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Beitrag  Der Kapitän am Mo 10 Sep 2018 - 19:25


Ein dummes Schaf?


"Schafe haben ein erstaunlich gutes Gedächtnis für die Gesichter ihrer Artgenossen. Bisher dachte man, nur Menschen und Affen verfügten über ein spezielles Zentrum im Gehirn, das die Wiedererkennung möglich macht. Aber auch ein Schaf erkennt seinesgleichen: in einer Herde vermag sich ein Schaf an bis zu fünfzig Gesichter seiner Artgenossen zu erinnern. Sogar Menschen kann es nach ihren Gesichtern in fremd und in bekannt unterteilen und es behält diese Informationen erstaunlich lange im Gedächtnis."

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 10 Sep 2018 - 21:40

"Das Schreckliche aller Dinge und
Vorgänge liegt nicht in ihnen selber,
sondern in unserer Auffassung über
sie. Etwas, das an sich schrecklich
wäre, gibt es nicht. Folglich kann es
auch nichts in der Welt geben, dem
nicht durch Denken die Spitze ab-
gebrochen werden könnte. Im Denken,
nicht in den Dingen, liegt der Angel-
punkt, von dem aus die Welt sich
drehen lässt." (by Paul Dahlke)

study
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Beitrag  Der Kapitän am Di 11 Sep 2018 - 19:17

"Im täglichen Leben hat der Mensch aufgehört, in der Gestaltung
des eigenen Selbst die oberste Lebensaufgabe zu sehen;
er hat sich zum Werkzeug der großen Wirtschaftsmaschine gemacht,
die seine Hände gebaut haben. Er bekümmert sich mehr um Leistung
und Erfolg als um sein Glücklichsein und das Wachstum seiner Seele."
(by Erich Fromm)

What a Face
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Beitrag  Der Kapitän am Do 20 Sep 2018 - 22:48

"Nichts Irdisches ist ewig,
aber alles Irdische kann
Sinnbild des Ewigen werden."
(Gertrud von Le Fort)

-
"Die Kinder bedürfen am meisten der Liebe,
wenn sie sie am wenigsten verdienen."
(Marie von Ebner-Eschenbach)

-
"Der Kampf der Michaelsengel besteht nicht darin,
den Gegner zu verletzen, sondern ihm Licht zu bringen.
Im Falle eines Streites ist es für euch also besser,
euch zurückzuziehen, und zwar wenn möglich auch physisch,
zumindest aber ins Innere. Es ist unmöglich,
mit jemandem zu streiten, der nicht mitmacht."
(Alexa Kriele "Die Botschaft der Engel")

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Beitrag  Der Kapitän am Mi 26 Sep 2018 - 4:49

Ein Text vom Philosophie-Kalender



Descartes fragte: bin ich?

Cogito ergo sum (ich denke, also bin ich)

"Kennen Sie das auch: Sie stehen an einer Verkaufstheke und werden einfach übersehen?
Oder Sie haben Geburtstag und niemand ruft an? Sie kommen sich wie Luft vor und am Ende
werden Sie sich dann vielleicht sogar fragen: Gibt es mich überhaupt?

René Descartes hat diesen Zweifel zum philosophischen Programm erhoben. Nicht weil er im Herzen
ein totaler Skeptiker war, sondern weil er sich von den Skeptikern seiner Zeit herausgefordert fühlte.
Er hatte sich zum Ziel gesetzt, mindestens zu einer vollkommen unumstößlichen Gewissheit zu gelangen.
Und er begann mit folgender Grundregel: nichts darf für wahr gehalten werden, das nicht felsenfest
als unzweifelhaft gelten kann.

Als Descartes sich dann aber umsah, stellte er fest, dass es nichts gab, was er nicht hätte in Zweifel
ziehen können: dieser Baum da? Vielleicht nur eine Luftspiegelung? Der Himmel über mir? Dieser Tisch,
die Haushälterin, die das Essen bringt? Es mag sich herausstellen, dass dies alles nur gut gemachte
Illusionen sind. Ein böser Dämon könnte mir das alles vorspielen.

