Schatzkiste

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Schatzkiste

Beitrag  Der Kapitän am Di 24 Jan 2012 - 21:44


Nichts ist spiritueller als der Alltag


Wenn die alltäglichen Arbeiten sitzen, kann man auf Mechanik umstellen
und das Spirituelle schlüpft dann in die Lücken.

Spirituell sein wollen, um ein besserer Mensch zu sein,
und nicht, um der Welt zu entfliehen!

Der Alltag bietet alles,
um spirituell wachsen zu können.

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Beitrag  Der Kapitän am Di 24 Jan 2012 - 21:47

Sept. 2011

Einweihung

Frage:
Ist Einweihung ein bewusst wahrgenommener Sprung/Schritt
oder ein fliessender Übergang in einen höheren Erkenntnisgrad?


Antwort:
beides, aber eher ein Sprung, der den Zweck vertiefter Erkenntnis hat.
Einweihung ist etwas, was im geistigen Sinne "äußerlich" hinzugefügt wird.
Sprich wenn man etwas im Zwecke des Ganzen tut und dabei eine Schwelle
für das Ganze überschreitet gibt das Ganze Energie und Kraft dazu
was man dann als Einweihung erfährt.

Einweihung ist immer ein Todeserfahrung.
Ein altes Erkenntniskonzept stirbt
und man macht dabei eine qualitative Erfahrung
die man dann für sich selber in ein Neues Konzept kleiden muß.

Somit kommt man in einen "schwimmenden" Zwischenzustand
der subjektiv als Todeserfahrung wahrgenommen wird.

Wenn man sich im Bewußtsein auf Einweihung vorbereitet,
weiß man ungefähr was auf einen zukommt und kann sich dann
recht identifizieren indem man das Alte bereitwillig losläßt.


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Beitrag  Der Kapitän am Di 24 Jan 2012 - 21:53


Dankbar sein


Und sind sie auch noch so schlecht zu dir, wenn du ihnen auf Dauer zürnst, zeigt es, dass du an sie gebunden bist. Deine Eltern sind nur ausführende Organe. Das Leiden, das dir widerfährt, hast du durch die Taten in früheren Leben bedingt. Kein anderer ist verantwortlich außer du selbst. Löse deshalb deine Bindungen und Probleme, die dich an deine Eltern ketten und die dich nicht wachsen lassen.

Du solltest dahin kommen, dass du alles, was du durch und von deinen Eltern bekommen hast, dankbar annehmen und daraus lernen kannst. Es geht nämlich nur um dich, bzw. darum, dass du lernst! Lerne, lerne, lerne. Bitte Gott um Führung und eine noch so schwierige Kindheit kann der Weg zu einer PRACHTSTRASSE werden. Alles ist für dich bereitet. (zusammengebastelt aus Sai Baba`s Gedanken)

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Beitrag  Der Kapitän am Di 24 Jan 2012 - 22:28

Nov. 2002

Gehe den mittleren Weg

Wähle die Mitte zwischen den Gegensatzpaaren. Dies lehrt der Buddha. Du erkennst die Verbindung und Verbundenheit von allem was ist und weißt somit, dass diese Drei Manifestationen im positiven und negativen Sinne eine Einheit darstellen. Verschmelze die Pole. Bleib in der Mitte dieser Sechsheit. Deine Konzepte zu gut-schlecht sind selbstsüchtig. Es gibt keine gute oder schlechte Erfahrung, es gibt nur Intensität. Eine Erfahrung ist effektiver wenn sie intensiver ist. Es geht nicht um die objektiven Tatbestände, sondern darum, wie du sie subjektiv bewertest. Deine Gefühlswelt (Emotionalkörper) bewertet bestimmte Erfahrungen als gut und andere als schlecht. Das ist falsch. Schlußendlich weißt du nicht was prinzipiell gut und prinzipiell schlecht ist. Du hast persönliche Vorlieben und erfährst die Harmonie mit deinen Vorlieben als gut und Disharmonie mit deinen Vorlieben als schlecht.

Ändere deine Vorlieben im Alltag immer so, dass du jede Erfahrung als gut erfährst.  

Habe die Vorliebe, Intensität als Gut zu erfahren und Lauheit als Schlecht.




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Beitrag  Der Kapitän am Di 24 Jan 2012 - 22:49


Die Bequemlichkeit opfern


Da wo es unbequem ist, da ist der Weg.
Bequemlichkeit kennenlernen, um sie zu opfern.
Dann wieder eine neue Bequemlichkeit und
die alte loslassen. (by Onkel Sim)

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Beitrag  Der Kapitän am Di 14 Feb 2012 - 9:49


Freiheit


Es gibt relative, bedingte und absolute Freiheit.
Absolute Freiheit heißt absolute Bewusstheit zu haben.
Bedingte Freiheit heißt bedingte Bewusstheit
und relative Freiheit relative Bewusstheit.
Damit ist stets die innere Freiheit
und nicht die äußere Freiheit gemeint.
Innere Freiheit ist damit von der Bewusstheit abhängig.
Erst jemand der bewusst handelt ist FREI.
Womit mit Handeln auch Nicht-Handeln gemeint ist.
So ist die Freiheit die Vorrausetzung für die WAHL.
Erst wenn jemand frei ist, kann er wählen.
Das heißt mit anderen Worten,
jemand der nicht frei ist kann NICHT wählen,
da wirkliche Wahl Freiheit voraussetzt.

Vywamus

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Beitrag  Der Kapitän am So 11 März 2012 - 9:07


Die Zielrichtung des zweiten Strahl


«Der Gelehrte kennt die Wahrheit. Ihm ist alles offenkundig. Umgeben von seinen Büchern und zurückgezogen in der Welt der Gedanken, gräbt er sich wie ein Maulwurf ein und nimmt seinen Weg ins Dunkel; er erwirbt sich Kenntnisse über Dinge der Natur. Sein Einzelauge ist geschlossen. Seine beiden Augen sind weit geöffnet. Er lebt sehr zufrieden in seiner Welt.

Eine Einzelheit nach der anderen fügt er dem Inhalt seiner Gedankenwelt hinzu. Er sammelt die Goldkörner des Welt-Wissens ein, wie ein Eichhorn seine Nüsse. Nun ist die Vorratskammer gut gefüllt .... Während der Denker seinen Garten bearbeitet kommt plötzlich ein Spaten herab und verwüstet auf diese Art die Wege des Denkvermögens. Ein Zusammenbruch erfolgt, die Schatzkammer der Gedanken, die sorglose Sicherheit, die Blindheit und der Eifer befriedigter Wissbegier werden rasch zerstört. Alles wird weggefegt. Das Licht des Sommers dringt herein und in die dunklen Winkel der Gedanken kommt Licht .... Nichts bleibt übrig als Licht und das kann nicht benützt werden. Die Augen sind geblendet und das Einzelauge kann noch nicht sehen.

Langsam muss das Auge der Weisheit geöffnet werden. Langsam muss die Liebe zum Wahren, Schönen und Guten in die dunklen Gänge weltlicher Gedanken eindringen. Langsam muss die Fackel des Lichts, das Feuer des Echten und Rechten, die angehäuften Schätze der Vergangenheit verbrennen und dennoch deren grundlegende Nützlichkeit aufzeigen ....

