Der Eine wird zum Ersten

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Beitrag  Der Kapitän am Fr 10 Jun 2011 - 22:51


Max Stirner

https://de.wikipedia.org/wiki/Max_Stirner

Max Stirner ist die göttliche Semantik über der allgemeinen Form.
Rechnung, Schuhwerk, Quittung und allgemeine Herren gehören zu dem Wesen von Max Stirner.
Aus Max Stirner emaniert allgemeine Semantik zu den allgemeinen Herren.


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Pfiff geben

Beitrag  Der Kapitän am Fr 10 Jun 2011 - 22:54


Max Stirner gibt so in Übereinstimmung mit den Linien
der allgemeinen Maharadscha dem bestimmten König Pfiff.
Durch Max Stirner gibt es keine sinnlose Luft im allgemeinen König.

"in diesem Sinne" findet das Interesse bei Max Stirner.
Schwärmereien finden niemals ein Interesse.
Interesse ist Qualität der objektiven That.

Wink


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und Karl Marx ...

Beitrag  Der Kapitän am Fr 10 Jun 2011 - 22:57


Karl Marx erwähnt den Philosophen immer in der Polemik.
Auch der frühe Marx hat nicht im Philosophenkontext gedacht oder geschrieben.
Karl Marx rezeptiert das Volk unter dem Richterfürsten.
Karl Marx begegnet dann dem Richterfürst in der allgemeinen Gestalt Max Stirner.

clown


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und Goethe ...

Beitrag  Der Kapitän am Fr 10 Jun 2011 - 22:58

Goethe nimmt Max Stirner als Fürsten und findet so ein Gleichgewicht
zwischen den möglichen inneren Fürsten und den möglichen äußeren Fürsten.
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Spiegeln

Beitrag  Der Kapitän am Fr 10 Jun 2011 - 23:01

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Spiegeln apperzeptiert die Erkenntnis des sprituellen Magiers.
Der spirituelle Magier findet seinen inkarnierten Willen in Max Stirner.
Spiegeln gründet also in der Eigenheit. Die Eigenheit nimmt die Spiegelungen
für Bewußtsein und bestimmtes Lernapperzeptieren.

Die Erscheinungswelt ist sehr weit entfernt von Spiegeln.
Die Erscheinungswelt ist ein Solitärspiel von immenser Langweiligkeit.
Der Orient ersetzt daher die Erscheinungwelt durch die Maya
weil dadurch Würze und ein gewisser Zauber im Alltag sind.

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und Bismarck ...

Beitrag  Der Kapitän am Fr 10 Jun 2011 - 23:02

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Bismarck hat den Mondengel für die spd regiert. Bismarck ist statt des mephisto immer der Mondengel erschienen und Bismarck hat das korrekt als karmische Gnade verstanden. Bismarck ist weder der Jünger von Frigg wie Max Stirner noch ist Bismarck ein Geschöpf oder ein Zwerg. Bismarck wunderte sich immer über seine Ferne zu dem Zwergenland wo er doch immer so kindlich für die Zwerge begeistert war. Alle seine Muße fand immer die Zwerge und die daraus folgende Erinnerung. Der Mondengel ist mitnichten die Erinnerung für die Zwerge. Der Mondengel wird von dem Avalon für den Hainzelmann kontrolliert. Der Hainzelmann versteht Bismarck als seinen Menschen und als sein Bewußtsein in der Welt. Der Hainzelmann ist die linke Hand.

Der Hainzelmann beschäftigt sich nicht mit den ersten Dingen. Auch die linke Hand des Hainzelmann (Schiwa) beschäftigt sich auch nicht mit den ersten Dingen. Die ersten Dinge fallen unter den Christus. Teleologie und Christus sind die rechte Hand des Hainzelmann. Vinaya ist der dynamische Knirps zwischen Schiwa und Hainzelmann.

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in die Stirn ...

