Brückengeschichten

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Brückengeschichten

Beitrag  Der Kapitän am Mo 6 Nov 2017 - 3:56

Der dritte Samstag im November 2008



Mit goldenen Flügeln

Das weltweite Aufatmen. Die vielen Weltwunder. So nach und nach verabschieden sie sich. Platz für den Wassermann. Rigorose Veränderungen. Drastische Maßnahmen. Der wievielte Tote? Verhungert. Verdurstet. Das wievielte Opfer? Delikte. Im Affekt gehandelt. Bereuen. Einsicht zeigen. Buße tun. Abbitte leisten. Vergebung. Sich selbst und den anderen. Genau hinschauen. Gründlich durchdenken. Das soll nie wieder vorkommen? Man soll nie, nie sagen. Die Absicht aufrecht halten ist schon mal ein erster Schritt. Und dann sehen wir weiter. Im guten Willen sein. Danke.





https://archiv.melchizedek-forum.de/showentry.php?sNo=1883
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Beitrag  Der Kapitän am Do 30 Nov 2017 - 21:33


Heute so, morgen so. Die heilige Achterbahn. Sich verkriechen?
Dem Geschehen Raum geben. Eröffnungsfeier. Geladene Gäste. Ungebetene Gäste.
Sich reinschmuggeln. Im Gedränge fällt das gar nicht auf. Über den roten Teppich gehen.
Vom Ruhm geblendet? Nein, vom Blitzlichtgewitter. Die Termine der Fotografen. Zum Stelldichein
gehen. Den Faden verloren? Erlauben, dass er zurückkehrt. Heiße Quellen. Heilwasser trinken.
Geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Auferstehen und untergehen.
Wegdriften? Die bequeme Variante.




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Beitrag  Der Kapitän am Fr 1 Dez 2017 - 8:31

Ein Verwaltungstext der etwas anderen Art
Myriaden von kleinen Teilchen fliegen durchs Universum.
Wir verteilen heute die Lichter und setzen eine Kette in Gang,
die jeden Monat auf eine neue Flamme hinweist.
Selbstermahnung und Alleserhaltende Energien strömen durch die Menschheit.
Empfangt sie und nehmt sie auf und nehmt teil an den Geschäften
und fürchtet Euch nicht und behaltet den Überblick.
Bis zum nächsten Mal!

alien
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Beitrag  Der Kapitän am So 4 Feb 2018 - 11:16




Sahnestückchen. Tontaubenschießen? Makabre Wortspiele.
Die Wirkung der Worte. Begriffssammlung. Öde Zeiten? Die Gedanken
sind frei. Mach was draus. Ein dreister Blick. Schmelzende Blicke. Die Tusnelda.
Heut` gehen wir auf`s Ganze. Bahn frei. Trödelmärkte. Klamottenläden. Zweite
Wahl. Erste Instanz. Ein Kuckucksei ins fremde Nest gelegt. Platzmangel.
Über Bord gehen. Erste Flugversuche. Manchmal muss man
ein bißchen nachhelfen.




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Beitrag  Der Kapitän am Di 6 Feb 2018 - 21:19

Hab noch was gefunden:

Ausgabe Mai 2009
Geschichte der Esoterik - Teil 7 - Die "Brücke zur Freiheit"

Eine aktuelle Selbstdarstellung der "Brücke zur Freiheit", Berlin
http://www.kgsberlin.de/archiv/eintrag/art290527.html


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Beitrag  Der Kapitän am Di 6 Feb 2018 - 21:21

Mai 2009

Brückentag

Faustdick hinter den Ohren. Eine ganz gescheite.
Versammlungsrecht und dableiben dürfen. Traumschöne Strände.
Meeresrauschen in der Muschel am Ohr. Flüstertüten. Trantüten. Lahme Enten.
Stolz marschiert er durch die Menge. Ein großes Gehabe. Nur heiße Luft. Den haben
wir ganz schnell durchschaut. Macht nichts. Eine gute Gelegenheit zum Veredeln.
Dünn wie eine Bohnenstange? Träge wie ein alter Mehlsack? Fett wie ein
Walroß? Ein Hungerhaken. Transparente Ideen. Durchsichtige Haut.
Da sieht man ja die Knochen. Man darf nicht alt werden.

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Beitrag  Der Kapitän am So 25 Feb 2018 - 12:38


Die neue Trasse ist fertig. Fachausdrücke sammeln. Begriffe bilden. Das Schlaraffenland neu erfinden.
Nichts zum Essen. Nur Bilder betrachten. In den schönsten Farben. Zum Patent anmelden? Klüge Köpfe können das.
Helfersyndrom ausleben. Immer zur Stelle sein. Blumen gießen. Kinder hüten. Pakete annehmen. Die Seele des Hauses.
Von früh bis spät auf den Beinen. Auch für sich selber da sein. Febr. 2012




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Beitrag  Der Kapitän am Mi 28 Feb 2018 - 23:37


Der dritte Samstag im April
Heißluftballon. Viel heiße Luft. Der Durchbruch ist geschafft. Mit wenig Worten viel sagen. Ein Dauerredner.
Die geduldigen Zuhörer. Willst du mit mir gehen? Bis ans Ende der Welt. Heiße Lotto-Tipps. Die Zahlen drauf
haben. Der gemeinsame Nenner. Bruchstriche. Multiplizieren in unendlicher Folge. Mal muss aber Schluss sein.
Den Ausgang finden. Der Störenfried. Höflich bitten. Einsichtig sein. Der Klügere gibt nach. Auf frischer Tat
ertappt. Alles weglächeln. Diese gute Laune ist ja ansteckend.




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Beitrag  Der Kapitän am Mi 7 März 2018 - 22:27

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Wiederholung ...

es ging wieder um Glaubensbekenntnisse.
Das sei Djwal Khul sehr wichtig. Sladdi hätte ja
das Glaubensbekenntnis der Brücke zur Freiheit
all die Jahre gepflegt. Die 15 Punkte.


Brücke zur Freiheit

Lebensregeln für Schüler des Heiligen Geistes


1. Sei dir ständig bewusst, daß du zur vollen Darstellung Gottes hinstrebst. Diesem Ziel gib dich mit deinem ganzen Sein und Dienen hin.


2. Lerne die Lektionen der Gewaltlosigkeit und der Harmlosigkeit. Mit keinem Wort, mit keinem Gedanken und keinem Gefühl füge je einem Lebensteil Böses zu. Wisse, daß sichtbares, gewaltsames Tun demgegenüber die geringere Sünde von allem üblen Wirken ist.


