Disziplin: Die Intelligenzrelativa

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Disziplin: Die Intelligenzrelativa

Beitrag  Melchizedek am Do 16 Jun 2011 - 7:23


Die Intelligenzrelativa sind nach dem 2Strahl. Die Liebesrelativa sind vor dem 4Strahl und die Willensrelativa sind die eigentümliche Qualität des 7Strahl.

Die Eigenschaft ist die Frucht und nicht die Intelligenz des 2Strahl. Es muß also die Kraft der Eigenschaft wahrgenommen werden.

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Intelligenzrelativa und Ungleichheit

Beitrag  Melchizedek am Do 16 Jun 2011 - 8:06


Borniertheiten sieht man immer in sich selbst. Das Nein ist im Innen und nicht im Außen. Intelligenzrelativa rezeptieren die Erscheinung erst als Subjekt und dann als Sachverhalt, so können Ungleiheit und Ideologie gar nicht erst aufkommen. Intelligenzrelativa ist rechtes Entkernen und Mehr.

Die Person ist ein gemeinsames Handlungszentrum NACH dem Willen. Die Person ist gerade keine Willensgewalt. Erst wenn die Willensgewalt gemeinsam in eine Qualität eingearbeitet ist kann eine Person entstehen.

Sachen sind sowohl mit dem Willen als auch mit dem Geist verbunden. Dinge sind nur mit dem Geist im Sinne des Willens verbunden. Meine Teilhabe an den Dingen manipuliere ich indem ich meinen akzidentellen Willen verändere und nicht indem ich vor Gericht ziehe.

Das Objekt ist eine Herrschaft und nicht die Einheit der Dinge der theoretischen Einbildungskraft. Das Objekt ist der Teil der ewigen Stadt der nicht dem menschlichen Wesen und Willen zugänglich ist. Es gibt keine zu verteilenden Objekte, es gibt das Subjekt.

Wille ist ein Relativa des Menschen und nicht ein Erleiden das aus der Gesellschaft zukommt. Die bestimmte Person ist eine Geistlichkeit nach der gemeinsamen Harmonie.

Das Glied ist kein Gang der Dinge. Das Glied ist die Teilhabe am Entkernen mittel der negativen Begriffsbestimmung. England hat den King des Devawesen und die Königin für das Entkernte.

Das Gleiche ist Unbewußtheit und damit ist das Gleiche die Erotik der Prärie. Das Gerechte ist die Thymiotik mittels der rechten Substanz. Das Gerechte muß das Gleiche notwendig einbeziehen.

Ungleichheit nicht auf Gerechtigkeit prüfen zu können bedeutet Willensschwäche. Willensschwäche ist keine Erotik.

Das Weniger ist kein Pfusch und keine Erotik. Das Weniger ist immer besser als die negative Begriffsbestimmung. Das Werden ist nur nach der bestimmten negativen Begriffsbestimmung ein Mehr.

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Disziplin: Blutmond und Bestimmtheitsenthymem

Beitrag  Melchizedek am Fr 17 Jun 2011 - 7:53


Das Bestimmtheitsenthymem ist um des Schicksal nicht Frigg und nicht Rudra. Der Blutmond wird von Rudra für Freyja geknippst. Der Blutmond wird in der Nähe der Zeuszahl verdunkelt. Der Blutmond muß sich im Enneagramm offenbaren. Das Enneagramm ist Vermittler wie die Zeuszahl Wissenschaft und Aura ist. Das Bestimmtheitsenthymem ist Dezentralität und nicht Härte.

Der Buddha sammelt die unbewußte Erfahrung in den Gnomen ein und verbleibt so mit Schriftzeichen die Sanskrit als auch Runen integrieren. Der Buddha ist Lehrer mittels des Indogermanischen und der Tibeter ist sein Stellvertreter.

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Disziplin: geschaffener Geist

Beitrag  Melchizedek am Sa 18 Jun 2011 - 7:33


Der geschaffene Geist ist keine Kohäsion und auch kein Demiurg. Das archaische Zeitalter fällt für die Kohäsion. Der geschaffene Geist ist Ideal mittels theoretischer Einbildungskraft.

