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Beitrag  Der Kapitän am Mo 27 Aug 2018 - 11:26


Die Welt verändern?


"Schenken Sie den Mitmenschen, die Sie nicht verstehen,
Ihre Liebe und Ihren guten Willen. Sie können die Welt verändern,
aber nur, indem Sie sich selbst verändern. Liebe hat die Fähigkeit,
jede Situation zu erheben und zu verwandeln." (Erhard Freitag)




Platon sprach: "Das Sein aber müssen wir vollständig verbannen...
man darf weder den Ausdruck "etwas" noch "dies" noch "das da" noch "jenes"
noch irgendein anderes Wort gebrauchen, was ein Ding als etwas Feststehendes
voraussetzt, sondern der Wirklichkeit gemäß darf man nur sprechen von
"Werdendem" und "Gewirktem" und "Vergehendem" und "sich Änderndem".

-
"Gewalt ist die letzte
Zuflucht des Unfähigen."
(Isaac Asimov)

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Beitrag  Der Kapitän am Fr 31 Aug 2018 - 13:04


Dankbarkeit

"Wir müssen uns alle anhalten, unmittelbar zu sein
und die unausgesprochene Dankbarkeit zur ausgesprochenen werden zu lassen.
Dann gibt es in der Welt mehr Sonne und mehr Kraft zum Guten."
(by Albert Schweitzer)





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Beitrag  Der Kapitän am Sa 1 Sep 2018 - 8:33


Geisterhaftes Leuchten

(warum das Meer nachts manchmal leuchtet)

"In manchen Sommernächten lässt sich an unseren Meeresküsten
ein merkwürdiges Lichtphänomen beobachten. Dahinter steckt kein
Geisterspuk, sondern reine Biologie. Nicht das Meer leuchtet, sondern
Milliarden winziger Meeresorganismen, sogenannte Dinoflagellaten.
Diese Einzeller haben die Fähigkeit, durch körpereigene Leuchtstoffe
ein "kaltes" Licht zu erzeugen, ähnlich wie Glühwürmchen
an Land das tun.

Biolumineszenz nennen Wissenschaftler diese Fähigkeit und sie ist
im Reich der Tiefe gar nicht so selten. 90% aller Tiefsee-Lebewesen
können auf die eine oder andere Art Licht erzeugen. Manche Arten
locken damit Beute an, andere versuchen, fressgierige Räuber
durch Lichtsignale abzuschrecken.

Warum die Dinoflagellaten unsere Küsten beleuchten, ist nicht
ganz klar. In jedem Fall bescheren sie uns so ein Schauspiel, für
das es sich lohnt, ein paar Nachtstunden zu opfern."

Hinweis von unserem Platon:
Hingehen, es ankucken und es schön finden !

clown
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Beitrag  Der Kapitän am Mo 3 Sep 2018 - 21:36


Wilhelm Busch

"Sage nie: Dann soll`s geschehen!
Öffne dir ein Hinterpförtchen,
durch "vielleicht", das nette Wörtchen,
oder sag: ich will mal sehen!

Denk an des Geschickes Walten.
Wie der Schiffer auf den Plänen
ihrer Fahrten stets erwähnen:
Wind und Wetter vorbehalten."

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Beitrag  Der Kapitän am Di 4 Sep 2018 - 12:49

"Wer sein Herz dem Ehrgeiz öffnet,
verschließt es der Ruhe." (chinesische Weisheit)



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Beitrag  Der Kapitän am Mo 10 Sep 2018 - 18:24


Voltaire
- ma vie est un combat

"Der Spötter mit dem messerscharfen Verstand gebrauchte diese Wendung in seiner 1741 uraufgeführten Tragödie: Le fanatisme au Mahomet le prophète, schrieb sie sich aber auch als Lebensmotto auf die Fahnen. Der Kampf des Aufklärers, der ihn mehrfach ins Exil trieb, galt religiösem Fanatismus, kleinbürgerlicher Engstirnigkeit oder politischer Unfreiheit. Als Journalist, Historiker, Naturwissenschaftler, Politiker und Agitator setzte Voltaire seine scharfe Zunge und seine spitze Feder hemmungslos ein.

Voltaire machte es seinen Zeitgenossen nicht leicht und wollte dies auch nicht. Er konnte ungeheuer generös, klug und weitblickend sein, aber auch zänkisch, eitel, rachsüchtig und habgierig auftreten und verprellte mehrfach selbst seine Gönner und Freunde, etwa den Preußenkönig Friedrich den Großen. Seine Leidenschaft und sein Feuereifer sowie treffsichere Schnelligkeit, mit der er zu aktuellen Fragen Stellung nahm, nötigen jedoch heute noch uneingeschränkte Bewunderung ab."

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 10 Sep 2018 - 19:25


Ein dummes Schaf?


