Tibet

Seite 3 von 3 Zurück  1, 2, 3

Nach unten

.

Beitrag  Der Kapitän am Fr 2 März 2018 - 12:36

"Es besteht ein großer Unterschied
zwischen gewöhnlicher Liebe, die auf
Anhaftung beruht und echtem Mitgefühl."
(Dalai Lama)

"Durch das Erwachen
hören die Ursachen und Bedingungen
für unsere negativen Erfahrungen auf."
(Dalai Lama)




avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4362
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Der Kapitän am Fr 2 März 2018 - 22:11


"Guter Wille ist der niedrigste Aspekt der Liebe." (Der Tibeter)

"Innere und äußere Welt sind miteinander verknüpft.
Sie spiegeln sich wechselseitig wider." (Dalai Lama)




"Hängen Sie Ihr Herz nicht an weltliche Güter, als ob
Sie diese im Augenblick des Todes mitnehmen könnten." (Dalai Lama)

"Einzig der Geist kann den Geist klären." (Dalai Lama)




avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4362
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Der Kapitän am Fr 16 März 2018 - 20:34

"Es ist nicht von Belang, ob sie stark oder schwach sind
und ob ihre Sache viele oder nur wenige Anhänger hat:
Die Wahrheit wird siegen." (Dalai Lama)





-
Die Tibeter haben ein Dreieck gebildet. Da, wo sie etwas erlitten haben,
sind sie in den Anden, in Peru gelandet und deshalb haben sie tatsächlich
den Dalai Lama und die tibetischen Lamas. In Tibet sind sie aufgewacht
und in Japan haben sie gelebt, genauer gesagt, in den Japanern,
mittels der Japaner.


Zuletzt von Der Kapitän am Mo 19 Nov 2018 - 12:31 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4362
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Danke

Beitrag  Der Kapitän am Mo 19 März 2018 - 5:21

"Wir können die Welt als fehlerhaft oder als wunderbar betrachten:
Alles liegt in unserem Denken." (by Dalai Lama)



avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4362
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Dalai Lama

Beitrag  Der Kapitän am Sa 24 März 2018 - 12:24

"Wir mögen unsere Gründe haben,
einen Weg religiöser Wahrheit einem
anderen vorzuziehen, doch es finden sich
weit mehr Gründe für die letztendliche Einheit
aller religiösen Pfade: Diese wurzeln im
Herzen der Menschen."

-
"Lange haben menschliche Unwissenheit
und Sorglosigkeit großes Leid über Mensch,
Tier und den Planeten als Ganzes gebracht.
Nun findet ein Umdenken statt und wir
sind sensibler für Fragen der Umwelt
geworden."

-
"Wir sollten ständig prüfen,
wie wir tatsächlich zu anderen
Lebewesen stehen und uns auf
diese Weise täglich einer acht-
samen Kontrolle unterziehen."


"Allgemein gesagt gibt es
zwei Formen von Glück und Leid:
geistiges und körperliches."
(Dalai Lama)






Zuletzt von Der Kapitän am Mi 14 Nov 2018 - 13:18 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4362
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Der Kapitän am Mi 28 März 2018 - 21:55


Dalai Lama

"Im Umgang mit anderen Menschen
müssen wir unterscheiden zwischen
ihrem Verhalten und dem, was sie
ihrer wahren Natur nach sind."

"Wir können keinen Ort angeben, wo der Geist sitzt.
Doch wir können seinen Geschmack in der  Gelöstheit
erfahren, die uns aus der Meditation erwächst."

"Ist der Geist von störenden Emotionen aufgewühlt,
können wir kein Glück empfinden, selbst wenn die äußeren
Bedingungen noch so günstig sind."





avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4362
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Der Kapitän am Di 3 Apr 2018 - 11:11

"Die meisten Probleme, die innerhalb einer Gemeinschaft entstehen,
werden dadurch hervorgerufen, dass ihre Mitglieder äußeren Phänomenen
mehr Aufmerksamkeit schenken als dem, was in ihnen geschieht." (Dalai Lama)

Kommentar: Wahrnehmung rezeptiert die Aufmerksamkeit mittels der inneren Welt.
Innere Welt und äußere Welt sind beides relative Verständnisse. Grundsätzlich gehören
Phänomene der inneren Welt an. Wenn das Phänomen sich zur Ontologie bewegt,
dann spricht man von Inhärenz.

study
avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4362
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Der Kapitän am So 8 Apr 2018 - 22:31

Notizen: das Tibetische, bei Problemen sollten sie eigentlich nach Osten gehen.
Sie gehen aber nach Westen. Beides Moralität, Goldmarie und negativer Pol Pechmarie.

