Die Friedfertigen

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Die Friedfertigen

Beitrag  Der Kapitän am Do 2 Nov 2017 - 20:43


Tagesgedanken

"Wie viele Menschen glauben, dass sie endlich den Frieden finden, wenn sie die Wohnung,
den Beruf, das Land, die Religion, die Ehefrau oder den Ehemann wechseln. Ja, das gibt vielleicht
eine kleine Beruhigung oder einen Aufschub. Aber kurz darauf werden sie da, wo sie sind, von
anderen Sorgen heimgesucht. Warum? Weil sie nicht verstanden haben, dass der Friede vor allem
von einer Veränderung in ihrer Art und Weise zu denken, zu fühlen und zu handeln abhängt.
Darin sollten sie einige Veränderungen vornehmen und dann wird der Friede in ihnen wohnen,
auch wenn sie am selben Ort und in denselben Schwierigkeiten bleiben.

Der wahre Friede hängt nicht von äußeren Bedingungen ab, er kommt von innen und daher ist er
so schwierig zu erreichen. Arbeitet an der Idee zu lieben, Gutes zu tun, zu verzeihen und überallhin
Harmonie zu bringen, dann wird der Moment kommen, wo diese Idee so mächtig sein wird und alle
eure Zellen so tief durchdringen wird, dass sie in Übereinstimmung mit ihr schwingen werden. Wer
diesen Frieden besitzt und fähig ist, um sich herum etwas Wirkliches, Lebendiges auszustrahlen,
wird ein wahrer Sohn Gottes. So wie Jesus gesagt hat: »Glücklich die Friedfertigen, denn
sie werden Söhne Gottes genannt werden«. (by O.M. Aivanhov)




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Depressionen

Beitrag  Der Kapitän am Do 2 Nov 2017 - 20:47


Eckhart Tolle
https://www.youtube.com/watch?v=KnzkD9Vosho
https://www.youtube.com/watch?v=tbfFH4JQCb8
How to overcome depression and anxiety

pale

Eckhart Tolle erzählt aus seinem Leben,
beginnend mit der Schulzeit, die er im Alter von
13 Jahren nicht mehr ertragen konnte ...

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Vielheit

Beitrag  Der Kapitän am Fr 3 Nov 2017 - 6:34


Vielheit

Der Eine und die Vielen. Ein Mißgeschick. Das Balkondrama.
Unglück schläft nicht? Das Leben liefert kleine Stubser. Freiwillig
oder mit der Nase drauf? Auf die sanfte Tour. Einsicht. Aus eigenem
Antrieb. Eine Wallfahrt machen. Lobpreis und Lobgesang. Wir sind
ein gutes Team? Viele Köche verderben den Brei. Eine prima Truppe.
Jeder hilft jedem. Fahrgestell. Gehhilfe. Stützstrümpfe.
Orthopädische Schuhe. Künstler am Werk.





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Danke

Beitrag  Der Kapitän am Di 7 Nov 2017 - 21:03


Am Sonntag gab es auch Schokolade von Feodora - auf einem kleinen Faltblatt steht folgendes geschrieben ...

Die Geschichte der Prinzessin Feodora

"Am 3. Juli 1874 erblickte Feodora auf Schloß Primkenau in Niederschlesien das Licht der Welt.
Ihre vier Geschwister waren deutlich älter als sie und nach dem frühen Tod ihres Vaters wuchs sie allein bei ihrer Mutter auf.
Allerdings kümmerte sich ihre älteste Scvhwester Auguste Victoria, die sich mit dem Prinzen Wilhelm von Preußen,
dem späteren deutschen Kaiser verlobt hatte, sehr um ihre jüngste Schwester.

Ihr Mentor, der große Kunstkenner Max Lehrs sagte über sie:
"Sie war keine Prinzessin im gewöhnlichen Sinn des Wortes.
Sie war eine Prinzessin des Geistes und was noch mehr sagen will: des Herzens.
Eine volle Persönlichkeit, die, wenn es der Vorsehung gefallen haben würde,
sie an den rechten Platz zu stellen, viel Gutes hätte wirken können
und vielen Bedürftigen von ihrem Reichtum hätte geben können."

Als Prinzessin Feodora mit der Worpsweder Künstlerkolonie bekannt wurde, entdeckte sie die Malerei für sich. Mit einem feinen Farbensinn brachte sie mehr als dreihundert Bilder und Skizzen zu Papier. Später begann sie auch zu schreiben. Als schleswig-holsteinische Prinzessin identifizierte sie sich sehr mit dem Land und den Menschen, die sie zu den "Helden" ihrer Gedichte und Romane machte. Für ihre Werke wählte sie ein Pseudonym. Denn keineswegs wollte sie, dass sie nur deswegen beachtet würde, weil sie eine Prinzessin war.
Ganz im Gegenteil wollte sie ihren Erfolg mit den Glückloseren teilen und spendete großzügig an Bedürftige."


