Aivanhov - Tagesgedanken

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Beitrag  Der Kapitän am Do 23 Nov 2017 - 10:49


Tagesgedanken

"Die Menschen neigen nicht in naturgegebener Weise dazu, sich in die Situation der anderen hineinzuversetzen, und das ist der Grund für sehr viele Fehleinschätzungen, Grausamkeiten und Ungerechtigkeiten. Im Augenblick, wo ihr euch über jemanden äußert, was wisst ihr schon über die Situation, in der er sich befindet? Bemüht euch daher wenigstens für ein paar Minuten, euch an seine Stelle zu versetzen, bevor ihr ihn kritisiert oder beschuldigt, dann werdet ihr vielleicht feststellen, dass ihr euch in seiner Situation zehnmal schlimmer verhalten würdet. Es lohnt sich zu versuchen, sich in die Lage von Menschen zu versetzen, die euch unangenehm sind und die ihr jederzeit bereitwillig verurteilt. Macht jeden Tag nur ein paar Minuten diese Übung, und ihr werdet Tugenden wie Geduld, Nachsicht, Sanftmut und Großzügigkeit erwerben, von denen ihr und auch die anderen profitieren." (von Herrn Aivanhov)





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Beitrag  Der Kapitän am So 26 Nov 2017 - 10:58


Warum sich also Sorgen machen?

"Jeder von euch kann irgendwann einmal zum Opfer von Ungerechtigkeiten werden. Wenn dies geschieht, so sagt euch zuerst: »Das geht vorüber. Das wird nicht andauern.« Ertragt diese Situation mit Geduld, Demut und Liebe, dann werdet ihr eines Tages siegreich aus ihr hervorgehen. Sogar die besten Menschen können Opfer von Ungerechtigkeiten werden, aber wenn sie trotz aller vor ihnen liegender Hindernisse auf dem Weg des Lichtes weitergehen, haben Himmel und Erde sich geschworen, ihnen das zu geben, was sie verdient haben; das ist ein absolutes Gesetz. Warum sich also Sorgen machen?

Ihr sollt euch nicht fragen, ob die Wesenheiten, die euer Schicksal lenken, intelligent und gut sind oder ob sie eingeschlafen sind und euch vergessen haben. Ihr solltet euch nur fragen, ob ihr eure Arbeit gut macht. Denn diese Wesenheiten kennen ihre Arbeit perfekt und wenn der Moment kommt, werden sie euch nicht nur wieder aufrichten, sondern euch hundertfach belohnen. " (O.M. Aïvanhov)




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Beitrag  Der Kapitän am Sa 9 Dez 2017 - 17:58


Tagesgedanken

"Jemand vertraut euch seinen Kummer an.
Oft geschieht das weniger, weil er eure Hilfe für eine Lösung erwartet,
sondern weil er möchte, dass ihr seinen Zustand mit ihm teilt. Lasst ihr euch jedoch
von seinem Leid ergreifen, helft ihr ihm nicht, ihr seid wie gelähmt und riskiert, zusammen
mit ihm zu versinken. Wenn ihr jemandem nützlich sein wollt, dann lasst es nicht zu, dass
sein Kummer in euch eindringt. Bleibt klar, friedvoll, fest, es ist die einzige Art und Weise,
mit der ihr ihn dort herausholen könnt. Ihr könnt ihm nur helfen, wenn ihr einen
gewissen Widerstand entgegensetzt." (by O.M. Aivanhov)

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Beitrag  Der Kapitän am So 17 Dez 2017 - 21:49


Tagesgedanken

"Warum ist es wichtig, dass man gut überlegt, bevor man handelt? Weil handeln bedeutet, Kräfte auszulösen, und wenn die Kräfte einmal ausgelöst sind, halten sie unterwegs nicht an, sondern sie gehen bis zum Ende. Ihr seid in den Bergen und dort ist über euch ein Fels, der bereit ist, den Abhang hinunter zu stürzen: Es hängt nun von euch ab, ihn in Ruhe zu lassen oder seinen Fall zu beschleunigen. Wenn ihr ihn anstoßt, ist es nachher unmöglich, ihn aufzuhalten, er wird viele andere und euch selbst zermalmen. Und wenn ihr die Türen einer Schleuse öffnet, versucht anschließend das Wasser aufzuhalten!

Ihr seid immer frei, zu handeln oder nicht zu handeln, aber von dem Moment an, wo ihr euch entschließt zu handeln, entwischen euch die ausgelösten Kräfte. Wenn Anführer eine Revolte auslösen, verlieren sie sehr schnell die Kontrolle darüber. Daher sagt man: »Wer Wind sät, wird Sturm ernten«, und dieser Sturm kann auch jenen davontragen, der ihn ausgelöst hat. Bevor man ein Wort sagt, jemandem einen Blick zuwirft, einen Brief schreibt, einen Kriegsbefehl gibt, hat man alle Macht, aber danach ist Schluss, man ist nur mehr der Zuschauer, und oft sogar das Opfer von Mächten, die man in Bewegung gesetzt hat." (Aivanhov)




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Beitrag  Der Kapitän am Fr 2 Feb 2018 - 22:24


Die tägliche Wiederholung

"Die Bedingung für echten Erfolg liegt nicht in der gewaltigen und spektakulären Anstrengung,
sondern in der täglichen Wiederholung kleiner Anstrengungen. Das Wasser, das Tropfen für Tropfen
auf einen Stein fällt, wird ihn schließlich aushöhlen. Obwohl der Wassertropfen so sanft ist und der Stein
so hart. Lasst keinen Tag vergehen, ohne euch anzustrengen, denn das Geheimnis des Erfolgs liegt in der
Kontinuität und in der Ausdauer. Wenn ihr aufhört, dann riskiert ihr sogar, das zu verlieren, was ihr schon
erreicht habt, denn die Materie besitzt eine immense Widerstandskraft und versucht immer wieder, zu
ihrer ursprünglichen Unbeweglichkeit zurückzukehren. Ihr müsst unaufhörlich daran arbeiten, sie zu
erheben und dann auf dem Niveau zu halten, auf das ihr selbst euch erheben wollt, um dort
zu verweilen." (von Herrn Aivanhov)






