Indien

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Indien

Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 Jul 2018 - 21:42

Notizen ...

Prasadam

Die Menschheit hat vor 2 Millionen Jahren begonnen, Tantra auf den Staat anzuwenden, da wird alles schnell objektiv. Wir haben jetzt einen Rudra Staat, volkstümlich. Ein Beispiel: da ist ein Meister und ein Jünger, bzw. Anhänger kommt zu ihm und wirft sich zu Boden. Macht ein großes Getue. Der Meister will ihm Prasadam, eine Süßigkeit geben, die derjenige verspeisen soll. Aber der will die einwickeln und nach Hause mitnehmen, um seiner Familie davon was abzugeben. Das ist aberwitzig grauenhaft. Allein solch Getue und sich flach auf den Boden zu werfen, ist Indern schon mal fremd. Und eigentlich sollte sich der ganze Verhaftungsklimbim, der im Raum hing, an diese Süßigkeit binden und gleich verspeist werden. Die Süßigkeit einwickeln zu wollen, ist Dukkha, Verhaftetsein an den Süßigkeiten.

Shocked
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Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 Jul 2018 - 21:43

Indien: Schmetterling
Die Erscheinung rezeptiert
den Schmetterling für
den einzigen Planeten.

Der Mensch rezeptiert den
Schmetterling für das
Blumenwort.

Das Selbst rezeptiert den
Schmetterling für Avalon.

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 Jul 2018 - 21:46

Indien: Nebelhorn
Die Erscheinung rezeptiert
die Bildungsverwaltung
für das Nebelhorn.

Der Mensch rezeptiert
das Nebelhorn für den
Glorieallah.

Das Selbst rezeptiert
das Nebelhorn für den
Satzdialog.


Indien: Klassik
Die Erscheinung rezeptiert
das deutsche Verhältnis für
die Klassik.

Der Mensch rezeptiert
die Meisterperiode für die
Klassik.

Der Mensch rezeptiert
den Regionalleiter für die
Klassik.


Indien: Weiße Magie
Die Erscheinung rezeptiert
die Konzernpersönlichkeit
für die Weiße Magie.

Der Mensch rezeptiert
die Treuhandgesellschaft
für die Weiße Magie.

Das Selbst rezeptiert den
Ladenverkauf für die
Weiße Magie.

sunny
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Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 Jul 2018 - 21:49

Indien: Motivabsicht
Der Extrovertierte ist noch nicht die Motivabsicht.
Die Motivabsicht ist mehr Kalender denn Erscheinung des Geistes.
Der Jude zieht Jerusalem der Motivabsicht vor.
(by Monte Rosa)

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 Jul 2018 - 21:52

Paul Dahlke in Indien

"In einem indischen Geschäft passierte mir einmal,
dass ich, von dem Besitzer des Ladens auf ein an
meinem Rock sitzendes Tierchen aufmerksam gemacht,
dasselbe mit echt westlicher Achtlosigkeit und
Gleichgültigkeit hinwegknipste und es dabei wohl tötete.

Gleich darauf merkte ich jedoch, wie auffallend sich
das bisher freundliche Wesen des Mannes verändert hatte
und dadurch kam mir zum Bewusstsein, dass der Mann
nicht meinetwegen mich auf das Tierchen aufmerksam
gemacht hatte, sondern wegen der Tatsache, dort kriecht
ein kleines Lebewesen - also Achtung! Diese Lektion
ist mir außerordentlich dienlich gewesen;
nie wieder habe ich sie missachtet."

Kommentar:
Das indische Lebewesen ist mitnichten die Erscheinung.
Der Inder identifiziert sich mit den Lebewesen in der Welt
statt für die menschliche Erscheinung.

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 Jul 2018 - 21:56


Indien: Bäderbahn Molli
Die Regel rezeptiert die Bäderbahn Molli aus der Erscheinung.
Die Bäderbahn Molli rezeptiert den Formverbesserer aus dem Menschen.
Die Bäderbahn Molli rezeptiert das Selbst aus der Zeremonie.
(by Monte Rosa)




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Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 Jul 2018 - 22:02

Ganesha bedeutet 'Herr aller Wesen'.
Er ist der Gott der Stärke und Weisheit und
schafft Hindernisse aus dem Weg.



Und wer ist der Elefant im Porzellanladen?
Das ist Ganesha, der darf Scherben machen.