3. Beunruhige nie eines Bruders Gemüt, weder gedankenlos noch absichtlich. Wisse, daß die Wogen, die du in der anderen Seele verursachst, früher oder später deinen eigenen Lebensstrom überfluten werden. Bringe vielmehr Ruhe und Frieden in alles Leben und sei, wie der Psalmist so schön sagt, „Öl auf den aufgewühlten Wasser“.


4. Trenne dich von deinen persönlichen Wahnbildern und Täuschungen. Gib nie durch eigene Rechtfertigung kund, daß du dich selbst mehr liebst als die Harmonie des Universums. Wenn du im Recht bist, brauchst du es nicht zu verkünden. Bist du im Unrecht, so bitte um Vergebung. Wenn du dich selbst überwachst, merkst du ein aufkommendes Aufgebrachtsein, Entrüstet- oder Verletztsein, diese sich so fein verbergenden Schatten auf dem Pfade der Rechtschaffenheit, und du erkennst sofort jede Selbstgerechtigkeit.


5. Wandle in Güte durch die Welt in dem Wissen, daß der Körper ein Tempel ist, in dem der heilige Geist wohnt, der überall Frieden und Erleuchtung in das Leben bringt. Halte deinen Tempel stets in verehrungsvoller Reinheit, wie es sich für die Wohnstatt des Geistes der Wahrheit ziemt. Achte und ehre mit gültiger Würde auch alle anderen Tempel und wisse: „Unter rauer oder unscheinbarer Hülle brennt oft ein großes Licht.“


6. Nimm in der Natur die Schönheiten und Gaben ihres Reiches liebevoll und dankbar in dich auf. Entheilige sie nicht durch niedrige Gedanken oder Gefühle oder durch Handlungen, die sie ihrer jungfräulichen Schönheit berauben.


7. Weder bilde dir, noch äußere eine Meinung, wenn du nicht dazu aufgefordert bist und auch dann nur nach stillem Gebet und einem Anruf um Führung.


8. Sprich, sobald Gott durch dich etwas sagen will; sonst aber bleib friedevoll schweigend.


9. Laß das Ritual deines Lebens, dein Befolgen der Göttlichen Gebote, so unauffällig sein, daß niemand dein Streben zur Göttlichkeit merkt. Sonst könnte sich fremde Willenskraft gegen dich wenden oder eigener Stolz dein Dienen vergiften.


10. Laß dein Herz Dank singen, daß der Allerhöchste dir den Lebensgeist in Obhut gab, damit Er die Grenzen Seines Reiches durch dich erweitere.


11. Sei wachsam. Benutze die dir vom Vater allen Lebens geliehenen Fähigkeiten und Gaben immer nur so, daß Sein Reich ausgedehnt wird.


12. Beanspruche nichts für dich selbst, weder Kräfte noch Herrschaft, ebenso wenig wie du Luft, die du atmest oder die Sonne, die du frei nutzest, als dein eigen ansiehst. Erkenne alles als Gott gehörend an.


13. Mit Worten und Taten sei gütig, doch stets in der Würde, die immer in Gottes lebendiger Gegenwart in deinem Tempel herrscht.


14. Lege stets alles Können deines Wesens und jede innere Entfaltung deiner eigenen Natur der Gotteskraft zu Füßen, wenn du in einem leidenden Bruder Vollkommenheit schaffen willst.


15. Deine Losung sei GÜTE, DEMUT und LIEBENDES DIENEN. Doch nie lass den Eindruck der Demut irrtümlich als Gleichgültigkeit wirken. Ein Diener des Herrn ist wie die Sonne am Himmel, ewig wachsam und strömt ständig die Gaben aus, die gerade ihm anvertraut sind.

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Das Sanktuarium

Beitrag  Der Kapitän am Di 17 Apr 2018 - 21:44


Das Sanktuarium

Die 1. Eigentumswohnung!
Der Guru des Franziskanerordens
hat Anspruch darauf.
Klaus der Motzverkäufer ist das.
Das Sanktuarium -
die Wohnung in der Brücke zur Freiheit
ist frei geworden.
Senta Ramin ist Anfang 2014 gestorben,
ist über hundert geworden.
Jakob Lorber ist das, sehr gute Kultur.
Die Kulturtitel hat Aristoteles alle.
Abbruch durch die Telekom ...





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Beitrag  Der Kapitän am Di 17 Apr 2018 - 21:45

Botschaft vom 2. Jan. 2002

Die wahre Schöpferkraft in uns

Die starken Kräfte, die ihr Schüler in Bewegung zu setzen gelernt habt, erfüllen die Welt und finden fruchtbaren Boden, auch bei vielen Menschen, die noch wenig von diesen Kräften wissen, aber sie dennoch spüren und dankbar empfinden, dass gute Schwingungen auf sie zukommen. So setzt sich fort, was ihr in Gang setzt an Strahlenkräften, die die Welt erfüllen und sie jedesmal bei einem solchen kraftvollen Dienst lichter werden lassen.

Wir danken den Schülern für diese Arbeit mit den reinen Energien im zu Ende gegangenen Jahr. Dank auch, dass ihr euch am großen Reinigungs- und Aufräumprozess beteiligt, der über die Erde geht und der seine Erfüllung finden wird in der Umwandlung alles Negativen, was die Welt heute noch erfüllt und sie so beschwerlich für viele sein lässt.

Die reinen Schwingungen haben starke Formen angenommen. Sie sind nicht mehr zu übersehen! So wird die Lichtwelt ihre Kräfte immer mehr verstärken, bis sie so machtvoll geworden sind, dass die Dunkelheit vergehen muss. Die Anzeichen dafür sind uns bereits sichtbar. Wir haben den innigen Wunsch an die Schülerschaft auf Erden, fortzufahren mit ihrer liebevollen Tätigkeit, damit sich erfüllen kann, was die ganze Menschheit so ersehnt und erhofft: F r i e d e n a u f E r d e n ! Doch wir sagten euch schon häufig: Der äußere Frieden, das heißt, dass die Waffen ruhen, ist noch nicht der echte Frieden, er muss von innen kommen, aus jedem einzelnen Herzen. Solange dies nicht geschieht, wird es hier und da noch Unruhe geben, die immer dann aufflackert, wenn die Menschen von ihren Führern dazu aufgestachelt werden.

