Brückengeschichten

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Brückengeschichten

Beitrag  Der Kapitän am Mo 21 März 2011 - 13:22


Die Entstehung

Die Texte zu den Brückentagen waren inspiriert durch die Brücke zur Freiheit entstanden.

http://bruecke-zur-freiheit.de/site/diebruecke/index.php


"Die starken energetischen Entwicklungen in den einzelnen Brückengruppen weltweit führten nach dem Übertritt des Mediums in den 60er Jahren zu Spaltungen und Trennungen mit großen, teilweise massiven Veränderungen gegenüber den Originallehren. Lediglich ein sehr kleiner Kreis innerhalb der Berliner Brückenschülerschaft blieb den Original-Kernlehren der BZF treu und lebt sie konsequent. Diesem Kreis wurde die weitere Original-Brückenarbeit übertragen. Seit 1952 ist die Original-Brückenlehre der BZF ohne Unterbrechung aktiv, hat die volle Verantwortung über die Weitergabe der Brückenlehren übernommen. 1988 bis 1990 wurden die vorhandenen Originallehren zur Vereinfachung des Selbststudiums für Brückenschüler neu gegliedert." ( aus dem Archiv eines KGS-Berlin-Heftes)

"Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelten sich aus der "Geheimlehre" von H.P. Blavatsky über die Weisheits-lehren der Welt (Theosophie) verschiedene Gruppen. Auch eine, die von Frau Dr. Besant und von Herrn Dr. Hartmann begründet und geleitet wurde. Diese Aktivitäten führten etwa 1930 zur Gründung der I AM Activity von Mr. Ballard in den USA. 1952 schließlich wurde durch die Weisheit der Hierarchie, die Geistige Führung der Erde, die Brücke zur Freiheit (BZF), durch das glasklare, hochschwingende Medium Geraldine Innocente mit Gruppen in der -Schweiz und Deutschland ins Leben gerufen."

sunny


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Beitrag  Der Kapitän am Mo 18 Apr 2011 - 21:25



Der dritte Samstag im April

Heißluftballon. Viel heiße Luft. Der Durchbruch ist geschafft. Mit wenig Worten viel sagen. Ein Dauerredner. Die geduldigen Zuhörer. Willst du mit mir gehen? Bis ans Ende der Welt. Heiße Lotto-Tipps. Die Zahlen drauf haben. Der gemeinsame Nenner. Bruchstriche. Multiplizieren in unendlicher Folge. Mal muss aber Schluss sein. Den Ausgang finden. Der Störenfried. Höflich bitten. Einsichtig sein. Der Klügere gibt nach. Auf frischer Tat ertappt. Alles weglächeln. Diese gute Laune ist ja ansteckend.





Die Bildquelle:
http://www.schulz-naturphoto.de/galerie-braunb%E4r-1.htm
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Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 Mai 2011 - 8:14

Der Brückentag im Mai

Düstere Vorahnungen und ein freudiges Erwachen. Bei sich bleiben. Das Leben Revue passieren lassen. So viele peinliche Zwischenstationen. Wird das denn nie aufhören? Jeden Tag auf`s neue gerät man wieder in die unmöglichsten Situationen. Nicht persönlich nehmen? Das ist der Wassermann? Das ist der 7. Strahl? Danke. Bin restlos bedient. Auf Jahre hinaus ... weiß nicht, ob ich den ganzen Kram je überwinden kann. Wir bleiben in der Schmollecke, was sonst? Wir sind noch lange nicht fertig mit grummeln!



(in der Samstagnacht geschrieben, musste mal sein)

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Beitrag  Der Kapitän am So 19 Jun 2011 - 8:50


Der Brückentag im Juni

Oh, holde Seligkeit. Es ist geschafft. Ein Treffen planen und ein Treffen ausführen sind zweierlei. Aufgeregt sein. Sich wegwünschen. Sturzbachartige Regenfälle. Im Wechsel mit strahlend blauem Himmel und Sonnenschein. Wer hat da den Kanal verdreht? Leitungsbündel entwirren. Die passendenen Anschlüsse finden. Immergrüne Pflanzen. Steingewächse sind genügsam. Orchideen holen sich, was sie brauchen. Flüssigkeit aus der Luft gegriffen. Ihre Blüten zählen zu den Weltwundern. Farbenprächtig. Durchnumeriert. Instinktives Verhalten. Intuitiv alles richtig gemacht. Den Himmeln sei Dank.




