Schatzkiste

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Prosatexte

Beitrag  Der Kapitän am Sa 18 Nov 2017 - 8:43


Meister und champion

champions ist ein oberflächlicher Ausdruck. Die Gesellschaft dreht und wackelt sich und irgendwo kommt eine Power heraus und erhebt einen menschlichen Ort. Dieses vom Zufall begünstigt werden wird dann champion genannt. - Meister ist gerade etwas ganz anderes. Hier sind alle Kraftlinien in der Gesellschaft sichtbar und transparent und man kann eben jemanden die geistigen Orte zuordnen vom dem das Gut verteilt wird. Dies ist dann der Meister im Deutschen. Der Meister ist also in der Gesellschaft und bleibt dort auch, während der champion etwas bestimmtes und unbekanntes außerhalb der Gesellschaft ist und nach dem flow wieder in die Gesellschaft eintauchen wird.

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Grundsätzlich sind Englisch und Deutsch kaum gegenseitig übersetzbar, weil Englisch immer von einem materiellen Ort ausgeht und Deutsch immer von einem esoterischen Ort. Deutsch ist grundsätzlich semantisch und Englisch ist propositional semiotisch. - Litteratur kann man vom Englischen ins Deutsche gut übersetzen. Bauarbeitersprachen und Bauanleitungen und Ähnliches kann man gut vom Deutschen ins Englische übersetzen. - Im Englischen gruppiert man sich um Stärke und Popanz. Im Deutschen gruppiert man sich um Weisheit und Esoterik.

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Im Deutschen kommuniziert man mittels der allgemeinen Proposition. Im Englischen wird die konkrete Proposition mitgeschleppt. So ist dem Engländer ein legitimer Umgang mit dem Statusverein möglich. Dem Deutschen ist der Statusverein nur eine Subsumtion der Stulle.

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Der champion ist der psychologische Ort an dem Power, sowohl am Höchsten, als auch vollständig außerhalb des menschlichen Inneren ist. Der champion Kontrolliert Power durch sein bestimmtes gesellschaftliches Verhalten. Dies ist rein dialektisch und kann formal benennt werden, ist selbstredend nicht trivial die formelle Benennung auszuarbeiten. - Power ist dem deutschen Konflikt viel näher als der deutschen Macht. Power ist die Reaktion des individuellen Spannungspunktes in der gesellschaftlichen Polarisation. - Im Deutschen ist Macht der positive Pol man geht nur äußerst ungerne in die gesellschaftliche Polarisation. Das Englische versteht sich vollständig in der Innenperspektive von Polarisation.

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Freund und friend ist wechselseitig einigermaßen komplementär.

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"Die Scheisskerle sitzen überall."
Goethe in einem privaten Brief zu seiner (metaphysischen) Situation vor dem Eintritt in den Staatsdienst zu Weimar. - Die Scheisskerle sind die Sinnigkeit unter die sich die Arschlöcher subsumieren. Die rechtschaffende Psychologie ist der Lebemann. Wenn der Lebemann sich psychologisch abwirtschaftet kann er leicht zum Arschloch werden und wenn der Lebemann nicht die guten Sitten einhält produziert er Unmengen an Scheisskerlen. - "Am Anfang wollte man den Menschen Paläste bauen und später ist man dann froh, wenn man den Mist der Menschen weggeschafft bekommt. Dies ist ein Geschäft, dass mit viel Resignation verbunden ist, allein es muß auch sein." - Die Scheisskerle sind gewissermaßen die rechten Letzten, die für sich noch recht sind, aber nichts mehr produzieren, was gesellschaftlich verwertbar ist. Dies gilt immer für die energetisch-metaphysische Ebene.