Die sieben Lichtwege müssen des Gelehrten Aufmerksamkeit von allem weglenken, was bisher gefunden, gesammelt und benützt wurde. Er legt das alles beiseite und findet seinen Weg in die Halle der Weisheit, die auf einem Hügel erbaut ist, nicht tief im Boden. Nur das geöffnete Auge kann diesen Weg finden.» http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab2000/file2080.html

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Beitrag  Der Kapitän am So 11 März 2012 - 9:44


Privatsphäre


"Wer will denn schon Privatsphäre haben ?
Privatsphäre bedeutet mitnichten Ellenbogenfreiheit
und Öffentlichkeit bedeutet mitnichten Ellenbogen
der anderen permanent zu kosten.

Die Sphäre ist mitnichten die Dialektik des Symbol.
Die Sphäre hat eine Auspräpariertheit und einen
auf den Punkt gebrachten bestimmten Wüstencharakter.
Man sollte sich im Alltag ganz von der Sphäre fernhalten.
Die Sphäre ist der negative Pol für bestimmte Arten
der westlichen Kontemplation. Im Alltag ist die
Reproduktion der guten Selbstart zentral."
(by Onkel Sim)

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Beitrag  Der Kapitän am So 11 März 2012 - 14:43

Was ankommt ...

In einem Telefonat herausgearbeitet ...
sie denkt, dass das, was sie denkt, auch so ist - das ist aber nicht so.
Für die anderen kommt das an, was ihr Unterbewusstsein sendet.
Und was sie tut, was sie durch ihr Tun in den Alltag fließen lässt, kommt an.

Wenn sie alles nur mit dem Verstand machen würde,
wäre das so, als ob sie alles auf Knopfdruck haben will.
Damit wissen die anderen aber nichts anzufangen.

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Beitrag  Der Kapitän am So 11 März 2012 - 22:54

Im Hause Bonhoeffer

Der siebte Geburtstag

http://www.zeit.de/2006/06/A-Bonhoeffer

Im Hause Bonhoeffer, erzählt nun der Biograf Ferdinand Schlingensiepen (Dietrich Bonhoeffer, Verlag C.H.Beck, 2005) war man der Auffassung, in Deutschland werde dem Bürger gleich zweimal das Rückgrat gebrochen, zuerst in der Schule und dann durch das Militär.

Die Mutter, Kind eines Hofpredigers, prägte das Haus mit ihrer Persönlichkeit, Vater Bonhoeffer war zurückhaltend. Bei einem Maskenball soll er sich als Lohndiener unter die Gäste gemischt haben, um sie studieren zu können.

Als im Ferienhaus der Familie der siebte Geburtstag der kleinen Susanne nahte, bat das Mädchen darum, Kinder einladen zu dürfen. Sie durfte, sie lud ein, es kamen 57 Kinder. Am Ende des Nachmittags wurden alle abgeholt, bis auf fünf, die Paula Bonhoeffer also nach Hause begleitete: zu einem mittellosen Paar, das sich nicht getraut hatte, die Kinder zu holen, weil sie nichts anzuziehen hatten.

Da fiel Paula Bonhoeffer ein, dass das Waschhaus auf ihrem Grundstück leer stand, es ließe sich ausbauen, weshalb sie die mittellose Tagelöhnerfamilie einlud, dort einzuziehen und das Grundstück in Bonhoeffers Abwesenheit zu versehen. So geschah es.

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 12 März 2012 - 0:16


Kernschmelze

Fukushima? Der ganze Planet befindet sich in einer Kernschmelze. Die Kernschmelze ist gleichzusetzen mit Wunscherfüllung. Kapital = Kernschmelze. 1968 bis 1973 ist die Menschheit bekanntlich metaphysisch durchgeknallt. Die Menschen wollen, dass passiert, was sie wollen. Die Hierarchie darf ja nicht eingreifen in den Willen der Menschen. Und die Hierarchie macht auf ihrem Gebiet auch die Kernschmelze. Das allgemeine Drama ist jetzt echt. Wir haben es nicht mit einer Zweiheit, sondern mit einer Einheit zu tun.

Wenn wir z.B. bei Sladdi von Willensschwäche sprachen, dann betrifft es ganz  Deutschland, dann hat sie ganz Deutschland hinter sich, die das alle nicht gebacken kriegen. Daher immer wieder die Aufforderung, nicht in den MWK zu gehen und es nicht persönlich zu nehmen. Man kann immer nur besser sein, als eine Wunscherfüllungsmaschine. Man hat überall herumgestochert und es dann doch nicht geschafft?  Macht ja nix. Wir befinden uns eh immer am Anschlag, am Existenz-Anschlag. Dann hab ich eben eine Todeserfahrung. Sich selber nicht so wichtig nehmen. Alles andere fällt unter Befindlichkeiten.

Maitreya ist so schnell, man kommt nicht mehr hinterher. Er macht alles mit Volldampf. Er ist ne Nummer größer, fährt mit anderen Mitteln (einen sinnbildlichen Ferrari). Es ist keine Zeit, um uns groß aufzubauen. Das was grad ist, beim Namen nennen.Wenn sich irgendwo ein "Fenster" öffnet, hat man Gelegenheit, was zu erklären.

Wenn wir von Sladdi sprechen, so ist das nur ein Format. Sterben und wieder aufwachen, es steht keine Person dahinter. Es ist quasi eine administrative Struktur oder so. Teil eines Ganzen? Ja, aber ich kann mich nicht als Leber des Ganzen sehen oder als Lunge des Ganzen sehen. Denn alles ist sowieso in der Kernschmelze.

Reflektieren, was los ist. Arjuna mit j oder ohne j, die deutsche Sprache, Willensrelativa, Schamballa etc. - vor hundert Jahren war das alles viel zu esoterisch, man konnte das noch gar nicht ansprechen. Aristoteles, Topik - alles große Wahrheiten, schwupp, wir rauschen da durch, es geht alles ganz schnell. Nicht anhaften, nicht identifizieren. Immer nur die Grundsätze sehen.



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Beitrag  Der Kapitän am Mo 12 März 2012 - 0:35

Das Putzen

Hallo ! Genau so soll es funktionieren !
Wenn sich irgendwo Schatten ansammeln im Unsichtbaren
dann läßt man das Putzen instinktiv entsprechend der Schatten sein
und wenn man die Schatten gefunden und transzformiert
putzt man dann instinktiv entsprechend der Transzformierten Schatten !
So sind die Schatten im Bad etc. gebunden und machen
in der Manifestation keine Scheisse ! ES IST !

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Beitrag  Der Kapitän am Mi 4 Apr 2012 - 21:45


Nur den süßen Nektar


"Eine Biene setzt sich auf vielerlei Blüten mit verschiedenstem Duft, sei er nun gut oder schlecht;
doch sie entnimmt den Blüten nur den süßen Nektar und verwandelt ihn in reinen Honig.
Genauso nimm auch du das Beste von jedem an und vervollkommne deinen Charakter.
Finde deine eigenen Unzulänglichkeiten und Mängel heraus und versuche, dich zu bessern.
Führe ein vorbildliches Leben. Damit leistest du der ganzen Menschheit einen besseren Dienst
als die soganannten Reformer."  (by Swami Narayánananda)

Kommentar: Martin Luther ist nicht Reformer im engeren Sinn.
Martin Luther nimmt auch die Selbstreproduktion der Attribute zur Kenntnis und riskiert dabei einen Einfluß des Devawesen.
Das Durchfließen des Devawesen durch den Selbstcharakter nennt Martin Luther gerne den süßen Piraten.