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Der zweite Vers

Beitrag  Der Kapitän am Fr 2 Feb 2018 - 22:59


Der zweite Vers

"Wie soll man den Inhalt des zweiten Verses der Schöpfungsgeschichte verstehen, wo es heißt:
»Und der Geist Gottes schwebte über den Wassern...« (Gen 1,2)? Diese Bewegung des Geistes Gottes
über den Wassern kündigt den eigentlichen Vorgang der Schöpfung an. Gott wollte nicht reiner Geist bleiben,
Er trat in die vom Wasser symbolisierte Materie ein, um sie zu beleben und um all ihren Reichtum in Erscheinung
zu bringen. Deshalb haben die nach dem Bilde Gottes erschaffenen Menschen ebenfalls die Berufung, durch die
Macht des Geistes an der Materie zu arbeiten. Unser Geist ist von gleicher Quintessenz wie der Geist Gottes.
Wir sind also oben, in der göttlichen Welt, vollkommen; unsere Arbeit besteht darin, diese Vollkommenheit
unten, in der Materie zu realisieren. Was ist die Evolution? Es ist der Prozess, durch den die Materie
»aufsteigt« je mehr der Geist »herabkommt«." Omraam Mikhaël Aïvanhov

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Beitrag  Der Kapitän am Mi 14 März 2018 - 22:37


Innere Möglichkeiten

"Geld, Apparate und Waffen sind jene Dinge, die den Menschen
die Überzeugung verleihen, reich und mächtig zu sein und solange
ihnen diese Mittel zur Verfügung stehen, sind sie es auch
tatsächlich. Aber sie werden plötzlich so schwach, kümmerlich
und verletzlich, wenn sie sie verlieren! Ja, weil ihnen alle
diese Mittel nicht gehörten.

Der Unterschied zwischen einem Spiritualisten und einem
gewöhnlichen Menschen ist der, dass dem Spiritualisten sein
Reichtum und seine Waffen wirklich gehören. Selbst wenn er all
seine materiellen Besitztümer verliert, fühlt er sich immer noch
lichtvoll, mächtig und in der Fülle, weil der Reichtum, die
Apparate und die Waffen in ihm sind. All jene, die nur äußere
Besitztümer haben, besitzen in Wirklichkeit nichts, weil uns
das, was außen ist, nicht gehört. Sie sind wie ein General, für
den man bei der Parade wegen seiner Orden salutiert, den man
aber, falls man ihm im Schwimmbad begegnet, nicht wiedererkennt
und ihn vielleicht sogar anrempelt, weil er so kümmerlich und
mager aussieht. Allein der Spiritualist bewahrt seine Macht und
seinen Reichtum, er nimmt sie überallhin mit, weil er an seinen
inneren Möglichkeiten gearbeitet hat." (by O.M. Aïvanhov)

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Beitrag  Der Kapitän am Mi 14 März 2018 - 22:40


Sprühendes und Strahlendes

"Lang und schwierig ist der Weg dessen, der sich dem
spirituellen Leben verschreibt, aber seine Arbeit kann in ein paar
Worten zusammengefasst werden: Anstatt seiner instinktiven, tierischen,
niederen Natur, die ihn versklavt und ständig aus dem Paradies
vertreibt, die Oberhand zu lassen, arbeitet er daran, dem Geist
das Wort zu geben, sich den Gesetzen des Geistes unterzuordnen,
damit die Mächte der Ewigkeit kommen und in ihm herrschen.
Der Spiritualist arbeitet daran, in sein tägliches Leben
feinstoffliche Elemente, Quintessenzen, die er im höchsten Teil
seines Wesens besitzt, hineinzubringen. Durch seine Gedanken,
seine Gefühle, seinen Glauben, seine Anstrengungen, unterhält er
tief in seinem Inneren den göttlichen Funken; er fügt dem
gewöhnlichen Ablauf der Ereignisse etwas Sprühendes, Strahlendes
hinzu; etwas, worin sich die Anwesenheit der göttlichen Welt
offenbart." (Omraam Mikhaël Aïvanhov)





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Beitrag  Der Kapitän am Mi 14 März 2018 - 22:44


Die Schnelligkeit des Lichts

"Nichts kommt an die Schnelligkeit des Lichts heran. Deshalb kann man sagen, dass das Licht das Vollkommenste unter den Geschöpfen Gottes ist. Ja, die Schnelligkeit ist ein Kriterium der Vollkommenheit. Wenn euer Denken verlangsamt abläuft, könnt ihr nicht auf es zählen, es ist dann nicht in der Lage, euch schnell eine klare Sicht der Situation und eine Idee für die nötige Abhilfe zu verschaffen und ihr könntet einen Unfall verursachen oder irgendwo in eine Falle geraten. Auch wenn ihr zulasst, dass euer psychisches Leben verlangsamt abläuft, wird alles viel schwieriger; ihr spürt, dass ihr stagniert und ihr verliert den Geschmack an den Dingen.

Das Licht ist ein Maßstab, ein Kriterium. Da es rein, selbstlos und frei von jeder Last ist, kommt es immer als Erstes an und dringt überall ein. Wenn ihr das menschliche Herz, das Universum, alle Reichtümer der Universalseele erforschen wollt, so versucht, innerlich die Schnelligkeit und Intensität des Lichts zu erlangen." (by O.M. Aïvanhov)

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Beitrag  Der Kapitän am Mi 14 März 2018 - 22:46


Umwälzungen

"Es ist bekannt, dass jede neue Idee Umwälzungen mit sich bringt. Ihr entdeckt eine neue Idee, die euch ernst zu nehmend erscheint und ihr beschließt, sie anzunehmen. Aber diese Idee stört eure alten Gewohnheiten, sie bringt also Komplikationen mit sich, nicht nur in eurem Verstand und in eurem Herzen, sondern auch in eurem physischen Körper. So kommt es, dass viele Leute über die Revolution, die eine neue Idee bei ihnen bewirkt hat, erstaunt sind und sie wieder verlassen, obwohl sie sehr gut war. Sie
sagen: »Vorher war es viel besser, wir hatten unsere Ruhe; jetzt hingegen ist so ein Aufruhr!«

Diejenigen, die aus Angst vor den dadurch ausgelösten inneren Unruhen die neuen Ideen nicht annehmen, werden nie vorwärtskommen. Und, was sie vor allem nicht wissen, ist, dass ihnen später weitaus größere Schwierigkeiten begegnen werden. Der Himmel beschließt in regelmäßigen Abständen, neue Strömungen, neue Einflüsse auf die Erde zu schicken, um die Menschheit zu verwandeln; wer sich dem widersetzt, befindet sich anschließend in ungünstigeren Situationen. Denkt also nach und sagt euch: »Der Himmel schickt uns bessere Entwicklungsbedingungen. Selbst wenn wir ein bisschen durchgerüttelt und in unseren Gewohnheiten gestört werden, lohnt es sich daher, sie zu akzeptieren.« Und ihr macht euch an die Arbeit." (by O.M. Aïvanhov)