So lasst die sanften Friedenskräfte, die dennoch so stark sind, weiter in die Welt fluten und reinigt sie von all den Unvollkommenheiten, die die Menschen immer wieder erschaffen. Auch ihr Schüler seid noch nicht immer frei davon, negative Energien auszusenden. Werdet wachsamer und denkt bei allem, was ihr sprecht und tut daran, welche Wirkung es auf eure Umgebung haben kann. Ist es aufbauend und beruhigend oder sind negative Kräfte dabei, die eure Mitmenschen belasten. Das sollte nicht mehr sein bei einem Schüler des Lichtes. Bleibt immer in der Ruhe eures Herzens, in der tiefen Stille und dem Frieden, der dort in eurem Innern herrscht. Ihn lasst sich ausdehnen. Dort ist die wahre Kraft in euch verankert, die euch weiter führt und den Weg aufwärts kennt.

Euer göttliches Ich sollte die Herrschaft übernehmen, übergebt sie ihm ohne jeden Vorbehalt, denn euer ICH BIN ist die wahre Autorität für euch, die weiß, wie euer Weg beschaffen ist und was ihr noch zu lernen habt. Vertraut euch ihm an, und nehmt euren eigenen äußeren Willen zurück zugunsten der göttlichen Kraft in euch.

Seid eingehüllt in das strahlende Licht eures Herzens, das wir jetzt machtvoll verstärken . . . Es ist die wahre Schöpferkraft in euch, die euer Leben erfüllt und lenkt, wenn ihr es zulasst und euer äußeres Selbst sich seinem göttlichen Willen unterstellt.

Segen und Licht für ein weiteres Jahr unserer gemeinsamen Arbeit für das Gute in der Welt! Die Liebe eurer Lichtfreunde, die euch stets umhüllt und euch den Weg aufwärts erleuchtet, ist immer mit euch.

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Beitrag  Der Kapitän am Di 17 Apr 2018 - 21:46

Botschaft vom 1. April 2002

Klarheit und Wahrheit

Die Reinheit des Beweggrundes für all euer Tun ist maßgebend für den Erfolg alles dessen, was ihr anstrebt. Seid euch klar darüber, dass nichts Negatives bei euren Vorhaben, bei euren Entscheidungen, bei euren Plänen für die Zukunft sein sollte. Immer sollten Klarheit und Reinheit hinter euren Vorhaben stehen. Dann wird ihnen auch der Erfolg beschieden sein, den ihr erwartet.

Geliebte Freunde, auch die Wahrheit gehört dazu, wenn ihr eure Pläne und Vorhaben in Erwägung zieht. Ich möchte euch ein Beispiel dafür geben: Wenn ihr eine Verpflichtung übernommen habt, ganz gleich auf welchem Gebiet, ob es eure Arbeit ist oder die Gestaltung eurer Freizeit, so seid dabei klar und wahr, denn wenn ihr irgendeinen auch noch so kleinen Hintergedanken dabei habt, wird dieser Plan nicht zum Erfolg führen. Euer Inneres weiß es genau, und wenn dies nicht mit eurem Tun übereinstimmt, kann es auch schädlich für eure Gesundheit und für euer irdisches Leben sein. Dies gilt nicht nur für euch Schüler des Lichtes.

Es ist soviel Ungutes in den Planungen der Menschenkinder, die mit negativen Vorzeichen ihre Entscheidungen fällen. Auch ihr seid nicht immer ganz davon frei. Wir möchten euch darauf aufmerksam machen, weil wir oft die schädlichen Folgen davon sehen. Erfüllt euer Bewusstsein mit Reinheit und Lauterkeit, ganz gleich, worauf sich eure Pläne und Vorhaben richten. Sie sollten immer nur zum Guten auch für eure Mitmenschen führen. Viele gute Vorhaben werden durch solche Hintergedanken abgewertet und führen zum Gegenteil dessen, was damit beabsichtigt war. Seid sauber in eurem Denken und Handeln, in dem was ihr plant, und Klarheit und Wahrheit werden in all euren Lebensäußerungen sein.



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Die Brücke zur Freiheit

Beitrag  Der Kapitän am Di 17 Apr 2018 - 21:48

Karma: nicht daran rütteln

Autor: Vywamus | 30.05.02 14:32

DIE BRÜCKE ZUR FREIHEIT

Genau das wird in der Brücke gelehrt das es KEINE Abkürzung gibt.
Das geistige Gesetzt (wovon Karma ein wichtiger Teil ist) ist unbestechlich
und muß unbedingt ERfüllt werden. ES IST !

Karma ist aber nicht konkret sondern eine Bewußtseinsaffinität.
Karma ist eine Art geistiger Kredit den man zurückbezahlen muß.
Am schnellsten zahl man Karma/geistige Kredite mittels DIENST zurück.
Und zwar SCHWEIGENDEN Dienst.

Am effektivsten ist es LICHT in die Welt zu senden IN SEINEM PERSÖNLICHEN Alltag.
ANsonsten muß man eben rechte Menschliche und rechte Göttliche Beziehungen herstellen und leben.
Rechte Beziehungen zu leben UND seinen Karmischen Kredit zurückzubezahlen
sind die Bedingungen für die Befreiung wie es am Klarsten BUDDHA gelehrt hat ES IST !

Alles Liebe

Vywamus

PAX Simhanada

Gruppenbewußtsein

* * *

aus einem anderen Forum vom 30. Mai 2002
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Liebe über Berlin

Beitrag  Der Kapitän am Di 17 Apr 2018 - 21:49

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LIEBE ÜBER Berlin / Brücke zur Freiheit

Geschrieben von Sananada am 13. Juli 2002 21:43:16:

Als Antwort auf: Re: LIEBE über Berlin geschrieben von Luciella am 11. Juli 2002 16:49:50:

>Anam Cara, Sananda
>Ich wäre dir sehr verbunden, wenn du sagen könntest, wo du dieses
>Posting gefunden hast, denn ich interessiere mich sehr für den
>Hintergrund und vielleicht auch Einstieg...
>Aber eines möchte ich auch wissen, entschuldige mein Unwissen als
>baldige Berlin-Bewohnerin, was bezeichnest du als Tempel von Berlin??
>Ich kenne zwar einige besondere Plätze, doch mit diesem Ausdruck
>weiß ich nichts anzufangen...
>Ich wäre dir sehr dankbar dafür.
>Grüße
> Luciella


