Schatzkiste

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Schatzkiste

Beitrag  Der Kapitän am Di 24 Jan 2012 - 21:44

Nichts ist spiritueller als der Alltag

Wenn die alltäglichen Arbeiten sitzen, kann man auf Mechanik umstellen
und das Spirituelle schlüpft dann in die Lücken.

Spirituell sein wollen, um ein besserer Mensch zu sein,
und nicht, um der Welt zu entfliehen!

Der Alltag bietet alles,
um spirituell wachsen zu können.

OM

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Mysteriöse Herrscher in den Anden

Beitrag  Der Kapitän am Di 24 Jan 2012 - 21:47

https://archiv.melchizedek-forum.de/showentry.php?sNo=26467

In den Anden rezeptiert Vinayaka aus dem mysteriösen Herrscher.
Archäologie ist mehr die Wahrnehmung der Dialektik des Channeling als eine Wissenschaft. Michel Foucault liegt also präzise richtig in dem er von der Ordnung der Dinge und in diesem Zusammenhang von Archäologie spricht. Archäologie findet zuhause am Schreibtisch und nur zuhause am Schreibtisch statt.

Das Cusco-Tal läßt diejenige Tugend mittels Einschlafen die den King mittels Knippsen verabscheut unter das Recht fallen.
Der King hat aus Eigeninteresse ein gutes Sozialverhalten und keine Maya. Gerade die Maya aus Südamerika sind der Mayabegriff aus Indien. Die Biene Maya ist mehr die Nicht-Maya des Krischna.

In das Herzland der Inka ist kein Wagnis und auch keine Archäologie. Der Inka knippst die galaktische Perspektive für das rechte Selbst.
Einen Archäologen der Universität kann es nicht geben. Archäologie gehört für die Universität an die Hochschule.

Die Inka haben immer genau einen König. Die Inkakönige kann es also nicht geben.
Es gibt keine alten Herrscher der Region. Die alten Herrscher verzichten nie auf den alten König (Platon) und somit sind die alten Herrscher vor allem eine rechte Form von Ahnen und damit dem menschlichen Bewußtsein immanent aber nicht so sehr eine Wirksamkeit in der Erscheinung.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,755104,00.html

Cool
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Dankbar sein.

Beitrag  Der Kapitän am Di 24 Jan 2012 - 21:53

Und sind sie auch noch so schlecht zu dir, wenn du ihnen auf Dauer zürnst, zeigt es, dass du an sie gebunden bist. Deine Eltern sind nur ausführende Organe. Das Leiden, das dir widerfährt, hast du durch die Taten in früheren Leben bedingt. Kein anderer ist verantwortlich außer du selbst. Löse deshalb deine Bindungen und Probleme, die dich an deine Eltern ketten und die dich nicht wachsen lassen.

Du solltest dahin kommen, dass du alles, was du durch und von deinen Eltern bekommen hast, dankbar annehmen und daraus lernen kannst. Es geht nämlich nur um dich, bzw. darum, dass du lernst! Lerne, lerne, lerne. Bitte Gott um Führung und eine noch so schwierige Kindheit kann der Weg zu einer PRACHTSTRASSE werden. Alles ist für dich bereitet. (zusammengebastelt aus Sai Baba`s Gedanken)

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Gehe den mittleren Weg

Beitrag  Der Kapitän am Di 24 Jan 2012 - 22:28


Gehe den mittleren Weg

Wähle die Mitte zwischen den Gegensatzpaaren. Dies lehrt der Buddha. Du erkennst die Verbindung und Verbundenheit von allem was ist und weißt somit, dass diese Drei Manifestationen im positiven und negativen Sinne eine Einheit darstellen. Verschmelze die Pole. Bleib in der Mitte dieser Sechsheit. Deine Konzepte zu gut-schlecht sind selbstsüchtig. Es gibt keine gute oder schlechte Erfahrung, es gibt nur Intensität. Eine Erfahrung ist effektiver wenn sie intensiver ist. Es geht nicht um die objektiven Tatbestände, sondern darum, wie du sie subjektiv bewertest. Deine Gefühlswelt (Emotionalkörper) bewertet bestimmte Erfahrungen als gut und andere als schlecht. Das ist falsch. Schlußendlich weißt du nicht was prinzipiell gut und prinzipiell schlecht ist. Du hast persönliche Vorlieben und erfährst die Harmonie mit deinen Vorlieben als gut und Disharmonie mit deinen Vorlieben als schlecht.

Ändere deine Vorlieben im Alltag immer so, dass du jede Erfahrung als gut erfährst.

Habe die Vorliebe, Intensität als Gut zu erfahren und Lauheit als Schlecht.




(by Vywamus - 30. November 2002)


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Die Bequemlichkeit opfern

Beitrag  Der Kapitän am Di 24 Jan 2012 - 22:49

Da wo es unbequem ist, da ist der Weg.