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Strahlen

Beitrag  Der Kapitän am Sa 11 Nov 2017 - 17:23


Strahlen
Strahlen wie ein Honigkuchenpferd. Die Sonnenstrahlen sehen, wie sie
durch die Regenwolken scheinen. Den Regenbogen begrüßen. Stutzig werden,
was andere über dich reden. Schräge Urteile und Vorurteile. Klickert was? Die
Umkehrung sieht auch nicht gerade rosig aus. Sie sollten mich nicht bewerten.
Turn it around. Ich sollte sie nicht bewerten. Another turn around. Ich
sollte mich nicht bewerten. Loving what is.




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Beitrag  Der Kapitän am Sa 11 Nov 2017 - 17:35


Vertrauen
Voraussetzung für ein Miteinander. Den Anfang machen. Ich vertraue dir.
Ein gute Basis schaffen. Enttäuschungen als das sehen, was sie mit uns machen.
Ein Job weniger. Reinen Tisch machen. Das alte Sicherheitsdenken. Nichts ist mehr
sicher. Überraschungen purzeln uns vor die Füße. Einmal vor die Tür gehen und
es gibt wieder eine Geschichte. Yeah!




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Verdienen

Beitrag  Der Kapitän am Sa 11 Nov 2017 - 17:50


Verdienen
Auf der Berge Höhen. Nach einem langen Marsch eine Ruhepause
verdient haben. Und die schöne Aussicht dazu. Den Überblick über`s
weite Land. Der Abstieg hat`s auch in sich. Immer die Bremsen betätigen.
Ins Schleudern kommen. Und sich wieder fangen. Mal gesellig sein und
mal bei sich bleiben. Wir werden das Kind schon schaukeln.



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Beitrag  Der Kapitän am So 12 Nov 2017 - 8:25

"Was dir der Himmel schickt, das nimm du dankbar an
und ist es minder gut, so ist`s doch so getan, dass es
ein guter Mut zum Besten wenden kann."
(by Friedrich Rückert)


"Gönne dir einen Augenblick des Friedens
und du wirst begreifen, wie unsinnig es war,
dich abzuhetzen." (chinesisches Sprichwort)

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Sophie Charlottes Reise

Beitrag  Der Kapitän am Mi 22 Nov 2017 - 2:58

Auszüge aus dem Büchlein:

Sophie Charlottes Reise

(Tod und Bestattung der Königin von Preußen)

Am 9. März 1705 begann die Reise für die Überführung des Leichnams
der Königin Sophie Charlotte von Hannover nach Berlin. Die Fahrt dauerte 12 Tage.
Sie starb in der Nacht des 1. Februar 1705 in Hannover.

.

Als Sophie Charlotte am 12. Januar 1705 bei kaltem Winterwetter in Berlin nach Hannover aufbrach,
litt sie bereits unter Halsbeschwerden, die es ratsam erscheinen ließen, die Reise für zwei Tage
in Magdeburg zu unterbrechen. Am 16. Januar setzte sich die Reisegesellschaft wieder in Bewegung
und erreichte am nächsten Tage das Leineschloss in Hannover, wo die Königin von ihrer Mutter
mit viel Freude und Vergnügen empfangen und aufgenommen wurde.

Zunächst schien es, als ob die Ortsveränderung und das Glück, wieder zu Hause bei der Familie
zu sein, die Krankheit besiegt hätten. Doch schon am 20. Januar verschlechterte sich ihr Befinden,
was sie zunächst kaum beachtete, Sie hielt sich kaum in ihren Räumen auf, sondern suchte die
Gesellschaft, um durch Konversation und Ablenkung jeder Art, ihr Gemüte aufzumuntern.

Am 23. Januar diagnostizierte der hannoversche Leibarzt, dass es sich um keine einfache Erkältung,
sondern um eine schwere Halsentzündung handelte, wobei sich, wie es heißt, in der linken Seite
des Halses ein kleines Geschwürlein gebildet hatte. Das Einsprühen der erkrankten Stelle verschaffte
Sophie Charlotte etwas Erleichterung, so dass sie den Wunsch äußerte, das Bett wieder verlassen
zu dürfen, um in angenehmer Gesellschaft die Mahlzeiten einzunehmen.

Ihre Lebhaftigkeit täuschte die Umgebung über den Ernst der Situation. Zudem hätte die zunehmende
Heiserkeit wohl größere Besorgnis erregt, wäre nicht auch ihre Mutter, die Kurfürstin Sophie an Schnupfen
und Husten erkrankt und zum ständigen Aufenthalt in ihren Gemächern genötigt gewesen. Ihr wandte
sich alle Aufmerksamkeit zu, während man Sophie Charlotte auf dem Wege der Besserung glaubte.