Liebe Luciella !
Ich habe die Durchsage dem monatlich erscheindenden Heftchen
"Lichtbrücke" zur Freiheit entnommen (Ausgabe Juli).
Du findest die Brücke zur Freiheit in Berlin in der Ballenstedter Straße 16b.
Dort wird Montags von 18.30-20.00 und Mittwochs von 18.00-20.00 ein Lichtdienst
mit Affirmationen Visualisationen und Lichtarbeit für die Welt abgehalten.
Ich gehe selber so oft es geht dorthin.
Das ist in der Nähe von U-Bahnhof Konstanzer Straße.
Bei diesem Tempel handelt es sich um einen Ätherischen Tempel der der Synthesetempel
für die 12 Tempel die die Qualitäten der Sternzeichen verkörpern und Ausstrahlen ist.
Dieser Tempel ist über Gesamtdeutschland wobei sich die Kraft
rhytmisch von Berlin als Brennpunkt aus manifestiert.
Du kannst dich INnerlich damit verbinden.
Stehe gerne für weitere Fragen zur Verfügung.
Wenn es dir lieber ist auch privat:
Simhanada.elmichael@berlin.de

Alles Liebe
Sananda
PAX Christi
Pavarti

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Selbstdarstellung der "Brücke zur Freiheit", Berlin

Beitrag  Der Kapitän am Di 17 Apr 2018 - 21:50

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KGS Heft Ausgabe Mai 2009
http://www.kgsberlin.de/archiv/eintrag/art290527.html

Geschichte der Esoterik - Teil 7 - Die "Brücke zur Freiheit"

Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelten sich aus der „Geheimlehre“ von H.P. Blavatsky über die Weisheits-lehren der Welt (Theosophie) verschiedene Gruppen. Auch eine, die von Frau Dr. Besant und von Herrn Dr. Hartmann begründet und geleitet wurde. Diese Aktivitäten führten etwa 1930 zur Gründung der I AM Activity von Mr. Ballard in den USA. 1952 schließlich wurde durch die Weisheit der Hierarchie, die Geistige Führung der Erde, die Brücke zur Freiheit (BZF), durch das glasklare, hochschwingende Medium Geraldine Innocente mit Gruppen in der -Schweiz und Deutschland ins Leben gerufen. Die starken energetischen Entwicklungen in den einzelnen Brückengruppen weltweit führten nach dem Übertritt des Mediums in den 60er Jahren zu Spaltungen und Trennungen mit großen, teilweise massiven Veränderungen gegenüber den Originallehren. Lediglich ein sehr kleiner Kreis innerhalb der Berliner Brückenschülerschaft blieb den Original-Kernlehren der BZF treu und lebt sie konsequent. Diesem Kreis wurde die weitere Original-Brückenarbeit übertragen. Seit 1952 ist die Original-Brückenlehre der BZF ohne Unterbrechung aktiv, hat die volle Verantwortung über die Weitergabe der Brückenlehren übernommen. 1988 bis 1990 wurden die vorhandenen Originallehren zur Vereinfachung des Selbststudiums für Brückenschüler neu gegliedert.


Kernlehren

Die Kernlehren, die dem Medium Geraldine Innocente übergeben wurden, befassen sich vorwiegend mit den geistigen Kräften und dem daraus entstehenden physischen Aufbau des Menschen; mit seinen schöpferischen Kräften, durch deren Handhabung der Einzelne seine eigene Gotteskraft in sich findet und dem energetischen Aufbau des Universums. Die Lehren erklären daher die Gesetzmäßigkeiten, d.h. die Kräfte und Energien, die hinter den Naturgesetzen im physischen wie atomaren Leben wirken. Die Texte bilden in Verbindung mit regelmäßigen medialen Belehrungen eine Brücke des Wissens, die jeden Einzelnen, wenn er sie konsequent beschreitet, zur eigenen Freiheit führt; aus der Inkarnationskette heraus in den Zustand, der allgemein als „beständiges Sein“ oder als Aufstieg bezeichnet wird.


Voraussetzungen für die Gruppenarbeit

Der BZF kann sich ein jedes erwachsene Menschenkind unabhängig von seiner Rasse, Geschlecht oder religiösen Einstellung anschließen, das aufrichtig - mit reinem Herzen – nach der universalen Wahrheit sucht, um seinen eigenen Wesenskern zu finden, der ihn von allen irdischen Täuschungen (Maya) befreit. Die direkten physischen Auswirkungen der hohen Schwingungsenergien der BZF bedingen eine gewisse Grundstabilität von jedem Gruppenmitglied: So sollte das bisherige Leben grundsätzlich geordnet – also „im Griff“- sein. Ferner bereits so viel Disziplin erreicht sein, um alle Lebensaufgaben auch handhaben zu können und mit innerer Freude das gesamte bisherige Leben positiv angegangen werden.

Oft entstehen im Leben hierbei auch starke Konflikte – sogenannte Krisen – durch die eine Seele zu geistigen Aktivitäten geführt wird. Rauchen, Alkohol und sonstige Drogen, disharmonische Aktivitäten wie z.B. das Tragen von schwarzer Kleidung, hart schwingende Musik und energetisch belastende Veranstaltungen, auch verstärktes Fleischessen etc. sollten in den Lebensaktivitäten der Probanden keinen Vorrang mehr haben. Die grundsätzliche Bereitschaft, Positives für sich und andere bewirken zu wollen, sollte im Fühlen, Denken und Handeln der Aspiranten vorherrschen. Hierzu gehört die Bereitschaft, täglich aktiv an den eigenen ich-bezogenen Neigungen zu arbeiten, diese abzubauen und Raum für global-ethisches, soziales Verhalten zu schaffen. Auf diesem Weg, durch ein stetiges an sich Arbeiten, erfüllt der Aspirant eine der Grundaufgaben der BZF, den eigenen Charakter in sich zu „veredeln“.


Die Lehrinhalte

An erster Stelle pflegt die BZF wissenschaftliche Me-thoden der Erkenntnis, zu denen vorrangig u.a. die Wissenschaft der Meditation gehört. Ziel der BZF ist es, die gesetzmäßigen Kräfte im Materiellen, Feinstofflichen - damit im atomischen wie überatomischen Bereich - zu erkennen, verstehen und für sich und andere nutzen zu können. Diese Gesetzmäßigkeiten der Schöpfungsenergien sind daher naturbedingt konfessionsneutral – also universell. Sie finden sich in den wahren Kernlehren aller großen Religionen wieder.

