Gesammelte Werke

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Beitrag  Der Kapitän am Sa 25 Nov 2017 - 21:30


Unser Klima
(April 2013)

Wir haben die Gießkanne und den Spruch: Im Dunkeln ist gut munkeln. Im Halbdunkel Wasser in die Gießkanne einfließen lassen. Ist mit dem Gesetz der Auflösung verbunden. Kampf und Krieg, wenn du ein negatives Bild von jemand hast, mit dem du eine Beziehung pflegen musst, dann ist das Kampf und Krieg. Es muss was abgearbeitet werden. Der Wetterdienst wird gelöst und der Golfstrom verwirklicht. Das Klima im außen folgt dem sinnbildlichen Klima. Das Klima muss verwirklicht werden. Beispiel: an der Bushaltestelle stehen die Menschen, aber es ist eher selten, die anderen mal freundlich anzulächeln. Oder das Beispiel Arbeitsklima: bei dem anfangen, den ich am meisten hasse. Wenn da jemand ist, den ich hasse und ich sehe das gleich zu Beginn, dann muss ich mich fragen, ob die Arbeit überhaupt das richtige für mich ist.

Die Gefahr besteht, dass bei diesem kalten "Klima" unser Mischwald mitsamt der deutschen Eiche sich verabschiedet. Erinnerung an Sai Baba: "Hände, die helfen, sind wertvoller, als Lippen, die beten." Für die anderen mitdenken. Der Mensch ist ein göttlicher Denker (Manasaputra). Bisher hat man das Wetter für sich denken lassen. Zahl und Begriff ist mit dem Klima verbunden (Datum und sowas). Momentan ist das der Psychoschrott der Menschen, der runterkommt und kein Wetter. Es ist keine Schöpfung da momentan.


Meteorologie und Astrologie (März 2011)

wir haben wohl doch einen astrologischen Winter,
die Menschen machen sich ihr Wetter,
der astrologische Winter
ist mit den Elementen verbunden,
da sind die Menschen mit drin.

Astrologie ist Wortklauberei.
Der Astrologe muss in der Zeitung schreiben,
weil die nicht ohne Elemente auskommt.
Die Astrologie durchdenkt das Elementethema
für die Wissenschaft.

Wetter heißt projektbezogen,
wir müssen zum Klima kommen,
dann bildet sich die Form,
die Form sollten wir pflegen.

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Beitrag  Der Kapitän am Sa 25 Nov 2017 - 21:32

http://www.melchizedek-forum.de/index.php?id=7514

Die Würde des Menschen ist unantastbar

Danke und frisch vom Telefon: sie hat erkannt, das Grundgesetz ist bindend. Wenn die Anerkennung der Würde des Menschen nicht eingehalten wird, dann wird dasjenige zerstört, was die Struktur verändert hat. Der Staat ist Sittlichkeit und geht deutlich über die Würde des Menschen hinaus. Bei der Wirklichkeit anfangen. Man muss Gott mehr gehorchen, als den Menschen. Äußere Sicherheit? Ist mit dem Verlangen, in der Erscheinungswelt zu existieren verbunden. Der jeweilige Überraschungseffekt ist größer. Innerlich arbeiten. Und wie immer, nach bestem Wissen und Gewissen wiedergegeben. Sept. 2015

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Beitrag  Der Kapitän am So 26 Nov 2017 - 7:24


Das ist wahre Vergebung


Frage:
"Wie kann ich denn jetzt, in diesem verrückten Zustand,
meine vielen bewußten und unbewußten Ängste loswerden"?

.

Antwort: "Durch Vergebung.
Indem du dich in allem selbst erkennst.
Indem du an die Vollkommenheit des einen Geistes glaubst,
den ich erschuf und der meine wahre und einzige Schöpfung ist.

Indem du hinter allen Formen nur nach diesem Christus suchst,
denn er alleine ist das wahre Sein meines geliebten Sohnes,
der ewig mit mir ist und der du bist".

"Du meinst auch in anderen Menschen"?

"Zuallererst in anderen Menschen, aber auch in allem sonst,
da dein eines Selbst unteilbar ist und folglich überall sein muß.

Deshalb muß jede Beurteilung verstummen, weil sie sich an äußeren Dingen orientiert
und deshalb immer eine Verleugnung des Gottessohnes sein muß und somit deiner Selbst.

Denn wer wohl könnte den beurteilen, der auf ewig unbeurteilbar bleibt,
da er als GOTTES Sohn eins ist mit GOTT selbst?

Einen anderen zu beurteilen heißt immer nur dich selbst zu verurteilen,
da es in Wahrheit keine Grenze gibt zwischen seinem Geist und dem deinen".

