Zufallstreffer

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Zufallstreffer

Beitrag  Der Kapitän am Sa 3 März 2018 - 0:12


einfach irgendwo aufgeschlagen ...

"Der Bodhisattva will alle Lebewesen belehren, allen heiligen Buddhas dienen, alle Länder verherrlichen, alle heiligen Lehren schützen, alle großen Verlangen erfüllen, alle Buddha-Schüler begreifen, das gesamte Seelen-Meer von allen Lebewesen erfassen, alle Seelen und ihre Wirksamkeiten von allen Lebewesen erkennen, alle Fähigkeiten von allen Lebewesen erkennen, das Entstehen und Vergehen von allen Welten in allen Äonen erkennen, alle Leidenschaften und ihre Folgen von allen Lebewesen erkennen, alle Leidenschaften von allen Lebewesen vernichten und alle Werke von Lebewesen zu Ende bringen. Eben deswegen strebt der Bodhisattva nach der heiligen Erhellung."
(aus: Weisheit der Leere, Sutra-Text zur Selbstaufgabe)




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Beitrag  Der Kapitän am Sa 3 März 2018 - 0:16

Entdeckung zwischen Bücherstapeln:

"Zu Tempeln und Pyramiden"
Kronprinz Rudolf von Österreich: Meine Orientreise 1881

Auf dem Buchrücken steht:

"In früher Morgenstunde, noch bei vollkommener Dunkelheit, langten wir in Siut an.
Aus süßem Schlummer unsanft aufgerüttelt, verließen wir die Waggons und gingen zu Fuß,
unter Vortritt von Fackelträgern, auf einem von Lampions hell erleuchteten und
geschmackvoll dekorierten Wege zum Landungsplatz der Nilschiffe hin."

"Warum predigen alle großen Lehrer der Menschheit,
dass man Dankbarkeit empfinden und ausdrücken soll?
Dafür gibt es viele Gründe, die man fast alle nur persönlich
erfahren kann. Aber einen der wichtigsten ist: Niemand kann
Dankbarkeit empfinden und gleichzeitig unglücklich sein."



Ägyptensmilies
http://www.smiliemania.de/smilies/aegypten-smileys.html
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In der Balance bleiben

Beitrag  Der Kapitän am Sa 3 März 2018 - 0:21

"Wenn der Strom, der zu jeder Zeit durch euer Sein flutet,
aus der Balance gerät, gibt es Kreislaufstörungen! Die Energie,
die durch eure Körper fließt, bewegt sich immer kreisend.

Dieser Fluß wird auf zwei verschiedenen Ebenen wahrgenommen.
Einmal von der Höchsten Quelle durch alles Sein, die Erdatmosphäre
durchdringend, um dann durch die Füße in jedes Elektron eures Sein
zu fließen. Es ist der Strom, den ihr mit den Erdenergien benötigt.

Doch über die Lebensschnur, die fein und sehr licht in Silber von euch
wahrgenommen wird, dringt dieser Strom durch euer Kronenchakra in eure
Lebensbahn ein. Seht dies als die Balance, die von beiden Richtungen nötig ist.
Weshalb müssen beide Ströme immer ausgeglichen sein? (Kosmische Einheit)

Nehmt ihr die Erdenergien nicht genügend wahr, wird euer Sein zu leicht.
Eure Körper, die den Gedanken und Gefühlen zu eigen sind, müssen besonders
beachtet werden. Der Mentalkörper benötigt sehr viel Strom, der von oben einflutet
und der Emotionalkörper viel Erdkraft. Alles ist ein ständiges Geben und Nehmen."
(aus: Ernährung für Lichtarbeiter im Neuen Jahrtausend by Vinaya)



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Geduld

Beitrag  Der Kapitän am Sa 3 März 2018 - 0:22


Geduld
"Der Anfang von allem ist entscheidend.
Die alten Griechen sagten:
Wer den Anfang hat, hat die Hälfte.
Lass dich nicht von vorschnellen Gefühlen
und Entschlüssen bestimmen und hinreißen.
Lernst du einen Menschen kennen, zu dem du dich
hingezogen fühlst, lasse dir Zeit, viel Zeit."
(aus: Zeitlose Wahrheiten für jeden Tag)



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Beitrag  Der Kapitän am Sa 3 März 2018 - 0:27


Sophie Charlottes Reise


"Sophia Charlotta verachtete den weiblichen Putz
Und begab sich auf eine männliche Weise,
Denen höhern Wissenschaften zu dienen.
Die Begierde, viel zu wissen,
Hat ihr Flügel angelegt,
Und die Hoheit der Gedanken
Hat sie über die Sonne, ja, über die Welt geführet,
Bis sie etwas,
Das höher und vortrefflicher als die Welt ist,
Gefunden hat ..."