Bequemlichkeit kennenlernen, um sie zu opfern.
Dann wieder eine neue Bequemlichkeit und
die alte loslassen. (by Onkel Sim)

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Freiheit

Beitrag  Der Kapitän am Di 14 Feb 2012 - 9:49

Es gibt relative, bedingte und absolute Freiheit.
Absolute Freiheit heißt absolute Bewusstheit zu haben.
Bedingte Freiheit heißt bedingte Bewusstheit
und relative Freiheit relative Bewusstheit.
Damit ist stets die innere Freiheit
und nicht die äußere Freiheit gemeint.
Innere Freiheit ist damit von der Bewusstheit abhängig.
Erst jemand der bewusst handelt ist FREI.
Womit mit Handeln auch Nicht-Handeln gemeint ist.
So ist die Freiheit die Vorrausetzung für die WAHL.
Erst wenn jemand frei ist, kann er wählen.
Das heißt mit anderen Worten,
jemand der nicht frei ist kann NICHT wählen,
da wirkliche Wahl Freiheit voraussetzt.
Vywamus

.
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Die Zielrichtung des zweiten Strahl

Beitrag  Der Kapitän am So 11 März 2012 - 9:07

«Der Gelehrte kennt die Wahrheit. Ihm ist alles offenkundig. Umgeben von seinen Büchern und zurückgezogen in der Welt der Gedanken, gräbt er sich wie ein Maulwurf ein und nimmt seinen Weg ins Dunkel; er erwirbt sich Kenntnisse über Dinge der Natur. Sein Einzelauge ist geschlossen. Seine beiden Augen sind weit geöffnet. Er lebt sehr zufrieden in seiner Welt.

Eine Einzelheit nach der anderen fügt er dem Inhalt seiner Gedankenwelt hinzu. Er sammelt die Goldkörner des Welt-Wissens ein, wie ein Eichhorn seine Nüsse. Nun ist die Vorratskammer gut gefüllt .... Während der Denker seinen Garten bearbeitet kommt plötzlich ein Spaten herab und verwüstet auf diese Art die Wege des Denkvermögens. Ein Zusammenbruch erfolgt, die Schatzkammer der Gedanken, die sorglose Sicherheit, die Blindheit und der Eifer befriedigter Wissbegier werden rasch zerstört. Alles wird weggefegt. Das Licht des Sommers dringt herein und in die dunklen Winkel der Gedanken kommt Licht .... Nichts bleibt übrig als Licht und das kann nicht benützt werden. Die Augen sind geblendet und das Einzelauge kann noch nicht sehen.

Langsam muss das Auge der Weisheit geöffnet werden. Langsam muss die Liebe zum Wahren, Schönen und Guten in die dunklen Gänge weltlicher Gedanken eindringen. Langsam muss die Fackel des Lichts, das Feuer des Echten und Rechten, die angehäuften Schätze der Vergangenheit verbrennen und dennoch deren grundlegende Nützlichkeit aufzeigen ....

Die sieben Lichtwege müssen des Gelehrten Aufmerksamkeit von allem weglenken, was bisher gefunden, gesammelt und benützt wurde. Er legt das alles beiseite und findet seinen Weg in die Halle der Weisheit, die auf einem Hügel erbaut ist, nicht tief im Boden. Nur das geöffnete Auge kann diesen Weg finden.» http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab2000/file2080.html

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Privatsphäre

Beitrag  Der Kapitän am So 11 März 2012 - 9:44

"Wer will denn schon Privatsphäre haben ?
Privatsphäre bedeutet mitnichten Ellenbogenfreiheit
und Öffentlichkeit bedeutet mitnichten Ellenbogen
der anderen permanent zu kosten.

Die Sphäre ist mitnichten die Dialektik des Symbol.
Die Sphäre hat eine Auspräpariertheit und einen
auf den Punkt gebrachten bestimmten Wüstencharakter.
Man sollte sich im Alltag ganz von der Sphäre fernhalten.
Die Sphäre ist der negative Pol für bestimmte Arten
der westlichen Kontemplation. Im Alltag ist die
Reproduktion der guten Selbstart zentral."
(by Onkel Sim)

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Was ankommt ...

Beitrag  Der Kapitän am So 11 März 2012 - 14:43

In einem Telefonat herausgearbeitet ...
sie denkt, dass das, was sie denkt, auch so ist - das ist aber nicht so.
Für die anderen kommt das an, was ihr Unterbewusstsein sendet.
Und was sie tut, was sie durch ihr Tun in den Alltag fließen lässt, kommt an.

Wenn sie alles nur mit dem Verstand machen würde,
wäre das so, als ob sie alles auf Knopfdruck haben will.
Damit wissen die anderen aber nichts anzufangen.

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Der siebte Geburtstag

Beitrag  Der Kapitän am So 11 März 2012 - 22:54

Im Hause Bonhoeffer

http://www.zeit.de/2006/06/A-Bonhoeffer

Im Hause Bonhoeffer, erzählt nun der Biograf Ferdinand Schlingensiepen (Dietrich Bonhoeffer, Verlag C.H.Beck, 2005) war man der Auffassung, in Deutschland werde dem Bürger gleich zweimal das Rückgrat gebrochen, zuerst in der Schule und dann durch das Militär.

Die Mutter, Kind eines Hofpredigers, prägte das Haus mit ihrer Persönlichkeit, Vater Bonhoeffer war zurückhaltend. Bei einem Maskenball soll er sich als Lohndiener unter die Gäste gemischt haben, um sie studieren zu können.