Blicke vielmehr auf den Geist GOTTES hinter allen Formen dieser Welt
und deine Ängste werden schwinden. Das ist wahre Vergebung".

sunny
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Beitrag  Der Kapitän am So 26 Nov 2017 - 7:25

Segne die, die Dir fluchen ...  sunny

Vergebung - Wunder Schule
https://www.youtube.com/watch?v=dyEtNVR4BTY



segne die, die Dir fluchen

Vergebung und Güte ist die einzige Möglichkeit,
Belastungen aufzulösen

Ein Feld von Liebe und Güte
ist für unreine Geister uninteressant und abstossend

an der Glut eines intensiv Betenden
verbrennen sich dunkle Gestalten die Finger,
sie können an diesen nicht heran

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Danke, Herr Melchizedek

Beitrag  Der Kapitän am Mo 27 Nov 2017 - 8:40


Alsterwasser

Der Onkel sprach : Sladdi muss jetzt ganz stark sein, das Alsterwasser ist die Akriomatikpersönlichkeit. Dieses Geblitze bei der kleinen Schrift vom Onkel kommt daher, weil er die Postkarten nach Hamburg schickt. Erinnerung : der weiße Stein von Adam ist ja jetzt schwarz und Kubus geworden. Man hat ein Urbild genommen, alle durften das anfassen und ihren ganzen Müll darauf laden. Der ganze Pfusch muss abgearbeitet werden, das geschieht dadurch, dass Maitreya in die Welt gekommen ist. Mekka, sie pflegen Mohammed Apollonia von Tirana und machen religiöse Notdurft (Popo in die Höh). Stichwort Winterschmutz: das ist die Persönlichkeit. Das Streben in der Akriomatik. Der Tiefstand zur Kaaba ist Hamburg und damit ist Hamburg das spirituelle Zentrum für die Moslems.

Wirtschaft ist Religion. Die Staaten machen Religion wie Wirtschaft und der Glauben fällt runter, von dem, was ich den Göttern gezahlt habe. Da klemmt`s. Die Menschen haben Akriomatik statt Glauben genommen. Hamburg macht das aus Wissen. Vor 2 Mio Jahren hat es da aber geklemmt. Die Menschen haben Unterschiede gemacht (Moral, Glauben etc.) und nicht erkannt. Das Introvertierte läuft jetzt als Extrovertiert und umgekehrt. Maitreya will das ändern. Drauf achten, was wir sagen, denn die Menschen folgen sofort (z.B. fresst Staub), weil die Wirkung von Intro und Extro verkehrt herum funktioniert.

Die Strahlen 1, 3, 7 sind jetzt IM Menschen und im Außen haben sie Intro-Mittel und müssen was darstellen - siehe Plexiglas Aussichtsplattform über dem Grand Canyon. Andreas will das auch. Er will die Schöpfung in sich erzeugen, der 7. Strahl soll in ihm aufspringen, soll schöne Form sein, aber der 7. Strahl BAUT ja die Form. Das Oberhaupt der geistigen Hierarchie ermächtigt den 7. Strahl. Elementarkräfte, Naturkräfte, das ganze Geschlechtsklimbim sollte immer schön ausgewogen sein (bitte nicht dicke Eier überbetonen). Die Menschen sind jetzt doppelt Extro, die Tibeter vor allem. Der allgemeine Mensch auf der Straße ist die transzendente Gottheit. Das ist eine Verwechslung, ist Pfusch und Irrtum. Die Menschen haben keinen Bock das zu ändern. Sie sind in die schlechtere Schachstellung gekommen (aus Schlampigkeit), wollten aber das schlechte Gefühl nicht über Bord werfen. Technisch gesehen ist der Glauben über Bord gegangen.

Die Akriomatik ist schon vor 2 Mio Jahren erschienen, sollte erst später sein. Der göttliche Wille wurde geistige Persönlichkeit genannt und so sind die Riesen auf die Welt gekommen. Odin ist eine Tatsache. Die Schöpfung ist göttlich. In Deutschland ist das die Schöpfung von Odin. Dass Schiwa jetzt Gott der Güte ist, läuft unter dem Signum der Akriomatik von vor 2 Mio Jahren. Wenn plötzlich eine kleine Gazelle vor Sladdis Augen in der Luft läuft, ist das ganz objektiv. Ist aber falsch, ist Dukkha und Geistesverunreinigung. Alles ist gut, solange bis der Deutsche ruft : Fresst Staub !




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Beitrag  Der Kapitän am Mi 29 Nov 2017 - 11:00


Swami: Druck und Arbeitsrecht

Arbeitsrecht zerstört mindestens Druck. Druck ist einfach ein anderer Ausdruck für kriminelle Energie. Der Chef kann keine kriminelle Energie generieren oder zum Ausdruck bringen. Der Vorgesetzte übersetzt kriminielle Energie in Organisationsbombast/Druck.