(Strophe aus einem Hymnus auf Sophie Charlotte,
den das Theatrum Europaeum als Anhang
zum Bericht des Leichenbegängnis veröffentlichte)
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Beitrag  Der Kapitän am Sa 3 März 2018 - 0:30


"Der Erleuchtung ist es egal wie du sie erlangst"


von Thaddeus Golas

"Die Grundfunktion eines jeden Wesens ist,
sich auszudehnen und sich zusammenzuziehen.

Wenn ein Wesen völlig zusammengezogen ist ...
ist es unfähig, im gleichen Raum mit anderen zu sein,
deshalb wird Zusammengezogensein als Furcht, Schmerz,
Unbewußtheit, Unwissenheit, Haß, Übel und eine Unzahl
anderer unerwünschter Gefühle empfunden.

Im Extremfall hat das Wesen das Gefühl, völlig verrückt zu sein ...
jedes Wesen kann sich jederzeit daraus befreien, indem es jeden
Widerstand aufgibt, gegen alles, was es denkt, sieht oder fühlt."

die Online-Adresse:
http://www.licht-und-liebe.eu/Download/GolasErleuchtung.pdf


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Kant

Beitrag  Der Kapitän am Sa 3 März 2018 - 0:31


"Daß übrigens, so wie,
vermöge der Freiheit,
der menschliche Wille
durchs moralische Gesetz
unmittelbar bestimmbar ist,

auch die öftere Ausübung,
diesem Bestimmungsgrunde gemäß,
subjektiv zuletzt ein Gefühl der Zufriedenheit
mit sich selbst wirken könne,
bin ich gar nicht in Abrede;

vielmehr gehört es selbst zur Pflicht,
dieses, welches allein das moralische Gefühl
genannt zu werden verdient,
zu gründen und zu kultivieren;

aber der Begriff der Pflicht
kann davon nicht abgeleitet werden,
sonst müßten wir uns
ein Gefühl des Gesetzes

als eines solchen denken
und das zum Gegenstande
der Empfindung machen,
was nur durch Vernunft
gedacht werden kann ..."




(aus: Kritik der praktischen Vernunft by Kant - Seite 54)

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Beitrag  Der Kapitän am Sa 3 März 2018 - 0:33


Die moderne Kabbala


Zitat: "Es ist schon viel über das Fasten und die Reinigung vor einem magischen Ritual geschrieben worden. Die Bedeutung des Fastens und der Reinigung kann nicht klar genug unterstrichen werden. Bei jeder Zeremonie werden von dem Praktizierenden riesige Energiemengen freigesetzt und Bündel negativer Kräfte sammeln sich um ihn herum, in der Hoffnung, wenigstens dieses Mal die Energien anzapfen zu können, von denen sie sich nähren. Es ist deshalb für den Möchtegernmagier von höchstem Interesse, sich selbst mit geeigneten Methoden der Selbstreinigung zu stärken. Vor jeder größeren Handlung ist es deshalb ratsam, mindestens 24 Stunden zu fasten, sich in sexueller Enthaltsamkeit zu üben, aber auch keine Wut oder andere starke Gefühle zu empfinden. Meditation und kontrolliertes Atmen vor der Zeremonie sind ebenfalls hilfreich." (Migene González-Wippler)

sunny
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Beitrag  Der Kapitän am Sa 3 März 2018 - 0:34


Der Zwiebelreis


Maharishi Mahesh Yogi - Die Biographie
(Autor Paul Mason)

Seite 31 - aus dem Bericht des europäischen Forschers und Bergsteigers Herbert Tichy.
Sie hatten seit mehreren Wochen das spartanische Leben der Einsiedler geteilt.
Auf einem Basar fanden sich nur Zwiebeln und Knoblauch statt Obst und Gemüse.
Der Duft des Zwiebelreises ließ einen betagten Priester wütend in ihre Zelle "platzen".
Die Zwiebel sei streng verboten im Kloster, da sie ein "Apfel des Sinneslust" sei.
Oha, die restlichen Zwiebeln wurden dann nur noch weit draußen und roh verspeist.
Es ließ sich allerdings nicht verheimlichen ...

