Fundsachen

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Beitrag  Der Kapitän am So 15 Jul 2018 - 23:34


Die Briefe meiner Großmutter


"Flora-Fauna-Berichte", so nannte ich die langen, gewundenen Briefe meiner Großmutter. "Die Forsythien fangen an zu blühen, und heute morgen habe ich mein erstes Rotkehlchen gesehen ... Die Rosen halten sich selbst bei dieser Hitze ... Die Gerbera hat ihre Farbe gewechselt und der kleine Ahornbaum unten beim Briefkasten ... Mein Weihnachtskaktus macht sich bereit ..." Ich vefolgte das Leben meiner Großmutter wie einen langen Film, der zu Hause gedreht wurde: eine Aufnahme hiervon und ein Photo davon, ohne ein für mich erkennbares Muster zusammengesetzt. "Vatis Husten wird schlimmer ... Das kleine Shetlandpony scheint sein Fohlen zu verlieren ... Joanne ist wieder im Krankenhaus in Anna ... Wir haben den neuen Boxer Trixie genannt, und sie liebt es, in meinem Kaktusbeet zu schlafen -, kannst Du Dir das vorstellen?"

Ja, das konnte ich mir vorstellen. Ihre Briefe machten das leicht. Mit den Augen meiner Großmutter gesehen, bestand das Leben aus einer Reihe von kleinen Wundern: die wilden Tigerlilien unten beim Pappelwäldchen im Juni; die schnelle Eidechse unter dem grauen Felsen am Fluss, dessen samtige Beschaffenheit sie bewunderte. Ihre Briefe läuteten die Jahreszeiten und ihre Lebensphasen ein. Sie starb in ihrem achtzigsten Lebensjahr, und ihre Briefe kamen bis zuletzt. Als sie starb, geschah es genauso plötzlich wie bei ihrem Weihnachtskaktus: heute noch hier, morgen bereits gegangen. Sie hinterließ ihre Briefe und ihren zweiundsechzigjährigen Ehemann.

Ihr Mann, mein Großvater Daddy Howard, ein eleganter Schurke mit einem Spielerlächeln und dem Glück eines Verlierers, hatte mehrere Male ein Vermögen verdient und es wieder verloren, die letzten Male dauerhaft. Er vertrank es, verspielte es, warf es hinaus, so wie Großmutter Brotkrumen an die Vögel verteilte. Er hatte die großen Chancen des Lebens verschwendet, so wie sie die kleinen genoss. "Dieser Mann", pflegte meine Mutter kopfschüttelnd zu sagen.

Meine Großmutter lebte mit diesem Mann in spanischen Häusern mit Ziegeldach, in Wohnwagen, in einer kleinen Hütte auf halber Höhe eines Berges, in einer Eisenbahnwohnung und schließlich in einem Haus aus einem billigen, unansehnlichen Material, das wie alle anderen Häuser in der Straße aussah. "Ich weiß nicht, wie sie das aushält", sagte meine Mutter, die wegen eines neuerlich missglückten Abenteuers wütend auf meinen Großvater war. Sie meinte, dass sie nicht wüsste, warum Großmuter das aushielt.

Eigentlich wussten wir jedoch alle, wie sie es aushielt. Sie hielt es aus, indem sie bis zu den Knien im Fluss des Lebens stand und allem große Aufmerksamkeit schenkte. Meine Großmutter war bereits gestorben, als ich die Lektionen lernte, die ihre Briefe enthielten. Überleben hängt von geistiger Gesundheit ab, und geistige Gesundheit besteht darin, aufmerksam zu sein. Ja, in ihren Briefen schrieb sie, dass Vaters Husten schlimmer würde, dass sie das Haus verloren hätten, dass sie kein Geld und keine Arbeit hätten, aber dass die Tigerlilien blühen würden und die Eidechse einen sonnigen Platz gefunden hätte, dass sich die Rosen trotz der Hitze hielten.