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Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 Jul 2018 - 22:09

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Das Geheimnis: kein Widerstand

Fundsache aus dem SEIN Magazin

Eine Indien Reise
https://www.sein.de/indienreise-von-einer-die-auszog-das-fuerchten-zu-verlernen/
Von einer, die auszog, das Fürchten zu verlernen.



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Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 Jul 2018 - 22:13


Ein Märchen aus Indien


"Einst gab es in Indien einen wunderschönen Tempel, der weithin bekannt war für seinen Spiegelsaal. Eines Tages kam ein Hund zum Tempel und lief hinein. Als er in den Saal der tausend Spiegel kam, sah er sich um und erblickte tausend Hunde. Er bekam Angst, sträubte das Nackenfell, klemmte den Schwanz zwischen die Beine, knurrte furchtbar und fletschte die Zähne. Und tausend Hunde sträubten das Nackenfell, klemmten die Schwänze zwischen die Beine, knurrten furchtbar und fletschten die Zähne. Voller Panik rannte der Hund aus dem Tempel und glaubte von nun an, dass die ganze Welt aus knurrenden, gefährlichen und bedrohlichen Hunden bestehe.

Einige Zeit später kam ein anderer Hund. Auch er lief in den Tempel und gelangte in den Saal der tausend Spiegel. Und da sah auch er tausend andere Hunde. Er aber freute sich. Er wedelte mit dem Schwanz, sprang fröhlich hin und her und forderte die Hunde zum Spielen auf. Als dieser Hund den Tempel wieder verließ ging er mit der Überzeugung, dass die ganze Welt aus netten, freundlichen Hunden bestehe, die ihm wohl gesonnen sind."

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 Jul 2018 - 22:16



Indien. Die Dinge fallen, wie sie fallen.
Grausamkeit manipuliert das, aber schlechter, nicht intelligent.
Die Grausamkeit geht von Indien aus. Böses Indien! Der Wille von Indien ist,
Schiwa und Odin gegen einander auszuspielen. Das haben die beiden aber nicht
ernstgenommen. Sie haben den anderen dadurch direkt wahrnehmen und verwirklichen
können. Ein Beispiel: der Inder sieht einen stolzen Raben vor einem Palast. Der stolze
Rabe ist ja mit Odin verbunden und der Palast mit Schiwa. Aber die Inder
verdrehen das, um sie gegeneinander auszuspielen.




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Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 Jul 2018 - 22:19

Lord Krishna Bhajan
https://youtu.be/Ty86h60vu2Y


so oder so ...






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Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 Jul 2018 - 22:25


Schiwa erkennt Nietzsche an


In einem weiten Bogen ging es zu Nietzsche. Es begann mit einer angefangenen Prinzenrolle. Bisher landete die beim Altpapier, aber jetzt konnte es verwirklicht werden, selbige im Hausmüll zu entsorgen. Das ging vorher nicht, wegen zuviel Gewalt. Das Streben nach vegetarischer Ernährung mit Gewalt wird unterbrochen, solange, bis alles andere auf die Reihe gebracht worden ist. Stichwort: die 3. Strahl Gewalt-Weise. Mit Gewalt vegetarisch essen geht nicht auf. Das müssten dann die anderen, die Gutmütigen tragen. Empfehlung: die alltägliche Gewalt abarbeiten und zwar auch diejenige, die z.B. mit Fanta trinken verbunden ist. Alle Menschen sind aufgerufen. Unterscheidungsvermögen, welches meiner Lieblingsnahrungsmittel ist denn wirklich ein Lieblingsnahrungsmittel.

Thema Macho, erst die Frauen anbaggern, um sich Kraft zu holen aus den strengen Blicken der Frauen. Anschließend futtert der Macho seine Lieblingsnahrung und lässt es gleichzeitig hinten wieder rauskommen (gerne auch mit Hose). Ekel und Katharsis, das sind die mittelalterlichen Tugenden. Schöne Geschichten entstehen lassen, auch bei der Vorstellung, dass die Protokollarische mal wieder die Gemüsesuppe ausgespuckt hat. Deshalb immer achtsam sein. Achtsamkeit im Alltag, dass man diese Art der Präsenz hat.

