Sichtweisen

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Sichtweisen

Beitrag  Der Kapitän am Do 6 Apr 2017 - 4:14


Ihr Sohn sagte zu ihr: mach dich locker.

Sabine Asgodom
https://youtu.be/esRb7O0InQo

Sie war mal eine "Machetenfrau",
aber jetzt wohl nicht mehr.
Die Weltkugel auf den Schultern tragen?
Roll doch das Ding, sagen angeblich die Frauen.
Ihr Rat: den anderen nichts abluchsen wollen.

Hab eine HP gefunden:
http://www.sabine-asgodom.de

und noch eine:
http://www.asgodom.de

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Beitrag  Der Kapitän am Fr 14 Jul 2017 - 17:34


"Der höchste Lohn
für unsere Bemühungen ist
nicht das, was wir dafür bekommen,
sondern das, was wir dadurch werden."
(by John Ruskin)




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Beitrag  Der Kapitän am Fr 14 Jul 2017 - 17:35


"Die Verletzungen, Ungerechtigkeiten und Niederlagen der Vergangenheit
können dich nur belasten, wenn du sie in Gedanken immer wieder aufwärmst
und dir suggerierst, dass sie auch heute noch dein Leben beeinflussen.

Beschließe deshalb, sie loszulassen und nach vorne zu schauen.
Dann haben sie keine Macht mehr über dich. Dann wirst du feststellen,
dass das Morgen voller neuer Möglichkeiten ist und dein Leben
eine positive Wende nehmen kann." (by Rolf Merkle)

sunny
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Beitrag  Der Kapitän am Fr 14 Jul 2017 - 17:44


Die Kraft der Gedanken

"Die Überzeugung, eine Aufgabe sei zu schwer, macht sie unlösbar für uns.
Die Überzeugung, schwach zu sein, macht uns zu einem Schwächling.
Die Überzeugung, nicht begabt zu sein, lässt unsere Talente brach liegen.
Wie heißt es doch? Ob man glaubt, etwas zu können oder glaubt,
etwas nicht zu können, man behält immer recht." (Rolf Merkle)

albino
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Beitrag  Der Kapitän am Di 3 Okt 2017 - 2:20


"Niemand kennt den Tod;
es weiß auch keiner, ob er nicht das
größte Geschenk für den Menschen ist.
Dennoch wird er gefürchtet, als wäre
es gewiss, dass er das schlimmste
aller Übel ist." (by Sokrates)




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Beitrag  Der Kapitän am So 12 Nov 2017 - 8:15


Sorgen abladen

"An dem kühlen Bächlein sitzt
in der Weiden grünem Schatten,
der noch kaum auf weiten Matten
sich mit Wandern abgehitzt.

Sorgen, sagt er, gute Nacht.
Seid den Wellen aufgeladen,
diesen selbstbewegten Pfaden,
die noch nichts zurückgebracht."
(by Karl Mayer)



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Beitrag  Der Kapitän am So 12 Nov 2017 - 23:44

Im nächsten Augenblick

"Wie oft im Leben
raubt uns der Mangel
an Geduld das,
was wir im nächsten
Augenblick
hätten haben können."
(by Bengt Berg)

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Beitrag  Der Kapitän am Di 14 Nov 2017 - 2:49


<°))))><(

Harung und Hering

Irgendwie kamen wir auf Harung und Hering,
Das Lied: Ein Hering und eine Makrele.
An einer Stelle ist die Rede vom Harung.

Beim Hering wird das Tier betont.
Harung meint einen Herrn -
wenn Leute sich gemeinsam aufstellen,
immer gleich ein Mann/Herr, mit Kraft verbunden.

Bei Katze ist nur die Psychologie gemeint,
Klumpen mit psychologischer Bedeutung.

Hund oder Schwein, sie verklumpen,
um zusammenzukommen für Wirksamkeit.
Bedeutung in der deutschen Sprache,
wie die so fließen.