Meine Großmutter hatte erkannt, was ein schmerzvolles Leben sie gelehrt hatte: Erfolg oder Misserfolg, die Wahrheit des Lebens hatte eigentlich wenig mit seiner Qualität zu tun. Die Qualität des Lebens steht immer im Verhältnis zu der Fähigkeit, Freude zu empfinden. Die Fähigkeit, Freude zu empfinden ist das Geschenk, das man erhält, wenn man aufmerksam ist." aus: "Der Weg des Künstlers" von Julia Cameron

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 16 Jul 2018 - 6:34


Für dich


Ich bin nicht tot
Weinet nicht an meinem Grab um mich,
Ich bin nicht dort, ich schlafe nicht.

Ich bin der Wind über dem See,
Kristallglitzer auf dem Winterschnee.
Ich bin am Tag das Sonnengold,
ich bin der Regen herbstlich hold.

Ich bin das tiefe Himmelsblau,
der schöne, frische Morgentau.
Sucht mich und blickt im Dunkeln in die Ferne -
bei Nacht bin ich das Funkeln der Sterne.

Zündet für mich eintausend Kerzen an,
und vergeßt mich nie - keine Sekunde lang.
Steht nicht am Grab, die Augen rot.
Ich bin nicht dort, ich bin nicht tot.

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 16 Jul 2018 - 10:35

Felix hatte das damals gar nicht mitgekriegt,
was über Herrn Melchizedek im Vergleich zu Friedrich dem Großen geschrieben wurde.
Freundin A. hatte auch Postkarten geschrieben, u.a. wegen Heirat. Aber diese Dame soll nicht
wegen irgendwelcher Ergebnisse was wollen. Friedrich den Großen hätte das nichts ausgemacht,
der hatte einen ganzen Hofstaat um sich herum. Aber Herrn Melchizedek belastet das,
er lebt esoterisch.


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Beitrag  Der Kapitän am Sa 28 Jul 2018 - 20:40

Es gibt nichts Neues unter der Sonne,
Neuerungen lösen sich zu gegebener Zeit
in das Bekannte und Rechte unter
der Sonne auf.

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Beitrag  Der Kapitän am So 29 Jul 2018 - 6:23


Hauptstadt und Weltstadt

Berlin ist eine Hauptstadt, weil man in Berlin alles vom Kopp her machen muß
denn sonst findet man nicht mal das Klo oder rennt gegen alles mögliche.

Hamburg ist eine Weltstadt, weil man alles von einer Haltung der Toleranz aus gestalten muß,
ansonsten fällt man in die grauenhafteste Cluberbärmlichkeit die man sich vorstellen kann.

In England kann man aus Clubdingen noch einiges schneidern, aber in Hamburg sind Clubdinge
nur noch die Fußfesseln der Erbärmlichkeit und sonst nichts.




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Beitrag  Der Kapitän am So 29 Jul 2018 - 6:51

Hans Georg Leiendecker

Bilder vom Licht
http://www.leiendecker.com/




das obige Bild ist allerdings von der Seite Animaatjes:
http://www.animaatjes.de/glitzer-bilder/kerzen/&p=2/
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Beitrag  Der Kapitän am So 29 Jul 2018 - 6:56

ganz schön schräg mal wieder ...

wir haben das mit den Hunden jetzt durch. Es wurde beobachtet:
Frauchen isst Törtchen im Restaurant und der Hund jault und bettelt, bekommt aber nix.
Das Jaulen und Betteln ist Tugend, ist nicht Tierverlangen. Wir haben ja das Problem mit dem Enten füttern. Die Menschen wollen immer nur ihr altes Brot loswerden. Und wenn die Enten nicht zum Brot rennen, müssen sie sich spalten und eine zweite Ente rennt los, so können aus einer Ente 20000 Enten werden.

