Gesammelte Werke

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Gesammelte Werke

Beitrag  Der Kapitän am Mo 15 Aug 2011 - 14:49

Bauernopfer

Die Buchmesse hat keine Schnittmenge mit dem Schachspiel.
Wo Bauernopfer möglich sind, da ist garantiert keine Buchmesse möglich.
Vielleicht sollte sich Frankfurt am Main mal als Widersacher von Goethe
und nicht als Geburtsort von Goethe verstehen.

http://www.zeit.de/kultur/2009-10/buchmesse-peter-ripken

China auf der Buchmesse
Peter Ripken ist das Bauernopfer
Das vorläufige Ende einer Reihe von großen und kleinen Peinlichkeiten:
Die Frankfurter Buchmesse entlässt den Leiter ihres Internationalen Zentrums.





Zuletzt von Der Kapitän am Sa 11 März 2017 - 19:59 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Danke

Beitrag  Der Kapitän am Fr 26 Aug 2011 - 20:40

Ein Lesezeichen wurde erwähnt: eine weiße Katze sitzt vor rosa Blüten. Das Verlangen der Menschen richtet sich bei einer Katze darauf, sie zu streicheln. Zarte Gefühle Richtung Freyja. Die Liebesgöttin, muss sich die germanischen Streicheleinheiten als Katze selber holen. Freiwillig machen die Menschen das nicht. Die verprügeln sich lieber gegenseitig, um Kraft zu fühlen.

Auch in der Wirtschaft ist verprügeln das Mittel, Kraft zu fühlen. Sie müssen daran glauben, das ist die Voraussetzung, dass ich in die Wirtschaft kann. Sladdi wurde das damals unterstellt, obwohl sie überhaupt nichts damit zu tun hatte. Allerdings hätte sie sonst nicht Telefontussi werden können. Der ganze Apparat hängt von Einzelmenschen ab. Sklave des Kollektivs. Das Geld gehört dem Kollektiv. Selbstverständlich wendet jeder das Geld für das Kollektiv an. Maitreya sagt, das wenden wir jetzt: der Einzelne soll Geld für sich anwenden. Diese günstige Gelegenheit. Die Menschen, bzw. der Kapitalismus, wollen Maitreya nicht haben.

Die Persönlichkeit dient dem Menschen. Sie ist dafür da,
Kontakte herzustellen. Nur das Alltägliche zu pflegen war das alte Sonnensystem.
Jetzt heißt es, noch darüber hinaus zu gehen. Göttliche Instinkte, zusätzlich pflegen.
Zeit bedeutet, zusätzlich zu pflegen. Wenn ich etwas schon Bekanntes pflege,
lerne ich weniger. Aber was Unbekanntes zu pflegen, dabei lerne ich mehr.

Gegen meine Wahrnehmungsrichtung zu pflegen, so lerne ich am schnellsten. Mit klingender Freude. Die Kapitalisten dachten, was sie nicht wollen, dem könnten sie ausweichen mit einer Gegenrichtung. Lernen ist das menschliche Bewusstsein. Lernen ist gar nicht nur lernen. Da bleibt einem ja die Spucke. Mit Spucke wegbleiben geht es tatsächlich, sinnbildlich nicht. Sladdi hat sich gut arrangiert mit dieser Frauenerscheinung. Sie ist in den Konflikt gegangen und wieder weggerauscht. Jetzt ist sie eine ganz Flotte, arbeitet alles im Konflikt ab, legt die Frauensachen in den Konflikt.

albino
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Sri Yukteswar

Beitrag  Der Kapitän am So 25 Sep 2011 - 16:17

Moral und Morallehre ist normal, vor allem für Sri Yukteswar. Die Briefe vom Onkel und die Elementarkräfte, Gurudeva heißen die, der fliegende Guru. Die Nebelkrähe ist auch ein fliegender Guru. Ein Schluss-Satz: eine ganz Flotte erscheint und Morallehre geht. Da will Sladdi auch immer hin, sprach Buddha noch. Alles, was mit Männlein und Weiblein zu tun hat, löst sie in der Morallehre auf.

Sri Yukteswar hat dieselbe Monadologie wie der Onkel. Überlegene Weisheit, wie sie in Indien nicht bekannt ist. Im Westen hapert es mit der Ordnung und so. Ein Problem, der Onkel macht die Grundsätze und Sri Yukteswar macht die Detailarbeit und das steigt auf beim Onkel. Der Islam arbeitet mit den Gegensatzpaaren. Es wacht ein Dschinn auf, wie im Kino, Dschinn ist mehr ein Chor, ein Hauch okkult, ist eine Art Empfindung mit verbunden (wie die Leibnitz Monadologie). Musst Grenzen ziehen, wie bei Kant.