 Very Happy
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Beitrag  Der Kapitän am Sa 3 März 2018 - 0:36


Das Gute und das Schöne

"Da aber das Gute und das Schöne voneinander verschieden sind (denn das Gute findet sich stets in einer Handlung, das Schöne aber auch am Unbeweglichen), so befinden sich diejenigen im Irrtum, die behaupten, die mathematische Wissenschaft spräche nicht vom Schönen oder Guten.

Sie sprechen nämlich in höchstem Maße davon und liefern Beweise dafür. Denn wenn sie auch das Schöne und Gute nicht nennen, doch deren Werke und Verhältnisse beweisen, so bedeutet das nicht, daß sie davon nicht sprächen.

Die hauptsächlichsten Arten des Schönen sind Ordnung, Gleichmaß und das Begrenzte; all das beweisen am meisten die mathematischen Wissenschaften. Und weil dies (ich meine die Ordnung und das Begrenzte) als Ursache von Vielem erscheint, so handeln offenbar die mathematischen Wissenschaften auch von einer derartigen Ursache, die als Schönes gewissermaßen Ursache ist."
(aus: Methaphysik by Aristoteles, XIII Buch (M) - Seite 333)





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Beitrag  Der Kapitän am Sa 3 März 2018 - 0:38

"Ich versuche das angestrebte Ziel der Bruderschaft aufzuzeigen,
damit es jeder verstehen und daran mitarbeiten kann.
Die Menschheit ist ausersehen, als eine Kraftzentrale zu dienen,
durch die gewisse Arten von göttlicher Energie zu den verschiedenen
Lebensformen in den unteren Naturreichen strömen können.

Dieser Energiestrom muß richtig verstanden und mit Klugheit weitergeleitet werden,
damit Verfallserscheinungen und todbringende Momente, wie sie heute überall gang
und gäbe sind, verschwinden." (aus: Eine Abhandlung über die Sieben Strahlen,
Esoterische Psychologie, Band 1 - Seite 215)


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Beitrag  Der Kapitän am Sa 3 März 2018 - 0:39

aus: Frei von Angst und Ablehnung by Phyllis Krystal

Der ganze Tag sollte Meditation sein

"Baba rät uns auch, alles was wir tun, als einen Dienst an Gott zu betrachten.
Wird eine unangenehme oder erniedrigende Arbeit von uns verlangt,
sollten wir sie als ein Geschenk an die universelle Kraft Gottes darbringen.

Helfen wir einem anderen Menschen, so sollten wir es weder untertänig noch gönnerhaft tun,
auch nicht voll Groll oder erzwungenermaßen, sondern wir sollten den anderen Menschen
als eine Manifestation Gotte betrachten. Das ist die Wahrheit, auch wenn sie oft
unter einer unerfreulichen Persönlichkeit vergraben liegt.

Baba befürwortet auch nicht die alleinige Anwendung von Techniken und Ritualen.
Er empfiehlt statt starrer Meditationsprogrammen, Gebeten und anderen Praktiken,
den ganzen Tagesablauf als Meditation zu betrachten.

Baba materialisierte mir eine 'japamala', eine Art Rosenkranz. Sie besteht aus 108 Kristallperlen.
Als ich ihn fragte, ob ich sie zur Meditation benutzen sollte, antwortete er:
Nein, der ganze Tag sollte Meditation sein."

study
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Beitrag  Der Kapitän am Sa 3 März 2018 - 0:41


Licht-Heilung


"Bei jedem Patienten, der zu mir kommt, weil er Heilung sucht,
bin ich mir bewußt, daß das tiefste Bedürfnis jeder Person darin besteht,
den Weg nach Hause zu finden, zum wirklichen Selbst, dem göttlichen Kern im Inneren.