Maitreya betont immer wieder: hört auf mit dem Spalten !
Wenn schon, dann müssen die Menschen Kuchen aus dem KaDeWe füttern.
Und wenn ein Hund am Tisch bettelt, musst du ihm Torte geben, solange, bis er nicht mehr bettelt. Hunde und Tiere kann man nicht erziehen. Erziehung ist mit dem Mentalkörper verbunden, aber einen Mentalkörper haben nur die Menschen. Wer herrscht, wird beherrscht. Wieder eine günstige Gelegenheit für Maitreya und Herrchen wird dann mal eben von Maitreya erzogen.

Das Geld wurde von den Menschen gemacht
und die geistige Hierarchie hat es angenommen.
Günstige Gelegenheit, man ist nicht auf`s Telefon
ausgerichtet, sondern auf die Anrufung.

Nov. 2014
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Beitrag  Der Kapitän am So 29 Jul 2018 - 8:51

Platon berichtete von einem Paket und wiederholte noch einmal,
dass die Dame zu materialistisch sei und viel zu sehr in der Erscheinungswelt "hängt".
Gott bewegt die Tätigkeit und sie darf lernen, ihren äußeren Körper selber zu bewegen.

Felix würde die Tätigkeit fehlen, er hätte zu viel Aktivität,
will sich nicht fremdbestimmen lassen und würde ausrufen: ich lass doch
in meiner Wohnung niemanden tätig sein!

Dann ging`s noch um den "bösen" Disney Konzern und dass wir stattdessen
deutsche Märchen verwirklichen sollten. Zum Schluss war Felix zu schwach,
um noch Danke zu sagen und Platon sprach für Felix:
Danke für all die wertvollen Erkenntnisse !





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Die Lösung

Beitrag  Der Kapitän am Mi 8 Aug 2018 - 12:51

Wir haben es mit der Mondkraft zu tun,
sie wollen ehrlich sein, sie wollen gut sein,
aber dann reicht es doch wieder nicht.

Wenn einem was erzählt wurde, ist man obenauf,
aber so nach und nach ist die Luft wieder draussen,
da sind die Siddhis im Spiel, die sind ja auch
unbeherrscht.

Das oft zitierte Beispiel vom Frosch und vom Skorpion.
Der Frosch will ihm helfen und ihn übers tosende Wasser tragen,
aber der Skorpion sticht doch zu und beide gehen unter.
Warum er das getan hat, trotz des Versprechens, es nicht zu tun?
ES war stärker. Die Lösung: Makellosigkeit, Ergebenheit,
moralische Pflicht. 2015


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Beitrag  Der Kapitän am Do 9 Aug 2018 - 22:17


Der chinesische Geschäftsmann


Dies ist die wahre Geschichte eines chinesischen Geschäftsmannes, der mit sich selbst, seinen Beziehungen und mit seinem Geschäft mehr als unzufrieden war. Seine Frau wollte sich von ihm trennen, sein Geschäft war verschuldet, und er war müde seiner Kraft- und Mutlosigkeit. Als er eines Abends Bilanz über sein Leben zog, beschloss er, sich am übernächsten Tag umzubringen. Nach diesem Entschluss sah er dem nächsten und letzten Tag in seinem Leben gelassen entgegen.

Sein letzter Tag brach an. Froh über das nahe Ende seines Leidens, genoss er an diesem Tage in Ruhe sein Frühstück und fand sogar liebe und lobende Worte für seine Frau. Heiter verabschiedete er sich und machte noch einen Umweg zu seinen alten Freunden, für die er schon Jahre keine Zeit mehr hatte. Zu jedem sprach er gütige, wohlwollende Worte, hatte Zeit und ein Ohr für ihre Probleme, auch ein stilles, ruhiges Lächeln für jeden. Er genoss die Morgensonne auf dem Weg ins Geschäft. Dort nahm er sich seiner Kunden ganz besonders herzlich und fair beratend an. Frei jeglicher Verkaufserwartung präsentierte er seine Produkte mit großer Rücksicht auf den wirklichen Bedarf der Kunden.