Lange bevor man Druck wahrnehmen kann ist schon arbeitsunfähig. Nur durch überbordelnde Verblendung kann man an den Punkt kommen Druck wahrzunehmen. Wenn nur ein Futzelchen Verblendung dabei ist, dann ist man dadurch völlig unqualifiziert und damit komplett arbeitsunfähig.

Suspect

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Staubsaugen

Beitrag  Der Kapitän am Mi 29 Nov 2017 - 22:05




Auf der Suche nach dem verlorenen Jesuskind

"Es ist Heilig Abend. Genauer gesagt, eigentlich erst "Heilig Mittag". Die beiden Kinder sitzen mit glänzenden Gesichtern und frisch gewaschenen Haaren auf dem Sofa im Wohnzimmer und trinken warmen Kakao. Draußen vor dem Fenster tanzen Schneeflocken, es duftet herrlich nach Weihnachten und der Tannenbaum glänzt in seiner Pracht: Rotpolierte Holzäpfelchen und feine Strohsterne schmücken ihn, und zarte, glitzernde Goldfäden hängen von den Zweigen. Unter dem Baum steht die Krippe mit all den vertrauten Figuren. Maria und Joseph, Ochs und Esel und der Engel der Verkündigung. Hirten gibt es keine, auch keine Schafe, dafür aber drei altehrwürdige Könige, die huldvoll vor dem Säugling in der Futterkrippe knien. Und in der Krippe liegt es - - das Jesuskind. Ihm zu Ehren feiern wir Weihnachten. Das wissen auch die beiden Kinder, die das Figürchen mit dem feinen Babygesicht ganz besonders in ihr Herz geschlossen haben: Jesus hat heute Geburtstag ! Schon in aller Frühe hatten sie das Jesuskind feierlich in den roten Kipplaster gesetzt und waren mit ihm kreuz und quer durch die Wohnung gebraust. Anschließend war es in der Puppenstube zu Gast gewesen, um mit der dort lebenden Puppenfamilie zu frühstücken, und zur Feier des Tages durfte das Jesuskind dann noch im Playmobil-Hubschrauber um den Weihnachtsbaum fliegen ... Huiii, war das ein Spaß gewesen ! Bis Mami in das Weihnachtszimmer getreten war und dem Spiel Einhalt geboten hatte. Schließlich sei das Jesuskind ja noch ein Baby und gehöre zu seinen Eltern. Das hatte die beiden Kinder eingesehen. Und da liegt es nun wieder in der Krippe, in Windeln gewickelt und geduldig lächelnd. Die beiden Kinder auf dem Sofa indes können es kaum noch erwarten. Wenn es nach ihnen ginge, dann könnte das Christkind jetzt zur Bescherung kommen ! Aber - es ist eben erst Mittag.

Und es dauert noch drei lange Stunden, bis es zum Krippenspiel in die Kirche geht. Während Papi sich mit Geschenkpapier und Klebeband ins Schlafzimmer zurückgezogen hat ( "...muss noch dringend was am Computer arbeiten....." springt Mami eben unter die Dusche, natürlich nicht, ohne die Sprösslinge vorher noch einmal zu ermahnen, ganz friedlich und artig zu bleiben. Das aber ist gar nicht so einfach, an einem Tag wie diesem, wo die Uhren ohnehin schon viel langsamer laufen, als sonst, und man vor lauter Spannung gar nicht weiß, wie man die kommenden Stunden überstehen soll. Unter dem Vorwand, sich heute ganz besonders wohlgefällig zeigen zu wollen, beschließt die Große, noch einmal das Weihnachtszimmer zu saugen und holt zu diesem Zweck den Staubsauger aus der Kammer. Natürlich ist den Kindern der unbeaufsichtigte Umgang mit diesem Gerät normalerweise verboten, aber, so redet sie sich ein, ist es ja sicher auch in Mamis Sinne, wenn das Wohnzimmer heute ganz besonders gründlich gesaugt wird. Und doppelt hält nun einmal besser, das weiß doch jedes Kind. Mit der ganzen Kraft ihrer vier Jahre hievt sie das schwere Gerät in den Raum, steckt das Kabel in die Steckdose ( - ist zwar auch verboten, aber der Zweck heiligt bekanntermaßen die Mittel - ) und heißa , los geht es! Der Kleine klatscht begeistert in die Hände, denn auch er liebt dieses Gerät heiß und innig, und unter großem Jubel und den bewundernden Blicken des kleinen Bruders fährt die Große mit dem Staubsauger schwungvoll durch das Zimmer. Huiii, hat der eine Kraft ... schon haben die unteren Äste des Bäumchens keine Goldfäden mehr ...  schwups ... sind die Sternchen, die unter die Tanne gestreut worden waren, verschwunden, und da: Klirrr - schepper - kling ... ist es geschehen! - ein Schrei des blanken Entsetzens hallt durch die Wohnung.