Obwohl sich die Königin von Stunde zu Stunde schlechter fühlte, erhob sie sich noch immer jeden Tag,
um an der Mittagstafel teilzunehmen. Endlich zwangen zunehmende Übelkeit, Fieber und Schmerzen
in der Brust und im Hals zu erneuter Bettruhe.

Am 30. Januar machte sich eine Stafette nach Berlin auf, um König Friedrich über den Zustand seiner
Gemahlin zu unterrichten. Als der nächste Tag anbrach, trat eine abermalige Verschlechterung in ihrem
Befinden ein. Sie gab ihrer Oberhofmeisterin von Bülow zu verstehen, dass sie nicht mehr in der Lage sein
werde, ihrem Gemahl nach Berlin zu schreiben. Man möge dem König deshalb über den Grafen Wartenberg
ihr "Excuse" überbringen. Als sie vernahm, dass bereits eine Stafette nach Berlin unterwegs war, reagierte
sie ungehalten: Warum werde von ihrer Krankheit soviel Wesens gemacht. Aber das waren allenfalls
Worte der Beruhigung.

Dass sich Sophie Charlotte ihres nahenden Endes bewusst war, lässt ihr Verhalten in den nun folgenden
Stunden erkennen. Sie ließ den Prediger der Reformierten Gemeinde in Hannover zu sich rufen und sprach
mit ihm, wie es heißt, zwar mit kurzen, aber doch so positiven, freudigen, kernhaften und christlichen Worten,
dass man wohl gesehen, wie alles aus einem demuts-, reu- und glaubensvollen Herzen gegen Gott und
Erlöser hergeflossen, zugleich auch leicht erkennen können, dass sie nicht erst an solchem Tage habe auf
ihren Tod gedenken und sterben lernen.

Die Kurfürstin Sophie wusste nicht, wie es um ihre Tochter stand. Noch am 1. Februar schrieb sie an ihren
Schwiegersohn nach Berlin. Ihre Tochter wurde ein zweites Mal zur Ader gelassen, aber das konnte die
Entwicklung nicht mehr aufhalten. Als die Sterbende bat, man möge ihr etwas zu laben und zu erquicken
geben, erfüllte man ihr diesen Wunsch und reichte ihr etwas Wein. Gelassen sah sie dem Tode entgegen.

Als gegen Mitternacht ihr jüngster Bruder Ernst August an das Lager trat, nahm sie ihn bei der Hand und
versicherte ihm, dass sie selbst wisse, was ihr in ihrem jetzigen Zustand am Ende des Lebens gesagt werden
könnte und müsste, aber sie stehe mit ihrem Gott wohl. Dann nahm sie von ihrem ältesten Bruder, Kurfürst
Georg Ludwig und dem Kurprinzen von Braunschweig Abschied, ließ die anwesenden Damen und Bediensteten
zu sich treten und dankte ihnen für ihre Treue.

Dem Oberhofmeister zugewandt, sagte sie: "Er grüße den König und sage ihm und meinem Sohn Adieu.
Danke dem König für alle seine Liebe. Ich wünsche dem König alles Vergnügen und recommendire demselben
und meinem Sohn alle meine Leute zur Versorgung." Das Adieu an ihre Mutter trug sie dem Bruder mit einer
so leisen, gebrochenen Stimme auf, dass kaum noch etwas zu vernehmen war.

Aus Ernst Augusts Feder hat sich ein eigenhändig niedergeschriebener Bericht über die Sterbestunde
seiner Schwester erhalten. Bis zum letzten Atemzuge habe sie sich um die ihr besonders nahestehenden
Bediensteten, die Hofmeisterin von Bülow und die Hofdame Charlotte Henriette von Pöllnitz gesorgt.
Sie ließ ihnen die Schlüssel aushändigen und verfügte, dass sie sich das bare Geld, dass sie in Verwahrung
hätten, unter sich teilen sollten. Geldgeschenke dachte sie auch der Kammerfrau von Krockow und den
beiden hannoverschen Ärzten zu.

Der Bericht schließt: "Letztlich erwähnten Ihre Majestät, sie wollten immer noch gar viel sagen, sie könnten
aber nicht, welches ich dahin verstanden, als wenn sie gerne einige ferner Disposition für ihre Domestiken
machen wollte. Was nun Ihre Majestät die Königin von Preußen obiges alles mit vollem Verstande und
vernehmlichen Worten also verlanget und begehret, solche bezeuge ich hiermit. Hannover, den
23. Februar 1705. Ernst August Herzog zu Braunschweig-Lüneburg."