Als er am Abend Kasse machte, stellte er fest, dass an diesem Tag ein riesiger Gewinn gemacht worden war. Zu Hause empfing ihn seine Frau wie in den Anfangszeiten seiner Ehe und servierte ihm sein Lieblingsmahl mit größter Aufmerksamkeit. In der kommenden Nacht erkannte er, dass es eigentlich keinen Grund mehr für seinen geplanten Selbstmord gab. Der Grund dafür war: Er hatte seine Einstellung zum Leben geändert; und das Leben hatte es ihm gedankt. So beschloss er, von nun an jeden Tag als seinen "letzten Tag" auf Erden zu leben. (die Quelle ist leider nicht bekannt)

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Beitrag  Der Kapitän am Di 14 Aug 2018 - 13:38


Wächter der kollektiven Kraft


Ganz klar muß gesagt werden, das es keine bösen Menschen gibt.
Jeder Mensch ist zuerst ein Teil der Menschheit und wenn die Menschheit
als Kollektiv auf Liebe programmiert ist, ist es nicht möglich, dass
ein Teil der Menschheit Unbewusstheit als Finsternis offenbart.

Da momentan aber die Selbstprogrammierung der Menschheit insgesamt
schlecht/unbewusst ist, wird die kollektive Verantwortung auf jeden einzelnen
Menschen projeziert. So muß jeder Mensch erkennen das die Verantwortung
nicht ihm gehört und er daher auch überfordert ist mit dieser Verantwortung.
Daher gibt er die Verantwortung an die kollektive Menschen bewusst zurück,
das heißt er ist bewusst Wächter der kollektiven Kraft. Er ist bereit,  dafür
zu sterben, dass die kollektive Kraft nicht selbstsüchtig angewendet wird.
(Text aus dem ehemaligen Jo Conrad Forum by Onkel Sim)

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Beitrag  Der Kapitän am Do 16 Aug 2018 - 1:38


Computer & Wellness


Der Computer hat dieselbe Gefühlsregung wie das Herz und
der Computer ist der Wellness aufgrund der Gefühlsregungen immer vorzuziehen.
Wellness hat keine Gefühlsregungen. Woher nimmt Wellness also die Kraft?
Genau, Wellness basiert auf einem Verhältnis der Verblendung.
Wer in der Wellness landet ist im nächsten Schritt in der Gefährdung gelandet.

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Beitrag  Der Kapitän am Do 16 Aug 2018 - 20:07


Trauer um eine Mütze?

Sich erlauben, die Trauer um eine verlorene Mütze loszulassen. Stattdessen diese Energie nehmen und sich Gedanken machen über den Kauf einer neuen Mütze. Im Geschäft dann zügig eine Mütze kaufen. Im Geschäft kommen keine neuen Eingebungen. Vorher durchdenken, welche Mütze. Zuerst kann man sich ruhig eine billige Mütze kaufen, egal ob sie passt oder nicht. Einfach mitnehmen und eventuell einfach nur zu Hause liegen lassen.

Der Onkel hat mitgekriegt, dass solche Vorgehensweise ganz neu für Sladdi ist, als hätte sie in der Schule nicht aufgepasst. In der Schule wird doch sowas gelehrt, im Sinne von Kraft und Energie. In der Schule? Die Schule war ein einziger Quälkram für Sladdi. Kommentar: nein, Deutschland war Quälkram. Im Vergleich dazu war die Schule ein Paradies. Sie darf sich die Frage erlauben, ob der Quälkram vielleicht an ihr selber lag. Und der Onkel ahmte Sladdi nach: ich will aber keine Fragen stellen, ich will ein schnelleres Prüfungsverfahren.