Am Ende dieses universellen Zweifelns blieb dann aber doch ein Gedanke von unerschütterlicher
Klarheit übrig. Ich kann vieles bezweifeln, aber das kann ich nicht bezweifeln: ICH bin es, der da
zweifelt und all dies infrage stellt. Ich denke, also bin ich. Vielleicht hilft Ihnen diese Erkenntnis,
wenn Sie demnächst im Supermarkt stehen und wieder einmal alle Leute durch Sie hindurchsehen."

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"Zur Erforschung der Wahrheit
bedarf es notwendig der Methode."
(René Descartes)

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Beitrag  Der Kapitän am So 30 Sep 2018 - 10:21

"Der Mensch sucht den Weg zum höchsten Frieden, einerlei,
wohin derselbe führt: ob zu Gott und zum Ewigen oder anderswohin.
Der Mensch sucht ja gar nicht Gott, sondern Befriedung und Gott sucht
er nur, weil man ihn gelehrt hat, dass Befriedung nur in Gott zu finden ist.
So kommt es, dass alle Welt das Mittel mit dem Zweck verwechselt."
(by Paul Dahlke)




"Die Dummheit drängt sich vor,
um gesehen zu werden; die Klugheit
steht zurück, um zu sehen."
(Carmen Sylva)

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Beitrag  Der Kapitän am Di 16 Okt 2018 - 21:18

"Als reine, dogmenfreie Lehre gibt der Buddhismus nichts als eine gedankliche Anregung,
deren Verarbeitung und Verwirklichung Sache des Einzelnen ist. Ist der nicht fähig, diese
Anregung aufzunehmen, nun so wird er den Buddhismus abweisen und von ihm
abgewiesen werden und weder Überredung noch Beweis werden hier helfen."
(Paul Dahlke)


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Beitrag  Der Kapitän am Di 23 Okt 2018 - 19:45

"Durch Dienen werden Herz und Geist gereinigt, sei überzeugt davon!
Sich im Dienen zu üben, ist eine sehr machtvolle Übung.

Werdet nicht ungeduldig, sondern dient allen Menschen mit
äußerster Ruhe und habt für jeden ein freundliches Wort.

Wann immer ihr etwas Unrechtes sagt oder tut, bittet um Verzeihung
und tut euer Bestes, in Zukunft einen ähnlichen Fehler zu vermeiden.

Auch wenn andere ungerecht zu euch sind, solltet ihr selbst
nichts Unziemliches sagen oder tun." (Anandamayi Ma)

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Beitrag  Der Kapitän am Di 30 Okt 2018 - 8:10


Mozart auf der Reise nach Prag


Textauszug von Eduard Mörike

"Frau von Sévigné war es denn auch,
aus deren Hand sie eines Tages, bei einem Feste zu Trianon,
auf der Terrasse des Gartens den blühenden Orangenzweig empfing,
den sie sofort auf das Geratewohl in einen Topf setzte und glücklich
angewurzelt mit nach Deutschland nahm. Wohl fünfundzwanzig Jahre
wuchs das Bäumchen unter ihren Augen allgemach heran und wurde
später von Kindern und Enkeln mit äußerster Sorgfalt gepflegt."

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Beitrag  Der Kapitän am Sa 3 Nov 2018 - 13:18



Im Tannengrunde
Im dunklen Tannengrunde,
vom Weltgewühle weit,
mag gerne ich verweilen
in stiller Einsamkeit.

Dort weht, so frisch, so kühle
um mich des Waldes Luft
und aus den schlanken Tannen
strömt frischer, harz`ger Duft.
(Emma von Brandis-Zelion)




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Beitrag  Der Kapitän am Di 6 Nov 2018 - 19:04


"Menschenliebe und Freiheit von Ehrgeiz
machen frei und unbefangen vor den Menschen."
(Laotse)

Kommentar: Der Mensch ist mehr als das Geschöpf.
Das Geschöpf ist der minimale Punkt für das Aufspringen des Menschen.
Menschenliebe muß immer dem Bewußtsein dienen. Bewußtsein hat niemals
Ehrgeiz. Kronos tarnt seinen Ehrgeiz zuletzt auch vor sich selbst.




