Disziplin: sehr spätes Feuer und sich wohlfühlen können

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Disziplin: sehr spätes Feuer und sich wohlfühlen können

Beitrag  Melchizedek am Sa 25 Jun 2011 - 7:32


Sich wohlfühlen können hat keine Schnittmenge mit der Persönlichkeit des abstrakten Denkens. Auch die Sakramente kann sich wohlfühlen können nicht erreichen. Sich wohlfühlen können kann nur den Termin des Feuers immer weiter nach hinten verschieben. Statt sich wohlfühlen können muß man willentlich Krischna verehren.

Sich wohlfühlen können läßt sich weder vom deutschen Hof noch von diese Strafe kenne ich beeindrucken. Sich wohlfühlen können kommt dem schwächsten Glied der Kette mittels Allegorie zu.

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Disziplin: Pädagogik, Geduld und Toleranz

Beitrag  Melchizedek am So 26 Jun 2011 - 7:12


Toleranz rezeptiert die Geduld aus der Pädagogik. Pädagogik ist keine Erscheinung sondern das Herausnehmen der Erscheinung mittels des abstrakten Denkens.

Die Eigentümlichkeit kann man sehr gut in der Erscheinung aufstellen. Kuthumi rezeptiert aus der Eigentümlichkeit das Regierungsding und hat so Poetik die Aufstellung der Erscheinung und dann den bestimmten Begriff der Ethik. Der bestimmte Begriff bezieht Krischna ohne die Liebesrelativa zu belasten mit ein.

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Disziplin: Die Gattung aufstellen

Beitrag  Melchizedek am Mo 27 Jun 2011 - 7:25



Die Gattung aufstellen ist keine Tradition und kein Zukommen. Ethik muß die Gattung aufstellen ersetzen. Platon hat den Geist des Angemessenen als Relativabegriff der Ethik. Die Erscheinung der Ethik ist jedem Relativabegriff vorzuziehen. Die Gattung aufstellen findet also nicht in Verhältnissen sondern als ätherische Vereinigung in der bestimmten Sehkraft statt. Die Gattung aufstellen als Feldherrenkunst kompensation mittels wirtschaftlichen Totalitarismus zu pflegen bedeutet Gefährdung.

Die Gattung aufstellen fällt unter die Einbildungskraft und nicht unter die Bildung der Schiwakunst. Die Bildung der Schiwakunst ist die Kohäsion der Eins und Mehr. Wünschenergie ist keine Substanz der Welt. Wunschenergig fällt nicht unter die Gattung. Wunschenergie ist das Enneagramm des Mystiker und damit eher schneller nur eine Illusion. Wunschenergie hat den Zweck sich zeitnah zum Wohlgefallen aller aufzulösen und daher verbindet man keine Anweisungen mit Wunschenergie. Gerade der Pädagoge der ein Pädagoge ist ist dadurch ein Pädagoge dass er keine Anweisung mit Wunschenergie verbindet. Das gilt auch für Martin Luther. Wenn Martin Luther mit Wunschenergie Anweisungen verbindet dann ist Martin Luther in diesem Moment nicht Martin Luther und auch nicht ein Pädagoge sondern vielmehr eine bestimmte fanatische Geschmakklosigkeit.

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Disziplin: Der rytmus des Platon

Beitrag  Melchizedek am Di 28 Jun 2011 - 7:44



Nach dem rytmus verbleibt nicht das negative Gut sondern der negative Topos des Platon. Den negativen Topos kann man nicht wünschen auch nicht der Widersacher. Rücksicht ist formal vom rytmus abhängig. Der rytmus erarbeitet immer zuerst die Begriffsbestimmung der Immanenz und nicht etwa die Form des Wunsches. In das Wünschen legt man nichts hinein, damit die Gegenwart sich geltend machen kann. Das Wünschen ist für die Autorität der Kohäsion da. Wünschen zentriert sich im Hier und Jetzt durch Bewußtheit und Wünschen polarisiert nicht.