Es ist gleichgültig, welche Beschwerde vorgebracht wird.
Das tiefe innere Bedürfnis ist immer das gleiche.
Indem der Weg zum wirklichen Selbst geöffnet wird,
heilen sich die Patienten selbst."
(by Barbara Ann Brennan)

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Danke

Beitrag  Der Kapitän am Sa 3 März 2018 - 0:42


Aus dem Buch

"Zwölfstrang-DNS"

von Anne Brewer

Zitat: "Er berichtete,
ich sei von vielen 'alten Freunden' umgeben,
die mich liebten und die die Kommunikation mit mir vermißten.
Sie warteten darauf, daß ich zu einem 'offenen Kanal' wurde
und wieder mit ihnen Kontakt aufnehmen konnte.

Das wünschte auch ich mir,
denn ich hätte gerne mit diesen Wesen gesprochen.
"Wann wird es soweit sein?" fragte ich.
"Wenn du dazu bereit bist, meine Liebe",
antwortete er."




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Beitrag  Der Kapitän am Sa 3 März 2018 - 0:44


Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit


Aus dem Teilhard de Chardin Lesebuch - Seite 174

Freiheit: das heißt die jedem Menschen gebotene Möglichkeit
(durch Beseitigung der Hindernisse und Bereitstellung der geeigneten Mittel),
sich zu 'trans-humanisieren', indem er bis ans Ende seiner selbst geht.

Gleihheit: das heißt für jeden Menschen das Recht,
entsprechend seinen Qualitäten und seinen Kräften
an dem gemeinsamen Bemühen teilzuhaben,
um die Zukunft des einzelnen und die der Art,
und zwar die eine durch die andere, zu fördern.

Brüderlichkeit: das heißt Sinn für ein organisches
Untereinandergebundensein von Mensch zu Mensch,
das nicht nur in unserer mehr oder weniger zufälligen
Koexistenz auf der Oberfläche der Erde, sondern
in der Tatsache gründet, daß wir alle zusammen,
die vorderste Front, die Spitze einer noch in vollem
Laufe befindlichen evolutiven Woge sind.

Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit - nicht mehr unbestimmt,
formlos und träge - sondern gelenkt, gerichtet, kraftgeladen
durch das In-Erscheinung-Treten einer Grundbewegung,
die sie spannt und trägt. Wird nicht dank dieser
Ingangsetzung wirklich alles viel klarer?

alien
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Beitrag  Der Kapitän am Sa 3 März 2018 - 0:45

Sutra-Text zur Selbstaufgabe

Weisheit der Leere

"Der Bodhisattva will alle Lebewesen belehren, allen heiligen Buddhas dienen,
alle Länder verherrlichen, alle heiligen Lehren schützen, alle großen Verlangen erfüllen,
alle Buddha-Schüler begreifen, das gesamte Seelen-Meer von allen Lebewesen erfassen,
alle Seelen und ihre Wirksamkeiten von allen Lebewesen erkennen, alle Fähigkeiten
von allen Lebewesen erkennen, das Entstehen und Vergehen von allen Welten in
allen Äonen erkennen, alle Leidenschaften und ihre Folgen von allen Lebewesen erkennen,
alle Leidenschaften von allen Lebewesen vernichten und alle Werke von Lebewesen zu Ende bringen.
Eben deswegen strebt der Bodhisattva nach der heiligen Erhellung."

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Beitrag  Der Kapitän am Sa 3 März 2018 - 22:33


"Der Knabe schaute den Palast mit dem Geist der Gleichheiten und fand,
dass er gerade so war wie der Raum der Leere;
dass er sich wie der Kosmos der Wahrheit grenzenlos überallhin erstreckte;
dass er wie der heilige Buddha war, ohne die geringste Falschheit und ohne die geringste Befleckung;
dass er wie das Bild im Spiegel war oder wie der Traum oder wie der Blitz oder wie der Widerhall,
dass er durch die Wirkzusammenhänge zustande gebracht war; dass er daher weder Sein noch Nichts war."
(aus: Weisheit der Leere - Seite 204)




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Aus dem Buch "Einweihung" von Elisabeth Haich

Beitrag  Der Kapitän am Sa 28 Apr 2018 - 12:47

Fundsachen ...