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Beitrag  Der Kapitän am Do 8 Nov 2018 - 20:39


"Ihr sollt nie versuchen,
den Körper zu heilen, ohne
auch die Seele zu heilen.
Denn der Teil kann nur gesunden,
wenn das Ganze gesund ist."
(Plato)




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Beitrag  Der Kapitän am Sa 10 Nov 2018 - 6:19

"Ein Feuer flammt auf,
wenn Öl hineinkommt.
So auch entflammt Verlangen,
wenn es genährt wird.

Wenn wir dem Verlangen
nicht eine Grenze setzen,
wird es irgendwann
unvermeidlich unerfüllbar werden.

Eine Sättigung des Verlangen-Feuers
ist undenkbar.
Niemals wird der Punkt erreicht,
da das Feuer nicht noch mehr
verzehren möchte."
(Vinoba Bhave)

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Beitrag  Der Kapitän am Di 13 Nov 2018 - 7:53

"Was dir
der Himmel schickt, das nimm du dankbar an
und ist es minder gut, so ist`s doch so getan,
dass es ein guter Mut zum Besten wenden
kann." (Friedrich Rückert)

-
"Der Mensch,
der seine Leidenschaften überwunden hat,
ist in den Besitz des fruchtbarsten Erdreichs
getreten: Wie der Kolonist, der Herr über
die Wälder und Sümpfe geworden ist."
(Friedrich Nietzsche)




"O Mensch, du lebst in Zerstreuungen
und denkst nicht nach über das, was du siehst
und ein Tag nach dem andern vergeht so von
deinem Leben." (persisch)

-
"Da man sich selbst nicht mit den eigenen Augen sehen kann,
sollte man eifrig zuhören, wenn andere auf die eigenen Fehler hinweisen.
Dies stellt eine Hilfe zur Selbstprüfung dar; hingegen richtet das Anhören
eigenen Lobes nur Schaden an. Die meisten Menschen haben genau die
entgegengesetzte Haltung: Sie mögen gern gelobt werden, aber fürchten
sehr die Kritik. Als Resultat bleiben sie zeitlebens abhängig von Lob und
Tadel und erleiden folglich häufig Enttäuschungen." (Anandamayi Ma)

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Beitrag  Der Kapitän am Do 22 Nov 2018 - 20:35


Winterbild


"In meinem Zimmer ein paar frische Blumen,
Die allen Wintermissmut mir vertreiben.
Ein Vöglein pickt vor meinem Fenster Krumen
Und guckt dabei zutraulich durch die Scheiben.

In Stroh und Bast die Bäume eingeschlagen,
Damit der strenge Frost sie nicht berühre,
Die Beete wohl verwahrt vor kalten Tagen
Und, bloßen Haupts, ein Bettler vor der Türe."
Hedwig Lachmann (1865-1918)

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Beitrag  Der Kapitän am So 25 Nov 2018 - 10:09

"Man sollte nur einen Mann heiraten,
den man auch zur Freundin haben möchte,
wenn er eine Frau wäre und umgekehrt."
(Josephine Baker)

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 26 Nov 2018 - 10:56


"Wer den Stachel des Hasses im Herzen trägt,
findet keinen inneren Frieden, kennt nicht wirkliche
Freude und Wohlergehen: Er findet weder guten
Schlaf noch Ausgeglichenheit." (Shantideva)


Kommentar:
Der Westen quält sich vom Hass zur Verblendung
und der Osten quält sich von der Gier zur Verblendung.
Der Osten schläft ein und der Westen generiert
Kognition statt Erfahrungen.