Der Versuch, zwischen Mann, Herr und Harung
eine Mitte zu finden scheitert und dann haben
wir den Hering auf dem Campingplatz.

Ein Hering und eine Makrele, sie wollte ihn heiraten,
eine Analogie zur Anekdote von Mark Twain,
wo er die vermögende Dame heiraten wollte.
Sowohl die Dame als auch der Hering wollten nicht.

Dieser Bereich dazwischen ist das Detail.
Und der Tibeter ist derjenige, der sich da wohlfühlt.
Der Tibeter verkörpert das Analogie-Detail.

<°))))><(

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Kindheit in Ostpreußen

Beitrag  Der Kapitän am Di 14 Nov 2017 - 8:23


Bin auf ein dramatisches Kapitel in einem Buch aufmerksam gemacht worden: Ein nicht ortsansässiger Fahrer mit fünf Kindern im Auto stieß plötzlich einen Schrei aus. Das Auto war in einen zehn Meter tief ausgebaggerten Fluss gestürzt. Der Fahrer wurde vom Strudel nach hinten gerissen. "Ertrinken ist ein rascher Tod?"

Die Erzählerin hatte längst keine Luft mehr, sondern schluckte fortwährend Wasser. Es gab einen Spalt zwischen Karosserie und Verdeck. Sie schob sich hindurch und wurde nach oben gerissen. Oben angekommen hörte sie ihren Namen rufen. All ihre Kraft war verbraucht. Ohne den Anruf ihres Bruders wäre sie sofort wieder untergegangen. Aber so riß sie sich zusammen und paddelte wie ein Hund zur Kaimauer. Ein Mantel wurde ihr von oben hingehalten, an dem sie sich festklammerte und hochgezogen wurde. Uff!

Gegen Ende des Buches schreibt sie über den Verlust der Heimat. Es hat Jahrzehnte gedauert, bis sie das für sich selbst akzeptieren konnte. Sie hatte vorher für den Gewaltverzicht gestimmt, aber nicht für den Territorialverzicht. Beides zusammen konnte nicht gehen und so wählte sie das schmerzliche Opfer, auf beides zu verzichten, indem sie bei beidem für  ein Ja stimmte. Marion Gräfin Dönhoff schreibt: "Vielleicht ist dies der höchste Grad der Liebe: zu lieben ohne zu besitzen."

study

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Beitrag  Der Kapitän am Di 14 Nov 2017 - 10:49

"Das ist das Sterben:
eine Versetzung und ein Umziehen der Seele
aus diesem Ort hier zu einem anderen." (by Platon)

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Beitrag  Der Kapitän am Di 14 Nov 2017 - 12:32


Marc Aurel
"Auch wenn du dreitausend Jahre und zehnmal so lange leben solltest,
denk doch daran, dass niemand ein anderes Leben verlieren kann als das, was er lebt,
und auch kein anderes Leben verlieren kann als das, welches er verliert.

Die längste Zeit hat also dieselben Grenze wie die kürzeste.

Denn das gegenwärtige ist für alle gleich, und was vorübergeht,
ist demnach ebenso gleich, und was verloren geht,
ist offensichtlich so winzig und unbedeutend.
Denn niemand kann die Vergangenheit oder die Zukunft verlieren.
Was einer nämlich nicht hat - wie könnte ihm das jemand wegnehmen?"
(Selbstbetrachtungen 2. Buch)

albino

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Beitrag  Der Kapitän am Di 14 Nov 2017 - 12:43

31. Dez. 2001

Hallo !
Genau so soll es funktionieren !
Wenn sich irgendwo Schatten ansammeln im Unsichtbaren
dann läßt man das Putzen instinktiv entsprechend der Schatten sein
und wenn man die Schatten gefunden und transzformiert
putzt man dann instinktiv entsprechend der Transzformierten Schatten !
So sind die Schatten im Bad etc. gebunden
und machen in der Manifestation keine Scheisse !
ES IST !