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Beitrag  Der Kapitän am Sa 7 Apr 2012 - 7:09


Wannseewelle und Finger


Im Wannsee kann man nicht mit dem Finger rühren. Ist ja eigentlich auch klar, schließlich finanziert ja Tara den dort tätigen Gärtner. Normalerweise lassen Seeen gerne in sich sinnbildlich rühren. Irgendwozu muß der Finger ja auch taugen und wenn der Finger nicht naß ist, kann man ja auch sich nichts in schlechten Zeiten aus dem Finger saugen.

Die Bewegtheit der Havel kommt also nicht von dem Fluß und der Strömung, sondern von der Wannseewelle. Dies ist erstmal erstaunlich und ansonsten fließt die Havel ja auch äußerst langsam. Die Havel fürchtet also weder beat noch Hintern. Wenn ist die Havel reine Musik und der Rhythmus kommt eben vom sinnbildlichen Wannsee.

BURAKA SOM SISTEMA IN HAMBURG
http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,608737,00.html
Harte Beats für harte Hintern

Beat und Bayern braucht man in Hamburg nicht.
Stattdessen versteht man lieber alle Dickhäuter der Welt.

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Beitrag  Der Kapitän am So 8 Apr 2012 - 22:06


Wilhelm II. und der Frieden


"Soweit es an mir liegt werde ich mit jedem Frieden halten."
Dieses Wort von Wilhelm II bei seiner Kaiserkrönung drang dem Publikum  durch Mark und Bein.
Wilhem II hat diesem Wort immer entsprochen - auch im Weltkrieg.
http://www.derbund.ch/zeitungen/der_kleine_bund/-Eine-Freundschaft-die-fast--auf-der-Strecke-blieb/story/15172048

study
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Beitrag  Der Kapitän am So 8 Apr 2012 - 22:07


Die Quelle meines Wissens


Nun ich habe im Subjektiven den Anfangskontext der Lehren der Brücke zur Freiheit
oder in den Anfangsbüchern von Godfre Ray King: Die 33 Reden über das Ich bin.
Dies sind subjektive Lehren. Das heißt sie sind sehr gut geeignet einen spirituellen Weg zu gehen.

Aber sie sind nicht gut geeignet, um sie als philosofische Plattform zu benutzten
weil sie praktisch sind und subjektive Realitäten beschreiben.
Und dort wird nicht beschrieben wie man das Subjektive objektivieren kann,
sprich in sinnvolle Begriffe zu kleiden die man äußerlich
zu anderen subjektiven Realitäten (Glaubenssystemen) kommunizieren kann.

Für diesen Zweck der begrifflichen Kommunikation studiere ich seit meinem inneren Durchbruch ("Aufstieg")
Ende Oktober 1998 die Alice A. Bailey Bücher die gerade als geistig Begriffliche Norm gegeben wurden.

Ansonsten meditiere ich sehr viel und bekomme mein Wissen ausschließlich rein innerlich.

Ich lese Bücher nur, um Begriffe für subjektive Erfahrungen bilden zu können.
Und da sind die Alice A. Bailey Bücher für mich die optimale Norm.
Aber ich lese alle Heiligen Schriften soweit sie mir "zufällig" aus dem Leben heraus begegnen.

Die Bücher von Solara sind absolut Zentral.

Und das Buch des Wissens die Schlüssel des Enoch sind meines Erachtens die aktuell gültige Lehre.
Die Schlüssel des Enoch von JJ Hurtak sind vollständig im Einklang mit den Büchern von Alice A. Bailey
nur sind beide aus einer vollständig anderen geistigen Ausrichtung geschrieben worden.

Die Alice A. Bailey Bücher wurden geschrieben als Unterweisungen für Schüler.
Während das Buch des Wissen als abstraktes Leuchtfeuer zur Erquickung des Volkes des Lichtes gegeben wurde.
Somit ist gewisse Erleuchtung Voraussetztung, um sinnvoll mit den Schlüsseln arbeiten zu können.

Ansonsten verfolge ich das, was zum Thema "Lichtarbeit" heraus kommt so gut es geht.
Sprich ich lese und sichte die aktuelle Esoterische Philosophische Literatur vor allem am Fokus Lichtarbeit.

king
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Beitrag  Der Kapitän am So 8 Apr 2012 - 22:08

März 2002

Simhanada

Zu meinen Namen -Simhanada heißt:
"Der brüllende Löwe der Erleuchtung der das Dharma verteidigt" .

Damit habe ich gerade das Ideal
von Reflektor Falke für meine Persönlichkeit gewählt.
Ich habe mich entschieden allen Bedingungslos zu spiegeln.

Ich freue mich wenn eine andere Disskusion zustande kommt
so dass ich nicht nur zu Spiegeln brauche.

Machiventa Melchizedek ist mein Christusname.
Dieser Name ist in der 4. Dimension inkarniert
und ich brauche Simhanada als äußeres Gewand
um diesen Aspekt Machiventa Melchizedek nach außen zu bringen.

"Ich" habe diese Namen nicht gewählt -
diese Namen/Aspekte haben mich gewählt.
Sprich ich habe plötzlich erkannt dass ich Simhanada bin.
BAFF das war einfach da.
Dann habe ich erkannt dass das mein Persönlichkeitsname ist.
Genauso war es mit Machiventa Melchizedek.
Das war plötzlich als mein Persönlicher Seelenname da.

Erst vor einigen Monaten ist dann mein Persönlicher
Geist Name dazugekommen Vywamus.
Da war sehr viel Ehrfurcht in mir ob dieses Namens und Geistes.

Alles Liebe
Vywamus
Machiventa Melchizedek
Simhanada

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 9 Apr 2012 - 15:18


Das was stört abarbeiten


Diesmal konnte am Samstag wieder geschrieben werden.
Wir legten gleich los am Telefon: DAS war ja mal ein Samstagmorgen!
Der Ausruf wurde zwar bestätigt, aber mehr in Hinblick auf Widrigkeiten im Büro.

Kommentar: es geht um Selbstverwirklichung.
Dinge, die stören abarbeiten - Stichwort Äther.
Wenn ich die Dinge ausblende, wäre das Verleugnung.
Dann könnte man keinen Grundsatz reflektieren, dann gäbe es keinen Schift.
Das muss willentlich geschehen.

Genervt sein bedeutet, die vier edlen Wahrheiten nicht zu berücksichtigen.
Die Erscheinungswelt hat nichts mit Existenz gemeinsam, mit dem Dasein auch nicht.

Stichwort: Intension haben - das ist die Mentalkörperbewegung.
Eine Intension zu haben sei aktiv und bedeute loslassen.

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 9 Apr 2012 - 16:28


Eine Reise


Wir unternehmen mal eine gemeinsame Reise nach Shamballah. Es ist wie ein Berg zwischen 4000 und 7000 m Höhe, auf dem die Luft sehr dünn ist. Die Energien werden so in Anspruch genommen, dass ein längerer Aufenthalt nicht möglich ist. Shamballah hat verschiedene Tore. Torhüter werden uns aufhalten und fragen, was wir wollen. Wen sollen wir bitten? Am besten Aivanhov. Er ist ein aufgeschlossener und humorvoller Freund. Tatsächlich. Wir werden von ihm eingelassen. Wir erfahren von verschiedenen Übungen, wie man sich in den Seen spiegeln kann.