What a Face
avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4362
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Der Kapitän am Sa 14 Apr 2018 - 21:53


"Die grundlegende Natur unserer gewöhnlichen Wahrnehmung -
ob leidvoll, freudvoll oder neutral - ist Unwissenheit." (Dalai Lama)




avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4362
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Dalai Lama

Beitrag  Der Kapitän am So 15 Apr 2018 - 19:11

"Echte spirituelle Praxis
bedeutet, dass man sich in
jedem Augenblick übt."

"Wenn wir gründlich nachdenken,
wird schnell klar, dass Liebe und Mitgefühl
für andere Menschen gleichzeitig
uns selbst nützt."

"Es ist sehr bedauerlich, dass wir bestimmte Tiere
ausschließlich als Nahrungslieferanten sehen. Denn es
sind fühlende Wesen, um die wir uns kümmern sollten."


Zuletzt von Der Kapitän am Do 1 Nov 2018 - 7:33 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4362
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Der Kapitän am Fr 20 Apr 2018 - 9:37

"Wenn Sie merken, dass Sie eifersüchtig sind
oder jemanden beneiden, wandeln Sie diese innere
Einstellung in ihr Gegenteil um." (Dalai Lama)



"Wenn Sie Zuflucht zur Geduld nehmen können,
vermag nichts und niemand Ihren geistigen Frieden
zu stören." (by Dalai Lama)




"Wir müssen durch unser
eigenes Handeln ein Beispiel geben,
denn wir können nicht hoffen, andere
nur durch Worte zu überzeugen."
(Dalai Lama)




avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4362
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Erinnerungen

Beitrag  Der Kapitän am So 6 Mai 2018 - 8:25

Jan. 2013

Es gibt neues zu Gesche Thubten Ngawang:
er war ein Meister auf der Ebene vom Weihnachtsmann, ist einem Karl May Roman entsprungen.
Manas auf Herkules Ebene. Das Zeug gehört zu Odin. Beispiel: ein Schüler springt in die Buchstaben
und geht kurz nach Tibet. Die Erscheinungs-Administration gehört Hera. Nicht unbewusste
persönliche Befindlichkeiten.

Die Deutschen haben keinen Bock. Der verschlafene Löwe.
Die Grundschüler aus Deutschland donnern durch Tibet und verteilen Machtfaktor.
Die Reichsbegriffe sind alle in Lhasa gelandet. Das Königreich Gottes gleichzeitig.

Seit der Onkel sich mit dem tibetischen Buddhismus beschäftigt, gehen sie weg aus Lhasa,
Temperaturschwankungen in die Kritik der reinen Vernunft, alles durcheinander bei allen Zeremonien.

clown
avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4362
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Der Kapitän am Mi 16 Mai 2018 - 8:28

Oktober 2012

Gestern war noch was witziges.
Es ging um das Alte Tibet und dass der Dalai Lama mal gesagt hätte,
das Alte funktioniert nicht mehr, aber es gibt noch nichts Neues dafür.
Und die Menschen wären momentan so drauf, dass sie viele Pakete bestellen,
aber dann den Zusteller abknallen, wenn er die Pakete bringt.

Indien und Deutschland hätten beide das Kronenchakra dem Begriff nach.
Das Ajnazentrum dadrunter allerdings nur in Indien, in Deutschland noch nicht.
An dieser Stelle war es dann soweit, der Vorwurf wurde laut: Sladdi frisst wieder
den Telefonhörer auf. Sie frisst das Wissen, genau wie der schweizer Kollege.

Wie eine haarige Spinne ist sie dabei,
der schweizer Kollege ist eine glattrasierte Spinne.
Haarig deshalb, damit sie sich vom schweizer Kollegen
unterscheidet, das sei ihr wichtig. Aber es soll keine
Frauenbehaarung sein, das sei ihr ebenso wichtig.
Kicher.

avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4362
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Der Kapitän am So 20 Mai 2018 - 9:00

Notizen vom 28. Januar 2004

Ein Abend im Tibetischen Zentrum - Der Weg ist das Ziel

Heute gab es sogar noch freie Plätze im Tibetischen Zentrum. Sonst musste seitlich mit Sitzkissen angebaut werden, die aus einem kleinen Nebenraum geholt wurden. Zur Vorbereitung der eigentlichen Meditation lasen wir alle zusammen die Sieben Zweige aus dem Gebet der Guten Lebensführung in deutscher Sprache vor. Im März, nach den Ferien ist der Geshe wieder dabei, dann wird die Version in tibetischer Lautschrift gesungen. Falls ein Musiker unter den Anwesenden sei, so könne der vielleicht mal ein Melodie für den deutschsprachigen Text komponieren – so lautete der Vorschlag unseres Übersetzers.