Erschüttert schrieb Sophie (die Mutter) am 2. Februar 1705: "Eure Königliche Majestät kann ich zwar keinen
Trost geben, da ich selber in so einer Consternation bin, die wohl nicht zu beschreiben ist und was mir dazu
betrübt, ist, dass man mir Ihrer Majestät Krankheit verhehlt, dass Gefahr dabei gewesen und dass ich mein
herzliebes Kind verloren, ohne es noch einmal zu sehen."

Crying or Very sad

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Danke

Beitrag  Der Kapitän am Mi 22 Nov 2017 - 3:00


"Sophia Charlotta verachtete den weiblichen Putz
Und begab sich auf eine männliche Weise,
Denen höhern Wissenschaften zu dienen.
Die Begierde, viel zu wissen,
Hat ihr Flügel angelegt,
Und die Hoheit der Gedanken
Hat sie über die Sonne, ja, über die Welt geführet,
Bis sie etwas,
Das höher und vortrefflicher als die Welt ist,
Gefunden hat ..."



(Strophe aus einem Hymnus auf Sophie Charlotte,
den das Theatrum Europaeum als Anhang
zum Bericht des Leichenbegängnis veröffentlichte)

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Frieden?

Beitrag  Der Kapitän am So 26 Nov 2017 - 7:21

Es ist Verblendung, zu glauben, es gäbe irgendwo mal Frieden. Rechte menschliche Beziehung pflegen, so gut es geht. Zu jedermann, nicht nur zu einer einzelnen Person. Früher war das zu einzelnen Punkten möglich. Wir pflegen Dezentralität und das war`s. Wenn jemand mitmacht ist gut, wenn derjenige abspringt, dann springt er eben ab. Man kann niemanden zwingen. In einer Beziehung geht es um allmähliche Gewöhnung. Dann kann Urvertrauen entstehen und Harmlosigkeit wird verwirklicht und du kannst demjenigen nicht mehr schaden.

Auf jeder Ebene wird heutzutage ein Fass aufgemacht. Jede Ebene ist mit totalem Krieg belegt. Sobald sie einer Ebene habhaft werden können, zetteln sie einen neuen Krieg an. Das Hoch und Runter haben wir überall, dass sie nicht im Bewusstsein sind. Alles schön anmutig machen, nicht klammern, nicht haben wollen, nicht greifen. Wir dürfen das Wallenstein Thema zu 100 % neu verwirklichen.

Und in der Familie sich den Mund fusselig reden? Da ist niemand. Da ist keine Person, mit der man sprechen kann. Es ist falsch, moralisch zur Person zu sprechen, bzw. zu schreiben. Es gibt nur Heteronomie und Selbstbestimmtheit. Der Kapitalismus macht die Misere nicht besser. Menschenwürde für sich und die anderen. Es geht um Beherrschtheit. Früher gab es etwa fünf Emotionen für ein einziges Leben und heute gibt es etwa tausend Emotionen in einer Sekunde. Die Leute wollen noch Über-Emotionen haben. Huch? Das geht nicht. Die Über-Emotionen sind zuerst da und dann erst geht`s ins Detail. Wenn du eine Emotion hast, die nicht passt, stirbt das eh.

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Mooji

Beitrag  Der Kapitän am So 26 Nov 2017 - 7:51


Welches Selbstbild ist das wahre Du?





so oder so ...

Which Image Is the True You?
https://www.youtube.com/watch?v=m92_YwPOGE4
26 Minuten - März 2016

(mit deutschen Untertiteln)

sunny

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Beitrag  Der Kapitän am Fr 1 Dez 2017 - 7:15

"Nur der Schwache wappnet sich mit Härte.
Wahre Stärke kann sich Toleranz, Verständnis
und Güte leisten." (Tilly Boesche-Zacharow)

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Beitrag  Der Kapitän am Fr 1 Dez 2017 - 7:18

Wer gegen kein Wesen übel gesinnt ist und wer Mitleid hat,
wer frei ist von Egoismus und Selbstsucht, gleichmütig in Leid
und Freude und wer geduldig ist.... liebe ich.
(12. Kap.) Krishna

Wink
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Beitrag  Der Kapitän am Mi 13 Dez 2017 - 20:22


Frieden
Ausverkauf der guten Sitten. Hemdsärmelig durch die Gegend laufen.
Après-Ski. Über die Schneewiesen laufen. Im Gebüsch verstecken. An die
Leine nehmen. Ein ernstes Wort reden.Dem Himmel sei Dank. Figurbetont
und schlichte Stoffe. Kleinkariert und großkotzig. Würdevoll. Desinteresse.
Karamellisierte Soße. Fertiggerichte und Tütensuppen. Stilvoll gedeckte
Tische. Ferien auf dem Bauernhof. Sang- und klanglos verschwinden.
Amen.