.
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Die Bank freigeben

Beitrag  Der Kapitän am Do 27 Okt 2011 - 1:30

Als der Onkel damals regelmäßig um den Schlachtensee ging, war er nach der Hälfte der Strecke soweit, dass er dachte, er kann wirklich nicht mehr. Und wenn dann eine Bank kam, die besetzt war, hat er auf Protestant gemacht und war innerlich nicht einverstanden. Dann ist das auf die andere Seite gekippt und Energie ist freigeworden und er konnte weitergehen. Die Leute hätten das mitkriegen können und hätten Platz machen können. Auch wenn der Onkel sein Bein ausstrecken möchte, könnten sie ohne Aufforderung die Bank freigeben.

scratch

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Danke für das Vertrauen

Beitrag  Der Kapitän am Mo 14 Nov 2011 - 1:26

Der Onkel weiß nicht, was Weisheit ist, weil er überläuft von Weisheit.
Er weiß nicht, was Askese ist, weil er überläuft von Askese. Und er weiß
nicht, was Meditation ist, weil er überläuft von Meditation.

king
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Die Kaaba

Beitrag  Der Kapitän am Sa 19 Nov 2011 - 10:22

Die Kaaba ist ein schwarzer Meteorit, der den menschlichen Hass symbolisiert,
der den ehemaligen runden weißen Stein Adams in einen schwarzen Kubus verwandelt hat.

Wer die Kaaba in diesem Bild verehrt, der projeziert seinen Hass auf die Kaaba
damit es in der Kaaba gebunden ist und nicht im persönlichen Unterbewusstsein.
Die Lösung besteht darin, einfach nicht zu hassen, sondern Psychohygiene zu betreiben.
Also Schattenintegration.

Man könnte als ein Ritual die Kaaba zerstören, um damit auch die Ganzen Formen
des Hass zu zerstören die geistig an die Kaaba gebunden sind.

Rolling Eyes

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Platon

Beitrag  Der Kapitän am Di 22 Nov 2011 - 12:47

"Das Sein aber müssen wir vollständig verbannen...
man darf weder den Ausdruck "etwas" noch "dies" noch "das da" noch "jenes"
noch irgendein anderes Wort gebrauchen, was ein Ding als etwas Feststehendes voraussetzt,
sondern der Wirklichkeit gemäß darf man nur sprechen von
"Werdendem" und "Gewirktem" und "Vergehendem" und "sich Änderndem".



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Das Gesetz der Liebe

Beitrag  Der Kapitän am Mi 23 Nov 2011 - 5:28

Das Gesetz der Liebe = die Schakti,
in einem irren System sollte man die lieber nicht rausholen.
Wenn man Licht und Liebe in das irre System gibt,
dann wird das Irre damit noch verstärkt.

Lieber das Schwert der Unterscheidung anwenden -
sinnbildlich und dem Irren die Energie entziehen.
Aber das Irre nicht als Feind betrachten.

Das Gesetz der Fixierung = Denkvermögen
Das Gesetz der magnetischen Kontrolle
Das Gesetz der Zerstreuung, der Kohäsion und der Schwingung.

Inhaltlich gesehen bringt Dich das Gesetz der Kohäsion
und das Gesetz der magnetischen Kontrolle weiter.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/toc.html

Hab zwar die Online Seite von Alice Bailey gefunden,
weiß aber noch nicht, in welchem Buch dies alles steht.
(für Jeannette by Onkel Sim)

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Spaß und Einheit

Beitrag  Der Kapitän am Fr 25 Nov 2011 - 8:54

*Alles ist Eins. Alles was ist, manifestiert sich als die Eine Seele.
Um Spaß zu haben muss man verstehen, erfassen und begreifen,
dass es nur die Eine Seele gibt.

Bäume, Menschen, Tiere: alles was ist,
ist eine Differenzierung der Einen Seele.

Spaß entsteht wenn man intelligent mit sich selber interagiert.
Man muß in sich wissen, dass wenn man mit einem anderen Menschen spricht,
dieser andere Mensch man selbst ist.

Und Spaß ist es dann, wenn man das innerlich weiss,
aber äußerlich nicht konkret erkennt und es so scheint,
als ob man getrennt vom anderen wäre.

Freude entsteht dann, wenn man diese "Spaßnuß" konkret geknackt hat.
Also Freude ist das Erkennen der konkreten Einheit mit seinem Nächsten
oder mit einem Baum etc. ...


 ... schön, Danke! Aber wie lässt sich der Nussknacker finden?


*Nun du selbst bist der Nussknacker und der Verstand ist die Nuss die zu knacken ist.
Bete nicht den Verstand an, sondern knacke den Verstand.
Also wenn du als Mensch eine Nuß im Maul hast, dann beisse zu und öffne die Nuss.
Der Verstand gehört nicht zum Menschen.

Wenn du den Verstand ernst nimmst, also auf den Verstand reagierst, erzeugst du Getrenntheit.
Der Verstand ist das negative Ego an rechter Stelle (nämlich als Nuss im Mund des Nussknackers).
Also wenn du Verstand in dir registrierst, weißt du, dass du falsch identifiziert bist.
Der Verstand ist die Reflektion des Intellektes.
Der Intellekt kann Gedanken registrieren und zuordnen.
Und der Geist kann in Einheit mit dem Intellekt denken.

Wer als Geist denkt, der ist mental polarisiert.
Der Verstand ist nun die Reflektion des Gedanken des Geistes im emotionalen Bereich.
Diese Reflektion ist aber kollektiv und nicht getrennt-menschlich.

Geist denkt nämlich mit mindestens 2000 getrennten Menschen gleichzeitig.