Der geile Bock und die Herrschsucht. Frauen dürfen immer andere affizieren (reizen, auf jemand Eindruck machen), weil keine Macht damit verbunden ist, sondern Liebe. Aber die  Kerle nicht, die wollen herrschen (Herrschsucht). Indische Männer sind Machos, sie erleben die dämonische Geburt, wiederholt sich immer wieder. 100.000 Jahre lang indische Geschichte, hat keiner den Grundsatz Macho in Frage gestellt.

Die Vier Avatare, von Babaji bis Yogananda sind Machos.
Nietzsche hat die Vier absorbiert und zu seinen Trägerstrahlen gemacht.
Sie wurden eingedeutscht und sind noch schlimmere Kotzbrocken,
als die deutschen Kotzbrocken.

Schiwa erkennt Nietzsche an, aber nicht die Vier Avatare.
Neulich hatten wir das schon mal: die indische Vitalität ist die Kanalisation. Ist irgendwie mit Mataji verbunden. Und Babaji fliegt gar nicht da oben im Licht umher. Er hat ein sehr bodennahes alltägliches Verhalten. Ganz ohne Siddhis. Der 4. Strahl ist der gefährlichste Strahl mit seinem psychologischen Kram.

Sri Yukteswar mit seinem Giri und haste nicht gesehen. Ist alles mit Potenzen verbunden. Wo ist denn die Weisheit? Einsicht kann mit Potenzen umgehen. Weisheit kann nicht mit Potenzen umgehen. Lieber eine Nacht mit einer Hure verbringen, als mit diesen transzendentalen Gestalten meditieren. Bei Yogananda hat die Schweiz das gekreuzt, die haben den Macho nicht gesehen. Hamburg hat die Schiwa Vitalität. Und Odin hat verwirklicht: wenn was schief läuft, kann es in die Kanalisation fließen.

Der frühe Morgen mit den obligatorischen vier Telefonaten ließ uns ausrufen: Oh, wat`n Gehetze ! Ja, genau dieses Gezuppel, das man gerade nicht als sehr angenehm empfindet, das ist der mittelalterliche Lehrer. So hatte Schiwa sich immer die Hindu Männer vorgestellt. Aber die? Die haben einfach Schiwa Lingam gerufen. Wie soll Schiwa die finden, wenn die überall einen Schiwa Lingam setzen. Sowas hat ja auch eine materielle Wirkung. Deshalb wird aus dem geistigen Indien und dem ganzen römischen Zeug jetzt Preußen. Schiwa tobt, dass die Hindu Männer statt Lehrer den Schiwa Lingam gesetzt haben.

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 Jul 2018 - 22:31



Die Kühe wollen gehen. Ihr Lieben!
Oft spüren und erfahren wir, dass alte Muster, altes bisheriges Verhalten
nicht mehr funktioniert. Seid mutig und achtet auf Eure Herzensimpulse, es kommen
neue  und erstmalige Impulse, damit wir den Wandel klar und mit Freude erfahren und
leben können. Es ist ein Geschenk Jetzt hier sein zu dürfen. Seid neugierig und offen.
alles ändert sich zum Wohle des Ganzen. In herzlicher Verbundenheit schicke
ich Euch Liebesgrüße Barbara


Ruhe, Selbstvertrauen,

Gelassenheit öffnet uns die Schatztruhe zu unseren vielen Erfahrungen und Inkarnationserlebnissen. Gib Deiner Kreativität freien Lauf und lass Dich von neuen Erfahrungen inspirieren. Kreativität bedeutet die Fähigkeit, die Dinge auch aus anderen Blickwinkeln betrachten zu können. Vertrauen öffnet Dein Herz und plötzlich fließen Wissen und Weisheit wie vom Selbst. Schöpferkräfte ermöglichen neue Möglichkeiten. Es ist eine neue Lebensbühne eröffnet und Du kannst Dein eigenes Lebenstheater vorführen und Dich an der Begeisterung und den Wirkungen freuen, die Du voller Freude, mit Liebe und Überzeugung durch Deine Lebensart darstellst und zum Ausdruck bringst. Deine Herzensenergie vermittelt Dir Themen und Chancen die jetzt ganz neu lebbar sind. Sei mutig und Du wirst einen wundervollen Tag erleben.