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Beitrag  Der Kapitän am Mi 13 Dez 2017 - 20:25


Tagesgedanken

"Die Einweihungswissenschaft versteht das Gebet als eine Begegnung unserer Seele mit dem kosmischen Geist und unseres Geistes mit der Universalseele. Diese zwei Begegnungen sind es, welche unserem Gebet Kraft verleihen. Wer sich einbildet, Beten bedeute, den Herrgott zu bitten, ihm alles zu geben, was er für seinen materiellen und moralischen Komfort benötigt, der wird nicht erhört werden; vor allem aber wird er niemals die wahren Dimensionen seiner Wesenstiefe entdecken.

Der Sinn des Gebets ist, die Begegnung eines spirituellen Zentrums in uns mit einer dazu komplementären Wesenheit gleicher Natur im Universum zu provozieren. Die menschliche Seele (weiblich) sucht den göttlichen Geist (männlich) und der menschliche Geist (männlich) sucht die Universalseele (weiblich). Unsere Seele wird vom kosmischen Geist befruchtet und unser Geist befruchtet die Universalseele. Dank dieser Vereinigung werden wir zu Schöpfern in der geistigen Welt; das ist es, was Beten wirklich bedeutet." (by O.M. Aivanhov)




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Danke

Beitrag  Der Kapitän am Mi 13 Dez 2017 - 20:27

.

Mooji - It Is Very Hard To Remain Pure
https://www.youtube.com/watch?v=aav7KzXM7OA




lustig ...

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Beitrag  Der Kapitän am Mi 13 Dez 2017 - 20:39



Ihr Lieben! Euer SELBSTWERT
ist von GÖTTLICHER LIEBE gesegnet.
Nutzt Eure Herzensimpulse für Eure Entscheidungen.
Lebt von ganzem Herzen einen liebevollen Austausch mit
anderen Seelen. Unser Miteinander, unsere Gefühle für einander
sind Wegweiser für das Leben auf unserer Erde. In herzlicher
Verbundenheit kommen LIEBESGRÜSSE zu Euch
von Barbara

Habe Freude an neuen Erkenntnissen.
Dein Wissen und Deine eigenen Erfahrungen werden erst wertvoll,
wenn Du sie von ganzem Herzen angenommen hast. Die Verbindung nach „OBEN“
schenkt Erleuchtung und liebevolle Lebensimpulse. Deine „inneren“ Pogramme können nach
außen geboren werden und ermöglichen klare Erkenntnisse für Entscheidungen und formen Dein
Erscheinungsbild. LIEBE und Freude sind helfende Wegweiser für Intuitionen und Hinweise für
das JETZT. Dein Wohlbefinden, Dein SELBSTVERTRAUEN verhilft Dir zur Liebe, Mitgefühl,
Harmonie, Freude und Frieden. So fließen geniale Gedanken für stimmige Entschei-
dungen und es offenbart sich GOTTES LIEBE zum Wohle des Ganzen.




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Beitrag  Der Kapitän am Mi 13 Dez 2017 - 20:41


Meeresblick
Weißer Sandstrand. Blick aufs Meer. Günstige Unterkunft.
Einmal im Leben. Wovon man immer träumt. Träume sind Schäume?
Schaumschläger. Alles vor sich ausbreiten. Die kalte Schulter zeigen? Anstand
und Harmlosigkeit. Die Litanei rauf und runter. Ein Gedicht auswendig können.
Singen unterm Weihnachtsbaum? Ganz früh aufstehen. Der heilige Morgen.
Grundlagen schaffen. Die Betten ausschütteln. Federn lassen.



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Beitrag  Der Kapitän am Mi 13 Dez 2017 - 21:04


Platon

"Das ist das Sterben ...
eine Versetzung und ein Umziehen der Seele
aus diesem Ort hier nach einem anderen."





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Beitrag  Der Kapitän am Mo 8 Jan 2018 - 22:11

"Wer einmal sich selbst gefunden hat,
der kann nichts auf der Welt verlieren."
(Stefan Zweig)

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 5 März 2018 - 8:05




"Ein Baum ist eine unerschöpfliche Quelle
wunderbarer Erkenntnisse." (Yehudi Menuhin)


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Schnecke mit Haus?

Beitrag  Der Kapitän am Fr 30 März 2018 - 11:00

scratch

Wie machen die Schnecken das nur im Sommer?
Das muss ja furchtbar schwitzig sein mit ihrem Haus.





