Goethe

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Goethe

Beitrag  Der Kapitän am Di 2 Aug 2011 - 23:07


Die grüne Tara


Goethe ist viel häufiger von ihr inspiriert worden, als bisher bekannt war.
Er hat das als Eingebungen bemäntelt. Es waren aber Inspirationen der grünen Tara. Und zwar
sind ihm wohl 60 % von der grünen Tara "eingegeben" worden. Das ist genau in der Sekunde
hochgekommen, als es mit der grünen Tara begann (am Telefon). Wenn man bereit ist,
Prosa zu sprechen, kommt das raus. Die grüne Tara ist der Herrscher, was die
Tages-Metapher betrifft.



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Beitrag  Der Kapitän am Fr 5 Aug 2011 - 15:52


Das Versäumnis


"Mancherlei hast du versäumet:
Statt zu handeln, hast geträumet,
Statt zu danken, hast geschwiegen,
Soltest wandern, bliebest liegen."

Kommentar:
Der freie Wille muß Handeln damit die zeremonielle Person nicht träumt.
Der Guru muß die Gattung wahrnehmen damit man in der Republik spricht
und nicht träumerisch schweigt.

Dem Bauchgefühl darf man kein dialektisches Streben übertragen.
Man muß die Lust wandern schicken. (by Yocara)


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Beitrag  Der Kapitän am Fr 5 Aug 2011 - 16:14


Jüngling


"Glückseliger Jüngling, dem man seine Mängel zur Tugend rechnet,
dem so schön vergönnt ist, den Knaben noch als Mann zu spielen,
der sich seiner holden Schwäche rühmen darf." (by Goethe)



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Beitrag  Der Kapitän am So 7 Aug 2011 - 10:10

"Was Leiden bringen mag und was Genüge,
behend verwirrt und ungehofft vereint,
das haben tausend Sprach- und Redezüge,
vom Paradies bis heute gleich gemeint."
(by Goethe)



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Beitrag  Der Kapitän am So 7 Aug 2011 - 10:11

"Keiner bescheidet sich gern mit dem Teile, der ihm gebühret,
Und so habt ihr den Stoff immer und ewig zum Kriege." (by Goethe)



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Beitrag  Der Kapitän am So 7 Aug 2011 - 10:12

"Über Wetter- und Herren-Launen runzle niemals die Augenbrauen
und bei den Grillen der hübschen Frauen mußt du immer vergnüglich schauen."

"Der Rost macht erst die Münze wert."
(Unser Sparschweinchen ist ganz eng mit der Rosskastanie befreundet.
Die Rosskastanie lässt nämlich so Dinge wie Schienenersatzverkehr rosten.)





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Beitrag  Der Kapitän am So 7 Aug 2011 - 10:13

"So wie der Eindruck des Unglücks
durch die Zeit gemildert wird, so bedarf
das Glück auch dieses wohltätigen
Einflusses." (by Goethe)




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Beitrag  Der Kapitän am Fr 19 Aug 2011 - 20:05


An den Mond

Füllest wieder Busch und Tal
still mit Nebelglanz,
lösest endlich auch einmal
meine Seele ganz;

breitest über mein Gefild
lindernd deinen Blick,
wie des Freundes Auge mild
über mein Geschick.
(by Goethe)



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Beitrag  Der Kapitän am Fr 26 Aug 2011 - 8:09

"Nichts ist mir fataler, als wenn die Leute sagen:
Sie sehen wohl aus oder besser wie das vorige Mal.
Welch alberne Anmaßung, sofort abnehmen zu wollen,
wie es einem zumute ist."

Shocked



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Beitrag  Der Kapitän am Mo 12 Sep 2011 - 17:12


Zum Geburtstag Wielands

Zuerst Collegium Logicum.
Da wird der Geist Euch wohl dressiert,
In Spanische Stiefeln eingeschnürt,
Daß er bedächtiger so fortan
Hinschleiche die Gedankenbahn.
Und nicht etwa, die Kreuz und Quer,
Irrlichteliere hin und her. (by Goethe)



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Beitrag  Der Kapitän am Mo 12 Sep 2011 - 17:13

Das Banale

Sinngemäß von Goethe, willst du etwas verstecken, musst du es nur vernünftig sagen.
Mit Goethe einfach beim Banalen anfangen, im Zweifelsfalle doppelt machen, ist ja kein Problem.
Aber ohne dem Banalen wird das nix. Den individuellen Klimbim aufgeben. Felix kennt noch
viele Tiere, die individuellen Klimbim haben.