Beitrag  Der Kapitän am Fr 10 Jun 2011 - 23:04

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Durst kann die Erscheinung nicht haben.
Durst ist Kooptiertheit mit dem Elementprinzip.
Der Odem hat keinen Durst, der Odem
nimmt überhaupt keine Nahrung zu sich.

Das Element hat nie den Hut in die Stirn gedrückt.
Max Stirner drückt sich auch nicht in die Stirn.
Der Christusgriff des Rudolf Steiner hat eine krause Stirn.
Das Elementarwesen macht nichts aus gestampfter Erde.
Das Elementarwesen versteht die Erde für die Ehre der Göttin.
Die Erde ist also das Pflegeprinzip des gemeinsamen kollektiven Unterbewußtsein.

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Gestalt des Zeus

Beitrag  Der Kapitän am Fr 10 Jun 2011 - 23:06


9) Der Rächer der Enterbten ist eine Gestalt des Zeus.
Max Stirner ist die Gestalt des Zeus von Frigg.
Kant hat also die Selbstlosigkeit der deutschen Ethik verwirklicht.
Weder der Rächer noch Max Stirner stehen in Konkurrenz zu Zeus.
Man kann also die Eliteethik zur Gestalt von Zeus anstellen u
nd man kann den Boten von Zeus als Gestalt von Zeus anstellen.


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Vernunft und Detail

Beitrag  Der Kapitän am Fr 10 Jun 2011 - 23:08


Vernunft ist mindestens Philosophieunterricht.
Philosophieunterricht ist mindestens Max Stirner.

Im Westen ist das Maharadschaprinzip ein Detail in Max Stirner.

Max Stirner ist der Kaiser des Kolorit im Rächer.


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Texte zu Max Stirner - by Onkel Sim

Beitrag  Der Kapitän am Fr 10 Jun 2011 - 23:24


Das Gespür muß die Sünde vollständig ersetzen. Die Sünde ist im Grunde einfach nur banal und
sentimental infantil. Das Gespür nimmt die allgemeine Kontrolle der aufsteigenden Kräfte instinktiv zur Kenntnis.
Im Hinduismus hat man den intelligentesten Umgang mit aufsteigenden Kräften. Mataji ist hier der König.

Die Göttin ist im Hinduismus die Wesenheit der Immanenz im Regenten der aufsteigenden Kräfte.
Das Englische versteht Regent im Geist vom Maharadscha. Die Göttin in der Antike schließt den
Hinduismus semantisch mit ein und gewinnt einen sehr geistigen Stand an dem sich häufig auch
Schiwa ein Stück abschneiden kann. Die Göttin der Antike ist nahe dem Einzigen von Max Stirner.

Bei Max Stirner unterscheiden sich äußere und innere Dinge.
Äußere Dinge heißen bei Max Stirner Rechnung und innere Dinge heißen bei Max Stirner Quittung.
Die Semantik ist bei Max Stirner sauberer als die Schweiz.
Die Schweiz verwechselt gerne den Montagepunkt mit der Semantik.
Solange die Schweiz sich dabei in Max Stirners Reich befindet ist dies kein Problem.

Das deutsche Volk mischt gerne die Universalien des kollektiven Unterbewußtsein
mit den Universalien des kollektiven Überbewußtsein.
Solange sich das Deutsche Volk mit ihrem Universaliendurcheinander
in Max Stirners Reich befindet ist dies kein Problem.

Schiwa ist der Übungsort für Krieger. Krieger üben innere Gelassenheit
unter der allgemeinen Montagepunkteinstellung Finsternis und können so
alltäglich in der Finsternis funktionieren ohne ihrem Auftrag untreu zu werden,
ohne in den Verhältnissen der Finsternis aufzufallen und ohne jeglichen Widerspruch
zu produzieren. Max Stirner ist der permanente Ansprechpartner für Krieger.
Max Stirner kann gleichzeitig mit jedem Krieger und dem Rächer sprechen
ohne das ein Grund zum Schwitzen aufkommen würde. Montagepunktbewegungen
gehen Max Stirner also gewissermaßen am Arsch vorbei.