Innerhalb von Sekunden stürzen beide Eltern ins Wohnzimmer, angetrieben von dem Glauben, ein Blutbad vorzufinden. Doch, Gottlob, der Kleine sitzt unversehrt auf dem Teppich, fasziniert mit einem Auge in die Tülle des Staubsaugers spähend, während die Große daneben hockt und herzzerreißend heult. Und da erfahren die Eltern auch schon die grausame die Tragödie: Der böse Staubsauger hat das Jesusbaby gefressen. Da sitzen sie nun, es ist Heilig Abend, und das Jesuskind ist fort. Anklagend steht die leere Futterkrippe im Stall, und auch Maria scheint etwas wehmütiger zu gucken, als sonst. Wie sollen die Kinder das bloß dem Christkind erklären ? Dass sie verbotener Weise mit dem Staubsauger durch das Weihnachtszimmer getobt sind und dabei das arme kleine Jesulein im Müllbeutel versenkt haben ? Mit ernster Miene schicken die Eltern ihre beiden Sprösslinge ins Kinderzimmer. Lange ... sehr lange dauert es, bis die Uhr drei mal schlägt, und sie gemeinsam zum Krippenspiel gehen. Doch die Gedanken wandern immer wieder nach Haus. Was, wenn`s Christkind den fehlenden Heiland sofort bemerkt und tatenlos wieder verschwindet ? Und wie überhaupt sollen sie Weihnachten feiern, wenn das Jesuskind nicht unter ihnen ist, heute an seinem Geburtstag ? Ohne Jesus kann man nicht Weihnachten feiern, so viel steht fest. Diese Erkenntnis verursacht kein schönes Gefühl im Bauch. Und wie sollte das Jesuskind da sein können, wenn es nicht greifbar ist ? Nein, das wird kein schöner Heilig Abend werden. Die Eltern hingegen tun so, als sei nichts geschehen. Singend wandern sie mit den beiden nach dem Gottesdienst durch die Straßen. Zuhause angekommen betreten sie leise die Wohnung und öffnen feierlich die Wohnzimmertür, - wie angewurzelt bleiben die Kinder da auf der Schwelle stehen. Die Kerzen am Weihnachtsbaum leuchten und buntverschnürte Päckchen stehen unter dem Baum. In der Krippe aber, geborgen von Maria und Joseph, liegt das Jesuskind und lächelt. So, als wäre es nie fort gewesen." (von Felicitas Rupprecht)




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Beitrag  Der Kapitän am Sa 2 Dez 2017 - 3:50


aus dem alten Bärbel Mohr Forum ...

Der Wunderknabe

"Es war einmal ein Wunderknabe, der im zartesten Alter schon die ganze Welt erkannte.
Unter der Tür des Elternhauses wußte er über alles Bescheid, und von weither kamen die Menschen,
um ihn sprechen zu hören und um seinen Rat zu holen. Er war auch ein glänzender Redner und ließ den
schwierigsten Fragen die größten Worte angedeihen, und manchmal auch die längsten. Man wußte nicht,
woher er sie kannte, wie es bei Wunderknaben so ist. Sie lagen ihm einfach im Mund.

Sein Ruf ging in die Welt hinaus, und bald wollte man überall von seinem Wissen profitieren.
So machte er sich auf die Wanderschaft und nahm sich vor, die ganze Welt, über die er immer gesprochen hatte, nun auch zu berühren. Doch kaum eine Stunde von zuhause kam er an einen Kreuzweg, der ihn zwang, zwischen drei Möglichkeiten zu wählen, denn nicht einmal ein Wunderknabe kann zugleich in verschiedene Richtungen gehen. Er ging geradeaus weiter und mußte dabei links ein Tal und rechts ein Tal ungesehen liegen lassen.

Schon war seine Welt zusammengeschrumpft. Auch bei der nächsten Gabelung büßte er Möglichkeiten ein,
und bei der dritten, und bei der vierten. Jeder Weg, den er einschlug, jede Wahl, die er traf, trieben ihn in eine
engere Spur. Und wenn er auf den Dorfplätzen sprach, wurden die Sätze immer kürzer. Die Rede floß ihm nicht
mehr wie einst, als er ins Freie getreten war. Sie war belastet von Unsicherheit über das unbegangene Land,
das er schon endgültig hinter sich wußte.