Vywamus

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Beitrag  Der Kapitän am Di 14 Nov 2017 - 20:24


Platon

"Das Sein aber müssen wir vollständig verbannen...
man darf weder den Ausdruck "etwas" noch "dies" noch "das da" noch "jenes"
noch irgendein anderes Wort gebrauchen, was ein Ding als etwas Feststehendes voraussetzt,
sondern der Wirklichkeit gemäß darf man nur sprechen von
"Werdendem" und "Gewirktem" und "Vergehendem" und "sich Änderndem".




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Beitrag  Der Kapitän am Di 14 Nov 2017 - 20:30


Die Absicht des Strebenden:
Zur rechten Gelegenheit will ich reden, nicht ungelegen.
Zur Sache will ich reden, nicht unsachlich.
Besänftigend will ich reden, nicht verletzend.
Zum Nutzen will ich reden, nicht zum Schaden.
Im Geiste der Liebe will ich reden, ohne heimlichen Groll.
Der Erwachte (D 33 V)



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Beitrag  Der Kapitän am Di 14 Nov 2017 - 20:33


Tagore
"Nachts der Sonne voll Sehnsucht nachzuweinen,
lockt sie nicht hervor - unnütz nur die Sterne scheinen."



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Buddhistischer Kalender

Beitrag  Der Kapitän am Sa 18 Nov 2017 - 0:23


"Wir machen uns selten klar, welchen Einfluss das Geheimste,
was wir über einen Menschen denken, auf sein wirkliches Handeln ausübt
und wie das, was wir von ihm erwarten, lähmend oder lösend auf seine inneren
Kräfte wirkt. Man sagt nicht umsonst, dass der Mensch nicht verloren gehen
könne, solange ein anderer wahrhaft an ihn glaubt." (by F.W.Foerster)




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Beitrag  Der Kapitän am So 19 Nov 2017 - 19:15


"Eleganz heißt nicht,
ins Auge zu fallen, sondern
im Gedächtnis zu bleiben."
(Giorgio Armani)




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Friedrich Nietzsche

Beitrag  Der Kapitän am So 19 Nov 2017 - 19:21


"Wer ein Wofür im Leben hat,
der kann fast jedes Wie ertragen."
(Friedrich Nietzsche)




Notizen ...
Die Vier Avatare - von Babaji bis Yogananda - sind Machos.
Nietzsche hat die Vier absorbiert und zu seinen Trägerstrahlen gemacht.
Sie wurden eingedeutscht und sind noch schlimmere Kotzbrocken,
als die deutschen Kotzbrocken.

Schiwa erkennt Nietzsche an, aber nicht die Vier Avatare.

Neulich hatten wir das schon mal: die indische Vitalität ist die Kanalisation. Ist irgendwie mit Mataji verbunden. Und Babaji fliegt gar nicht da oben im Licht umher. Er hat ein sehr bodennahes alltägliches Verhalten. Ganz ohne Siddhis. Der 4. Strahl ist der gefährlichste Strahl mit seinem psychologischen Kram.

Sri Yukteswar mit seinem Giri und haste nicht gesehen. Ist alles mit Potenzen verbunden. Wo ist denn die Weisheit? Einsicht kann mit Potenzen umgehen. Weisheit kann nicht mit Potenzen umgehen. Lieber eine Nacht mit einer Hure verbringen, als mit diesen transzendentalen Gestalten meditieren. Bei Yogananda hat die Schweiz das gekreuzt, die haben den Macho nicht gesehen. Hamburg hat die Schiwa Vitalität. Und Odin hat verwirklicht: wenn was schief läuft, kann es in die Kanalisation fließen."
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Beitrag  Der Kapitän am So 19 Nov 2017 - 19:42

Botschaften von P`taah?