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In der braunschweiger Hofsprache ist der traditionelle Mensch ein Furz. Der Furz ist der Zusammenhalt den der traditionelle Mensch auf die gesellschaftliche Ebene projeziert. Die Projektion findet am metaphysischen Ort der Notdurft statt und die Kraft ist immer die menschliche Gesamtheit minus die Selbstgefälligkeit. Die Selbstgefälligkeit wird dann immer physisch und nicht metaphysisch ausgeschieden. Der traditionelle Mensch kann also gar keine Scheisskerle produzieren.

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Von Adel spricht man im Deutschen immer bei Traditionen, die instinktiv die Sprache des Hinternausganges mittels ihres Verhaltens aufheben. Dadurch wird dann ein anmutiges Sprachverhalten inspiriert, dass beim A.-Thema auf die nächst höhere Ebene wechselt und trotzdem nicht den Boden verliert. Volkstümlich (und auch gut und gesund) ist das Bewahren des Boden durch Opferung der guten Sprache am A.-Thema indem man dann die Semantik von den Scheisskerlen bereinigt, dabei tritt man sprachlich in die Scheisskerle ein und bleibt propositional in der Bindung/Sicherung kleben. - Der Adel kommuniziert also nicht um die Proposition herum, sondern um einen sozialen Sphärenpopanz und dies erfordert einen gewissen Fleiß. Nur im Deutschen ist dieser Fleiß nothwendig, daher ist der deutsche Adel zutiefst gut, während sich im englischen Adel die kollektiven Verblendungen ansammeln.

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Der Lamaismus hat eine ernste Verwandtschaft mit der deutschen Semantik um den Adel herum. Im Lamaismus werden die Körperöffnungen als metaphysische Wegscheiden von Kräften verstanden und bestimmte esoterische Praktiken werden mit dieser metaphysischen Weisheit gesichert und zum Abschluß gebracht.

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Die Semantik des deutschen Adels ist grundsätzlich auf Die Linke übergegangen, nachdem sich in Deutschland die Nationidee integriert hatte. Die Linke kann effektiver diese Semantik bezeugen, weil sie dies mittels der Proposition tut. Die Wirkung ist zurück zur Linken ein tieferes Sozialverhalten bei gleichzeitiger Betonung der Ökonomie auf Kosten des Eigenthums.

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Beitrag  Der Kapitän am Sa 18 Nov 2017 - 23:25


Hauptstadt und Weltstadt
Berlin ist eine Hauptstadt, weil man in Berlin alles vom Kopp her machen muß
denn sonst findet man nicht mal das Klo oder rennt gegen alles mögliche.
Hamburg ist eine Weltstadt, weil man alles von einer Haltung der Toleranz aus gestalten muß,
ansonsten fällt man in die grauenhafteste Cluberbärmlichkeit die man sich vorstellen kann.
In England kann man aus Clubdingen noch einiges schneidern, aber in Hamburg sind Clubdinge
nur noch die Fußfesseln der Erbärmlichkeit und sonst nichts.



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Danke, Herr Melchizedek

Beitrag  Der Kapitän am So 19 Nov 2017 - 17:25


Die Persönlichkeit als Gefangene der Seele

Das Gruppenbewusstsein beginnt damit, dass sich
die Persönlichkeiten in die Gefangenschaft von der SEELE begeben.

Indem die Persönlichkeit sich nur als Seele betrachtet
ist die Kontrolle vollständig bei der Seele.

Dadurch kann dann konzentriert vorwärts gegangen werden,
ohne dass Sorge existiert, dass eine Persönlichkeit vom Weg abkommt.

Jedem im Gruppenbewusstsein wird eine Funktion der Gruppe zugeordnet.

Und zwar in dem Grad wie die Persönlichkeit in der Lage
und bereit ist Verantwortung zu übernehmen.

Wink

http://simka.communityhost.de/t287579487f3220960-Amt-fuer-Seelenentwicklung.html

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Ohne Vywamus keine Phänomenologie !