Und der Verstand sagt dann von sich, dass er der Verstand, der eine Geist sei.
Das ist auch richtig so, weil der emotionale Bereich es schwerer hat den Gedanken zu erfühlen,
daher wird der Gedanke so groß dargestellt bis das Gefühl den Gedanken erfasst hat.

Der äußere Mensch hat nun die Aufgabe, zu erkennen wie groß der Gedanke zu dem Gefühl ist,
das er hat und das dem Gefühl zu erklären...

Im Allgmeinen Alltag läßt man also den Verstand immer los.
Den Verstand gibt es eigentlich gar nicht.

Wenn man aber mit dem Verstand arbeitet, dann muss man funktional sein,
sprich man muß eben als Nussknacker wirken, der die Nuss knackt.

Denke also an die Zerstörerengel wenn der Verstand in dir dominant ist.
Und ansonsten wisse, dass du mit dem Intellekt Gedanken organisierst
und wenn du persönlich denkst, denkst du als Seele, das heißt dein Herz denkt.

Persönlich gilt:
Mit dem Herzen denken
Mit dem Geist fühlen

Wir kommen doch ganz gut weiter.

Alles Liebe

(by Onkel Sim)

sunny
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Banker

Beitrag  Der Kapitän am Mi 7 Dez 2011 - 23:31

"Wehret den Anfängen" (by Volksmund)

Kommentar: Banker haben sich total im Erscheinungsbombast verloren. Es besteht keine Möglichkeit Fleisch oder irgendetwas anderes dem Menschen auch nur entfernt indirekt zuordnetbares im Banker freizustellen. Bei Pfandgutscheinen geht es gerade in den kleinen Beträgen nur um die Zentrierung des aktiven Erscheinungsbombast. Pfandgutscheine haben also einen sehr hohen Wert, während Banker garantiert keinen Wert haben.

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Max Stirner

Beitrag  Der Kapitän am Do 5 Jan 2012 - 0:12

"Obwohl die meisten Darstellungen der Geschichte der Philosophie Stirner allenfalls am Rande erwähnen,
hat er nicht nur Marx, sondern auch zahlreiche andere Denker (oft vermutet auch Nietzsche) insofern beeinflusst,
als sie ihre Lehre (meist unausgesprochen) gegen seine Ideen entwickelten."

http://de.wikipedia.org/wiki/Max_Stirner

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Europa

Beitrag  Der Kapitän am So 15 Jan 2012 - 15:16

Nirgendwo ist man so neurotisch in Europa wie beim Thema Lichtbringer.
Der Christus ist ein Lichtbringer und die Lorely ist auch ein Lichtbringer.
Luzifer ist ein Machtbringer mittels Licht.
Die Erzengel bringen Kraft mittels Licht.

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Traum oder nicht Traum?

Beitrag  Der Kapitän am So 15 Jan 2012 - 23:41

Es wurde das Bild beschrieben, dass alles was wir äußerlich wahrnehmen
ein Traum sein könnte und was denn nun wirklich ist.

Dieses Thema mit dem Traum ist sehr wichtig.
Tatsächlich ist die objektive Welt die wir hier erfahren Teil des Traumes des VATERS.
Aber die subjektive Welt ist kein Traum oder muss kein Traum sein -
in der Subjektivität können wir erwachen.
Und wir erkennen, ob wir träumen oder wach sind in unserer Subjektivität daran,
dass wir rechtschaffen und positiv gleichgültig sind.
Sprich dass wir angemessene Gefühle haben zu Elend und Verblendung.

Wenn wir auf einer Welt der Getrenntheit und der Verblendung der Qualen und des Hasses leben,
dann besteht eben Einheit darin mit diesen Zuständen eins zu sein.
Das meint, dass man ständig mit den Qualen der Menschheit als Gesamtheit verbunden ist.

Nirvana ist ein Bewusstseinszustand, den man gleichzeitig auf der Nirvana eigenen Ebene erfahren kann.
Warum hat denn der Buddha überlegt, ob der das Dharma lehren soll?
Weil es für ihn als Erleuchteten ein Opfer bedeutet,
in der Welt der Getrenntheit zu verbleiben und nicht physisch in Nirvana einzugehen.
Weil der Erleuchtete und der Erwachte viel sensibler geworden ist
nimmt er auch die Qualen der Ebene, auf der er sich befindet intensiver wahr.

Also wer nicht in seinem Herzen ständig den Schmerzensschrei der Einen Menschheit spürt,
der sollte sich an Rechtschaffenheit und dem Leben des Dharma/rechter Beziehungen orientieren
und so einen Quatsch wie Stille nicht suchen.
Denn dieser sucht eine selbstsüchtige Stille auf Kosten derjenigen die leiden.

Diese selbstsüchtige Stille heiße ich Esoterische Romantik.
Esoterische Romantik ist der destruktive Gegenpol zur Blümchenesoterik.
Blümchenesoterik ist auch astral aber Konstruktiv.
Der Blümchenesoteriker will weitergehen und sein Karma aktiv klären.
Während der Esoterische Romantiker nur einen Zustand
der Selbstsüchtigen "Transzendenz" aufrecht zu erhalten sucht.