Wenn wir zu Hause meditieren, wäre der Idealfall, dass man immer den gleichen Platz einnimmt. Sollte der Platz auch sauber sein, so empfiehlt es sich trotzdem vor Beginn eine kleine symbolische Reinigung vorzunehmen. Und wenn man nur mit einem imaginären Staubwedel staubwischt. Der gerade Rücken versteht sich ja von alleine, aber die Vorstellung, dass die Kopfhaltung wie eine überreife Ähre an ihrem Halm aussehen sollte, war mir neu. Den unruhigen Geist könne man zunächst wie ein kleines Kind behandeln, indem man ihn erstmal vorsätzlich zum Spielen rausschickt. Dann kommt der unruhige Geist irgendwann ganz von alleine zur Ruhe.

Es folgte eine analytische Meditation. Das bedeutet, dass man zunächst alle Gedanken kommen und gehen lässt, ohne sie zu bewerten. Wir sind dabei quasi der Himmel und die Gedanken sind die Wolken, die einfach vorüberziehen. Anschließend beobachteten wir nur unseren Atem. Die Übung bestand diesmal darin, uns selber Glück zu wünschen. Später dehnten wir die Übung aus, indem wir den uns am nächsten Sitzenden Glück wünschten. Dann unseren Nächsten, mit denen uns eine persönliche Beziehung verbindet, dann den Leuten draußen, zu denen wir ein neutrales Verhältnis haben und schließlich den Menschen, die wir nicht so gerne mögen.

Durch eine Zwischenfrage landeten wir beim Thema Freiheit. Wie denn der Buddhismus zur Freiheit stehe. Na, ja – es gibt halt viele Regeln, aber das wäre ja gerade der Irrtum der meisten Menschen, dass sie meinten, erst ohne Regeln wären sie frei. Nein, das führe indirekt zu Leiden. Auch in einer Demokratie gibt es nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten. Das führte uns zum Thema Entsagung. Von Sokrates stamme sinngemäß die Aussage „Wie herrlich, was es auf einem Markt alles zu kaufen gibt, was ich NICHT brauche“. Und wenn der Dalai Lama auf Reisen ist, macht er gerne Schaufensterbummel, aber erst wenn die Läden geschlossen sind. Insbesondere die Schweizer Uhren haben es ihm dabei angetan.

Es wurde gefragt, wie man denn die Leiden überwinden soll, wenn wir im Außen so sehr mit der schrecklichen Realität konfrontiert werden. Na, ja – immerhin sei es bei uns möglich, sich mit dem Buddhismus zu befassen. Das wäre in Tibet nicht so leicht möglich und auch in der ehemaligen DDR war es nicht so ohne weiteres möglich. Und ob es stimmt, dass es keinen Schöpfergott gibt im Buddhismus. Ja, das stimmt. Dafür gibt es die verschiedenen Gottheiten. Es sei alles anfangslos. Wenn man nach einem Anfang suchen wolle, komme man immer weiter zurück, da alles eine Wirkung einer früheren Ursache ist. Im Buddhismus gibt es zwar viele Schriften, die sich mit dem Problem des Anfangs beschäftigen. Aber es gibt kein Ergebnis hinsichtlich eines Anfangs. Und es würde uns sowieso nicht weiter bringen im Hier und Jetzt. Auch wenn wir etwas über den Anfang wüssten …

avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4362
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Der Kapitän am So 20 Mai 2018 - 22:21

.