"Schafe haben ein erstaunlich gutes Gedächtnis für die Gesichter ihrer Artgenossen. Bisher dachte man, nur Menschen und Affen verfügten über ein spezielles Zentrum im Gehirn, das die Wiedererkennung möglich macht. Aber auch ein Schaf erkennt seinesgleichen: in einer Herde vermag sich ein Schaf an bis zu fünfzig Gesichter seiner Artgenossen zu erinnern. Sogar Menschen kann es nach ihren Gesichtern in fremd und in bekannt unterteilen und es behält diese Informationen erstaunlich lange im Gedächtnis."

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 10 Sep 2018 - 21:40

"Das Schreckliche aller Dinge und
Vorgänge liegt nicht in ihnen selber,
sondern in unserer Auffassung über
sie. Etwas, das an sich schrecklich
wäre, gibt es nicht. Folglich kann es
auch nichts in der Welt geben, dem
nicht durch Denken die Spitze ab-
gebrochen werden könnte. Im Denken,
nicht in den Dingen, liegt der Angel-
punkt, von dem aus die Welt sich
drehen lässt." (by Paul Dahlke)

study
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Beitrag  Der Kapitän am Di 11 Sep 2018 - 19:17

"Im täglichen Leben hat der Mensch aufgehört, in der Gestaltung
des eigenen Selbst die oberste Lebensaufgabe zu sehen;
er hat sich zum Werkzeug der großen Wirtschaftsmaschine gemacht,
die seine Hände gebaut haben. Er bekümmert sich mehr um Leistung
und Erfolg als um sein Glücklichsein und das Wachstum seiner Seele."
(by Erich Fromm)

What a Face
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Beitrag  Der Kapitän am Do 20 Sep 2018 - 22:48

"Nichts Irdisches ist ewig,
aber alles Irdische kann
Sinnbild des Ewigen werden."
(Gertrud von Le Fort)

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"Die Kinder bedürfen am meisten der Liebe,
wenn sie sie am wenigsten verdienen."
(Marie von Ebner-Eschenbach)

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"Der Kampf der Michaelsengel besteht nicht darin,
den Gegner zu verletzen, sondern ihm Licht zu bringen.
Im Falle eines Streites ist es für euch also besser,
euch zurückzuziehen, und zwar wenn möglich auch physisch,
zumindest aber ins Innere. Es ist unmöglich,
mit jemandem zu streiten, der nicht mitmacht."
(Alexa Kriele "Die Botschaft der Engel")

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Descartes

Beitrag  Der Kapitän am Mi 26 Sep 2018 - 4:49

Ein Text vom Philosophie-Kalender



Descartes fragte: bin ich?

Cogito ergo sum (ich denke, also bin ich)

"Kennen Sie das auch: Sie stehen an einer Verkaufstheke und werden einfach übersehen?
Oder Sie haben Geburtstag und niemand ruft an? Sie kommen sich wie Luft vor und am Ende
werden Sie sich dann vielleicht sogar fragen: Gibt es mich überhaupt?

René Descartes hat diesen Zweifel zum philosophischen Programm erhoben. Nicht weil er im Herzen
ein totaler Skeptiker war, sondern weil er sich von den Skeptikern seiner Zeit herausgefordert fühlte.
Er hatte sich zum Ziel gesetzt, mindestens zu einer vollkommen unumstößlichen Gewissheit zu gelangen.
Und er begann mit folgender Grundregel: nichts darf für wahr gehalten werden, das nicht felsenfest
als unzweifelhaft gelten kann.

Als Descartes sich dann aber umsah, stellte er fest, dass es nichts gab, was er nicht hätte in Zweifel
ziehen können: dieser Baum da? Vielleicht nur eine Luftspiegelung? Der Himmel über mir? Dieser Tisch,
die Haushälterin, die das Essen bringt? Es mag sich herausstellen, dass dies alles nur gut gemachte
Illusionen sind. Ein böser Dämon könnte mir das alles vorspielen.

Am Ende dieses universellen Zweifelns blieb dann aber doch ein Gedanke von unerschütterlicher
Klarheit übrig. Ich kann vieles bezweifeln, aber das kann ich nicht bezweifeln: ICH bin es, der da
zweifelt und all dies infrage stellt. Ich denke, also bin ich. Vielleicht hilft Ihnen diese Erkenntnis,
wenn Sie demnächst im Supermarkt stehen und wieder einmal alle Leute durch Sie hindurchsehen."