Als im Ferienhaus der Familie der siebte Geburtstag der kleinen Susanne nahte, bat das Mädchen darum, Kinder einladen zu dürfen. Sie durfte, sie lud ein, es kamen 57 Kinder. Am Ende des Nachmittags wurden alle abgeholt, bis auf fünf, die Paula Bonhoeffer also nach Hause begleitete: zu einem mittellosen Paar, das sich nicht getraut hatte, die Kinder zu holen, weil sie nichts anzuziehen hatten.

Da fiel Paula Bonhoeffer ein, dass das Waschhaus auf ihrem Grundstück leer stand, es ließe sich ausbauen, weshalb sie die mittellose Tagelöhnerfamilie einlud, dort einzuziehen und das Grundstück in Bonhoeffers Abwesenheit zu versehen. So geschah es.

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Kernschmelze

Beitrag  Der Kapitän am Mo 12 März 2012 - 0:16


Fukushima? Der ganze Planet befindet sich in einer Kernschmelze. Die Kernschmelze ist gleichzusetzen mit Wunscherfüllung. Kapital = Kernschmelze. 1968 bis 1973 ist die Menschheit bekanntlich metaphysisch durchgeknallt. Die Menschen wollen, dass passiert, was sie wollen. Die Hierarchie darf ja nicht eingreifen in den Willen der Menschen. Und die Hierarchie macht auf ihrem Gebiet auch die Kernschmelze. Das allgemeine Drama ist jetzt echt. Wir haben es nicht mit einer Zweiheit, sondern mit einer Einheit zu tun.

Wenn wir z.B. bei Sladdi von Willensschwäche sprachen, dann betrifft es ganz  Deutschland, dann hat sie ganz Deutschland hinter sich, die das alle nicht gebacken kriegen. Daher immer wieder die Aufforderung, nicht in den MWK zu gehen und es nicht persönlich zu nehmen. Man kann immer nur besser sein, als eine Wunscherfüllungsmaschine. Man hat überall herumgestochert und es dann doch nicht geschafft?  Macht ja nix. Wir befinden uns eh immer am Anschlag, am Existenz-Anschlag. Dann hab ich eben eine Todeserfahrung. Sich selber nicht so wichtig nehmen. Alles andere fällt unter Befindlichkeiten.

Maitreya ist so schnell, man kommt nicht mehr hinterher. Er macht alles mit Volldampf. Er ist ne Nummer größer, fährt mit anderen Mitteln (einen sinnbildlichen Ferrari). Es ist keine Zeit, um uns groß aufzubauen. Das was grad ist, beim Namen nennen.Wenn sich irgendwo ein "Fenster" öffnet, hat man Gelegenheit, was zu erklären.

Wenn wir von Sladdi sprechen, so ist das nur ein Format. Sterben und wieder aufwachen, es steht keine Person dahinter. Es ist quasi eine administrative Struktur oder so. Teil eines Ganzen? Ja, aber ich kann mich nicht als Leber des Ganzen sehen oder als Lunge des Ganzen sehen. Denn alles ist sowieso in der Kernschmelze.

Reflektieren, was los ist. Arjuna mit j oder ohne j, die deutsche Sprache, Willensrelativa, Schamballa etc. - vor hundert Jahren war das alles viel zu esoterisch, man konnte das noch gar nicht ansprechen. Aristoteles, Topik - alles große Wahrheiten, schwupp, wir rauschen da durch, es geht alles ganz schnell. Nicht anhaften, nicht identifizieren. Immer nur die Grundsätze sehen.



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Sokrates und die Hebammenkunst

Beitrag  Der Kapitän am Mo 12 März 2012 - 0:25

"Wen das Wort nicht schlägt, den schlägt auch der Stock nicht."[/color][/center]

Sokrates war ein unabhängiger Kopf und ein unbestechlicher Moralist, dessen Anliegen die Bildung der Jugend war. Entgegen den Methoden seiner Zeit glaubte er nicht an das Einbläuen von Prinzipien mittels Prügel, sondern an die Überzeugung zur Vernunft durch das Wort. Dazu bediente er sich der Mäeutik (Hebammenkunst): Da jeder Mensch moralische und vernünftige Grundsätze in sich trage, diese jedoch oft nicht erkenne, müssten sie durch gezieltes Nachfragen und logische Schlüsse ans Licht gebracht werden.

Der Obrigkeit Athens war Sokrates` unorthodoxer Denkstil ebenso suspekt wie sein ironisches Verhältnis zu Göttern und hergebrachten Ansichten. So wurde der „Verführer der Jugend“ zum Tode verurteilt, lehnte eine mögliche Flucht ab und trank schließlich den Schierlingsbecher. Sein Tod steht am Anfang der abendländischen Philosophie, denn sowohl seinen Schüler Platon (427-347 v. Chr.) als auch dessen Schüler Aristoteles (384-322 v. Chr.) spornte der ungerechte Tod des Meisters zur Entwicklung ihrer systematischen Philosophien an.

