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Beitrag  Der Kapitän am Di 26 Jul 2011 - 0:26

"Am leichtesten trifft man Leute,
denen man aus dem Weg gehen will."

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Der Kapitän

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Beitrag  Der Kapitän am Di 26 Jul 2011 - 21:41

"Beobachtet, nehmt auf, habt keine Meinung, sondern ergründet, was ist.
Wenn ihr lange geliebt und hingeschaut und geschwiegen habt, dann könnt ihr
beginnen zu wirken." (by Alexa Kriele)

Kommentar: Lieben bedeutet nicht Kronosgleich immer wieder das Objekt zu betatschen.
Lieben bedeutet durch seine zurückhaltende und doch wirksam unterstützende Art sich auszuzeichnen.
Durch das gute Verhalten wächst Einsicht bis zur Ebene des Schweigens und im Schweigen versteht man
schließlich wie man recht wirken könnte. (by Onkel Sim)

Wink

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 8 Aug 2011 - 12:38

"Viel erwirbt derjenige, der beim Verlieren etwas lernt."
(by Michelangelo Buonarroti)

Rolling Eyes
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Beitrag  Der Kapitän am Sa 13 Aug 2011 - 22:57

"Soziologe ist derjenige, der zu einem Fußballspiel geht,
um die Zuschauer zu beobachten."



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Beitrag  Der Kapitän am Fr 19 Aug 2011 - 15:42



"Ein Zeitalter wird nicht deshalb dunkel genannt,
weil es kein Licht gibt, sondern weil die Menschen
sich weigern, es zu sehen." (by James Michener)
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Beitrag  Der Kapitän am Sa 20 Aug 2011 - 21:47

"Im täglichen Leben hat der Mensch aufgehört, in der Gestaltung
des eigenen Selbst die oberste Lebensaufgabe zu sehen;
er hat sich zum Werkzeug der großen Wirtschaftsmaschine gemacht,
die seine Hände gebaut haben. Er bekümmert sich mehr um Leistung
und Erfolg als um sein Glücklichsein und das Wachstum seiner Seele."
(by Erich Fromm)
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Beitrag  Der Kapitän am Mi 19 Okt 2011 - 14:56

"Es gibt in der Welt Weise und Reine,
die auf graden Wegen in rechter Weise
ihr Herz gereinigt haben und die dann
das Gesetz dieser wie auch jener Welt
in eigener Erfahrung erkannt und
verstanden haben und es uns lehren."
Der Erwachte (M 117)
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Beitrag  Der Kapitän am Sa 22 Okt 2011 - 21:08

"Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt die Qual der Erinnerung in eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel,
sondern wie ein kostbares Geschenk in sich." (by Dietrich Bonhoeffer)



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Beitrag  Der Kapitän am So 23 Okt 2011 - 17:05

"Was redet ihr so viel von Angst und Not
in eurem tadellosen Treiben?
Ihr frommen Leute, schlagt die Sorge tot,
sie will ja doch nicht bei euch bleiben!"
(Annette von Droste-Hülshoff)

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Beitrag  Der Kapitän am So 30 Okt 2011 - 1:38

"Wie oft im Leben
raubt uns der Mangel
an Geduld das,
was wir im nächsten
Augenblick
hätten haben können."
(by Bengt Berg)

alien
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Beitrag  Der Kapitän am Sa 19 Nov 2011 - 0:56

"Der Mensch sucht den Weg zum höchsten Frieden, einerlei,
wohin derselbe führt: ob zu Gott und zum Ewigen oder anderswohin.
Der Mensch sucht ja gar nicht Gott, sondern Befriedung und Gott sucht er nur,
weil man ihn gelehrt hat, dass Befriedung nur in Gott zu finden ist.
So kommt es, dass alle Welt das Mittel mit dem Zweck verwechselt."
(Paul Dahlke, der Buddhist)

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Beitrag  Der Kapitän am Di 13 Dez 2011 - 22:45

"Zweibeinig steht es, das Fleischgestell, haucht üble Düfte ringsum aus,
mit vieler Jauche angefüllt, lebendig triefend faulen Saft.
Bei so beschaff`ner Körperart noch stolz zu sein und hochmutsvoll,
andern als gering zu sehen, wo gäb es größern Unverstand!" (Sn 205-206)

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Beitrag  Der Kapitän am Do 19 Jan 2012 - 22:54