Notizen vom 20. Januar 2004

Ein Abend im Tibetischen Zentrum

DIENSTAGABEND  

Der Geshe hatte wieder keine Zeit, er befand sich noch in Klausur. Diesmal wurde der Meditationsabend von einer Nonne geleitet. Das war herzerfrischend, sie erzählte mit viel Humor. Auf ihrem Weg von der Uni zum Zentrum hatte sie sich überlegt, aus welch verschiedenen Beweggründen wir wohl alle gekommen wären. Es sei wahrhaftig ein besonderer, energetisch aufgeladener Ort, da schon viele Meister dort meditiert hätten. Sie hoffe nicht, dass wir nur kämen, weil es jetzt Mode sei, wie sie es sogar schon in der Werbung gesehen hätte. Sondern eher, um mal zur Ruhe zu kommen und mit anderen zusammensein.

Diesmal intonierten wir vollständig „Die Sieben Zweige“ aus dem Gebet der Guten Lebensführung (ich konnte den Klang im Ohr behalten und fand zuhause die entsprechenden Noten am Klavier: f- g- gis- g- gis- g- g- f- f  im Bass-Schlüssel). Als nächstes übten wir eine Viertelstunde lang eine Meditationsform, bei der wir versuchten, lediglich den Atem zu beobachten. Lediglich ist leicht gesagt, also nur beobachten und nicht schnaufen. Einatmen und Ausatmen bilden dabei jeweils einen Zyklus.

Das Wort Meditation hat im Tibetischen die Bedeutung von aneignen oder antrainieren. Die Nonne erzählte, dass diese Atemmeditation eigentlich zur täglichen Übungspraxis gehöre, um sich morgens auf die eigentliche Meditation vorzubereiten. Das Meditieren will Schritt für Schritt erlernt werden. Als der frühere Geshe des Tibetischen Zentrums im hohen Alter noch die Bedienung eines Computers erlernen wollte, meinte die Nonne zu ihm, das Schreiben im Zehnfingersystem müsse man aber jeden Tag regelmäßig üben. Darauf erwiderte der Geshe: „Genau wie das Meditieren !"

Als nächstes wollten wir zehn Minuten lang eine Meditation praktizieren, indem wir uns auf einen handflächengroßen Buddha konzentrierten, etwa im Abstand von einer Armeslänge entfernt. Aber keine direkte Buddhafigur, sondern eher eine Lichtgestalt. Als Unterstützung stellten wir uns vor, wie aus seiner Stirn weißes Licht strömen würde, aus dem Halsbereich rotes Licht und aus dem Herzbereich blaues Licht.

Das Ziel der Buddhisten ist das Nirwana. Es gibt zwei Arten, das eine ist ein Ende, wo sich alles auflöst, auch der Geist und das andere ist nur das Ende der Leidenschaften. Wobei die letzte Gruppierung nicht so ganz einsieht, wozu die erste sich denn abmüht, wenn sich zum Schluss alles verflüchtigt.

Befragt, wie man es anstellt Buddhist zu werden, meinte die Nonne, das könne man ohne große Vorbereitung sofort in die Tat umsetzen. Sie selber hatte in einer gewissen Krisenphase ein kleines Büchlein über den Buddhismus gelesen und war sofort Feuer und Flamme. In ihrem Umfeld hatte sie soviele Menschen mit irgendwelchen Leiden erlebt, dass die Auslegung des Karmagedankens ihr wie eine Rettung erschien. Wobei sie den Weg des tantrischen Buddhismus geht. Das ist der schnellere Weg, bei dem die Frauen ihr Ziel auch wirklich als Frau erreichen können. Die anderen Richtungen lassen nur Männer das Ziel erreichen.

Und zu den Gelübden: am Anfang gibt es nur vier Hauptgelübde und ein Nebengelübde. Wobei die Sache mit dem Rausch- und Drogenkonsum auch ausgeklammert werden kann. Wenn jemand aus bestimmten Gründen z.B. nicht ohne Alkohol auskommt, sollte er lieber kein Gelübde ablegen. Wobei der Alkohol blitzschnell zum Brechen der anderen vier Gelübde führen kann. Die Geschichte ging in etwa so … die Nachbarin klingelte und der leicht alkoholisierte Buddhist ließ sich auf die Sache mit dem sexuellen Fehlverhalten ein. Es ergab sich, dass ein Huhn zu schlachten war und er brach sodann das Gelübde, nicht zu töten. Der Ehemann der Nachbarin kam zurück und auf die Frage, wo sein Huhn sei, wurde wieder ein Gelübde gebrochen (du sollst nicht lügen), durch die Behauptung, man wisse nicht, wo das Huhn sein. Na, ja und so weiter und so fort.