Sich klar machen, niemand nimmt einem das ab, wie man eine Mütze trägt, bzw. wie es bei einem als Einzelperson ist. Der Onkel macht alles philosophisch, nicht gegen eine Person gerichtet. Der Onkel kann "lesen", was die Leute denken. 60 % der Leute denken, schade, dass er nicht hingefallen ist. Am Ende einer Kampfsituation was vernünftiges sagen und nicht automatisch solche Sachen wie: schieß dem in die Beine. Kannst dir hinterher aber überlegen, war das jetzt schlau? Und du kannst es sein lassen, kannst darauf verzichten.

Thema Rucksack: der Onkel wird sich einen neuen Rucksack kaufen, um den alten Rucksack zu verschenken. Der alte Rucksack ist fett mit Kraft verbunden. Der wurde die ganze Zeit über mit Kraft aufgeladen. Der Schluss-Satz: Kriegszustand erscheint und Kraftgeschenk geht. Der Onkel bevorzugt eine ruhige Lebensführung und es hieß eben, Sladdi kann ganz viele französische Essays schreiben über ihre Abweichungen von einer ruhigen Lebensführung.





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Beitrag  Der Kapitän am Mo 20 Aug 2018 - 9:44


Ankunft im Jenseits

"Bei meiner Ankunft im Jenseits wurde ich von meinen Lieben begrüßt, die herbeigeeilt waren, um mich willkommen zu heißen, genauso selbstverständlich, wie jemand, der von einer langen Reise auf Erden nach Hause zurückkommt, begrüßt wird. Ihre Körper waren nicht von gleicher Konsistenz, wie sie im Erdenleben gewesen waren, aber sie waren dem meinen ähnlich. Alles schien sich völlig natürlich anzufühlen und anzusehen. Mein Geist war klar, die Alterserscheinungen waren verschwunden, ich war ein Mann im Vollbesitz seiner geistigen Fähigkeiten. Was mich nach dem Wiedersehen mit meinen Angehörigen am meisten beeindruckte, war die Wirklichkeit und Greifbarkeit von allem und jedem. Wir verständigen uns untereinander durch Gedankenprojektion." (berichtet durch das Medium Arthur Ford)



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Beitrag  Der Kapitän am Mi 29 Aug 2018 - 18:52


Der Herr Schumacher


Die Verkehrsplanung arbeitet eristrisch, im guten Sinne.
Für den Individualverkehr von A nach B, aber nicht für den Spaßverkehr.
Auf einer Autobahn kann es passieren, dass ich zu schnell fahre,
trotz Geschwindigkeitsbegrenzung, ohne es zu merken.
Das bezieht sich auf den Geschäftsverkehr, nicht auf den Einzelverkehr.
Und das Gehalt müsste auch entsprechend höher sein,
weil die Gefahr besteht, dass man geblitzt wird und zahlen muss.

Die Porsche Testfahrten auf der Autobahn sind lebensgefährlich
(höheres Gehalt deswegen). Die Formel 1 Rennen sind ja auch
lebensgefährlich wegen der kapitalistischen Energie.
Der Herr Schumacher muss privat als Mensch Ski laufen.
Er wollte einer Dame aufhelfen, die beim Skifahren gestürzt war.
Aber beim Skifahren muss sich jeder selber helfen,
ansonsten gerät die Energieverteilung durcheinander.

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Thema Skifahren. Es müssen gar keine großen Umsätze gemacht werden bei den Ski Angeboten.
Große Umsätze kann man durch Beziehungen machen. Die Leute werden von den Göttern finanziert
und nicht dadurch, dass man Umsatz macht. Sie können das noch ökonomischer handhaben. Die
großen Schneekanonen wieder abbauen, die Leute da hinschicken, wo tatsächlich noch Schnee liegt.

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Beitrag  Der Kapitän am So 2 Sep 2018 - 18:28

Notizen ...