Geschrieben von DONNERADLER am 29. Mai 2002 09:29:

Als Antwort auf: Re: P'taah: Maximaler Mißbrauch der Sexualkraft
geschrieben von Isanka am 28. Mai 2002 23:28:44:

>>>Hi Klaus,
>>>noch ne Frage an Dich: Ich hab ein Buch,
>>>in dem von Botschaften des P'taah die Rede ist.
>>>Kennst Du diese "Wesenheit" auch?
>>>Liebe Grüsse
>>>Isa

>Oh, echt?
>Dabei hören sich die Botschaften in dem Buch so schön an.
>Es geht da gar nicht um Se...ääh, ich meine, da gibt es
>überhaupt keine se..., also... jedenfalls sind die Botschaften schön!
>Liebt Botschaften, die ans Herz gehen:
>Mme Isanka Korona Rinsuffizi von der Enz

-
Nun frage mal, ob diese SCHÖNE Energie von "P´taah" erschaffen wurde ?
Es gibt, was Kräfte und Energien betrifft, ein SEHR strenges ZITATrecht im Himmel.
So dass die Finsteren Wesen nicht mit Schild rumlaufen "ich bin Finster" zumindestens nicht
in dieser Ebene. Doch machen wir mal. Also das, was du als Schöne Energie wahrnimmst,
ist die Energie von dem Goldenen Vywamus oder von SOLARA oder von dem Goldenen Maitreya
aber NICHT von "P´taah". Wenn du den energetisch mal wahrnimmst kommt nur fauler Mundgeruch.
Die Spezialität dieser Finsteren Wesen ist, Goldene Energien zu kanalisieren
und dann zu sagen, dass sie das wären.

Kreischton ist dafür das bekannt Beispiel.
"P´taah" das große VAMPIRprinzip. Finsterer geht es nicht.
Dagegen ist selbst Kreischton noch ein "Netter".

"Satya Sai Baba" ist dann noch total finster
und alles was sich "Baba" nennt ist auch total finster Baba=Scheiße!

Dann gibt es GAGA, der ist auch total finster und nennt sich äußerlich "Avatara adi da".
Dann grundsätzlich so, dass alles, was Werbung in Zeitschriften macht, sehr genau geprüft sein will.
Normalerweise kommt man ZUFÄLLIG ohne Werbung an WISSEN.

Natürlich Scientologie das HERZ der Finsternis.
Der Schwarze Kubus in Inkarnation auf der Erde.
Dann ist Dr. Joshua Stone auch mit der Finsternis identifiziert
und der Leiter, der sich immer wieder im Versuch befindlichen finsteren Liga.
Ja, der schreibt auch ganz tolle Bücher, ich weiß.
Aber diese Informationen aus "seinen" Bücher fängt er ab
und die sollen DIREKT in die INSTINKTE der Menschheit gehen.
Er verkauft sozusagen den Menschen das, was ihnen KOSTENLOS zusteht.
Absolut ekelhaft und das nennt er dann auch noch aufgeblasen "seinen Dienst".

Alles Liebe
Vywamus
PAX
Simhanada

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John Lennon

Beitrag  Der Kapitän am Mo 20 Nov 2017 - 20:49




"Als ich fünf Jahre alt war, sagte mir meine Mutter
immer, dass Glücklich sein der Schlüssel zum Leben sei.
In der Schule fragten sie mich dann, was ich mal werden möchte,
wenn ich groß bin. Ich schrieb hin: "Glücklich".
Sie sagten mir, dass ich die Aufgabe nicht verstanden habe
und ich sagte ihnen: "Ihr habt das Leben nicht verstanden."
(John Lennon)


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Bhutan

Beitrag  Der Kapitän am Mi 22 Nov 2017 - 5:05


"Der Mensch sagt,
die Zeit vergeht;
die Zeit sagt,
der Mensch vergeht."