Beitrag  Der Kapitän am So 19 Nov 2017 - 18:30

23. Dez. 2014

Telefonat kurz vor 13 Uhr - es gab ein Klingelzeichen mittendrin und es hieß, Vywamus hätte grad gesagt, es sei damals sein Vorschlag gewesen, Sladdi den Dhyan Chohan der philosophischen Weisheit zu geben, weil sie die Sitte eingeführt hätte, immer den Schirm zu halten für die Protokollarische. Das sei stellvertretend für den Schirm des Allerhöchsten. Und alles was sich unter dem Schirm an Pfusch sammelt, kann dann von Vywamus bearbeitet werden. Sladdi sei führend für Verwirrspiele, sie können einen Käfer mit ganz vielen Beinchen aufmalen und dann würde der Käfer tatsächlich mit ganz vielen Beinchen laufen können. Kicher. Aber ohne Vywamus gäbe es keine Phänomenologie !



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Beitrag  Der Kapitän am So 19 Nov 2017 - 18:33





Die Sonntagsbotschaft.
Ein Engelgruß kommt zu Euch
von EE GABRIEL

BEGIB DICH MIT FREUDE IN DEN FLUSS NEUER ERFAHRUGEN
UND VERÄNDERUNGEN, DENN DIES BEDEUTET LEBENSFREUDE UND WACHSTUM:
FREUE DICH AUF DAS, WAS DAS LEBEN DIR ENTGEGENBRINGT UND
MACHE DIR DIE ENGELBOTSCHAFT STETS BEWUSST:
“DIR KANN NICHTS BEGEGNEN, WELCHEM DU NICHT GEWACHSEN BIST.“
DAS LEBEN WARTET AUF DICH UND BIETET DIR
EIN INDIVIDUELLES ERFAHRUNGSFELD AN.

Ihr Lieben!
Ich wünsche Euch einen lichtvollen und gesegneten Tag
und schicke Euch in herzlicher Verbundenheit LIEBESGRÜSSE!
Barbara




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Beitrag  Der Kapitän am So 19 Nov 2017 - 19:24

8. Jan. 2011

Rede von Gott an die Menschheit

Um eines Klarzustellen: ich bin zum ERSTEN MAL auf der Erde.
Christus IST EIN VERMITTLER für mich.
Wobei dieser Vermittler Jesus der SCHLECHTESTE Vermittler für mich ist.

Der Beste Vermittler heißt Sananda Christus - diese Vermittlerenergie
benutzte ich auch für mich selber.

Ich wundere mich immer wieder über diese unglaubliche Verehrung, die hier
gerade Jesus entgegengebracht wird, wo der doch sooooo schlecht ist in der
Vermittlung (und damit in dem worin die Leute ihn verehren).

Jesus ist gut, um mit minimalem Aufwand das Christusprinzip zu verankern,
aber man konzentriert sich doch nicht auf Jesus wenn Jesus da gewesen ist !

Wenn KEIN Christusprinzip wahrgenommen wird, DANN konzentriert man sich
auf Jesus, weil dadurch das Christusprinzip am einfachsten herabgebracht wird.

Wenn Jesus verkörpert aufgetaucht ist, dann WEISS man doch, dass man gerade
NICHT MEHR Jesus anruft/anbetet, sondern alle anderen Christusse nur nicht Jesus !!!

Ich bin hier auf der Erde und sehe, dass alle das "Buch des sinnlosen Wissens"
anbeten und verkörpern suchen.

Aber Leute, wir brauchen nicht nur Komiker und Narren auf der Erde,
sondern auch Menschen die andere Sachen machen.

Auch finde ich es ziemlich verrückt, um nicht zu sagen WAHNSINNIG, dass ihr
eure schlechtesten Komiker zum "Nachhilfeunterricht" zu euren höchsten
Politikern Wirtschaftsbossen und Religionsführern ernennt.