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Das Putzen

Beitrag  Der Kapitän am Mo 12 März 2012 - 0:35

Hallo !
Genau so soll es funktionieren !
Wenn sich irgendwo Schatten ansammeln im Unsichtbaren
dann läßt man das Putzen instinktiv entsprechend der Schatten sein
und wenn man die Schatten gefunden und transzformiert
putzt man dann instinktiv entsprechend der Transzformierten Schatten !
So sind die Schatten im Bad etc. gebunden und machen
in der Manifestation keine Scheisse ! ES IST !
(by Onkel Sim)

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Nur den süßen Nektar

Beitrag  Der Kapitän am Mi 4 Apr 2012 - 21:45

"Eine Biene setzt sich auf vielerlei Blüten mit verschiedenstem Duft, sei er nun gut oder schlecht;
doch sie entnimmt den Blüten nur den süßen Nektar und verwandelt ihn in reinen Honig.
Genauso nimm auch du das Beste von jedem an und vervollkommne deinen Charakter.
Finde deine eigenen Unzulänglichkeiten und Mängel heraus und versuche, dich zu bessern.
Führe ein vorbildliches Leben. Damit leistest du der ganzen Menschheit einen besseren Dienst
als die soganannten Reformer."  (by Swami Narayánananda)


Kommentar: Martin Luther ist nicht Reformer im engeren Sinn.
Martin Luther nimmt auch die Selbstreproduktion der Attribute zur Kenntnis und riskiert dabei einen Einfluß des Devawesen.
Das Durchfließen des Devawesen durch den Selbstcharakter nennt Martin Luther gerne den süßen Piraten.



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Wannseewelle und Finger

Beitrag  Der Kapitän am Sa 7 Apr 2012 - 7:09

Im Wannsee kann man nicht mit dem Finger rühren. Ist ja eigentlich auch klar, schließlich finanziert ja Tara den dort tätigen Gärtner. Normalerweise lassen Seeen gerne in sich sinnbildlich rühren. Irgendwozu muß der Finger ja auch taugen und wenn der Finger nicht naß ist, kann man ja auch sich nichts in schlechten Zeiten aus dem Finger saugen.

Die Bewegtheit der Havel kommt also nicht von dem Fluß und der Strömung, sondern von der Wannseewelle. Dies ist erstmal erstaunlich und ansonsten fließt die Havel ja auch äußerst langsam. Die Havel fürchtet also weder beat noch Hintern. Wenn ist die Havel reine Musik und der Rhythmus kommt eben vom sinnbildlichen Wannsee.

BURAKA SOM SISTEMA IN HAMBURG
http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,608737,00.html
Harte Beats für harte Hintern

Beat und Bayern braucht man in Hamburg nicht.
Stattdessen versteht man lieber alle Dickhäuter der Welt.

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Wilhelm II und der Frieden

Beitrag  Der Kapitän am So 8 Apr 2012 - 22:06

"Soweit es an mir liegt werde ich mit jedem Frieden halten."
Dieses Wort von Wilhelm II bei seiner Kaiserkrönung drang dem Publikum  durch Mark und Bein.
Wilhem II hat diesem Wort immer entsprochen - auch im Weltkrieg.
http://www.derbund.ch/zeitungen/der_kleine_bund/-Eine-Freundschaft-die-fast--auf-der-Strecke-blieb/story/15172048

study
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Die Quelle meines Wissens

Beitrag  Der Kapitän am So 8 Apr 2012 - 22:07



Nun ich habe im Subjektiven den Anfangskontext der Lehren der Brücke zur Freiheit
oder in den Anfangsbüchern von Godfre Ray King: Die 33 Reden über das Ich bin.
Dies sind subjektive Lehren. Das heißt sie sind sehr gut geeignet einen spirituellen Weg zu gehen.

Aber sie sind nicht gut geeignet, um sie als philosofische Plattform zu benutzten
weil sie praktisch sind und subjektive Realitäten beschreiben.
Und dort wird nicht beschrieben wie man das Subjektive objektivieren kann,
sprich in sinnvolle Begriffe zu kleiden die man äußerlich
zu anderen subjektiven Realitäten (Glaubenssystemen) kommunizieren kann.

Für diesen Zweck der begrifflichen Kommunikation studiere ich seit meinem inneren Durchbruch ("Aufstieg")
Ende Oktober 1998 die Alice A. Bailey Bücher die gerade als geistig Begriffliche Norm gegeben wurden.

Ansonsten meditiere ich sehr viel und bekomme mein Wissen ausschließlich rein innerlich.

Ich lese Bücher nur, um Begriffe für subjektive Erfahrungen bilden zu können.
Und da sind die Alice A. Bailey Bücher für mich die optimale Norm.
Aber ich lese alle Heiligen Schriften soweit sie mir "zufällig" aus dem Leben heraus begegnen.

Die Bücher von Solara sind absolut Zentral.

Und das Buch des Wissens die Schlüssel des Enoch sind meines Erachtens die aktuell gültige Lehre.
Die Schlüssel des Enoch von JJ Hurtak sind vollständig im Einklang mit den Büchern von Alice A. Bailey
nur sind beide aus einer vollständig anderen geistigen Ausrichtung geschrieben worden.

