Tibet

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Tibet

Beitrag  Der Kapitän am So 2 Jul 2017 - 14:14



Beispiel: zwei tibetische Mönche gehen an Streitenden vorbei
und wollen den Streit schlichten. Aber damit polarisieren sie nur.
Wir erinnern uns an Solara: wir können keine Brücke zu ihnen bauen.
Sie müssen eine Brücke zu uns bauen. Empfehlung: wenn man an Streitenden
vorbei kommt, sich einfach ein paar Stichworte merken, von dem, was man
aufgeschnappt hat und die dann für sich abarbeiten. Ansonsten hat man
den Streit dann im eigenen Keller in der eigenen Einbildung.

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Teachings

Beitrag  Der Kapitän am Do 27 Jul 2017 - 19:56

21. Juli 2017

The Art of Transforming Suffering
https://www.youtube.com/watch?v=TLgLvLh6j0Y
with Venerable Sangye Khadro: The Mind and Suffering

sunny
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Kuddelmuddel

Beitrag  Der Kapitän am Mi 27 Sep 2017 - 17:11

Kuddelmuddel ist auch immer Tibet (der Teil mit dem man umgehen kann). Djwal Khul hat verstanden, dass der Oberbegriff Kuddelmuddel heißt. Unterscheidungen zwischen lebender Meister, immanente und transzendente Gottheit. Krischna begründet die lebenden Meister, fällt selber unter immanente Gottheit. Odin ist eine transzendente Gottheit. Wenn Sladdi in ihrer Wohnung ist und die Protokollarische zuckt, weil Sladdi schon eine Minute zu spät ist und das für Sladdi wahrnehmbar macht, ist das transzendent für Sladdi. Diese Unterschiede anzuwenden, wurde bisher nicht gemacht. Überforderung - irgendwas ist geschaltet und es gibt Überforderung. Es ist wertvoll, dass der Onkel Unterschiede macht (Unterscheidungen) zwischen Staubkorn A und Staubkorn B, das nimmt die Überforderung.

Odin ist im Leben des Buddha. Aus Sicht von Djwal Khul sieht es wie ein Opfer aus, es ist aber für Odin kein Opfer (ist nur eine kleine Münze). Da oben ist einer, der die Dinge mit großer Intuition entzerrt, das erklär mal jemandem, der sich mit Lupe auf den Boden legt, um dort den großen Überblick zu gewinnen. Maitreya macht das Technische. Jesus hat unterm Buddha die Darstellung gemacht (ist im Buddha). Der Buddha in Indien zur Zeit als Jesus in Indien war, geistige Hierarchie, jeder hat die absolute Freiheit zu dienen. Das hamse nicht gemacht, haben gebuckelt. Es ist alles sehr auf Automatik. Die vielen Buddhas sind durch Odin intuitiv begründet. Beispiel: der Buddha des rechten Handgelenks, der Buddha der linken Maustaste etc. ... Thema Unwissenheit - das ist auch für Sladdi noch ein Thema. Sie ist am Grummeln und will lieber die Unwissenheit. Das Grummel sagen ist schon gut.

Odin freut sich über die Aufkleber, die vom Onkel zu Sladdi gehen. Jedesmal aufs neue ihre Überraschung und ihr Staunen und ihre klingende Freude - das ist korrekt. Durch die vielen netten Bärchen fließt Wissen mit. Und auch dass sie sehr formell die Arbeitskreise mit der Protokollarischen einhält und dass Berne noch viel zu groß ist und dass sie dem Onkel zuhört (ihn anhört), das genügt schon. Auf anderen Kanälen wird das mitgepflegt. Und wenn sie irgendwann aufwacht, soll sie sich nicht wundern.. Nicht gleich hingehen und ein Buch "mieses Karma" kaufen. Wenn die Meister jahrelang was vorbereitet haben, besser nicht auf die Bremse treten. Die Kraft wahrnehmen. Freiheit bedeutet, die Kraft wahrzunehmen und zusätzlich was zu tun. Wie das System und neben dem System arbeiten.

Die Sache mit dem Avatar Jesus fängt jetzt erst an. Der letzte Avatar mit Buddha hat Ordnung gemacht. Jesus hat unterm Buddha bestimmte Darstellungen gemacht. König Salomo ist so reich, weil er durch Harmonie die Menge rezeptiert hat, was gar nicht so leicht sein soll. Kapital ist was ganz anderes, als es bis jetzt definiert wurde. Odin und die Sache mit Unterschied und Definition. Aristoteles war eher oberflächlich, was die Unterscheidungen angeht, aber er hat trotzdem große Wirkungen erzielt und man sollte sich da ein bißchen hineinarbeiten.

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Zaubermützen

Beitrag  Der Kapitän am Mi 11 Okt 2017 - 14:21

Der Tibeter sagt: die heutige Menschheit ist in einem fanatischen Sinne idealistisch.
Der schweizer Kollege schrieb wegen der WG, dass er grundsätzlich ein Ja erhalten hätte.
Vom Grundsatz her kann man immer erst Ja sagen, aber dann muss man nicht weitergehen.

Wenn man unterwegs von einem unbescholtenen Bürger gefragt wird,
ob man zu ihm ziehen will, kann man Ja sagen, weil es sich erstmal um
einen unbescholtenen Bürger handelt. Und dann muss man die Dinge prüfen.
Stichwort: mathematische Unterscheidung.

Dann las der Onkel die Schlussrede aus dem Deuteronomium
Kräusel - Punkt 14 und 15 (an Sladdi gerichtet?).
http://de.wikipedia.org/wiki/5._Buch_Mose

Ethik, Verleugnung in den Instinkten, Fluch, bzw. Flüche. Das ganze Volk sage Amen.
Ein Kreuz von Künstlerhänden gefertigt, heimlich aufgestellt und nicht transparent gemacht.
Alles sinnbildlich zu verstehen, sinnbildliche Rinder und Schafe.

Nach dem metaphysischen Durchknallen verstärkt sich alles, auch die Flüche. Hüstel.
Und alle sind noch mehr miteinander verbunden. Es kommt noch mehr von den anderen
bei einem selbst an. Stichwort: Mützen, besser gesagt Zaubermützen - früher hat man
mal eine einzige gesucht und nicht gefunden, heute hat man zehn Zaubermützen
gleichzeitig zu bedienen.

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