Das mag ja gut sein, um unter schwierigsten Umständen trotzdem den Humor
nicht zu verlieren und damit eine echte Herausforderung für jeden guten
Komiker und Humoristen zu sein, aber Leute, dadurch gefährdet ihr das
Überleben dieses Planeten UND DAS FINDEN ALLE GAR NICHT KOMISCH und
doch merken fast alle nicht, dass diese Gefahr ECHT ist und nicht nur ein Bild,
um unter besonders schweren Umständen nicht den Humor zu verlieren.

Also was die Erde braucht ist, dass ihr eure gescheiterten Komiker ENDlich
absetzt von diesen Leitungspositionen als Politiker etc. .
Wie wäre es, wenn ihr einfach die SCHAUSPIELER, die Politiker etc. ganz gut
spielen können für diese Aufgaben ERnennt ?

Alles Liebe
vom EINEN GOTT

Simhanada

PAX Christi
Pavarti
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Danke

Beitrag  Der Kapitän am Mo 20 Nov 2017 - 1:14


König der Ewigkeit

Lineare Zeit und die Allmacht Gottes:
Zeit entsteht im Gehirn. Die Natur kennt keine Zeit wie der Mensch. In der Natur gibt es Rhythmen (Brunftzeit, etc.), aber keine lineare Zeit. Zeit wie sie der heutige gesellschaftliche (?westliche?) Mensch versteht ist eine Vorstellung die im Gehirn erzeugt wird und ist ein Glaubenssatz, eine Illusion. Diese Übereinkunft ist Hilfreich, darf aber nicht auf die Erfahrung und auf das Gefühl übertragen werden.

Das Gefühl ist nicht linear, sondern im Rhythmus der Erfahrung. Man fokussiert sich auf ein Thema und dieses Thema gibt den Gesamtrhythmus vor, das dann durch jedes Gefühl im Alltag differenziert wird. Der Mensch gibt sich selber seinen Rhythmus der Erfahrung/Gefühl vor, durch das Thema das er gerade am meisten zu erfahren/bearbeiten verlangt. Jeder Mensch hat einen Punkt der maximalen Hingabe und diese Hingabe Aspiration durchstrahlt das ganze Gefühlserleben. Gottesfurcht besteht darin, das der WUNSCH Gott zu erfahren und zu erkennen der Punkt der maximalen Hingabe ist.

Was meint nun Allmacht ?

Wenn im indischen Okkultismus die Rede davon ist ?HIER und JETZT? zu sein, dann wird damit immer gemeint aus der linearen Zeit auszusteigen, oder genauer die Illusion zu zerstören, die Erfahrung und das Fühlen sei linear. Linearität ist wichtig um objektiv kommunizieren zu können. Linearität ist eine Übereinkunft für Sprachetikettierung. Und wenn wir davon sprechen, dass Gott Allmächtig ist, dann ist damit zuerst mal gemeint, dass es Existenz gibt die vollständig außerhalb der Linearität lebt.

Die Existenz über der Linearität wird in der Bibel EWIGKEIT genannt. Ewigkeit ist einfach das Bewusstsein und die Fähigkeit, die eigene Erfahrung nicht instinktiv linear zu interpretieren, sondern eben nach dem Muster der Erfahrung zu schauen und zu suchen und nicht lineare Konzepte heranzuziehen um die Erfahrung zu ?erkennen?. Gesellschaftlich ist dieses Beschreiben der Erfahrung unabhängig von Linearität, das was die Psychoanalyse und die Psychologie ist.

In der Bibel gibt es den Begriff ?König der Ewigkeit? für das Göttliche. König der Ewigkeit meint, dass es einen Brennpunkt gibt der diese Existenz der Ewigkeit gesamt leitet. Die Existenz der Ewigkeit ist nicht getrennt, sondern eins. In der Ewigkeit erfährt man das WIR und ist sich des ICH unbewusst. Die Ewigkeit ist das WIR aller ICHs der Menschheit.

König der Ewigkeit ist also der Göttliche Wille, der GEMEINSAME Wille der Menschheit. Man muß sich also klarmachen das der Göttliche Wille nicht getrennt ist vom menschlichen Willen, sondern dass der Göttliche Wille der echte und tiefere Wille jedes Menschen ist. In dem Willen ist die Menschheit eins und in der Liebe ist die Menschheit als Einheit organisiert.