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Beitrag  Der Kapitän am So 17 Jul 2011 - 21:18


Der Brückentag im Juli

Zur Mandelblüte. Zur Kirschblüte. Irgendwas blüht immer. Geldscheine als Blüten? Die Münzen pflegen, damit der Geldschein kein Schein ist. In den Trichter kippen. Flüstertüten. Harmlose Grenzgänger. Sprachschwierigkeiten. Mit Händen und Füßen. Die Zeichensprache. Ein Schweigegelübde ablegen. Es hat alles zwei Seiten. Rede und Antwort stehen ist nicht mehr. Verstehende Blicke. Verständnis zeigen. Erleichterung macht sich breit. Und eine dicke Umarmung.



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Beitrag  Der Kapitän am Di 30 Aug 2011 - 2:23


Der Brückentag im August

Rundum glücklich. Alles im Lot. Die Türschlösser sind geölt, der Fußboden glänzt, es läuft wie am Schnürchen.
Halbe Sachen machen? Nein. Gern zur Schule gehn. Und im Handumdrehn, öffnen sich Tür und Tor. Festes Schuhwerk.
Gründliches Durchdenken. Mit Sieben-Meilen-Stiefeln bis ans Ende der Welt. Fürchten muss sich niemand.
Es ist zu schaffen, wenn du nur willst. Das Begehren in Willen umwandeln. Wider erwarten ist die Startbahn freigegeben.
Zum Höhenflug ansetzen? Die Hochkultur ist gemeint. Missverständnisse bereinigen. Willkommen an Bord.
Unser Flugpersonal ist für Sie da.


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Beitrag  Der Kapitän am So 25 Sep 2011 - 0:25


Der Brückentag im September

In alle Himmelsrichtungen. Vom Winde verweht. Sturm- und Drangzeit. Helfende Hände wohin man schaut.
Das bunte Treiben auf Jahrmärkten und Gesellschaften. Vielversprechende Äußerlichkeiten. Zu seinem Wort stehen.
Die Frist einhalten. Terminverschiebungen nur im äußersten Notfall. Den Mond mit einbeziehen. Sterngucker.
Laternelaufen. Spielmannszüge. Geschmückte Schaufenster. Herbstdeko ist die schönste. Der Herr sei uns gnädig.
Den Engeln ein Wohlgefallen. Die Pflicht ruft. Stets zu Diensten.




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Beitrag  Der Kapitän am So 23 Okt 2011 - 22:18



Der Brückentag im Oktober

Flausen im Kopf. Holterdipolter. Um drei Ecken denken. Das Denken soll man den Pferden überlassen?
Die Größe des Kopfes. Das Ausmaß der positiven Gedanken. Die Wirkung der Sonne. Asphalt zum schmelzen bringen.
Ein Asphaltcowboy. Die Pferdestärken erhöhen. So stark wie Herkules sein. Trommelfeuer in der Nacht.
Bewegungen am Sternenhimmel. Sternschnuppen sausen durchs All. Haltet euch fest. Das Morgen erreichen wir,
wenn wir im Heute sind. Wir haben immer Jetzt. Sekundenzeiger im Dauerlauf. Sämtliche Hürden nehmen.
Und das Lachen nicht vergessen.




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Beitrag  Der Kapitän am So 20 Nov 2011 - 22:17




Der Brückentag im November

Stehengeblieben. Stillgestanden. Da ist so viel mit verbunden.
Alte Kriegsgeschichten. Tiefe Wunden. Das Menschenmögliche tun.
Fragen stellen. Das Ganze wirken lassen. Warten, bis die
Antworten zukommen. So einfach ist das? So einfach ist das.



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Beitrag  Der Kapitän am Sa 17 Dez 2011 - 22:26


Der Brückentag im Dezember

Sanftmut verteilen. Auf den Wellen reiten. Im Gebälk sich verstecken. Bewohner unterm Dache.
Die Eule wohnt im Spitzdach. Vertraute Geräusche. Lautlose Heulbojen. Leuchtfeuer anzünden.
Flammende Käthchen. Die Pflanzenkunde. In der Schule gelernt. Und nie mehr vergessen.
Prägende Lebensabschnitte. Sehen kann man das erst später. Die Jahre zählen.
Unendlich viele Möglichkeiten. Schnapp sie dir.