Als Nonne hätte sie hundert Gelübde mehr abzulegen, als ein Mönch. Es gäbe noch viel mehr zu erzählen. Ist aber momentan nicht abrufbar. Eigentlich hätten wir die ganze Nacht weiter zuhören können und die Nonne hätte die ganze Nacht noch weiter erzählen können, aber irgendwann machten wir dann doch Schluss.

avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4362
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Der Kapitän am Do 24 Mai 2018 - 10:30




Ein Herz so weit wie die Welt

"Wir alle mögen angenehme Erfahrungen und haben das Glück,
uns ihrer erfreuen zu können. Wenn wir uns aber in Anhaftung verlieren,
verwandelt sich dieser Genuss in Festhalten und dann leiden wir."

aus dem Buch: Ein Herz so weit wie die Welt von Sharon Salzberg

Fortsetzung: "Auf einer buddhistisch-christlichen Konferenz im Kloster Gethsemani im Bundesstaat Kentucky, an der ich teilnahm, sprach Seine Heiligkeit der Dalai Lama über die Führung durch das Kloster, die an jenem Morgen für ihn veranstaltet worden war. Zunächst sagte er, dass er von der Tatsache sehr beeindruckt sei, dass das Kloster durch die Herstellung verschiedener Käsesorten und Früchtekuchen in der Lage sei, sich selbst zu unterhalten.

Doch dann - mitten im formellen Teil jenes öffentlichen Vortrages, vor den laufenden Fernsehkameras - sagte der Dalai Lama:
"Mir wurde ein Stück von dem hausgemachten Käse angeboten, der in der Tat sehr gut war, aber mehr noch wollte ich ein Stück von dem Früchtekuchen!" Er lachte schallend und wiederholte: "Ja, es war wirklich zu bedauerlich - ich hoffte wirklich, jemand würde mir Früchtekuchen anbieten, aber das tat niemand!"

Seine kindliche und aufrichtige Offenheit in der Situation war hinreißend, einfach wunderbar, sie hatte nichts von Künstlichkeit oder Manipulation an sich. Es war klar, dass er auch ohne ein Stück Früchtekuchen glücklich sein konnte. Und ein Teil seines Glücks war gerade diese Fähigkeit, über seinen eigenen Wunsch nach dem Kuchen herzlich zu lachen, ohne Verlegenheit oder Beschämung vor Würdenträgern zweier Religionen und einem großen Fernsehpublikum darüber sprechen zu können."





Zuletzt von Der Kapitän am Mi 14 Nov 2018 - 21:03 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4362
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Der Kapitän am Mi 30 Mai 2018 - 20:56

Kalenderblatt mit Bleistiftkommentar ...

Tsongkhapa sagt: / Der Geist
"Die vielfältigen Formen
von Glück und Leid
sind die Folge einer Vielzahl
entsprechender Handlungen." / r

avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4362
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Der Kapitän am So 17 Jun 2018 - 9:44

"Durch Meditation lernen wir,
gelassen im Augenblick zu leben
und uns von dem, was wir mehr
oder weniger schätzen,
nicht so sehr aus der Fassung
bringen zu lassen." (Dalai Lama)



"Leid, zu dem auch heftige Emotionen zählen,
ist ein untrügliches Zeichen dafür, ob Ihr Leben
in die richtige oder falsche Richtung geht."
(Dalai Lama)


Erkenntnis ...
der Potala Palast ist gar nicht der Potala Palast,
der Potala Palast ist Sladdis Vidyam Aktiengesellschaft.



"Eine bestimmte Wirkung hat niemals nur eine einzige Ursache.
Sie entsteht vielmehr aus unendlich vielen Faktoren." (Dalai Lama)

.
avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4362
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Der Kapitän am So 8 Jul 2018 - 21:35


Das Ende der Hoffnung auf die tibetische Medizin -
nach 15 Jahren hat der Dalai Lama die Hoffnung aufgegeben,
dass die tibetische Medizin die Steine in seinem Körper auflösen würde
und hat sich doch operieren lassen, obwohl er das gar nicht wollte.

Dalai Lama
Finding Happiness in Troubled Times
https://www.youtube.com/watch?v=VIX3tdFPolg

sunny


avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4362
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Der Kapitän am Do 12 Jul 2018 - 21:37


A Buddhist Path
https://youtu.be/oix7yrs0Rls
Cultivating Compassion (Mitgefühl)




Dalai Lama

"Sich in Geduld zu üben bedeutet, dass wir Mitgefühl
auch für jene Wesen haben, die uns schaden wollen."