Dann gibt es den Begriff ?Herr der Welt? in der Bibel. König der Ewigkeit ist dieser Brennpunkt des WIR der Menschheit. Und der Herr der Welt ist der Fokus des König der Ewigkeit. Herr der Welt ist also die gedankliche Idee des König der Ewigkeit, der auch in der Linearität erkannt werden kann. Herr der Welt ist die Gesamterkenntnis der Menschheit von dem König der Ewigkeit.

Soweit,
Licht, Liebe und Schwert
Morya AN




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Die Ringe durchschreiten

Beitrag  Der Kapitän am Mo 20 Nov 2017 - 1:58

Der schweizer Kollege schrieb, er hätte sein Leben gar nicht im Griff. Doch, er hat sein Leben mehr im Griff als vorher. Als wir ihn kennenlernten, war er völlig fremdbestimmt, sprach Buddha. Und er hatte es sich da bequem gemacht. Die überwachende Wesenheit achtet, dass du mit dem nächsten Ring umgehen kannst. Musst dich kümmern. Du kannst dem nicht ausweichen. Das Priesterbuch wurde ja auch schon empfohlen. Der Deborah Text ist die zweite Empfehlung. Dem Onkel war noch eine dritte Sache eingefallen auf einem Spaziergang, die war aber gerade nicht abrufbar.





Die Ringe durchschreiten

"Wenn ihr also das Gefühl habt festzustecken, dann macht euch immer wieder bewusst, dass ihr dem Voranschreiten des Ganzen dient, indem eure Persönlichkeit subjektiv Leid erfährt. Dadurch werden auf der inneren Ebene Teile des Einen Seins befreit. Liebt euch für diese Erfahrung und für den Dienst, den ihr tut. Liebt das Eine Sein und euer Selbst durch das Eine Sein. Es ist der größte Ausdruck von Selbstliebe, wenn ihr alle Erfahrungen, die auf euch zukommen, einfach dafür liebt und annehmt, weil es Erfahrungen sind, die euch euer Höheres Selbst darbietet, um auf dem Pfad in die Einheit weiter voranzuschreiten.

Bildlich könnt ihr euch diesen Prozess wie eine Reihe von energetischen Ringen vorstellen, die ihr durchschreitet. Jeder Ring symbolisiert den Zugang zu einer Ebene höher in Richtung Einheit. Jeder Ring ist ein Übergang von einer Dimension der Getrenntheit in eine Dimension, die mehr in der EINheit verankert ist. Steht ihr vor einem Ring, so könnt ihr den Raum dahinter noch nicht erkennen. Ihr wisst, dass es in diese Richtung weitergeht, aber ihr habt den Raum dahinter noch nicht erfahren. Das Durchschreiten des Rings erfordert ein Loslassen von alten Identifizierungen und Verstrickungen und ist häufig mit Widerständen, Ängsten und Schmerzen im subjektiven Empfinden verbunden. Dieses Loslassen von alten Mustern ist immer ein Prozess des Sterbens und erfordert Mut ins Unbekannte zu gehen.

Wenn ihr dann hindurchdurchschreitet, fällt alter Ballast von euch ab und ihr erfahrt dahinter den Raum jenseits der vorigen Illusion der Getrenntheit. Ihr fragt euch, wie es euch alles so schwierig erschienen sein kann, jetzt da ihr die vorangegangenen Illusionsmuster losgelassen habt. Ihr seid auf einer höheren Ebene angekommen. Doch das, was euch wirklich vorangebracht hat, ist nicht das Aufatmen, das ihr jetzt erfahrt, sondern war eben genau das Durchschreiten des Rings, das mit subjektiven Schmerzen und Widerständen verbunden war.