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Beitrag  Der Kapitän am So 29 Jan 2012 - 22:50


Der Brückentag im Januar

Nur mal so und Gott zum Gruß. Fertig werden ohne Anstrengung. Sich Mühe geben? Gefährdung vermeiden. Liebe statt Angst. Die Zauberformel. Lange nicht erwähnt. Manches läuft schon auf Automatik. Im Westen nichts Neues? Der Osten ist weit weg. Transformatorenhäuschen. Schrankenwärter haben ausgedient. Bahnübergänge dem Schicksal überlassen. Alles in Gottes Hand legen? Heut nehmen wir die Sänfte. Transportmittel der etwas anderen Art. Immer gut zu Fuß. Oder Fahrrad-Rikschas. Touristen wollen was sehen. Bootsfahrten, Busreisen, Stadtrundflüge. Viel Vergnügen.

http://bruecke-zur-freiheit.de/site/tempeldesmonats/index.php

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 5 März 2012 - 1:37


Der Brückentag vom Februar

Die neue Trasse ist fertig. Fachausdrücke sammeln. Begriffe bilden. Das Schlaraffenland neu erfinden.
Nichts zum Essen. Nur Bilder betrachten. In den schönsten Farben. Zum Patent anmelden? Klüge Köpfe können das.
Helfersyndrom ausleben. Immer zur Stelle sein. Blumen gießen. Kinder hüten. Pakete annehmen. Die Seele des Hauses.
Von früh bis spät auf den Beinen. Auch für sich selber da sein.



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Beitrag  Der Kapitän am Mo 9 Apr 2012 - 10:01



nachgereicht ...

Der Brückentag im März

Samt und sonders? Geschenkstübchen. Phantasievolle Namen erfinden. Einen eigenen Laden eröffnen.
Und das oberste Gebot? Der Kunde ist König. Auf uns ist Verlass. Verlass dich drauf und du bist verlassen.
Der alte Schnack. Etwas pessimistisch. Die Liga der Positivdenker wird immer größer. Wissen wo`s lang geht.
Sich gar nicht lange aufhalten, im Gestrüpp am Wegesrand. Die Gegend können wir später genießen.
Von oben, mit dem nötigen Abstand.






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Beitrag  Der Kapitän am Do 6 Sep 2012 - 10:43


nachgereicht ... Razz

Der Brückentag im April

Wir ahnen es schon. Das wird eine ganz heiße Nummer. Nichts destotrotz. Gelassen bleiben.
Stay cool. Ab heute geht`s bergauf. Jedenfalls mit den Temperaturen. An den Wettergott glauben?
Die Wetterfrösche unterstützen ihn. Die Post war gar nicht da. Ohne Kaiser klappt das nicht.
Briefe und Verantwortung tragen. Dann freu`n wir uns auf morgen. Danke für alles.
Nichts zu danken. Gern geschehen.




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Beitrag  Der Kapitän am Do 6 Sep 2012 - 10:44


Der Brückentag im Mai

Sonnenwende? Das dauert noch. Alle Wetter mal durchspielen. Im rasanten Wechsel.
Immer schneller und immer schneller. Wer soll da noch hinterherkommen? Wir ergeben uns.
Weiße Fahne raus. Wir machen uns ein eigenes Wetter, mittels unserer Vorstellungskraft.
Ganz wie es uns gefällt. Schön frisch darf es sein. Kommenden Sonntag. Ist schon
wieder Pfingsten. Das Kirchenjahr. Die Weltenuhr. Zeitenwende. Genau.






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Beitrag  Der Kapitän am Do 6 Sep 2012 - 10:45


Der Brückentag im Juni

Verlass dich drauf oder verlassen sein? Das blanke Entsetzen? Das blanke Urvertrauen.
Die Waagschale ruhig mal kippen lassen. Gelassen bleiben. Es ist nicht alles Gold was glänzt.
In die Tiefe gehen. Schätze bergen. Wertvolle Sammlerstücke. In die Zukunft schauen? Oder erstmal
den einen Tag abturnen? Schritt für Schritt und Zug um Zug. Das Leben vereinfachen.
Sich an den kleinen Dingen freuen können und fertig.




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Beitrag  Der Kapitän am Do 6 Sep 2012 - 10:45


Nachtrag ...