So ging er und wurde älter dabei, war schon längst kein Wunderkind mehr, hatte hundert Wege verpaßt
und tausend Möglichkeiten auslassen müssen. Er machte immer weniger Worte, und kaum jemand kam noch,
ihn anzuhören. Da setze er sich endlich auf einen Meilenstein und sprach nun nur noch zu sich selbst:
‚Ich habe immer nur verloren: An Boden, an Wissen, an Träumen. Ich bin mein Leben lang kleiner geworden.
Jeder Schritt hat mich von etwas weggeführt. Ich wäre besser zuhause geblieben, wo ich noch alles wußte
und hatte, dann hätte ich nie entscheiden müssen, und alle Möglichkeiten wären noch da.‘

Müde, wie er war, ging er dennoch den Weg zu Ende, den er einmal begonnen hatte, es blieb ja nur noch
ein kurzes Stück. Abzweigungen gab es jetzt keine mehr, nur eine Richtung war noch übrig, von allem Wissen
und Reden nur ein einziges letztes Wort, für das der Atem noch reichte. Er sagte das Wort, das niemand hörte,
und er schaute sich um und merkte erstaunt, daß er auf einem Gipfel stand. Der Boden, den er verloren hatte,
lag in Terrassen unter ihm. Er überblickte die ganze Welt, auch die verpaßten Täler, und es zeigte sich also,
daß er im Kleiner- und Kürzerwerden ein Leben lang aufwärts gegangen war."



(aus: Hans Schaller, "Wie finde ich meinen Weg")

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Beitrag  Der Kapitän am Di 5 Dez 2017 - 11:05



Novemberlaub

"Auf stöhnender Föhre fiedelt der Sturm
heulende düstre Balladen;
es schnaubt sein Odem, nebelfeucht
von nordischen Seegestaden.

So trübe der Himmel, als wär`s schon spät.
Die Wolken pilgern traurig.
Im Strudel taumelt verkommenes Laub
und Baumgerippe so schaurig."
(Bruno Wille)




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Beitrag  Der Kapitän am Di 5 Dez 2017 - 11:15

Mai 2010

Texte schreiben

Der menschliche Alltag besteht in Texte schreiben. Die Vögel bewußt wahrnehmen und dabei ein wenig verweilen bedeutet einen Text zu schreiben. Texte schreiben hebt zuerst immer die Einbildung und damit das gefühlte Sondersein auf. Es gibt kein Sondersein. Sondersein für wahr zu nehmen ist schon Lüge. Texte schreiben ist der progressive Pol und Frucht ist der konservative Pol. In der Endlichkeit kann man entweder Texte schreiben oder Frucht produzieren oder Frucht genießen.

Der Stoff aus dem Alltag wird auch im Alltag verarbeitet. Gesellschaft bedeutet im Alltag Stoff zu erkennen und zu verteilen. Stoff muß nicht in ein anderes ("Sondersystem") gebracht werden. Der Kapitalismus ist nur dieses Sondersystem. Der Mensch braucht kein anderes System. Es gibt schon ein System und dieses System heißt Schöpfung. Gesellschaft ist also zuerst mal im Einklang mit der Natur zu leben. Geselligkeit ist noch lange kein Einklang mit der Natur. Geselligkeit ist im Wesentlichen Einklang mit menschlichen Befindlichkeiten und Einklang mit menschlichen Beliebigkeiten.

Der Alltag ist ein normales Buch. Die Natur ist ein normales Buch. Teilhabe am normalen Buch bedeutet seinen Unterhalt zu verdienen. Die Theorie ist viel mehr als Teilhabe am normalen Buch. Die Theorie ist schon ein Vorwärts in Gesellschaft. Kultur besteht darin seinen Alltag so zu leben wie er sich zuerstmal von alleine ergeben hat. Kultur gründet also auf Gehorsam. Mittels Gehorsam in der Allgemeinenheit zu wachsen bedeutet Kultur. Das Gut ist die Materie integrierter und bestimmter Zentrierung.

"Handwerk kann sich zur Kunst erheben, Pfusch nie." (Goethe)

Handwerk beginnt immer im vorgegebenen Alltag. In traditionelles Handwerk kommt man durch rechten und intelligenten Umgang im Alltag. Atmen ist der Grund der Lebensfreude. Im Atem die Freude der Schöpfung erkennen ist der einzige Eingang zur Lebensfreude. Dichter und Interpret sind keine Beliebigkeiten. Dichter und Interpret sind hauptsächlich gelungene Privatsache. Dichter und Interpreten haben die Schubladen zuhause voll und wenn die öffentliche Aufmerksamkeit auf bestimmte Inhalte nach Art in der Schublade ausgerichtet ist, dann streut man unauffällig etwas und dann wird das öffentliche Interesse einen finden oder auch nicht finden. Dichter und Interpret gründet also in Demut. (by Onkel Sim)





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Beitrag  Der Kapitän am Di 5 Dez 2017 - 20:44


Das Deutsche Sprichwort ist
"wo ein Wille ist ist auch ein Weg"
und mehr.