"Abwehren heißt, nicht hereinlassen. Der Gegenpol der Abwehr ist Liebe. Man kann Liebe aus den verschiedensten Blickwinkeln auf den verschiedensten Ebenen definieren, doch lässt sich jede Form der Liebe immer wieder reduzieren auf den Akt des Hereinlassens. In der Liebe öffnet der Mensch seine Grenze und lässt etwas herein, was bisher außerhalb dieser Grenze war. Wir nennen diese Grenze meist Ich (Ego) und erleben alles, was außerhalb der eigenen Identifikation liegt, als Du (Nicht-Ich). In der Liebe öffnet sich diese Grenze, um ein Du hereinzulassen, damit es in der Vereinigung auch zum Ich wird. Überall, wo wir Grenzen setzen, lieben wir nicht - überall, wo wir hereinlassen, lieben wir." (Thorwald Dethlefsen)

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Beitrag  Der Kapitän am Sa 21 Jan 2012 - 22:06

"Warum ist hier jeder glücklich außer mir ?"
"Weil sie gelernt haben, überall Güte und Schönheit zu sehen", sagte der Meister.
"Warum sehe ich nicht überalle Güte und Schönheit ?"
"Weil man draußen nicht etwas sehen kann, was man in seinem Innern nicht hat."
(by Anthony de Mello)



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Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 Jan 2012 - 23:54

Irgendwo da draußen vermutest du das große Glück,
vielleicht ist es hier, genau vor deinen Füßen.

Wink

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Beitrag  Der Kapitän am Di 24 Jan 2012 - 0:44

"Wenn du einen Feind,
der dir geschadet hat,
überwinden möchtest,
dann überwinde
zuerst deinen Zorn."
(by Sakya Pandita)

Kommentar: Der Zorn ist Kooptiert mit dem Selbst.
Der Feind ist Implizität, die nicht in den Relativa aufgegangen ist.
Der Feind ist etwas anderes als der kleine Tyrann. Der Feind ist der Gegenlauf des erkannten Zorn.
Der Feind ist besser als die Erscheinung. Platon nimmt statt der Erscheinung die Wahl wahr.
Der Feind gehört zur Liebe-Weisheit. Es ist zu fragen ob der siegende Feind zum
Liebespol der Liebe-Weisheit gehört.


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Beitrag  Der Kapitän am Di 24 Jan 2012 - 14:56

"Ein alter Seemann gab das Rauchen auf,
als sein Lieblingspapagei einen Dauerhusten entwickelte.
Er machte sich Vorwürfe, dass der Pfeifenqualm im Zimmer
die Gesundheit des Papageis geschädigt hatte. Er ging mit
dem Vogel zum Tierarzt. Nach einer gründlichen Untersuchung
erklärte der Veterinär, der Papagei leide weder an Psittacose
noch an einer Lungenentzündung, sondern habe ganz einfach
den Husten seines pfeifenrauchenden Herrchens nachgeahmt."
(by Anthony de Mello)

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Voltaire

Beitrag  Der Kapitän am Di 24 Jan 2012 - 16:04

"Wer seine Wünsche zähmt, ist immer reich genug."

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Beitrag  Der Kapitän am Di 24 Jan 2012 - 21:15



Wenn das Spiel zu Ende ist,
kommen König und Bauer
in dieselbe Schachtel zurück.



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Beitrag  Der Kapitän am Di 24 Jan 2012 - 22:31

Das Auge scheint einen Horizonz zu verlangen.
Wir sind niemals müde (oder unglücklich) solange
wir weit genug sehen können.
(by Ralph Waldo Emerson)

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Beitrag  Der Kapitän am Di 24 Jan 2012 - 22:51

"Bisher hatten mich alle westlichen Psychotherapien gelehrt, der Therapeut müsse zufrieden sein, wenn ein Analysand seiner animalen, aggressiven, destruktiven Triebe inne werde. Denn dadurch bekomme er sie wenigstens in die Hand und in die Zügel. Sie vermöchten nicht mehr länger aus ihrer Verleugnung und Verdrängung heraus ihr Unwesen zu treiben und das Gute im Menschen hinterlistig zu stören. Doch hätten wir alle auch im besten Fall nun wissentlich die dunklen und bösen Mächte unserer Seele lebenslänglich auszuhalten.

Den indischen Weisen jedoch scheint das Wunder einer wahrhaften und vollkommenen Befreiung vom Bösen wirklich zu gelingen. Ich musste zur Überzeugung kommen, dass es bei ihnen überhaupt nichts Böses, Begehrliches, Zerstörerisches, Angstvolles, Schuldhaftes, Dunkles mehr wissentlich zu zügeln oder unwissentlich in der Verdrängung zu halten gibt. Es war, als bestünden sie aus reiner Liebe, die schon längst alles Hassen und Begehren in ihnen getilgt hat. Doch eine derartige Erlösung und ein solch ungetrübtes Glücklichsein, so hatten sie mich gelehrt, hätte Vairagya, die Loslösung aus aller selbstsüchtigen Verhaftung an die Dinge und Mitmenschen der Welt zu ihrer Voraussetzung." (by Medard Boss)

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Beitrag  Der Kapitän am Mi 1 Feb 2012 - 15:25



Sei vorsichtig beim Lesen von Gesundheitsratgebern.
Du könntest an einem Druckfehler sterben. (by Mark Twain)

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Beitrag  Der Kapitän am Di 6 März 2012 - 17:46

"Durch Sanftmut triff den Zorn in dir,
das Böse durch die gute Tat,
schenkend besieg den Geiz in dir,
die Lüge durch das wahre Wort."
(by Dh 223)

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Beitrag  Der Kapitän am So 11 März 2012 - 8:15

"Wer etwas will, findet Wege.
Wer etwas nicht will, findet Gründe."