Stichwort Direktorate: an der Uni Leipzig soll es Kürzungen geben, im Bereich Philologie und der Direktor redet von Schließung. Das ist Verlangen. Die Philologie ist wichtig und das Direktorat sollte Erscheinungen und Phänomene pflegen. Ansonsten besteht die Gefahr, im Größeren ungenau zu werden. Sie sind zu sehr mit Einzelphänomenen beschäftigt. Der Onkel weiß, mit wem er sprechen kann. Mit welchen von den Politikern er in seiner Wohnung sprechen kann, wenn er mit dem Taschentuch die Staubkörner bewegt. Selber schuld. Abhörkram ist nichts dagegen. In jeder Privatwohnung in Deutschland haben wir Politiker. Der Onkel weiß, wo die sind. Die Menschen werden von ihnen gehalten wie Mägde und Knechte.

Wölfe beschweren sich über andere Wölfe. Die FAZ ist tugendhaft geworden, ist zum Hirten geworden. Die FAZ war ehemals eine Wolfszeitung. Sie pflegen jetzt gründlich. Es werden Dinge ausgearbeitet, um die Materie zu schützen, mit Symbolen. Jetzt sind Einzelheiten dran. Aber sie haben keine Ahnung, was Materie ist. In Wirklichkeit ist Leibniz Philologe. Die Politiker in Hannover dünken sich, sie wären Geist. Sie wissen sehr genau, was sie anfassen müssen, aber nicht, ob Materie oder Dialektik. Sie kognizieren es nicht. Die Engländer kognizieren, wegen schneller Phänomene. In der Welt ist ein Phänomen ein Wunder, es gibt keine Erklärungen für ein Phänomen. Mai 2014

Dialektikqualität war eine Glaubensfrage. Aber Odin ist aufgewacht inzwischen. Odin ist eine Tatsache. Ist jetzt Religion, weil der Onkel Odin in Sladdi erkannt hat. Jetzt sind es keine Glaubensfragen mehr, weil Odin aufgewacht und eine Tatsache ist. Leibniz hat als Philologe gearbeitet, ist gleichzeitig an anderen Orten erschienen. Die Wissenschaft ist immer am Puzzeln mit Erscheinungen und Phänomenen. Nochmal zur Uni Leipzig – der Direktor spricht von seiner philologische Fakultät, es ist sein Verlangen. Parasiten wollen die nicht nähren. Der große Hirte FAZ. Niemand weiß, wer er ist. Spannend. Es kommt von was der geistigen Hierarchie. Die Menschen sind abhängig von der geistigen Hierarchie. Nichts ist selbstbestimmt, alles unter Maitreya. Diese günstige Gelegenheit.


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Beitrag  Der Kapitän am So 2 Sep 2018 - 18:34


Der Mensch aus sich heraus ist gut


Vor einiger Zeit gab es mal den Grundsatz von einem Nato General: die Deutschen unten halten und Russland draußen halten. Das ist falsch. Beim Fußball haben wir ja auch die elf Brüder. Da ist auch niemand unten und niemand draußen. Der Wille zum Sieg - nur dadurch, dass ich meine Pflicht erfülle, können auch andere ihre Pflicht erfüllen. Die Ebene der Pflicht wacht dann auf bei den anderen.

Das Deutsche ist das Allgemeine. Wenn man das Deutsche unten haben will, dann will man das Allgemeine unten haben. Und die Russen sind zwar etwas zickig, aber mit gutem Willen, sind ein guter Bruder. Sie brauchen nicht so sehr Solidarität, sondern Hilfe zur Selbsthilfe. Aber die Amerikaner wollen keinen Bruder in Russland sehen und überhaupt sollen alle knechten für sie. Unbeherrschtheit - ein technisches Problem. Der Mensch aus sich heraus ist gut, aber die Amerikaner haben ein technisches Problem. Sie selber sind gar nicht schlecht.

In der preußischen Armee wurde immer zuerst mal gesagt, was nicht ist. Dies ist es nicht und das ist es nicht und so wurde alles Schritt für Schritt abgearbeitet. Der deutsche Soldat tickt anders als der Berliner, als der preußische Soldat. Achten, dass man im Privatbereich nicht fremdbestimmt ist. Der Schluss-Satz: Überwachungsstaat erscheint und Monadologie geht. Juni 2014

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Beitrag  Der Kapitän am Mi 19 Sep 2018 - 20:14

Notizen ...