Ein ZEN-MeisterFreund von mir hält häufig gute, sehr gute Vorträge
und sagt meistens einmal Scheiße, Mist etc. in seinem Vortrag,
worauf dann viele nach dem Vortrag zu ihm kommen und ihm sagen,
dass er doch noch an seinem Sprachausdruck arbeiten sollte.
Diese sind es, die es nicht verstanden haben und noch unbedingt weiterträumen wollen.

Chögyam Trungpa hat ähnliches häufiger und drastischer gemacht.
So hat ein enger Schüler von ihm mal einen Vortrag von ihm gelobt mit einer süßlichen romantischen Stimme.
Worauf dann Chögyam Trungpa die Hose aufmachte und ins Rosenbeet pinkelte
und mit derselben süßlichen Stimme sagte: "Super nicht wahr".
Es geht darum die Subjektivität des Vortrages zu erkennen und ihn nicht als objektiven tollen Vortrag zu loben.
Das Objektive hat als Symbol für Subjektivität einen Wert, aber sonst keinen.

Alles Liebe
Machiventa


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Abarbeiten

Beitrag  Der Kapitän am Sa 21 Jan 2012 - 21:49

Dadurch, dass man zusammengekommen ist,
hat man gemeinsam den Plan abzuarbeiten,
alles andere wird solange vergessen/liegt brach.

Irgend ein Inder findet sich immer, der für den Plan arbeiten will,
so nach dem Motto: ein Dummer findet sich immer?
Nein, ein Kluger findet sich immer!

sunny
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Die Schweizer (Mehrzahl)

Beitrag  Der Kapitän am Mo 23 Jan 2012 - 23:50

Eigentlich wach ich schon mit einer Überschrift im Kopf auf,
aber neulich morgen war keine Überschrift da
und ich hab den Bettkantentext erstmal so aufgeschrieben.
Als ich ihn dann abtippen wollte, war sie da, die Überschrift.

Kommentar: das wäre allgemein die richtige Vorgehensweise,
aber ein Schweizer würde erstmal in ein tiefes Loch fallen.
Beispiel: die Mutter legt eine etwas andere Lippenstiftfarbe auf
und schon wüsste der Schweizer nicht, wie ihm geschieht (sinngemäß).
Oder eine Frau hat etwas mehr Puder im Gesicht
und 10 Schweizer Geschäftsleute verlieren ihre Fassung.
Ihr Problem? Sie nehmen alles zu präzise wahr.

Shocked
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Beim Bäcker

Beitrag  Der Kapitän am Di 24 Jan 2012 - 14:35

Alles Zeichen? Schnell noch Brötchen holen.
Vor mir 3 ältere Damen, sie wollten gerne 8 Kuchenstücke haben.
Es wurden kreuz und quer Vorschläge gemacht, möchtest Du dies oder möchtest Du das.

Dann lagen die Stücke gut verteilt auf dem runden Tortentablett,
aber plötzlich wurden die Rumkugeln entdeckt: ist noch Platz für eine Rumkugel?
Ja, die Stücke wurden neu verteilt, die Rumkugel wurde per Tortenheber balanciert und fiel zu Boden.
Die Verkäuferin hatte Humor, sie wolle ja nur zeigen, dass die auch rollen können.
Die Damen wollten nun sogar zwei Rumkugeln, die Stücke wurden nochmals umverteilt.

Und wer bezahlt?
Die Dame mit dem Hunderter, den wollte sie nämlich gewechselt haben.
Mist, die Verkäuferin konnte nicht wechseln.
Oha, wer hat denn mal Kleingeld? Jeder hatte ein bißchen was.

Als alles bezahlt war, wollte die mittlere Dame noch ein Brot kaufen
und meinte im Scherz, sie hätte auch nur einen Hunderter.

Was will mir das sagen? Alles Zeichen?
Hätte ich auf die Brötchen verzichten sollen?

Kommentar:
Brötchen gehören zur alten Zeit
haben keine Selbstreproduktionskreise.
Brötchen sind das Gut des 6. Strahl -
aber im 7. Strahl wollen wir Qualität und kein Gut.
Der 6. Strahl prüft formal die Grundsätze und
der 7. Strahl prüft ständig, fragt nach dem Grundsatz.

.
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Sophie Charlotte

Beitrag  Der Kapitän am Di 24 Jan 2012 - 14:37

Sophia Charlotta verachtete den weiblichen Putz
Und begab sich auf eine männliche Weise,
Denen höhern Wissenschaften zu dienen.
Die Begierde, viel zu wissen,
Hat ihr Flügel angelegt,
Und die Hoheit der Gedanken
Hat sie über die Sonne, ja, über die Welt geführet,
Bis sie etwas,
Das höher und vortrefflicher als die Welt ist,
Gefunden hat ...



(Strophe aus einem Hymnus auf Sophie Charlotte,
den das Theatrum Europaeum als Anhang
zum Bericht des Leichenbegängnis veröffentlichte)
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Der Harz und Berlin

Beitrag  Der Kapitän am Di 24 Jan 2012 - 15:59

Wir waren auf`s Sofa geplumpst, nix ging mehr.
Das sei kein Wunder, es läuft ja sehr viel durch den Harz hindurch.
Das Schicksalsgebirge, wir hatten das schon mal: der Harz geht durch Berlin.
China kopiert sich ein Dorf aus Österreich und Berlin hat den Harz gleich mehrfach kopiert.

http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-69236.html

Jeder Stadtteil hat einen Harz, außer Reinickendorf, da wird nämlich Hartz 4 bearbeitet.
Zehlendorf, Schöneberg und noch ein Stadtteil haben den Harz im 1. Aspekt.
Die anderen haben ihn im 2. Aspekt.
Im 3. Aspekt ginge nicht, dann hätten immer 3 Stadtteile zusammen einen Harz.