Es gibt ein erhöht liegendes Gebäude, zu dem viele strahlend-weiße Freitreppen führen, von denen jede einer anderen Tierart gewidmet ist; z.B. den Papageien, Affen, Löwen, Schlangen, Bären, Hirschen, Krebsen und anderem Wasserkriechzeug, Delphinen, Libellen, Fröschen und so weiter. Der irdische Brauch, Löwen, Hunde oder andere Tiere aus Stein am Treppenaufgang aufzustellen, ist einer Imagination aus Shamballah entsprungen. Die Treppe der Delphine ist eine der schönsten. (nacherzählt aus: Wie im Himmel so auf Erden by Alexa Kriele)

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 9 Apr 2012 - 17:14




Ihr Lieben! Nutzt
von ganzem Herzen die Göttliche Nähe.
Wir werden Alle liebevoll begleitet und unterstützt, um
unsere Lebensaufgaben umzusetzen. Der Wandel braucht
jede geschenkte liebevolle Herzensenergie. In herz-
licher Verbundenheit kommen Liebesgrüße
zu Euch von Barbara    

Alles Liebevolle bewirkt Wunder.
Liebe, die wir im Miteinander erleben, beflügelt uns. Sei
stets hilfsbereit. Spüre und höre auf Deine Herzensimpulse,
was im Jetzt, im jeweiligen Moment wichtig und benötigt wird.
In der Jetzt-Zeit fließen Geisteskräfte, die immer Informationen
einbringen, um Barrieren und Blockaden zu überwinden. Göttliche
Nähe ist immer da, wo auch immer Du bist.  Öffne Dich für den
göttlichen Frieden, die unendliche Liebe, die uns allen Kraft,
Weisheit und Geborgenheit schenkt, um den Alltag
zu leben zum Wohle des Ganzen.






Zuletzt von Der Kapitän am Mi 25 Jul 2018 - 6:02 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag  Der Kapitän am Mo 9 Apr 2012 - 22:46


Veränderung


Verändern kann man immer nur sich selbst.
Wenn einem im Außen etwas nicht gefällt hält man im Innen
die Absicht der Veränderung dieses Punktes.
Denn das Universum ist holografisch und somit ist das Außen auch im innen.
Was mir im Außen nicht gefällt kann ich also IN MIR verändern.
Tut es einfach.

Licht, Liebe und Schwert
Morya EL

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Beitrag  Der Kapitän am Sa 19 Mai 2012 - 13:02


Die Naturwesen


Wir können die Naturwesen beherrschen, indem wir nichts persönlich nehmen.
Sobald wir etwas persönlich nehmen, haben wir die Befindlichkeiten der Naturwesen
am Hals und damit eine Bindung, wie z.B. Herr Obermann, er ist eine Marionette der
Naturwesen, Herr Zumwinkel nicht, bei dem liegt der Fall anders, Herr Obermann ist
süchtig/oberflächlich. Er guckt immer nur, dass viele Naturwesen da sind. Die
haben keine Probleme mit dem Stammzellen-Getüddel, der Mahadeva
setzt dann Grenzen, auch bei Herrn Obermann.

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Beitrag  Der Kapitän am Mi 27 Jun 2012 - 1:19


Ares der griechische Kriegsgott


Intern ist er der wichtigste Gott -
wir haben gar nicht den Zeus Olymp, sondern
wir haben den Ares Olymp.

Ares ist gerade die Hauptarbeitskraft in der Welt.
Er meldet sich selber zu gegebener Zeit. Das war halt
heute morgen so beim Onkel und Ares sagte: "Ich bin Ares".
Die Geschichtsbücher sind momentan mehr Märchenbücher.

Berlin ist auch märchenverseucht.
Ares ist die Liebe, die keine Attribute hat.
Es erscheint gar nix, er ist aber
trotzdem da.

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Beitrag  Der Kapitän am Mi 3 Okt 2012 - 22:37

Dunkelheit ist Abwesenheit von Licht

Es gibt mehr Licht

"Die Dunkelheit ist keine Kraft, die gegen das Licht gerichtet ist.
Sie ist die Abwesenheit von Licht. Die Dunkelheit kann das Licht nicht angreifen.
Das ist nicht, wie das Prinzip des Lichts funktioniert. Angst, Drama, Ungerechtigkeit,
Hass und Traurigkeit existieren nur in Zuständen der Dunkelheit, weil man den globalen
Kontext, in dem sich das Leben entwickelt, nicht sehen kann.

Der einzige Weg, die Dingen vom Licht aus zu sehen, wenn man im Dunkeln steht,
ist über den Glauben. Sobald man seine Schwingung und Frequenz (seinen Bewusstseinszustand)
abgehoben hat, kann man das Dunkel betrachten und verstehen, was man durchlebt hat.
Es gibt nicht mehr Übel, es gibt „mehr Licht“, und das ist es, worüber ich in dieser
Botschaft spreche." (Interview zum Thema 'Das Jahr 2012' mit Sai Baba)

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Beitrag  Der Kapitän am Mi 25 Sep 2013 - 21:47




Ovid - röm. Dichter

Das Spiel ist zu Ende

"Geflügelte Worte
römischer Autoren entstammen oft einem
staatsmännischen, juristischen oder moral -
philosophischen Kontext. Mit Ovid soll hier
mal ein römischer Autor zitiert werden,
der für eine ganz andere Art von
Literatur steht.

Sein bekanntestes Werk sind die Metamorphosen,
eine Sammlung mythischer Verwandlungsgeschichten.
Für einen der großen kanonischen Dichter Roms ganz
besonders bemerkenswert ist jedoch die "Liebeskunst",
eine Art von poetischem Sexualratgeber, dessen
Ausarbeitung Ovid zwar sehr viel Freude gemacht
haben dürfte, der aber einer der Gründe für seine
spätere Verbannung gewesen sein soll.

Aus diesem Werk stammt das Zitat
(Buch 3, Vers 809).
Obwohl Ovid hier tatsächlich ganz konkret
von einem sexuellen Spiel zwischen Mann und Frau
spricht, lässt es sich auch in beliebigen anderen
Situationen, die zu einem schönen Ende
kommen sollen, anwenden."

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Beitrag  Der Kapitän am Do 5 März 2015 - 22:26


Die Pflicht ist der erste Einweiher


Mit Evolution identifizieren, nicht mit okkulter Entwicklung.
Ratha umarmt ihren Krischna, um ein schönes Gefühl zu haben.
Das ist Macht, die sich selber killt. Krischna?

Die Königsfamilie ist mit Einweihung verbunden,
ist nicht mit äußeren Gütern verbunden (das denken die Amerikaner).

Sich lieber fernhalten von der Einweihung, wenn man nur Wert auf äußere Güter legt.
Dann lieber ärmlich leben, wie die Inder. Das neue Spiegel Magazin und die Schlagzeile: "Mein Sex".
Der Sex ist Einweihungs-Sachverhalt, ist Erscheinung, die passiert. Es ist falsch, dass die Menschen
sich damit identifizieren. Die Dame auf der Titelseite will keine Polvereinigung. Liebe machen bedeutet,
Partnerschaft pflegen. Dann kommen mir die Kräfte der Gesellschaft zu.

Sie wollen Einweihungen haben, aber wollen sich nicht kümmern.
Werden alle zurückversetzt und müssen lernen, sich hinter den Ohren
zu waschen. Empfehlung: sich verhalten anstatt hinrennen.

Die Spaltungen rausnehmen. Kraft verwirklichen, sich kümmern, Güter bekommen (nicht bei Einweihungen).
In den kollektiven Tiefstand rein und aufwirtschaften durch abarbeiten. Aufgrund von Tugend kannste selbst
was bestimmen. Unsere beiden Käpt`n Schnute laufen in Gegenrichtung (alt und neu). Frau Faust hat sich
spartanisch eingerichtet. Sie bräuchte Kapital und nicht Geldscheine. Aristoteles könnte ihr ab und an ein
Trinkgeld schicken. Damit wir ihre Kräfte oben im Geiste nicht klauen. Sie weiß äußerlich nicht, was sie
innerlich weiß. Das ist üblich in Hannover, damit biste geschützt.