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Beitrag  Der Kapitän am Mo 26 Nov 2018 - 21:01

"Ich glaube, ein Mann will von einer Frau das Gleiche
wie eine Frau von einem Mann: Respekt." (Clint Eastwood)

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 26 Nov 2018 - 21:04

Thornton Wilder
"Unter Fortschritt versteht man
eher das Tempo als die Richtung."

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 26 Nov 2018 - 21:37

"Große Probleme
machen Große Politiker."
(Annemarie Renger)

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 26 Nov 2018 - 23:48

"Über Entspannung kann der Mensch viel lernen,
wenn er eine Katze betrachtet. Sie legt sich nicht
einfach hin, sondern gießt ihren Körper auf den Boden
und lässt jeden Nerv und jeden Muskel locker."
(Samuel Murray Robinson)



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Beitrag  Der Kapitän am Di 27 Nov 2018 - 20:22

"Alles was wir sind,
entsteht aus unseren Gedanken.
Mit unseren Gedanken formen wir
die Welt." (Buddha)

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Beitrag  Der Kapitän am Do 29 Nov 2018 - 11:33


"Wer hat je
das stille Entzücken im Herzen erlebt,
das sich einstellt, wenn er gekränkt, verhöhnt, verlacht
wird und sich in ihm nichts mehr an Abwehr, Stolz oder Zorn regt?
Oder jene innere Heiterkeit, die eintritt, wenn man hofiert,
geehrt, geschmeichelt wird und man innerlich nicht mehr
voll Behagen schnurrt?" (Erich Schmidt)



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Beitrag  Der Kapitän am Fr 30 Nov 2018 - 8:49

"Manches Vergnügen besteht darin,
dass man mit Vergnügen darauf verzichtet."
(Peter Rosegger)

-
"Die Moral eines Menschen erkennt man
an seinem Verhältnis zu seinem Wort."
(Leo Tolstoi)

-
"Das Leben wird ein Fest,
wenn du dich an einfachen
Dingen freuen kannst."
(Phil Bosmans)

-
"In himmelblauer Ferne,
da liegt und lacht ein Paradies,
da singen die Sirenen,
da trocknen alle Tränen,
da wohnt das Glück.
In himmelblauer Ferne ..."
(Arno Holz)

-
"Jemand sagte zu Sokrates,
es sei etwas Großes,
ans Ziel seiner Wünsche zu gelangen,
worauf Sokrates erwiderte:
Ja, aber etwas noch Größeres,
überhaupt keine Wünsche zu haben."
(Claudius Aelianus)

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Beitrag  Der Kapitän am So 2 Dez 2018 - 20:29

"Je älter ich werde,
desto absurder kommt
mir das Leben vor,
und diese Absurditäten
lassen sich nur
mit Humor ertragen."
(by William Golding)

-
"All den Anfechtungen des Lebens entgegenzutreten, ist Buße genug.
Sie brauchen Schwierigkeiten nicht zu erfinden. Mit heiterem Herzen allem
zu begegnen, was das Leben bringt, ist alles an Entbehrung, was Sie brauchen.
Teilen Sie bereitwillig und gerne alles, was Sie haben, mit jedem Bedürftigen.
Erfinden Sie keine selbst auferlegten Grausamkeiten." (Nisargadatta)

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Beitrag  Der Kapitän am Do 6 Dez 2018 - 19:39


Die Sterne
"Wie blitzen die Sterne so hell durch die Nacht!
Bin oft schon darüber vom Schlummer erwacht.
Doch schelt ich die lichten Gebilde drum nicht,
sie üben im Stillen manch heilsame Pflicht.

Sie wallen hoch oben in Engelgestalt,
sie leuchten dem Pilger durch Heiden und Wald.
Sie schweben als Boten der Liebe umher,
und tragen oft Küsse weit über das Meer."
(Ritter von Leitner)




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Beitrag  Der Kapitän am Mo 10 Dez 2018 - 21:49

"Wer nicht die Welt in seinen Freunden sieht,
Verdient nicht, daß die Welt von ihm erfahre." Novalis
Kommentar: Novalis sieht die Welt nur in seinen Freunden.
Der Freund ist das Mittel vor aller Glückseligkeit bei Novalis.
Hier haben wir auch ein Motiv von Kant: Eigene Vollkommenheit
und Glückseligkeit der anderen.