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Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 Jul 2018 - 22:35


Die Bahn in Indien


Auf ihrer Gehaltsliste stehen 1,3 Millionen Menschen:
Indiens marode Bahn ist einer der größten Arbeitgeber der Welt -
und muss dringend saniert werden. Jetzt sollen höhere Preise und ausländische
Investoren die Generalüberholung des maroden Netzes finanzieren.

http://www.spiegel.de/fotostrecke/bahn-in-indien-der-groesste-arbeitgeber-der-welt-fotostrecke-117064.html
http://www.spiegel.de/politik/ausland/bahn-in-indien-marode-zustaende-a-981399.html

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 Jul 2018 - 22:37


Turban und mehr

Inder pauschal gesprochen gibt es nicht,
es gibt nur die Menschen in Indien mit den
verschiedenen Hautfarben und der bestimmten Art,
sich zu kleiden und das was darüber hinaus geht,
ist die indische Hierarchie, die mit Allah verbunden ist.

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 Jul 2018 - 22:39




Meditation?

Sich äußerlich hinsetzen und meditieren?

Erinnerung an Tagore und seine Gedanken zur Meditation.
Tagore beschreibt, dass man nur ätherisch über sich sitzt und meditiert,
während gleichzeitig hier unten Alltag pflegen angesagt ist.

Gedichte von Tagore - Manuskript Nr. 59
http://www.deutsche-liebeslyrik.de/manuskript/manuskript59/manuskript59.htm

Der Erscheinung nach kann man nichts tun.
Ein Beispiel von Tagore:
er war in einem muslimischen Dorf zu Gast
und sie haben alle getanzt ihm zu Ehren. Religion? Es ist egal,
welche Religion. Deutsche gehen nach Indien und
manifestieren das, was schon manifest ist.





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Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 Jul 2018 - 22:43

Ich bin die Kraft der Kräftigen,
Die Kraft der Kräftigen, ist maximal Strahlkraft.
Ich bin ohne El Schaddai heißt Selbst.

Die frei von Gier und Leidenschaft,
Von Gier und Leidenschaft, ist mindestens Tugend.
Arjuna ohne Die frei heißt Beherrschtheit.

Und jeder Wunsch, o Ardschuna,
o Ardschuna, ohne Und jeder Wunsch heißt Monade.
Und jeder Wunsch ist mindestens reflektierende Kraft.

Der pflichtgemäß und tugendhaft.
und tugendhaft. ohne Begehren heißt Wollen.
Kantzitat ist mindestens Der pflichtgemäß.
(by Monte Rosa)

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 Jul 2018 - 22:46

Der Weg zwischen den Polaritäten - BG 5:26
http://forum.melchizedek-forum.de/index.php?id=4984

Die Bhagavadgita bedeutet: außen Pflicht erfüllen und innen sinnbildlich Pflicht erfüllen.
Nicht heiß/kalt reagieren, nicht persönlich nehmen, begrifflich arbeiten und denken.
Die Verhältnisse wahrnehmen und die Kreise einhalten, das ist Kultur.
Das kommt in den VSA und in England nicht vor.
Über Krischna meditieren = bei sich selber sein, sich selber pflegen.
Nicht ins  Begehren und Wunschdenken gehen, sich nicht immer alles passend machen.


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Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 Jul 2018 - 22:51

Die Bhagavad-Gita - Königliche Wissenschaft der Gottverwirklichung - Paramahansa Yogananda - 18:49
Wer seinen Geist stets frei von weltlichen Bindungen und Leidenschaften hält, wer siegreich seine Seele wiederfindet und wer wunschlos ist, der erreicht höchste Vollkommenheit - den tatenlosen Zustand der Erleuchtung durch Entsagung.

Bhagavad-Gita - wie sie ist - Sri Srimad A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada - 18:49
Wer selbstbeherrscht und unangehaftet ist und materiellen Genüssen keine Beachtung schenkt, kann durch das Ausführen von Entsagung die vollkommene Stufe der Freiheit von Reaktionen erlangen.

Bhagavadgita - Das Lied der Gottheit - Helmuth von Glasenapp - Reclam - 18:49
Wer allseits läuterte sein Herz,
Sich überwand, um nichts mehr bangt,
Von werk befreit, entsagungsvoll,
Gewiss Vollkommenheit erlangt.


Kommentar:
das ist eine gute Sache, wie Devino das hier beleuchtet hat.
Die Yogananda Topik ist die anspruchsvollste.
Und die Prabhupada Ausgabe ist mit Philologie verbunden.
Die Reclam Ausgabe ist mit Wissen verbunden
und für den alltäglichen Gebrauch bestimmt.