Die Relativa sind dem geschaffenen Geist immer vorzuziehen. Die Persönlichkeit fällt unter das Asgardbuddhi und nicht unter den jüdischen Tüddelkram.

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Disziplin: Die Relativa der esoterischen Psychologie

Beitrag  Melchizedek am So 19 Jun 2011 - 7:38


Das Asgardbuddhi ist das Wesen des Einzelberliners und das Relativa der esoterischen Psychologie. Der Berliner ist nicht die Kontradiktion von Asgard. Asgard hat kein Bildungszentrum und daher verbleibt eine Art von Noumena.

Die Sprache ist nie der Dingbau. Die Sprache ist immer der Satzbau. Den Dingbau muß also das meschliche Gemüt einbeziehen während der Satzbau auch unbewußter mitlaufen kann. Der Engländer weicht im Englisch dem Unterschie von Satzbau und Dingbau aus und hat den mind der die gemeinsame Formalie von Satzbau und Dingbau verkörpert.

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Disziplin: Es wurde viel geschrieben

Beitrag  Melchizedek am Mo 20 Jun 2011 - 7:30


Es wurde viel geschrieben fällt für die Wissenschaft und nicht für die Erscheinung. Viel bezieht sich immer auf die Zahl mittels der Erscheinung nicht auf ein moralisches Gefühl. Quantität ist immer Wissenschaft in der Erscheinung. Qualität ist in menschlichen Kontexten eher Moral. Qualität kann grundsätzlich alles sein. Qualität ist nie rein Kontextabhängig. Die Kategorie ist etwas Eigenes aus Kontextabhängigkeiten heraus und darüber hinaus. Die Kategorie ist gewissermaßen die Erkenntnis der Form. Die Kategorie sichert das Erkennen der Mitte. Das Kognizieren fällt also unter die Kategorie.

Beim Juden konzentrierte sich die Verblendung auf die Herrlichkeit und damit auf die mechanische Denkfunktion. Mit dem Begriff des mind ist dieses Problem behoben und heute konzentriert sich die Verblendung auf die andere Funktion auf das schöne Erscheinen in der Welt. Das schöne Erscheinen in der Welt ist nicht die Relation. Die Relation ist das Selbst der bestimmten Funktion. Die Kraft der Selbstlosigkeit - die bestimmte Tugend - bewirkt das schöne Erscheinen in der Welt.

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Disziplin: Liedermacher und Vorstellung

Beitrag  Melchizedek am Di 21 Jun 2011 - 7:08


Der Liedermacher rezeptiert die rechte Vorstellung aus der Musik und ist so billig der Kauz für Rudra. Rudra ist mittels des Krischnaselbst besser als die Relativa im Objekt. Im Objekt gibt es keine Relativa. Im Objekt gibt es das Verhältnis des Subjekt mittels der Physik und nicht mittels der Einheit. Im Objekt hat das Subjekt also die Verfassung der Physik.

Beim Liedermacher ist die Vorstellung nie ironisch.

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Disziplin: Umgrabeintuition

Beitrag  Melchizedek am Mi 22 Jun 2011 - 7:14


Die Umgrabeintuition ist kein englischer Fall und auch keine Donnerbalkenqualität. Die Umgrabeintuition rezeptiert Platon aus dem Trickser und nicht nur aus der Scheinbar.

Da wollte ich aber nicht hin ist noch nicht die Individualität.

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Disziplin: das besonnene Leben

Beitrag  Melchizedek am Do 23 Jun 2011 - 8:32


Das besonnene Leben ist kein Dharma. Das besonnene Leben ist noch nicht Schamballa. Das besonnene Leben regelt die Dinge des Arschloch aber nicht die Dinge der Formen für selbstsüchtige Zwecke.

Die altgriechische Persönlichkeit ist kein Leben und auch keine Ironie. Die altgriechische Persönlichkeit ist auch kein Geschwindigkeitsrekord. Die altgriechische Persönlichkeit ist das Siegel der Besonnenheit nach der Bestimmtheit.