Der Harz ist der Liebe/Weisheit Aspekt von Berlin.
Und was ist der Liebe/Weisheit Aspekt von Sladdi?
Das ist Herrschaft/Wahl ... erst die Herrschaft und dann die Wahl.
Wenn man von der Wahl in die Herrschaft ginge,
würde man das gar nicht aushalten.
Das weiß man, wenn man mal Platon "getroffen" (?) hat.
Platon geht immer von der Wahl in die Herrschaft und scheitert immer.

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Teufel

Beitrag  Der Kapitän am Di 24 Jan 2012 - 20:59

Teufel hängen sich an die Erscheinung aber nicht an die Wirtschaft.
Vom stream in die Wirtschaft gehen ist immer garantiert Teufelsfrei.
Die meisten mögen nicht ohne Teufel in der Wirtschaft sein
weil sie sich dann mit den wenigen Reizen langweilen.
Den Teufel für Reize zu dosieren ist nahe an der Gefährdung.
Reize an sich zu mögen ist Selbstsucht und mittelbar Selbstgefälligkeit.
Man muß die Gunas statt der Reize mögen.
Es gibt auch Gunas von Platon. (by Onkel Sim)

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Mercedes und VW

Beitrag  Der Kapitän am Di 24 Jan 2012 - 21:10

[color=green]"Fehlet die Einsicht von oben, der gute Wille von unten,
führt sogleich die Gewalt oder sie endet den Streit." (by Goethe)

Kommentar am frühen Morgen ...
Mercedes gleich Einsicht von oben.
VW gleich guter Wille von unten.

Der VW Konzern ist der einzige Konzern, der kein Konzern ist.
Mercedes ist da schon eher ein Konzern. Mercedes steckt das weg,
wenn Amerika einen Konzern sieht.

Im Vergleich dazu Sarasvarti und Schiwa - V oder W?
Bei Sarasvarti ist das V wichtiger.
Bei Schiwa ist das W immer wichtiger.

Vom guten Willen schreiben.
Kant hat das für Friedrich den Großen verwirklicht.
Der war König von Preußen und nicht König in Preußen.
Der König von Preußen ist wichtiger als der Bundeskanzler.
Alle nehmen den König von Preußen wahr (ohne davon zu wissen).

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Die Meister der Weisheit

Beitrag  Der Kapitän am Di 24 Jan 2012 - 22:33

"Die Ältesten der Menschheit -Die Meister der Weisheit- treten momentan in Erscheinung. Dies ist wörtlich zu verstehen.
Dieses Ereignis ist das wichtigste Geschichtswesen für die Menschheit seit 100000 Jahren und beherrscht
die menschliche Erfahrung jedes einzelnen Menschen. Nichts anderes hat im Licht dieses Ereignisses Bedeutung." (by Wontan)

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Smaragdverlag

Beitrag  Der Kapitän am Sa 11 Feb 2012 - 16:57

Wenn der Arzt die Zukunft kennt, könnte der Mediziner die Vergangenheit kennen.
Frischli ist noch lange keine lange Reihe.
das Interesse kann sich nicht zum Wurstende erheben.
die unheilige Ahrimann-Konferenz ist weder Gewand noch Büßer.
Dichthalten ist noch kein Kunstwerk.
Klinken putzen ist noch lange nicht über die Klinge springen.
das Gut ist immer Grund und niemals Anlass.
Kinken halten sehr selten was her.
die Gruppe kennt keine Überraschungseier.
Smaragdverlag ist vor allem hart im Überraschungsei.
(by Onkel Sim)

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Danke

Beitrag  Der Kapitän am So 4 März 2012 - 16:16

Ein STERN-Bericht von 2003
http://www.stern.de/wissen/mensch/unerklaerlich-seit-65-jahren-auf-nulldiaet-516291.html
Der Inder Prahlad Jani hat seit seinem achten Lebensjahr weder gegessen noch getrunken.
In einer Klinik in Indien untersuchten Wissenschaftler den Mann.

Und noch ein Spiegel Online Bericht von 2010
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,691857,00.html

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Hinweis

Beitrag  Der Kapitän am Mi 7 März 2012 - 0:23

Sich nicht gehen lassen.
Den Alltagskram machen.
110 % Disziplin sind Pflicht.
Beim 7. Strahl mit der Grunddisziplin anfangen.
Der 6. Strahl hatte keine.
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Königin der Ewigkeit

Beitrag  Der Kapitän am So 11 März 2012 - 9:09

Lineare Zeit und die Allmacht Gottes:
Zeit entsteht im Gehirn. Die Natur kennt keine Zeit wie der Mensch. In der Natur gibt es Rhythmen (Brunftzeit, etc.), aber keine lineare Zeit. Zeit wie sie der heutige gesellschaftliche („westliche“) Mensch versteht ist eine Vorstellung die im Gehirn erzeugt wird und ist ein Glaubenssatz, eine Illusion. Diese Übereinkunft ist Hilfreich, darf aber nicht auf die Erfahrung und auf das Gefühl übertragen werden.