bei Elisabeth Haich gelesen:
egal wer man war, alles endet mit dem Tod.
Den Tod fürchten? Lieber töte ich mich, damit ich am Ende nicht sterben muss?
Aber dann wäre ja das Ende, vor dem man sich fürchtet, sofort schon da. Aug. 2012


-
Die Tugend ist mit der Schweiz verbunden: Persönlichkeitsstrahl. Das Buch ist die gesamte körperliche Gestalt, die Wirtschaft ist. Tugend: die Schweiz, die einzige mit Diplomaten. Der 6. Strahl drückt die Zeit aus, er guckt auf die Zeit, um sie nicht zuzulassen. Er hat Darstellung, er weiß, dass er in Zeit und Raum ist, weiß aber nicht, wo. Körperliche Gewalt Einweihung, brauchen Schlüssel, eine Lizenz. Wirtschaft in England, Wirtschaft in Frankreich, Olymp ist normalerweise eine Bez. über der Erscheinung, Frankreich hat es umgekehrt, eine Erscheinung über eine Bez. - Frankreich nimmt sich was raus bei der Schweiz (ohne Lizenz). Die Schweiz verkauft die Lizenz. Mit Lizenz läuft die Steuer, ist mit Deutschland verbunden. Leistet nur 500 people. Die Schweiz fängt mit Lizenz an. Nov. 2012

-
Die Einweihung von Elisabeth Haich nicht intellektuell lesen. Durch das Leben und durch den Alltag hindurch lesen. Ein Stück lesen und was dann rausklickert, im Alltag abarbeiten. Bei Kant das Inhaltsverzeichnis lesen. Die Titel sind alles - wird in die Gegenwart geschaufelt. Kant eignet sich nicht für intellektuelles Lesen. Es gibt andere Bücher, die kann man intellektuell lesen, das sind Romane. Er wäre momentan bei den Dreigroschenromanen. Etwas überspitzt gesagt, ginge er sabbernd von Zeitungskiosk zu Zeitungskiosk, um sich dann statt hundert doch nur drei Dreigroschenromane zu kaufen. März 2012


-
Elisabeth Haich ist eine administrierte mystische Persönlichkeit.
Es geht darum, dass der Text im Buch was hermacht und nicht,
dass er wahr ist. Es soll rezeptiert werden. Sept. 2014


-
Das Abendtelefonat, es war schon dunkel und das goldene Lämpchen leuchtete, es stammt noch von früher. Die Menschen wollen sich unbewusst wegducken. Der Onkel hatte nochmal das Buch "Einweihung" von Elisabeth Haich erstanden, antiquarisch und hat drin rum gerudert. Ist ein Bildungsroman, mystischer Text, soll viel mit einbeziehen. Als Einzelner strahlt man Licht für die Gruppe aus und das war`s dann. Ist schön langweilig. Der Onkel streicht fleißig durch und schreibt "falsch" an den Rand. Elisabeth Haich und ihre Goldherrlichkeiten. Der Onkel wendet die Kabbala der Wissenschaft an und nicht die astrale Kabbala.

Wir können Allah anstatt Gott sagen. Allah als lebendige Ehrfurcht und dahinter Ptah. Allah als den lebendigen Gott anzusehen ist mit Schiwa verbunden. Technisch und Symbol. Mystisch und Kollektiv. Aber die Menschen haben das Symbol anstelle der Technik genommen (dabei gehören die beiden zusammen). Der Kapitalismus erkennt zwar an, dass das Technische nachgeholt werden muss, macht es aber nicht. Die Alten wollten mystisch leben, statt ihren Alltag zu leben. Elisabeth Haich? Nix mit Heilig, sondern ab durch die Zen Mühle mit ihr. Sept. 2014


-
Hab wieder in dem Buch "Einweihung" von Elisabeth Haich gestöbert. An einer Stelle geht`s um das Pfeifen (ich pfeife für mein Leben gern). Sie fürchtete sich vor Gespenstern und Onkel Stefi riet ihr, laut zu pfeifen, dann würden alle Gespenster im Nu fortlaufen. Sie fing also an zu pfeifen und entwickelte ihre Pfeifkunst, in der sie es zu einer nicht alltäglichen Fertigkeit brachte. Ich hatte das Buch vor langer Zeit mal verschlungen und konnte mich später gar nicht mehr an alles erinnern. Dann hieß es, ich würde das ja schon alles leben. Sehnse wohl? Die Pfeifkunst hat sie auch schon von klein auf praktiziert. Febr. 2014