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Beitrag  Der Kapitän am Mi 14 März 2018 - 22:49


Dem Übel entgehen

"Angenommen, ihr hättet euch auf einem Waldspaziergang verirrt. Ihr habt die Straße verlassen und seid einem Weg gefolgt, der euch in eine sumpfige Gegend geführt hat, in der es von Fliegen, Wespen, Mücken und Schlangen wimmelt. Ihr werdet bedroht, angefallen und gestochen... Was hättet ihr gleich am Anfang beim Verlassen der Straße tun sollen? Die Flucht ergreifen, umkehren, den Weg zurücklaufen, um wieder auf die Straße zu kommen. Denn wie könntet ihr euch sonst von all diesem Getier befreien? Die einzige Lösung ist, ihren Bereich zu verlassen. Das Gleiche gilt, wenn ihr euch unvorsichtigerweise in die niederen Astralregionen verirrt habt, die von bösartigen Wesenheiten bevölkert sind, welche euch sogleich stechen und beißen: Verlasst eilends diesen Ort.

Im psychischen Bereich der Gedanken, Emotionen und Gefühle bleibt man lieber nicht lange den negativen Strömungen unterworfen, denn dort droht Gefahr, und es ist besser, die Konfrontation zu vermeiden. Wenn ihr lange in der Dunkelheit bleibt, könnt ihr sie nicht besiegen; sie dagegen wird euch überwältigen. Lebt ihr lange in Hass, zerstört euch am Ende der Hass. Wenn ihr in Angst, Sinnlichkeit, Leidenschaften und Bosheit verharrt, gewinnen sie die Oberhand und nicht ihr. Am besten verlasst ihr sie sofort. Materieller und psychischer Bereich werden nicht von den gleichen Gesetzen regiert. Im materiellen Bereich sollte man Willen, Zähigkeit und Hartnäckigkeit unter Beweis stellen. Dort darf man die Partie nicht aufgeben und soll voller Eifer kämpfen, um stärker zu werden. Im psychischen Bereich sollte man sich jedoch nicht mit den feindlichen Kräften anlegen. Ihr fragt: 'Aber wie kann man ihnen entkommen?' Da gibt es so viele Möglichkeiten! Und das Gebet ist eine der wirksamsten." (by O.M. Aivanhov)

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Beitrag  Der Kapitän am Mi 14 März 2018 - 22:56


Prüfungen

"Für diejenigen, die es geschafft haben, wie der universelle Geist zu denken, gibt es weder Unreinheit noch Hässlichkeit noch das Böse. Sicher, wenn man die Welt von einer niederen Ebene aus betrachtet, so ist alles weder vollkommen schön noch gut. Aber wenn man von sehr hoch oben aus schaut, um die Unermesslichkeit zu sehen, so ändert sich alles und selbst wenn es sich um Unglück, um Krieg handelt, wird man alles anders betrachten.

Wenn ihr kocht und die Nahrungsmittel zerkleinert und mischt, so würden diese, wenn sie ein Bewusstsein hätten, sagen, dass ihr grausam, ungerecht, ohne Mitleid seid, sie so zu martern. Doch ihr, die ihr die Dinge anders betrachtet, ihr fühlt euch nicht schuldig und sagt einfach: 'Ich mache ein Brot, das sich alle schmecken lassen werden.' Wenn ihr die Meinung der Trauben hören wollt, die man in der Presse zerdrückt! Und trotzdem, das alles wird nur gemacht, um den Wein zu erzeugen!

Wenn ihr durch große Prüfungen durchgeht, wenn alles zerbricht, wenn alles in euch ins Wanken gebracht wird, dann hat sich der Himmel dazu entschlossen, euch zu essen, d.h., euch anzunehmen, euch oben unter den Auserwählten zu empfangen: Er wäscht euch, er nimmt euch alle unverdaulichen Elemente weg und behält nur, was gut für sein Festessen ist. Selbst die Apostel wurden zermalmt und in Stücke geteilt, bevor sie angenommen und vom Herrn gegessen, d.h. an Seinem Tische zu Seiner Freude empfangen wurden. Das ist die Bedeutung der großen Prüfungen. Und wenn diese Prüfungen noch nicht eingetroffen sind, dann deshalb, weil der Himmel euch noch nicht reif und würdig genug findet, um gegessen zu werden." (von Herrn Aivanhov)

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Beitrag  Der Kapitän am Do 15 März 2018 - 22:40

Weisheit oder Liebe

"Die Weisheit wirkt anziehend, weil sie strahlt und von fern gesehen wird,
aber sie ist kalt und die Leute bleiben nicht gern bei einem kalten Licht.

Deshalb verweilen die Weisen oft in der Einsamkeit, während die weniger
weisen, dafür aber warmherzigen Menschen von Freunden umgeben sind.

Was sollen wir also tun?
Soll man sich entscheiden, die Weisheit zu vernachlässigen, um nicht allein zu bleiben?
Nein, natürlich nicht, denn derjenige, der sich nur von der Liebe leiten lässt, läuft Gefahr,
ständig belagert zu werden und wird am Ende aufgefressen.

Die Liebe knüpft und die Weisheit löst Bindungen.
Man muss wissen, wann es vorzuziehen ist, die Liebe
zu offenbaren und wann die Weisheit. (by O.M. Aivanhov)

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Beitrag  Der Kapitän am Sa 17 März 2018 - 6:42



Innerer und äußerer Reichtum
"Geld, Apparate und Waffen sind jene Dinge, die den Menschen die Überzeugung verleihen,
reich und mächtig zu sein und solange ihnen diese Mittel zur Verfügung stehen, sind sie es auch
tatsächlich. Aber sie werden plötzlich so schwach, kümmerlich und verletzlich, wenn sie sie verlieren!
Ja, weil ihnen alle diese Mittel nicht gehörten. Der Unterschied zwischen einem Spiritualisten und einem
gewöhnlichen Menschen ist der, dass dem Spiritualisten sein Reichtum und seine Waffen wirklich gehören.
Selbst wenn er all seine materiellen Besitztümer verliert, fühlt er sich immer noch lichtvoll, mächtig und in
der Fülle, weil der Reichtum, die Apparate und die Waffen in ihm sind. All jene, die nur äußere Besitztümer
haben, besitzen in Wirklichkeit nichts, weil uns das, was außen ist, nicht gehört. Sie sind wie ein General,
für den man bei der Parade wegen seiner Orden salutiert, den man aber, falls man ihm im Schwimmbad
begegnet, nicht wiedererkennt und ihn vielleicht sogar anrempelt, weil er so kümmerlich und mager
aussieht. Allein der Spiritualist bewahrt seine Macht und seinen Reichtum, er nimmt sie überallhin
mit, weil er an seinen inneren Möglichkeiten gearbeitet hat." (by O.M. Aivanhov)