(dies Zoo Foto war in Berlin gelandet, ist nicht geklaut, ist ein Geschenk per Mehl)


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Beitrag  Der Kapitän am Do 19 Apr 2018 - 11:19



albino

Grüße in die weite Welt






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Beitrag  Der Kapitän am Do 19 Apr 2018 - 11:27


Frühschicht
Alleskönner.
Vielredner.
Merkblätter verteilen.
Die Sichtweise ändern.
Die Schranken beachten.
Die inneren Barrieren.
Den Durst stillen.
Die Pausen nutzen.
Anspannen und entspannen.
Den Spannungspunkt halten.
Das Ende der Welt ist nahe?
Eine von vielen Welten.
Geben und nehmen.
Ein Weltwunder sehen.
Sein blaues Wunder erleben.
Die Krise überwinden.
Den Sachverhalt klären.
Alles oder nichts?
Traumverloren.
Schockschwere Not.
Die ersten werden die letzten sein.
Rein ins Boot und ab die Post.




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Beitrag  Der Kapitän am Do 19 Apr 2018 - 11:28


Neuheiten
Nie gesehen, nie gehört und nicht gewusst. Aber jetzt.
Einen Stapel abarbeiten wie im Fluge. Mal schnell, mal langsam.
Mal geht`s gar nicht, mal geht`s wie von allein. Auf Holz klopfen.
Die Eselsbrücke. Das ganz bestimmte Brot. Und nur die eine Sorte
Äpfel. Festgefahren? Das flexibel sein üben. Gespannt auf
Neues sein. Begeisterung macht sich breit.





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Beitrag  Der Kapitän am Di 24 Apr 2018 - 1:36

Febr. 2016

Lahiri Mahasaya ist Schiwa Schankara von Allah erschienen. Heute wissen wir, er sieht wie Kant aus, aber Lahiri dachte Babaji. Der abstrakte Babaji ist Sri Yukteswar auf einer Kumb Mehla begegnet. Irgendwas mit einem Goldtaler. Das ist der Goldtaler von Aristoteles. Schmerzen des Herzens. Trauer. Aristoteles ist in Deutschland statt in Indien gelandet. Aristoteles hat in 100000 Jahren erst die nächste Gelegenheit zu sterben. Vollkommener Buddha mit menschlicher Natur. Felix hat`s gut, sie hat die Tiere, die können von einer Inkarnation zur nächsten gehen.

http://www.yogananda-srf.org/lineageandleadership/Lahiri_Mahasaya.aspx#.VsEFveZ5wyM

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Beitrag  Der Kapitän am Mi 25 Apr 2018 - 6:37


Fernsehen oder Internetz


*Jo hält die Toleranz in dem Forum aufrecht. Es liegt an der Perspektive des Internetzes. Das Internetz gaukelt eine Übereinstimmung vor, während das Fernsehen Individualität vorgaukelt. Wer in den Fernseher schaut, IST gleichgeschaltet mit den anderen Zuschauern dieses bestimmten Programmes. Im Internetz gibt es nur die Illusion/Projektion der Übereinstimmung, aber tatsächlich hat jeder seinenen eigenen Weltbereich.

Im Fernsehen wird die menschliche Phantasie benutzt um das Programm in die Vorstellung des Menschen zu bringen. Im Internetz habe wir ein tatsächliches Bild da draussen, das man wahrnimmt. Menschen in einem Forum teilen den Zugang zu einem bestimmten Bild, jedoch teilen sie nicht das Bild. Die Übereinstimmung in der Wahrnehmung muß also in einem (Internetz-)Forum vollständig hergestellt werden.

Das Jo Conrad Forum und das Freigeist Forum betonen gerade die Liberalität und nicht die Herstellung einer Übereinstimmung. Das bedeutet, diejenigen, die nicht mehr mit dem geistigen Raum des Freigeistforums in Übereinstimmung sind, gehen von sich aus aus dem Forum. Nicht weil sie gegen das Forum wären, sondern eben, weil es kein Potenzial der Wahrnehmungsübereinstimmung mehr gibt.
(Anno 2005 by Onkel Sim)

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Beitrag  Der Kapitän am Do 26 Apr 2018 - 8:10

Mit anderen Menschen auskommen?
Völlig unwichtig, verwandelst dich ja
jede Sekunde neu. Hüstel.

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Beitrag  Der Kapitän am Do 26 Apr 2018 - 8:14

Das Mantra
Die Geschichte von dem strebsamen Schüler,
der unbedingt ein Mantra haben wollte, mit dem er
die Erleuchtung erlangen könne. "Scher Dich zum Teufel"
rief sein Lehrer. Das Mantra hat funktioniert.




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Beitrag  Der Kapitän am Do 26 Apr 2018 - 22:25

Bitte 5 x Knurr sagen.
Katzen fauchen gar nicht, sondern sagen Knurr.

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Beitrag  Der Kapitän am Fr 27 Apr 2018 - 12:47


Das Malprogramm

Hab ein Bild von 2009 gefunden,
das hatte Felix mit dem normalen
Malprogramm gebastelt.