Das war der Brückentag im Juli

Schon Heuernte? Und der Apfel fällt nicht weit vom Stamm? Ähnlichkeiten
entdecken. Dem Kind einen Namen geben. Über das Pflaster laufen. Auf Schusters
Rappen. Den Esel heute nicht belasten. Wenn`s ihm zu wohl ist, geht er auf`s Eis.
An die Kandarre nehmen war gestern. Stehenbleiben. Derjenige, der stehenbleibt,
hat Mitgefühl. Der Schritt nach rechts bedeutet Mut und der nach links
bedeutet Vernunft. Wieder was dazugelernt.




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Beitrag  Der Kapitän am Do 6 Sep 2012 - 10:46


Nachtrag ...

Das war der Brückentag im August

Vorfreude ist die beste Freude. Sich was gönnen. Rundum zufrieden sein.
Und die anderen anstecken. Kleine Funken springen über und kitzeln auf eine
Art und Weise, dass man lächeln muss. Viele Dinge gleichzeitig tun? Das unterste
zu oberst kehren? Wenn`s einen überkommt, die Gelegenheit wahrnehmen und
ohne Anstrengung all das erledigen, was schon lange getan werden wollte.
Die Gunst der Stunde nutzen.




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Über die Brücke gehen?

Beitrag  Der Kapitän am Mi 12 März 2014 - 14:09

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The River is Flowing
(zum Film: I won`t go quietly)
https://www.youtube.com/watch?v=dcKRx7_z4mk

The River is Flowing - Wasserfälle
https://www.youtube.com/watch?v=sB2AaVVjF-0

Gila Antara - The River ist Flowing
https://www.youtube.com/watch?v=yE12JThdPpo

Hang - Version
https://www.youtube.com/watch?v=BwIUuSZ01f4

Baum Allee
https://www.youtube.com/watch?v=XQziKp4NvGs





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Alles Vergängliche

Beitrag  Der Kapitän am Mi 12 März 2014 - 14:49


Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis (Goethe). Mal 2 Jahre lang 'alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis' sagen.
Langeweile ist ein Widerstand, der überwunden werden will. Positive Empfindungen hervorrufen, bis die Langeweile
durchdrungen ist und darüber hinausgehen. Beispiel: bei der Brücke zur Freiheit gibt es eine Vinaya. Sie macht alle
möglichen Durchsagen, ist aber nicht in der Lage, gute Laune aus sich hervorzuziehen. Religion bedeutet, aus
schlechten Gemütszuständen in gute Laune und klingende Freude zu gelangen. (am Telefon aufgeschnappt)

Shocked


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Die 15 Punkte

Beitrag  Der Kapitän am Di 8 Jul 2014 - 12:12


Brücke zur Freiheit

Lebensregeln für Schüler des Heiligen Geistes

1. Sei dir ständig bewusst, daß du zur vollen Darstellung Gottes hinstrebst. Diesem Ziel gib dich mit deinem ganzen Sein und Dienen hin.

2. Lerne die Lektionen der Gewaltlosigkeit und der Harmlosigkeit. Mit keinem Wort, mit keinem Gedanken und keinem Gefühl füge je einem Lebensteil Böses zu. Wisse, daß sichtbares, gewaltsames Tun demgegenüber die geringere Sünde von allem üblen Wirken ist.

3. Beunruhige nie eines Bruders Gemüt, weder gedankenlos noch absichtlich. Wisse, daß die Wogen, die du in der anderen Seele verursachst, früher oder später deinen eigenen Lebensstrom überfluten werden. Bringe vielmehr Ruhe und Frieden in alles Leben und sei, wie der Psalmist so schön sagt, „Öl auf den aufgewühlten Wasser“.

4. Trenne dich von deinen persönlichen Wahnbildern und Täuschungen. Gib nie durch eigene Rechtfertigung kund, daß du dich selbst mehr liebst als die Harmonie des Universums. Wenn du im Recht bist, brauchst du es nicht zu verkünden. Bist du im Unrecht, so bitte um Vergebung. Wenn du dich selbst überwachst, merkst du ein aufkommendes Aufgebrachtsein, Entrüstet- oder Verletztsein, diese sich so fein verbergenden Schatten auf dem Pfade der Rechtschaffenheit, und du erkennst sofort jede Selbstgerechtigkeit.