"Unser Geist hat die Gewohnheit, ständig nach außen zu blicken,
zu kritisieren, sich in der Außenwelt zu verlieren, das erzeugt innere Unruhe."

"Einer Religion anzugehören heißt nicht einfach nur zu beten.
Es geht dabei vielmehr um die Entwicklung menschlicher Qualitäten."

"So wie Wissen allein noch nicht glücklich macht,
so wenig befreien uns Macht und Besitz von unseren Sorgen."

"Ein besseres Verständnis zwischen den Religionen lässt sich nur
schaffen, wenn wir uns auf das konzentrieren, was uns verbindet."

"Sobald wir verstanden haben, dass jedes Problem
unzählige Ursachen hat, wird es sinnlos, eine einzige für etwas
verantwortlich zu machen, das uns Schmerz bereitet."

"Echte Praxis zeigt sich nicht im Tempel,
sondern draußen im Alltag, dort, wo wir auf Menschen stoßen,
die in uns Hass, Liebe, Mitgefühl, Verlangen wecken können."

"Manchmal sitze ich einfach nur da und genieße
das Zwitschern der Vögel im Morgengrauen."

.
avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4362
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Der Kapitän am Do 16 Aug 2018 - 3:06

"Hätten wir eine klare Sicht der Dinge,
so würden wir Ursachen für das Glück
schaffen, das wir uns wünschen."
(Dalai Lama)


avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4362
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Der Kapitän am Do 16 Aug 2018 - 19:49

Nagas, Pfütze,
Wesenheiten nur in Indien,
in Tibet Wassergeister.

avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4362
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Der Kapitän am Fr 17 Aug 2018 - 6:34

Notizen von Mai 2005

Das lange Mantra von der Weissen Tara

Om tare tuttare ture ma ma ayur punye dschnyana puschtim (oder auch putim) kuruye swoha

Es gab Anfragen wegen des Aufrufs,
das Mantra der Weissen Tara für den Dalai Lama zu rezitieren.
Der Geshe meinte, wer mag, könne es ja täglich praktizieren.
Zu Anfang ginge es noch etwas holprig, aber dann schafft man
die Mala in einer Minute! Wow! Eine Teilnehmerin bat den Geshe,
er möge das Mantra einmal vorsprechen, da sie nicht wisse,
wie es auszusprechen sei. Nein, sie solle es uns selbst vorlesen,
war daraufhin die Bitte des Geshe. Oha! Das tat sie auch.
Und der Kommentar? Genau! So war das richtig!
Immer positiv.


Zuletzt von Der Kapitän am Mi 14 Nov 2018 - 13:42 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4362
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Der Kapitän am Sa 25 Aug 2018 - 0:21



Dalai Lama
"Wenn Sie Ihre selbstsüchtigen Motive wie Gier, Zorn und dergleichen
überwinden und mehr Güte und Mitgefühl für andere entwickeln, werden letzlich
Sie selbst den größten Nutzen davon haben. Deshalb sage ich manchmal scherzhaft,
dass ein weiser selbstsüchtiger Mensch auf diese Art handeln sollte. Dumme selbst-
süchtige Menschen denken immer nur an sich und das Ergebnis ist negativ. Wer
weise selbstsüchtig ist, denkt an andere, hilft anderen, so gut er kann und
als Ergebnis erfährt auch er selbst Nutzen."




avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4362
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Der Kapitän am Do 30 Aug 2018 - 3:02


Der Tibeter


Wir hatten aus einem Vorwort vom Tibeter was zitiert. Und Buddha sprach, vom Tibeter stammt auch dieses: Geist ist hochschwingende Materie und Materie ist niedrigschwingender Geist. Aber dann gibt es auch noch dies hier: Weiße Magie ist hochschwingender Zauber und Zauber ist niedrigschwingende weiße Magie. Beim Tibeter steht es so geschrieben:

"Wenn die Bücher eine Wahrheit verbreiten, die sich aus den früher geoffenbarten Wahrheiten der Weltlehrer erschließt, wenn die gebotenen Informationen das Streben vertiefen und den Willen zum Dienen von der Ebene bloßer Empfindung zur Ebene verstehender Einsicht erheben (der Ebene, auf der sich die Meister befinden), dann werden die Bücher ihren Zweck erfüllt haben. Wenn die dargebotene Lehre in dem erleuchteten Denken des Welten-Arbeiters ein Echo findet und in ihm blitzartig-intuitiv neue Erkenntnisse auslöst, dann möge die Lehre angenommen werden. Sonst nicht. Wenn sich die in der Lehre aufgestellten Behauptungen schließlich und endlich mit den gefundenen Bestätigungen decken, oder wenn sich das anfänglich gutgläubig als wahr Hingenommene nach dem Gesetz der Analogie als wahr herausstellt, dann ist es recht und gut. Sollte das aber bei einem Studierenden nicht der Fall sein, dann nehme er das in den Büchern Gesagte nicht an." Jan. 2011

.
avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4362
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Der Kapitän am Do 30 Aug 2018 - 4:27


Dalai Lama - Die Macht der Ohnmacht


Zitat: "Wie man denn möglichst schnell zur Erleuchtung komme, fragt einer, der sich als Medizinstudent vorstellt. "Für die Instant-Erleuchtung brauchen Sie eine Spritze", sagt Tibets Gottkönig, ohne eine Miene zu verziehen. Dann erläutert er, wieder ganz ernst, einige der Grundzüge des Buddhismus, die Überwindung des Leids durch Selbsterkenntnis, die Welt ohne einen Schöpfer, an den man blind glauben muss, die Lehre der Eigenverantwortlichkeit. "Versuchen Sie es zunächst mit einer Religion aus Ihrem Kulturkreis, beispielsweise mit dem Christentum, bevor Sie sich an die komplexen Rituale des tibetischen Buddhismus heranwagen", sagt er zur Verblüffung seiner Zuhörer. "An Rituale, aus denen Sie sich nicht beliebig heraussuchen können, was Ihnen gefällt." http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-52263677.html

study
avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4362
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Der Kapitän am Do 20 Sep 2018 - 23:24

Monastic Training at Sravasti Abbey
https://www.youtube.com/watch?v=h3RMU5-_zZc

-
"Wir sollten jede Gelegenheit nutzen, die Wahrheit zu erkennen,
statt darauf zu warten, dass wir endlich mehr Zeit haben." (Dalai Lama)




-
KGS Ausgabe Juli 2015
Die Macht des Guten.
Aus dem Buch von Daniel Goleman
Zum 80. Geburtstag S.H. des Dalai Lama
http://www.kgsberlin.de/archiv/eintrag/art88685.html
Am 6. Juli wurde das religiöse Oberhaupt der Tibeter 80 Jahre alt.
Anlässlich dieses Jahrestages erschien ein neues, bemerkenswertes Buch
des international bekannten Wissenschaftsautoren Daniel Goleman,
der dem Dalai Lama seit Jahrzehnten nahesteht.
-


"Evolution als Einzelwesen
bedeutet Einweihung." (Der Tibeter)

"Mitgefühl öffnet die Tür nach innen,
so dass wir mit anderen Lebewesen
kommunizieren können." (Dalai Lama)

.
avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4362
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Dalai Lama

Beitrag  Der Kapitän am So 28 Okt 2018 - 20:10


sunny
Jemandem zu verzeihen
bedeutet, sich freiwillig von
negativen Gedanken zu
verabschieden, die uns jede
Chance auf geistigen
Frieden rauben.


-
Hoffnungslosigkeit und
Niedergeschlagenheit
sind häufig Ausdruck eines
überwertigen Ich-Gefühls,
von Stolz und Egoismus.

-
Nagarjuna sagt:
Die Befreiung hängt allein
von dir ab, niemals von dem,
was ein anderer tut.
-

Aus dem Tibetischen

"Zufriedenheit ist Zweck allen Besitzes.
Ist also ein Armer zufrieden, so hat er das Ziel
des Reichtums schon erlangt."




"Der Glaube an die Wiedergeburt ist ganz dazu angetan,
eine allumfassende Liebe zu entzünden, denn alle Lebewesen,
alle Geschöpfe sind im Verlauf ihrer und unserer zahllosen
Leben unsere geliebten Eltern, Kinder, Geschwister und
Freunde gewesen." (Dalai Lama)

avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4362
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Der Kapitän am Do 15 Nov 2018 - 12:11

Notizen

Der Durchbruch

Die tibetische Sache ist Überlegenheit. Djwal Khul hat den technischen Durchbruch hingekriegt, der Berg ist geschafft, wir gehen wieder runter, merken das aber noch gar nicht, vor lauter schnaufen. Berg runter findet man sich als Einzelner. Bei den Deutschen ist alles so präzise, sie machen immer Einheit. Die Engländer haben die Grundsätze. Die Menschen machen was für ihre Behaglichkeit, das wird aber in einer Sackgasse enden. Rationalismus statt Gefühl.