Die Alice A. Bailey Bücher wurden geschrieben als Unterweisungen für Schüler.
Während das Buch des Wissen als abstraktes Leuchtfeuer zur Erquickung des Volkes des Lichtes gegeben wurde.
Somit ist gewisse Erleuchtung Voraussetztung, um sinnvoll mit den Schlüsseln arbeiten zu können.

Ansonsten verfolge ich das, was zum Thema "Lichtarbeit" heraus kommt so gut es geht.
Sprich ich lese und sichte die aktuelle Esoterische Philosophische Literatur vor allem am Fokus Lichtarbeit.

king
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Simhanada - zu meinen Namen

Beitrag  Der Kapitän am So 8 Apr 2012 - 22:08

13.März 2002

Zu meinen Namen -Simhanada heißt:
"Der brüllende Löwe der Erleuchtung der das Dharma verteidigt" .

Damit habe ich gerade das Ideal
von Reflektor Falke für meine Persönlichkeit gewählt.
Ich habe mich entschieden allen Bedingungslos zu spiegeln.

Ich freue mich wenn eine andere Disskusion zustande kommt
so dass ich nicht nur zu Spiegeln brauche.

Machiventa Melchizedek ist mein Christusname.
Dieser Name ist in der 4. Dimension inkarniert
und ich brauche Simhanada als äußeres Gewand
um diesen Aspekt Machiventa Melchizedek nach außen zu bringen.

"Ich" habe diese Namen nicht gewählt -
diese Namen/Aspekte haben mich gewählt.
Sprich ich habe plötzlich erkannt dass ich Simhanada bin.
BAFF das war einfach da.
Dann habe ich erkannt dass das mein Persönlichkeitsname ist.
Genauso war es mit Machiventa Melchizedek.
Das war plötzlich als mein Persönlicher Seelenname da.

Erst vor einigen Monaten ist dann mein Persönlicher
Geist Name dazugekommen Vywamus.
Da war sehr viel Ehrfurcht in mir ob dieses Namens und Geistes.

Alles Liebe
Vywamus
Machiventa Melchizedek
Simhanada

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Das was stört abarbeiten

Beitrag  Der Kapitän am Mo 9 Apr 2012 - 15:18

Diesmal konnte am Samstag wieder geschrieben werden.
Wir legten gleich los am Telefon: DAS war ja mal ein Samstagmorgen!
Der Ausruf wurde zwar bestätigt, aber mehr in Hinblick auf Widrigkeiten im Büro.

Kommentar: es geht um Selbstverwirklichung.
Dinge, die stören abarbeiten - Stichwort Äther.
Wenn ich die Dinge ausblende, wäre das Verleugnung.
Dann könnte man keinen Grundsatz reflektieren, dann gäbe es keinen Schift.
Das muss willentlich geschehen.

Genervt sein bedeutet, die vier edlen Wahrheiten nicht zu berücksichtigen.
Die Erscheinungswelt hat nichts mit Existenz gemeinsam, mit dem Dasein auch nicht.

Stichwort: Intension haben - das ist die Mentalkörperbewegung.
Eine Intension zu haben sei aktiv und bedeute loslassen.

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 9 Apr 2012 - 15:36

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Eine Reise

Beitrag  Der Kapitän am Mo 9 Apr 2012 - 16:28

Wir unternehmen mal eine gemeinsame Reise nach Shamballah. Es ist wie ein Berg zwischen 4000 und 7000 m Höhe, auf dem die Luft sehr dünn ist. Die Energien werden so in Anspruch genommen, dass ein längerer Aufenthalt nicht möglich ist. Shamballah hat verschiedene Tore. Torhüter werden uns aufhalten und fragen, was wir wollen. Wen sollen wir bitten? Am besten Aivanhov. Er ist ein aufgeschlossener und humorvoller Freund. Tatsächlich. Wir werden von ihm eingelassen. Wir erfahren von verschiedenen Übungen, wie man sich in den Seen spiegeln kann.

Es gibt ein erhöht liegendes Gebäude, zu dem viele strahlend-weiße Freitreppen führen, von denen jede einer anderen Tierart gewidmet ist; z.B. den Papageien, Affen, Löwen, Schlangen, Bären, Hirschen, Krebsen und anderem Wasserkriechzeug, Delphinen, Libellen, Fröschen und so weiter. Der irdische Brauch, Löwen, Hunde oder andere Tiere aus Stein am Treppenaufgang aufzustellen, ist einer Imagination aus Shamballah entsprungen. Die Treppe der Delphine ist eine der schönsten. (nacherzählt aus: Wie im Himmel so auf Erden by Alexa Kriele)

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Ein Schatz

Beitrag  Der Kapitän am Mo 9 Apr 2012 - 17:14

hab einen Schatz geborgen ...

Hindenburg und Kant
Hindenburg und Kant haben die höchste menschliche Verwirklichung überhaupt erlangt.
Nie hat es in den 18 Millionen Jahren der menschlichen Existenz auf der Erde weisere
Menschen gegeben als Hindenburg und Kant.