In Berlin haste einen Schlüssel für dein Wissen. Das Wissen bezieht die Einweihung mit ein.
Es kann auch Einweihung durch Wissen gegeben werden, muss aber nicht. Frau Faust hat auf
evolutionäres Vermögen und nicht auf Geld gesetzt.

scratch
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Beitrag  Der Kapitän am Mo 14 Nov 2016 - 9:59


Taizé in Hamburg

Im Dezember 2003 war ein großes Taizé Treffen in Hamburg
und im Abaton Kino wurden zwei Filme über das Leben in Taizé gezeigt.

In den Filmen erfuhren wir, dass der Begründer Frère Roger in dem winzigen Dorf Taizé begonnen hatte, einen Zufluchtsort zur Verfügung zu stellen. Seine Wahl fiel deshalb auf Taizé, weil er auf der Suche nach einem geeigneten Haus dort von einer Herzensguten Frau zu einer bescheidenen Mahlzeit eingeladen wurde und sie bat ihn, das Haus in Taizé zu nehmen, denn es sei bisher so wenig los gewesen mit den nur 40 Einwohnern. Es war die Zeit des 2. Weltkrieges und Frère Roger konnte vielen verfolgten Menschen helfen. Es wurden auch Kinder aufgenommen. Da sie quasi eine "Ersatzmutter" brauchten und es bisher nur Ordensbrüder gab, konnte man eine leibliche Schwester von Frère Roger dafür gewinnen. Sie lebt heute immer noch dort und ist schon über 90 Jahre alt.

Im Kino konnten Fragen gestellt werden an einen Bruder aus Taizé, der schon seit September in Hamburg weilte, um die Vorbereitungen für das große Treffen zu begleiten. Er erzählte alles mit soviel Humor. Ganz zu Anfang hatten sich immer mal Besucher zu den Brüdern "verirrt" und die Brüder dachten : Hilfe - was wollen DIE denn bei uns und schickten die Besucher wieder weg. Irgendwann ging das nicht mehr und sie ließen die Besucher wohl am Gottesdienst teilnehmen, schickten sie dann aber für die Übernachtungen in einen 3 Kilometer entfernten Ort. Puh ! Möglichst weit weg.

Aber irgendwann wurde die Kirche zu klein und es musste eine größere Kirche gebaut werden. Es gab einen Bruder, der war Architekt. Und auf dem Plan sah alles so nett aus, aber Frère Roger war ganz entsetzt, als die Kirche fertig war. Sie erschien ihm viel zu groß und gar nicht so schön wie die alte Kirche. Als auch die neue Kirche nicht mehr ausreichte, wurde die eine Wand mit den schönen Glasfenstern weggenommen, um die Kirche mittels eines Zeltes zu vergrößern. Dieses Zelt erwies sich als nicht sehr wetterfest und es gab eine weitere Lösung, die ich nicht so ganz kapiert hab, weil alles auf englisch erzählt wurde.

Langer Rede kurzer Sinn, die Brüder begriffen eines Tages, dass es nicht darum ging, dass die Menschen sich eine Woche lang in Taizé toll fühlten. Die durften sowieso immer nur eine Woche bleiben. Wer eine zweite Woche bleiben wollte, musste schon eine sehr, sehr plausible Erklärung parat haben ! Es ging also vielmehr darum, in die Welt hinauszugehen und den Gedanken des Vertrauens unter die Leute zu bringen. Vertrauen zwischen alt und jung und zwischen sämtlichen Konfessionen ! Bei diesen jährlichen Treffen haben die Menschen die Möglichkeit, sich näher kennenzulernen, auch indem sie ihre Wohnungen für Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung stellen. - Es treffen sich Zehntausende Jugendlicher aus allen europäischen Ländern und aus anderen Erdteilen zu den Europäischen Jugendtreffen. Sie kommen, um Wege des Vertrauens zu wagen: Vertrauen zwischen Menschen, zwischen Christen unterschiedlicher Traditionen, zwischen Völkern, und Vertrauen auf Gott.

sunny

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 14 Nov 2016 - 10:08

Mai 2010

Die wichtigsten Bürger in einer Demokratie

Der erste Bürger ist der Rabe - in Hannover
der zweite Bürger ist das Eichhörnchen - in Berlin
der dritte Bürger ist der Engel - in Hamburg (als Engel-Land zu bezeichnen)
und der nullte Bürger ist der WEISSE Rabe - wurde neulich von Buddha gesichtet
(da kann Krischna gar nicht mitstinken, was die Reinheit angeht).

Menschen als Bürger sind eher Pfusch.
Bürger gibt es nur in Tiergestalt oder als Engel.
Die Deutschen können das, die Engländer nicht -
daher gibt es in England keine Bürger.

sunny

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Beitrag  Der Kapitän am So 12 März 2017 - 10:06


Adele - die ungarische Liebesgöttin


Nach etlichen Anläufen kam eben doch noch
ein Telefonat zustande, obwohl Platon sehr in Eile war,
um den Bus noch zu erreichen.

Frage: erinnert Felix noch die Katze auf dem Schreibtisch?
Die auf dem Tischkalender abgebildet ist? Da hieß es ja:
Mutig wie Buddha Simhanada.

Nun wissen wir: das ist Adele, die ungarische Liebesgöttin.
Man verwandelt sich in eine Katze und nicht in einen Menschen.

Der Schluss-Satz: sowas Langweiliges wie das Goldene Licht
erscheint und Adele, die ungarische Liebesgöttin geht. Danke.




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Beitrag  Der Kapitän am Fr 7 Apr 2017 - 7:53

Dez. 2005

Sanat Kumara

Neulich fragte jemand, wer denn Sanat Kumara sei.
Der Herr der Welt. Das wusste ich noch.
Und diese Woche hat Simhanada erzählt,
dass wir Sanat Kumara nicht anschauen könnten,
da er quasi total gleißendes Licht IST.
Erst ab der 5. Einweihung wäre es möglich,
ihm zumindest einmal kurz in die Augen zu blicken oder so.
Aber was bedeuten schon all diese Dinge?
Einweihungen und so`n Kram.
Was zählt, das ist unsere Liebe!
Unsere Liebe zueinander und miteinander!
Boing!

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Beitrag  Der Kapitän am Di 14 Nov 2017 - 20:35


Die Bedeutung


Simhanada -
die Bedeutung dieses Symbols:

der Allwissende -
die Koordination zwischen den 10 Ebenen -
verdienendes Erleuchten -
Stabilität auf Erden -

gewinnbringende fruchtbare Arbeit
als Vermittler zwischen
dem Allmächtigen und
Seinen geliebten Kindern -

Lichtbringer auf höchster Ebene -
Ausbruch und Durchbruch von
göttlicher Energie und Freude -

Wohlwollen des Allerhöchsten -
starke Bande knüpfen
auf allen Ebenen
und auf Erden -

Erhellung und Durchleuchtung
von Dunkelheit -

Liebe bis in den Tod,
das heißt Liebe
bis zum Punkt der Auflösung,
der Einswerdung mit dem Allerhöchsten -

Brennpunkt des fruchtbaren Umgangs
mit aufsteigenden Kräften -
der Ausagierung,

der in sich spiralisierenden Lichtpunkte -
der Magnetisierung der Körper -

Bewusstseinsschichten durchdringend -
lichtschallartige Durchdringung des Geistes -

Klarheit und polychromartige Geistigkeit,
um zB Verblendung aufheben zu können -

Auffassungsgabe mit 100% Genauigkeit -
Erfassen der menschlichen Synthese -
bahnbrechende Genauigkeit in der Zielsetzung -

wahre Schöpferkraft,
göttliche Intuition in vollkommener Harmonie -

Simhanada steht auch für:
verkrustete alte Formen auflösen
und völlig auszumerzen -

das heilige Skalpell
und Zerstörer alter
unbrauchbarer Formen
(bekommen von Anloakan)

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Beitrag  Der Kapitän am Di 14 Nov 2017 - 20:37


Warum ist es so ruhig in der Ufoszene?