In allen Lehren gibt es gemäß dem Prinzip der Duali-tät der Schöpfung offensichtliche Lehreinhalte, die jedem helfen, zum „Tor des eigenen Wesens vorzudringen“, dem persönliche Belehrungen folgen, die nach den kosmischen Gesetzen jeden entsprechend seiner Entwicklung in der Unterscheidungskraft zu Erkenntnissen, Impulsen und direkten inneren Belehrungen bis zum eigenen „Hohen Selbst“, dem Christ-Selbst der eigenen Gottenergie im Heiligen Raum des Herzens, führen. Die BZF ist daher lediglich neutraler „Geburtshelfer“ auf dem Weg zur „Selbstfindung“. Die Lehre der BZF besteht aus zwei Schritten, um im Fühlen, Denken und Handeln „still zu werden“ und zur inneren Ruhe zu kommen.

Erstens: Aus dieser Ruhe soll vor jeder Aktivität überlegt und unterschieden werden; zunächst zwischen gut und böse,
dann richtig und falsch, schließlich zwischen göttlich aufbauenden und stofflich bindenden Gefühlen, Gedanken und Taten.
Zweitens die wissenschaftliche Meditation, die über den Versenkungsweg nach innen durch klare, bewusste Unterscheidungskraft
„rechte Erkenntnisse“ aufzeigt, die – wenn sie im Herzen als richtig erkannt werden – zügig im Leben einzubinden sind. Die
Betreuung in der BZF wird grundsätzlich nur nach Rücksprache und unter Leitung der Geistigen Welt in Einzelgesprächen
oder Kleingruppen durchgeführt.


Ziel der Lehre

Über diese zwei Schritte wird im Laufe der Zeit – oft über Jahre – eine Verbindung mit der sogenannten „inneren Stimme im Herzen“ entstehen. Dieser Kontakt führt in die Tiefen der Gesetze der Geistigen Wissenschaft, deren Wahrheit im Menschen lebt und „nur in ihm gefunden werden will“. Brückenschüler lernen daher, aus der medialen Kraft des eigenen inneren Herzens heraus im äußeren Leben aktiv zu wirken und schaffen auf diesem Weg in und um sich Harmonie.

Oberstes Gebot und erstes kosmisches Gesetz ist hier-bei der völlig freie Wille des Einzelnen, durch den er seinen eigenen Weg auf Grund der ihm bekannten Gesetze selbst bestimmt. Die BZF prüft aktuelle Forschungen in den verschiedenen bekannten wissenschaftlichen Disziplinen nach den ihr bekannten geistigen Gesetzmäßigkeiten. Sie sucht die gemeinsamen Nenner bzw. neue Erkenntnisse in der äußeren Wissenschaft und dokumentiert die Resultate. Mit ihren Aktivitäten ist die BZF als Gemeinschaft Geistiger Wissenschaft tätig.


Organisation

Die BZF ist keine Organisation, kennt keine Statuten, keine finanziellen Interessen. Ihre Lehren und Akti-vitäten sind individuell auf den Menschen, auf Grundlage der bekannten kosmischen Gesetze, ausgerichtet und grundsätzlich kostenfrei. Spendenaufforderungen gibt es nicht. Lediglich sogenannte reine (spontane) Liebesgaben, die aus dem Herzen des Gebenden entstehen, sind willkommen.


Unabhängigkeit

Das kosmische Gesetz des freien Willens ist oberstes Gebot unserer Gruppe. Ein Jeder kann daher jederzeit für sich entscheiden, ob er mit den errungenen Erfahrungen in der Gemeinschaft oder allein weiter arbeitet bzw. wie er diese vertieft. Die Original BZF-Lehren können selbstverständlich auch von anderen Gruppen für ihren (eigenen) Weg genutzt werden, wenn diese die Inhalte der Lehren nicht verändern, das Urheberrecht der BZF achten und somit keinerlei widerrechtliche eigene Ansprüche wie Copyright etc. für sich erheben.

Literatur:
Die Original-BZF-Lehren liegen seit 1952 und seit 1990 neu gegliedert ausschließlich als Skripte vor.
Die Geheimlehre, H.P. Blavatsky – Übersetzung Dr. Froebe in 4 Bänden
Der Geistige Pfad, White Eagle, Der Weg zum Höheren Selbst
Jüngerschaft im Neuen Zeitalter - Alice A. Bailey
Der Bewusstsein des Atoms - Alice A. Bailey
Telepathie und Ätherkörper - Alice A. Bailey
Bhagavad-Gita (in Poesie-Form), Übersetzung Dr. Hartmann
Die Wurzeln des Yoga - Pantanjali – Hrsg. B. Bäumler

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Postkarte aus Berlin

Beitrag  Der Kapitän am Di 17 Apr 2018 - 21:51

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"Jede Brücke, die du nicht überquerst,
ist eine verpaßte Chance auf ein neues Leben."
(Fernöstliche Weisheit)

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Stark wie Zwei - Udo Lindenberg
https://www.youtube.com/watch?v=hAMnNDEKLwo

Interview im Hotel Atlantic
https://www.youtube.com/watch?v=ys0UpZ010xk

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Erster Tempel

Beitrag  Der Kapitän am Di 17 Apr 2018 - 21:52


9. Jan. 2015

Brücke zur Freiheit, erster Tempel - sich mit Wissen vollsaugen,
aber das Wissen dann nicht anwenden. Maitreya pumpt alle voll mit Wissen,
daher kann man nicht mehr lesen. Wenn man ein Buch nur aufschlägt,
ist man schon voll mit dem Wissen.

Wow! Und vorhin hab ich geschrieben,
ich komme mir vor wie ein offenes Buch und
Schorsch bräuchte mich nur zu lesen.