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Schatzkiste

Beitrag  Der Kapitän am Mo 9 Apr 2012 - 17:17

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Veränderung

Beitrag  Der Kapitän am Mo 9 Apr 2012 - 22:46

Verändern kann man immer nur sich selbst.
Wenn einem im Außen etwas nicht gefällt hält man im Innen
die Absicht der Veränderung dieses Punktes.
Denn das Universum ist holografisch und somit ist das Außen auch im innen.
Was mir im Außen nicht gefällt kann ich also IN MIR verändern.
Tut es einfach.

Licht, Liebe und Schwert
Morya EL

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Die Naturwesen

Beitrag  Der Kapitän am Sa 19 Mai 2012 - 13:02


Wir können die Naturwesen beherrschen,
indem wir nichts persönlich nehmen. Sobald wir etwas
persönlich nehmen, haben wir die Befindlichkeiten der Naturwesen
am Hals und damit eine Bindung, wie z.B. Herr Obermann, er ist eine
Marionette der Naturwesen, Herr Zumwinkel nicht, bei dem liegt der
Fall anders, Herr Obermann ist süchtig/oberflächlich. Er guckt
immer nur, dass viele Naturwesen da sind. Die haben keine
Probleme mit dem Stammzellen-Getüddel, der Mahadeva
setzt dann Grenzen, auch bei Herrn Obermann.



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Ares der griechische Kriegsgott

Beitrag  Der Kapitän am Mi 27 Jun 2012 - 1:19

Intern ist er der wichtigste Gott -
wir haben gar nicht den Zeus Olymp, sondern
wir haben den Ares Olymp.

Ares ist gerade die Hauptarbeitskraft in der Welt.
Er meldet sich selber zu gegebener Zeit. Das war halt
heute morgen so beim Onkel und Ares sagte: "Ich bin Ares".
Die Geschichtsbücher sind momentan mehr Märchenbücher.

Berlin ist auch märchenverseucht.
Ares ist die Liebe, die keine Attribute hat.
Es erscheint gar nix, er ist aber
trotzdem da.

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Dunkelheit ist Abwesenheit von Licht

Beitrag  Der Kapitän am Mi 3 Okt 2012 - 22:37

Es gibt mehr Licht

"Die Dunkelheit ist keine Kraft, die gegen das Licht gerichtet ist.
Sie ist die Abwesenheit von Licht. Die Dunkelheit kann das Licht nicht angreifen.
Das ist nicht, wie das Prinzip des Lichts funktioniert. Angst, Drama, Ungerechtigkeit,
Hass und Traurigkeit existieren nur in Zuständen der Dunkelheit, weil man den globalen
Kontext, in dem sich das Leben entwickelt, nicht sehen kann.

Der einzige Weg, die Dingen vom Licht aus zu sehen, wenn man im Dunkeln steht,
ist über den Glauben. Sobald man seine Schwingung und Frequenz (seinen Bewusstseinszustand)
abgehoben hat, kann man das Dunkel betrachten und verstehen, was man durchlebt hat.

Es gibt nicht mehr Übel, es gibt „mehr Licht“, und das ist es,
worüber ich in dieser Botschaft spreche."
(aus einem Interview zum Thema 'Das Jahr 2012' mit Sai Baba)

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Das Spiel ist zu Ende

Beitrag  Der Kapitän am Mi 25 Sep 2013 - 21:47




Ovid - röm. Dichter

Das Spiel ist zu Ende

"Geflügelte Worte
römischer Autoren entstammen oft einem
staatsmännischen, juristischen oder moral -
philosophischen Kontext. Mit Ovid soll hier
mal ein römischer Autor zitiert werden,
der für eine ganz andere Art von
Literatur steht.

Sein bekanntestes Werk sind die Metamorphosen,
eine Sammlung mythischer Verwandlungsgeschichten.
Für einen der großen kanonischen Dichter Roms ganz
besonders bemerkenswert ist jedoch die "Liebeskunst",
eine Art von poetischem Sexualratgeber, dessen
Ausarbeitung Ovid zwar sehr viel Freude gemacht
haben dürfte, der aber einer der Gründe für seine
spätere Verbannung gewesen sein soll.

Aus diesem Werk stammt das Zitat
(Buch 3, Vers 809).
Obwohl Ovid hier tatsächlich ganz konkret
von einem sexuellen Spiel zwischen Mann und Frau
spricht, lässt es sich auch in beliebigen anderen
Situationen, die zu einem schönen Ende
kommen sollen, anwenden."

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Zuhören

Beitrag  Der Kapitän am Do 2 Okt 2014 - 22:37

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Schatzkiste

Beitrag  Der Kapitän am Mi 21 Jan 2015 - 21:45

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Beitrag  Der Kapitän am Do 5 März 2015 - 22:26

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Wow !

Beitrag  Der Kapitän am Fr 13 März 2015 - 0:26

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Taizé in Hamburg

Beitrag  Der Kapitän am Mo 14 Nov 2016 - 9:59


Im Dezember 2003 war ein großes Taizé Treffen in Hamburg
und im Abaton Kino wurden zwei Filme über das Leben in Taizé gezeigt.