"Wie wir was Großes lernen sollen, flüchten wir
uns gleich in unsre angeborne Armseligkeit und
haben doch immer etwas gelernt."

"Alles, was entsteht, sucht sich Raum und will Dauer;
deswegen verdrängt es ein anderes vom Platz und verkürzt seine Dauer."


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Beitrag  Der Kapitän am Mo 12 Sep 2011 - 17:14

"Es ist besser,
du glaubst an das Falsche,
als du zweifelst am Wahren."

"Wahrlich, das kurze Leben,
es wäre dem Menschen zu gönnen,
Daß er es froh vollbrächte."

"Fehlst du, lass dichs nicht betrüben:
denn der Mangel führt zum Lieben;
kannst dich nicht vom Fehl befrein,
wirst du andern gern verzeihn."



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Beitrag  Der Kapitän am Mo 12 Sep 2011 - 17:14

"Die Hand des einsam Verschlossenen,
der die Stimme der Liebe nicht hört,
drückt hart, wo sie aufliegt."

"Bleibe nicht am Boden heften,
frisch gewagt und frisch hinaus.
Kopf und Arm mit heitern Kräften,
überall sind sie zu Haus."

"Allein der Mensch besitzt noch manches,
womit er seinen Freunden beistehen kann,
das eben nicht klingende Münze zu sein
braucht."

"Wie das Gestirn, ohne Hast, aber ohne Rast,
drehe sich jeder um die eigene Last." (by Goethe)



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Beitrag  Der Kapitän am Mi 21 Sep 2011 - 22:36


"Wer das Höchste will, muß das Ganze wollen;
wer vom Geist handelt, muß die Natur,
wer von der Natur spricht, muß den Geist
voraussetzen oder im stillen mitverstehn."



(by Goethe)
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Beitrag  Der Kapitän am Di 18 Okt 2011 - 1:01

"Es ist das bemerkenswerte Glück der Jugend,
die Eindrücke in aller Frische und Kraft zu empfangen
und zu genießen. Bei zunehmender kritischer
Erkenntnis versiegt allgemach die Quelle
jener ungetrübten Freuden."
(by Goethe)



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Beitrag  Der Kapitän am So 23 Okt 2011 - 1:16

Die Wahrheit zu ergründen,
Spannt ihr vergebens euer blöd Gesicht!
Das Wahre wäre leicht zu finden,
Doch eben das genügt euch nicht.


Kommentar: Der Böse und auch der Selbstgefällige wollen gerade nicht die Wahrheit haben.
Das Böse existiert nur in der Psychologie des Menschen aber nicht objektiv. Das Böse gibt es nur
damit der Mensch sich daran abarbeiten kann und zwar nur weil es der Mensch durch seine
pfuschhaftigen Unbewußtheiten so will. (by Yocara)



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Beitrag  Der Kapitän am Fr 28 Okt 2011 - 20:19


Wie ein Grabstein

"Der Hass ist eine läst`ge Bürde;
er senkt das Herz tief in die Brust hinab
und legt sich wie ein Grabstein schwer
auf alle Freuden." (by Goethe)




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Beitrag  Der Kapitän am Di 8 Nov 2011 - 21:58

"Mit jemand leben oder in jemand leben,
ist ein grosser Unterschied. Es gibt Menschen,
in denen man leben kann, ohne mit ihnen zu
leben, und umgekehrt. Beides zu verbinden,
ist nur der reinsten Liebe und Freundschaft
möglich."

"Alle Kunst gefällt nur, wenn sie den Charakter
der Leichtigkeit hat. Sie muss wie improvisiert
erscheinen."