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 Jul 2018 - 22:55

"Sie gleichen mir nach Lust und Leid, das gleiche Selbst in ihnen webt.
Wer das von allen Wesen weiß, zum höchsten Gleichmut sich erhebt."
Bhagavadgita


"Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich,
dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du."
Mahatma Gandhi



Sprechen
Die Empfindung beim Atmen wahrnehmen,
das ist das Sprechen der Menschen in Indien.




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Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 Jul 2018 - 22:57


Shakticards
Post aus Berlin,
letzte Woche waren Postkarten
von dieser Künstlerin dabei
http://www.shakticards.com/wer.php
gestern flog die Nr.1 ins Haus.



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Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 Jul 2018 - 23:00


Inder nehmen das Ganze wahr


Der Inder erschafft Seelen/Kausalkörper aus Widerspiegelung des Ganzen.
"Mein" Seelenkörper, sich selber belehren und sich selber transformieren oder
die Kräfte aus der Welt.
Indien nimmt das Ganze wahr, in der Welt oder auch in einem Restaurant.
Sie lassen was einfliessen in ihren Status und wirtschaften das auf.
Die Inder sind sehr erleuchtet in ihrer Wirkmöglichkeit. Im Restaurant
kümmert der Inder sich, wenn irgendjemand Unrecht getan wird.
Ein Inder kann lehren und veredeln, wenn er in Indien ist.

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 Jul 2018 - 23:03


Gute Umgangsformen


Ein Rang ist, was geistig hochkommt (vorpflegen).
Lebensführung - Djwhal Khul sagt, ich schreibe für diejenigen, die ein
geistiges Leben führen wollen. Aber Djwhal Khul ist nicht Kindermädchen
und Mutter für tibetische Gruppen. Sie werden frisch gemacht, wenn sie
sich nicht an ihre Grenzen halten.

Indien hat weltweit den abstrakten Idealismus administriert.
Das ist teuer für die Menschen. Ein Beispiel an der Tankstelle:
der Kunde sagt, bitte 3 Brötchen und der Verkäufer dann, bitte sehr.
Das ist Technik und nicht höflich oder hoffartig.

Gute Umgangsformen sind für alle technisch wertvoll.
Dann sind alle in der Form. Absorbieren, reingehen in den Laden
und guten Tag sagen. Wir haben Moral-Monadologie.
Der Mensch ist das Göttliche im Menschen.

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 Jul 2018 - 23:06

Die Inder haben Odin.
Die männliche Seite Schiwa und die weibliche Seite Krischna.
Odin bleibt immer positiv und regt sich nicht auf.
Er hat keinen Schatten und hat auch keinen Schatten weg.

-
Indien pflegt das Innere des Menschen durch Zukommen und
Deutschland pflegt das Innere des Menschen durch Erinnerungen.

study
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Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 Jul 2018 - 23:09


Ganescha Geschichten


Ganescha ist die Attributverästelung des Montagepunktes zur Flöte von Krischna. Ganescha definiert magisch die Zwischenräumen und Pausen der Flöte. Ganescha springt garantiert nicht in die Melodie hinein. Alle 10 Jahre zieht der Mensch um. Ein unerquicklicher Gedanke? Klingende Freude, wenn die Protokollarische umzieht. Der Ärger wird zu Ganescha. Den Gehängten abarbeiten. Denken im Licht halten entfiel beim Onkel. Es war immer leicht für ihn, den Spannungspunkt zu halten.





Landwirtschaft? Die Landwirtschaft braucht keinen Regen, die Landwirtschaft ist nur sinnbildlich, nur idealistisch zu verstehen, es ist alles Natur, Steppe etc. Beispiel: wenn ich in den Supermarkt gehe und dort was regele, das ganze Geklicker dort, das ist Landwirtschaft. Das gilt jedenfalls für den Westen, in Indien ist das anders, wobei man nie weiß, ist das Indien auf der Landkarte wirklich das Indien. Italien sieht eigentlich anders aus, das wirkliche Italien hat gar keinen Stiefel. 5 Mio. Berliner und jeder kann seine eigene Stadt haben. Wenn ich auf einem Berg bin, ist der Berg dann wirklich ein Berg? Das ist Ganescha bei den Indern. Ganescha ehren heißt Boden unter den Füßen haben.

