Schatzkiste

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 20 Nov 2017 - 20:39


Traumgeschichten und Mehr ...


Das heutige Zoo Foto zeigte ein australisches Wombat, bei Tage. Eigentlich ist es ja Nachtaktiv. Der Onkel fand, dieses Wombat würde ja richtig gute Laune machen. Ja, Sladdi hatte auch gleich in ihrem Orakelbuch nachgeschlagen, mit den australischen Traumgeschichten: ein Wombat war mit einem Känguruh befreundet. Die Freundschaft endete im Streit und das Känguruh warf dem Wombat einen Stein an den Kopf, von da an hat der Wombat eine flache Stirn.





Kommentar: das ist Mythologie. Und wie die Dinge zusammenhängen, ist mit dem Buddha verbunden. Mit diesen Traumgeschichten soll uns Kraft zukommen. Aber jetzt mit Maitreya können wir uns andere Geschichten ausdenken und herausfinden, wie es wirklich war. Immer neue Fragen stellen und gleichzeitig die Kraft beibehalten. Nicht die Traumgeschichte nur schön finden. Grummel. Alles wird einem weggenommen. Die schönen Kinderschreckmärchen will man ihr wegnehmen, sprach Buddha. Genau das will man, damit sie in ihrer Kraft bleiben kann. Sie soll in ihrer Kraft bleiben.

Sie soll den Wombat nicht in ihrem Bauch verstecken. Und auch nicht einzelne Skalpschichten unter ihre Haut legen. Wäh. Der Onkel macht alles mit Puruscha. Dann hat Odin kein Problem mit dem rein- und rausgehen. Mit Puruscha biste schneller als die Meister der Weisheit. Das ist nicht teuer, musst nur was pflegen. Kannst in einen mystischen Schleier eintreten, der kommt herab zu dir. Anstand und Harmlosigkeit ist schwierig, was die Begriffe betrifft. Aber Puruscha ist leicht. Preußen ist ein Puruscha-Staat. Oder zum Lebensfaden hochgehen, geistig zwischen Hauptgottheit und Logos, den Geist herunterziehen - das nennt sich dann Lingam oder Schiwa-Lingam. Die Asiatinnen schmelzen dahin, wenn ein Mann Lingam kann. Derjenige ist dann Schiwa-trunken und nicht so ganz da, aber nicht so der Onkel. Der sagt zu Ruhri: umarm mich mal. Soviel zu den Kraftverhältnissen bei den Asiaten.

Und warum mag Sladdi den Wombat so gern? Weil er so moppelig ist. Nein, weil sie dadurch Kontakt zu Rudra hat. Der Wombat ist nicht moppelig, das ist Kampfkraft, ist Kampfgewicht. Solche Sachen weiß man in Hannover rauf und runter. Psychisches Leben bezieht Manas mit ein, mentale und astrale Organe. Im Supermarkt was wegschaffen. Mystisch geht die Kraft so, dass ich selber nicht hin und her flitzen muss und der Verkäuferin innerlich Arbeit abnehmen kann. Sladdi hatte damals viel Muße, ist um den Bramfelder See spaziert und sowas alles und ihr innerer Meister hat solche Dinge mit Supermarkt und Verkäuferin in ihr gemacht. Wenn sie auf die Harmonieseite geht, arbeitet der Meister die Konfliktseite ab. Die Extrovertierten zwingen die Introvertierten
in den Konfliktpol, obwohl die Extrovertierten sich dort wohler fühlen würden. Sie hätten die Stärke, könnten besser damit umgehen.

Die nächste Runde wollte Sladdi aussetzen, aber als das Klingelzeichen ertönte, rief sie doch zurück und beschwerte sich gleich, dass sie so erschöpft sei und gar nicht wüsste, wer da grad den Telefonhörer in die Hand genommen hätte. Kommentar: der Puruscha weiß das, wenn man ihn verwirklicht hat, durch Begriffe administrieren. Der Onkel weiß auch nie, dass er telefoniert oder dass er eine Wohnung hat oder, oder, oder. Erst ab Atma guckt er raus mit seinen physischen Augen. Die anderen Menschen gucken nur mit mystischen Augen. Die gesamte Sehkraft von Deutschland, das sind die Augen vom Onkel. Und dann immer dieses Blitzlichtgewitter. Ein Kanzler ist da völlig unwichtig, im Verhältnis zum Onkel. Das geht ständig so. Ruri macht den Onkel zum Schneeball. Dann gab es noch eine weitere Erkenntnis - wenn Sladdi ihre menschliche Beschaffenheit nutzen möchte, muss sie nach Asien gehen, da ham die Frauen die Hosen an und die Männer tragen das Unbewusste. Ruhri kann sehr gut Kraft verwirklichen. Und der Onkel macht dann einen Spruch dazu. Das ist neu für Ruhri, als Asiatin.

Und zum Schluss hatte Buddha noch dies hier auf Lager:
vielleicht ist es gar nicht Sladdi selber, die so erschöpft ist?
Vielleicht ist es der Telefonhörer? Oder der Raum?
Ihr bildet nämlich ein Dreieck.

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 20 Nov 2017 - 20:43


Chamäleon und Mehr ...


Der heutige Tag begann gleich mit dem Wombat. Sladdi ist auch nachtaktiv. Ja, nachts ist es so gemütlich. Einwand von Buddha: gemütlich kann auch bedeuten, dass man keinen Plan mehr hat (sinngemäß wiedergegeben). Aber die Dinge kommen auf die Reihe. Irgendwas mit den Organen. Nicht nur Energie, sondern jetzt auch Organe im Körper oder so. Und Sladdis Blut hat einen Willen. Ist eine dynamische Wesenheit, es wurde als Chamäleon bezeichnet. Wie bei einem Chamäleon, das die Hautfarbe wechselt, kann Sladdi ihre Blutfarbe wechseln. Bei der Farbwahl nimmt sie einen dritten Punkt im Außen und sieht zu, dass ihre Blutfarbe mit der des anderen harmoniert.



Und was ist mit dem Blut des Onkels? Blaublütig ist es - blaublütiger geht`s gar nicht. Der Onkel hat 100 % Odinblut in seinen Adern. Freyja sagt, er ist viel achtsamer mit dem Odinblut, als Odin selbst. Frigg sagt, Odins Blut ist kampfstark. Das hat sie mal erfahren, als Odin verletzt war und sie das Blut von Odin wegwischen wollte. Wir kennen jetzt auch die Hausgottheit von Ruhri. Das ist Agni, Gott des Feuers. Wenn jemand mit Feuer schreibt, kann sie mitlesen. Ruhri mag es, wenn Männer ihre sittliche Schönheit anerkennen, aber ungeziemliche Annäherungen mag sie nicht.

Und Ruhris Hauptgottheit ist mein Bruder Maitreya. Sladdi sollte den Satz mal nachsprechen. Na? Ist ihr der Himmel auf den Kopf gefallen? Sladdi kann das gerne auch immer so sagen. Mein Bruder Kuthumi, mein Bruder Serapis Bey, mein Bruder St. Germain, mein Bruder Rakoczy, hast du auch so eine Uhrzeit? Mein Bruder Maria wäre korrekt. Typen auf dem 5. Strahl mögen nicht mit Schwester angesprochen werden. Auch im Alltag sollten wir eine Schwester nur mit Bruder ansprechen. Ansonsten würde Hardy Krüger aufwachen. Meine böse Schwester wäre schon viel besser, als nur Schwester. Weibliche Tugend ist schön und männliche Tugend ist das Ermannen. Vielleicht erscheint Sladdi-Mann deshalb als Frau (nach Ruhri). Aber wenn sie die Blutfarbe wie ein Chamäleon wechseln kann, ist männlich/weiblich ja geschenkt. Logos ist das innere Leben. Puruscha ist das äußere Leben. Bei Sladdi wird es anders sein. Logos mit Puruscha inneres Leben und Wombat äußeres Leben.




(Wombat frisst und Känguruh staunt)

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Beitrag  Der Kapitän am Mi 22 Nov 2017 - 3:33

April 2014

Der Tag begann mit dem Wombat. Sie ist auch nachtaktiv wie der Wombat. Ja, nachts ist es so gemütlich. Einwand vom anderen Ende der Leitung: gemütlich kann auch bedeuten, dass man keinen Plan mehr hat (sinngemäß wiedergegeben). Aber die Dinge kommen auf die Reihe. Irgendwas mit den Organen. Nicht nur Energie, sondern jetzt auch Organe im Körper. Und ihr Blut hat einen Willen. Ist eine dynamische Wesenheit, es wurde als Chamäleon bezeichnet. Wie bei einem Chamäleon, das die Hautfarbe wechselt, kann sie ihre Blutfarbe wechseln. Bei der Farbwahl nimmt sie einen dritten Punkt im Außen und sieht zu, dass ihre Blutfarbe mit der des anderen harmoniert.

Und was ist mit dem Blut des Onkels? Blaublütig ist es, blaublütiger geht`s gar nicht.
Der Onkel hat 100 % Odinblut in seinen Adern. Freyja sagt, er ist viel achtsamer mit dem Odinblut,
als Odin selbst. Frigg sagt, Odins Blut ist kampfstark. Das hat sie mal erfahren,
als Odin verletzt war und sie das Blut von Odin wegwischen wollte.

Wir kennen jetzt auch die Hausgottheit von Ruri. Das ist Agni, Gott des Feuers. Wenn jemand mit Feuer schreibt, kann sie mitlesen. Ruri mag es, wenn Männer ihre sittliche Schönheit anerkennen, aber ungeziemliche Annäherungen mag sie nicht. Und Ruris Hauptgottheit ist „mein Bruder Maitreya“. Ich sollte den Satz auch mal sagen. Na? Ist ihr der Himmel auf den Kopf gefallen? Sie kann das gerne auch immer so sagen. Mein Bruder Kuthumi, mein Bruder Serapis Bey, mein Bruder St. Germain, mein Bruder Rakoczy, hast du auch so eine Uhrzeit?

Mein Bruder Maria wäre korrekt. Typen auf dem 5. Strahl mögen nicht mit Schwester angesprochen werden. Auch im Alltag sollten wir eine Schwester nur mit Bruder ansprechen. Ansonsten würde Hardy Krüger aufwachen. Meine böse Schwester wäre schon viel besser, als nur Schwester. Weibliche Tugend ist schön und männliche Tugend ist das Ermannen. Vielleicht erscheint der ehemalige Sladdi-Mann deshalb als Frau (meint Ruri). Aber wenn sie die Blutfarbe wie ein Chamäleon wechseln kann, ist männlich/weiblich ja geschenkt.

Logos ist das innere Leben. Puruscha ist das äußere Leben.
Bei ihr (ehemals Sladdi) wird es anders sein. Logos mit Puruscha
als inneres Leben und Wombat äußeres Leben.


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Beitrag  Der Kapitän am So 7 Jan 2018 - 20:34

Hab noch einen Schatz entdeckt -
eigentlich suche ich nach Infos über das einstige Treffen
zwischen Yehudi Menuhin und Ravi Shankar. Ich werde mal
die 11 Spiegel-Archiv-Seiten hier parken, um später
in aller Ruhe voran zu kommen ...
http://www.spiegel.de/suche/index.html?suchbegriff=Menuhin&offsets=218&pageNumber=11

Yehudi Menuhin

Titel: Unter der Glocke -
der damals 41-jährige musste pausieren.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41758665.html



In einem 1954 veröffentlichten Bericht ist zu lesen =
Der Geiger Yehudi Menuhin stand zu seinem Ende 1953 gegebenen Wort,
er werde auf seinen weltweiten Gastspielreisen vorerst kein Flugzeug mehr benutzen, nachdem 1949 die französische Violinistin Ginette Neveu und 1953 der amerikanische Pianist William Kapell wie auch der französische Geiger Jacques Thibaud bei Flugzeugkatastrophen umgekommen seien.

Er überquerte den Atlantik erstmals wieder auf dem Seewege und erklärte nach der Landung:
"Auf einem Schiff genießt man die Reise; im Flugzeug denkt man immer nur daran, ob man wohl heil ankommt."

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-28955447.html
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Beitrag  Der Kapitän am So 7 Jan 2018 - 20:38



Pablo Casals

Licht und Schatten auf einem langen Weg -
so ist der Titel eines Taschenbuchs, das ich seit 1974 besitze
und begeistert gelesen hab.

19. Juni 2006 - Barcelona
in einem Zeitungsbericht hieß es, die Katalanen stimmen für mehr Eigenständigkeit. Die spanische Region Katalonien erhält mehr Eigenständigkeit. In einem historischen Referendum sprachen sich fast 74 Prozent der Katalanen für das Autonomie-Statut aus. Nur 21 Prozent stimmten dagegen, wie aus dem vorläufigen amtlichen Endergebnis hervorgeht.


19. Juni 2006, 06:11, Neue Zürcher Zeitung Online (der Link ist inzwischen erloschen)
Katalonien erhält mehr Autonomie. Referendum wird mit knapp 74 Prozent angenommen. Die Katalanen haben am Sonntag in einem als historisch eingestuften Referendum mit überwältigender Mehrheit für eine grössere Eigenständigkeit der nordostspanischen Region gestimmt. Laut ersten offiziellen Ergebnissen wurde die Autonomie-Vorlage mit knapp 74 Prozent angenommen.





Martita und Pablo Casals
Pablo Casals verband viele unvergeßliche Erinnerungen mit den Prades-Festen, aber die wundervollste knüpft sich an das zweite Fest 1951. Damals begegnete er zum ersten Mal seiner geliebten Martita, einer jungen Cellistin. Sie war mit ihrem Onkel, einem Schriftsteller aus Puerto Rico angekommen, um mit ihm zusammen dem Festival beizuwohnen und sie wünschte Pablo Casals zu besuchen. Als die beiden sein Haus betraten, hatte er den Eindruck, zum ersten Mal mit der Heimat seiner Mutter in Berührung zu sein. Nach dem Musikfest kehrten sie nach Puerto Rico zurück und sie sahen sich drei Jahre lang nicht wieder. Dann traf ein Brief ein, der von den Fortschritten berichtete, die Martita im Cellospiel gemacht hatte und ihr Onkel fragte, ob es möglich sei, dass sie nach Prades käme, um bei Pablo Casals zu studieren. Er nahm sie als Schülerin an. Von allen Schülern, die er unterrichtete, war Martita eine der besten. Obwohl ein Instrumentalstudium eine ernste Sache ist, ging sie mit unwiderstehlicher Heiterkeit an die Arbeit. Ihre Fröhlichkeit war ansteckend.

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Beitrag  Der Kapitän am Di 9 Jan 2018 - 20:10


Schwalbenalp


Die drei Kostbarkeiten:
wir haben den Buddha, Dharma und Sangha.
Der Sangha ist nur Klimbim, geht nicht ins Nirwana.
Wenn alles gesammelt ist für den Sangha (der ganze Bombast)
dann geht man raus (den Leib wie die Kleider wechseln).

Die Menschen machen den Sangha.
Schwalbenalp, sie wurde gefragt, ob sie wüsste, was das ist.
Der Verstand hat Nein gesagt, aber hier war die Intuition gefragt.
Vywamus nennt das bekanntlich "Empfangen durch Verleugnung".

Dann wurden uns Rätsel aufgegeben, immer mit vier Möglichkeiten,
wie von Lehrer Lempel, natürlich liegt die Schwalbenalp in den Alpen.
Es gibt ein Seminar Beatenberg, von Babaji-Fans gepflegt.
Prof. Dr. Hurtak aus Amerika nimmt dort Zuflucht.
Wenn man seine Bücher bestellt, kommen die von der Schwalbenalp.

http://www.melchizedek-forum.de/index.php?mode=entry&id=527

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Beitrag  Der Kapitän am Di 9 Jan 2018 - 20:12

Juli 2015

Freund Carlos

Es gibt dreierlei schlechte Gewohnheiten, in die wir immer wieder verfallen, sobald wir im Leben mit ungewöhnlichen Situationen konfrontiert sind. Erstens können wir das, was geschieht oder geschehen ist, leugnen und so tun, als sei nichts geschehen. So machen es die Bigotten. Zweitens, können wir alles unbesehen akzeptieren und so tun, als wüssten wir, was geschieht. So machen es die Frommen. Drittens kann ein Ereignis uns zwanghaft beschäftigen, weil wir es weder leugnen noch rückhaltlos akzeptieren können. So machen es die Narren. Doch es gibt noch eine vierte Möglichkeit, die richtige nämlich, die eines Kriegers. Ein Krieger handelt so, als sei überhaupt nichts geschehen, weil er an gar nichts glaubt, und doch akzeptiert er alles unbesehen. Er akzeptiert, ohne zu akzeptieren, und leugnet, ohne zu leugnen. Nie tut er so, als wisse er, noch tut er so, als sei nichts geschehen. Er handelt so, als ob er die Situation in der Hand hätte, auch wenn ihm vielleicht die Hosen schlottern. Diese Art zu handeln vertreibt die zwanghafte Beschäftigung mit den Dingen.

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Carlos Castaneda (ursprünglich Carlos Aranha Castañeda,[1] * 25. Dezember 1925 in Cajamarca; † 27. April 1998 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Anthropologe und Schriftsteller brasilianischer und peruanischer Abstammung. In den 1970er und -80er Jahren erlangten seine Bücher internationale Popularität. Darin berichtete er, dass er im Rahmen seiner Studien über die Indianer Mexikos und deren Gebrauch von Heilkräutern und Heiligen Kakteen (Peyote) einen Yaqui-Indianer namens „Don Juan Matus“ kennengelernt habe und von ihm eine Sichtweise von Wirklichkeit (separate reality) mit Hilfe bewusstseinserweiternder natürlicher Drogen gelernt habe, die seinen bisherigen wissenschaftlichen und religiösen Welterklärungsmodellen widersprach. Seine Schriften wurden von der New-Age-Bewegung aufgegriffen und spielten zeitweise nicht nur in esoterischen Zusammenhängen eine wichtige Rolle.

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Silbermond und Silberstern

Beitrag  Der Kapitän am Di 9 Jan 2018 - 20:27





Von einem Textausdruck aus Sladdis Archiv
(wahrscheinlich aus dem ehemaligen Bärbel Mohr Forum)


Die Umsetzung geistiger Impulse

von Vywamus - 10. Juni 2002 15:45:09:
Antwort auf: Die Umsetzung geistiger Impulse von sternchen1+2 -
10. Juni 2002 09:32:14:

Zitat: Hallo Vywamus.. Wir danken dir für diesen Bericht. Er hat uns
beiden sehr viel gebracht, denn wir stehen Beide (jeder für sich) in einem
Abschnitt des menschlichen Lebens, der große Veränderungen hervorruft.
Leider hört man nicht immer, wenn man menschliche Probleme hat, auf
etwas "von oben". Wir glauben dennoch, daß das, was wirklich wichtig
ist dennoch zu uns durchdringt. Uns würde es sehr freuen wenn du uns
zu dem Einhorn und Silbermond noch etwas mehr erzählen könntest.

-
Nun äußerlich hat Einhorn und Silbermond oder auch Ot-aura
einen Körper und ist meine Gefährtin. Silbermond ist ein Geistiges
Prinzip, das die Einheit von Göttlicher Polarität und die beiden Pole
zusammen verkörpert. Ich dagegen bin Silberstern, was eine Abstrakte
Einheit verkörpert. Dann gibt es noch Silbersonne, die Licht Information
entweder aus Silbermond oder aus Silberstern verkörpert. Silbermond
ist ein Geistiger Brennpunkt, der IN SICH sehr gut Meisterenergien
als Brennpunkt wahrnehmen kann und sprachlich exakt übersetzen
kann. Das kann ich mit meinem Silbersternbrennpunkt kaum.

Ich kann ihr innerlich sehr helfen die Meister zu bekommen, aber selber
kann ich nicht gut in Begriffliche Sprache deren Energie so übersetzen,
wie sie es kann. Sie Channelt nicht, sondern sie bildet geistig einen Kreis
in den dann der Meister eintreten kann und den Mittelpunkt bildet und so
mit ihr spricht. Die Meister sprechen also nicht von Oben nach unten durch
ihren Kanal sondern sie treten in sie hinein und sprechen dann. Das ist
sehr viel sicherer. So bekommt sie immer zu dem eine Durchsage mit
dem sie sich auch gerade äußerlich beschäftigt.

Die Meister können dann die Elemente ihrer ERfahrung besser zusammen-
fassen und beschreiben, als sie es kann. Und ansonsten richten wir beide uns
in unserer Persönlichen ERfahrung auf die Gesamtkollektiven Rhythmen aus,
was auch dazu führt, dass die Meister UNBEDINGT durch sie sprechen WOLLEN,
da sie genau das, was sie/Meister sagen wollen, dann symbolisch durch sie
tun können. ES IST !

Einhorn ist ein anderes Prinzip das Ot-aura auf anderen Ebenen
personifiziert. Einhorn übersetzt immer die Liebe
in Licht/Information+Wärme.

Alles Liebe
Vywamus
Machiventa
PAX
Simhanada


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Beitrag  Der Kapitän am Di 9 Jan 2018 - 20:29


Das Denken im Licht halten


Es bewirkt gerade nicht, dass man ständig von "reinen Kräften" durchflutet wird, sondern dass man gerade auch an Karmische "Tröpfe" angeschlossen wird. Dann nimmt man auch häufig Energien und Kräfte wahr, die von der Schwarzen Loge qualifiziert wurden. Oder besser diese Energien und Kräfte laufen dann durch einen durch.

Dieses an "einen Schwarzen Tropf" anschließen ist die Methode des Meisters des Lebens der 2. Strahllinie, um das Karma mit seinem Schüler zu bearbeiten. Wenn der Schüler das Prinzip des Denken im Licht halten klar verstanden hat und anwendet dann wird er die schwarzen Kräfte integrieren und wieder herausschleudern (das was nicht zu ihm gehört) und damit dem allgemeinen Energiekreislauf wieder zuführen.

Das Hauptproblem mit dem finsteren Kräften liegt darin, dass diese Kraftquellen verleugnet werden und so mittels Angst und Drohung wirksam sind, ohne sich zu verauszugaben. Wenn ein Schüler die unbedingte Positivität/Denken im Licht halten einhält, dann gibt es nichts (oder nicht viel je nach Karma) was in ihm mit diesen Finstern Kräften in Resonanz steht und somit ist er dadurch geschützt, dass er unbedingt Ausstrahlend/Positiv ist und bleibt.

Der Meister des Lebens kann dann durch diesen Schüler dann das Karma reintegrieren und konstruktiv aufbürden (nämlich inhaltlich nutzbar machen) während, wenn mal erst die Herren des Karma über den Manu aktiv werden, dann kommt es kollektiver und die Gelegenheit persönlichen Lernens ist dann praktisch kaum noch gegeben.

Der Meister des Lebens kann also mittels eines Schülers der positiv sein Denken im Licht hält die Karmischen Anteile sehr genau verteilen und mit Lernaufgaben verbinden die bewältigbar sind. Wenn der Manu Karma aufbürdet dann besteht die Lektion und Bewältigung darin energetisch wahr-zunehmen, ohne zu verdrängen und zu erkennen, dass man vollständig hilflos ist diesem Karma gegenüber. (aufgeschrieben von Onkel Sim)

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Beitrag  Der Kapitän am Di 9 Jan 2018 - 20:31


Der erhobene Zeigefinger

http://archiv.melchizedek-forum.de/showentry.php?sNo=3462

Jeden Tag immer wieder aufzählen was einem persönlich nicht passt ist keine religiöse Notdurft.
Jeden Tag jede unpassende Gelegenheit unter der religiösen Notdurft verstehen
um sich im Hass gegen Gott und die (Schönheit) der Welt dialektisch zu erregen
findet und füllt alle Todsünden mit dem persönlichen Leben.


Die Menschen gehen mit einem erhobenen Zeigefinger.
Als ein Zeigestock, tok, tok, tok, dem seine Nase passt mir nicht,
die Juden sind doof, usw. ...


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Beitrag  Der Kapitän am Fr 19 Jan 2018 - 13:07


Verantwortung


für das, was man so daherredet
Sladdi sprach vorhin : es regnet, wie schön
(weil sie sich dann unter ihrer Jacke verstecken kann)

Kommentar: schön hat mit Tugend zu tun,
aber Regen hat keine Schnittmenge mit schön
Selbstgefälligkeit, Unbewusstheit, sprechen mit Moral.

Wir hatten das dann beim anschließenden Telefongespräch
mit der Protokollarischen gleich weitergereicht,
sie brachte das Argument mit der Landwirtschaft,
für die wäre der Regen doch schön -
aber mit dieser Motivation hatte Sladdi das ja nicht gesagt.

Landwirtschaft?
Kommentar: die Landwirtschaft braucht keinen Regen,
die Landwirtschaft ist nur sinnbildlich, nur idealistisch zu verstehen,
es ist alles Natur, Steppe etc.
Beispiel: wenn ich in den Supermarkt gehe und dort was regele,
das ganze Geklicker dort, das ist Landwirtschaft.

Das gilt jedenfalls für den Westen,
in Indien ist das anders, wobei man nie weiß,
ist das Indien auf der Landkarte wirklich das Indien.

Italien sieht eigentlich anders aus, das wirkliche Italien hat gar keinen Stiefel.
5 Mio. Berliner und jeder kann seine eigene Stadt haben.
Wenn ich auf einem Berg bin, ist der Berg dann wirklich ein Berg?
Das ist Ganescha bei den Indern.
Ganescha ehren heißt Boden unter den Füßen haben.

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Beitrag  Der Kapitän am Mi 31 Jan 2018 - 20:56

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EXPEDITION 8 / NACHBARN

Ralf Otterpohl
https://youtu.be/Fo-_uO8KHA0
über Das neue Dorf

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Beitrag  Der Kapitän am Do 8 Feb 2018 - 12:00


Thema Magie


Magie ist immer nur psychologisch und findet immer nur in der Einbildung statt. Die Instinkte pflegen, sonst werden sie abgeschnitten mit Magie, wie Baumwurzeln. Das sind kleine magische Spielereien. Die Wirksamkeit von Magie ist, dass das Ganze durch einen wirkt. Beispiel: wenn man einen Raben sieht, ohne lange zu überlegen Hand ans Herz und "meine Verehrung" murmeln, das ist Magie. Symbole haben nix zu suchen in der Magie. Die Symbole, die in der kollektiven Psyche vorhanden sind, werden vom Magier aufgelöst.

Die ironische Variante von göttlichen Gefühlsregungen. Man spürt sehr viel, z.B. bei Erkältungen. Bei den Engländern gibt es so Kinderkrankheiten, magischen Schnickschnack. Die Deutschen sind robust, Feingefühl bei Erkältungen. Magie und Substanz, von innen nach außen wahrnehmen. Die ironische Variante: was von außen zukommt. Extrovertierte wollen das Magische nicht loslassen. Sie fragen sich, kann man denn nichts daraus machen? Da ist doch Druck, da ist doch Kraft? Nein, die Kraft ist eingebildet.

Hobbymagier, der magische Anteil von "Verblendung ein Weltproblem". Jedes Baby hat eine Besenkammer voll mit Ritualwerkzeug. Glaubenssätze werden wie Werkzeuge genutzt. Glaubenssätze, kommt von Glauben. Der Sachverhalt zählt. Pfusch machen? Dann besser gar nix. Autorität pflegen, das generiert Magie, harmlos und mit Anstand. Das Magische ist Psychologie, d.h. sich nicht damit beschäftigen, wie geh ich damit um. Im Geist hat man schöne Dinge, wenn dann Werkzeuge abfallen, hole ich mir das im Außen. Für andere von allein sichtbar werden. Opfern und verzichten, das Gesetz des Opfers.

Mit Handbewegungen materialisieren? Stattdessen kaufen. Der Ort der magischen Werkzeuge ist die Küche. Messer und Gabel werden gepflegt als magische Werkzeuge, aus einer Zeit als man Klumpen statt Händen hatte. Geschirr, die Frau spannt sich quasi ein. Damit sie nicht mannstoll auf Männer zugeht. Sinnbildliches Geschirr, auch im Alltag wahrnehmbar. Hochpotente Sinnlichkeit? Es lässt sich erkennen, ob der Mann der Ort ist, wo es hin und her geht. Oder der Geliebte oder etwas anderes. Empfehlung: instinktiv registrieren, aber gucke nicht hin.

Das Lied C-A-F-F-E-E trink nicht soviel Caffee. Die Leute wollen was Magisches, das greift aber nicht, es huscht durch, wie Sand zwischen den Fingern, erinnert sich nicht. Goethe: "Du Narr, begünstige den Pfusch, dann bist du überall zuhaus." Die heutige Menschheit ist zu selbstsüchtig. Karma aushalten, die Liebe pflegen. Was sind Helden? Helden hängen unbewusst an Magie. Im Außen was tun, was den Pfusch aufhebt. Magie, Licht wahrnehmen und nach innen richten. Die Realität veredeln, die Wirklichkeit 'erleiden'. Das Gesetz des Opfers. Sept. 2012

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Beitrag  Der Kapitän am Fr 9 Feb 2018 - 22:18

Dez. 2016

Geistige Spenden

Es wurde mal der Vorschlag gemacht, eine Spendenseite zu eröffnen. Kommentar: bei einer Spendenseite handelt es sich in erster Linie natürlich um geistige Spenden. Wir wollen ja keine Organisation haben. Es geht vor allem darum, gute Gedanken zu schicken. Die können sich dann irgendwann und aus Versehen auch mal in einen Geldschein verwandeln. Wir brauchen ja keine dummen Sprüche oder Leute, die sich brüsten wollen. Dienen sollte schweigend und unsichtbar sein. Wenn man z.B. ein Mars-Papier am Boden liegen sieht, dann vergewissert man sich, dass niemand was mitkriegt, wenn man es vom Boden aufhebt. Allerdings kann man todesmutig im Außen durch irgendwelche wilden Gruppen hindurch eilen und sie fragen, liegt hier vielleicht irgendwo ein Mars-Papier rum, das ich aufheben könnte? Kicher. Sowas erfreut natürlich die Götter.

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Beitrag  Der Kapitän am Fr 9 Feb 2018 - 22:27

Sept. 2015

Monatsumbruch

Und was bedeutet das für Felix? Sie hörte innerlich die Stimme der Protokollarischen: dann hast Du ja Zeit und wir können losgehen. Ein Monatsumbruch ohne Telefonat um 3:33 Uhr. Püh! Dann tippt Felix eben beim Montag weiter: Aristoteles war ganz achtsam beim Weggehen und hat die Fenster geschlossen, wegen der Elementarkräfte. Dem Tsunami die Stirn bieten: Fenster öffnen bei 35 Grad Außentemperatur? Das ist ein Konfliktschock. Alles brennt und man merkt gar nicht mehr, wie es brennt. Ein Tsunami ist mit Saugkraft verbunden (Mücken und Grashüpfer im Zimmer). Die gute Tat: Apathie der Stoa. Gemütsruhe bewahren. Ständig Verlangen und Begehren? Das kennt Aristoteles gar nicht, dieses Greifen. Die Stoa ist die Präsenz der Gemeinschaft von Walhalla. Dann ging`s um Epikur. War zu schnell. Freyja gibt den Frauen Namen. Am Montag war da z.B. die doppelte Mangofrau. Aristoteles hat den magischen Zug der Wespe wahrgenommen. Er konnte gelassen weiterschreiben, als sie auf seinem Arm krabbelte. Er wusste, dass sie nicht stechen würde. Und plötzlich ist sie ins Weinglas geflogen und schwamm im Wein, aber Aristoteles hat sie gerettet und den Wein draußen ausgeschüttet, sodass sie erstmal wegkrabbeln konnte. Das dritte Mal schon! Wie, das dritte Mal an einem Tag? Nein.

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Beitrag  Der Kapitän am Di 13 Feb 2018 - 12:37

afro

Bobby McFerrin & Richard Bona
https://www.youtube.com/watch?v=5jmjBXoyugM

Joey Blake and Bobby McFerrin vocal improvisation
https://www.youtube.com/watch?v=6rsUD1qBCrk

Richard Bona Jazz TM Festival 2013
https://www.youtube.com/watch?v=3yVBniL-hyg

Richard Bona full Concert
https://www.youtube.com/watch?v=-icv0V92FCY

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Bobby McFerrin & Friends: Hallelujah
https://www.youtube.com/watch?v=A-k5NInTqhU
(Georg Friedrich Händel / David Timm)

Summer Night Music 2002 - Spirits of Music
Open air at the Marktplatz Leipzig, Germany

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 19 Feb 2018 - 11:45

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 19 Feb 2018 - 22:12



1. Spiegel-Gesetz
Alles was mich am anderen stört, ärgert, aufregt oder in Wut geraten lässt und ich es anders haben will, habe ich selbst in mir. Alles, was ich am anderen kritisiere oder sogar bekämpfe und verändern will, kritisiere, bekämpfe oder unterdrücke ich in Wahrheit in mir und hätte es gerne anders.

2. Spiegel-Gesetz
Alles, was der andere an mir kritisiert, bekämpft und verändern will und ich mich deswegen verletzt fühle, so betrifft es mich - ist dies in mir noch nicht erlöst, meine gegenwärtige Persönlichkeit fühlt sich beleidigt - der Egoismus ist noch stark.  

3. Spiegel-Gesetz
Alles was der andere an mir kritisiert und mir vorwirft oder anders haben will und bekämpft und mich dies nicht berührt, ist es sein eigenes Bild, sein eigener Charakter, seine eigenen Unzulänglichkeiten, die er auf mich projiziert.  

4. Spiegel-Gesetz
Alles, was mir am anderen gefällt, was ich an ihm liebe, bin ich selbst, habe ich selbst in mir und liebe dies im anderen. Ich erkenne mich selbst in anderen - in diesen Angelegenheiten sind wir eins.

Nur zur ERinnerung
Deborah

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Beitrag  Der Kapitän am Fr 2 März 2018 - 21:14


21. Sept. 2009

Der gesunde Menschenverstand

Das erste Telefonat hat schon stattgefunden: Stichwort Drama. Einfach nur anhören. Aurora bearbeitet grad die vier edlen Wahrheiten. Sie will den ganzen "Scheiß" irgendwie lenken und transformiert das auf diese Weise. Das wird aufgeraucht, indem wir das NICHT persönlich nehmen. Der 6. Strahl arbeitet für die Gruppe, aber nicht mit der Gruppe. Das macht Aurora gerade. Beispiel Ottensen. Kumpel P. wollte da immer schon hin? Samuel M hätte sagen müssen: schön und gut, aber nenne mir Argumente, technische Gründe. Einfach nur fragen: "Willst Du wirklich" reicht nicht. Man muss nicht immer gleich Gott fragen. Es reicht auch, mal den Stellvertreter Christus oder die Christus Hierarchie oder die Engel, die mit ihm verbunden sind zu fragen. Der gesunde Menschenverstand. Der gesunde Menschenverstand wächst im Menschen. Der wächst nicht in Ottensen, nicht in Lilienthal, nicht in der Welt.






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Beitrag  Der Kapitän am Sa 3 März 2018 - 20:56


Pablo Picasso
Von Pablo Picasso ist folgendes Zitat überliefert:
"Als 18-jähriger war ich technisch so gut wie Raffael.
Den Rest meines Lebens hab ich gebraucht, um wie ein Kind malen zu lernen."
http://www.boisseree.com/de/artists/Quinn/Quinn_Picasso.html




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Beitrag  Der Kapitän am Fr 30 März 2018 - 11:06


Zwergendeutschland
Aurora turnt die dramatischen Personen ab
und das macht sie gut, sprach der Onkel. Wir dürften uns
nicht mit der äußeren Erscheinung identifizieren.
Wir haben es mit Malkuth zu tun, das gehört zum Erdelement
und da ist Aurora souverän. Die Schweizer denken immer,
als Zwerge wären sie doch unter der Erde, dem ist aber nicht so.
Wir erinnern uns? Die Schweiz ist Zwergendeutschland.
(Anno 2009)





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Beitrag  Der Kapitän am Fr 30 März 2018 - 11:15


confused

Russland
hat sich in die Krim inkarniert (Russland insgesamt).
Die Krim ist jetzt Russland und Russland ist das ehemalige Russland.
Russland hat jetzt Anastasia (die in Sibirien) statt Putin.
Und Russland will sich auflösen. Die Amis identifizieren sich auch so,
die wollen gar keinen Staat. Russland wird aufgelöst
und das russische Märchen verbleibt. Amen.




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Beitrag  Der Kapitän am Fr 30 März 2018 - 11:16


Geschichten aus Indien und anderen Dimensionen
(mit Wolf-Dieter Storl)
https://www.youtube.com/watch?v=H5HvZq6spwI

Wolf-Dieter Storl erwähnt ja die Aasgeier, die eines Tages wegblieben, bzw. ausgestorben waren,
an dem Ort, wo ihnen die Leichen zum Fraß hingelegt wurden. Kaum hörte sie davon im obigen Video,
schon flatterte eine Postkarte ins Haus, auf der ein Bartgeier zu sehen ist.

Kommentar: die Menschen dort wollten Konsum. Aber die Aasgeier sind ja kein Bestattungsinstitut.
Nicht etwas haben wollen, weil es immer so war. Grundsatz betrachten. Notwendigkeit bedeutet aus einer Not heraus.


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Beitrag  Der Kapitän am Fr 30 März 2018 - 12:21


Köche
Viele Köche verderben den Brei. Und wenn alle durcheinander reden,
versteht man sein eigenes Wort nicht mehr. Ausreden lassen. Ist das so
schwer? Talkshows. Augenverdreh. Da sitzen zwar keine Halsabschneider,
aber da sitzen lauter Wortabschneider. Alles ins Lächerliche ziehen?
Die anderen erstmal kräftig durch den Kakao ziehen? Nee, wäre
schade um den schönen Kakao.




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Beitrag  Der Kapitän am Sa 31 März 2018 - 8:17


Die Arbeit mit der lila Flamme

Geschrieben von Lharamtha am 22. September 2002 13:57:09:

Als Simhanada das erste mal in Bremen war, waren wir in Worpswede, um Jo zu besuchen und Geomanthiearbeit zu machen. Dabei erzählte ich ihm, wie ich mit der lila Flamme arbeite und er gab mir Tips, wie ich diese Arbeit ausbauen kann. Und das möchte ich jetzt an Euch weitergeben.

Ich hülle mich in die lila Flamme ein, die sich in zwei Flammenzungen spiralförmig gegenläufig um mich herumwindet. Dabei werde ich von dem Feuer gereinigt und dehne diese Flamme auch oft um mich herum aus - manchmal sogar um die ganze Welt, die dadurch gereinigt wird. Wobei ich mich über die Erde ins All erhebe und von oben die lila Flamme um die Erde laufen lasse - sie wird davon eingehüllt.

Anschließend lasse ich einen silber/goldenen Strahl aus dem Universum in mich einfließen, der durch mich hindurch in den Boden geht. Dieser Strahl fließt auch in mein Herz, das ein geschliffener Diamant ist und wird durch ihn quasi wie in einem Prisma gebrochen, wodurch sich die Strahlen verfielfältigen und eine Art Lichtkugel bilden, die sich um mich schließt. Auch diese vergrößere ich bei Bedarf und lasse so göttliche Energie in die Gitternetzlinien der Erde fliessen, die diese umschließen.

Alles Liebe
Lharamtha





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Beitrag  Der Kapitän am Sa 31 März 2018 - 8:18


Die Violette Flamme

http://www.violette-flamme.de/






Die Violette Flamme
braucht eine Existenz.
Sie ist eingebettet
in die grüne Tara.

Was die grüne Tara aber auch alles ist.
Die grüne Tara ist in der Neuzeit,
in der Moderne zur Erleuchtung gekommen.
Das ist für sie der Schluss-Stein.

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Beitrag  Der Kapitän am Sa 31 März 2018 - 8:28



Ihr Lieben!
Mit großer Freude und Dankbarkeit
habt Ihr das Geschenk angenommen, JETZT
auf der Erde inkarniert sein zu dürfen. Ihr erlebt
den großen Wandel und die große himmlische Ver-
änderung auf unserem Planeten. Seid stolz und
dankbar JETZT auf der Erde sein zu dürfen. In
herzlicher Verbundenheit kommen LIEBES-
GRÜSSE zu Euch von Barbara

Schätze Deine Mitmenschen.
Reiche Deinen lieben Mitmenschen die Hand.
Herzliche Begegnungen sind eine große Stärkung der
Lebensqualität. So können Tugenden wie gegenseitiges Ver-
ständnis und Vertrauen wachsen. Gemeinsam sind wir stark!
Wachsamkeit stabilisiert den Forscherdrang. Lebe in bewusster
geistiger Anbindung. Ist der Mensch in seiner inneren Besinnung,
dann sind seine Gedanken klar, seine Emotionen liebevoll, seine
Handlungen aufmerksam. So ist er wie eine Lichtsäule aufgerichtet
und mit himmlischen Kräften verbunden. So ist es verständlich,
dass eine Seele ihren konsequenten Glauben an das Gute
und die Reinheit ihres Anliegens sensibel und außer-
gewöhnlich machen und zum Ausdruck bringen
kann zum Wohle des Ganzen.



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Beitrag  Der Kapitän am Mi 25 Apr 2018 - 6:49

Aus dem ehemaligen Fourmusicforum

Original von Thomas D

also ich hab sehr viel Freude daran zu lesen was hier in den Foren so abgeht..
dennoch sollten wir uns durch Worte guttun , da Wir emotional-philosophisch mit Sicherheit
auf der selben Seite stehn.
die anderen in Ihrer Entwicklung fördern und unterstützen wissend dass keiner hier irgendwie besser,
weiter oder mehr wert ist als jeder andere hier(im Universum)
die Dialiktik kann uns nicht spalten, solange die Erkenntnis herrscht, dass Wir Eins sind

Alles in Liebe TD

sunny
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Beitrag  Der Kapitän am Do 26 Apr 2018 - 8:25


Die Dinge sind nicht immer, wie sie scheinen

Beim Aufräumen fand ich eine Dezember Ausgabe
der Hamburger Straßenzeitung Hinz und Kunzt
http://www.hinzundkunzt.de/

Mit einer vorweihnachtlichen Geschichte von Paulo Coelho.
Erinnert sich jemand? Zwei Engel suchten eine Herberge
und dort, wo sie nur in einem stickigen Keller nächtigen durften,
reparierte der eine Engel einen Riss in der Wand.

Aber dort, wo sie im Bett der armen Leute schlafen durften,
war am nächsten Morgen deren einzige Kuh tot.
Und die Erklärung?

Hinter dem Riss im stickigen Keller befand sich ein Goldschatz.
Aber bei der armen Familie, wollte der Tod in der Nacht das kleine Kind holen.
Der Engel konnte ihn überreden, stattdessen lieber die Kuh mitzunehmen.




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Beitrag  Der Kapitän am Fr 27 Apr 2018 - 12:43


Odin und Freyja

Auf dem Gang
zum Supermarkt
von der Tankstelle aus,
war der Onkel erfüllt
von den Gedanken:
Odin ist meine Gottheit
und Freyja ist mein Leben.
Passend dazu war von
irgendwo Musik zu hören
und es wurde gesungen:
Ohne dich geht es nicht.





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Beitrag  Der Kapitän am Sa 28 Apr 2018 - 11:52

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Unity - voll aufgedreht, ist es gut für/gegen Handwerkerlärm.
https://www.youtube.com/watch?v=YT_gHaw82fA

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Beitrag  Der Kapitän am Sa 28 Apr 2018 - 21:31


Leerheit

Achten, keine Gefühle zu haben,
Leerheit ist normal, sich kümmern.

Stehst im Schach und
musst den König ziehen, solange,
bis nichts mehr dazwischen ist.

Werke machen geht nicht,
das menschliche Leben besteht daraus,
Gefühle abzuarbeiten, bis Leerheit da ist.

Frisch vom Telefon, kaum ausgesprochen,
war die Verbindung unterbrochen.
Leerheit eben. Danke.





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Beitrag  Der Kapitän am Mo 30 Apr 2018 - 11:56


Arbeitssuche

Es ging wieder um die Probleme bei der Arbeitssuche.

Kommentar: er soll gar nicht gucken, welches Ergebnis dabei rauskommt.
Das wäre mit dem Verlangen, in der Erscheinungswelt zu existieren verbunden.
Einfach prüfen, um des Prüfens willen. Ganz lange nur beim Prüfen bleiben.

Erinnerung an das Buch von Jürgen Habermas:
Kommunikatives Handeln statt strategisches Handeln.
Das System muss sich intern fragen, was ist notwendig und was nicht.
Erfahrung und praktisches Wissen!

Den Denkapparat einschalten.
Ein Stichwort rausschreiben und drüber nachdenken.
Das ist keine gefühlte Logik.
Vertrauen haben, das System ist grundsätzlich nicht böse.
Aber das System kann nicht jeden tätscheln,
umgekehrt, wir selber müssen das System tätscheln.

Sich fragen, wo gibt es einen nächsten Punkt, den ich prüfen kann?
Wo haben wir einen Prüfungspunkt?
Wie ein kleines Kind, rauf und runter, immer wieder von vorn.
Es geht nicht ums Ergebnis, die Topik ausarbeiten,
das fließt ins System über und dann hat das System an ihn Fragen
und er darf alles erklären (im Unsichtbaren), bis es irgendwann positiv ist.
Das strahlt aus, wie ein permanentes Atom und irgendwann wird er
vielleicht auch einen Ingo oder einen Andreas zur Seite gestellt bekommen
und er kann wieder solange machen, bis alles überfließt und positiv ist.

Ganz gelassen in Deutschland, vom Tellerwäscher zum Millionär,
so gut er eben kann, die anderen werden schon merken, was los ist.




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Beitrag  Der Kapitän am Mi 9 Mai 2018 - 7:54


Notizen vom 24. Okt. 2012

Der Durchbruch

Die tibetische Sache ist Überlegenheit. Djwal Khul hat den technischen Durchbruch hingekriegt, der Berg ist geschafft, wir gehen wieder runter, merken das aber noch gar nicht, vor lauter schnaufen. Berg runter findet man sich als Einzelner. Bei den Deutschen ist alles so präzise, sie machen immer Einheit. Die Engländer haben die Grundsätze. Die Menschen machen was für ihre Behaglichkeit, das wird aber in einer Sackgasse enden. Rationalismus statt Gefühl.

Sladdi ist eine Krake, mit allen Armen macht sie jeweils hundert Dinge. Neigungen, extrovertiert, man kann es so machen, 90 % Neigungen, dann muss man aber den Rest auch abarbeiten und zwar technisch korrekt. Dann darf man dabei aber nicht stöhnen und jammern, das wären dann die Befindlichkeiten. Womit wir wieder bei der Selbstgefälligkeit wären.

Und es bleibt nur die Empfehlung: du musst dein Leben ändern. Ansonsten hat man nicht genügend Kaufmannsverkehr. Nicht, weil nicht genug Schiffe da wären, sondern weil man ein Schiff auch als ein Schiff sehen muss. Das darf man sieben Jahre lang üben. Damit sind sieben sinnbildliche Jahre gemeint. Sinnbildlich und vor sich selbst. Das ist der Grundsatz. Man kommt am Grundsatz nicht vorbei.





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Beitrag  Der Kapitän am So 13 Mai 2018 - 5:46

Mai 2013

Erinnerungen

Sind die Klingende-Freude-Weihnachtskarten angekommen?
Ja, gestern waren es zwei von der Sorte und davor war es eine Karte
mit einer süßen Maus mit selbstgestrickten roten Strümpfen und dem Spruch:
"Rote Nasen, Zipfelmützen, Väterchen Frost jagt durch die Ritzen."

DAS ist Kuthumi.


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Erinnerungen

Beitrag  Der Kapitän am Di 15 Mai 2018 - 7:11

Okt.2010

Beim Einkaufen nahm sie sich als eine Mimose wahr?
Empfehlung: stets die Tapferkeit wählen!



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Beitrag  Der Kapitän am Fr 18 Mai 2018 - 22:04


Juli 2012

Woolworth und Karamellbonbons

Dann ging es um Woolworth und um supersüße Karamellbonbons und um die Existenz von Woolworth. Diese Karamellbonbons gehören eigentlich ins permanente Regal. Hausmarken muss man konsumieren, wenn ein Interesse an Woolworth da ist. Wenn Dinge erscheinen, muss man sich fragen, warum. Nach Beweggrund und Zweck fragen. Nicht sagen, es sei falsch, dass ein bestimmtes Ding erscheint. Weil es erscheint, ist es recht. Es ist der eigene freie Wille, sich damit zu beschäftigen. Womit sollte sich der Mensch denn sonst beschäftigen? Erinnerung an Vywamus: Empfangen durch Verleugnung.

Wenn man per Empfindung etwas aussucht, kann man auch beim Strassenstrich landen. Die Menschen haben das selbst "angeklickt". Sie müssen das nicht in Kraft machen. Die Extrovertierten wählen etwas, wo das ganze Volk in Anspruch genommen wird. Sie sind nicht ökonomisch. Beispiel: eine billige Absteige sollte nicht mit kostbaren Gardinen ausgestattet werden. Oder ein Buch zum Lesen kaufen. Das Buch als ein Buch nehmen, es ist nicht feindlich, es ist um meiner selbst willen da. Im Westen braucht man länger, um bei einer Sache bleiben zu können, als bei der Krischna-Beschaffenheit.





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Re: Schatzkiste

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