5. Wandle in Güte durch die Welt in dem Wissen, daß der Körper ein Tempel ist, in dem der heilige Geist wohnt, der überall Frieden und Erleuchtung in das Leben bringt. Halte deinen Tempel stets in verehrungsvoller Reinheit, wie es sich für die Wohnstatt des Geistes der Wahrheit ziemt. Achte und ehre mit gültiger Würde auch alle anderen Tempel und wisse: „Unter rauer oder unscheinbarer Hülle brennt oft ein großes Licht.“

6. Nimm in der Natur die Schönheiten und Gaben ihres Reiches liebevoll und dankbar in dich auf. Entheilige sie nicht durch niedrige Gedanken oder Gefühle oder durch Handlungen, die sie ihrer jungfräulichen Schönheit berauben.

7. Weder bilde dir, noch äußere eine Meinung, wenn du nicht dazu aufgefordert bist und auch dann nur nach stillem Gebet und einem Anruf um Führung.

8. Sprich, sobald Gott durch dich etwas sagen will; sonst aber bleib friedevoll schweigend.

9. Laß das Ritual deines Lebens, dein Befolgen der Göttlichen Gebote, so unauffällig sein, daß niemand dein Streben zur Göttlichkeit merkt. Sonst könnte sich fremde Willenskraft gegen dich wenden oder eigener Stolz dein Dienen vergiften.

10. Laß dein Herz Dank singen, daß der Allerhöchste dir den Lebensgeist in Obhut gab, damit Er die Grenzen Seines Reiches durch dich erweitere.

11. Sei wachsam. Benutze die dir vom Vater allen Lebens geliehenen Fähigkeiten und Gaben immer nur so, daß Sein Reich ausgedehnt wird.

12. Beanspruche nichts für dich selbst, weder Kräfte noch Herrschaft, ebenso wenig wie du Luft, die du atmest oder die Sonne, die du frei nutzest, als dein eigen ansiehst. Erkenne alles als Gott gehörend an.

13. Mit Worten und Taten sei gütig, doch stets in der Würde, die immer in Gottes lebendiger Gegenwart in deinem Tempel herrscht.

14. Lege stets alles Können deines Wesens und jede innere Entfaltung deiner eigenen Natur der Gotteskraft zu Füßen, wenn du in einem leidenden Bruder Vollkommenheit schaffen willst.

15. Deine Losung sei GÜTE, DEMUT und LIEBENDES DIENEN. Doch nie lass den Eindruck der Demut irrtümlich als Gleichgültigkeit wirken. Ein Diener des Herrn ist wie die Sonne am Himmel, ewig wachsam und strömt ständig die Gaben aus, die gerade ihm anvertraut sind.

Wink

http://bruecke-zur-freiheit.de/site/diebruecke/index.php


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Der dritte Samstag im Monat

Beitrag  Der Kapitän am Sa 12 Nov 2016 - 19:05

http://archiv.melchizedek-forum.de/showentry.php?sNo=4493

Sahnestückchen. Tontaubenschießen? Makaber. Wortspiele.
Die Wirkung der Worte. Begriffssammlung. Öde Zeiten? Die Gedanken
sind frei. Mach was draus. Ein dreister Blick. Schmelzende Blicke. Die Tusnelda.
Wir gehen heut auf`s Ganze. Bahn frei. Trödelmärkte. Klamottenläden. Zweite
Wahl. Erste Instanz. Ein Kuckucksei ins fremde Nest gelegt. Platzmangel.
Über Bord gehen. Erste Flugversuche. Manchmal muss man
ein bißchen nachhelfen. (April 2009)




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Brückentag

Beitrag  Der Kapitän am Di 27 Jun 2017 - 20:47


Der dritte Samstag im Dezember 2005

Tragisch und komisch? Passt das denn zusammen? Tragikomödie auf dem höchsten Podest. Arena des Grauens. Soll das denn so bleiben? Vorhang vor und alles neu durchdacht. Spannung können wir auch anders erreichen. Dafür muss nicht gleich jemand sterben. Spannende Spiele. Spiele der Geduld. Geduld ist die höchste Herausforderung? Übereinstimmung! Die Menschen zu lieben, ist schwierig? Falsch! Du musst es nur wollen. Weite Dein Herz, indem Du nichts als die Liebe zulässt! Alles andere bleibt draußen. Jawoll. So einfach ist das. Wir entscheiden uns. Wir werden die Angst totlieben. Peng!



Gut, nä?