Ich finde es gut das es viel ruhiger zum Thema Ufo´s geworden ist.
Denn es gibt niemals "Erlösung" von äußeren Ufo´s.
Ein Ufo erscheint genau in dem Grad, wie man einen inneren Kontakt verwirklicht hat.

Wer innerlich mit dem Heiligen Geist Deutschland Kontakt hat,
wird das im Außen durch Ufosichtungen gespiegelt bekommen.
Aber dies sind spirituelle Erfahrungen.
Was ist denn spiritueller als eine Materielle Manifestation einer inneren Tatsache?

Diejenigen, die sich mit der Verbreitung der Ufobotschaften befassten,
sollen sich mit sich selbst beschäftigen.
Das Thema Ufo ist genügend im Kollektiven Unterbewußtsein verankert.

So jeder seinen eigenen Pfad gehen kann und so jeder der ein Ufo sieht weiß,
dass dies eine Ermunterung für ihn ist.
So er andere gleichzeitige Zeichen wie Wärme, Herzklopfen etc. hat.

Die spirituelle Reise ist eine Einsame.
Man kann sich zwar austauschen aber die spirituellen Entscheidungen
muß jeder für sich selbst treffen.
 
So ist es viel besser dass die "Ufoenergien" nun innen wirken
und sich nicht "außen" zerreiben.
Die Zeit der Vorbereitung ist beendet.
So die Zeit des Handelns da ist.

Kein nach Außen gehen mehr, ohne einen klaren konkreten  
inneren Auftrag zu haben. ES IST. geschehen.

So speziell die Energien von Frieden und Vorbereitung
die speziell mit dem Ufothema verbunden sind auslaufen (30Jahre von 1973-2003 Sommer).

So dieses Auslaufen und die Neue Phase nun erkannt werden muß.
So ich Melchizedek die Energien aus dem Ufokontext
vor allem im Land des Heiligen Geistes Deutschland herausziehe
und nach innen lege !  

Machiventa Melchizedek
     
Vywamus
     
Simhanada




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Beitrag  Der Kapitän am Sa 18 Nov 2017 - 8:43

Prosatexte

Meister und champion

champions ist ein oberflächlicher Ausdruck. Die Gesellschaft dreht und wackelt sich und irgendwo kommt eine Power heraus und erhebt einen menschlichen Ort. Dieses vom Zufall begünstigt werden wird dann champion genannt. - Meister ist gerade etwas ganz anderes. Hier sind alle Kraftlinien in der Gesellschaft sichtbar und transparent und man kann eben jemanden die geistigen Orte zuordnen vom dem das Gut verteilt wird. Dies ist dann der Meister im Deutschen. Der Meister ist also in der Gesellschaft und bleibt dort auch, während der champion etwas bestimmtes und unbekanntes außerhalb der Gesellschaft ist und nach dem flow wieder in die Gesellschaft eintauchen wird.

-
Grundsätzlich sind Englisch und Deutsch kaum gegenseitig übersetzbar, weil Englisch immer von einem materiellen Ort ausgeht und Deutsch immer von einem esoterischen Ort. Deutsch ist grundsätzlich semantisch und Englisch ist propositional semiotisch. - Litteratur kann man vom Englischen ins Deutsche gut übersetzen. Bauarbeitersprachen und Bauanleitungen und Ähnliches kann man gut vom Deutschen ins Englische übersetzen. - Im Englischen gruppiert man sich um Stärke und Popanz. Im Deutschen gruppiert man sich um Weisheit und Esoterik.

-
Im Deutschen kommuniziert man mittels der allgemeinen Proposition. Im Englischen wird die konkrete Proposition mitgeschleppt. So ist dem Engländer ein legitimer Umgang mit dem Statusverein möglich. Dem Deutschen ist der Statusverein nur eine Subsumtion der Stulle.

-
Der champion ist der psychologische Ort an dem Power, sowohl am Höchsten, als auch vollständig außerhalb des menschlichen Inneren ist. Der champion Kontrolliert Power durch sein bestimmtes gesellschaftliches Verhalten. Dies ist rein dialektisch und kann formal benennt werden, ist selbstredend nicht trivial die formelle Benennung auszuarbeiten. - Power ist dem deutschen Konflikt viel näher als der deutschen Macht. Power ist die Reaktion des individuellen Spannungspunktes in der gesellschaftlichen Polarisation. - Im Deutschen ist Macht der positive Pol man geht nur äußerst ungerne in die gesellschaftliche Polarisation. Das Englische versteht sich vollständig in der Innenperspektive von Polarisation.

-
Freund und friend ist wechselseitig einigermaßen komplementär.

-
"Die Scheisskerle sitzen überall."
Goethe in einem privaten Brief zu seiner (metaphysischen) Situation vor dem Eintritt in den Staatsdienst zu Weimar. - Die Scheisskerle sind die Sinnigkeit unter die sich die Arschlöcher subsumieren. Die rechtschaffende Psychologie ist der Lebemann. Wenn der Lebemann sich psychologisch abwirtschaftet kann er leicht zum Arschloch werden und wenn der Lebemann nicht die guten Sitten einhält produziert er Unmengen an Scheisskerlen. - "Am Anfang wollte man den Menschen Paläste bauen und später ist man dann froh, wenn man den Mist der Menschen weggeschafft bekommt. Dies ist ein Geschäft, dass mit viel Resignation verbunden ist, allein es muß auch sein." - Die Scheisskerle sind gewissermaßen die rechten Letzten, die für sich noch recht sind, aber nichts mehr produzieren, was gesellschaftlich verwertbar ist. Dies gilt immer für die energetisch-metaphysische Ebene.

-
In der braunschweiger Hofsprache ist der traditionelle Mensch ein Furz. Der Furz ist der Zusammenhalt den der traditionelle Mensch auf die gesellschaftliche Ebene projeziert. Die Projektion findet am metaphysischen Ort der Notdurft statt und die Kraft ist immer die menschliche Gesamtheit minus die Selbstgefälligkeit. Die Selbstgefälligkeit wird dann immer physisch und nicht metaphysisch ausgeschieden. Der traditionelle Mensch kann also gar keine Scheisskerle produzieren.

-
Von Adel spricht man im Deutschen immer bei Traditionen, die instinktiv die Sprache des Hinternausganges mittels ihres Verhaltens aufheben. Dadurch wird dann ein anmutiges Sprachverhalten inspiriert, dass beim A.-Thema auf die nächst höhere Ebene wechselt und trotzdem nicht den Boden verliert. Volkstümlich (und auch gut und gesund) ist das Bewahren des Boden durch Opferung der guten Sprache am A.-Thema indem man dann die Semantik von den Scheisskerlen bereinigt, dabei tritt man sprachlich in die Scheisskerle ein und bleibt propositional in der Bindung/Sicherung kleben. - Der Adel kommuniziert also nicht um die Proposition herum, sondern um einen sozialen Sphärenpopanz und dies erfordert einen gewissen Fleiß. Nur im Deutschen ist dieser Fleiß nothwendig, daher ist der deutsche Adel zutiefst gut, während sich im englischen Adel die kollektiven Verblendungen ansammeln.