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Sternenbrücke

Beitrag  Der Kapitän am Di 17 Apr 2018 - 21:53


Schon 2x fuhr ein Linienbus an mir vorbei,
der gänzlich bemalt war, mit dem Hinweis auf
das Kinder-Hospiz Sternenbrücke. Hab immer
vergessen, die Seite rauszusuchen, aber jetzt.
https://www.sternenbruecke.de/

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Über die Brücke gehen

Beitrag  Der Kapitän am Di 17 Apr 2018 - 21:54

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"Als ich diesen Abend nach Hause kam und meine Frau das Abendbrot serviert hatte, nahm ich ihre Hand und sagte ihr, dass ich ihr etwas mitteilen müsse. Sie setzte sich hin und aß schweigend. Und ich sah wieder die Angst in ihren Augen. Auf einmal war ich wie versteinert, ich konnte meinen Mund nicht mehr öffnen. Aber ich musste ihr sagen, was ich denke: Ich möchte mich scheiden lassen. Sie wurde nicht aufbrausend und regte sich über meine Worte nicht auf, sondern fragte mich leise nach dem Grund dafür. Ich vermied eine Antwort auf die Frage. Das verärgerte sie. Sie schmiss ihr Besteck umher und schrie mich an, dass ich kein Mann sei. In dieser Nacht redeten wir nicht mehr miteinander. Sie weinte die ganze Nacht. Ich wusste, dass sie herausfinden will, was mit unserer Ehe passiert ist, aber ich konnte ihr keine zufrieden stellende Antwort geben: Ich habe mich in Jane verliebt. Meine Frau liebte ich nicht mehr.

Mit einem tiefen Gefühl der Schuld entwarf ich einen Ehevertrag in dem ich ihr unser Haus, unser Auto und 30% von unserer Firma anbot. Sie schaute ihn sich kurz an und zerriss ihn anschließend. Die Frau, mit der ich zehn Jahre meines Lebens verbracht habe, wurde mir fremd. Mir tat es um ihre Zeit und ihre Energie leid, die sie mit mir verschwendet hatte, aber ich konnte nicht mehr zurück, dafür liebte ich Jane zu stark. Schließlich brach sie vor meinen Augen laut in Tränen aus, das war die Reaktion, die ich erwartet hatte. Sie weinen zu sehen brachte mir irgendwie ein Gefühl der Erleichterung. Schon seit einiger Zeit spielte ich mit dem Gedanken, mich scheiden zu lassen, und ich war regelrecht besessen von dem Gedanken. Nun wurde das Gefühl nochmals stärker und klarer, dass es die richtige Entscheidung ist.

Am nächsten Tag kam ich spät nach Hause und sah sie schreibend am Tisch sitzen. Ich war sehr müde an dem Abend und so ging ich ohne Abendbrot zu essen direkt ins Bett. Die vielen Stunden mit Jane haben an meinen Kräften gezehrt. Ich wachte kurz auf und sah sie immer noch schreibend am Tisch sitzen. Das war mir aber egal und so drehte ich mich um und war sofort wieder eingeschlafen. Am nächsten Morgen hat sie mir ihre Forderungen für eine Scheidung mitgeteilt: Sie verlangt gar nichts von mir, möchte jedoch einen Monat Zeit bevor wir unsere Scheidung bekannt geben. Sie möchte, dass wir einen Monat ein normales Leben leben und so tun, als wäre nichts geschehen. Ihre Gründe dafür waren einfach: Unser Sohn schreibt in einem Monat seine Klassenarbeiten und sie möchte ihn mit unserer kaputten Ehe dabei nicht belasten. Das konnte ich akzeptieren. Aber es ging noch weiter: Sie wollte, dass ich mich daran erinnere, wie ich sie am Tag unserer Hochzeit über die Türschwelle getragen habe. Sie wollte, dass ich sie jeden Morgen aus unserem Schlafzimmer bis zur Wohnungstür trage. Ich dachte, dass sie nun total verrückt wird. Damit unsere letzten Tage aber so angenehm wie möglich wurden, willigte ich ein.

Später erzählte ich Jane von den Bedingungen, die meine Frau gestellt hatte. Sie lachte sie laut aus und sagte, dass es absurd sei. "Egal was für Tricks sie anwende, sie muss die Scheidung akzeptieren" sagte sie höhnisch. Nachdem ich meiner Frau mitgeteilt hatte, dass ich mich scheiden lassen will, hatten wir keinerlei Körperkontakt mehr. So ist es kein Wunder, dass es am ersten Tag ein ungewohntes Gefühl war, als ich sie hinaus trug. Unser Sohn stand hinter uns und applaudierte. "Papa hält Mama im Arm" freute er sich. Seine Worte taten mir weh. Vom Schlafzimmer durch das Wohnzimmer bis zur Wohnungstür - ich ging über 10 Meter mit ihr in meinem Arm. Sie schloss langsam ihre Augen und flüsterte mir zu: "Bitte sag unserem Sohn nichts über unsere Scheidung". Ich nickte und ein bedrückendes Gefühl überkam mich. Ich setzte sie draußen vor der Tür ab. Sie ging zur Bushaltestelle, um dort auf den Bus zu warten, der sie zu ihrer Arbeit bringt. Ich fuhr alleine in mein Büro.

Am zweiten Tag fiel uns alles viel leichter. Sie lehnte ihren Kopf an meine Brust. Ich konnte den Geruch ihrer Bluse riechen. Mir wurde klar, dass ich diese Frau für eine lange Zeit nicht mehr richtig angesehen hatte. Mir wurde klar, dass sie nicht mehr so jung wie bei unserer Hochzeit war. Ich sah kleine Falten in ihrem Gesicht und auch die ersten kleinen grauen Haare. Unsere Ehe ging an ihr nicht spurlos vorüber. Für eine Minute habe ich mir die Frage gestellt, was ich ihr damit angetan habe. Als ich sie am vierten Tag auf den Arm nahm, merkte ich, dass ein Gefühl der Vertrautheit wieder aufkam. Dies war die Frau, die mir zehn Jahre ihres Lebens geschenkt hatte. Am fünften Tag fiel mir auf, dass die Vertrautheit weiter zunahm. Ich erzählte Jane nichts davon. Je weiter der Monat dahin ging, desto leichter fiel es mir, sie zu tragen. Vielleicht machte mich tägliche Training stärker.

Eines morgens sah ich ihr dabei zu, wie sie überlegte, was sie anziehen soll. Sie probierte einige Kleidungsstücke aus, konnte sich aber nicht entscheiden. Dann sagte sie seufzend: "Alle Kleidungsstücke werden immer größer". Plötzlich merkte ich, dass sie viel dünner geworden war. Das war also der Grund dafür, dass mir das Tragen immer leichter fiel! Auf einmal traf es mich wie ein Schlag: Sie trug so viel Schmerz und Bitterkeit in ihrem Herzen! Unterbewusst streichelte ich ihren Kopf. In diesem Moment kam unser Sohn und sagte: "Papa, es ist Zeit, du musst Mama aus dem Zimmer tragen!". Es wurde ein wichtiger Teil seines Lebens, zu sehen, wie Papa Mama aus dem Zimmer trug. Meine Frau sagte unserem Sohn, dass er näher kommen solle. Als er das tat, nahm sie ihn fest in den Arm. Ich drehte meinen Kopf weg, weil ich Angst hatte, meine Meinung noch in letzter Minute zu ändern. Ich nahm sie dann in meinen Arm und trug sie aus dem Schlafzimmer durch das Wohnzimmer in den Flur. Ihre Hand lag leicht an meinem Hals. Ich hatte sie fest im Arm. Es war so wie an dem Tag unserer Hochzeit.