-
"Durch Fürchten und Sorgen wird nichts gebessert, sondern alles verbösert.
Unsere Furcht belastet nicht nur unseren Leib, beklemmt das Herz, lässt die Muskeln
erschlaffen, hemmt die Drüsenfunktionen, greift die Nerven an, sie lastet auch auf der
Seele und liegt wie eine Gewitterwolke, die sich nie entlädt, verdüsternd über
unserem Leben." (K.O. Schmidt)

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Beitrag  Der Kapitän am So 30 Dez 2018 - 19:41

"Jeder wirkliche Zwang für den Menschen geht letzten Grundes nicht von den Dingen,
sondern vom Denken aus und ist somit kein äußerer Zwang, sondern ein Selbstzwang.

In Wahrheit gezwungen werden kann der Mensch nur, wenn er sich selbst zwingt, das
kann er nur, wenn er die Notwendigkeit dessen, wozu er sich zwingen soll, begriffen hat.

Woraus sich dann wieder ergibt, dass jeder wirkliche Fortschritt nicht durch Gesetze,
Verordnungen oder gar Gewaltmittel, sondern nur durch Belehrung zustande
gebracht werden kann." (Paul Dahlke)

Kommentar:
Die Geist-Körperlichkeit ist noch kein Zwang.
Auch der Affekt kann bei der Geist-Körperlichkeit nicht landen.
Das astrale Ideal quält sich mit der Geist-Körperlichkeit.

Zucht bedeutet mittels Räder in Rädern
auf Geist-Körperlichkeit zu verzichten.

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Beitrag  Der Kapitän am Di 1 Jan 2019 - 18:58

Dietrich Bonhoeffer:
"Ich glaube, dass Gott uns in jeder Notlage so viel
Widerstandskraft geben will, wie wir brauchen.
Aber er gibt sie nicht im Voraus, damit wir uns nicht
auf uns selbst, sondern allein auf ihn verlassen."

-
Buddha:
Der Zimmermann bearbeitet das Holz.
Der Schütze krümmt den Bogen.
Der Weise "formt" sich selbst.

-
Sai Baba sagt: "Kriege sind dazu da,
dass große Seelen lernen und wachsen."

-
George Bernard Shaw:
"Ich glaube an die Disziplin des Schweigens
und könnte stundenlang darüber sprechen."

-
"Alle Menschen haben die gleichen Leidenschaften,
aber sie haben sie nicht alle im gleichen Grade."
(Friedrich Buchholz) / richtig, guter Mann.

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Beitrag  Der Kapitän am Fr 11 Jan 2019 - 7:46

"Wer Gutes tun will,
muss es verschwenderisch tun."
(Martin Luther)



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Beitrag  Der Kapitän am Di 15 Jan 2019 - 22:41

Ja und Amen.

"Wer von sich behauptet, er mache spirituelle Fortschritte, der macht keine.
Bitte überprüft eure Fortschritte nicht, versucht nicht, sie zu benennen.
Wer wirklich auf dem Wege ist, kümmert sich um Erde, Natur, Naturgeister,
Pflanzen, Tiere, Menschen, Heilung, Engel, die Trinität, aber nicht
um seinen spirituellen Fortschritt." (Alexa Kriele?)


Kommentar: "Erst wenn man sich in das Unvermeidliche schickt, gewinnt man die Freiheit, sein Leben in die Hand zu nehmen und sein künftiges Schicksal mitzugestalten. Hängt man hingegen unerfüllbaren Wünschen nach, kämpft das Ego also gegen das Unvermeidliche des Schicksals an, so führt das in der Außenwelt in eine Lebenskrise in der Innenwelt in Depression."

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