Sprichwort aus Bhutan



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Fahnen

Beitrag  Der Kapitän am Mi 22 Nov 2017 - 10:19


Der Union Jack ist die Alkoholfahne
und die Stars and Stripes sind die Weddingfahne
mit den Weddinger Sternen. Anno 2014



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Beitrag  Der Kapitän am Fr 1 Dez 2017 - 8:09




Entzücken und Heiterkeit

"Wer hat je das stille Entzücken im Herzen erlebt,
das sich einstellt, wenn er gekränkt, verhöhnt, verlacht wird
und sich in ihm nichts mehr an Abwehr, Stolz oder Zorn regt ?
Oder jene innere Heiterkeit, die eintritt, wenn man hofiert,
geehrt, geschmeichelt wird und man innerlich nicht mehr
voll Behagen schnurrt?" (by Erich Schmidt)


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Beitrag  Der Kapitän am Fr 1 Dez 2017 - 10:14

"Schwebe wie ein Schmetterling, stich wie eine Biene!"
(by Muhammad Ali alias Cassius Clay)

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Beitrag  Der Kapitän am Sa 2 Dez 2017 - 18:19

"Jede materielle Schädigung des anderen wird gerichtlich geahndet, doch es bleiben zahlreiche Vergehen gegenüber unserem Nächsten, die in keinem Strafkodex verzeichnet sind und unter keinen Paragraphen fallen, jedoch den Mitmenschen aufs Schwerste zu schädigen vermögen.

Da ist die Verleumdung im Rahmen eines geflüsterten Gesprächs verbreitet; da ist der kleinliche Betrug, schmerzlichst empfunden, weil er den Übervorteilungswillen offenbart und so unser Gefühl der Sicherheit schwächt und das Vertrauen in den Menschen trübt;

da sind der Mangel an Wahrhaftigkeit und Dankbarkeit, der nicht zu stillende Rachedurst, die Heuchelei, Unverlässlichkeit, Gewissenlosigkeit, Parteilichkeit, der Vertrauensbruch, alle die kleinen Unterlassungen und Bosheiten, womit wir den anderen tief verletzen und schwer treffen können. Von diesen sich zu befreien, das ist wahre Charakterbildung." (Franziska Baumgarten Tramer)

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Beitrag  Der Kapitän am Sa 2 Dez 2017 - 18:40


"Niemand trägt auf einer Party
so viel zur Unterhaltung bei wie diejenigen,
die nicht da sind." (Carl von Ossietzky)

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Beitrag  Der Kapitän am Sa 2 Dez 2017 - 18:42


Ein schwarzes Schaf?
Immer an den Mathematiker denken:
das auf der uns zugewandten Seite schwarze Schaf.




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Sterne & Co.

Beitrag  Der Kapitän am So 7 Jan 2018 - 11:00

Like a Star @ heaven

"Der Abstand zu unserer Sonne beträgt acht Lichtminuten.
Die meisten Sterne, die wir mit bloßem Auge erkennen können,
befinden sich einige hundert Lichtjahre von uns entfernt.
In ihrer Größe gleichen sie etwa der Sonne. Die sichtbaren Sterne
konzentrieren sich vor allem in einem Streifen, den wir Milchstraße nennen.
Diese unsere Galaxis hat einen Durchmesser von ungefähr hunderttausend Lichtjahren,
mit vielen Milliarden Sternen. Unsere Sonne ist ein gewöhnlicher Stern durchschnittlicher
Größe am Rand eines der Spiralarme. - Ferner: Unsere Galaxis ist nur eine von einigen
hundert Milliarden Galaxien. Jede umfasst einige hundert Milliarden Sterne."
(by Stephen Hawking - der mit 67 in Rente ging)




Hab die Quelle für den langen Bericht wiedergefunden:
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/314791.html
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Beitrag  Der Kapitän am Mo 8 Jan 2018 - 13:02


Sichtweisen
Ist es nun schon spät oder ist es noch früh am Tag? Das Leben kann
manchmal sehr kompliziert sein. Die Berücksichtigung der vielen Sichtweisen
lässt sich nur schwer erreichen. Immer wird da jemand sein, den wir vergessen
haben. Man kann nicht mehr von einem Menschen verlangen, als man von einem
Menschen verlangen kann. Jetzt ist der rechte Zeitpunkt, an diesen Spruch
zu erinnern. Man tut was man kann und mehr geht nicht.