Durchschreitet also mutig und mit Kraft alle Ringe der Getrenntheit, immer in höhere Bereiche der Einheit vordringend. Nehmt in Liebe alle schwierigen Erfahrungen auf euch und erkennt das Geschenk, das euch dadurch offenbart wird, indem ihr danach mehr Klarheit, Wahrheit und Einsicht erfahrt und eurem Ziel auf eurem Lebensplan, der der Lebensplan der Einen Menschheit ist, wieder ein Stück näher gekommen seid."



(Meister R. durch Deborah)

http://archiv.melchizedek-forum.de/showentry.php?sNo=29085


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Traumgeschichten und Mehr ...

Beitrag  Der Kapitän am Mo 20 Nov 2017 - 20:39

Das heutige Zoo Foto zeigte ein australisches Wombat, bei Tage. Eigentlich ist es ja Nachtaktiv. Der Onkel fand, dieses Wombat würde ja richtig gute Laune machen. Ja, Sladdi hatte auch gleich in ihrem Orakelbuch nachgeschlagen, mit den australischen Traumgeschichten: ein Wombat war mit einem Känguruh befreundet. Die Freundschaft endete im Streit und das Känguruh warf dem Wombat einen Stein an den Kopf, von da an hat der Wombat eine flache Stirn.





Kommentar: das ist Mythologie. Und wie die Dinge zusammenhängen, ist mit dem Buddha verbunden. Mit diesen Traumgeschichten soll uns Kraft zukommen. Aber jetzt mit Maitreya können wir uns andere Geschichten ausdenken und herausfinden, wie es wirklich war. Immer neue Fragen stellen und gleichzeitig die Kraft beibehalten. Nicht die Traumgeschichte nur schön finden. Grummel. Alles wird einem weggenommen. Die schönen Kinderschreckmärchen will man ihr wegnehmen, sprach Buddha. Genau das will man, damit sie in ihrer Kraft bleiben kann. Sie soll in ihrer Kraft bleiben.

Sie soll den Wombat nicht in ihrem Bauch verstecken. Und auch nicht einzelne Skalpschichten unter ihre Haut legen. Wäh. Der Onkel macht alles mit Puruscha. Dann hat Odin kein Problem mit dem rein- und rausgehen. Mit Puruscha biste schneller als die Meister der Weisheit. Das ist nicht teuer, musst nur was pflegen. Kannst in einen mystischen Schleier eintreten, der kommt herab zu dir. Anstand und Harmlosigkeit ist schwierig, was die Begriffe betrifft. Aber Puruscha ist leicht. Preußen ist ein Puruscha-Staat. Oder zum Lebensfaden hochgehen, geistig zwischen Hauptgottheit und Logos, den Geist herunterziehen - das nennt sich dann Lingam oder Schiwa-Lingam. Die Asiatinnen schmelzen dahin, wenn ein Mann Lingam kann. Derjenige ist dann Schiwa-trunken und nicht so ganz da, aber nicht so der Onkel. Der sagt zu Ruhri: umarm mich mal. Soviel zu den Kraftverhältnissen bei den Asiaten.

Und warum mag Sladdi den Wombat so gern? Weil er so moppelig ist. Nein, weil sie dadurch Kontakt zu Rudra hat. Der Wombat ist nicht moppelig, das ist Kampfkraft, ist Kampfgewicht. Solche Sachen weiß man in Hannover rauf und runter. Psychisches Leben bezieht Manas mit ein, mentale und astrale Organe. Im Supermarkt was wegschaffen. Mystisch geht die Kraft so, dass ich selber nicht hin und her flitzen muss und der Verkäuferin innerlich Arbeit abnehmen kann. Sladdi hatte damals viel Muße, ist um den Bramfelder See spaziert und sowas alles und ihr innerer Meister hat solche Dinge mit Supermarkt und Verkäuferin in ihr gemacht. Wenn sie auf die Harmonieseite geht, arbeitet der Meister die Konfliktseite ab. Die Extrovertierten zwingen die Introvertierten
in den Konfliktpol, obwohl die Extrovertierten sich dort wohler fühlen würden. Sie hätten die Stärke, könnten besser damit umgehen.