study


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Danke

Beitrag  Der Kapitän am Di 19 Dez 2017 - 0:32


aus dem ehemaligen Fourmusicforum

Frage von TheGriffin

Hi,

Also am liebsten hätte ich die Frage natürlich von Thomas D. selbst beantwortet:
Wurde oder besser wieviel wurde `Reflektor Falke´ von Paulo Coehlo ( Handbuch des Kriegers des Lichts) inspiriert?
Ich meine, einige eindeutig ähnliche Textpassagen erkannt zu haben. (ohne jegliche negative Kritik erwähnt)
Auf jeden Fall eines der wichtigsten Alben in meiner Sammlung

lg
TheGriffin


Antwort von Ot-aura

ES IST ! genau so ein Buch, wie es der Titel schon sagt:
"Handbuch des Kriegers des Lichts"
Für alle Licht-Krieger EINsteiger und FORTgeSchrittene sehr zu empfehlen.
Ebenso hervorragend sind von Paolo Coelho "Der Alchimist" sowie "Auf dem Jakobsweg". (Für diejenigen, die portugiesisch oder spanisch können, lohnt sich die Lektüre in diesen Sprachen, die deutschen Übersetzungen sind teilweise ein wenig plump. Nichtsdestotrotzt einfach FREUDvolle Werke.)

HERzensGruß

Deborah Ot-aura

7.11.2002

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Beitrag  Der Kapitän am Mi 3 Jan 2018 - 22:11

Die Schweizer (Mehrzahl)

Eigentlich wach ich schon mit einer Überschrift im Kopf auf,
aber neulich morgen war keine Überschrift da
und ich hab den Bettkantentext erstmal so aufgeschrieben.
Als ich ihn dann abtippen wollte, war sie da, die Überschrift.


Kommentar:
das wäre allgemein die richtige Vorgehensweise,
aber ein Schweizer würde erstmal in ein tiefes Loch fallen.

Beispiel: die Mutter legt eine etwas andere Lippenstiftfarbe auf
und schon wüsste der Schweizer nicht, wie ihm geschieht (sinngemäß).
Oder eine Frau hat etwas mehr Puder im Gesicht
und 10 Schweizer Geschäftsleute verlieren ihre Fassung.

Ihr Problem?
Sie nehmen alles zu präzise wahr.

scratch
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Fundsache

Beitrag  Der Kapitän am Fr 5 Jan 2018 - 21:45


 


Hilf dir selbst

"Hilf dir selbst dann hilft dir Gott."
Das deutsche Sprichwort ist in dieser Zeit, wo die Menschheit symbolisch den Untergang von Atlantis nochmal durcherlebt, um die alten Programmierungen loszulassen äußerst nützlich. Warum der Untergang von Atlantis geschehen ist und was jeder einzelne für einen Anteil daran hat und wie man damit umgeht und wie man dies nicht wieder macht, hat jeder tausendemale durchgekaut und durchgeübt, aber Genosse Naiver Realismus scheint allen dann doch wichtiger zu sein, als ein Verbleiben auf dem Planeten und ein Überleben der Menschheit.

Hilfe findet man grundsätzlich bei Gott im Innen und sonst nirgends.
Handlungsfähigkeit findet sich immer bei den Engeln.

Anrufung übernimmt persönliche Verantwortung und ist geduldig
und erwartet keine direkten äußeren Ergebnisse. (by Onkel Sim)




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Beitrag  Der Kapitän am Fr 19 Jan 2018 - 12:57


Notizen ...

Die Post braucht jetzt immer einen Tag mehr, um zu landen. Und der Onkel hatte nichts, um es wieder zurück zu schicken. Also hat er ganz alte Post von Sladdi hervorgekramt, die immer noch auf`s Zurückschicken wartet, teilweise noch Texte von Evangelia, die schwar aufzuarbeiten waren.

Manchmal schrieb Sladdi was auf die Rückseite der Briefumschläge und der Onkel las einen Satz von damals vor: "Diebstahl ruft sofort allgemeines Karma auf." Es gab Zeiten, wo Sladdis Briefe schon geöffnet ankamen und es war ein Teil entwendet worden und sie schrieb schaurige Drohungen auf die Rückseite mit passenden gruseligen Aufklebern.

Frigg sieht es als das größte Verbrechen der heutigen Zeit an, wie die Deutschen mit der Schokolade umgehen. Das Schokoladenzeug ist gute Metaphysik. Man muss es verstehen lernen, damit man es geistig futtern kann. Solange das nicht geschieht, wird das Zeug noch in den Regalen stehen. Ernährung bedeutet eher, dass man etwas bestimmtes pflegt. Und Nahrung bedeutet dann, das Gepflegte willentlich zu vertiefen.