In Berlin wird keiner geboren, in Berlin gibt`s keine Menschen, das sind alles Ganeschas, ohne Menschenkopf. Alle sind nach Berlin gekommen. Derselbe Rumpf kann Millionen Elefantenköpfe haben. Dort konnte Meister R seinen Seelenbegriff finden. Die Energie weiß von alleine, wann Ganeschabildung stattfinden soll. Die Menschen wollen Einzelwesen sein und das System ausbeuten. Die Menschen waren auf der Linie der Form, nicht auf der Linie der Persönlichkeit. Identitätsprotokoll - Das Kilo hat keine Schnittmenge mit der Erscheinung. Das Kilo hat keine Schnittmenge mit dem Kapital. Das Kilo ist ein Kooptiertes Attribut des Ganeschakörper. Ganescha ist auf der Ebene des konkreten Denkvermögen. Ganescha ist das negative Gut der Zentralisation. Kilos kann man nicht ansammeln. Kilos bilden auch keinen Klumpen.

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 Jul 2018 - 23:10


Bestimmtheit
die Mission ist keine Bestimmtheit.
Im schwarzen Block ist Soja-drink cool.
Ganescha ist unbestimmt und unkenntlich.
Lakschmi ist bestimmt und kenntlich.




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Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 Jul 2018 - 23:13


Die Heulsuse


Ach Gottchen, vor langer Zeit schrieb ich mal dies hier:
Hab ein kleines Reclam-Heftchen geschenkt bekommen:
Die Bhagavadgita, das Lied der Gottheit

Die Gita ist (nur) eine Episode aus dem Sanskrit-Epos Mahabharata.
Das war mir bisher noch gar nicht klar gewesen. Und sie setzt dort ein,
wo Ardschuna am Boden liegt und flennt, weil er auf beiden Seiten
der Schlacht Verwandte und Freunde sieht.

Aber die Umstehenden spotten nicht, denn :
Der Weise hat genauso viele dumme Gedanken wie der Dumme,
aber er spricht sie nicht aus. Während Ardschuna also da liegt und flennt,
hat er eine innere Erfahrung mit Krischna. Der legt ihm quasi die Karten
und das ist in der Bhagavadgita nachzulesen.

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 Jul 2018 - 23:15


Bhagavadgita


Die Bhagavadgita entdeckte ich mal vor einer esoterischen Buchhandlung, da gab`s ein Holzkästchen mit gebrauchten Büchern für wenig Geld. Und dann lag sie hier und wurde nie gelesen. Eines Tages hörte ich davon, die Quintessenz der vielen Verse sei, um der Sache willen zu handeln und nicht wegen des Erfolges. Da saß also die "Heulsuse" Arjuna auf dem Schlachtfeld und flehte Krischna um Hilfe an. Krischna rät Arjuna u.a.: wähle die Beherrschtheit und nicht die Leidenschaft. Inzwischen hab ich noch zwei weitere Buchausgaben geschenkt bekommen und auf dem Rücken des einen heißt es sinngemäß, auf dem Schlachtfeld überkommen Arjuna Zweifel, da er auch seine Verwandten auf dem Schlachtfeld sieht. Und sein Wagenlenker Krischna antwortet ihm auf seine Fragen und weist ihm Wege guten Handelns, Wege die zum Heil führen und offenbart dabei höchste, allumfassende Gottheit.

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 Jul 2018 - 23:17

Die Gegensätze überwinden

Fünfter Gesang (aus der Bhagavadgita)

Arjuna sprach:

1. Das Aufgeben (samnyasa) und dann wieder die Ausübung (yoga) der Werke, o Krsna,
preisest du; was von beiden das bessere ist, dieses eine nenne mir ganz bestimmt.


Der Erhabene sprach

2. Das Aufgeben und die Ausübung der Werke, beide führen zum Heil; von diesen
zweien aber ist die Ausübung der Werke vorzüglicher als das Aufgeben der Werke.

3. Als ein immerdar aufgebender (ein beständiger Samnyasin) ist derjenige zu erkennen,
welcher weder Abneigung noch Verlangen empfindet; denn wer die Gegensätze überwunden hat,
o Starkarmiger, wird schnell von dem Gebundensein befreit.