Die nächste Runde wollte Sladdi aussetzen, aber als das Klingelzeichen ertönte, rief sie doch zurück und beschwerte sich gleich, dass sie so erschöpft sei und gar nicht wüsste, wer da grad den Telefonhörer in die Hand genommen hätte. Kommentar: der Puruscha weiß das, wenn man ihn verwirklicht hat, durch Begriffe administrieren. Der Onkel weiß auch nie, dass er telefoniert oder dass er eine Wohnung hat oder, oder, oder. Erst ab Atma guckt er raus mit seinen physischen Augen. Die anderen Menschen gucken nur mit mystischen Augen. Die gesamte Sehkraft von Deutschland, das sind die Augen vom Onkel. Und dann immer dieses Blitzlichtgewitter. Ein Kanzler ist da völlig unwichtig, im Verhältnis zum Onkel. Das geht ständig so. Ruri macht den Onkel zum Schneeball. Dann gab es noch eine weitere Erkenntnis - wenn Sladdi ihre menschliche Beschaffenheit nutzen möchte, muss sie nach Asien gehen, da ham die Frauen die Hosen an und die Männer tragen das Unbewusste. Ruhri kann sehr gut Kraft verwirklichen. Und der Onkel macht dann einen Spruch dazu. Das ist neu für Ruhri, als Asiatin.

Und zum Schluss hatte Buddha noch dies hier auf Lager:
vielleicht ist es gar nicht Sladdi selber, die so erschöpft ist?
Vielleicht ist es der Telefonhörer? Oder der Raum?
Ihr bildet nämlich ein Dreieck.



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Chamäleon und Mehr ...

Beitrag  Der Kapitän am Mo 20 Nov 2017 - 20:43

Der heutige Tag begann gleich mit dem Wombat. Sladdi ist auch nachtaktiv. Ja, nachts ist es so gemütlich. Einwand von Buddha: gemütlich kann auch bedeuten, dass man keinen Plan mehr hat (sinngemäß wiedergegeben). Aber die Dinge kommen auf die Reihe. Irgendwas mit den Organen. Nicht nur Energie, sondern jetzt auch Organe im Körper oder so. Und Sladdis Blut hat einen Willen. Ist eine dynamische Wesenheit, es wurde als Chamäleon bezeichnet. Wie bei einem Chamäleon, das die Hautfarbe wechselt, kann Sladdi ihre Blutfarbe wechseln. Bei der Farbwahl nimmt sie einen dritten Punkt im Außen und sieht zu, dass ihre Blutfarbe mit der des anderen harmoniert.



Und was ist mit dem Blut des Onkels? Blaublütig ist es - blaublütiger geht`s gar nicht. Der Onkel hat 100 % Odinblut in seinen Adern. Freyja sagt, er ist viel achtsamer mit dem Odinblut, als Odin selbst. Frigg sagt, Odins Blut ist kampfstark. Das hat sie mal erfahren, als Odin verletzt war und sie das Blut von Odin wegwischen wollte. Wir kennen jetzt auch die Hausgottheit von Ruhri. Das ist Agni, Gott des Feuers. Wenn jemand mit Feuer schreibt, kann sie mitlesen. Ruhri mag es, wenn Männer ihre sittliche Schönheit anerkennen, aber ungeziemliche Annäherungen mag sie nicht.