In den Filmen erfuhren wir, dass der Begründer Frère Roger in dem winzigen Dorf Taizé begonnen hatte, einen Zufluchtsort zur Verfügung zu stellen. Seine Wahl fiel deshalb auf Taizé, weil er auf der Suche nach einem geeigneten Haus dort von einer Herzensguten Frau zu einer bescheidenen Mahlzeit eingeladen wurde und sie bat ihn, das Haus in Taizé zu nehmen, denn es sei bisher so wenig los gewesen mit den nur 40 Einwohnern. Es war die Zeit des 2. Weltkrieges und Frère Roger konnte vielen verfolgten Menschen helfen. Es wurden auch Kinder aufgenommen. Da sie quasi eine "Ersatzmutter" brauchten und es bisher nur Ordensbrüder gab, konnte man eine leibliche Schwester von Frère Roger dafür gewinnen. Sie lebt heute immer noch dort und ist schon über 90 Jahre alt.

Im Kino konnten Fragen gestellt werden an einen Bruder aus Taizé, der schon seit September in Hamburg weilte, um die Vorbereitungen für das große Treffen zu begleiten. Er erzählte alles mit soviel Humor. Ganz zu Anfang hatten sich immer mal Besucher zu den Brüdern "verirrt" und die Brüder dachten : Hilfe - was wollen DIE denn bei uns und schickten die Besucher wieder weg. Irgendwann ging das nicht mehr und sie ließen die Besucher wohl am Gottesdienst teilnehmen, schickten sie dann aber für die Übernachtungen in einen 3 Kilometer entfernten Ort. Puh ! Möglichst weit weg.

Aber irgendwann wurde die Kirche zu klein und es musste eine größere Kirche gebaut werden. Es gab einen Bruder, der war Architekt. Und auf dem Plan sah alles so nett aus, aber Frère Roger war ganz entsetzt, als die Kirche fertig war. Sie erschien ihm viel zu groß und gar nicht so schön wie die alte Kirche. Als auch die neue Kirche nicht mehr ausreichte, wurde die eine Wand mit den schönen Glasfenstern weggenommen, um die Kirche mittels eines Zeltes zu vergrößern. Dieses Zelt erwies sich als nicht sehr wetterfest und es gab eine weitere Lösung, die ich nicht so ganz kapiert hab, weil alles auf englisch erzählt wurde.

Langer Rede kurzer Sinn, die Brüder begriffen eines Tages, dass es nicht darum ging, dass die Menschen sich eine Woche lang in Taizé toll fühlten. Die durften sowieso immer nur eine Woche bleiben. Wer eine zweite Woche bleiben wollte, musste schon eine sehr, sehr plausible Erklärung parat haben ! Es ging also vielmehr darum, in die Welt hinauszugehen und den Gedanken des Vertrauens unter die Leute zu bringen. Vertrauen zwischen alt und jung und zwischen sämtlichen Konfessionen ! Bei diesen jährlichen Treffen haben die Menschen die Möglichkeit, sich näher kennenzulernen, auch indem sie ihre Wohnungen für Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung stellen. - Es treffen sich Zehntausende Jugendlicher aus allen europäischen Ländern und aus anderen Erdteilen zu den Europäischen Jugendtreffen. Sie kommen, um Wege des Vertrauens zu wagen: Vertrauen zwischen Menschen, zwischen Christen unterschiedlicher Traditionen, zwischen Völkern, und Vertrauen auf Gott.



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Regen

Beitrag  Der Kapitän am Mo 14 Nov 2016 - 10:01


Regen
Mal zuviel und mal zuwenig. Reißender Bach oder winziges Rinnsal.
Die Regentonne beobachten. Der kleine Gartenteich. Libellenflug und die
erste Ente zu Besuch. Ein Igel auf vier Beinen. Startklar zur Grillsaison?
Die Nachbarn geben sich Rauchzeichen. Zurück zum Stammeskult.
Die Rechte der Indianer. Unterstützung IST.



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Die wichtigsten Bürger in einer Demokratie

Beitrag  Der Kapitän am Mo 14 Nov 2016 - 10:08

Der erste Bürger ist der Rabe - in Hannover
der zweite Bürger ist das Eichhörnchen - in Berlin
der dritte Bürger ist der Engel - in Hamburg (als Engel-Land zu bezeichnen)
und der nullte Bürger ist der WEISSE Rabe - wurde neulich von Buddha gesichtet
(da kann Krischna gar nicht mitstinken, was die Reinheit angeht).

Menschen als Bürger sind eher Pfusch.
Bürger gibt es nur in Tiergestalt oder als Engel.
Die Deutschen können das, die Engländer nicht -
daher gibt es in England keine Bürger. (Mai 2010)

http://archiv.melchizedek-forum.de/showentry.php?sNo=23986

sunny

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Adele - die ungarische Liebesgöttin

Beitrag  Der Kapitän am So 12 März 2017 - 10:06

Nach etlichen Anläufen kam eben doch noch ein Telefonat zustande,
obwohl Platon sehr in Eile war, um den Bus noch zu erreichen.

Frage: erinnert Felix noch die Katze auf dem Schreibtisch? Die auf dem
Tischkalender abgebildet ist? Da hieß es ja: Mutig wie Buddha Simhanada.

Nun wissen wir: das ist Adele, die ungarische Liebesgöttin. Man verwandelt
sich in eine Katze und nicht in einen Menschen.

Der Schluss-Satz: sowas Langweiliges wie das Goldene Licht erscheint
und Adele, die ungarische Liebesgöttin geht. Danke.


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Sanat Kumara

Beitrag  Der Kapitän am Fr 7 Apr 2017 - 7:53

Dez. 2005

Neulich fragte jemand, wer denn Sanat Kumara sei.
Der Herr der Welt. Das wusste ich noch.
Und diese Woche hat Simhanada erzählt,
dass wir Sanat Kumara nicht anschauen könnten,
da er quasi total gleißendes Licht IST.
Erst ab der 5. Einweihung wäre es möglich,
ihm zumindest einmal kurz in die Augen zu blicken oder so.
Aber was bedeuten schon all diese Dinge?
Einweihungen und so`n Kram.
Was zählt, das ist unsere Liebe!
Unsere Liebe zueinander und miteinander!
Boing!

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Danke

Beitrag  Der Kapitän am Do 5 Okt 2017 - 4:40




"Wie bin ich nur in den Ruf gekommen,
weise zu sein?" fragte die Eule.
"Weil du dich so wenig blicken lässt",
piepste der Spatz.




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Beitrag  Der Kapitän am Di 14 Nov 2017 - 20:35


Die Bedeutung
Simhanada -
die Bedeutung dieses Symbols:

der Allwissende -
die Koordination zwischen den 10 Ebenen -
verdienendes Erleuchten -
Stabilität auf Erden -

gewinnbringende fruchtbare Arbeit
als Vermittler zwischen
dem Allmächtigen und
Seinen geliebten Kindern -

Lichtbringer auf höchster Ebene -
Ausbruch und Durchbruch von
göttlicher Energie und Freude -

Wohlwollen des Allerhöchsten -
starke Bande knüpfen
auf allen Ebenen
und auf Erden -

Erhellung und Durchleuchtung
von Dunkelheit -

Liebe bis in den Tod,
das heißt Liebe
bis zum Punkt der Auflösung,
der Einswerdung mit dem Allerhöchsten -

Brennpunkt des fruchtbaren Umgangs
mit aufsteigenden Kräften -
der Ausagierung,

der in sich spiralisierenden Lichtpunkte -
der Magnetisierung der Körper -

Bewusstseinsschichten durchdringend -
lichtschallartige Durchdringung des Geistes -

Klarheit und polychromartige Geistigkeit,
um zB Verblendung aufheben zu können -

Auffassungsgabe mit 100% Genauigkeit -
Erfassen der menschlichen Synthese -
bahnbrechende Genauigkeit in der Zielsetzung -

wahre Schöpferkraft,
göttliche Intuition in vollkommener Harmonie -

Simhanada steht auch für:
verkrustete alte Formen auflösen
und völlig auszumerzen -

das heilige Skalpell
und Zerstörer alter
unbrauchbarer Formen
(bekommen von Anloakan)

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Beitrag  Der Kapitän am Di 14 Nov 2017 - 20:37


Warum ist es so ruhig in der Ufoszene?

Ich finde es gut das es viel ruhiger zum Thema Ufo´s geworden ist.
Denn es gibt niemals "Erlösung" von äußeren Ufo´s.
Ein Ufo erscheint genau in dem Grad, wie man einen inneren Kontakt verwirklicht hat.

Wer innerlich mit dem Heiligen Geist Deutschland Kontakt hat,
wird das im Außen durch Ufosichtungen gespiegelt bekommen.
Aber dies sind spirituelle Erfahrungen.
Was ist denn spiritueller als eine Materielle Manifestation einer inneren Tatsache?

Diejenigen, die sich mit der Verbreitung der Ufobotschaften befassten,
sollen sich mit sich selbst beschäftigen.
Das Thema Ufo ist genügend im Kollektiven Unterbewußtsein verankert.

So jeder seinen eigenen Pfad gehen kann und so jeder der ein Ufo sieht weiß,
dass dies eine Ermunterung für ihn ist.
So er andere gleichzeitige Zeichen wie Wärme, Herzklopfen etc. hat.

Die spirituelle Reise ist eine Einsame.
Man kann sich zwar austauschen aber die spirituellen Entscheidungen
muß jeder für sich selbst treffen.

So ist es viel besser dass die "Ufoenergien" nun innen wirken
und sich nicht "außen" zerreiben.
Die Zeit der Vorbereitung ist beendet.
So die Zeit des Handelns da ist.

Kein nach Außen gehen mehr, ohne einen klaren konkreten
inneren Auftrag zu haben. ES IST. geschehen.

So speziell die Energien von Frieden und Vorbereitung
die speziell mit dem Ufothema verbunden sind auslaufen (30Jahre von 1973-2003 Sommer).

So dieses Auslaufen und die Neue Phase nun erkannt werden muß.
So ich Melchizedek die Energien aus dem Ufokontext
vor allem im Land des Heiligen Geistes Deutschland herausziehe
und nach innen lege !

Machiventa Melchizedek

Vywamus

Simhanada




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