4. Von Samkhya und Yoga als etwas verschiedenem sprechen Kinder, nicht Weise.
Wer auch nur dem einen in rechter Art sich gewidmet hat, gewinnt die Frucht von beiden.

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 Jul 2018 - 23:18

Kali ist aufgewacht (die war noch gar nicht wach).
Mit dem Herrn der Liebe, nach dem Totenreich von Odin.
Das Totenreich gehört zu den Menschen und das Menschenreich
selber ist das Kali-Reich. Kali ist die Energie, die alles auflöst,
wo du dich psychologisch verhakt hast.

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 Jul 2018 - 23:20

Indien: Buddhapersönlichkeit
Die Buddhapersönlichkeit ist mehr Platon denn Disziplin.
Die Kraft des Wissens ist mehr heiliger Mann denn Buddhapersönlichkeit.
Die Buddhapersönlichkeit verleiht die Gewalt an der Stelle der Substanz.

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 Jul 2018 - 23:21

Durch den Herrn der Liebe kann jetzt jeder die Bhagavadgita lesen und verstehen.
Einfach aufschlagen und abscannen. Dann wird geistig was zukommen. Bei philosophischen
Büchern auch. Ein Analphabet kann momentan besser Hegel lesen als ein Professor.
Inder können jede Maya enttarnen oder auflösen, wo sich die Gottheit versteckt hat.

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Indien: Zweckverbundenheit
Die Erscheinung rezeptiert Tibet aus der Zweckverbundenheit.
Der Mensch rezeptiert die Zweckverbundenheit aus dem Zugzwang.
Das Selbst rezeptiert die Zweckverbundenheit aus dem Hauptmann.

Indien: KaDeWe Beschaffenheit
Die Erscheinung rezeptiert die KaDeWe Beschaffenheit aus der Spinne.
Der Mensch rezeptiert die KaDeWe Beschaffenheit aus der Manifestation.
Das Selbst rezeptiert die KaDeWe Beschaffenheit aus der Narbenehrlichkeit.

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 Jul 2018 - 23:29


Radschputprinzen


Kuthumi ist auch ein Radschputprinz,
sogar der heiligste aller heiligen Radschputprinzen.
Meister M ist EIN Radschputprinz, wenn es 20 gibt,
ist er Einer. Kuthumi ist eben kein Seelenräuber.

Auf höheren Ebenen arbeiten der 1. und der 2. Strahl sehr gut zusammen.
Morya erscheint nicht äußerlich. Kuthumi erscheint nur mit Innereien, es braucht
jemanden, der gut zentriert ist und das halten kann, damit es nicht wackelt.
Kuthumi kann damit auch erschrecken, aber man sollte das nicht als Ansporn
herausfordern. Es kann für diejenigen nützlich sein, die sich
gar nicht mehr bewegen.

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 Jul 2018 - 23:31

Thema Beschaffenheit

Aristoteles ist der Meister der Beschaffenheit. Mit dem Atem Schiwas durchlichten. Den Schiwa Atem praktizieren? Erst in die Beschaffenheit eintreten, damit es keine Konkurrenz gibt, mit dem Atem von Herrn Deutschland. Gibt es auch einen Herrn Norwegen? Für die Inder ist es eher der Engel Norwegen. Es zählt nur die Psychologie bei den Indern. Sie reisen gar nicht körperlich. Eigentlich ist es auch nicht der Engel Norwegen. Das ist ein Mensch - kann Norwegen auch atmen? Oder ist das sogar die Atemwegserkrankung der Menschheit? Solche Überlegungen sind selbstverständlich für den Inder. Beispiel: ein indisches Restaurant in Hamburg. Ist es dort überhaupt indisch? Es ist der aktuelle Wissensstand der Leute. Unter dem Wissen gibt es keine Leute. Leute gibt es unter Begriffen. Da wo Leute sind, kann ich verkehren. Sujet mit Wissen unter Leuten? Das wäre Selbstgefälligkeit.

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 Jul 2018 - 23:32

Indien: der letzte Brocken
Der letzte Brocken ist noch nicht der Rabe.
Die Metaphysik rezeptiert Krischna aus dem letzten Brocken.
Platon ist mehr Monadologie denn der letzte Brocken.

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 Jul 2018 - 23:37

Indien: die wilden Kerle
Küchenverbot ist noch nicht die wilden Kerle.
Die wilden Kerle ziehen den Krieg der Urschreitherapie vor.
Trotzdem kann die wilden Kerle immer buchstabieren.