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Beitrag  Der Kapitän am Fr 27 Apr 2018 - 12:49

Es fehlt die Freude?
Selber ausstrahlen!

Oberlehrer ON:
Die Klingende Freude
ausstrahlen
und schon ist sie da!
Oberlehrer OFF.

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Beitrag  Der Kapitän am So 29 Apr 2018 - 8:33

Dez. 2005

Sanat Kumara

Neulich fragte jemand, wer denn Sanat Kumara sei.
Der Herr der Welt. Das wusste ich noch.
Und diese Woche hat Simhanada erzählt,
dass wir Sanat Kumara nicht anschauen könnten,
da er quasi total gleißendes Licht IST.
Erst ab der 5. Einweihung wäre es möglich,
ihm zumindest einmal kurz in die Augen zu blicken oder so.
Aber was bedeuten schon all diese Dinge?
Einweihungen und so`n Kram.
Was zählt, das ist unsere Liebe!
Unsere Liebe zueinander und miteinander!
Boing!

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Beitrag  Der Kapitän am So 29 Apr 2018 - 8:34

Notizen am Pfingstmontag 2016...

wer ist denn der Schöpfer und allwissende Guru? Das ist die Maikatze.
Von Vywamus wissen wir ja: ich bin der Schöpfer meiner eigenen Wirklichkeit.
Aber den allwissenden Guru sehen wir in einem anderen. Die Ursache der Materie.
Auf das Leben, den Kausalkörper ausrichten. Das philosophische Prinzip ist der
reinkarnierende Jiva. Die Materie des Menschen bestimmt der Mensch selber.

Mit der 3. Einweihung wird die Persönlichkeit aufgelöst.
Mit der 4. Einweihung wird der Kausalkörper aufgelöst.
Mit der 5. Einweihung wird der Seelenstrahl aufgelöst.

Materie zu beherrschen ist der 1. Strahl. Die Leute konnten im 2. Strahl gebildete Karriere machen
und konnten im 3. Strahl im Außen Karriere machen. Wenn ich germanische Religion verwirklichen will,
hat der Tag 36 Stunden. Hast dann privat keine Zeit mehr für irgendwelches "Tüddelüt".

Wieviele Stunden hat der Tag der Maikatze? Überhaupt keine, sie ist erhaben. Es gibt keine Zeit für Katzen.
Die Maikatze beherrscht die Zeit. Kronos war ja der Herr der Zeit. Kronos wird jetzt von der Maikatze ersetzt.
Und sein Pfusch kann abgearbeitet werden. Ahnenkult ist die Religion der Verwirklichung. Tugendhaft die
Vergangenheit wahrzunehmen ist Ahnenkult. Im technischen Sinne, nicht intellektuel zu sehen.


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Der Kapitän

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Beitrag  Der Kapitän am So 29 Apr 2018 - 8:36

Mai 2015

Etwas in der Welt bedeuten ist niemals ein Aspekt.
und etwas in der Welt bedeuten ist niemals direkt das Detail.
Erst mit der dritten Einweihung kann man also von einem Eingeweihten sprechen,
weil der Eingeweihte die Mitte von Detail zu Aspekt darstellt. Die geistige Hierarchie
ist für den Eingeweihten da. Der Adept verantwortet die unsichtbare Regierung.

Das Unsichtbare ist das altgriechisch qualifizierte Drama
der bestimmten magnetischen Einflusssphäre. Die Hierarchie
geht von der dritten Einweihung bis zur siebenten Einweihung.

Der Meister der Weisheit ist Herz, Zentrum und Angelpunkt der Hierarchie.
Die Hierarchie regiert mittels der Erkenntnis die sittliche Einsicht für die Seele
mittels des Kausalkörper an der Stelle der Reaktion wider die Kontradiktion.

scratch
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Beitrag  Der Kapitän am So 29 Apr 2018 - 8:37

Kontinuierlich

In die Ablenkung flüchten? Andauernd irgendwelche Seiten aufgabeln? Einweihungen, Seminare, Bücher, Musik, Channelings, Termine? Gibt es nicht genug Texte im Melchizedek Forum, mit denen man sich beschäftigen kann? Es kommt auf das VERTIEFEN an, wie bei Frau Blavatsky mit den 10 Minuten lesen und den 10 Stunden nachdenken. Alles andere sei Verdrängung, sei Ablenkung. Sind solche Seiten im Netz hilfreich für den konkreten Alltag?