Und Ruhris Hauptgottheit ist mein Bruder Maitreya. Sladdi sollte den Satz mal nachsprechen. Na? Ist ihr der Himmel auf den Kopf gefallen? Sladdi kann das gerne auch immer so sagen. Mein Bruder Kuthumi, mein Bruder Serapis Bey, mein Bruder St. Germain, mein Bruder Rakoczy, hast du auch so eine Uhrzeit? Mein Bruder Maria wäre korrekt. Typen auf dem 5. Strahl mögen nicht mit Schwester angesprochen werden. Auch im Alltag sollten wir eine Schwester nur mit Bruder ansprechen. Ansonsten würde Hardy Krüger aufwachen. Meine böse Schwester wäre schon viel besser, als nur Schwester. Weibliche Tugend ist schön und männliche Tugend ist das Ermannen. Vielleicht erscheint Sladdi-Mann deshalb als Frau (nach Ruhri). Aber wenn sie die Blutfarbe wie ein Chamäleon wechseln kann, ist männlich/weiblich ja geschenkt. Logos ist das innere Leben. Puruscha ist das äußere Leben. Bei Sladdi wird es anders sein. Logos mit Puruscha inneres Leben und Wombat äußeres Leben.




(Wombat frisst und Känguruh staunt)

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Danke

Beitrag  Der Kapitän am Mi 22 Nov 2017 - 3:33

Ein Doppel ...

Der Tag begann mit dem Wombat. Sie ist auch nachtaktiv wie der Wombat. Ja, nachts ist es so gemütlich. Einwand vom anderen Ende der Leitung: gemütlich kann auch bedeuten, dass man keinen Plan mehr hat (sinngemäß wiedergegeben). Aber die Dinge kommen auf die Reihe. Irgendwas mit den Organen. Nicht nur Energie, sondern jetzt auch Organe im Körper. Und ihr Blut hat einen Willen. Ist eine dynamische Wesenheit, es wurde als Chamäleon bezeichnet. Wie bei einem Chamäleon, das die Hautfarbe wechselt, kann sie ihre Blutfarbe wechseln. Bei der Farbwahl nimmt sie einen dritten Punkt im Außen und sieht zu, dass ihre Blutfarbe mit der des anderen harmoniert.

Und was ist mit dem Blut des Onkels? Blaublütig ist es, blaublütiger geht`s gar nicht.
Der Onkel hat 100 % Odinblut in seinen Adern. Freyja sagt, er ist viel achtsamer mit dem Odinblut,
als Odin selbst. Frigg sagt, Odins Blut ist kampfstark. Das hat sie mal erfahren,
als Odin verletzt war und sie das Blut von Odin wegwischen wollte.

Wir kennen jetzt auch die Hausgottheit von Ruri. Das ist Agni, Gott des Feuers. Wenn jemand mit Feuer schreibt, kann sie mitlesen. Ruri mag es, wenn Männer ihre sittliche Schönheit anerkennen, aber ungeziemliche Annäherungen mag sie nicht. Und Ruris Hauptgottheit ist „mein Bruder Maitreya“. Ich sollte den Satz auch mal sagen. Na? Ist ihr der Himmel auf den Kopf gefallen? Sie kann das gerne auch immer so sagen. Mein Bruder Kuthumi, mein Bruder Serapis Bey, mein Bruder St. Germain, mein Bruder Rakoczy, hast du auch so eine Uhrzeit?

Mein Bruder Maria wäre korrekt. Typen auf dem 5. Strahl mögen nicht mit Schwester angesprochen werden. Auch im Alltag sollten wir eine Schwester nur mit Bruder ansprechen. Ansonsten würde Hardy Krüger aufwachen. Meine böse Schwester wäre schon viel besser, als nur Schwester. Weibliche Tugend ist schön und männliche Tugend ist das Ermannen. Vielleicht erscheint der ehemalige Sladdi-Mann deshalb als Frau (meint Ruri). Aber wenn sie die Blutfarbe wie ein Chamäleon wechseln kann, ist männlich/weiblich ja geschenkt.

Logos ist das innere Leben. Puruscha ist das äußere Leben.
Bei ihr (ehemals Sladdi) wird es anders sein. Logos mit Puruscha
als inneres Leben und Wombat äußeres Leben. (April 2014)




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Re: Schatzkiste

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