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Beitrag  Der Kapitän am Di 9 Jan 2018 - 11:33


Alle Schlüssel
"Der Mensch, der nicht sich meint,
dem gibt man alle Schlüssel."
(by Martin Buber)



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Beitrag  Der Kapitän am Di 9 Jan 2018 - 11:35

° Klamotten kauft man
für den Altkleidercontainer,
so wie man arbeitet für die Muße.

° Die Deutschen sind in der Pflicht,
den anderen zu erklären, was Lebensfreude ist.

° Man kann sich nirgendwo mehr festhalten.
Im Gegenteil, man ist dadurch sicher,
dass man sich nirgendwo mehr festhalten kann.

° Da wird einem ja ganz schwindelig?
Das Herz will nicht schwindeln
und der Bauch kann nicht schwindeln,
so wie der Kopf es kann.

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Der Traum

Beitrag  Der Kapitän am Di 9 Jan 2018 - 20:25

Jemand hatte von Tornados geträumt. Frage: Wer hat da geträumt?
Besser wäre die Formulierung: ich erinnere mich an einen Tornado Traum.
Sprachlich genau sein. Der Traum ist keine Erscheinung und kein Bild.
Wichtig ist, wie man das wahrnimmt und nicht, was es ist.

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Beitrag  Der Kapitän am Fr 19 Jan 2018 - 13:04


Die geschaffte Hausfrau.

Sie würde den Ausdruck 'schaffen' in einem grauenhaft formellen Zusammenhang benutzen. Nicht etwas Geschaffenes, sondern als Mensch schreiben. Schaffen ist etwas, was einem unterläuft, nicht mit dem Intellekt. Erinnerung an den Spruch der Katholiken: der Herr kennt unseren Vermögensstand, um sich die Steuererklärung zu sparen. Sie sollte das Schaffen psychologisch verstehen und nicht physisch (ehrgeizig). Schaffen und formell klammern am Geschaffenen blockiert die Umgebung. Grummel. Aber das alles ist sie ja nicht selber, sie macht das in einem Gruppenzusammenhang. Sie lernt als Führer der Solidargemeinschaft der Extrovertierten. Hüstel. Sich nicht an sprachlichen Ausdrücken aufhängen.

Der aktuelle Willensstatus ist kein Wollen, ist ein Selbst, das wahrnimmt. Der Mensch muss Selbstverwirklichung betreiben. Und ihre Aussage, sie schaltet den PC später ein und ist erstmal Hausfrau am Vormittag, wäre Ego-Zeug. Erlauben. Soll sie doch weniger Foren machen, aber sie sollte die restlichen Foren abklappern, um die Bettkantentexte zu verteilen. Alles andere wäre Potenzgehabe der Extrovertierten. Ich, ich, ich weiß, wie es zu handhaben ist? Nein, der Mensch weiß es. Sie selber muss das beherrschen, wann PC und wann Hausfrau und nicht umgekehrt. Protest ! Das hat sie doch gemacht, indem sie den PC später einschaltet. Nein, nicht Wunschdenken sei gefragt, sondern verwirklichtes Denken. Anno 2013

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Beitrag  Der Kapitän am Fr 19 Jan 2018 - 13:05


noch was ...

der Postzusteller springt von oben runter, das dauert nur 1 Sekunde, aber von außen sieht das länger aus. Zeit ist subjektiv und nicht objektiv. Kein Urteil bilden, immer schön von Mikro- zu Makrokosmos vorarbeiten. Alt sein und alt aussehen, das sind Unterschiede. Die Engländer nennen eine Realität: die Schöpfung weglassen. Der Mensch ist eine eigene Triade. Schönheit kommt von innen und Licht und das alles, das ist der Mensch.