-
Der Lamaismus hat eine ernste Verwandtschaft mit der deutschen Semantik um den Adel herum. Im Lamaismus werden die Körperöffnungen als metaphysische Wegscheiden von Kräften verstanden und bestimmte esoterische Praktiken werden mit dieser metaphysischen Weisheit gesichert und zum Abschluß gebracht.

-
Die Semantik des deutschen Adels ist grundsätzlich auf Die Linke übergegangen, nachdem sich in Deutschland die Nationidee integriert hatte. Die Linke kann effektiver diese Semantik bezeugen, weil sie dies mittels der Proposition tut. Die Wirkung ist zurück zur Linken ein tieferes Sozialverhalten bei gleichzeitiger Betonung der Ökonomie auf Kosten des Eigenthums.

study

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Beitrag  Der Kapitän am Sa 18 Nov 2017 - 23:25


Hauptstadt und Weltstadt
Berlin ist eine Hauptstadt, weil man in Berlin alles vom Kopp her machen muß
denn sonst findet man nicht mal das Klo oder rennt gegen alles mögliche.
Hamburg ist eine Weltstadt, weil man alles von einer Haltung der Toleranz aus gestalten muß,
ansonsten fällt man in die grauenhafteste Cluberbärmlichkeit die man sich vorstellen kann.
In England kann man aus Clubdingen noch einiges schneidern, aber in Hamburg sind Clubdinge
nur noch die Fußfesseln der Erbärmlichkeit und sonst nichts.



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Beitrag  Der Kapitän am So 19 Nov 2017 - 17:25

Danke, Herr Melchizedek

Die Persönlichkeit als Gefangene der Seele

Das Gruppenbewusstsein beginnt damit, dass sich
die Persönlichkeiten in die Gefangenschaft von der SEELE begeben.

Indem die Persönlichkeit sich nur als Seele betrachtet
ist die Kontrolle vollständig bei der Seele.

Dadurch kann dann konzentriert vorwärts gegangen werden,
ohne dass Sorge existiert, dass eine Persönlichkeit vom Weg abkommt.

Jedem im Gruppenbewusstsein wird eine Funktion der Gruppe zugeordnet.

Und zwar in dem Grad wie die Persönlichkeit in der Lage
und bereit ist Verantwortung zu übernehmen.

Wink

http://simka.communityhost.de/t287579487f3220960-Amt-fuer-Seelenentwicklung.html

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Beitrag  Der Kapitän am So 19 Nov 2017 - 18:30

Dez. 2014

Ohne Vywamus keine Phänomenologie

Es gab ein Klingelzeichen mittendrin und es hieß, Vywamus hätte grad gesagt, es sei damals sein Vorschlag gewesen, Sladdi den Dhyan Chohan der philosophischen Weisheit zu geben, weil sie die Sitte eingeführt hätte, immer den Schirm zu halten für die Protokollarische. Das sei stellvertretend für den Schirm des Allerhöchsten. Und alles was sich unter dem Schirm an Pfusch sammelt, kann dann von Vywamus bearbeitet werden. Sladdi sei führend für Verwirrspiele, sie können einen Käfer mit ganz vielen Beinchen aufmalen und dann würde der Käfer tatsächlich mit ganz vielen Beinchen laufen können. Kicher. Aber ohne Vywamus gäbe es keine Phänomenologie.

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Beitrag  Der Kapitän am So 19 Nov 2017 - 18:33





Die Sonntagsbotschaft.
Ein Engelgruß kommt zu Euch
von Erzengel GABRIEL

BEGIB DICH MIT FREUDE IN DEN FLUSS NEUER ERFAHRUGEN
UND VERÄNDERUNGEN, DENN DIES BEDEUTET LEBENSFREUDE UND WACHSTUM:
FREUE DICH AUF DAS, WAS DAS LEBEN DIR ENTGEGENBRINGT UND
MACHE DIR DIE ENGELBOTSCHAFT STETS BEWUSST:
“DIR KANN NICHTS BEGEGNEN, WELCHEM DU NICHT GEWACHSEN BIST.“
DAS LEBEN WARTET AUF DICH UND BIETET DIR
EIN INDIVIDUELLES ERFAHRUNGSFELD AN.

Ihr Lieben!
Ich wünsche Euch einen lichtvollen und gesegneten Tag
und schicke Euch in herzlicher Verbundenheit LIEBESGRÜSSE!
Barbara




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Beitrag  Der Kapitän am So 19 Nov 2017 - 19:24

8. Jan. 2011

Rede von Gott an die Menschheit

Um eines Klarzustellen: ich bin zum ERSTEN MAL auf der Erde.
Christus IST EIN VERMITTLER für mich.
Wobei dieser Vermittler Jesus der SCHLECHTESTE Vermittler für mich ist.

Der Beste Vermittler heißt Sananda Christus - diese Vermittlerenergie
benutzte ich auch für mich selber.

Ich wundere mich immer wieder über diese unglaubliche Verehrung, die hier
gerade Jesus entgegengebracht wird, wo der doch sooooo schlecht ist in der
Vermittlung (und damit in dem worin die Leute ihn verehren).

Jesus ist gut, um mit minimalem Aufwand das Christusprinzip zu verankern,
aber man konzentriert sich doch nicht auf Jesus wenn Jesus da gewesen ist !

Wenn KEIN Christusprinzip wahrgenommen wird, DANN konzentriert man sich
auf Jesus, weil dadurch das Christusprinzip am einfachsten herabgebracht wird.

Wenn Jesus verkörpert aufgetaucht ist, dann WEISS man doch, dass man gerade
NICHT MEHR Jesus anruft/anbetet, sondern alle anderen Christusse nur nicht Jesus !!!

Ich bin hier auf der Erde und sehe, dass alle das "Buch des sinnlosen Wissens"
anbeten und verkörpern suchen.

Aber Leute, wir brauchen nicht nur Komiker und Narren auf der Erde,
sondern auch Menschen die andere Sachen machen.

Auch finde ich es ziemlich verrückt, um nicht zu sagen WAHNSINNIG, dass ihr
eure schlechtesten Komiker zum "Nachhilfeunterricht" zu euren höchsten
Politikern Wirtschaftsbossen und Religionsführern ernennt.

Das mag ja gut sein, um unter schwierigsten Umständen trotzdem den Humor
nicht zu verlieren und damit eine echte Herausforderung für jeden guten
Komiker und Humoristen zu sein, aber Leute, dadurch gefährdet ihr das
Überleben dieses Planeten UND DAS FINDEN ALLE GAR NICHT KOMISCH und
doch merken fast alle nicht, dass diese Gefahr ECHT ist und nicht nur ein Bild,
um unter besonders schweren Umständen nicht den Humor zu verlieren.

Also was die Erde braucht ist, dass ihr eure gescheiterten Komiker ENDlich
absetzt von diesen Leitungspositionen als Politiker etc. .
Wie wäre es, wenn ihr einfach die SCHAUSPIELER, die Politiker etc. ganz gut
spielen können für diese Aufgaben ERnennt ?