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Beitrag  Der Kapitän am So 11 März 2012 - 9:26

"Sehr oft kommt es vor, dass ein Mensch in einer ungewohnten Situation, in die er plötzlich
durch das Schicksal gestellt wird, Eigenschaften entwickelt, die zuvor tief in ihm verborgen waren.
Die Königin Marie Antoinette, bekannt durch ihre frivole, leichtsinnige Lebensführung,
zeigte in den Tagen ihres Unglücks solche Seelengröße, Unbeugsamkeit,
Heldenmut, verzeihende Güte, wie man es der egoistischen, äußeren Glanz und Pracht
liebenden Königin des Rokoko nie zugemutet hätte. Ihre Seele wuchs mit ihrem Unglück."

Kommentar: Die Erscheinung muß man mittels des Ansehen rezeptieren und nicht mittels des Anschein.
Der Anschein ist für den Buleward und nicht für das Kaffeesatzlesen gedacht. (by Onkel Sim)


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Beitrag  Der Kapitän am So 11 März 2012 - 15:17

Überlass es der Zeit

Erscheint dir etwas unerhört,
bist du aus tiefstem Herzen empört,
bäume nicht auf, versuch`s nicht im Streit,
berühr es nicht, überlass es der Zeit.

Am ersten Tag wirst du feige dich schelten,
am zweiten lässt du dein Schweigen schon gelten,
am dritten hast du`s überwunden,
alles ist wichtig nur auf Stunden.
Ärger ist Zehrer und Lebensvergifter,
Zeit ist Balsam und Friedensstifter.
(by Theodor Fontane)

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Beitrag  Der Kapitän am So 11 März 2012 - 17:39

"Wer hat je das stille Entzücken im Herzen erlebt,
das sich einstellt, wenn er gekränkt, verhöhnt, verlacht wird
und sich in ihm nichts mehr an Abwehr, Stolz oder Zorn regt?
Oder jene innere Heiterkeit, die eintritt, wenn man hofiert,
geehrt, geschmeichelt wird und man innerlich nicht mehr
voll Behagen schnurrt?" (by Erich Schmidt)



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Beitrag  Der Kapitän am So 11 März 2012 - 20:24

"Schwebe wie ein Schmetterling, stich wie eine Biene!"
(by Muhammad Ali - alias Cassius Clay)


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Beitrag  Der Kapitän am So 11 März 2012 - 21:23

Ein Zusammenstoß

"Der Meister ging die Straße entlang,
als ein Mann aus dem Hauseingang stürzte,
so dass beide heftig zusammenprallten.

Der Mann war außer sich.
Er tobte und warf mit beleidigenden Worten um sich.
Der Meister machte eine kleine Verbeugung,
lächelte freundlich und sagte:

'Mein Freund, ich weiß nicht, wer von uns beiden
an diesem Zusammenstoß schuld ist,
doch bin ich nicht geneigt, dies herauszufinden.
Sollte ich an Sie gerannt sein, bitte ich um Entschuldigung,
sollten Sie an mich gerannt sein, so können Sie es vergessen.'
Nach erneutem Lächeln und kurzer Verbeugung ging er weiter."
(by Anthony de Mello)

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Beitrag  Der Kapitän am So 11 März 2012 - 22:36

"Alles Schöne hat seinen Moment
und stirbt dann." (by Luis Cernuda)

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Beitrag  Der Kapitän am So 11 März 2012 - 22:46

"Nachts der Sonne voll Sehnsucht nachzuweinen,
lockt sie nicht hervor - unnütz nur die Sterne scheinen."
(by Tagore)



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Beitrag  Der Kapitän am Mo 12 März 2012 - 0:21

"Wenn sich die Relativitätstheorie als gültig erweist,
werden mich die Deutschen einen Deutschen nennen,
die Schweizer werden mich als Schweizer Bürger bezeichnen
und die Franzosen werden mich als großen Wissenschaftler feiern.

Wenn sich die Relativitätstheorie als falsch herausstellt,
werden mich die Franzosen als Schweizer bezeichnen,
die Schweizer als Deutschen und die Deutschen als Juden."
(Albert Einstein)



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Beitrag  Der Kapitän am Mi 28 März 2012 - 7:42

Sokrates

"Wen das Wort nicht schlägt, den schlägt auch der Stock nicht."