Das Gefühl ist nicht linear, sondern im Rhythmus der Erfahrung. Man fokussiert sich auf ein Thema und dieses Thema gibt den Gesamtrhythmus vor, das dann durch jedes Gefühl im Alltag differenziert wird. Der Mensch gibt sich selber seinen Rhythmus der Erfahrung/Gefühl vor, durch das Thema das er gerade am meisten zu erfahren/bearbeiten verlangt. Jeder Mensch hat einen Punkt der maximalen Hingabe und diese Hingabe Aspiration durchstrahlt das ganze Gefühlserleben. Gottesfurcht besteht darin, das der WUNSCH Gott zu erfahren und zu erkennen der Punkt der maximalen Hingabe ist.

Was meint nun Allmacht ?

Wenn im indischen Okkultismus die Rede davon ist „HIER und JETZT“ zu sein, dann wird damit immer gemeint aus der linearen Zeit auszusteigen, oder genauer die Illusion zu zerstören, die Erfahrung und das Fühlen sei linear. Linearität ist wichtig um objektiv kommunizieren zu können. Linearität ist eine Übereinkunft für Sprachetikettierung. Und wenn wir davon sprechen, dass Gott Allmächtig ist, dann ist damit zuerst mal gemeint, dass es Existenz gibt die vollständig außerhalb der Linearität lebt.

Die Existenz über der Linearität wird in der Bibel EWIGKEIT genannt. Ewigkeit ist einfach das Bewusstsein und die Fähigkeit, die eigene Erfahrung nicht instinktiv linear zu interpretieren, sondern eben nach dem Muster der Erfahrung zu schauen und zu suchen und nicht lineare Konzepte heranzuziehen um die Erfahrung zu „erkennen“. Gesellschaftlich ist dieses Beschreiben der Erfahrung unabhängig von Linearität, das was die Psychoanalyse und die Psychologie ist.

In der Bibel gibt es den Begriff „König der Ewigkeit“ für das Göttliche. König der Ewigkeit meint, dass es einen Brennpunkt gibt der diese Existenz der Ewigkeit gesamt leitet. Die Existenz der Ewigkeit ist nicht getrennt, sondern eins. In der Ewigkeit erfährt man das WIR und ist sich des ICH unbewusst. Die Ewigkeit ist das WIR aller ICHs der Menschheit.

König der Ewigkeit ist also der Göttliche Wille, der GEMEINSAME Wille der Menschheit. Man muß sich also klarmachen das der Göttliche Wille nicht getrennt ist vom menschlichen Willen, sondern dass der Göttliche Wille der echte und tiefere Wille jedes Menschen ist. In dem Willen ist die Menschheit eins und in der Liebe ist die Menschheit als Einheit organisiert.

Dann gibt es den Begriff „Herr der Welt“ in der Bibel. König der Ewigkeit ist dieser Brennpunkt des WIR der Menschheit. Und der Herr der Welt ist der Fokus des König der Ewigkeit. Herr der Welt ist also die gedankliche Idee des König der Ewigkeit, der auch in der Linearität erkannt werden kann. Herr der Welt ist die Gesamterkenntnis der Menschheit von dem König der Ewigkeit.

Soweit,
Licht, Liebe und Schwert
Morya AN

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Wächter der kollektiven Kraft

Beitrag  Der Kapitän am So 11 März 2012 - 15:28

*Ganz klar muß gesagt werden, das es keine bösen Menschen gibt.
Jeder Mensch ist zuerst ein Teil der Menschheit
und wenn die Menschheit als Kollektiv auf Liebe programmiert ist,
ist es nicht möglich das ein Teil der Menschheit Unbewusstheit als Finsternis offenbart.

Da momentan aber die Selbstprogrammierung der Menschheit insgesamt schlecht/unbewusst ist,
wird die kollektive Verantwortung auf jeden einzelnen Menschen projeziert.
So muß jeder Mensch erkennen das die Verantwortung nicht ihm gehört
und er daher auch überfordert ist mit dieser Verantwortung.
Daher gibt er die Verantwortung an die kollektive Menschen BEWUSST zurück,
das heißt er ist bewusst Wächter der kollektiven Kraft.
Er ist bereit dafür zu sterben, dass die kollektive Kraft
nicht selbstsüchtig angewendet wird.*

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Privatleben als Fokus heißt Forum

Beitrag  Der Kapitän am So 11 März 2012 - 15:45

Ein Forum im Internetz ist NICHT Öffentlichkeit. Es ist Privatheit.
Öffentlichkeit ist das Impulsfeld, das der Einzelne sofort in gesellschaftliche
Wirksamkeit übersetzten kann. Privatheit ist das Impulsfeld, das absolut nicht
in gesellschaftliche Wirksamkeit übersetzt werden kann, sondern nur in subjektives
Verständnis. Geschäft ist das Impulsfeld der Zivilisation, also das Impulsfeld
das die Gesellschaft bewusst herstellt damit dadurch Wirksamkeit organisiert wird.