Nicholas Roerich ist ja auch noch da. Er ist auf der Morya-Seite und hat das Buch "Blätter aus Moryas Garten" geschrieben. Nikolas Roerich war der Berater des Zaren, er war ganz tief in Russland drin, hatte mehr Autorität als ein Avatar. Er ist auch durch Indien gereist. Er kann Anfänge machen, muss technisch nichts ausarbeiten. Die Meister der Weisheit machen das dann weiter. Blavatsky und Kuthumi arbeiten in staatlichen Kreisen, mit Regierungsverantwortung. Meister R. arbeitet z.B. im Baudezernat. Er arbeitet sauber, sucht saubere Macht. Man gibt ihm viel zu tun. Es wird unterschätzt, wie tief Kuthumi im Detail arbeitet. Das Spiel mit Love von Maitreya, da ist Kuthumi auch dabei. Er geht ins Detail z.B. in eine Gardine. Und wenn er unzufrieden ist, nimmt er die Nebengardine. Wenn ein Punkt sich lokalisiert, geht er da rein. Auch in ein Staubkorn. Sollte man das aus Versehen beseitigt haben, ist er nicht böse. Ist alles weiblich, wo ist die nächste Beschaffenheit, er will Bewusstsein gestalten. Will nichts im Außen sehen oder haben. Aug. 2012

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Beitrag  Der Kapitän am So 23 Sep 2018 - 9:04


Banker


"Wehret den Anfängen" (by Volksmund)

"Banker haben sich total im Erscheinungsbombast verloren. Es besteht keine Möglichkeit Fleisch oder irgendetwas anderes dem Menschen auch nur entfernt indirekt zuordnetbares im Banker freizustellen. Bei Pfandgutscheinen geht es gerade in den kleinen Beträgen nur um die Zentrierung des aktiven Erscheinungsbombast. Pfandgutscheine haben also einen sehr hohen Wert, während Banker garantiert keinen Wert haben."

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Beitrag  Der Kapitän am So 23 Sep 2018 - 22:13

Wer ist denn der Schöpfer und allwissende Guru? Das ist die Maikatze.
Von Vywamus wissen wir ja: ich bin der Schöpfer meiner eigenen Wirklichkeit.
Aber den allwissenden Guru sehen wir in einem anderen. Die Ursache der Materie.
Auf das Leben, den Kausalkörper ausrichten. Das philosophische Prinzip ist der
reinkarnierende Jiva. Die Materie des Menschen bestimmt der Mensch selber.

Mit der 3. Einweihung wird die Persönlichkeit aufgelöst.
Mit der 4. Einweihung wird der Kausalkörper aufgelöst.
Mit der 5. Einweihung wird der Seelenstrahl aufgelöst.

Materie zu beherrschen ist der 1. Strahl. Die Leute konnten im 2. Strahl gebildete Karriere machen
und konnten im 3. Strahl im Außen Karriere machen. Wenn ich germanische Religion verwirklichen will,
hat der Tag 36 Stunden. Hast dann privat keine Zeit mehr für irgendwelches "Tüddelüt".

Wieviele Stunden hat der Tag der Maikatze? Überhaupt keine, sie ist erhaben. Es gibt keine Zeit für Katzen.
Die Maikatze beherrscht die Zeit. Kronos war ja der Herr der Zeit. Kronos wird jetzt von der Maikatze ersetzt.
Und sein Pfusch kann abgearbeitet werden. Ahnenkult ist die Religion der Verwirklichung. Tugendhaft die
Vergangenheit wahrzunehmen ist Ahnenkult. Im technischen Sinne, nicht intellektuel zu sehen. 2016

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 1 Okt 2018 - 10:07


Beobachtung


Der Onkel hatte Anthroposophie betrieben.
Er stand über eine Stunde vor der Currywurstbude und hat beobachtet.
Die Anthroposophie sagt ja, wir sollen bei der Beobachtung anfangen.