"Wahrheitsliebe zeigt sich darin, dass man überall
das Gute zu finden und zu schätzen weiß." (by Goethe)



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Beitrag  Der Kapitän am Do 8 Dez 2011 - 11:05

"Die ärgsten Lumpe`
hätten immer die größten
Herzen gehabt."

"Fehler und Irrtümer genießen.
Genießen ist immer nur negativer Pol.
Willentlich was einpflegen ist der
Genießer."

study


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Beitrag  Der Kapitän am Mo 16 Jan 2012 - 21:54


Goethe

"Schauen kann der Mann und wählen.
Doch was hilft ihm oft die Wahl.
Kluge schwanken, Weise fehlen,
doppelt ist dann ihre Qual."



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Beitrag  Der Kapitän am Sa 21 Jan 2012 - 21:42


"Das Land, das die Fremden nicht beschützt, geht bald unter."

No

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Beitrag  Der Kapitän am So 11 März 2012 - 21:53


Tipp des Tages

Wahrheitsliebe zeigt sich darin,
dass man überall das Gute zu
finden und zu schätzen weiß.



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Beitrag  Der Kapitän am Mo 12 März 2012 - 0:22


"Ganze, Halb- und Viertelsirrtümer sind gar schwer und mühsam zurechtzulegen,
zu sichten und das Wahre daran dahin zu stellen, wohin es gehört."




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Beitrag  Der Kapitän am So 18 März 2012 - 16:22


Goethes Zeichnungen

Die Landschaften des Geheimrats
Aberhunderte Zeichnungen hat Goethe in seinem Leben angefertigt.
Ihre Qualität konnte vor seinem strengen Urteil nicht bestehen.
Eine Ausstellung in Weimar zeigt nun, dass der Dichter hier irrte.

http://www.zeit.de/kultur/kunst/2009-09/goethe-zeichnungen

....




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Beitrag  Der Kapitän am Fr 30 März 2012 - 22:05



Weimar: groß und gescheit

"Alles Große und Gescheite
existiert in der Minorität."



(by Goethe)



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Beitrag  Der Kapitän am So 1 Apr 2012 - 22:07



Die Bhagavadgita

"Das Buch, das mich in meinem
ganzen Leben am meisten
erleuchtet hat."



(by Johann Wolfgang von Goethe)


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Beitrag  Der Kapitän am Mi 8 Aug 2012 - 0:41


Goethe hat in England den allerhöchsten Rang.
Goethe ist besser als jeder Anführer und dann noch der erste Mensch.

Goethe ist mehr als ruhiges Schlafenkönnen.
Goethe hat mittels der Hauswirtschaft
die ruhige Lebensführung über Energy eingeführt.
Goethe ist also der Schöpfer von Energy in Deutschland.
Ohne Thymiotik kein Schöpfer.

Der englische Meister macht den Geist aus England für Goethe,
wie es der englische Meister auch bei anderen weltweiten Gelegenheiten macht.
Goethe hat den Rosenkreuzergeist nach England gebracht
und dafür in der Rückwirkung das Detail des englischen Meister erhalten.
Alle Kabbala in England ist so Nutznießer und Jünger von Goethe.





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Goethe

Beitrag  Der Kapitän am Sa 4 Mai 2013 - 1:17


"Recht bleibt Recht
und wer es auch hat,
es zeigt sich am Ende."




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Goethe

Beitrag  Der Kapitän am Mi 8 Mai 2013 - 21:54


"Nur wenn das Herz erschlossen,
dann ist die Erde schön.
Du standest so verdrossen
und wusstest nicht zu sehn."



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Beitrag  Der Kapitän am Do 5 Dez 2013 - 21:19


"Bei Seelenleiden zu heilen vermag der
Verstand nichts, die Vernunft wenig, die Zeit viel,
entschlossene Tätigkeit hingegen alles."




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Grummel.

Beitrag  Der Kapitän am Di 25 März 2014 - 8:18


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"O Welt, vor deinem häßlichen Schlund
wird guter Wille selbst zunichte.
Scheint das Licht auf einen schwarzen Grund,
so sieht man nichts mehr von dem Lichte."