Alles Liebe
vom EINEN GOTT

Simhanada

PAX Christi
Pavarti
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Beitrag  Der Kapitän am Mo 20 Nov 2017 - 1:14


König der Ewigkeit

Lineare Zeit und die Allmacht Gottes:
Zeit entsteht im Gehirn. Die Natur kennt keine Zeit wie der Mensch. In der Natur gibt es Rhythmen (Brunftzeit, etc.), aber keine lineare Zeit. Zeit wie sie der heutige gesellschaftliche (?westliche?) Mensch versteht ist eine Vorstellung die im Gehirn erzeugt wird und ist ein Glaubenssatz, eine Illusion. Diese Übereinkunft ist Hilfreich, darf aber nicht auf die Erfahrung und auf das Gefühl übertragen werden.

Das Gefühl ist nicht linear, sondern im Rhythmus der Erfahrung. Man fokussiert sich auf ein Thema und dieses Thema gibt den Gesamtrhythmus vor, das dann durch jedes Gefühl im Alltag differenziert wird. Der Mensch gibt sich selber seinen Rhythmus der Erfahrung/Gefühl vor, durch das Thema das er gerade am meisten zu erfahren/bearbeiten verlangt. Jeder Mensch hat einen Punkt der maximalen Hingabe und diese Hingabe Aspiration durchstrahlt das ganze Gefühlserleben. Gottesfurcht besteht darin, das der WUNSCH Gott zu erfahren und zu erkennen der Punkt der maximalen Hingabe ist.

Was meint nun Allmacht ?

Wenn im indischen Okkultismus die Rede davon ist ?HIER und JETZT? zu sein, dann wird damit immer gemeint aus der linearen Zeit auszusteigen, oder genauer die Illusion zu zerstören, die Erfahrung und das Fühlen sei linear. Linearität ist wichtig um objektiv kommunizieren zu können. Linearität ist eine Übereinkunft für Sprachetikettierung. Und wenn wir davon sprechen, dass Gott Allmächtig ist, dann ist damit zuerst mal gemeint, dass es Existenz gibt die vollständig außerhalb der Linearität lebt.

Die Existenz über der Linearität wird in der Bibel EWIGKEIT genannt. Ewigkeit ist einfach das Bewusstsein und die Fähigkeit, die eigene Erfahrung nicht instinktiv linear zu interpretieren, sondern eben nach dem Muster der Erfahrung zu schauen und zu suchen und nicht lineare Konzepte heranzuziehen um die Erfahrung zu ?erkennen?. Gesellschaftlich ist dieses Beschreiben der Erfahrung unabhängig von Linearität, das was die Psychoanalyse und die Psychologie ist.

In der Bibel gibt es den Begriff ?König der Ewigkeit? für das Göttliche. König der Ewigkeit meint, dass es einen Brennpunkt gibt der diese Existenz der Ewigkeit gesamt leitet. Die Existenz der Ewigkeit ist nicht getrennt, sondern eins. In der Ewigkeit erfährt man das WIR und ist sich des ICH unbewusst. Die Ewigkeit ist das WIR aller ICHs der Menschheit.

König der Ewigkeit ist also der Göttliche Wille, der GEMEINSAME Wille der Menschheit. Man muß sich also klarmachen das der Göttliche Wille nicht getrennt ist vom menschlichen Willen, sondern dass der Göttliche Wille der echte und tiefere Wille jedes Menschen ist. In dem Willen ist die Menschheit eins und in der Liebe ist die Menschheit als Einheit organisiert.

Dann gibt es den Begriff ?Herr der Welt? in der Bibel. König der Ewigkeit ist dieser Brennpunkt des WIR der Menschheit. Und der Herr der Welt ist der Fokus des König der Ewigkeit. Herr der Welt ist also die gedankliche Idee des König der Ewigkeit, der auch in der Linearität erkannt werden kann. Herr der Welt ist die Gesamterkenntnis der Menschheit von dem König der Ewigkeit.

Soweit,
Licht, Liebe und Schwert
Morya AN




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Beitrag  Der Kapitän am Mo 20 Nov 2017 - 1:58


Der schweizer Kollege schrieb, er hätte sein Leben gar nicht im Griff. Doch, er hat sein Leben mehr im Griff als vorher. Als wir ihn kennenlernten, war er völlig fremdbestimmt, sprach Buddha. Und er hatte es sich da bequem gemacht. Die überwachende Wesenheit achtet, dass du mit dem nächsten Ring umgehen kannst. Musst dich kümmern. Du kannst dem nicht ausweichen. Das Priesterbuch wurde ja auch schon empfohlen. Der Deborah Text ist die zweite Empfehlung. Dem Onkel war noch eine dritte Sache eingefallen auf einem Spaziergang, die war aber gerade nicht abrufbar.





Die Ringe durchschreiten

"Wenn ihr also das Gefühl habt festzustecken, dann macht euch immer wieder bewusst, dass ihr dem Voranschreiten des Ganzen dient, indem eure Persönlichkeit subjektiv Leid erfährt. Dadurch werden auf der inneren Ebene Teile des Einen Seins befreit. Liebt euch für diese Erfahrung und für den Dienst, den ihr tut. Liebt das Eine Sein und euer Selbst durch das Eine Sein. Es ist der größte Ausdruck von Selbstliebe, wenn ihr alle Erfahrungen, die auf euch zukommen, einfach dafür liebt und annehmt, weil es Erfahrungen sind, die euch euer Höheres Selbst darbietet, um auf dem Pfad in die Einheit weiter voranzuschreiten.

Bildlich könnt ihr euch diesen Prozess wie eine Reihe von energetischen Ringen vorstellen, die ihr durchschreitet. Jeder Ring symbolisiert den Zugang zu einer Ebene höher in Richtung Einheit. Jeder Ring ist ein Übergang von einer Dimension der Getrenntheit in eine Dimension, die mehr in der EINheit verankert ist. Steht ihr vor einem Ring, so könnt ihr den Raum dahinter noch nicht erkennen. Ihr wisst, dass es in diese Richtung weitergeht, aber ihr habt den Raum dahinter noch nicht erfahren. Das Durchschreiten des Rings erfordert ein Loslassen von alten Identifizierungen und Verstrickungen und ist häufig mit Widerständen, Ängsten und Schmerzen im subjektiven Empfinden verbunden. Dieses Loslassen von alten Mustern ist immer ein Prozess des Sterbens und erfordert Mut ins Unbekannte zu gehen.

Wenn ihr dann hindurchdurchschreitet, fällt alter Ballast von euch ab und ihr erfahrt dahinter den Raum jenseits der vorigen Illusion der Getrenntheit. Ihr fragt euch, wie es euch alles so schwierig erschienen sein kann, jetzt da ihr die vorangegangenen Illusionsmuster losgelassen habt. Ihr seid auf einer höheren Ebene angekommen. Doch das, was euch wirklich vorangebracht hat, ist nicht das Aufatmen, das ihr jetzt erfahrt, sondern war eben genau das Durchschreiten des Rings, das mit subjektiven Schmerzen und Widerständen verbunden war.

Durchschreitet also mutig und mit Kraft alle Ringe der Getrenntheit, immer in höhere Bereiche der Einheit vordringend. Nehmt in Liebe alle schwierigen Erfahrungen auf euch und erkennt das Geschenk, das euch dadurch offenbart wird, indem ihr danach mehr Klarheit, Wahrheit und Einsicht erfahrt und eurem Ziel auf eurem Lebensplan, der der Lebensplan der Einen Menschheit ist, wieder ein Stück näher gekommen seid." (Meister R. durch Deborah) http://archiv.melchizedek-forum.de/showentry.php?sNo=29085




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Re: Schatzkiste

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