Beispiel Zigarette: wann wird sie wie weggeworfen. Wirksamkeit ist alles.
Die Kippe wird einem anderen möglichst vor die Füße geworfen. Immer schön
auf Gegensatz machen, immer schick sein wollen, so sind die Deutschen.

Dann waren da zwei Fahrkartenkontrolleure an der Currywurstbude,
die standen vorher schon da und blieben noch, als der Onkel nach über
einer Stunde wieder ging. Der Berliner ist sehr sozial. Er sieht überall
Denkgelegenheiten und wenn er sich nur an eine Tischtennisplatte lehnt,
um irgendwann die Stellung zu wechseln und weiter zu denken.

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Beitrag  Der Kapitän am So 14 Okt 2018 - 11:27


Für Die Menschheit


Aufhören, sich immer festzulegen "das ist so und das ist so". Nicht diese teuren metaphysischen Begriffe anwenden. Beispiel Faktor, sich erstmal fragen, wo taucht das auf. Sprachlich billig/einfach bleiben und den Mist in die Begriffe fließen lassen. Alles andere wäre zu fanatisch. Die Seele ist empfindend, beobachtend, erlaubend, die Seele hat weder Macht noch Gewalt.

Man kann einen Impuls geben, der verschwindet wieder. An alle Machos dieser Welt: Potenzgehabe ist out. Wenn man sich selber kümmert und die Dinge pflegt und nicht die anderen niedermacht, können die anderen alles viel besser handhaben. Auch die überwachenden Wesenheiten. Mehr Licht in die Situation bringen, nicht intellektuell.

Djwal Khul ist auf dem 2. Strahl, der schreibt zur Aufmunterung. Djwal Khul will uns zeigen, dass er unsere Probleme kennt, er macht extra nur "Geseihere", säuselt und nimmt die Leute aus der Schusslinie, damit es da draußen nicht so schlimm für sie ist. Kein "ich bin toll". Auf den Gebrauch von "Gespür" verzichten. Die DK Texte nicht wörtlich lesen. Man erkennt nur seinen eigenen Pfusch beim Lesen und dann erst beginnt die eigentliche begriffliche Arbeit. Sehenden Auges in der Welt Induktion anwenden (7. Strahl).

Mit den Strahlen zu arbeiten ist immanent, das siehste gar nicht. Ohne Fanatismus. Nicht das Kollektiv beherrschen wollen. Keine Ausdrücke benutzen, die belastet sind. Auf geistiger Ebene mag man vielleicht Ulla der Bogenschütze sein, aber sowas darf niemand um einen herum mitkriegen. Sich klein machen, sich ducken ist angesagt, ohne sich selber zu verleugnen. Das gibt denen da oben Gelegenheit, handeln zu können. Der 6. Strahl macht alles sehr pompös. Das Verlangen reduzieren. Wir können nicht mit schönen Lieblings-Begriffen arbeiten, wenn rundherum alles verseucht ist. Bitte transformierende Begriffe nehmen.

Es ist anstrengend, den Willensaspekt zu trainieren. Der Begriff wendet die Sache. Auf eigene Ideen verzichten, sagt Djwal Khul. Derjenige ist dran, der in der Lage ist, was anderes zu machen. Inhalte pflegen für andere, willentliche Gemeinschaft pflegen, die Dinge mit und für die anderen tun. Einen gemeinsamen Willen pflegen und Vorbild sein. Die Persönlichkeit opfern. Geistig und ohne Persönlichkeit arbeiten. Den Schrott mit der Persönlichkeit verbinden, das löst sich dann zusammen auf. So transformiert man die Dinge. Kraft, mit der man sich gegenseitig motiviert. Kraft nimmt man wahr, wenn man die Dinge pflegt, ist nicht objektiv. Uff und danke und wieder abtauchen!

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