Das kleine und das große Geschäft, nahe der Verrichtung, aber doch keine Verrichtung. Der Körper ist die Seele. Alle wollen metaphysisch hin und her, bis sie nur noch geistig vorhanden sind. Dann können wir Hüllen bilden und die Seele wird wieder flüssiger. Der Geist ist jetzt Körper geworden, weil die Menschen nichts gepflegt haben. Das Profane, es heißt nicht, dass man es ausbeuten kann. Die Götter arbeiten mit den Menschen zusammen und zwar mit dem, was wirklich Mensch ist (sie sehen das anders als die Menschen).

Bei Sokrates haben wir Selbst, Nichtselbst und Widerspiegelung. Dies Dreieck ist mit Regierung verbunden und damit arbeiten wir jetzt und haben schöne Weisheiten. Dann war nochmal Karl Jaspers dran. Mit den Göttern konkurrieren: die griechischen Götter sind die Menschen. Bei der Telekom hatten wir Odin in Sladdi und durch Sladdi. Er macht irgendwas, was Sladdi auch kann. Odin hat den Überblick.

Nochmal das Selbst und das Spiegelzeug. Krischna hat keinen Schatten. Die Hindus sehen gerne Krischna in den Menschen, wenn sie es denn können. Der Onkel kündigte eine Postkarte an, mit Krischna und vielen anderen um ihn herum, dieser Krischna wäre das Maximum.

Und zu Herrn Michel Montaigne: der ist auch mit dem deutschen Michel verbunden. Er setzt die Kriege und Schlachten in ein anderes Licht. Über Laster sah man hinweg bei Königen und so, das schreibt er als ein Soldat. Das ist wirklich ein guter Michel, sprach der Onkel. Dez. 2013




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Beitrag  Der Kapitän am Di 20 Feb 2018 - 23:38


Der Schüler
"Die gefährlichste und dabei alt-eingefleischte Gewohnheit des Schülers ist es,
sich ständig selbst zu verteidigen. Dadurch verfällt er in Selbstbestätigung,
Selbstzufriedenheit, Eigensinn, Verstellung. So wird er niemals lernen, seine
Fehler zuzugeben und sich zu bessern. In der Selbstverteidigung wird er vor
Lügen nicht zurückschrecken, um falsche Behauptungen aufrecht zu halten.
Er wird eine Lüge aussprechen, um eine andere zu verdecken und so ad infinitum
lügen. Wenn der Schüler seine Fehler, Irrtümer und Schwächen zuzugeben wagt,
wird er schnelle Fortschritte machen." (Swami Sivananda Sarasvati)




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Beitrag  Der Kapitän am Fr 2 März 2018 - 20:08

März 2010

Maharadscha: Heiliger Geist und Teleologie
Der Heilige Geist geht über die Teleologie und über das Okkulte über dem
alten Testament hinaus. Der Heilige Geist rezeptier gleichzeitig das Okkulte
unter der Teleologie und das Okkulte über dem bestimmten Testament für den
Dialog. Platon versteht das Gesetz der Schwingung im bestimmten Dialog. Der
Heilige Geist heilt also sowohl den Profeten für das Testament als auch die
dezentrale Massenerscheinung des alten Griechen. Der Heilige Geist entzieht
also durch Rezeption die Substanz aus der Erscheinung.
Der Heilige Geist ist also Teleologie auf der Ebene der Form. Teleologie im
banalen Sinne ist die dialektische Konstruktion von Buddhi mittels der
dezentralen Erscheinung. Geistig dieses Erscheinungsbuddhi zu rezeptieren
bedeutet Konklusion. Die Haltung der göttlichen Weigerung Buddhi nur als
Buddhi anzuerkennen bedeutet den Pirat.


Rudra: Heiliger Geist und Wissenschaft
Nach der Teleologie ist Wissenschaft gewissermaßen unmöglich. Vor der
Teleologie ist der Dialektiker Notwendigkeit für die Wissenschaft. Der
Heilige Geist ist die astrale Annäherung vor aller Wissenschaft. Die
liebende Empfindung ist die Kontradiktion der Wissenschaft.
Die Mehlmotte ist sehr gerne das negative Gut für den Volkskanal beim
Knirps. Der Knirps ist die Erleuchtung und der Adibuddha des Volkskanal.
Bayern kann den Knirps nur verleugnen. Der Volkskanal erscheint immer auf
sieben Ebenen. Die Wissenschaft muß ihre Konklusion immer für und von dem
Volkskanal finden. Wissenschaft muß sich also mittels Konklusion selbst
administrieren. Der Volkskanal nimmt in der beschleunigten Intuition Buddhi
in Anspruch Buddha hat Details und Fußnoten und ist äußerst dynamisch.


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Beitrag  Der Kapitän am Mo 19 März 2018 - 3:46


Zusammenarbeit


Mit dem Göttlichen zusammenarbeiten.
Die Menschen machen das Menschliche,
die Götter machen das Göttliche und
die Meister machen die schwierigen Kräfte.