Die Dinge pflegen, welche Lichtstärke wann und wo. Im Deutschen beschäftigen sie sich nur mit Merkmalen. Es ist ja erfreulich, dass die Engländer die gemeinsame Realität pflegen. Sie sollten das aber auch mit den Merkmalen verbinden. Die Merkmale sind die Form. Hinweis: "Hasse nicht die Form". Er MUSS höflich sein. Bei den Deutschen liegt es im freien Willen. Grundsätzlich bei der Arbeit höflicher als im Privaten sein.

Kommen wir wieder zum Lieblingsthema des Onkels, das sind die Heldentaten der allerliebsten Ruhri. Schönheit mit Selbstschöpfung, Sladdi weiß ja gar nicht, wie wichtig das den Asiaten ist. Für uns sehen die Japaner z.B. alle gleich aus, einer wie der andere. Aber für die Asiaten gibt es sehr viele Unterschiede. Mit ihrer Liebe zum Onkel hat die herzallerliebste Ruhri ihre Selbstschöpfung auf den Opfer Altar gelegt. Sie kam am Wochenende ganz zerzaust zur Arbeit, mit Pipi Langstrumpf Zöpfchen. Alles, was an ihr asiatisch ist, opfert sie. Sie ist jetzt ein riesiges europäisches Monster (Elefanten könnten gar nicht so große Zellen bilden).

Der Onkel und die Schakti Arbeit, das hat sie gar nicht mitgekriegt. Sie arbeitet die Begriffe der Realität ab. Der Onkel hat viel mit dem Englischen gearbeitet und dazu mit den Asiaten. Hat Konflikt-Konfrontation gemacht. Das ist eine neue Technik vom Onkel. Die Konservativen lassen die Vielfalt gern erscheinen, wollen das aber nicht sehen. Djwhal Khul: ich diene. Da müssen sich die Engländer dran gewöhnen. Platon in Berlin ist Dr. Kralle. Platon in Asien ist der Tollpatsch (macht Angriffe, ist noch nie angewendet worden). Aug. 2013




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Descartes

Beitrag  Der Kapitän am Fr 19 Jan 2018 - 20:04


sunny

Descartes fragte: bin ich?

Cogito ergo sum (ich denke, also bin ich)

"Kennen Sie das auch: Sie stehen an einer Verkaufstheke und werden einfach übersehen?
Oder Sie haben Geburtstag und niemand ruft an? Sie kommen sich wie Luft vor und am Ende
werden Sie sich dann vielleicht sogar fragen: Gibt es mich überhaupt?

René Descartes hat diesen Zweifel zum philosophischen Programm erhoben. Nicht weil er im Herzen
ein totaler Skeptiker war, sondern weil er sich von den Skeptikern seiner Zeit herausgefordert fühlte.
Er hatte sich zum Ziel gesetzt, mindestens zu einer vollkommen unumstößlichen Gewissheit zu gelangen.
Und er begann mit folgender Grundregel: nichts darf für wahr gehalten werden, das nicht felsenfest
als unzweifelhaft gelten kann.

Als Descartes sich dann aber umsah, stellte er fest, dass es nichts gab, was er nicht hätte in Zweifel
ziehen können: dieser Baum da? Vielleicht nur eine Luftspiegelung? Der Himmel über mir? Dieser Tisch,
die Haushälterin, die das Essen bringt? Es mag sich herausstellen, dass dies alles nur gut gemachte
Illusionen sind. Ein böser Dämon könnte mir das alles vorspielen.

Am Ende dieses universellen Zweifelns blieb dann aber doch ein Gedanke von unerschütterlicher
Klarheit übrig. Ich kann vieles bezweifeln, aber das kann ich nicht bezweifeln: ICH bin es, der da
zweifelt und all dies infrage stellt. Ich denke, also bin ich. Vielleicht hilft Ihnen diese Erkenntnis,
wenn Sie demnächst im Supermarkt stehen und wieder einmal alle Leute durch Sie hindurchsehen."



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