Ich machte mir Sorgen, weil sie immer weniger wog. Als ich sie am letzten Tag auf dem Arm hatte, konnte ich mich kaum bewegen. Unser Sohn war schon in der Schule. Ich hielt sie fest und sagte ihr, dass mir gar nicht aufgefallen war, dass in unserem Leben die Intimität fehlt. Ich fuhr zu meinem Büro und sprang aus dem Auto, ohne es abzuschließen - dafür war keine Zeit. Ich hatte Angst, dass jede Verzögerung mich umstimmen könnte. Ich rannte die Treppe hoch. Als ich oben ankam, öffnete Jane die Tür. "Es tut mir leid, aber ich will mich nicht mehr scheiden lassen" sagte ich ihr. Sie blickte mich erstaunt an und fasste mir an die Stirn. "Hast du Fieber?!" fragte sie. Ich nahm ihre Hand von meiner Stirn und sagte: "Es tut mir leid, Jane, ich will mich nicht mehr scheiden lassen. Unser Eheleben war vermutlich deswegen so eintönig, weil sie und ich uns nicht zu schätzen wussten, und nicht weil wir uns nicht mehr lieben! Jetzt erst wird mir klar, dass ich damals, als ich sie an unserem Hochzeitstag über die Türschwelle getragen habe, die Treue geschworen habe, bis der Tod uns scheidet". Plötzlich schien Jane aufzuwachen. Sie gab mir eine schallende Ohrfeige, knallte die Tür zu und brach in Tränen aus. Ich lief hinunter und zu dem Blumenladen, der auf meinem Weg lag. Dort angekommen bestellte ich einen Strauß für meine Frau. Die Verkäuferin fragte mich, was sie auf die Karte schreiben soll. Ich lächelte und schrieb: Ich werde dich jeden Morgen über die Schwelle tragen, bis der Tod uns scheidet.

Als ich an diesem Nachmittag zu Hause ankam, hatte ich ein Lächeln auf den Lippen und einen Strauß Blumen in der Hand. Ich rannte die Treppen nach oben und fand meine Frau im Bett - tot. Meine Frau hatte seit Monaten gegen Krebs gekämpft und ich war zu viel mit Jane beschäftigt, um das überhaupt nur mitzubekommen. Sie wusste, dass sie bald sterben würde und wollte mich vor einem bewahren: Den negativen Gefühlen unseres Sohnes mir gegenüber. Wenigstens in den Augen meines Sohnes bin ich der liebevolle Ehemann geblieben. Es sind die kleinen Dinge in einer Beziehung, die wirklich wichtig sind. Es ist keine Villa, ein Auto oder Berge von Geld. Diese Dinge können zwar das Leben bereichern, aber sind niemals der Ursprung des Glücks. Also nimm dir die Zeit und tu für deine Partnerschaft die Dinge, die eine solche Ausmachen. Es sind die kleinen Aufmerksamkeiten, die für Geborgenheit und Nähe sorgen. Lebe eine glückliche Partnerschaft! Viele Leben scheitern daran, dass die Leute nicht erkennen, dass sie kurz vor dem Ziel aufgeben."
(aus dem weltweiten Netz, ohne Quellenangabe)




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Sich vom Acker machen

Beitrag  Der Kapitän am Di 17 Apr 2018 - 21:55

Dez. 2014

Es ging um die Überschwemmungen im Tessin. Die Protokollarische hatte einen Bericht gelesen, mit einem Foto, wie Caterina Valente verzweifelt auf ein Trümmerfeld herabblickt. Sie hatte sowieso schon längere Zeit eine Baustelle vor sich zu ertragen, aber jetzt droht ein Erdrutsch, sie wohnt an einem Hang und der Regen hört nicht auf. Sie ist schon 83 und die Protokollarische sieht mit Sorge, wie sich die Schauspieler in ihrem Alter vom Acker machen. Kommentar: Ja ja, sich vom Acker machen. Das ist ein erdgebundenes Thema. Wenn sie erstmal erdgebunden sind, fängt das Leben an.

In einer mystischen Vision hat der Onkel seine eigene Beerdigung gesehen.
Ja! Er ist tot, aber das interessiert ja niemanden. Als er gelebt hat, war er ein Fremdkörper
und als er tot war, war er normal für die anderen.

Shocked
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Beitrag  Der Kapitän am Di 17 Apr 2018 - 21:56

Anno 2008

Das weltweite Aufatmen. Die vielen Weltwunder. So nach und nach verabschieden sie sich. Platz für den Wassermann. Rigorose Veränderungen. Drastische Maßnahmen. Der wievielte Tote? Verhungert. Verdurstet. Das wievielte Opfer? Delikte. Im Affekt gehandelt. Bereuen. Einsicht zeigen. Buße tun. Abbitte leisten. Vergebung. Sich selbst und den anderen. Genau hinschauen. Gründlich durchdenken. Das soll nie wieder vorkommen? Man soll nie, nie sagen. Die Absicht aufrecht halten ist schon mal ein erster Schritt. Und dann sehen wir weiter. Im guten Willen sein. Danke. (das war der dritte Samstag im November)

study
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Erinnerung

Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 Apr 2018 - 22:52

2. Febr. 2015

Brücke zur Freiheit und Mehr ...

Zurück vom Bücherstand. Es gab heute nur eine einzige Mittagsrunde. Sehr viel Dialektik. Der Besitzer vom Kiosk hatte mal Anrufungen bei der Brücke zur Freiheit gesprochen und der Onkel konnte ihm einiges dazu erklären. Das ist gut angekommen. Die bei der Brücke zur Freiheit haben sehr gemischte Motivationen, auch selbstsüchtige. Was Sladdi an Odin schätzt, dass er aus der reinen Lichtsubstanz Präzipitation machen kann, hieß es. Der Onkel strebt zwar zur Inhärenz, ist aber immer in der Immanenz (Esoterik). Die Wünsche da reinbinden und veredeln, das hat er gemacht.