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Beitrag  Der Kapitän am Sa 17 März 2018 - 6:43




Sonnenaufgang

"Es kommt vor, dass sich jemand bei mir beklagt: »Sie raten uns, den Sonnenaufgang zu betrachten.
Sie sagen, durch die physische Sonne bringe die geistige Sonne die göttlichen Keime, die der Schöpfer
in uns hineingelegt hat, zum Wachsen. Aber seit zwanzig Jahren betrachte ich den Sonnenaufgang
und fühle keine großen Veränderungen.« Aber zwanzig Jahre ist sehr wenig! Manche Samen brauchen
Jahrhunderte, vielleicht sogar Jahrtausende, bevor sie Früchte tragen.

In der Astrologie gibt es Planeten wie Merkur, Venus und Mond, die eine kurze Umlaufzeit haben
und deren Einfluss kurz und oberflächlich ist. Während Jupiter, Saturn, Uranus und Pluto eine langsamere
Umlaufzeit haben, weswegen ihr Einfluss entscheidender und tiefgehender ist. Es gibt also gewisse
Dinge, die ihr schnell erlangen könnt; innerhalb einiger Jahre könnt ihr zum Beispiel einen Beruf, ein Haus,
eine Frau und Kinder bekommen. Aber die Weisheit, die Liebe, die Geduld und die Selbstbeherrschung
zu erlernen, dauert sehr lange, weil diese Eigenschaften, wie die langsamen Planeten, eine sehr weite
»Umlaufbahn« haben. Deshalb müsst ihr lange fortfahren, euch an den Sonnenstrahlen zu wärmen:
Alle göttlichen Samen werden schlussendlich wachsen. Zweifelt niemals an der Wirksamkeit der Sonne
für euer spirituelles Leben." (by O.M. Aivanhov)


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Beitrag  Der Kapitän am Di 3 Apr 2018 - 10:11


Das Wesentliche

"Wieviel Schaden wird im gesellschaftlichen Leben, in Zeitungen, Radio und Fernsehen durch die bedauernswerte Neigung angerichtet, an den anderen immer etwas kritisieren zu wollen! Wie kann es Spaß machen, seine Aufmerksamkeit so sehr auf lächerliche, dumme oder lasterhafte Eigenschaften zu richten? Was hat man davon, Im Privatleben der Leute zu stöbern, um dort anrüchige Details zu entdecken, die man anschließend vor der Öffentlichkeit ausbreitet?

Der Weise versucht, eine andere Haltung einzunehmen. Er ist nicht blind, er sieht sogar sehr klar und lässt sich nicht täuschen, aber er betrachtet die guten Eigenschaften und Tugenden der Menschen als das Wesentliche. Daher richtet er seine Aufmerksamkeit auf diese Tugenden und guten Eigenschaften und stärkt dadurch das Gute in den anderen und in sich selbst." (by O.M. Aivanhov)




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Beitrag  Der Kapitän am Sa 14 Apr 2018 - 12:39


Tagesgedanken

Überall auf der Welt sind Männer und Frauen eifrig beschäftigt, kümmern sich um alles, plagen sich ab, und nennen das arbeiten. Aber nein, die wahre Arbeit, nach der Vollkommenheit des Herrn zu streben, kennen sie noch nicht. Alle Fähigkeiten, die sie besitzen: Der Wille, das Herz, der Intellekt, die Seele, der Geist… sind ihnen gegeben worden, um auf dem Weg dieser Vollkommenheit vorwärtszukommen. Solange sie das noch nicht verstanden haben, wird die Welt dieses jämmerliche Schauspiel darbieten, wo man sieht, dass die Menschen alle Fähigkeiten, welche die Natur ihnen gegeben hat, in Anspruch nehmen, um schlecht zu handeln und sich zu zerstören. Aber sagt mir, welchen Sinn kann so ein Leben haben?…

Versteht, dass wir aufgerufen sind, an einem edlen Unternehmen mitzuwirken. An dem Tag, an dem ihr alle Fähigkeiten und Kräfte mobilisiert, die in euch sind, um euch dem göttlichen Vorbild anzunähern, werdet ihr wissen, was Arbeiten wirklich ist.

alien


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Beitrag  Der Kapitän am Sa 28 Apr 2018 - 13:28


Tagesgedanken

"Derjenige, der Böses tut, wird früher oder später Opfer der Unordnung werden, die er in sich geschaffen hat. Er kann lange so tun, als sei er sehr stark, und glauben, er könne ruhig alles Mögliche machen. Seine schlechten Taten werden von seinem Bewusstsein notiert und sie werden ihn eines Tages überfallen: Die Sorgen und Gewissensbisse nagen an ihm. Selbst ein Magier, ein Eingeweihter, der Macht über die Natur hat und dem die Geister gehorchen, kann diesem Gesetz nicht entkommen. Es existiert keine Macht, die es vermag, einen Menschen zu beruhigen, der von seinem Schuldgefühl geplagt wird und sich auf diese Weise entkräftet. Nach und nach entgeht ihm die Kontrolle über seine innere und äußere Welt.

Ihr dürft euch also nur auf eure rechten und ehrlichen Taten verlassen. Sobald ihr ein Gesetz übertretet, verliert ihr eure Kräfte. Ihr erhaltet sie erst wieder, wenn es euch gelingt, eure Fehler wieder zu beheben. Was die Eingeweihten von den gewöhnlichen Menschen unterscheidet, ist, dass sie ihre Fehler schnell wieder gutmachen können. Auch darin besteht ihre Macht: in der Fähigkeit, die sie haben, um etwas wieder in Ordnung zu bringen." (O.M. Aivanhov)




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Beitrag  Der Kapitän am Sa 28 Apr 2018 - 13:29


Tagesgedanken

"Die unendliche Weite ist das Reich der Seele. Wenn sie sich begrenzt fühlt, versucht sie daher, um jeden Preis zu entkommen, und drängt den Menschen, in dem sie wohnt, ihr die Mittel dazu zu geben. Wer nicht fähig ist, Mittel spiritueller Natur seiner Seele zu geben, muss ihr materielle Mittel geben: Alkohol und Drogen. Denn Alkohol und Drogen haben die Eigenschaft, die Seele aus dem physischen Körper zu jagen, und sie geben ihr, wenigstens für einen Augenblick, die Illusion der Weite und der Freiheit.