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Der Kaiser von Indien

Beitrag  Melchizedek am Do 23 Jun 2011 - 9:34


Jeder fünfte Inder ist ein Kaiser von Indien. Das Symbol wird von jedem Inder geknippst. Angemessenheit kommt aus dem Kaiser von Indien zu.

Gnome sind im mentalen Prinzip das was das Gebet im emotionalen Prinzip ist. Gnome sind durch das Enthymem administriert während das Gebet für die Anrufung erstirbt. zusammenstellt, so ist Anrufung zur Kraft und Mehr.

Die Analogie ist kein Verhältnis. Die Analogie ist keine Relation. Die Analogie ist das Element der Rhetorik im Krischnaselbst.

Selbsthass ist nie eine Mindestzahl. Der Widersacher ist nie ein Glied. Die Kraft des Wissens hat immer Vier Glieder aber kein Attribut. Das Attribut hat in der physischkalischen Einheit eine Mindestzahl von vier Gliedern.

Die Alchemie ist keine Esoterik und die Chemie ist keine Exoterik. Die Chemie ist Jus der rechten Alchemie. Die Alchemie ist die Analogie des Auge Schiwas und damit der Wille zum Geist des Krischnaselbst. Das Krischnaselbst knippst die Linie und verbleibt als Mehr.

Das heilige Leben ist die Schnittmenge von Alchemie und Hermetik. Die Art bewahren ist der Hermetik näher als der Alchemie. Alchemie ist nie für zwei gebraucht. Alchemie ist das Reich der Mitte unter der Eins aber nicht an der Eins aber nicht in der Eins. In der Eins und an der Eins fällt unter die Numerologie. Die Hermetik beschäftigt sich mit der Relation der Eins.

Die abstrakte Einheit ist objektiv aber nicht notwendig. Das abstrakte Denken ist also zuerst ein instinktives Abarbeiten der Notwendigkeit. Der Inder zieht die Angemessenheit dem abstrakten Denken vor. Die abstrakte Einheit ist kein Objekt. Der Altgrieche rezeptiert die Substanz aus der abstrakten Einheit. Der Alchemist hat die Substanz anstatt der abstrakten Einheit.

Der Staat ist dafür da dass keine Form in der Bestimmtheit ist. Der Altgrieche ist in einem gewissen Sinn der Aristokrat. Der Aristokrat ist weder Sinnbild, noch Masse noch Menge und doch ist der Aristokrat keine Allgemeinheit. Trimurti ist die Mayadialektik des Aristokraten. Trimurti ist kein Manneswert und im Manneswert kann das heilige Leben mittels der Höhe aus dem Aristokraten aussteigen.

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Disziplin: konzentrierten Strom warmen Wassers

Beitrag  Melchizedek am Fr 24 Jun 2011 - 7:27



"Die Menschheit hat versäumt aus der Geschlechtsliebe ein symbolisches Mysterium zu machen."
Das Symbolische und das Allegorische greift weil man die Funktion pflegt. Das Drama veredelt die Semantik aus der gegenwärtigen Funktion. Das morgendliche Duschen hat keine Funktion und auch keine Funktionen. Das morgendliche Duschen ist nur für die menschliche Notwendigkeiten hinaus bedeutsam und hat kann darüber hinaus keine Wirksamkeit oder Lust annehmen. Der Engländer hat Wirksamkeit und der Italiener hat Lust. Man kann also in Italien nicht über englische Dinge reflektieren.

Vernunft bedeutet Egos nicht in Konkurrenz gegeneinander zustellen. Vernunft ist immer zuerst Sachdienlichkeit. Wenn man das nationale Ego gegen die Vernunft stellt hat man nicht die Vernunft sondern das Prekäre und das abstrakte Denken. Letztendlich steht der Verstand in Konkurrenz mit dem bestimmten nationalen Ego und der Verstand ist schlicht nicht objektiv und dann wird der Körper durch das nationale Ego belastet und alle fühlen sich mehr als nur unwohl. Man muß einfach die Konkurrenz am Anfang sein lassen und das nationale Ego von vorneherein als Verblendung administrieren.

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