In der Brücke zur Freiheit arbeiten sie nicht mit Präzipitation, sondern mit Anrufungen. Sowohl die Anrufungen, als auch die Hefte und die Werke überhaupt sind gut. Eine gute Manifestation. Beispiel: ein Kaufmann macht Anrufungen und Schiwa manifestiert das und kann das beobachten. Diese Brücke zur Freiheit, wie Berlin sie sieht, kann Sladdi auch interessieren, sprach der Onkel. Aber wir machen das ja schon. Der Onkel erkennt was und Sladdi empfindet das und wird in Kenntnis gesetzt, welche Anrufungen wir aus Versehen umsetzen. Kicher.

Der Salamander ist ganz melancholisch, sieht aus, wie die Nebel von Avalon. Ist aber sehr wertvoll. Dienen und die Dinge veredeln mit "sehr schön". Der schweizer Kollege und Devino könnten das auch mit ihrem 2. Seelenstrahl. Feines Empfinden gehört dazu. Dem schweizer Kollegen würde z.B. erklärt werden, wie die inneren Wesenheiten von Zürich und der Schweiz aufgestellt sind. Weil er introvertiert ist. Die machen das gern. Sladdi würde von Hamburg nichts erfahren, weil sie extrovertiert ist. Die Wesenheiten erklären immer, wie die Schweiz aufgestellt ist. Wenn die beiden sich kümmern würden, bekämen sie alles ohne Anstrengung. Aber jetzt wollen sie mit Gewalt im Außen was machen. Sie verleugnen die innere göttliche Verbindung.

Der Onkel kann den indischen Aristoteles machen.
Er hat irgendwann die Masse an die neue Esoterik in Deutschland gebunden.
Als erstes stirbt die Wahrheit und dann ist man nicht mehr objektiv.
Patschehändchen ist besser als Wurstfinger.

clown
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Beitrag  Der Kapitän am Mo 21 Mai 2018 - 0:06


Der Brückentag im Februar
Hand aufs Herz. Die Wahrheit gesagt? Um den heißen Brei herum reden.
Die Suppe auslöffeln. Fantastische Aussichten. Bestechende Momente. Traumfigur
und lange Haare? Muss nicht sein. Verlieren können. Niederlagen einstecken. Das Gesicht
wahren. Keine Miene verziehen? Den Kummer in sich reinfressen? Lass es raus. Das Gebot
der Stunde. Hilfreiche Maßnahmen. Die ausreichende Versorgung der Bevölkerung.
Stromlinienförmig. Transparent. Für das äußere Auge unsichtbar. Geheimnisse
und dergleichen. Aber nicht weitersagen. 2010




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Beitrag  Der Kapitän am Mo 4 Jun 2018 - 23:50

Brückentag im Juli 2009

Verflixt und zugenäht. Das erste Weltwunder. Das Abholzen der Wälder. Der Kummerkasten. Die Klagemauer. Das Meer der tausend Tränen. Die Verwirrung im Spiegelsaal ist groß. Der Irrgarten. In Schlangenlinien fahren. Die lange Serpentinenstrecke. Da hat er sich total verfranst. Mit Verspätung. Sich verfahren trotz Hinweisschilder. Mit Bus und Bahn. Urgemütlich. Das sind echte Kneipengänger. Sperrstunde? Gibt`s hier nicht. Die kann kein Wässerchen trüben. Der schwere Schicksalsschlag. Sie wird`s schon überleben.

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Beitrag  Der Kapitän am Sa 9 Jun 2018 - 16:10



Der Brückentag im März 2009
Fast den ganzen Kuchen allein gegessen? Teilen. Das Himmelreich zu Boden werfen.
Die Erdbewohner. Das Tierreich zu Wasser und zu Lande. Die Könige der Lüfte. Himmlischer Zauber.
Vielversprechend. Tausendschönchen. Tausendfüssler. Es sind noch Tausendmarkscheine in Umlauf.
Das vergessene Geld unter den Matratzen. Das Geld in den Tonkrügen. Die vielen süßen Spar-
schweine. Und was ist nun mit den Glückspfennigen für die Brautschuhe?
Schnell heiraten. Und den Brautstrauß nicht vergessen!




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Beitrag  Der Kapitän am Fr 27 Jul 2018 - 17:55

Brückentexte vom Oktober 2014

Flausen im Kopf. Holterdipolter. Um drei Ecken denken. Das Denken soll man den Pferden überlassen? Die Größe des Kopfes. Das Ausmaß der positiven Gedanken. Die Wirkung der Sonne. Asphalt zum schmelzen bringen. Ein Asphaltcowboy. Die Pferdestärken erhöhen. So stark wie Herkules sein. Trommelfeuer in der Nacht. Bewegungen am Sternenhimmel. Sternschnuppen sausen durchs All. Haltet euch fest. Das Morgen erreichen wir, wenn wir im Heute sind. Wir haben immer Jetzt. Sekundenzeiger im Dauerlauf. Sämtliche Hürden nehmen. Und das Lachen nicht vergessen.

clown


Dem Himmel sei Dank, es wird wieder kühler.
Wie gut kann ich die Südländer verstehen, wenn sie
in einer bleiernen Trägheit nicht imstande sind, so zackig
und so gründlich zu funktionieren, wie wir Deutschen. Damals
hatte ich noch nicht so viel Verständnis, wenn der Beruf es mit
sich brachte, dass wir auf die Ämter in aller Welt warteten.
Aber das Fräulein Leipzig kostete manchmal
die meisten Nerven.

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Beitrag  Der Kapitän am Do 16 Aug 2018 - 2:06


Ein Brückentag
- Febr. 2011

Leise Klänge. Weiche Töne. Schrille Farben. Herausragende Leistungen. Hervorragende Ergebnisse. Neue Mitglieder gewinnen. Alles selbst erschaffen. Ein Jahrhundertsommer. Und der kälteste Winter seit langem. Der entscheidende Augenblick. Das ist der Frühlingsanfang. Alles beginnt zu grünen. Gartenarbeit. Jeden Tag ein bißchen länger. Und nach einem Sturm? Fangen wir von vorne an. So ist das nun mal. Papierdrachen fliegen lassen. Die Modellschiffe werden ferngesteuert. Hobbybastler. Im Keller Musik machen. Mit Freunden zum Proben treffen. Irgendwann mal ganz groß rauskommen? Träume verwirklichen? Bloß nichts überstürzen. Dann ist die Enttäuschung vorprogrammiert.

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