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Beitrag  Der Kapitän am So 29 Apr 2018 - 8:51

März 2014

Erinnerungen

Buddha sprach: Sladdi hat damals doch bestimmt das Buch "Einweihung" gefressen. Ja, hat sie, aber sie hat alles vergessen. Nein, hat sie nicht. Sie lebt das. Sie hat alles integriert und ist am Verarbeiten. Ein Element wird einem gezeigt, um andere Elemente damit aufzuzeigen. Mathematische Formeln sind leichter zu lesen, als ein Roman. Es kann auch sein, dass ein Roman aus mathematischen Formeln besteht. Nachahmung nimmt Probleme heraus. Wille muss vorhanden sein. Seemannsgarn ist ohne Wille. Die Wirklichkeit nicht anfassen wollen? Der Mensch erleidet etwas, weil er das erlaubt hat. Er ist Angelpunkt, aber nicht Herzpunkt. Das System reagiert auf Kraft. Die Butter schmeckt nach Spiritualität

Spießbürger hier unten und oben in der Metaphysik. Bereit, sein Leben zu geben, das bewirkt, dass die Nation auch bereit ist, ihr Leben zu geben. Wann Einweihung nehmen als Einzelner, wenn es keine spirituelle Einweihung gibt? Spirituell leben und das verkörpern und die ganze Nation aufwirtschaften. Haupteinweihung nehmen, beim 6. Strahl war es leicht, die Ebene zu finden, jemand kriegte das mit und reagierte darauf und man befasste sich mit ihm, wegen "helfen wo man kann ist Pflicht". Beim 7. Strahl muss man für die Nation arbeiten. Viele kriegen das mit, kann auch eine Million sein und man kann längere Zeit nicht an die Haupteinweihung denken. Deshalb gab es die Gruppeneinweihung - man bildet ein Vermögen als Seele, nicht als Mensch in der Welt. Irgendwann fällt es allen zu, die mitgewirkt haben. Die Schluss-Parole: Rubikon erscheint und Haupteinweihung geht.

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Beitrag  Der Kapitän am So 29 Apr 2018 - 8:52

Bei Elisabeth Haich gelesen - sie fürchtete zu erblinden,
ein schwarzer Balken tanzt vor ihrem Auge, aber sie sah immer noch sehr gut.
Auszug von Seite 80, als sie die innere Stimme sagen hört:

"Wenn du also noch so gut siehst, warum bist du dann so verzweifelt, als ob du schon blind wärest?
Warum schon jetzt verzweifeln? Nehmen wir an, dass du während der zweiten Hälfte deines Lebens
erblindet leben wirst. Wenn du schon jetzt verzweifelt bist, während du noch gut siehst, so wirst du
in beiden Hälften deines Lebens verzweifelt und versauert sein! Außerdem, bist du denn ganz sicher,
dass unbedingt Blindheit auf dich wartet?

Vielleicht stirbst du, bevor die Blindheit tatsächlich eintritt und in diesem Falle warst du umsonst
während Wochen, Monaten, und Jahren verzweifelt und dabei hast du während dieser Zeit alles -
abgesehen von den störenden Flecken - doch klar und tadellos gesehen! Was für ein Unsinn, sich
wegen Dingen Sorgen zu machen, die überhaupt noch nicht da sind. Zukunft? Weißt du denn,
was Zukunft ist? Geschehnisse, die noch nicht da sind. Warum verdirbst du dir dann wegen nicht
existierender Dinge die Lust am Dasein? Dein Heute ist gar nicht schlecht. Freue dich deines Lebens,
dann hast du auch viel mehr Aussichten deine Augen wieder gesund zu machen. Diese Depression
beschleunigt nur noch den ganzen Prozess, der in deinen Augen vorgeht.

Genieße die Gegenwart und denke daran:
Wenn deine geistige Blindheit aufhört,
werden auch deine körperlichen Augen sehend."

What a Face
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Re: Zufallstreffer

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