Aber Alkohol und Drogen sind nur chemische Elemente, die man dem Körper zuführt. Doch der Körper selbst hat nicht das Bedürfnis zu fliehen. Das Bedürfnis auszubrechen kommt von der Seele, nicht vom Körper. Trinken oder Drogen nehmen sind Anzeichen dafür, dass die Seele verlangt, in den unendlichen Räumen zu reisen. Da aber diese Flucht sie nicht zufriedenstellen kann, fährt die Seele fort zu schmachten, aber der Körper selbst wird zerstört. Nur die spirituellen Mittel können das Bedürfnis der Seele, sich im Raum auszubreiten, befriedigen." (O.M. Aivanhov)





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Beitrag  Der Kapitän am So 6 Mai 2018 - 20:00


"Lasst die anderen in Ruhe und denkt nur daran, an euch selbst zu arbeiten.
Wenn sie spüren, dass ihr weiser, stärker, großzügiger und brüderlicher geworden seid,
werden sie vielleicht dazu gedrängt, euch nachzuahmen. Verliert nicht eure Zeit mit Kritik
und Klagen. Kümmert euch nur um euch selbst; in dem Moment habt ihr nicht mehr so
viele Sorgen, ihr reibt euch nicht mehr auf und die Anstrengungen, die ihr auf diese
Weise macht, werden eure Entwicklung beschleunigen." (O.M. Aivanhov)




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Beitrag  Der Kapitän am Mi 9 Mai 2018 - 12:56

Tagesgedanken

"Wer wirk­lich von ei­nem ho­hen Ideal ge­tra­gen wird, ist nie­mals ent­mu­tigt.
Allein die Gegen­wart die­ses ho­hen Ideals in ihm, das ihn nährt und lei­tet, gibt ihm Kraft und Hoffnung.
Er weiß, er fühlt, dass er auf dem rich­tigen Weg ist, dass nichts je­mals sei­nen Fort­schritt hin­dern wird.
Auch wenn es vor­kommt, dass er auf die­sem Weg fal­sche Schrit­te macht, was un­ver­meid­lich ist,
lässt er sich niemals vom Zweifel erschüttern. Es reicht tatsächlich nicht, zu be­schlie­ßen, auf
dem rich­tigen Weg zu ge­hen, da­mit man sich auf ihm hal­ten kann oh­ne zu stol­pern.

Aber zu stürzen ist nie ein Grund, um mit Marschieren aufzuhören.

Beim kleins­ten Feh­ler, beim kleins­ten Sturz jam­mern vie­le:
»Ach! Ich wer­de das nie schaf­fen, ich bin dumm, un­fä­hig, schwach und ver­ach­tens­wert.«
Das sind dann Re­aktio­nen ei­nes fal­schen Stol­zes, ei­nes ver­letz­ten Hoch­muts. Al­so, auch wenn ihr
Feh­ler be­geht, auch wenn ihr stürzt, hal­tet nicht an, steht wie­der auf und dann vor­wärts,
trotz der Schwä­chen, der Stür­ze, der Miss­er­folge und der Feh­ler." (O.M. Aivanhov)

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 14 Mai 2018 - 21:32


Tagesgedanken

"Ihr habt schon einen Ausflug ins Gebirge gemacht. Dort konntet ihr sicher feststellen, dass die Unebenheiten der Felsen euch das Klettern ermöglichen. Was würdet ihr auf einem glatten Felsen machen? Und warum versteht ihr dann das, was ihr für die Bergwanderungen verstanden habt, nicht auch für euren Lebensweg, der so viel bedeutsamer ist? Warum wünscht ihr euch, dass das Leben glatt sein soll, dass es keine Unebenheiten haben soll? Unter diesen Bedingungen würdet ihr niemals zum Gipfel kommen, und vor allem: Was für ein Herunterpurzeln beim Abstieg!

Zu eurem Glück ist das Leben voller Unebenheiten, ihretwegen seid ihr noch am Leben. Ja, deswegen solltet ihr euch nicht über Hindernisse, Unannehmlichkeiten und Feinde beklagen: Ohne sie hättet ihr nichts, woran ihr euch festhalten könntet, um aufzusteigen. Alle, die wünschen, in der Mühelosigkeit, Bequemlichkeit und im Überfluss zu leben, sind sich nicht im Klaren, dass sie damit in Wirklichkeit ihr Unglück erbitten. Zum Glück erhört sie der Himmel nicht, er weiß, was sie für ihre Entfaltung brauchen." (O.M. Aivanhov)




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Beitrag  Der Kapitän am Mo 21 Mai 2018 - 11:15

Tagesgedanken

"Der Weise weiß, dass das Böse da ist, aber er kümmert sich nicht so sehr darum.
Er hält vielmehr seine Aufmerksamkeit auf das Gute gerichtet; durch diese Haltung
zieht er die Kräfte des Guten an, er vergrößert sie in sich selbst, bei den anderen
und in der Welt." (by Aivanhov)

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Beitrag  Der Kapitän am Mi 23 Mai 2018 - 21:35


Prüfungen ablegen

"Entschließt euch heute dazu, auf den Bänken der göttlichen Schule Platz zu nehmen. Packt eure Bücher und Hefte aus und beginnt zu studieren. Ihr sagt: «Aber die anderen da, die stören mich!« Versucht trotz allem, sie auszuhalten und vergesst sie ein bisschen. Ihr werdet alle eines Tages Prüfungen ablegen müssen und dann wird man sehen, was ihr gelernt und behalten habt und vor allem, was ihr angewendet habt. Nicht ich werde euch prüfen, sondern das Leben. Und das Leben ist unerbittlich, ihr könnt es nicht erweichen, indem ihr ihm Geschichten erzählt über diesen und jenen, der euch gestört hat oder euch daran gehindert hat, eure guten Vorhaben zu verwirklichen. Der Weise beschwert sich nicht über die Fehler und die Schwächen, die er bei den anderen beobachtet. Er kritisiert sie nicht, er bekämpft sie nicht, aber er bemüht sich darum, diese Fehler zu ertragen und in sich umzuwandeln, denn diese Umwandlung erzeugt eine Energie, die er dann in Form von Licht zurückschicken kann. Auf diese Weise arbeitet er für die Verwirklichung vom Reich Gottes." (by O.M. Aivanhov)




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Beitrag  Der Kapitän am Do 24 Mai 2018 - 9:07

"Wenn ihr bei eurem Nachbarn Fensterscheiben einschlagt,
wenn ihr sein Grundstück betretet, wenn ihr in einem Geschäft
einen Diebstahl verübt, ist die Justiz sofort zur Stelle, um euch
zu bestrafen.