Sokrates war ein unabhängiger Kopf und ein unbestechlicher Moralist, dessen Anliegen die Bildung der Jugend war. Entgegen den Methoden seiner Zeit glaubte er nicht an das Einbläuen von Prinzipien mittels Prügel, sondern an die Überzeugung zur Vernunft durch das Wort. Dazu bediente er sich der Mäeutik (Hebammenkunst): Da jeder Mensch moralische und vernünftige Grundsätze in sich trage, diese jedoch oft nicht erkenne, müssten sie durch gezieltes Nachfragen und logische Schlüsse ans Licht gebracht werden.

Der Obrigkeit Athens war Sokrates` unorthodoxer Denkstil ebenso suspekt wie sein ironisches Verhältnis zu Göttern und hergebrachten Ansichten. So wurde der „Verführer der Jugend“ zum Tode verurteilt, lehnte eine mögliche Flucht ab und trank schließlich den Schierlingsbecher. Sein Tod steht am Anfang der abendländischen Philosophie, denn sowohl seinen Schüler Platon (427-347 v. Chr.) als auch dessen Schüler Aristoteles (384-322 v. Chr.) spornte der ungerechte Tod des Meisters zur Entwicklung ihrer systematischen Philosophien an.


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Beitrag  Der Kapitän am Mo 2 Apr 2012 - 0:56

Buddhistischer Kalender

"Unser Denken ist ein so mächtiger Faktor im täglichen Leben,
dass ein einziger Gedanke des Morgens unseren ganzen Tag
mit Sonnenschein und Freude oder Dunkelheit und Nieder-
geschlagenheit füllen kann.

Alle Kraft und alles Versagen entspringen dieser einen Quelle.
Jeder von uns schafft sich seine eigene Welt, die nur das Spiegel-
bild unseres Denkens ist.

Es ist unsere geistige Haltung, die Liebe oder Abneigung in denen
aufruft, die uns begegnen. Jeder liebende Gedanke, den wir aussenden,
erweckt unweigerlich einen solchen als Antwort, und nicht anders
ist es mit dem lieblosen." (by Swami Paramananda)

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 2 Apr 2012 - 20:22

"Wir machen uns selten klar, welchen Einfluss das Geheimste,
was wir über einen Menschen denken, auf sein wirkliches Handeln ausübt
und wie das, was wir von ihm erwarten, lähmend oder lösend auf seine inneren Kräfte wirkt.

Man sagt nicht umsonst, dass der Mensch nicht verloren gehen könne,
solange ein anderer wahrhaft an ihn glaubt." (by F.W.Foerster)

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Beitrag  Der Kapitän am Sa 7 Apr 2012 - 5:47

"Nichts Irdisches ist ewig,
aber alles Irdische kann
Sinnbild des Ewigen werden."
(Gertrud von Le Fort)

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Beitrag  Der Kapitän am Sa 7 Apr 2012 - 15:48

"Wer allen etwas vorgedacht,
wird jahrelang erst ausgelacht;
begreift man die Entdeckung endlich,
sagt jeder: Selbstverständlich!"
(by Walter Jensen)

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Beitrag  Der Kapitän am Sa 7 Apr 2012 - 23:20

Depression?

"Depression kann beinahe eine alchimistische Qualität aufweisen, wenn wir den Unrat, die Ängste,
die Rückzugsmanöver und Ärgernisse unseres Lebens zu untersuchen beginnen und sie zu einem
neuen Reichtum: zu einer tieferen Einsicht umformen. Aus dieser Einsicht erwächst eine neu entdeckte
Furchtlosigkeit, eine neue Schönheit. Für manche kann die Depression der Eintritt in ein neues Leben
sein, das schließlich sogar sehr licht wird." (by Stephen Levine)

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Beitrag  Der Kapitän am So 8 Apr 2012 - 22:45

"Um einen Trunk bat mich zur Nacht mein Kind,
mein wilder Kamerad in Spiel und Scherzen
sein Stimmchen bettelte so warm und lind -
und reiche Liebe strömte mir vom Herzen.

Es schaute groß und still mich an beim Trinken
und gab verschwieg`nen Dank, indem es nahm
und schien in meinem Anblick zu versinken,
als tränk es mit, was mir vom Herzen kam."
(by Otto Ernst)

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 9 Apr 2012 - 14:57

"Der Hass wirkt wie ein starkes Fernrohr,
das einen bestimmten Ausschnitt in starker
Vergrößerung heraushebt und heranholt,
den übrigen Bereich aber aus dem Blickfeld
verschwinden lässt." (by O.F. Bollnow)

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