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"Zur Erforschung der Wahrheit
bedarf es notwendig der Methode."
(René Descartes)

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Beitrag  Der Kapitän am So 30 Sep 2018 - 10:21

"Der Mensch sucht den Weg zum höchsten Frieden, einerlei,
wohin derselbe führt: ob zu Gott und zum Ewigen oder anderswohin.
Der Mensch sucht ja gar nicht Gott, sondern Befriedung und Gott sucht
er nur, weil man ihn gelehrt hat, dass Befriedung nur in Gott zu finden ist.
So kommt es, dass alle Welt das Mittel mit dem Zweck verwechselt."
(by Paul Dahlke)




"Die Dummheit drängt sich vor,
um gesehen zu werden; die Klugheit
steht zurück, um zu sehen."
(Carmen Sylva)

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Beitrag  Der Kapitän am Di 16 Okt 2018 - 21:18

"Als reine, dogmenfreie Lehre gibt der Buddhismus nichts als eine gedankliche Anregung,
deren Verarbeitung und Verwirklichung Sache des Einzelnen ist. Ist der nicht fähig, diese
Anregung aufzunehmen, nun so wird er den Buddhismus abweisen und von ihm
abgewiesen werden und weder Überredung noch Beweis werden hier helfen."
(by Paul Dahlke)


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Beitrag  Der Kapitän am Di 23 Okt 2018 - 19:45

"Durch Dienen werden Herz und Geist gereinigt, sei überzeugt davon!
Sich im Dienen zu üben, ist eine sehr machtvolle Übung.

Werdet nicht ungeduldig, sondern dient allen Menschen mit
äußerster Ruhe und habt für jeden ein freundliches Wort.

Wann immer ihr etwas Unrechtes sagt oder tut, bittet um Verzeihung
und tut euer Bestes, in Zukunft einen ähnlichen Fehler zu vermeiden.

Auch wenn andere ungerecht zu euch sind, solltet ihr selbst
nichts Unziemliches sagen oder tun." (by Anandamayi Ma)

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Beitrag  Der Kapitän am Di 30 Okt 2018 - 8:10


Mozart auf der Reise nach Prag


Textauszug von Eduard Mörike

"Frau von Sévigné war es denn auch,
aus deren Hand sie eines Tages, bei einem Feste zu Trianon,
auf der Terrasse des Gartens den blühenden Orangenzweig empfing,
den sie sofort auf das Geratewohl in einen Topf setzte und glücklich
angewurzelt mit nach Deutschland nahm. Wohl fünfundzwanzig Jahre
wuchs das Bäumchen unter ihren Augen allgemach heran und wurde
später von Kindern und Enkeln mit äußerster Sorgfalt gepflegt."

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Beitrag  Der Kapitän am Sa 3 Nov 2018 - 13:18



Im Tannengrunde
Im dunklen Tannengrunde,
vom Weltgewühle weit,
mag gerne ich verweilen
in stiller Einsamkeit.

Dort weht, so frisch, so kühle
um mich des Waldes Luft
und aus den schlanken Tannen
strömt frischer, harz`ger Duft.
(Emma von Brandis-Zelion)




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Beitrag  Der Kapitän am Di 6 Nov 2018 - 19:04


"Menschenliebe und Freiheit von Ehrgeiz
machen frei und unbefangen vor den Menschen."
(by Laotse)

Kommentar: Der Mensch ist mehr als das Geschöpf.
Das Geschöpf ist der minimale Punkt für das Aufspringen des Menschen.
Menschenliebe muß immer dem Bewußtsein dienen. Bewußtsein hat niemals
Ehrgeiz. Kronos tarnt seinen Ehrgeiz zuletzt auch vor sich selbst.




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Beitrag  Der Kapitän am Do 8 Nov 2018 - 20:39


"Ihr sollt nie versuchen,
den Körper zu heilen, ohne
auch die Seele zu heilen.
Denn der Teil kann nur gesunden,
wenn das Ganze gesund ist."
(by Plato)




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Beitrag  Der Kapitän am Sa 10 Nov 2018 - 6:19

"Ein Feuer flammt auf,
wenn Öl hineinkommt.
So auch entflammt Verlangen,
wenn es genährt wird.

Wenn wir dem Verlangen
nicht eine Grenze setzen,
wird es irgendwann
unvermeidlich unerfüllbar werden.

Eine Sättigung des Verlangen-Feuers
ist undenkbar.
Niemals wird der Punkt erreicht,
da das Feuer nicht noch mehr
verzehren möchte."
(Vinoba Bhave)

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Beitrag  Der Kapitän am Di 13 Nov 2018 - 7:53

"Was dir
der Himmel schickt, das nimm du dankbar an
und ist es minder gut, so ist`s doch so getan,
dass es ein guter Mut zum Besten wenden
kann." (Friedrich Rückert)

-
"Der Mensch,
der seine Leidenschaften überwunden hat,
ist in den Besitz des fruchtbarsten Erdreichs
getreten: Wie der Kolonist, der Herr über
die Wälder und Sümpfe geworden ist."
(Friedrich Nietzsche)




"O Mensch, du lebst in Zerstreuungen
und denkst nicht nach über das, was du siehst
und ein Tag nach dem andern vergeht so von
deinem Leben." (persisch)
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