 Crying or Very sad 


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Beitrag  Der Kapitän am Mo 7 Apr 2014 - 23:18




"Denn wenn der Smaragd durch seine herrliche Farbe dem Gesicht wohltut,
ja sogar einige Heilkraft an diesem edlen Sinn ausübt, so wirkt die menschliche
Schönheit noch mit weit größerer Gewalt auf den äußeren und inneren Sinn.
Wer sie erblickt, den kann nichts Übles anwehen; er fühlt sich mit sich selbst
und mit der Welt in Übereinstimmung."



http://de.wikipedia.org/wiki/Smaragd
http://www.edelstein-essenzen.de/images/smaragd.jpg

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Der 3. Strahl

Beitrag  Der Kapitän am Mi 20 Jul 2016 - 22:56


"Sobald ein frisches Kelchlein blüht;
Es fordert neue Lieder;
Und wenn die Zeit verrauschend flieht,
Jahreszeiten kommen wieder."
(by Goethe)

Kommentar:
Der 3.Strahl ist der große Strahl der Wahrnehmung.
Wissenschaft bedeutet die Erscheinung zu bestimmen
und dann für die bestimmte Wahrnehmung aufzulösen (5.Strahl).


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Verknüpfungen

Beitrag  Der Kapitän am Mi 20 Jul 2016 - 22:58


"Man weicht der Welt nicht sicherer aus als
durch die Kunst, und man verknüpft
sich nicht sicherer mit ihr als durch die Kunst."
(Goethe)

Kommentar:
Verknüpfungen sind mehr als die Bauernregel und Siebenschläfer zusammen.
Der Siebenschläfer ist das negative Gut der Bauernregel und die Bauernregel verdunkelt
die Verknüpfungen im negativen Gut. Die Bauernregel haust also im Detail.


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Dessen Gegenwart

Beitrag  Der Kapitän am Mi 20 Jul 2016 - 23:01


Man kann niemand lieben, als dessen
Gegenwart man sicher ist, wenn man
sein bedarf. (Goethe)

Kommentar: Die zeremonielle Person ist immer gegenwärtig.
Der Franzose ist in der Zivilisation, weil er eigentlich nie gegenwärtig ist.

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Yoga der Identifizierung

Beitrag  Der Kapitän am Mi 20 Jul 2016 - 23:04


... wir gehen leicht über das hinweg,
was die gute Meinung, die wir von uns
selbst hegen, verletzen könnte ...

Kommentar:
Goethe ist Rosenkreuzer nach dem bestimmten Yoga der Identifizierung.
Goethe braucht beides um die okkulte Manifestation des bestimmten Altgriechen
die er gerade abarbeitet auch wieder verlassen zu können.

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Zu einem Freunde

Beitrag  Der Kapitän am Mi 20 Jul 2016 - 23:06


"Treue ist nicht das einzige
Erfordernis zu einem Freunde."
(Goethe)

Kommentar: Zu einem Freunde kann weder Schlürfen noch Schmatzen.

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Einer

Beitrag  Der Kapitän am Mi 20 Jul 2016 - 23:09


"Was einer denkt, ist einerlei, was einer tut, ist zweierlei;
Macht ers gut, so ist es recht; gerät es nicht, so bleibt es schlecht."

Kommentar: Nichts hat so viele Bedeutungen im Deutschen wie einer.

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Der karge Mann

Beitrag  Der Kapitän am Mi 20 Jul 2016 - 23:10


"Ihr nennt mich einen kargen Mann;
Gebt mir was ich verprassen kann."
(Goethe)

Kommentar:
Der Engländer versteht Kraft nach dem Guten Willen.
Der Deutsche versteht Kraft für die Urteilskraft.
Der Inder versteht Kraft als Zivilisation des Begehrens unter der Form.
Der Altgrieche läßt die Kraft des Begehrens für die Melodie aus.
Der karge Mann ist die göttliche Magie mittels der Sinnlichkeit.

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Beitrag  Der Kapitän am Mi 20 Jul 2016 - 23:13

"Der Irrtum wiederholt sich immerfort in der Tat,
deswegen muss man das Wahre unermüdlich in
Worten wiederholen." (by Goethe)



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