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Schift

Beitrag  Der Kapitän am So 11 März 2012 - 16:34

Verantwortung für das, was man so daherredet
Sladdi sprach: es regnet, wie schön
(weil sie sich dann unter ihrer Jacke verstecken kann)

Kommentar = schön hat mit Tugend zu tun,
aber Regen hat keine Schnittmenge mit schön
Selbstgefälligkeit, Unbewusstheit, sprechen mit Moral.

Wir hatten das dann beim anschließenden Telefongespräch
mit der Protokollarischen gleich weitergereicht,
sie brachte das Argument mit der Landwirtschaft,
für die wäre der Regen doch schön -
aber mit dieser Motivation hatte Sladdi das ja nicht gesagt.

Die nächste Telefonrunde:
Landwirtschaft? Die Landwirtschaft braucht keinen Regen,
die Landwirtschaft ist nur sinnbildlich, nur idealistisch zu verstehen,
es ist alles Natur, Steppe etc.
Beispiel: wenn ich in den Supermarkt gehe und dort was regele,
das ganze Geklicker dort, das ist Landwirtschaft.

Das gilt jedenfalls für den Westen,
in Indien ist das anders, wobei man nie weiß,
ist das Indien auf der Landkarte wirklich das Indien

Italien sieht eigentlich anders aus, das wirkliche Italien hat gar keinen Stiefel.
5 Mio. Berliner und jeder kann seine eigene Stadt haben.
Wenn ich auf einem Berg bin, ist der Berg dann wirklich ein Berg?
Das ist Ganescha bei den Indern.

Ganescha ehren heißt Boden unter den Füßen haben.

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Haustiere

Beitrag  Der Kapitän am So 11 März 2012 - 20:21

Bericht in SpiegelOnline: Psychotrick (Juli 2009)

"Katzen machen Menschen mit verstecktem Hilfeschrei gefügig
Katzen sind Meister darin, Menschen gezielt zu manipulieren:
Mit einer Art schreiendem Miau-Laut, eingebettet in einen Schnurrton,
bringen sie ihre Besitzer dazu, ihnen jeden Wunsch zu erfüllen.
Vor allem, um an Futter zu gelangen."

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,635944,00.html

Kommentar = Man sollte sich keine Erscheinungen als Haustiere halten. Nur
das Orginal hat Lust und nur das Orginal verdunkelt mittels der Lust die
Erscheinung. In der Wohnung eingebaute Erscheinungen werden also sehr
schnell zum Thier und das gemeinsame Thiergerücht kann sich durchaus ganz
handfest und wenig handzahm als Godzilla konstituieren.

Natürlich können Tiere nicht manipulieren. Manipulation ist die Unschuld der
Staatsorganisation und nur die natürliche Erscheinung aus der persönlichen
Aufzucht aus der Unschuld des Menschen kann Manipulation wahrnehmen. Tiere
nehmen ja die Staatsorganisation gar nicht wahr. Die Menschen müssen die
Tiere schon mit dem Netzwerk ihrer Wohnungen tragen. Der Bauer füttert immer
zuerst die Schweine bevor er selbst zu Tisch geht. Gott sieht nämlich die
Schweinezufriedenheit im Bauerntisch.
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Fehler machen

Beitrag  Der Kapitän am Mo 12 März 2012 - 0:30

Man lebt, um Fehler zu machen und daraus zu lernen und nicht um etwas darzustellen.
Leiden bedeutet mit etwas zu rechnen und dann etwas anderes zu bekommen.
Man rechnet also nicht mit Dingen und fertig. Man hat einfach
keine Wünsche im Alltag und fertig.

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Die Stimme

Beitrag  Der Kapitän am Sa 24 März 2012 - 13:38

Bevor die Stimme in der Gegenwart des Meister sprechen darf,
muß sie die Fähigkeit verloren haben, verletzen zu können. Ihr solltet
lernen, stets als Seelen und nicht als begrenzte Menschenwesen
aneinander zu denken.

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Gruppen und Seelen

Beitrag  Der Kapitän am Sa 31 März 2012 - 23:16

Die Begriffe der Sprache haben Null Prozent Bedeutung.
Das ist zu verstehen. Immer!
Es geht nur um die energetische Information.
Die Unterschiede in den Persönlichkeiten sind zu groß.
Die können in dieser Zeit nicht vereinigt werden.
Als Seele sich zu begegnen und das Persönliche zu übersehen,
darum geht es.
Gemeinsam vorwärts zu schreiten und gemeinsam zu dienen.
Das muß persönliche Differenzen ausgleichen.
Das Persönliche muss in Gruppenarbeit ignoriert werden,
außer es dient der Gruppe.
Und zwar vollständig.

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Druck und Arbeitsrecht

Beitrag  Der Kapitän am Mo 9 Apr 2012 - 14:50

Arbeitsrecht zerstört mindestens Druck.
Druck ist einfach ein anderer Ausdruck für kriminelle Energie.
Der Chef kann keine kriminelle Energie generieren oder zum Ausdruck bringen.
Der Vorgesetzte übersetzt kriminielle Energie in Organisationsbombast/Druck.

Lange bevor man Druck wahrnehmen kann ist schon arbeitsunfähig.
Nur durch überbordelnde Verblendung kann man an den Punkt kommen Druck wahrzunehmen.
Wenn nur ein Futzelchen Verblendung dabei ist, dann ist man dadurch völlig unqualifiziert
und damit komplett arbeitsunfähig.