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März 2006

Beitrag  Der Kapitän am Di 27 Jun 2017 - 20:48


Selbstredend. Selbstzerstörend. Marke Eigenbau. Naturwunder am laufenden Band. Fotosafari quer durch den Dschungel. Wir wollen so gerne was erleben. Eindrücke sammeln. Wollen wir unbedingt auf die Titelseite? Können wir leben ohne Sensationen? Reiten wir auf einer Sache rum? Sind wir Kleingeister und fordern immer unser Recht? Können wir auch mal schweigen? Können wir auch was wegstecken? Oder immer nur austeilen? Siebengestirn und Himmelsleiter. Gottesboten und der Schlüssel zum ewigen Frieden.





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Juni 2006

Beitrag  Der Kapitän am Do 29 Jun 2017 - 23:54


Fährverbindungen das ganze Jahr über. Aus innerer Erkenntnis den Dingen ihren Lauf gelassen. Frierende Hunde am Bootssteg. Was können wir tun? Selbstredend und ohne zu fragen wird sofortige Hilfe angeboten. Derlei Ereignisse erleben wir immer wieder und immer häufiger. Alles fügt sich ganz wundersam. Sollen wir noch zur Schule gehen oder reicht das jetzt mit den Zensuren? Wollen wir lieber freiwillig lernen? Arroganz beiseite und ganz natürlich bleiben. Angeber ziehen den kürzeren auf längere Sicht. Das lohnt nicht. Wenn man die alten Menschen beobachtet, wird aller Glanz ganz nebensächlich.




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Juli 2006

Beitrag  Der Kapitän am Do 29 Jun 2017 - 23:56


Let`s go! Freudenfeuer und Jubelrufe. Wer hat den letzten langen Tag gesehen? Wem wurde auch schon die Erkenntnis zuteil, dass es sich doch lohnt zu leben? Manchmal sah es nicht so aus. Aber dann haben wir uns wieder hochgerappelt, haben uns am eigenen Schopf gepackt und aus dem Schlammassel herausgezogen. Hilferufe werden doch gehört und es gibt sie noch, die kleinen Wunder. Das Staunen werden wir wohl nie verlernen. Kraft meines Amtes walte ich nun und beginne mit dem ersten Schritt. Alles weitere dürft Ihr dann gerne selber tun.

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Beitrag  Der Kapitän am Do 29 Jun 2017 - 23:58


Der dritte Samstag im August 2006

Auf zum alles erhellenden Umtrunk. Der Wein der Götter. Der Nektar der Bienen. Der goldene Honig. Die Quelle allen Wassers. Die Schiffe aller Meere. Die Tropfen aller Ozeane. Die Berge des gesamten Erdenballs. Sanfte Hügel, weite Wege, die nie enden. Erträumte Pfade und erdachte Straßen. Führende Handelshäuser. Handelsklassen von Alpha bis Omega. Fertighäuser zum Nulltarif. Keiner will sie haben. Sie werden verschenkt. Was sonst. Wohnungen für die Obdachlosen werden großzügig gespendet. IST. Tafelrunden für alle. Es ist genug da. Was sonst. So viele Reste nach Ladenschluss. Verschenkt die Reste. Erfreut die Herzen der Besitzlosen. Verteilt und teilt. Das genügt schon. ISSO.



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Beitrag  Der Kapitän am Fr 30 Jun 2017 - 0:02


Der Dritte Samstag im September 2006

Der Tanz beginnt. Immer zusammenbleiben. Das gibt Halt. Tönende Signale und Hupkonzerte. Fürstengräber und Königspyramiden. In der Wüste und in den Bergen. Versteckte Plätze, Höhlen, tiefe Gruben, Schlafplätze der Bären und die Bauten der Füchse. Nester und Baumhöhlen. Holzkohle? Ein Köhler versteckt im tiefen Wald. Abendglocken und Abendgebet. Nachtwache und Nachtgebet. Haltet durch. Jeder geht an seinen Platz. Jeder trägt sein Päckchen und jeder macht seinen Job. Punkt.




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Beitrag  Der Kapitän am Fr 30 Jun 2017 - 0:05


Der dritte Samstag im Oktober 2006

Sandwiese und Graswüste? Augenschmaus und Ohrenblick? Verdrehte Welt und alles zerstörende Wut? Erstmal ran an den Kantstein und tief Luft geholt. Wir müssen da nicht mitmachen. Wir können uns entscheiden. Hirngespinste sind nicht erstrebenswert? Manchmal braucht man das. Manchmal darf man auch ausrasten. Und manchmal darf man auch ausflippen. Arrogante Honigkuchenpferde und grinsende Weiber? Selbst ist die Frau. Gar nicht lange fackeln. Wird schon noch.