Viel wichtiger ist es, kontinuierlich bei einer Sache zu bleiben, zu dienen und z.B. jeden Tag mit der Protokollarischen loszudackeln, auch wenn`s schwerfällt. Aber irgendwann kommen dann die Erkenntnisse. Grundsätzlich was lernen dabei - bei den alltäglichen Pflichten, das ist Einweihung. Und dass das karmische Gesetz es überhaupt zulässt, auch. Fazit? Ich kann und darf nicht nur einen Monat den Mist tragen, ich kann und darf vielleicht sogar 5 Monate den Mist tragen. Das ist Einweihung. März 2015


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Beitrag  Der Kapitän am So 29 Apr 2018 - 8:39

Sept. 2014

Goldherrlichkeiten

Es war schon dunkel und das goldene Lämpchen leuchtete, es stammt noch von früher. Die Menschen wollen sich unbewusst wegducken. Der Onkel hatte nochmal das Buch "Einweihung" von Elisabeth Haich erstanden, antiquarisch und hat drin rum gerudert. Ist ein Bildungsroman, mystischer Text, soll viel mit einbeziehen. Als Einzelner strahlt man Licht für die Gruppe aus und das war`s dann. Ist schön langweilig. Der Onkel streicht fleißig durch und schreibt "falsch" an den Rand. Elisabeth Haich und ihre Goldherrlichkeiten. Der Onkel wendet die Kabbala der Wissenschaft an und nicht die astrale Kabbala.

Wir können Allah anstatt Gott sagen. Allah als lebendige Ehrfurcht und dahinter Ptah. Allah als den lebendigen Gott anzusehen ist mit Schiwa verbunden. Technisch und Symbol. Mystisch und Kollektiv. Aber die Menschen haben das Symbol anstelle der Technik genommen (dabei gehören die beiden zusammen). Der Kapitalismus erkennt zwar an, dass das Technische nachgeholt werden muss, macht es aber nicht. Die Alten wollten mystisch leben, statt ihren Alltag zu leben. Elisabeth Haich? Nix mit Heilig, sondern ab durch die Zen Mühle mit ihr.

sunny
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Beitrag  Der Kapitän am So 29 Apr 2018 - 22:34

Jan. 2014

Privat

Vielleicht wollen die Piloten ja privat auch Menschen sein können.
Privat Mensch zu sein ist wichtiger als ein genialer und maechtiger Job.
Privat Mensch zu sein ist damit verbunden, beruflich auch mal auf der Stelle
zu treten und ein bißchen zu darben. Lieber darben, als King sein -
war schon immer ein Motto des schottischen Adels.

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Erinnerungen

Beitrag  Der Kapitän am Do 3 Mai 2018 - 9:07

Mai 2015

Vywamus hat sich zu Wort gemeldet: er ist sehr traurig, dass die Menschheit sich so hat gehen lassen. Er dachte, dass das metaphysische Durchknallen von 1968 bis 1973 nicht gemacht werden würde. Zwar hatte er was vorausgesehen, weil er die Menschheit durchleuchtet hat, ohne dass sie was mitkriegt. Und er dachte dann, dass es nur halb so schlimm werden würde und dass es 1980 ausklingt. Ist es aber nicht. Steine sind da tugendhafter. Und zu Felix: der hat überhaupt nichts von einem Krieger, er ist als tugendhafter Geist in die Welt gekommen. Es war damals nicht klar, ob größere Einheiten und mit Kraft verbinden oder ob interne Einheit und woanders stranden - Frankreich oder Deutschland. Aber dass sich ein einziger Fall so akkumuliert wie bei Aristoteles (Onkel Sim), das ist sehr, sehr traurig.

Anstatt 3 oder 4 Jahre als eine Übergangszeit, ist der Erlöser nun für lange Zeit als Krieger in der Welt. Die Leute sind der Unwissenheit verfallen. Alle haben einen gequälten Alltag. Sie müssen sich kümmern, unter Umständen jahrhundertelang. Die größeren Einheiten von Vywamus werden bleiben. Technische Einheiten wurden gebildet: Goethe der deutsche Feind. Schiller der deutsche Feind. Kant der deutsche Feind. De Gaulle der französische Feind. Descartes der französische Feind.

Die Großkotzigkeit einstellen. Die Wirtschaft sollte nur ein Anfang sein. Wir werden ja zu dem, was wir machen. Wenn wir rumeiern und meckern, kommen nur Ausscheidungsorgane dabei heraus. Auch bei den Gewerkschaften. Sie sollten Solidarität pflegen. Und die Leute haben bisher keine Musik gemacht, sondern Gewaltverherrlichung. CD ist ein gutes Format, Vinyl ist Tüddelkram. Karajan wurde mit dem bekannten Schimpfwort belegt. Durch ihn wurde massen-weise klassische Musik vertont. Die Kirche in Dahlem hat sich in zwei Gruppen aufgeteilt. Wer zieht das Schreckenslos als Dirigent?

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Der Kapitän

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