Wenn ihr aber durch eure Schriften, eure Worte oder euer Beispiel
bewirkt, dass jemand den Glauben, die Hoffnung, die Liebe verliert
oder wenn ihr jemanden zu Ausschweifungen oder Gewalt verführt,
lässt die Justiz euch in Ruhe.

Und falls ihr Philosoph, Schriftsteller oder Filmemacher seid,
erhaltet ihr für euer Talent sogar Applaus von der Menge und
bekommt einen Preis.

Wenn das Kostbarste eines Menschen beschmutzt wird, erregt
das nicht viel Aufsehen. So verstehen die Menschen also die Justiz:
Man bestraft Leute, die sich am materiellen Besitz des Nächsten vergreifen,
aber wenn sie seine psychische Gesundheit zerstören, ist das nicht schlimm.

Die Seele zählt nicht, der Geist zählt nicht - was zählt,
ist nur der physische Körper und der Geldbeutel."
(von Herrn Aivanhov)

Kommentar:
Die Justiz kontrolliert die Potenz der Erscheinung.






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Beitrag  Der Kapitän am Mi 30 Mai 2018 - 21:17


Tagesgedanken

"Es ist immer interessant, Beerdigungspraktiken vergangener Zeiten, ebenso wie das, was heute von ihnen übrig geblieben ist, zu kennen und ihre Bedeutung zu verstehen. Um aber einem Toten im Jenseits helfen zu können, sind diese Praktiken nicht sehr wichtig. Sicherlich ist es eine Hilfe, eine Unterstützung für die Seele, den Verstorbenen mit Gegenständen zu umgeben, Zeremonien abzuhalten und Gebete für ihn zu sprechen, aber die Macht dieser Rituale ist beschränkt.

Das, was einem Menschen wirklich hilft, wenn er von der Erde in die andere Welt hinübergeht, ist das Leben, das er geführt hat, als er auf der Erde lebte; es sind die Tugenden, die er praktiziert hat. Wenn ihr also in Harmonie mit dem kosmischen Geist gelebt habt, wenn ihr die Gesetze, welche die lebendige Natur regieren, beachtet habt, braucht ihr euch keine Sorgen zu machen, was man mit eurem Körper nach dem Tod tut. Was auch mit diesem Körper geschieht, ein Licht wird euch begleiten inmitten der Schatten des Jenseits." (O.M. Aivanhov)


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Beitrag  Der Kapitän am Sa 2 Jun 2018 - 16:32

"Alles, was man äußerlich tut, ist nicht
von Dauer, nach kurzer Zeit muss man
von vorn beginnen. Die inneren Ver-
besserungen hingegen kommen viel-
leicht nur langsam zustande, aber ihr
seid absolut sicher, dass sie dauerhaf-
ter sind." (O.M. Aivanhov)

Kommentar: Wachstum kann nur es nur für die Ewigkeit geben und nicht für die Zeitlichkeit.
Kronos der Gott der Zeit kann nicht wachsen. Kronos ist noch besser als jeder grobe Klotz, aber
wer Kronos einmal verstanden hat, der kann weiter nichts mehr von Kronos lernen.
http://archiv.melchizedek-forum.de/showentry.php?sNo=12683

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Beitrag  Der Kapitän am Sa 2 Jun 2018 - 16:36


"Im Allgemeinen klammern sich die Leute an das irdische Leben,
weil sie nicht wissen, dass ein besseres existiert und sie bringen
es sogar fertig, alle möglichen Verbrechen zu begehen, um zu
überleben. Und auf diese Weise machen sie Schulden, die sie
eines Tages zurückzahlen müssen.

Der Strebende hingegen hat eine andere Einstellung; er sagt sich:
Es ist eine Last hier auf der Erde leben zu müssen, wo man
begrenzt, niedergedrückt, vergewaltigt, verhöhnt und gequält wird.
Sicher, es gibt einen Grund dafür, dass es so ist, aber eines Tages,
wenn ich meine Schulden beglichen habe, werde ich frei sein."
(O.M. Aivanhov)




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Beitrag  Der Kapitän am So 10 Jun 2018 - 4:22

2. Okt. 2012

Tagesgedanken

"Die Schüler eines spirituellen Meisters gleichen oft jenen Spaziergängern, die, wenn sie sich am Fuß eines Berges befinden, sich wohl hüten, diesen zu besteigen. Der Berg ist da, das ist sehr schön, sie sind sehr glücklich, sie bewundern ihn, aber der Berg ist dort wo er ist, und sie bleiben auch da wo sie sind, nämlich unten. Von Zeit zu Zeit werfen sie einen Blick zum Gipfel hinauf und wünschen, dass er sich ein wenig herabneige bis zu ihnen, aber der Gipfel fährt fort, in den Himmel zu ragen.

In diesem Bild des Gipfels kann man nicht nur einen spirituellen Meister sehen, sondern auch alle Wesen, die in ihrem eigenen Bereich eine höhere Sicht der Dinge gewonnen haben. Sie dürfen nie von den Höhen, die sie erreicht haben, herabsteigen, sondern sie sollen versuchen, die Menschen zu ihnen hinaufzuziehen. Und wenn sie nicht hinaufsteigen wollen, haben sie Pech gehabt, dann muss man sie eben lassen! Ihr sagt, das sei grausam. Nein, denn selbst ohne herabzukommen, fahren diese großen Wesen damit fort, ihren menschlichen Geschwistern etwas von ihren Gedanken und ihrer Liebe zu senden." (der Spiritualist Aivanhov)

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Beitrag  Der Kapitän am Mo 11 Jun 2018 - 7:08


"Habt ihr schon einmal ein Taschentuch in eine parfümierte Schachtel gelegt?
Wenn ihr es einige Zeit später wieder herausholt, wird es ebenfalls parfümiert sein.
Nun, ihr solltet wissen, dass mit euren psychischen Leben das Gleiche geschieht:
Es wird durchtränkt, von den Ausströmungen aller Themen, mit denen ihr euch
gewöhnlich beschäftigt und falls es übel riechende Themen sind, solltet ihr euch
nicht wundern, wenn eines Tages die gleichen Ausströmungen von euch ausgehen.
Nehmt das, was ich da sage, nicht auf die leichte Schulter, das sind Gesetze,
die man kennen und richtig anwenden muss." (by O.M. Aivanhov)




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Beitrag  Der Kapitän am So 24 Jun 2018 - 22:00

"Sehr wenige Menschen ahnen die beträchtlichen Schäden,
die dadurch entstehen, dass sie die Angewohnheit haben,
nur die negative Seite der Dinge und Menschen zu betrachten.