Der Tikker kommt von Platon. Der Tikker ist präziser als der Herzschlag. Die Präzision ist keine Natur. Platon weist also mit dem Tikker auf die Tatsache der Intuition und hin. Nicht die Natur ist ursprünglich. Die Intuition ist ursprünglich. Die Natur ist die Administration in der bestimmten Sittlichkeit. Platon hat die konservative Moralität wie das Haben von Aristoteles von der progressiven Moralität beherrscht wird. Das Gesetz bei Platon kann also nicht vollständig das Karma herauskristallisieren und ist somit schlechter als das Gesetz nach dem Naturwesen. Das Gesetz des Aristoteles ist das Selbst der Verfassung. Platon ist der Reichspräsident in der bestimmten Verfassung. Der Reichspräsident ist Zepter und Herrschaft der Vernunft gleichzeitig.

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Disziplin: Ethik und Intuition

Beitrag  Melchizedek am Mi 29 Jun 2011 - 7:29


Ethik ist die Administration der Intuition aber nicht die Intuition an sich. Sittlichkeit bezieht sich auf die Intuition an sich aber nicht direkt auf das Göttliche. Das Göttliche ist der Anlass des Aristoteles als monadische Persönlichkeit des Platon. Aristoteles auf seiner Seite ist die die Ethik ausdehnende Intuition.

Die Schöpfung hat keine direkte Intuition. Die indische Persönlichkeit beherrscht die Schöpfung mittels der Intuition nach dem freien Willen. Der Inder hat also Schöpfung und Intuition aber keine Ethik. Das Generieren der Schöpfung wird von der Ethik kontrolliert. Ethik enthält also Denken a priori und Denken a posteriori aber keine Erfahrung.

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Disziplin: Wutbürger und game

Beitrag  Melchizedek am Do 30 Jun 2011 - 7:24



Das game ist kein Wutbürger. Das game ist keine Dialektik. Das game ist die Astrologie der rechten Bestimmtheit. Der Wutbürger zieht die story Kuthuma immer vor.

Das game kann keine schöpferische Wirkung haben. Das game ist der Bombast der wissenschaftlichen Familie. Der Wutbürger ist eine unerwünschte Illusion. Statt der Wahrnehmung des Wutbürgers muß man aus Grid rezeptieren.

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Waldbühne und Knirpslust

Beitrag  Melchizedek am Do 30 Jun 2011 - 15:38



Die Knirpslust tritt nie als Verteilung in Erscheinung. Die Knirpslust ist mehr mit dem Prätorianerraben als mit dem Inder verbunden. Die Knirpslust ist also das Detail mittels Zwerg unter dem preußischen Generalstab. Die Waldbühne ist eine Intelligenz und kein Relativa und die Waldbühne ist auch kein Zivilstand.


Ohne Selbstakzeptanz gibt es keine geometrische Proportionen. So einfach ist dieser Punkt.


Von Mensch zu Mensch ist weder Mystik noch Stift. Von Mensch zu Mensch ist Mechanismus und Mechanismus über das Selbst zueinander übersetzt. Von Mensch zu Mensch ist keine Materie und technisch gesehen keine Direktheit.


Das Gerechte ist kein Schweißer. Der Schweißer ist abstrakter Idealismus der die Möglichkeiten der geistigen Triade auf die Materie einzuwirken zur Kenntnis nimmt. Die Art des Gerechten ist Substanz und auch Generieren von Substanz.


Man kann einen Bau nicht testen weil man einen Bau nicht stesten kann. Man muß die Grundsätze reflektieren und dann einfach bauen. Der Test veränder die Verhältnisse und dann muß man eben neu testen und dann muß man wieder neu testen und so weiter. Mit dem größeren kann man nicht vergleichen. Der Vergleich rezeptiert aus dem sowohlalsauch und läßt die Kategorie unangerührt.


Der Geldwert kann weit besser als Manas an sich sein. Jedoch nimmt der Geldwert weder Buddhi noch Sehkraft zur Kenntnis. Der Geldwert meint also immer zuwenig zu bekommen. Der Geldwert ist die Formalie unter der geistigen Triade.