Indien: Imam Mahdi
Imam Mahdi rezeptiert die Substanz aus dem Selbst.
Der Heilige Geist rezeptiert die Absicht aus dem Imam Mahdi.
Die Kategorie rezeptiert den Zweck aus dem Imam Mahdi.

Indien: die innere Glückseligkeit
Avalon ist innere Glückseligkeit und Mehr.
Innere Glückseligkeit rezeptiert die Theosophie aus dem teacher.
Die Erkenntnis rezeptiert die Innere Glückseligkeit aus der Aktivität.

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 Jul 2018 - 23:43

Indien: das Gute in den anderen
Das Gute in den anderen knippst das Mittel für die Regierung.
Das Werkzeug ist das Gute in den anderen und Mehr.
In den anderen rezeptiert das Verhältnis aus dem Sein
und dem Gut auf der anderen Seite.

Indien: zum Wunscherfüller werden
Zum Wunscherfüller werden ist genaue Sprache und Mehr.
Die Genauigkeit rezeptiert die Sehkraft aus zum Wunscherfüller werden.
Die Beziehung rezeptiert die Abstraktionskraft von Julius Cäsar
aus zum Wunscherfüller werden.

Indien: Hustennachahmung
Hustennachahmung ist noch nicht der rechte Volkspark.
Das Gefühl ist um der Reflexion willen der Hustennachahmung vorzuziehen.
Hustennachahmung ist besser als Symbol oder Rauchen.

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 Jul 2018 - 23:46

Indien: abendländische Zivilisation
Der berliner Bär rezeptiert das Knippsen aus der abendländischen Zivilisation.
Die abendländische Zivilisation geht in der Güte auf.
Der Staat rezeptiert den Okkultisten aus der abendländischen Zivilisation.

Indien: verliebte Jungs
Jungs sind weder Hefe noch Erleiden.
Verliebten Jungs kann man nicht wirklich auf die Füße treten.
Wachteleier rezeptieren das Enthymem aus den verliebten Jungs.

Indien: süßer Drache
Der süße Drache rezeptiert die Devawaise aus der Mahlzeit.
Der süße Drache rezeptiert die Aufrichtigkeit und Geradheit
aus der Schweinesprache.

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 Jul 2018 - 23:50

Sternenhimmel und Butter Naan

Indien

1. prinzipiellen Werte - mit Platon verbunden
2. prinzipielle Positivität - mit dem Inder verbunden
3. prinzipielle Konfliktgeschmeidigkeit - mit dem Akademiker verbunden

Der Inder weigert sich, etwas negativ zu formulieren.
Er bohrt sich tief und guckt dann raus vom ätherischen Ort,
sieht Gesicht/Gesichtspunkte auf der anderen Seite = Gunas (Polarisation)
die negativen Sachen können sich transformieren (Körper) Seele dadrüber,
Essenz, karamellisiert ohne Geschmack, wird am Sternenhimmel verteilt.

Der Inder malt den Sternenhimmel an, mit einer Farbrolle schön gelb, rot, grün.
Dann registriert er den Geist dadrüber: Kohäsion statt Karma.
Alles abgearbeitet, Wissensposition, transformiert sich nach oben = Krischna.

Blütenblätter

Die Neun des Kausalkörpers - der Inder sieht nicht die Sieben und die Acht.
Die Vier - wie er vom Sternenhimmel regiert wird.
Karma - die Eins, Zwei, Drei - berliner Brot, Sachdienlichkeit,
Butter Naan, Erleuchtung dabei, Patura, Vollkornbrot Chapati.

http://www.indien-fieber.de/butter-naan

sunny
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Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 Jul 2018 - 23:52

indische Vernunft
indische Vernunft ist dem Deutschen Verleihen ähnlich.
Wotan ist Wille an der Stelle der Macht.
der Knirps kann Wotan erstaunlich schnell ersetzen.
die Kralle ist meist nur doof.
in der Blödheit ist die Kralle Gott.
die indische Vernunft himmelt jeden Knirps an.
die Germanistik ist der Joker in der indischen Vernunft.

Indien: Rudragröße
Sich sperren ist noch nicht die Rudragröße.
Dank Buddha ist mehr Rudragröße denn Segelboot.
Die Billigkeit ist weder Rudragröße noch Platontugend.

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