Sladdi ist eine Krake, mit allen Armen macht sie jeweils hundert Dinge. Neigungen, extrovertiert, man kann es so machen, 90 % Neigungen, dann muss man aber den Rest auch abarbeiten und zwar technisch korrekt. Dann darf man dabei aber nicht stöhnen und jammern, das wären dann die Befindlichkeiten. Womit wir wieder bei der Selbstgefälligkeit wären.

Und es bleibt nur die Empfehlung: du musst dein Leben ändern. Ansonsten hat man nicht genügend Kaufmannsverkehr. Nicht, weil nicht genug Schiffe da wären, sondern weil man ein Schiff auch als ein Schiff sehen muss. Das darf man sieben Jahre lang üben. Damit sind sieben sinnbildliche Jahre gemeint. Sinnbildlich und vor sich selbst. Das ist der Grundsatz. Man kommt am Grundsatz nicht vorbei.




avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4362
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Dalai Lama

Beitrag  Der Kapitän am Di 20 Nov 2018 - 8:08

"Gleichmut bedeutet, dass man sich
allen Wesen gegenüber gleich verhält,
ohne die einen zu bevorzugen und
die anderen abzulehnen."

-
"Festzuhalten an vergänglichem Vergnügen,
zeugt von Blindheit. Von einem falschen Glück
getäuscht, sieht man sein Vergnügen sich bald
in tausendfach stärkeres Leiden verwandeln."

-
"Je mehr Mitgefühl gegenüber anderen
Menschen wir aufbringen, desto freier, glücklicher
und gelassener fühlen wir uns. Das kann jeder
an sich selbst überprüfen."

-
Nagarjuna erinnert uns:
"Die Befreiung hängt allein
von dir ab, niemals von dem,
was andere tun."
avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4362
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Der Kapitän am Mo 26 Nov 2018 - 21:41


"Unsere geistigen Gewohnheiten
verzerren die spontanen Regungen
unseres Herzens, sodass wir nicht mehr
sehen, was der andere wirklich ist."
(Dalai Lama)




Sravasti Abbey
https://www.youtube.com/watch?v=RJfDehmBvQo
Ordination! Gratitude For Chinese Bhikshunis

-
"Wir sollten uns vom Verhalten anderer
nicht in unserer inneren Ruhe stören lassen."
(Dalai Lama)
-
avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4362
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Der Kapitän am Do 29 Nov 2018 - 11:14

"Bevor die Stimme in der Gegenwart des Meister sprechen darf,
muß sie die Fähigkeit verloren haben, verletzen zu können.
Ihr solltet lernen, stets als Seelen und nicht als begrenzte
Menschenwesen aneinander zu denken." (Der Tibeter)

study
avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4362
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Dalai Lama

Beitrag  Der Kapitän am Do 29 Nov 2018 - 13:13

"Wenn Sie es verstehen,
mit dem, was Sie haben,
zufrieden zu sein,
leben Sie in vollkommenem
inneren Frieden."

-
"Richten wir den Blick nach innen,
üben unsere Wünsche und Begierden
immer weniger Anziehungskraft
auf uns aus."

-
"Wir halten unsere
Wahrnehmungen für real
und sind ununterbrochen damit
beschäftigt, sie zu katalogisieren
und begrifflich zu fassen."

.
avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4362
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Der Kapitän am Do 29 Nov 2018 - 19:55



Dalai Lama
"Die Erkenntnis der gegenseitigen Vernetztheit
aller Wesen und Erscheinungen fördert Frieden und
Gewaltlosigkeit sowohl in den Menschen als auch
in der Außenwelt."



avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4362
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Dalai Lama

Beitrag  Der Kapitän am Do 29 Nov 2018 - 23:02

"Die Erkenntnis, dass auch
das Leid vergänglich ist, hilft uns
in schwierigen Lebensumständen."

-
"Auch das Leiden
ist unbeständig, flüchtig
und vergänglich."

.
avatar
Der Kapitän

Anzahl der Beiträge : 4362
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Tibet

Beitrag  Gesponserte Inhalte


Gesponserte Inhalte


Nach oben Nach unten

Seite 3 von 3 Zurück  1, 2, 3

Nach oben


 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten