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Prosatexte

Beitrag  Der Kapitän am Sa 18 Nov 2017 - 8:43


Meister und champion

champions ist ein oberflächlicher Ausdruck. Die Gesellschaft dreht und wackelt sich und irgendwo kommt eine Power heraus und erhebt einen menschlichen Ort. Dieses vom Zufall begünstigt werden wird dann champion genannt. - Meister ist gerade etwas ganz anderes. Hier sind alle Kraftlinien in der Gesellschaft sichtbar und transparent und man kann eben jemanden die geistigen Orte zuordnen vom dem das Gut verteilt wird. Dies ist dann der Meister im Deutschen. Der Meister ist also in der Gesellschaft und bleibt dort auch, während der champion etwas bestimmtes und unbekanntes außerhalb der Gesellschaft ist und nach dem flow wieder in die Gesellschaft eintauchen wird.

-
Grundsätzlich sind Englisch und Deutsch kaum gegenseitig übersetzbar, weil Englisch immer von einem materiellen Ort ausgeht und Deutsch immer von einem esoterischen Ort. Deutsch ist grundsätzlich semantisch und Englisch ist propositional semiotisch. - Litteratur kann man vom Englischen ins Deutsche gut übersetzen. Bauarbeitersprachen und Bauanleitungen und Ähnliches kann man gut vom Deutschen ins Englische übersetzen. - Im Englischen gruppiert man sich um Stärke und Popanz. Im Deutschen gruppiert man sich um Weisheit und Esoterik.

-
Im Deutschen kommuniziert man mittels der allgemeinen Proposition. Im Englischen wird die konkrete Proposition mitgeschleppt. So ist dem Engländer ein legitimer Umgang mit dem Statusverein möglich. Dem Deutschen ist der Statusverein nur eine Subsumtion der Stulle.

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Der champion ist der psychologische Ort an dem Power, sowohl am Höchsten, als auch vollständig außerhalb des menschlichen Inneren ist. Der champion Kontrolliert Power durch sein bestimmtes gesellschaftliches Verhalten. Dies ist rein dialektisch und kann formal benennt werden, ist selbstredend nicht trivial die formelle Benennung auszuarbeiten. - Power ist dem deutschen Konflikt viel näher als der deutschen Macht. Power ist die Reaktion des individuellen Spannungspunktes in der gesellschaftlichen Polarisation. - Im Deutschen ist Macht der positive Pol man geht nur äußerst ungerne in die gesellschaftliche Polarisation. Das Englische versteht sich vollständig in der Innenperspektive von Polarisation.

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Freund und friend ist wechselseitig einigermaßen komplementär.

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"Die Scheisskerle sitzen überall."
Goethe in einem privaten Brief zu seiner (metaphysischen) Situation vor dem Eintritt in den Staatsdienst zu Weimar. - Die Scheisskerle sind die Sinnigkeit unter die sich die Arschlöcher subsumieren. Die rechtschaffende Psychologie ist der Lebemann. Wenn der Lebemann sich psychologisch abwirtschaftet kann er leicht zum Arschloch werden und wenn der Lebemann nicht die guten Sitten einhält produziert er Unmengen an Scheisskerlen. - "Am Anfang wollte man den Menschen Paläste bauen und später ist man dann froh, wenn man den Mist der Menschen weggeschafft bekommt. Dies ist ein Geschäft, dass mit viel Resignation verbunden ist, allein es muß auch sein." - Die Scheisskerle sind gewissermaßen die rechten Letzten, die für sich noch recht sind, aber nichts mehr produzieren, was gesellschaftlich verwertbar ist. Dies gilt immer für die energetisch-metaphysische Ebene.

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In der braunschweiger Hofsprache ist der traditionelle Mensch ein Furz. Der Furz ist der Zusammenhalt den der traditionelle Mensch auf die gesellschaftliche Ebene projeziert. Die Projektion findet am metaphysischen Ort der Notdurft statt und die Kraft ist immer die menschliche Gesamtheit minus die Selbstgefälligkeit. Die Selbstgefälligkeit wird dann immer physisch und nicht metaphysisch ausgeschieden. Der traditionelle Mensch kann also gar keine Scheisskerle produzieren.

-
Von Adel spricht man im Deutschen immer bei Traditionen, die instinktiv die Sprache des Hinternausganges mittels ihres Verhaltens aufheben. Dadurch wird dann ein anmutiges Sprachverhalten inspiriert, dass beim A.-Thema auf die nächst höhere Ebene wechselt und trotzdem nicht den Boden verliert. Volkstümlich (und auch gut und gesund) ist das Bewahren des Boden durch Opferung der guten Sprache am A.-Thema indem man dann die Semantik von den Scheisskerlen bereinigt, dabei tritt man sprachlich in die Scheisskerle ein und bleibt propositional in der Bindung/Sicherung kleben. - Der Adel kommuniziert also nicht um die Proposition herum, sondern um einen sozialen Sphärenpopanz und dies erfordert einen gewissen Fleiß. Nur im Deutschen ist dieser Fleiß nothwendig, daher ist der deutsche Adel zutiefst gut, während sich im englischen Adel die kollektiven Verblendungen ansammeln.

-
Der Lamaismus hat eine ernste Verwandtschaft mit der deutschen Semantik um den Adel herum. Im Lamaismus werden die Körperöffnungen als metaphysische Wegscheiden von Kräften verstanden und bestimmte esoterische Praktiken werden mit dieser metaphysischen Weisheit gesichert und zum Abschluß gebracht.

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Die Semantik des deutschen Adels ist grundsätzlich auf Die Linke übergegangen, nachdem sich in Deutschland die Nationidee integriert hatte. Die Linke kann effektiver diese Semantik bezeugen, weil sie dies mittels der Proposition tut. Die Wirkung ist zurück zur Linken ein tieferes Sozialverhalten bei gleichzeitiger Betonung der Ökonomie auf Kosten des Eigenthums.

study

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Beitrag  Der Kapitän am Sa 18 Nov 2017 - 23:25


Hauptstadt und Weltstadt
Berlin ist eine Hauptstadt, weil man in Berlin alles vom Kopp her machen muß
denn sonst findet man nicht mal das Klo oder rennt gegen alles mögliche.
Hamburg ist eine Weltstadt, weil man alles von einer Haltung der Toleranz aus gestalten muß,
ansonsten fällt man in die grauenhafteste Cluberbärmlichkeit die man sich vorstellen kann.
In England kann man aus Clubdingen noch einiges schneidern, aber in Hamburg sind Clubdinge
nur noch die Fußfesseln der Erbärmlichkeit und sonst nichts.



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Danke, Herr Melchizedek

Beitrag  Der Kapitän am So 19 Nov 2017 - 17:25


Die Persönlichkeit als Gefangene der Seele

Das Gruppenbewusstsein beginnt damit, dass sich
die Persönlichkeiten in die Gefangenschaft von der SEELE begeben.

Indem die Persönlichkeit sich nur als Seele betrachtet
ist die Kontrolle vollständig bei der Seele.

Dadurch kann dann konzentriert vorwärts gegangen werden,
ohne dass Sorge existiert, dass eine Persönlichkeit vom Weg abkommt.

Jedem im Gruppenbewusstsein wird eine Funktion der Gruppe zugeordnet.

Und zwar in dem Grad wie die Persönlichkeit in der Lage
und bereit ist Verantwortung zu übernehmen.

Wink

http://simka.communityhost.de/t287579487f3220960-Amt-fuer-Seelenentwicklung.html

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Ohne Vywamus keine Phänomenologie !

Beitrag  Der Kapitän am So 19 Nov 2017 - 18:30

23. Dez. 2014

Telefonat kurz vor 13 Uhr - es gab ein Klingelzeichen mittendrin und es hieß, Vywamus hätte grad gesagt, es sei damals sein Vorschlag gewesen, Sladdi den Dhyan Chohan der philosophischen Weisheit zu geben, weil sie die Sitte eingeführt hätte, immer den Schirm zu halten für die Protokollarische. Das sei stellvertretend für den Schirm des Allerhöchsten. Und alles was sich unter dem Schirm an Pfusch sammelt, kann dann von Vywamus bearbeitet werden. Sladdi sei führend für Verwirrspiele, sie können einen Käfer mit ganz vielen Beinchen aufmalen und dann würde der Käfer tatsächlich mit ganz vielen Beinchen laufen können. Kicher. Aber ohne Vywamus gäbe es keine Phänomenologie !



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Beitrag  Der Kapitän am So 19 Nov 2017 - 18:33





Die Sonntagsbotschaft.
Ein Engelgruß kommt zu Euch
von EE GABRIEL

BEGIB DICH MIT FREUDE IN DEN FLUSS NEUER ERFAHRUGEN
UND VERÄNDERUNGEN, DENN DIES BEDEUTET LEBENSFREUDE UND WACHSTUM:
FREUE DICH AUF DAS, WAS DAS LEBEN DIR ENTGEGENBRINGT UND
MACHE DIR DIE ENGELBOTSCHAFT STETS BEWUSST:
“DIR KANN NICHTS BEGEGNEN, WELCHEM DU NICHT GEWACHSEN BIST.“
DAS LEBEN WARTET AUF DICH UND BIETET DIR
EIN INDIVIDUELLES ERFAHRUNGSFELD AN.

Ihr Lieben!
Ich wünsche Euch einen lichtvollen und gesegneten Tag
und schicke Euch in herzlicher Verbundenheit LIEBESGRÜSSE!
Barbara




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Beitrag  Der Kapitän am So 19 Nov 2017 - 19:24

8. Jan. 2011

Rede von Gott an die Menschheit

Um eines Klarzustellen: ich bin zum ERSTEN MAL auf der Erde.
Christus IST EIN VERMITTLER für mich.
Wobei dieser Vermittler Jesus der SCHLECHTESTE Vermittler für mich ist.

Der Beste Vermittler heißt Sananda Christus - diese Vermittlerenergie
benutzte ich auch für mich selber.

Ich wundere mich immer wieder über diese unglaubliche Verehrung, die hier
gerade Jesus entgegengebracht wird, wo der doch sooooo schlecht ist in der
Vermittlung (und damit in dem worin die Leute ihn verehren).

Jesus ist gut, um mit minimalem Aufwand das Christusprinzip zu verankern,
aber man konzentriert sich doch nicht auf Jesus wenn Jesus da gewesen ist !

Wenn KEIN Christusprinzip wahrgenommen wird, DANN konzentriert man sich
auf Jesus, weil dadurch das Christusprinzip am einfachsten herabgebracht wird.

Wenn Jesus verkörpert aufgetaucht ist, dann WEISS man doch, dass man gerade
NICHT MEHR Jesus anruft/anbetet, sondern alle anderen Christusse nur nicht Jesus !!!

Ich bin hier auf der Erde und sehe, dass alle das "Buch des sinnlosen Wissens"
anbeten und verkörpern suchen.

Aber Leute, wir brauchen nicht nur Komiker und Narren auf der Erde,
sondern auch Menschen die andere Sachen machen.

Auch finde ich es ziemlich verrückt, um nicht zu sagen WAHNSINNIG, dass ihr
eure schlechtesten Komiker zum "Nachhilfeunterricht" zu euren höchsten
Politikern Wirtschaftsbossen und Religionsführern ernennt.

Das mag ja gut sein, um unter schwierigsten Umständen trotzdem den Humor
nicht zu verlieren und damit eine echte Herausforderung für jeden guten
Komiker und Humoristen zu sein, aber Leute, dadurch gefährdet ihr das
Überleben dieses Planeten UND DAS FINDEN ALLE GAR NICHT KOMISCH und
doch merken fast alle nicht, dass diese Gefahr ECHT ist und nicht nur ein Bild,
um unter besonders schweren Umständen nicht den Humor zu verlieren.

Also was die Erde braucht ist, dass ihr eure gescheiterten Komiker ENDlich
absetzt von diesen Leitungspositionen als Politiker etc. .
Wie wäre es, wenn ihr einfach die SCHAUSPIELER, die Politiker etc. ganz gut
spielen können für diese Aufgaben ERnennt ?

Alles Liebe
vom EINEN GOTT

Simhanada

PAX Christi
Pavarti
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Danke

Beitrag  Der Kapitän am Mo 20 Nov 2017 - 1:14


König der Ewigkeit

Lineare Zeit und die Allmacht Gottes:
Zeit entsteht im Gehirn. Die Natur kennt keine Zeit wie der Mensch. In der Natur gibt es Rhythmen (Brunftzeit, etc.), aber keine lineare Zeit. Zeit wie sie der heutige gesellschaftliche (?westliche?) Mensch versteht ist eine Vorstellung die im Gehirn erzeugt wird und ist ein Glaubenssatz, eine Illusion. Diese Übereinkunft ist Hilfreich, darf aber nicht auf die Erfahrung und auf das Gefühl übertragen werden.

Das Gefühl ist nicht linear, sondern im Rhythmus der Erfahrung. Man fokussiert sich auf ein Thema und dieses Thema gibt den Gesamtrhythmus vor, das dann durch jedes Gefühl im Alltag differenziert wird. Der Mensch gibt sich selber seinen Rhythmus der Erfahrung/Gefühl vor, durch das Thema das er gerade am meisten zu erfahren/bearbeiten verlangt. Jeder Mensch hat einen Punkt der maximalen Hingabe und diese Hingabe Aspiration durchstrahlt das ganze Gefühlserleben. Gottesfurcht besteht darin, das der WUNSCH Gott zu erfahren und zu erkennen der Punkt der maximalen Hingabe ist.

Was meint nun Allmacht ?

Wenn im indischen Okkultismus die Rede davon ist ?HIER und JETZT? zu sein, dann wird damit immer gemeint aus der linearen Zeit auszusteigen, oder genauer die Illusion zu zerstören, die Erfahrung und das Fühlen sei linear. Linearität ist wichtig um objektiv kommunizieren zu können. Linearität ist eine Übereinkunft für Sprachetikettierung. Und wenn wir davon sprechen, dass Gott Allmächtig ist, dann ist damit zuerst mal gemeint, dass es Existenz gibt die vollständig außerhalb der Linearität lebt.

Die Existenz über der Linearität wird in der Bibel EWIGKEIT genannt. Ewigkeit ist einfach das Bewusstsein und die Fähigkeit, die eigene Erfahrung nicht instinktiv linear zu interpretieren, sondern eben nach dem Muster der Erfahrung zu schauen und zu suchen und nicht lineare Konzepte heranzuziehen um die Erfahrung zu ?erkennen?. Gesellschaftlich ist dieses Beschreiben der Erfahrung unabhängig von Linearität, das was die Psychoanalyse und die Psychologie ist.

In der Bibel gibt es den Begriff ?König der Ewigkeit? für das Göttliche. König der Ewigkeit meint, dass es einen Brennpunkt gibt der diese Existenz der Ewigkeit gesamt leitet. Die Existenz der Ewigkeit ist nicht getrennt, sondern eins. In der Ewigkeit erfährt man das WIR und ist sich des ICH unbewusst. Die Ewigkeit ist das WIR aller ICHs der Menschheit.

König der Ewigkeit ist also der Göttliche Wille, der GEMEINSAME Wille der Menschheit. Man muß sich also klarmachen das der Göttliche Wille nicht getrennt ist vom menschlichen Willen, sondern dass der Göttliche Wille der echte und tiefere Wille jedes Menschen ist. In dem Willen ist die Menschheit eins und in der Liebe ist die Menschheit als Einheit organisiert.

Dann gibt es den Begriff ?Herr der Welt? in der Bibel. König der Ewigkeit ist dieser Brennpunkt des WIR der Menschheit. Und der Herr der Welt ist der Fokus des König der Ewigkeit. Herr der Welt ist also die gedankliche Idee des König der Ewigkeit, der auch in der Linearität erkannt werden kann. Herr der Welt ist die Gesamterkenntnis der Menschheit von dem König der Ewigkeit.

Soweit,
Licht, Liebe und Schwert
Morya AN




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Die Ringe durchschreiten

Beitrag  Der Kapitän am Mo 20 Nov 2017 - 1:58

Der schweizer Kollege schrieb, er hätte sein Leben gar nicht im Griff. Doch, er hat sein Leben mehr im Griff als vorher. Als wir ihn kennenlernten, war er völlig fremdbestimmt, sprach Buddha. Und er hatte es sich da bequem gemacht. Die überwachende Wesenheit achtet, dass du mit dem nächsten Ring umgehen kannst. Musst dich kümmern. Du kannst dem nicht ausweichen. Das Priesterbuch wurde ja auch schon empfohlen. Der Deborah Text ist die zweite Empfehlung. Dem Onkel war noch eine dritte Sache eingefallen auf einem Spaziergang, die war aber gerade nicht abrufbar.





Die Ringe durchschreiten

"Wenn ihr also das Gefühl habt festzustecken, dann macht euch immer wieder bewusst, dass ihr dem Voranschreiten des Ganzen dient, indem eure Persönlichkeit subjektiv Leid erfährt. Dadurch werden auf der inneren Ebene Teile des Einen Seins befreit. Liebt euch für diese Erfahrung und für den Dienst, den ihr tut. Liebt das Eine Sein und euer Selbst durch das Eine Sein. Es ist der größte Ausdruck von Selbstliebe, wenn ihr alle Erfahrungen, die auf euch zukommen, einfach dafür liebt und annehmt, weil es Erfahrungen sind, die euch euer Höheres Selbst darbietet, um auf dem Pfad in die Einheit weiter voranzuschreiten.

Bildlich könnt ihr euch diesen Prozess wie eine Reihe von energetischen Ringen vorstellen, die ihr durchschreitet. Jeder Ring symbolisiert den Zugang zu einer Ebene höher in Richtung Einheit. Jeder Ring ist ein Übergang von einer Dimension der Getrenntheit in eine Dimension, die mehr in der EINheit verankert ist. Steht ihr vor einem Ring, so könnt ihr den Raum dahinter noch nicht erkennen. Ihr wisst, dass es in diese Richtung weitergeht, aber ihr habt den Raum dahinter noch nicht erfahren. Das Durchschreiten des Rings erfordert ein Loslassen von alten Identifizierungen und Verstrickungen und ist häufig mit Widerständen, Ängsten und Schmerzen im subjektiven Empfinden verbunden. Dieses Loslassen von alten Mustern ist immer ein Prozess des Sterbens und erfordert Mut ins Unbekannte zu gehen.

Wenn ihr dann hindurchdurchschreitet, fällt alter Ballast von euch ab und ihr erfahrt dahinter den Raum jenseits der vorigen Illusion der Getrenntheit. Ihr fragt euch, wie es euch alles so schwierig erschienen sein kann, jetzt da ihr die vorangegangenen Illusionsmuster losgelassen habt. Ihr seid auf einer höheren Ebene angekommen. Doch das, was euch wirklich vorangebracht hat, ist nicht das Aufatmen, das ihr jetzt erfahrt, sondern war eben genau das Durchschreiten des Rings, das mit subjektiven Schmerzen und Widerständen verbunden war.

Durchschreitet also mutig und mit Kraft alle Ringe der Getrenntheit, immer in höhere Bereiche der Einheit vordringend. Nehmt in Liebe alle schwierigen Erfahrungen auf euch und erkennt das Geschenk, das euch dadurch offenbart wird, indem ihr danach mehr Klarheit, Wahrheit und Einsicht erfahrt und eurem Ziel auf eurem Lebensplan, der der Lebensplan der Einen Menschheit ist, wieder ein Stück näher gekommen seid."



(Meister R. durch Deborah)

http://archiv.melchizedek-forum.de/showentry.php?sNo=29085


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Traumgeschichten und Mehr ...

Beitrag  Der Kapitän am Mo 20 Nov 2017 - 20:39

Das heutige Zoo Foto zeigte ein australisches Wombat, bei Tage. Eigentlich ist es ja Nachtaktiv. Der Onkel fand, dieses Wombat würde ja richtig gute Laune machen. Ja, Sladdi hatte auch gleich in ihrem Orakelbuch nachgeschlagen, mit den australischen Traumgeschichten: ein Wombat war mit einem Känguruh befreundet. Die Freundschaft endete im Streit und das Känguruh warf dem Wombat einen Stein an den Kopf, von da an hat der Wombat eine flache Stirn.





Kommentar: das ist Mythologie. Und wie die Dinge zusammenhängen, ist mit dem Buddha verbunden. Mit diesen Traumgeschichten soll uns Kraft zukommen. Aber jetzt mit Maitreya können wir uns andere Geschichten ausdenken und herausfinden, wie es wirklich war. Immer neue Fragen stellen und gleichzeitig die Kraft beibehalten. Nicht die Traumgeschichte nur schön finden. Grummel. Alles wird einem weggenommen. Die schönen Kinderschreckmärchen will man ihr wegnehmen, sprach Buddha. Genau das will man, damit sie in ihrer Kraft bleiben kann. Sie soll in ihrer Kraft bleiben.

Sie soll den Wombat nicht in ihrem Bauch verstecken. Und auch nicht einzelne Skalpschichten unter ihre Haut legen. Wäh. Der Onkel macht alles mit Puruscha. Dann hat Odin kein Problem mit dem rein- und rausgehen. Mit Puruscha biste schneller als die Meister der Weisheit. Das ist nicht teuer, musst nur was pflegen. Kannst in einen mystischen Schleier eintreten, der kommt herab zu dir. Anstand und Harmlosigkeit ist schwierig, was die Begriffe betrifft. Aber Puruscha ist leicht. Preußen ist ein Puruscha-Staat. Oder zum Lebensfaden hochgehen, geistig zwischen Hauptgottheit und Logos, den Geist herunterziehen - das nennt sich dann Lingam oder Schiwa-Lingam. Die Asiatinnen schmelzen dahin, wenn ein Mann Lingam kann. Derjenige ist dann Schiwa-trunken und nicht so ganz da, aber nicht so der Onkel. Der sagt zu Ruhri: umarm mich mal. Soviel zu den Kraftverhältnissen bei den Asiaten.

Und warum mag Sladdi den Wombat so gern? Weil er so moppelig ist. Nein, weil sie dadurch Kontakt zu Rudra hat. Der Wombat ist nicht moppelig, das ist Kampfkraft, ist Kampfgewicht. Solche Sachen weiß man in Hannover rauf und runter. Psychisches Leben bezieht Manas mit ein, mentale und astrale Organe. Im Supermarkt was wegschaffen. Mystisch geht die Kraft so, dass ich selber nicht hin und her flitzen muss und der Verkäuferin innerlich Arbeit abnehmen kann. Sladdi hatte damals viel Muße, ist um den Bramfelder See spaziert und sowas alles und ihr innerer Meister hat solche Dinge mit Supermarkt und Verkäuferin in ihr gemacht. Wenn sie auf die Harmonieseite geht, arbeitet der Meister die Konfliktseite ab. Die Extrovertierten zwingen die Introvertierten
in den Konfliktpol, obwohl die Extrovertierten sich dort wohler fühlen würden. Sie hätten die Stärke, könnten besser damit umgehen.

Die nächste Runde wollte Sladdi aussetzen, aber als das Klingelzeichen ertönte, rief sie doch zurück und beschwerte sich gleich, dass sie so erschöpft sei und gar nicht wüsste, wer da grad den Telefonhörer in die Hand genommen hätte. Kommentar: der Puruscha weiß das, wenn man ihn verwirklicht hat, durch Begriffe administrieren. Der Onkel weiß auch nie, dass er telefoniert oder dass er eine Wohnung hat oder, oder, oder. Erst ab Atma guckt er raus mit seinen physischen Augen. Die anderen Menschen gucken nur mit mystischen Augen. Die gesamte Sehkraft von Deutschland, das sind die Augen vom Onkel. Und dann immer dieses Blitzlichtgewitter. Ein Kanzler ist da völlig unwichtig, im Verhältnis zum Onkel. Das geht ständig so. Ruri macht den Onkel zum Schneeball. Dann gab es noch eine weitere Erkenntnis - wenn Sladdi ihre menschliche Beschaffenheit nutzen möchte, muss sie nach Asien gehen, da ham die Frauen die Hosen an und die Männer tragen das Unbewusste. Ruhri kann sehr gut Kraft verwirklichen. Und der Onkel macht dann einen Spruch dazu. Das ist neu für Ruhri, als Asiatin.

Und zum Schluss hatte Buddha noch dies hier auf Lager:
vielleicht ist es gar nicht Sladdi selber, die so erschöpft ist?
Vielleicht ist es der Telefonhörer? Oder der Raum?
Ihr bildet nämlich ein Dreieck.



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Chamäleon und Mehr ...

Beitrag  Der Kapitän am Mo 20 Nov 2017 - 20:43

Der heutige Tag begann gleich mit dem Wombat. Sladdi ist auch nachtaktiv. Ja, nachts ist es so gemütlich. Einwand von Buddha: gemütlich kann auch bedeuten, dass man keinen Plan mehr hat (sinngemäß wiedergegeben). Aber die Dinge kommen auf die Reihe. Irgendwas mit den Organen. Nicht nur Energie, sondern jetzt auch Organe im Körper oder so. Und Sladdis Blut hat einen Willen. Ist eine dynamische Wesenheit, es wurde als Chamäleon bezeichnet. Wie bei einem Chamäleon, das die Hautfarbe wechselt, kann Sladdi ihre Blutfarbe wechseln. Bei der Farbwahl nimmt sie einen dritten Punkt im Außen und sieht zu, dass ihre Blutfarbe mit der des anderen harmoniert.



Und was ist mit dem Blut des Onkels? Blaublütig ist es - blaublütiger geht`s gar nicht. Der Onkel hat 100 % Odinblut in seinen Adern. Freyja sagt, er ist viel achtsamer mit dem Odinblut, als Odin selbst. Frigg sagt, Odins Blut ist kampfstark. Das hat sie mal erfahren, als Odin verletzt war und sie das Blut von Odin wegwischen wollte. Wir kennen jetzt auch die Hausgottheit von Ruhri. Das ist Agni, Gott des Feuers. Wenn jemand mit Feuer schreibt, kann sie mitlesen. Ruhri mag es, wenn Männer ihre sittliche Schönheit anerkennen, aber ungeziemliche Annäherungen mag sie nicht.

Und Ruhris Hauptgottheit ist mein Bruder Maitreya. Sladdi sollte den Satz mal nachsprechen. Na? Ist ihr der Himmel auf den Kopf gefallen? Sladdi kann das gerne auch immer so sagen. Mein Bruder Kuthumi, mein Bruder Serapis Bey, mein Bruder St. Germain, mein Bruder Rakoczy, hast du auch so eine Uhrzeit? Mein Bruder Maria wäre korrekt. Typen auf dem 5. Strahl mögen nicht mit Schwester angesprochen werden. Auch im Alltag sollten wir eine Schwester nur mit Bruder ansprechen. Ansonsten würde Hardy Krüger aufwachen. Meine böse Schwester wäre schon viel besser, als nur Schwester. Weibliche Tugend ist schön und männliche Tugend ist das Ermannen. Vielleicht erscheint Sladdi-Mann deshalb als Frau (nach Ruhri). Aber wenn sie die Blutfarbe wie ein Chamäleon wechseln kann, ist männlich/weiblich ja geschenkt. Logos ist das innere Leben. Puruscha ist das äußere Leben. Bei Sladdi wird es anders sein. Logos mit Puruscha inneres Leben und Wombat äußeres Leben.




(Wombat frisst und Känguruh staunt)

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Danke

Beitrag  Der Kapitän am Mi 22 Nov 2017 - 3:33

Ein Doppel ...

Der Tag begann mit dem Wombat. Sie ist auch nachtaktiv wie der Wombat. Ja, nachts ist es so gemütlich. Einwand vom anderen Ende der Leitung: gemütlich kann auch bedeuten, dass man keinen Plan mehr hat (sinngemäß wiedergegeben). Aber die Dinge kommen auf die Reihe. Irgendwas mit den Organen. Nicht nur Energie, sondern jetzt auch Organe im Körper. Und ihr Blut hat einen Willen. Ist eine dynamische Wesenheit, es wurde als Chamäleon bezeichnet. Wie bei einem Chamäleon, das die Hautfarbe wechselt, kann sie ihre Blutfarbe wechseln. Bei der Farbwahl nimmt sie einen dritten Punkt im Außen und sieht zu, dass ihre Blutfarbe mit der des anderen harmoniert.

Und was ist mit dem Blut des Onkels? Blaublütig ist es, blaublütiger geht`s gar nicht.
Der Onkel hat 100 % Odinblut in seinen Adern. Freyja sagt, er ist viel achtsamer mit dem Odinblut,
als Odin selbst. Frigg sagt, Odins Blut ist kampfstark. Das hat sie mal erfahren,
als Odin verletzt war und sie das Blut von Odin wegwischen wollte.

Wir kennen jetzt auch die Hausgottheit von Ruri. Das ist Agni, Gott des Feuers. Wenn jemand mit Feuer schreibt, kann sie mitlesen. Ruri mag es, wenn Männer ihre sittliche Schönheit anerkennen, aber ungeziemliche Annäherungen mag sie nicht. Und Ruris Hauptgottheit ist „mein Bruder Maitreya“. Ich sollte den Satz auch mal sagen. Na? Ist ihr der Himmel auf den Kopf gefallen? Sie kann das gerne auch immer so sagen. Mein Bruder Kuthumi, mein Bruder Serapis Bey, mein Bruder St. Germain, mein Bruder Rakoczy, hast du auch so eine Uhrzeit?

Mein Bruder Maria wäre korrekt. Typen auf dem 5. Strahl mögen nicht mit Schwester angesprochen werden. Auch im Alltag sollten wir eine Schwester nur mit Bruder ansprechen. Ansonsten würde Hardy Krüger aufwachen. Meine böse Schwester wäre schon viel besser, als nur Schwester. Weibliche Tugend ist schön und männliche Tugend ist das Ermannen. Vielleicht erscheint der ehemalige Sladdi-Mann deshalb als Frau (meint Ruri). Aber wenn sie die Blutfarbe wie ein Chamäleon wechseln kann, ist männlich/weiblich ja geschenkt.

Logos ist das innere Leben. Puruscha ist das äußere Leben.
Bei ihr (ehemals Sladdi) wird es anders sein. Logos mit Puruscha
als inneres Leben und Wombat äußeres Leben. (April 2014)




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Beitrag  Der Kapitän am So 7 Jan 2018 - 20:34

Hab noch einen Schatz entdeckt -
eigentlich suche ich nach Infos über das einstige Treffen
zwischen Yehudi Menuhin und Ravi Shankar. Ich werde mal
die 11 Spiegel-Archiv-Seiten hier parken, um später
in aller Ruhe voran zu kommen ...

http://www.spiegel.de/suche/index.html?suchbegriff=Menuhin&offsets=218&pageNumber=11


Yehudi Menuhin

Titel: Unter der Glocke -
der damals 41-jährige musste pausieren.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41758665.html



In einem 1954 veröffentlichten Bericht ist zu lesen =
Der Geiger Yehudi Menuhin stand zu seinem Ende 1953 gegebenen Wort,
er werde auf seinen weltweiten Gastspielreisen vorerst kein Flugzeug mehr benutzen, nachdem 1949 die französische Violinistin Ginette Neveu und 1953 der amerikanische Pianist William Kapell wie auch der französische Geiger Jacques Thibaud bei Flugzeugkatastrophen umgekommen seien.

Er überquerte den Atlantik erstmals wieder auf dem Seewege und erklärte nach der Landung:
"Auf einem Schiff genießt man die Reise; im Flugzeug denkt man immer nur daran, ob man wohl heil ankommt."

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-28955447.html
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Beitrag  Der Kapitän am So 7 Jan 2018 - 20:38



Pablo Casals

Licht und Schatten auf einem langen Weg -
so ist der Titel eines Taschenbuchs, das ich seit 1974 besitze
und begeistert gelesen hab.

19. Juni 2006 - Barcelona
in einem Zeitungsbericht hieß es, die Katalanen stimmen für mehr Eigenständigkeit. Die spanische Region Katalonien erhält mehr Eigenständigkeit. In einem historischen Referendum sprachen sich fast 74 Prozent der Katalanen für das Autonomie-Statut aus. Nur 21 Prozent stimmten dagegen, wie aus dem vorläufigen amtlichen Endergebnis hervorgeht.


19. Juni 2006, 06:11, Neue Zürcher Zeitung Online (der Link ist inzwischen erloschen)
Katalonien erhält mehr Autonomie. Referendum wird mit knapp 74 Prozent angenommen. Die Katalanen haben am Sonntag in einem als historisch eingestuften Referendum mit überwältigender Mehrheit für eine grössere Eigenständigkeit der nordostspanischen Region gestimmt. Laut ersten offiziellen Ergebnissen wurde die Autonomie-Vorlage mit knapp 74 Prozent angenommen.





Martita und Pablo Casals
Pablo Casals verband viele unvergeßliche Erinnerungen mit den Prades-Festen, aber die wundervollste knüpft sich an das zweite Fest 1951. Damals begegnete er zum ersten Mal seiner geliebten Martita, einer jungen Cellistin. Sie war mit ihrem Onkel, einem Schriftsteller aus Puerto Rico angekommen, um mit ihm zusammen dem Festival beizuwohnen und sie wünschte Pablo Casals zu besuchen. Als die beiden sein Haus betraten, hatte er den Eindruck, zum ersten Mal mit der Heimat seiner Mutter in Berührung zu sein. Nach dem Musikfest kehrten sie nach Puerto Rico zurück und sie sahen sich drei Jahre lang nicht wieder. Dann traf ein Brief ein, der von den Fortschritten berichtete, die Martita im Cellospiel gemacht hatte und ihr Onkel fragte, ob es möglich sei, dass sie nach Prades käme, um bei Pablo Casals zu studieren. Er nahm sie als Schülerin an. Von allen Schülern, die er unterrichtete, war Martita eine der besten. Obwohl ein Instrumentalstudium eine ernste Sache ist, ging sie mit unwiderstehlicher Heiterkeit an die Arbeit. Ihre Fröhlichkeit war ansteckend.

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Die Schwalbenalp

Beitrag  Der Kapitän am Di 9 Jan 2018 - 20:10

Die drei Kostbarkeiten:
wir haben den Buddha, Dharma und Sangha.
Der Sangha ist nur Klimbim, geht nicht ins Nirwana.
Wenn alles gesammelt ist für den Sangha (der ganze Bombast)
dann geht man raus (den Leib wie die Kleider wechseln).

Die Menschen machen den Sangha.
Stichwort: Schwalbenalp - wir wurden gefragt, ob wir wüssten, was das ist.
Der Verstand hat Nein gesagt, aber hier war die Intuition gefragt.
Vywamus nennt das bekanntlich "Empfangen durch Verleugnung".

Dann wurden uns Rätsel aufgegeben, immer mit vier Möglichkeiten,
wie von Lehrer Lempel und natürlich liegt die Schwalbenalp in den Alpen, höhö ...

Es gibt ein Seminar Beatenberg, von Babaji-Fans gepflegt.
Prof. Dr. Hurtak aus Amerika nimmt dort Zuflucht.
Wenn man seine Bücher bestellt, kommen die von der Schwalbenalp.

http://www.melchizedek-forum.de/index.php?mode=entry&id=527

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Freund Carlos

Beitrag  Der Kapitän am Di 9 Jan 2018 - 20:12

Juli 2015

Drei schlechte Gewohnheiten

Es gibt dreierlei schlechte Gewohnheiten, in die wir immer wieder verfallen,
sobald wir im Leben mit ungewöhnlichen Situationen konfrontiert sind.
Erstens können wir das, was geschieht oder geschehen ist, leugnen
und so tun, als sei nichts geschehen. So machen es die Bigotten.

Zweitens, können wir alles unbesehen akzeptieren und so tun,
als wüssten wir, was geschieht. So machen es die Frommen.

Drittens kann ein Ereignis uns zwanghaft beschäftigen, weil wir es
weder leugnen noch rückhaltlos akzeptieren können. So machen es die Narren.


Doch es gibt noch eine vierte Möglichkeit, die richtige nämlich, die eines Kriegers. Ein Krieger handelt so, als sei überhaupt nichts geschehen, weil er an gar nichts glaubt, und doch akzeptiert er alles unbesehen. Er akzeptiert, ohne zu akzeptieren, und leugnet, ohne zu leugnen. Nie tut er so, als wisse er, noch tut er so, als sei nichts geschehen. Er handelt so, als ob er die Situation in der Hand hätte, auch wenn ihm vielleicht die Hosen schlottern. Diese Art zu handeln vertreibt die zwanghafte Beschäftigung mit den Dingen.



Carlos Castaneda (ursprünglich Carlos Aranha Castañeda,[1] * 25. Dezember 1925 in Cajamarca; † 27. April 1998 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Anthropologe und Schriftsteller brasilianischer und peruanischer Abstammung. In den 1970er und -80er Jahren erlangten seine Bücher internationale Popularität. Darin berichtete er, dass er im Rahmen seiner Studien über die Indianer Mexikos und deren Gebrauch von Heilkräutern und Heiligen Kakteen (Peyote) einen Yaqui-Indianer namens „Don Juan Matus“ kennengelernt habe und von ihm eine Sichtweise von Wirklichkeit (separate reality) mit Hilfe bewusstseinserweiternder natürlicher Drogen gelernt habe, die seinen bisherigen wissenschaftlichen und religiösen Welterklärungsmodellen widersprach. Seine Schriften wurden von der New-Age-Bewegung aufgegriffen und spielten zeitweise nicht nur in esoterischen Zusammenhängen eine wichtige Rolle.



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Silbermond und Silberstern

Beitrag  Der Kapitän am Di 9 Jan 2018 - 20:27





Von einem Textausdruck aus Sladdis Archiv
(wahrscheinlich aus dem ehemaligen Bärbel Mohr Forum)


Die Umsetzung geistiger Impulse

von Vywamus - 10. Juni 2002 15:45:09:
Antwort auf: Die Umsetzung geistiger Impulse von sternchen1+2 -
10. Juni 2002 09:32:14:

Zitat: Hallo Vywamus.. Wir danken dir für diesen Bericht. Er hat uns
beiden sehr viel gebracht, denn wir stehen Beide (jeder für sich) in einem
Abschnitt des menschlichen Lebens, der große Veränderungen hervorruft.
Leider hört man nicht immer, wenn man menschliche Probleme hat, auf
etwas "von oben". Wir glauben dennoch, daß das, was wirklich wichtig
ist dennoch zu uns durchdringt. Uns würde es sehr freuen wenn du uns
zu dem Einhorn und Silbermond noch etwas mehr erzählen könntest.

-

Nun äußerlich hat Einhorn und Silbermond oder auch Ot-aura
einen Körper und ist meine Gefährtin. Silbermond ist ein Geistiges
Prinzip, das die Einheit von Göttlicher Polarität und die beiden Pole
zusammen verkörpert. Ich dagegen bin Silberstern, was eine Abstrakte
Einheit verkörpert. Dann gibt es noch Silbersonne, die Licht Information
entweder aus Silbermond oder aus Silberstern verkörpert. Silbermond
ist ein Geistiger Brennpunkt, der IN SICH sehr gut Meisterenergien
als Brennpunkt wahrnehmen kann und sprachlich exakt übersetzen
kann. Das kann ich mit meinem Silbersternbrennpunkt kaum.

Ich kann ihr innerlich sehr helfen die Meister zu bekommen, aber selber
kann ich nicht gut in Begriffliche Sprache deren Energie so übersetzen,
wie sie es kann. Sie Channelt nicht, sondern sie bildet geistig einen Kreis
in den dann der Meister eintreten kann und den Mittelpunkt bildet und so
mit ihr spricht. Die Meister sprechen also nicht von Oben nach unten durch
ihren Kanal sondern sie treten in sie hinein und sprechen dann. Das ist
sehr viel sicherer. So bekommt sie immer zu dem eine Durchsage mit
dem sie sich auch gerade äußerlich beschäftigt.

Die Meister können dann die Elemente ihrer ERfahrung besser zusammen-
fassen und beschreiben, als sie es kann. Und ansonsten richten wir beide uns
in unserer Persönlichen ERfahrung auf die Gesamtkollektiven Rhythmen aus,
was auch dazu führt, dass die Meister UNBEDINGT durch sie sprechen WOLLEN,
da sie genau das, was sie/Meister sagen wollen, dann symbolisch durch sie
tun können. ES IST !

Einhorn ist ein anderes Prinzip das Ot-aura auf anderen Ebenen
personifiziert. Einhorn übersetzt immer die Liebe
in Licht/Information+Wärme.

Alles Liebe
Vywamus
Machiventa
PAX
Simhanada


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Das Denken im Licht halten

Beitrag  Der Kapitän am Di 9 Jan 2018 - 20:29



Das Denken im Licht halten bewirkt gerade nicht, dass man ständig von "reinen Kräften" durchflutet wird, sondern dass man gerade auch an Karmische "Tröpfe" angeschlossen wird. Dann nimmt man auch häufig Energien und Kräfte wahr, die von der Schwarzen Loge qualifiziert wurden. Oder besser diese Energien und Kräfte laufen dann durch einen durch.

Dieses an "einen Schwarzen Tropf" anschließen ist die Methode des Meisters des Lebens der 2. Strahllinie, um das Karma mit seinem Schüler zu bearbeiten. Wenn der Schüler das Prinzip des Denken im Licht halten klar verstanden hat und anwendet dann wird er die schwarzen Kräfte integrieren und wieder herausschleudern (das was nicht zu ihm gehört) und damit dem allgemeinen Energiekreislauf wieder zuführen.

Das Hauptproblem mit dem finsteren Kräften liegt darin, dass diese Kraftquellen verleugnet werden und so mittels Angst und Drohung wirksam sind, ohne sich zu verauszugaben. Wenn ein Schüler die unbedingte Positivität/Denken im Licht halten einhält, dann gibt es nichts (oder nicht viel je nach Karma) was in ihm mit diesen Finstern Kräften in Resonanz steht und somit ist er dadurch geschützt, dass er unbedingt Ausstrahlend/Positiv ist und bleibt.

Der Meister des Lebens kann dann durch diesen Schüler dann das Karma reintegrieren und konstruktiv aufbürden (nämlich inhaltlich nutzbar machen) während, wenn mal erst die Herren des Karma über den Manu aktiv werden, dann kommt es kollektiver und die Gelegenheit persönlichen Lernens ist dann praktisch kaum noch gegeben.

Der Meister des Lebens kann also mittels eines Schülers der positiv sein Denken im Licht hält die Karmischen Anteile sehr genau verteilen und mit Lernaufgaben verbinden die bewältigbar sind. Wenn der Manu Karma aufbürdet dann besteht die Lektion und Bewältigung darin energetisch wahr-zunehmen, ohne zu verdrängen und zu erkennen, dass man vollständig hilflos ist diesem Karma gegenüber. (aufgeschrieben von Onkel Sim)

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Der erhobene Zeigefinger

Beitrag  Der Kapitän am Di 9 Jan 2018 - 20:31

http://archiv.melchizedek-forum.de/showentry.php?sNo=3462

Jeden Tag immer wieder aufzählen was einem persönlich nicht passt ist keine religiöse Notdurft.
Jeden Tag jede unpassende Gelegenheit unter der religiösen Notdurft verstehen
um sich im Hass gegen Gott und die (Schönheit) der Welt dialektisch zu erregen
findet und füllt alle Todsünden mit dem persönlichen Leben.


Die Menschen gehen mit einem erhobenen Zeigefinger.
Als ein Zeigestock, tok, tok, tok, dem seine Nase passt mir nicht,
die Juden sind doof, usw. ...



(wir fassen uns jetzt mal an die eigene Nase)
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Beitrag  Der Kapitän am Fr 19 Jan 2018 - 13:07




Verantwortung für das, was man so daherredet
Sladdi sprach vorhin : es regnet, wie schön
(weil sie sich dann unter ihrer Jacke verstecken kann)

Kommentar: schön hat mit Tugend zu tun,
aber Regen hat keine Schnittmenge mit schön
Selbstgefälligkeit, Unbewusstheit, sprechen mit Moral.

Wir hatten das dann beim anschließenden Telefongespräch
mit der Protokollarischen gleich weitergereicht,
sie brachte das Argument mit der Landwirtschaft,
für die wäre der Regen doch schön -
aber mit dieser Motivation hatte Sladdi das ja nicht gesagt.

Landwirtschaft?
Kommentar: die Landwirtschaft braucht keinen Regen,
die Landwirtschaft ist nur sinnbildlich, nur idealistisch zu verstehen,
es ist alles Natur, Steppe etc.
Beispiel: wenn ich in den Supermarkt gehe und dort was regele,
das ganze Geklicker dort, das ist Landwirtschaft.

Das gilt jedenfalls für den Westen,
in Indien ist das anders, wobei man nie weiß,
ist das Indien auf der Landkarte wirklich das Indien.

Italien sieht eigentlich anders aus, das wirkliche Italien hat gar keinen Stiefel.
5 Mio. Berliner und jeder kann seine eigene Stadt haben.
Wenn ich auf einem Berg bin, ist der Berg dann wirklich ein Berg?
Das ist Ganescha bei den Indern.
Ganescha ehren heißt Boden unter den Füßen haben.




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Beitrag  Der Kapitän am Mi 31 Jan 2018 - 20:56

Ralf Otterpohl
https://youtu.be/Fo-_uO8KHA0
über Das neue Dorf

EXPEDITION #8 | NACHBARN

cheers
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Beitrag  Der Kapitän am Do 8 Feb 2018 - 12:00


Thema Magie


Magie ist immer nur psychologisch und findet immer nur in der Einbildung statt. Die Instinkte pflegen, sonst werden sie abgeschnitten mit Magie, wie Baumwurzeln. Das sind kleine magische Spielereien. Die Wirksamkeit von Magie ist, dass das Ganze durch einen wirkt. Beispiel: wenn man einen Raben sieht, ohne lange zu überlegen Hand ans Herz und "meine Verehrung" murmeln, das ist Magie. Symbole haben nix zu suchen in der Magie. Die Symbole, die in der kollektiven Psyche vorhanden sind, werden vom Magier aufgelöst.

Die ironische Variante von göttlichen Gefühlsregungen. Man spürt sehr viel, z.B. bei Erkältungen. Bei den Engländern gibt es so Kinderkrankheiten, magischen Schnickschnack. Die Deutschen sind robust, Feingefühl bei Erkältungen. Magie und Substanz, von innen nach außen wahrnehmen. Die ironische Variante: was von außen zukommt. Extrovertierte wollen das Magische nicht loslassen. Sie fragen sich, kann man denn nichts daraus machen? Da ist doch Druck, da ist doch Kraft? Nein, die Kraft ist eingebildet.

Hobbymagier, der magische Anteil von "Verblendung ein Weltproblem". Jedes Baby hat eine Besenkammer voll mit Ritualwerkzeug. Glaubenssätze werden wie Werkzeuge genutzt. Glaubenssätze, kommt von Glauben. Der Sachverhalt zählt. Pfusch machen? Dann besser gar nix. Autorität pflegen, das generiert Magie, harmlos und mit Anstand. Das Magische ist Psychologie, d.h. sich nicht damit beschäftigen, wie geh ich damit um. Im Geist hat man schöne Dinge, wenn dann Werkzeuge abfallen, hole ich mir das im Außen. Für andere von allein sichtbar werden. Opfern und verzichten, das Gesetz des Opfers.

Mit Handbewegungen materialisieren? Stattdessen kaufen. Der Ort der magischen Werkzeuge ist die Küche. Messer und Gabel werden gepflegt als magische Werkzeuge, aus einer Zeit als man Klumpen statt Händen hatte. Geschirr, die Frau spannt sich quasi ein. Damit sie nicht mannstoll auf Männer zugeht. Sinnbildliches Geschirr, auch im Alltag wahrnehmbar. Hochpotente Sinnlichkeit? Es lässt sich erkennen, ob der Mann der Ort ist, wo es hin und her geht. Oder der Geliebte oder etwas anderes. Empfehlung: instinktiv registrieren, aber gucke nicht hin.

Das Lied C-A-F-F-E-E trink nicht soviel Caffee. Die Leute wollen was Magisches, das greift aber nicht, es huscht durch, wie Sand zwischen den Fingern, erinnert sich nicht. Goethe: "Du Narr, begünstige den Pfusch, dann bist du überall zuhaus." Die heutige Menschheit ist zu selbstsüchtig. Karma aushalten, die Liebe pflegen. Was sind Helden? Helden hängen unbewusst an Magie. Im Außen was tun, was den Pfusch aufhebt. Magie, Licht wahrnehmen und nach innen richten. Die Realität veredeln, die Wirklichkeit 'erleiden'. Das Gesetz des Opfers. Sept. 2012

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Beitrag  Der Kapitän am Do 8 Feb 2018 - 12:12

Fundsache Sept. 2015

Septemberschule

Aristoteles hatte 10 Minuten auf Felix Anruf gewartet und die Zeit genutzt,
um schon mal das Septemberblatt vom Hasenkalender zu betrachten: in der Welt
sein!

Die Menschen sind immer irgendwo: in der Schule, in der Uni, im Laden, aber
nie in der Welt.

Bei Samuel M ist das damals eine bestimmte Maria gewesen, die das
Geburtsdatum von Jesus Christus getragen hatte. Es ist nicht eine allgemeine
Maria gewesen.

Die Maria erscheint niemandem. Dass Samuel M sie gesehen hat, bedeutet, dass
sie nicht mehr da ist.

Das Geburtsdatum konnte nicht gerettet werden, weil Samuel M ein Avatar ist.
Er hatte es dem Buddha zugeschrieben.

Identität bedeutet, wenn Felix Innen und Außen pflegt und was zukommt. Das
Zeitalter fängt um 1700 an, so steht es geschrieben in dem Buch “Die Heilige
Wissenschaft” von Sri Yukteswar.

Draußen waren 35 Grad und in der Wohnung nur 25 Grad und Aristoteles stellte
das Fenster im Bad auf Kipp und sah, wie Frau Faust und Felix umfielen,
allein durch die Vorstellung der einströmenden Hitze.

Dieses Hin und Her mit den Temperaturen ist mit Theologie verbunden. Im
Gegensatz zur Theosophie (viele Unterschiede, Gespräche und Ideale mit
Periode verbinden).

Jede wissenschaftliche Diskussion ist Theologie, das die Gesellschaft weiter
bringt, das Soziale weiter bringt. Es geht aber nie um das Diskutierte.
Schwitz.

Oh Mann, wie ist das wieder alles kompliziert. Kommentar: Aristoteles ist
dazu da, das Komplizierte abzuarbeiten.

Und Felix ist der tugendhafte Mann, der in Frauenerscheinung auftritt und
DAS ist erst kompliziert. Das Komplizierte wäre doch gerade Felix eigene
Natur.

Es gibt übrigens keinen einzigen Raucher, sind alles Momo Zeitdiebe.

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Beitrag  Der Kapitän am Fr 9 Feb 2018 - 11:23


Aus dem 'Tandschur'
"Je größer die Beleidigung, desto größerer Ruhm
liegt in ihrer Vergebung; und je gerechtfertigter die Rache
wäre, um so ehrenhafter ist nachsichtige Milde."


Kommentar: Buddha repräsentiert die Verfassung (des Menschenreich) in Schamballa und kann deswegen den Plan technisch verantworten. Die Beleidigung wahrnehmen um sie zu vergeben bedeutet Verfeinerung. Sich fein machen ist also in der Ebene und nur in der Ebene der Bedingtheit. Beleidigungen direkt wahrnehmen bedeutet immer Pfusch. Beleidigungen gehören nämlich zum Staatsrecht und nicht zur Persönlichkeit. Ruhm verleiht eine allgemeine Handhabe in den Attributen.




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Beitrag  Der Kapitän am Fr 9 Feb 2018 - 12:59

Bobby McFerrin & Richard Bona
https://www.youtube.com/watch?v=5jmjBXoyugM

Joey Blake and Bobby McFerrin vocal improvisation
https://www.youtube.com/watch?v=6rsUD1qBCrk

Richard Bona Jazz TM Festival 2013
https://www.youtube.com/watch?v=3yVBniL-hyg

Richard Bona full Concert
https://www.youtube.com/watch?v=-icv0V92FCY

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Beitrag  Der Kapitän am Fr 9 Feb 2018 - 22:18

Dez. 2016

Geistige Spenden

Es wurde mal der Vorschlag gemacht, eine Spendenseite zu eröffnen. Kommentar: bei einer Spendenseite handelt es sich in erster Linie natürlich um geistige Spenden. Wir wollen ja keine Organisation haben. Es geht vor allem darum, gute Gedanken zu schicken. Die können sich dann irgendwann und aus Versehen auch mal in einen Geldschein verwandeln. Wir brauchen ja keine dummen Sprüche oder Leute, die sich brüsten wollen. Dienen sollte schweigend und unsichtbar sein. Wenn man z.B. ein Mars-Papier am Boden liegen sieht, dann vergewissert man sich, dass niemand was mitkriegt, wenn man es vom Boden aufhebt. Allerdings kann man todesmutig im Außen durch irgendwelche wilden Gruppen hindurch eilen und sie fragen, liegt hier vielleicht irgendwo ein Mars-Papier rum, das ich aufheben könnte? Kicher. Sowas erfreut natürlich die Götter.

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Beitrag  Der Kapitän am Fr 9 Feb 2018 - 22:27

Sept. 2015

Monatsumbruch

Und was bedeutet das für Felix? Sie hörte innerlich die Stimme der Protokollarischen: dann hast Du ja Zeit und wir können losgehen. Ein Monatsumbruch ohne Telefonat um 3:33 Uhr. Püh! Dann tippt Felix eben beim Montag weiter: Aristoteles war ganz achtsam beim Weggehen und hat die Fenster geschlossen, wegen der Elementarkräfte. Dem Tsunami die Stirn bieten: Fenster öffnen bei 35 Grad Außentemperatur? Das ist ein Konfliktschock. Alles brennt und man merkt gar nicht mehr, wie es brennt. Ein Tsunami ist mit Saugkraft verbunden (Mücken und Grashüpfer im Zimmer). Die gute Tat: Apathie der Stoa. Gemütsruhe bewahren. Ständig Verlangen und Begehren? Das kennt Aristoteles gar nicht, dieses Greifen. Die Stoa ist die Präsenz der Gemeinschaft von Walhalla. Dann ging`s um Epikur. War zu schnell. Freyja gibt den Frauen Namen. Am Montag war da z.B. die doppelte Mangofrau. Aristoteles hat den magischen Zug der Wespe wahrgenommen. Er konnte gelassen weiterschreiben, als sie auf seinem Arm krabbelte. Er wusste, dass sie nicht stechen würde. Und plötzlich ist sie ins Weinglas geflogen und schwamm im Wein, aber Aristoteles hat sie gerettet und den Wein draußen ausgeschüttet, sodass sie erstmal wegkrabbeln konnte. Das dritte Mal schon! Wie, das dritte Mal an einem Tag? Nein.

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Leipzig

Beitrag  Der Kapitän am Di 13 Feb 2018 - 12:37

Bobby McFerrin & Friends: Hallelujah
https://www.youtube.com/watch?v=A-k5NInTqhU
(Georg Friedrich Händel / David Timm)

Summer Night Music 2002 - Spirits of Music
Open air at the Marktplatz Leipzig, Germany

cheers
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Re: Schatzkiste

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