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Beitrag  Der Kapitän am Fr 30 Jun 2017 - 0:07


Der dritte Samstag im November 2006

Mit aller Gewalt? Oder mit Geduld und Spucke? Türsteher bewachen den Eingang. Ganz leise schleichen wir uns ran. Wird es gelingen? Ablenkungsmanöver wurden schon ausprobiert, aber ohne Erfolg. Brauchen wir den Erfolg? Genügt nicht die Absicht? Eine bunte Mischung. Mit allem Komfort. Das Neueste auf dem Markt. Ran an den Speck. Lasst uns mal überlegen, wie wir sie überlisten können. In ein Gespräch verwickeln. Auf einen vermeintlichen Regenbogen deuten. Eine unverfängliche Frage stellen. Und dann ebnen sich die Wege und wir sind durch. ISSO.

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Beitrag  Der Kapitän am Fr 30 Jun 2017 - 0:10


Der dritte Samstag im Dezember 2006

Aufgreifen, nahelegen, anheimstellen. Wie dem auch sei, wir packen es an. Wunschdenken kommt von wünschen und antreiben kommt uns nicht in die Tüte. Rührung, gerührt sein, rühren. Wundertüte mit Wunderkerzen. Knisternde Spannung bis zuletzt. Mit seinem Latein am Ende sein. Sticht Dich der Hafer? Mahlen Gottes Mühlen langsam? Unumgängliche Maßnahmen und unumstößliche Vorschriften. Bewachung bei Tag und bei Nacht. Wesensgleichheit. Ab vor die Tür. Erstmal auslüften und bei Regen ruhig draußen spielen. Seismographische Werte mit und ohne Entschlüsselung. Warten bis zuletzt? Das ist nicht zu empfehlen.





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Beitrag  Der Kapitän am Fr 30 Jun 2017 - 0:14


Der dritte Samstag im Januar 2007

Verrat. Wer hat uns verraten. Wir wollten doch früher fertig werden. Nur so kann es gelingen. Zügig und hochgradig konzentriert. Schwächen zeigen? Geht schon mal. Schwächen durchgehen lassen? Nicht so schön. Alles wird gesehen und angesprochen. Aus den Fehlern lernen. Formalien und Tintenkleckse. Löschpapier und ab durch die Mitte. Im Normalfall geht`s auch ohne, aber es empfiehlt sich, die Briefe zuzukleben. Selbstklebend und selbstredend. Text verstanden? Klartext reden. Reden schwingen. Schwingen wir uns auf zu neuen Taten.




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Beitrag  Der Kapitän am Fr 30 Jun 2017 - 0:17

Der dritte Samstag im Februar 2007

Windmühlen. Waldkaten. Köhlerhütten. Armut, wie sie größer nicht sein kann. Felldiebe, Robbenjäger, Walfänger, Alligatorenbändiger. Hat er seine unbeherrschte Natur auch schon gebändigt? Mittel zum Zweck. Die Wut bei anderen auslassen? Klagemauern in jeder Straße. Einkaufszentren wie Sand am Meer. Der Verkauf muss gesteigert werden. Eine hohe Gewinnbeteiligung. Versprochen und nicht eingehalten. Konkursmeldungen. Insolvenzverfahren. Zusammenbruch. Das Aus. Die Leuchtreklame erlischt. Die Werbung läuft nicht mehr. Gute Nacht Marie.





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Beitrag  Der Kapitän am Fr 30 Jun 2017 - 0:21


Der dritte Samstag im März 2007

Säumnisse und Gleichnisse und lautere Absichten. Ein gutes Omen und verheißungsvolle Aussichten. Vielversprechende Angebote und phantastische Möglichkeiten. Überschäumende Fröhlichkeit und allesdurchdringende Glückseligkeit. Mit traumwandlerischer Sicherheit und zielsicherem Streben. Umwerfende Geschicklichkeit und ungeahnte Fähigkeiten. Junge Talente und alte Weisheiten. Würdige Hoheiten und untertänige Diener. Lächelnde Japanerinnen und temperamentvolle Brasilianerinnen. Intelligente Schüler und sportliche Kinder. Tanzende Schönheiten und wogendes Meer. Ferngesteuerte Schiffsmodelle und schwankende Piraten.