Auf Grund dieser Tendenz, Fehler beim anderen zu suchen,
gehen viele Freundschaften und Beziehungen in die Brüche.
Der Weise ist nicht blind, er lässt sich nicht täuschen,
aber er berücksichtigt beim Menschen nur das Wesentliche,
das heißt, das Gute in ihm.

Wenn er seine Aufmerksamkeit auf das Gute richtet,
zieht er dessen Kräfte an und lässt das Gute in sich
und anderen gedeihen. Deshalb fühlen sich alle von
einem solchen Menschen angezogen." (O.M. Aivanhov)




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Beitrag  Der Kapitän am Mo 25 Jun 2018 - 23:02

Tagesgedanken

"Die Schüler eines spirituellen Meisters gleichen oft jenen Spaziergängern, die,
wenn sie sich am Fuß eines Berges befinden, sich wohl hüten, diesen zu besteigen.
Der Berg ist da, das ist sehr schön, sie sind sehr glücklich, sie bewundern ihn,
aber der Berg ist dort wo er ist, und sie bleiben auch da wo sie sind, nämlich unten.
Von Zeit zu Zeit werfen sie einen Blick zum Gipfel hinauf und wünschen, dass er
sich ein wenig herabneige bis zu ihnen, aber der Gipfel fährt fort, in den Himmel
zu ragen.

In diesem Bild des Gipfels kann man nicht nur einen spirituellen Meister sehen,
sondern auch alle Wesen, die in ihrem eigenen Bereich eine höhere Sicht der Dinge
gewonnen haben. Sie dürfen nie von den Höhen, die sie erreicht haben, herabsteigen,
sondern sie sollen versuchen, die Menschen zu ihnen hinaufzuziehen. Und wenn sie
nicht hinaufsteigen wollen, haben sie Pech gehabt, dann muss man sie eben lassen!
Ihr sagt, das sei grausam. Nein, denn selbst ohne herabzukommen, fahren diese
großen Wesen damit fort, ihren menschlichen Geschwistern etwas von ihren
Gedanken und ihrer Liebe zu senden." (O.M. Aivanhov)

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Beitrag  Der Kapitän am Mi 27 Jun 2018 - 20:25

Tagesgedanken

"Jener, der einige Siege über die Faulheit, den Zorn, die Eifersucht, die Sinnlichkeit usw. errungen hat,
darf nicht stolz auf sich sein. Wenn er sich sagt: »Wie stark ich doch bin!«, dann wird seine niedere Natur
in genau diesem Moment Fallen vorbereiten, die von einer solchen Feinheit sind, dass er in sie hinein-
fallen wird, daran gibt es keinen Zweifel.

Ihr kennt noch nicht alle Tricks der niederen Natur. Wenn ihr von euch selbst am überzeugtesten seid,
gewinnt sie wieder die Oberhand und es gelingt ihr am besten, euch zu überrumpeln. Ihr müsst bescheiden
bleiben und dürft euch nichts vormachen nur, weil ihr einige kleine Ergebnisse erzielt habt. Seid euch bewusst,
dass die Befriedigung über einen errungenen Sieg, euch allen möglichen Gefahren aussetzt und sagt euch:
»Wer weiß, was mich jetzt erwartet? Es ist zu früh, um zu jubeln!« Bleibt nicht nur wachsam, sondern
fleht die lichtvollen Wesen an, euch weiterhin zu unterstützen." (by O.M. Aivanhov)




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Beitrag  Der Kapitän am Sa 30 Jun 2018 - 21:58

Tagesgedanken

"Wegen seiner hohen Absorptionskraft lädt sich das Wasser, während es auf der Erde fließt oder durch die Luft fällt,
mit Unreinheiten auf. Aber die Natur hat auch bestimmte Prozesse vorgesehen, durch die es sich wieder klären kann.
Diese Prozesse geschehen auf zwei Arten. Bei der ersten sickert das Wasser in den Boden ein, durchfließt dort in der
Dunkelheit verschiedene Schichten und verliert dabei seinen Schmutz. So wird es nach und nach immer klarer und
sauberer, bis es eines Tages als Quellwasser aus der Erde hervorsprudelt. Im zweiten Fall wird das Wasser durch die
Sonnenstrahlen erhitzt, und erhebt sich in die Atmosphäre. Dadurch, dass es zu Dampf wird, reinigt es sich. Später
fällt es dann als Tau oder Regen auf die Erde zurück und bringt der Vegetation und den Geschöpfen das Leben.

Auch für die Menschen existieren zwei Methoden der Reinigung. Diejenigen, die ein dunkles, prosaisches und
leidenschaftliches Leben führen, müssen sich reinigen, indem sie in die Erde absinken, wo sie einem starken Druck
ausgesetzt sind, das heißt, sie erleben Schwierigkeiten und Leid. Aber die Geistschüler wählen die zweite Methode.
Sie wissen, dass, indem sie sich den Strahlen des Geistes aussetzen, sie leichter werden, sich erheben und
die lichtvollsten Elemente aufnehmen, die sie reinigen und heiligen." (O.M. Aivanhov)

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Beitrag  Der Kapitän am Sa 30 Jun 2018 - 22:01

Tagesgedanken

"Im Buch Genesis steht geschrieben, dass Gott am sechsten Tage, nach der Trennung der Erde von den Wassern, der Erschaffung der Sonne, des Mondes, der Sterne, der Pflanzen und Tiere sprach: »Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei« (1.Mose 1,26). Das Universum ist der Körper Gottes, ein Körper, den Er mit seinem Geist belebt. Auf dieselbe Weise besitzt der Mensch einen Körper: Dieser Körper ist das Abbild des Universums und der Geist, der den Körper belebt, ist ein Funke, der dem göttlichen Geist entspringt.