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Beitrag  Der Kapitän am Do 5 Jan 2012 - 22:47


Max Stirner

"Obwohl die meisten Darstellungen der Geschichte der Philosophie Stirner allenfalls am Rande erwähnen,
hat er nicht nur Marx, sondern auch zahlreiche andere Denker (oft vermutet auch Nietzsche) insofern beeinflusst,
als sie ihre Lehre (meist unausgesprochen) gegen seine Ideen entwickelten."

http://de.wikipedia.org/wiki/Max_Stirner

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Gutenberg Spiegel Online

Beitrag  Der Kapitän am So 23 Feb 2014 - 13:18


Der Einzige und sein Eigentum

beginnt mit Kapitel 2:
http://gutenberg.spiegel.de/buch/4220/2



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Der Eine

Beitrag  Der Kapitän am Mo 18 Jan 2016 - 20:09

Auf den Einen zu vertrauen,
bedeutet nicht, auf Wunder zu warten.
(by Monte Rosa)
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Max Stirner

Beitrag  Der Kapitän am Di 31 Mai 2016 - 13:07




Oh Mann, was hab ich das Buch überall gesucht.
Ich erinnerte ein weißes Buch, aber heute ganz per 'Zufall'
entdeckte ich es in der Schublade mit den gelben Reclam-Bändchen.
Max Stirner - Der Einzige und sein Eigentum.




Der Klappentext der Rückseite:

"Das Göttliche ist Gottes Sache, das
Menschliche Sache 'des Menschen'.
Meine Sache ist weder das Göttliche
noch das Menschliche, ist nicht das
Wahre, Gute, Rechte, Freie usw.,
sondern allein das Meinige, und sie ist
keine allgemeine, sondern ist – einzig,
wie Ich einzig bin.
Mir geht nichts über Mich!"




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Kalenderweise

Beitrag  Der Kapitän am Sa 11 Jun 2016 - 21:18

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"Der Staat übt "Gewalt", der Einzelne darf dies nicht.
Des Staates Betrages ist Gewalttätigkeit und seine Gewalt
nennt er "Recht", die des Einzelnen "Verbrechen".

Verbrechen also, so heißt die Gewalt des Einzelnen
und nur durch Verbrechen bricht er die Gewalt des Staates,
wenn er der Meinung ist, dass der Staat nicht über ihm,
sondern er über dem Staate sei." (Max Stirner)

Kommentar: berliner Straßenverkehr

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Berge versetzen

Beitrag  Der Kapitän am Mi 22 Jun 2016 - 6:48

"Der Mensch ist minderwertig,
er kann keine Berge versetzen."
(by Max Stirner)

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Fort denn ...

Beitrag  Der Kapitän am Mi 22 Jun 2016 - 6:50

"Fort denn mit jeder Sache, die nicht ganz und gar meine Sache ist!
Ihr meint, meine Sache müsse wenigstens die »gute Sache« sein?
Was gut, was böse! Ich bin ja selber meine Sache, und ich bin weder
gut noch böse. Beides hat für mich keinen Sinn." (Max Stirner)

(1806 - 1856), eigentlich Kaspar Schmidt, deutscher Philosoph,
Junghegelianer und Theoretiker des Egoismus und des Anarchismus

Quelle: »Der Einzige und sein Eigentum«, erschien im Oktober 1844,
vordatiert auf 1845, im Verlag Otto Wigand in Leipzig

http://www.hartwig-w.de/friedhof/google/01/01-27/01-27-16.htm

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Danke

Beitrag  Der Kapitän am Mi 11 Okt 2017 - 3:54

"Obwohl die meisten Darstellungen der Geschichte der Philosophie Max Stirner allenfalls am Rande erwähnen,
hat er nicht nur Karl Marx, sondern auch zahlreiche andere Denker (oft vermutet auch Nietzsche) insofern beeinflusst,
als sie ihre Lehre (meist unausgesprochen) gegen seine Ideen entwickelten."

study
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