus seiner Stirn weißes Licht strömen würde, aus dem Halsbereich rotes Licht und aus dem Herzbereich blaues Licht.

Das Ziel der Buddhisten ist das Nirwana. Es gibt zwei Arten, das eine ist ein Ende, wo sich alles auflöst, auch der Geist und das andere ist nur das Ende der Leidenschaften. Wobei die letzte Gruppierung nicht so ganz einsieht, wozu die erste sich denn abmüht, wenn sich zum Schluss alles verflüchtigt.

Befragt, wie man es anstellt Buddhist zu werden, meinte die Nonne, das könne man ohne große Vorbereitung sofort in die Tat umsetzen. Sie selber hatte in einer gewissen Krisenphase ein kleines Büchlein über den Buddhismus gelesen und war sofort Feuer und Flamme. In ihrem Umfeld hatte sie soviele Menschen mit irgendwelchen Leiden erlebt, dass die Auslegung des Karmagedankens ihr wie eine Rettung erschien. Wobei sie den Weg des tantrischen Buddhismus geht. Das ist der schnellere Weg, bei dem die Frauen ihr Ziel auch wirklich als Frau erreichen können. Die anderen Richtungen lassen nur Männer das Ziel erreichen.

Und zu den Gelübden: am Anfang gibt es nur vier Hauptgelübde und ein Nebengelübde. Wobei die Sache mit dem Rausch- und Drogenkonsum auch ausgeklammert werden kann. Wenn jemand aus bestimmten Gründen z.B. nicht ohne Alkohol auskommt, sollte er lieber kein Gelübde ablegen. Wobei der Alkohol blitzschnell zum Brechen der anderen vier Gelübde führen kann. Die Geschichte ging in etwa so … die Nachbarin klingelte und der leicht alkoholisierte Buddhist ließ sich auf die Sache mit dem sexuellen Fehlverhalten ein. Es ergab sich, dass ein Huhn zu schlachten war und er brach sodann das Gelübde, nicht zu töten. Der Ehemann der Nachbarin kam zurück und auf die Frage, wo sein Huhn sei, wurde wieder ein Gelübde gebrochen (du sollst nicht lügen), durch die Behauptung, man wisse nicht, wo das Huhn sein. Na, ja und so weiter und so fort.

Als Nonne hätte sie hundert Gelübde mehr abzulegen, als ein Mönch. Es gäbe noch viel mehr zu erzählen. Ist aber momentan nicht abrufbar. Eigentlich hätten wir die ganze Nacht weiter zuhören können und die Nonne hätte die ganze Nacht noch weiter erzählen können, aber irgendwann machten wir dann doch Schluss.

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Beitrag  Der Kapitän am Do 24 Mai 2018 - 10:30

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Beitrag  Der Kapitän am Mi 30 Mai 2018 - 20:56

Kalenderblatt mit Bleistiftkommentar ...

Tsongkhapa sagt: / Der Geist
"Die vielfältigen Formen
von Glück und Leid
sind die Folge einer Vielzahl
entsprechender Handlungen." / r

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Beitrag  Der Kapitän am So 17 Jun 2018 - 9:44

"Durch Meditation lernen wir,
gelassen im Augenblick zu leben
und uns von dem, was wir mehr
oder weniger schätzen,
nicht so sehr aus der Fassung
bringen zu lassen." (Dalai Lama)



"Leid, zu dem auch heftige Emotionen zählen,
ist ein untrügliches Zeichen dafür, ob Ihr Leben
in die richtige oder falsche Richtung geht."
(Dalai Lama)


Erkenntnis ...
der Potala Palast ist gar nicht der Potala Palast,
der Potala Palast ist Sladdis Vidyam Aktiengesellschaft.



"Eine bestimmte Wirkung hat niemals nur eine einzige Ursache.
Sie entsteht vielmehr aus unendlich vielen Faktoren." (Dalai Lama)

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Beitrag  Der Kapitän am So 8 Jul 2018 - 21:35


Das Ende der Hoffnung auf die tibetische Medizin -
nach 15 Jahren hat der Dalai Lama die Hoffnung aufgegeben,
dass die tibetische Medizin die Steine in seinem Körper auflösen würde
und hat sich doch operieren lassen, obwohl er das gar nicht wollte.

Dalai Lama
Finding Happiness in Troubled Times
https://www.youtube.com/watch?v=VIX3tdFPolg

sunny


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Beitrag  Der Kapitän am Do 12 Jul 2018 - 21:37


A Buddhist Path
https://youtu.be/oix7yrs0Rls
Cultivating Compassion (Mitgefühl)




Dalai Lama

"Sich in Geduld zu üben bedeutet, dass wir Mitgefühl
auch für jene Wesen haben, die uns schaden wollen."

"Unser Geist hat die Gewohnheit, ständig nach außen zu blicken,
zu kritisieren, sich in der Außenwelt zu verlieren, das erzeugt innere Unruhe."

"Einer Religion anzugehören heißt nicht einfach nur zu beten.
Es geht dabei vielmehr um die Entwicklung menschlicher Qualitäten."

"So wie Wissen allein noch nicht glücklich macht,
so wenig befreien uns Macht und Besitz von unseren Sorgen."

"Ein besseres Verständnis zwischen den Religionen lässt sich nur
schaffen, wenn wir uns auf das konzentrieren, was uns verbindet."

"Sobald wir verstanden haben, dass jedes Problem
unzählige Ursachen hat, wird es sinnlos, eine einzige für etwas
verantwortlich zu machen, das uns Schmerz bereitet."

"Echte Praxis zeigt sich nicht im Tempel,
sondern draußen im Alltag, dort, wo wir auf Menschen stoßen,
die in uns Hass, Liebe, Mitgefühl, Verlangen wecken können."

"Manchmal sitze ich einfach nur da und genieße
das Zwitschern der Vögel im Morgengrauen."

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Beitrag  Der Kapitän am Do 16 Aug 2018 - 3:06

"Hätten wir eine klare Sicht der Dinge,
so würden wir Ursachen für das Glück
schaffen, das wir uns wünschen."
(Dalai Lama)


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Beitrag  Der Kapitän am Do 16 Aug 2018 - 19:49

Nagas, Pfütze,
Wesenheiten nur in Indien,
in Tibet Wassergeister.

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Beitrag  Der Kapitän am Fr 17 Aug 2018 - 6:34

Sravasti Abbey
https://www.youtube.com/watch?v=RJfDehmBvQo
Ordination! Gratitude For Chinese Bhikshunis

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Re: Tibet

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