Folglich ist Gott nicht, wie einige sich vorstellen, dieser absolute Monarch, der weit entfernt von unserem Blick irgendwo am Ende des Himmels unerreichbar thront. Ohne jeden Zweifel ist Er das unergründlichste, unerreichbarste Wesen, aber gleichzeitig ist Er uns auch am nächsten, denn Er ist in uns. Da gibt es also allerhand Arbeit, die wir zu machen haben, um Seine Gegenwart in uns zu fühlen und lebendig zu machen. Nichts ist kostbarer als die Empfindung, vom Herrn bewohnt zu sein. In diesem Moment, was immer auch geschieht, kann nichts unseren Glauben erschüttern." (O.M. Aivanhov)

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Beitrag  Der Kapitän am So 1 Jul 2018 - 20:51

"Die Entwicklung jedes Einzelnen trägt zur Entwicklung aller bei.
Je besser ihr vorankommt, desto eher zieht ihr die anderen mit.
Die Verhaltensweise jedes Einzelnen wirkt sich auf die ganze
Welt aus. Und wenn die Fehler mancher Menschen euch so sehr
stören, ist das ein Grund mehr, euch zu bessern und ihnen
gute Gedanken zu schicken." (O.M. Aivanhov)

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Beitrag  Der Kapitän am Mi 4 Jul 2018 - 10:48


O.M. Aivanhov
"Wenn man von Ernährung spricht, muss man wissen,
dass dies ein sehr weit reichendes Thema ist, weil es sich nicht auf die
Nahrungsmittel und Getränke beschränkt, die wir bei jeder Mahlzeit zu uns nehmen.
Auch Töne, Gerüche und Farben, aber ebenso Gefühle und Gedanken, können Nahrung sein.
Sich so zu ernähren, ist natürlich schwieriger, aber es ist möglich. In bestimmten Fällen könnt
auch ihr das, und ihr macht es übrigens manchmal, ohne es selbst zu bemerken. Ist es noch nie
vorgekommen, dass ihr einen ganzen Tag lang nicht hungrig wurdet, weil ihr in eure Tätigkeiten
vertieft oder so von Liebe erfüllt wart, dass ihr euch genährt fühltet? Jedes Gefühl spiritueller
Liebe, jeder weisheitsvolle Gedanke sind Nahrungsmittel, sie verwandeln sich und nähren
sogar euren physischen Körper. Bemüht euch, diese Nahrung bewusst aufzunehmen."




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Beitrag  Der Kapitän am Fr 6 Jul 2018 - 20:09


Weisheit oder Liebe
"Die Weisheit wirkt anziehend, weil sie strahlt und von fern gesehen wird,
aber sie ist kalt und die Leute bleiben nicht gern bei einem kalten Licht.
Deshalb verweilen die Weisen oft in der Einsamkeit, während die weniger weisen,
dafür aber warmherzigen Menschen von Freunden umgeben sind. Was sollen wir also tun?
Soll man sich entscheiden, die Weisheit zu vernachlässigen, um nicht allein zu bleiben?
Nein, natürlich nicht, denn derjenige, der sich nur von der Liebe leiten lässt, läuft Gefahr,
ständig belagert zu werden und wird am Ende aufgefressen. Die Liebe knüpft und
die Weisheit löst Bindungen. Man muss wissen, wann es vorzuziehen ist, die Liebe
zu offenbaren und wann die Weisheit. (by O.M. Aivanhov)




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Beitrag  Der Kapitän am Mo 9 Jul 2018 - 21:04


Die Wahrheit des Lebens

"Für eine große Anzahl von Menschen und vor allem für die
Intellektuellen, ist die wissenschaftliche Wahrheit die einzige
Wahrheit. In Wirklichkeit ist aber die Wahrheit des Lebens
wichtiger als die wissenschaftliche Wahrheit. Und die Wahrheit
des Lebens besteht darin zu lernen, alle Existenzen im kosmischen
Gebäude einzuordnen, und dann zu sehen, wie sie mit dem Leben
des Ganzen in Harmonie schwingen und daran teilnehmen.

Es genügt nicht, alle Elemente der Natur präzise zu beobachten
und zu studieren; man muss weitergehen und die Verbindungen
zwischen ihnen sehen, um zu verstehen, wie das Leben, dieses Etwas,
welches sie nicht getrennt besitzen, vom einen zum anderen fließt.

Das wahre Wissen befindet sich im Leben. Trennt die Elemente, und
das Leben ist nicht mehr da. Zu wissen, dass ein Mineral oder
eine Pflanze eine bestimmte Eigenschaft, einen bestimmten Geruch,
einen bestimmten Geschmack, eine bestimmte Farbe hat, ist nicht
das Wesentliche, denn solange ihr sie isoliert betrachtet,
schneidet ihr sie vom Leben ab. Verbindet sie mit allen anderen
Elementen der Erde und des Himmels, dann manifestiert sich das
Leben und ihr besitzt das wahre Wissen." (O.M. Aivanhov)





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Beitrag  Der Kapitän am Mo 9 Jul 2018 - 22:03


Phönix

"In der Mythologie ist der Phönix jener arabische Vogel, der sich in regelmäßigen Abständen auf einen Scheiterhaufen aus aromatischen Pflanzen setzte, diesen selbst anzündete, dabei verbrannte und dann aus seiner Asche neu geboren wurde. Deshalb wurde er zum Symbol der sehr weit entwickelten Wesen, welche durch das Wissen um die Gesetze des unsterblichen Lebens fähig sind, sich unablässig selbst zu erneuern. Diese Wesen haben sich die Sonne als Vorbild genommen.

Alle, die das unsterbliche Leben anstreben - das wirkliche, spirituelle Leben und nicht nur eine unendliche Verlängerung des physischen Lebens -, müssen zur Sonne gehen. Nur die Sonne kann sie lehren, welche Elemente Unsterblichkeit verleihen und welche Arbeit man mit ihnen machen kann.

Es sind deren drei: Licht, Wärme und Leben. Die Sonne verteilt sie unablässig durch das All als Ausdruck des göttlichen Lichts, der göttlichen Wärme und des göttlichen Lebens. An dem Tag, an dem ihr diese Wahrheit verstanden habt und euch auf den Sonnenaufgang vorbereitet als wäre er das größte aller Ereignisse, werdet ihr die Sonne trinken, euch von der Sonne nähren und unsterblich werden, da ihr euch zu erneuern wisst. (by O. M. Aivanhov)  





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Re: Aivanhov - Tagesgedanken

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