Ein Glied bezieht sich auf das Werkzeug nach dem rechten Manas. Ein Glied bewegt sich zur Energie und nicht zur Kraft. Die politische Partei ist ein Glied wie die FDP in der Schweiz. In Amerika ist die politsche Partei eine Fremdbestimmtheit.


Man kann nicht wider das Proportionale sein. Daher bildet das Proportionale einen Gegenstand.


Die Sache generiert Energie für die Person. Das Glied ist nie eine Identität. Das mit sich identische Glied fällt unter den Bewußtseinsaspekt.


Das Mittlere bezieht die Substanz an sich mit ein. Das Mittlere ist nicht der Vermittler wie die Wissenschaft wie sie unter Aristoteles fällt. Das Mittlere ist auch nicht der Vermittler nach dem Knippsen des Verkehr wie bei Platon. Das Mittlere ist das Gesetz der ätherischen Vereinigung über dem Bewußtseinsaspekt.


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Disziplin: Das wissen aber alle

Beitrag  Melchizedek am Fr 1 Jul 2011 - 8:11



Das wissen aber alle ist kein Bombast. Bombast ist nicht objektiv sondern eingebildet. Die geistige Triade hat keine Materie. Materie ist also mit der Form verbundene Psychologie. Das wissen aber alle ist negative Begriffsbestimmung an der Stelle der bestimmten Psychologie.

In Bayern ist man nur Altgriechisch und nicht bayrisch. Meist wird man in dieser Masche erst römisch und dann katholisch. Die Union an sich wird unter dem Altgriechischen indisch nach dem Maharadscha und der Kastengesellschaft. Der Maha ist der Ort wo der Inder was einzahlt und der Maharadscha ist der Ort wo die Gesellschaft was einzahlt.

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Das Lebensprinzip der Zukunft

Beitrag  Melchizedek am Fr 1 Jul 2011 - 19:07


Der Buddha des Verhältnis ist das Lebensprinzip der Zukunft. Das Lebensprinzip ist nicht kommend, sondern mittels der Transzendenz immer schon da. Die Maitreywissenschaft ist mittels der Zeit immer schon da und damit ist die Maitreyawissenschaft offensichtlich immer schon dagewesen.

Die Liebesrelativa sind die Entsprechung des deutschen system zu dem Lebensprinzip der Zukunft. Das Lebensprinzip der Zukunft läßt die Kunst der bestimmten weißen Magie nachfolgen. Die Kunst ist das Mehr im Odinich zum Krischnaselbst. Das Krischnaselbst ist keine Begriffsbestimmung und die Überlegenheit über die Zielbestimmung. Das Krischnaselbst ist der beherrschte Mensch der Kunst des Strebens der Teleologie.

Die Philologie hat den beherrschten Menschen der Kunst. Die Schiwawissenschaft rezeptiert aus der Philologie und die Philologie rezeptiert aus dem Wollen von Freyja. Freyja hat anstatt des Instinkt die Liebesrelativa.

Der Buddha stellt den Okkultisten an sich frei. Der Buddha ist keine Begriffsbestimmung des Okkultisten. Der Okkultist kann so die Bescheidenheit für den Buddha zur Demut veredeln. Der Zweck rezeptiert die Willensrelativa aus dem Buddha. So wie Platon die Bildung handhabt handhabt der Buddha die Erkenntnis. Der Buddha ist reine Sehkraft. Der Buddha ist erleuchtet weil er das Problem der Sehkraft gelöst hat. Der Buddha braucht keine Form oder keinen Bombast oder kein system um Sehkraft gebührend zu verankern. Der Buddha ist von Anfang an Sehkraft an sich und sonst nichts.

Ru. Steiner ist nicht der Boddhisattva an sich. Kuthumi ist der Boddhisattva an sich. An sich braucht kein Argument für die Begriffsbestimmung und für den Relativabegriff in Anspruch zu nehmen. Durchregieren und dem Namen Kuthumi zu dienen sind gleichbedeutend. Kuthumi arbeitet für den Buddha unter dem Lebensprinzip der Zukunft.