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Danke

Beitrag  Der Kapitän am Fr 30 Jun 2017 - 0:33


Der dritte Samstag im April 2007

Traumkulisse. Häuserattrappen und künstliche Städte. Computeranimationen. Saubere Arbeit hab ihr da geleistet. Wenn der Vater mit dem Sohne. Nicht auf die anderen schielen. Die anderen sind halt anders. Die Liebe zur Natur. Der Wegweiser zeigt genau zwischen zwei Wege. Wir wählen den Weg der Mitte. Wir lassen uns nicht mitreißen. Wir wählen ganz bewusst. Standesamt und notarielle Beglaubigung. Nächstesmal nehmen wir aber alle mit. Wir lassen keinen versauern.

albino

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April 2006

Beitrag  Der Kapitän am Fr 30 Jun 2017 - 9:02


Der dritte Samstag im Monat April ...

Super Wetter! Stimmungskanonen, nicht zu übertreffen. Wohin damit? Wohin mit all der überschüssigen Kraft! Ins Universum! Ab ins Universum damit. Dort wird es schon gerecht verteilt werden. Es kann gar nicht anders, als ausgleichend sich zu verteilen. Ausgleichend, ausgleichend, ausgleichend. Harmonisierung. Die Pole. Sie verschmelzen. Alles wird Eins. Alles IST Eins. Zulassen. Zulassungsstelle nur für Autos? Zulassungsstelle für die Einheit? Zulassungsstelle für die Gerechtigkeit? Zulassungsstelle für die Liebe? Zulassungsstelle für unser Sein? Für unser Dasein? Für unser Sosein? Wir dürfen. Wir müssen nicht. Wir dürfen. Was sonst?

cheers


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Mai 2006

Beitrag  Der Kapitän am Fr 30 Jun 2017 - 9:28

Herkules rauft sich mit Demagogen. Turandot weiß sich zu wehren. Aufgemerkt und nicht gewartet. Die ersten werden die letzten sein? Abgewrackt und stillgelegt. Tausend kleine Einzelteile. Übern Teich und hoch zu Roß. Keiner stört sich an der Kleidung. Wer will, kann anhalten. Aber dann geht`s weiter. Überlegenheit und aufdringliches Gebaren gibt`s nicht mehr. Und zur Krönung feiern wir ein Fest. Bunt und fröhlich soll es sein. Keiner wird zu kurz kommen. Für alles ist gesorgt. Musik ertönt aus allen Ecken. Verlockende Gerüche und traumhaftes Wetter. Vollkommenheit IST.

What a Face
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Mai 2007

Beitrag  Der Kapitän am Fr 30 Jun 2017 - 9:29

Noch sehen wir ganz zufrieden aus und noch stehen wir auch ganz gut da. Aber wenn sich nicht bald was ändert, sehen wir ganz schön alt aus. Traumatische Bedingungen und traumhafte Möglichkeiten. Die Ideentafel ist gedeckt. Das Büffet ist eröffnet. Nehmt Euch das, was Eure Herzen zum Klingen bringt. Fallt nicht rein auf gieriges Habenwollen. Unterscheidet die Regungen. Ist es ein Seelenwunsch? Oder ist es Prestigedenken. Wer hat das schnellste Auto? Das ist mir wurscht. Die U-Bahn fährt alle 10 Minuten. Das reicht. Und sonntags mit dem Fahrrad? Führerscheinentzug kann auch ganz heilsam sein. Genauso wie ein Knieschmerz. Wer nicht hören will, darf fühlen. Wir gehen zu Fuß und wir gehen ganz langsam und plötzlich entdecken wir Dinge, die wir sonst nie bemerkt hätten. Das Glück im Unglück? Ich liebe es!

alien
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Juni 2007

Beitrag  Der Kapitän am Fr 30 Jun 2017 - 9:33


Wir wollen und wir wissen und wir wagen und wir schweigen. Friedfertigkeit und eine alles umfassende Ruhe ist eingekehrt. Den höchsten Gipfel erklommen, die tiefsten Täler durchstreift. Inmitten der größten Hektik behalten wir den Überblick. Die Dächer von oben zu sehen reicht vollkommen aus. Festlich geschmückte Straßen und die Musik von unzähligen Bühnen.  Dankesreden und kurze Ansprachen. Wir erfreuen uns an den freigesetzten Energien. Jubelnde Kinder, lachende Zuschauer und der Tag neigt sich dem Ende zu. Feste feiern, wie sie fallen. Jede Tat ein kleines Fest. ISSO.





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