Suspect
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Platondialektik und Abnahmeprojekt

Beitrag  Der Kapitän am Mo 9 Apr 2012 - 15:07

Den Durchschnitt an Dialektik zu reduzieren bedeutet Abnehmen
und den Durchschnitt an Dialektik zu erhöhen bedeutet Gewichtszunahme.

Platondialektik ist vor aller Sprache.
Sanskrit ist die a priori Dialektik.

Das Forum im Internetz ist also im Kern der Platondialektik gewidmet.
Die Platondialektik bezieht die Erscheinung mittels der Seele mit ein.
(by Onkel Sim)

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Eine Liste

Beitrag  Der Kapitän am Mo 9 Apr 2012 - 15:55

Es fing am 9.3.2011 um 2:45:18 mit Stärke 7.2 an.
Danach 24 weitere Beben davon 4 stärkere 6.1-6,6.
Weiter am 10.3.2011 9 mittlere Beben,
dann am 11.3.2011 5:46:23 der ganz große Knall mit 8.9 -
es sind inzwischen 452 Beben seit dem 9.3. davon 33 >"6"

http://www.iris.edu/seismon/last30.html




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Jeder ist ein kleiner König

Beitrag  Der Kapitän am Sa 19 Mai 2012 - 12:53

Wir können wählen, in welcher Welt wir König sein wollen,
aber wir können nicht wählen, ob wir König sein wollen.
Jeder Arbeiter ein Goethe - früher Bildung, heute Technik.
Wir nehmen die Befindlichkeiten der Naturwesen wahr,
wir können keine Identität mehr formulieren.
Wir nehmen nur die Kraft der Naturwesen wahr.
Wir sind in ihrem Bereich, in ihrer Welt,
es gelten die Gesetze der Naturwesen.



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Treffer

Beitrag  Der Kapitän am So 16 Sep 2012 - 21:11

Wir hatten wieder einen Treffer.
Davor war die Ehrlichkeit ein großer Treffer.
Aber die Massen jubeln uns nicht zu,
wenn wir einen Treffer landen.
Die Massen jubeln uns zu,
wenn wir ihre Verblendung bestätigen.

Und weil die Welt verblendet ist,
haben sie ihm bestätigt,
dass es ihnen viel besser geht.
Es geht ihnen besser, weil ...
hier sollten die Argumente folgen.

Wenn es einem besser geht, kann man das beschreiben,
wenn es einem besser geht, hat man überschüssige Energie,
die in ein Argument fließen kann.

Wenn er davon spricht, dass er aufblüht,
wenn er die Heilarbeit praktiziert,
dann ist das zu 100 % das Verlangen,
in der Erscheinungswelt zu existieren.
Und es wird ein Maximum an Leid folgen.

Die Rosenkreuzer sagen es so:
entstehen, aufblühen und vergehen.

Shocked

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24 Stunden am Tag

Beitrag  Der Kapitän am So 16 Sep 2012 - 21:14

Beim 1. Strahl trifft es zu: 24 Stunden am Tag arbeiten.
Ansonsten heißt es in jedem Falle 24 Stunden am Tage achtsam sein.
Es geht mehr ins Pratyahara (vom Verlangen ablassen).

Das Angenehme wählen aus Kenntnis heraus
und nicht, weil ich es dem Unangenehmen vorziehe.
Das Rechte tun - aus der Mitte zwischen dem Angenehmen
und dem Unangenehmen heraus das Angenehme wählen.
Ähnlich der Empfehlung: wähle die Beherrschtheit und nicht die Leidenschaft.

Er wählt das Verlangen und hat dann die Wirkungen.
Stichworte: Wirkungskreis, Einzelverlangen, Ring.
Der Ring hat Verbindung mit einem engen Stirnband
oder einem strammen Ring um den Bauch.



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Ein Fallbeispiel

Beitrag  Der Kapitän am So 16 Sep 2012 - 21:21

Alles hinschmeißen?
Den Druck nicht mehr aushalten?
Das bedeutet, derjenige schafft es nicht,
das Verlangen zu kanalisieren
und in die Dinge einfließen zu lassen.

Der 6. Strahl generiert künstliches Verlangen
und verzichtet dann darauf (das Talent des 6. Strahls).

Man muss sich aufraffen, man muss es tun.
Stichwort: innerer Schweinehund -
eigentlich könnte man loslassen, es geht aber nicht,
genau das ist der innere Schweinehund.

http://www.7strahlen.de/strahl6.html
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Danke

Beitrag  Der Kapitän am So 16 Sep 2012 - 21:30


Es geht alles nicht mehr so schnell
Sie hat das Klingeln nicht gehört?
Issie auf`s Sofa geplumpst?
Nein, aber sie kippt schon auf die Tastatur.

Es geht alles nicht mehr so schnell, wir werden groß,
wir haben die Phase, wo wir größer werden.
Da heißt es, die Übergänge sauber zu machen.

Es fängt an, politische Bedeutung zu haben im Alltag.
Wenn der Onkel in seinem Stadtteil umhergeht,
sind die anderen immer kurz davor, sich zu verneigen.
Es geht jetzt nicht mehr husch, husch, husch!



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