Der Manu fasst die Kunst um des Körper willen nicht an. Der Körper ist nicht die Form der Existenz. Der Körper ist nicht die Dialektik der Existenz. Die Ideen sind für den Körper die Existenz.

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Disziplin: Platon und die Götter

Beitrag  Melchizedek am Sa 2 Jul 2011 - 7:37


Platon ist sowohl Bildung als auch die Götter. Sowohl die Götter als auch die Bildung geht nicht. Platon hat statt des Entweder oder den Tikker. Man kann also billig für die Weisheitslehre das Entweder oder aus Platon rezeptieren. Dies ist erfordert hohe Zentrierung und nicht 300 Millionen Jahre alte Brocken.

Die Magie ist kein Film. Die Götter knippsen den bestimmten Film. Platon muß den Film gar nicht erst aufkommen lassen. Platon ist daher Disziplin mittels Magie. Der Platon konstruktiv gesonnene Kontext wird von Platon Zeus genannt. Platon kennt drei Zeus:
Zeus als Kontext in dem Disziplin gleichzeitig Krischna bedeutet.
Zeus aus Staat-Gesellschaft-Zeus.
Zeus als Herrscher mittels des Olymp.
Ob Zeus unter den Göttern in der Allegorie des Platon wandeln könnte weiß Platon nicht. Der Stier Zeus auf dem Europa reitet ist der Prüfungspunkt ob Zeus unter den Göttern der Allegorie wandeln kann. Kann also eine Einzelwissenschaft ein Beispiel der Zeusdialektik verkörpern ?

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Disziplin: das glaub ich nicht und Tanzberlin

Beitrag  Melchizedek am So 3 Jul 2011 - 7:20


Die Reflektion der Monade heißt Berlin und nicht China. China ist mehr das glaub ich nicht denn Tanzberlin. Der Kapitalismus muß also an den Klippen der geistigen Triade zerschellen. Das Volk muß die geistige Triade rekonstruieren und sich dann von der anderen Seite überraschen lassen. Tanzberlin gehört nicht Monaco sondern Berlin. In Berlin weiß man was kommt und dafür ist Berlin was die Erscheinung betrifft mehr als nur blöd.

Tanzberlin knippst mittels des Okkultisten die bestimmte Administration.

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Zwergensprache

Beitrag  Der Kapitän am Sa 18 Aug 2012 - 9:28


Zwergensprache
Zwergensprache ist, wenn man innerlich zuläßt
und es äußerlich gleich verkörpert. Oder auch, dass
Gungnir gar nicht zum Glühen kommt.
(by Monte Rosa)





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Pascal Voggenhuber

Beitrag  Der Kapitän am Sa 14 Sep 2013 - 15:05


Jenseitskontakte - ein Mittler zwischen
den Hinübergegangenen und den diesseitigen Menschen.
Mit 19 Jahren wurde ihm klar, dass sowas gar nicht selbstverständlich ist,
dass die meisten Menschen das nicht kennen oder können
und er ging auf eine mediale Schule, um das abstellen zu können.




so oder so ...

ZGS Voggenhuber
https://youtu.be/ZmZFUz7l7Lw

er hat die Gabe und ging auf die mediale Schule,
um zu lernen, wie er das abstellen kann.

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Danke

Beitrag  Der Kapitän am Mo 2 Okt 2017 - 21:48


Schlagobers
Schlagobers tanzt nicht mit der Entelechie.
Schlagobers ist mittels des Attribut verschmust.

Topos
Der Topos kommt nicht ohne Schichtnugat aus.
Die Marienburg ist Zehlendorf des Topos.

Schlagfertigkeit
Schlagfertigkeit ist mehr Damenwahl als Entelechie.
Verschmust kriegt mit Schlagfertigkeit immer sauber die Tür zu.
(by Monte Rosa)




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Re: Disziplin: sehr spätes Feuer und sich wohlfühlen können

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