Achten, dass die da oben auch hinterherkommen.
Wenn da was schwieriges bei Ämtern zu tun ist,
dauert das halt länger. Den Göttlichen in uns
Zeit lassen, alles andere ist unwichtig.

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Beitrag  Der Kapitän am Fr 30 März 2018 - 10:50

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Beitrag  Der Kapitän am So 15 Apr 2018 - 23:11


Wunschdenken


Abbruch erleidet der Mensch.
Niederschlagung erleidet die Kraft.

Ein Mensch sollte sich also niemals mit der Kraft direkt identifizieren.
Sich mit einer Kraft direkt und billig zu identifizieren heißt Pfusch.
Die einzige Kraft mit der sich der Mensch identifizieren könnte heißt Selbst
und damit muß sich der Mensch nicht identifizieren, denn dies IST er schon.

Wunschdenken im Menschen kann maximal eine Kette bilden,
die dann unterbrochen wird, wenn sie ins Außen kommt.
Wunschdenken in der Allgemeinheit bildet einen Fokus
für kollektive Idealbildung.

Im Kapitalismus sind alle kollektiven Ideale gebildet
und dennoch wird am Fokus des Wunschdenken
im Außen festgehalten.


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Beitrag  Der Kapitän am Mo 16 Apr 2018 - 9:27


Alter Schwede


Uli Hoeneß vor Gericht? Nein, Uli Hoeneß kann es nicht. Er ist ein Alter Schwede. Aber der FC Bayern ist vor Gericht. Uli Hoeneß hat gut Fußball gespielt, weil er Fußball mit Sozialverhalten verwechselt hat. Er kommt in den Knast, aber nicht ins Gefängnis. In Deutschland reagieren sie neurotisch. Aber für die in Berlin ist das keine Strafe, wenn sie mal für 2 Jahre weg von der Straße und im Knast sind.

Die Leute haben Angst und fragen sich, sind Fußballvereine sinnvoll? Ja, evolutionär, hinsteuern vom Fußballverein zu Sozialverhalten. Abarbeiten, es dauert so lange, wie es dauert. Menschen statt Messias. Ein Fußballstar kann viel verdienen, aber nicht viel kassieren. Eher kann er mal von einem Restaurant eingeladen werden, um dort die Energien "anzuheben". Nur ein kleines Trinkgeld zum Schluss. Schiedsrichter müssten überflüssig werden. Fair spielen. Fairneß und Sozialverhalten.

Uli Hoeneß ist nicht geschäftsfähig, er weiß nicht, wieviel er hinterzogen hat. Der Onkel ist geschäftsfähig. Er schreibt Hussell ab, Satz für Satz und erinnert am nächsten Tag alles. Und zusätzlich sieht er, was von der Tankstelle geistig mit reinfließt. Geschäftsführer vom Verein? Die wollen einen, den sie astral polaisieren konnen. Frage: ist der Staat geschäftsfähig, der jemand zum Geschäftsführer vom FC Bayern einsetzt, der nicht geschäftsfähig ist? Pfuschhaufen.

Das Wesen konzentriert sich. Uli Hoeneß für 3 Jahre im Knast. Das bedeutet, sich selber einzumauern. Er futtert sich die Wahrnehmungssachen von Bayern rein. Auftrag Wesenverwirklichung nur als Einzelmensch pflegen, nicht für den FC Bayern. Uli Hoeneß sieht aufgedunsen aus. Er sollte inhaltlich abnehmen. Einfach nur ans Abnehmen denken, dann fließt was rein und das kann er abarbeiten und wieder neu: einfach nur ans Abnehmen denken, es fließt was rein, abarbeiten usw. und so fort, so muss/kann er das machen. Wenn ein Berliner nach Bayern käme, wäre das Dauerknast. Haste den mystischen Wunsch in den Knast zu gehen? Dann kannste nach Bayern auswandern. Aber das will Sladdi nicht. Jasmuheen Lichtnahrung wäre ihr näher, als das bayerische Futter, sprach der Onkel.

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P.S.: nochmal Uli Hoeneß

Uli Hoeneß ist nicht selbstgefällig.
Er ist ein Mensch, der seine Rolle gut spielt
und zwar die Rolle der Selbstgefälligkeit.

clown
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Pizza Service

Beitrag  Der Kapitän am Sa 5 Mai 2018 - 21:06

20. Febr. 2013

Eine Analogie: die Materie verhält sich zur Technik, wie sich der Geist zur Information verhält. Das Reich ist der erleuchtete Boden und alles was der Fall ist (fallen die Amerikaner drauf rein) Metaphernbildner. Platon ist der Metaphernbildner von Aristoteles. Noch eine Analogie - die Schöpfung verhält sich zur Religion, wie sich die Metaphysik zur Philosophie verhält. Metaphernbildner = wie das so klickert. Logik und Wissen: da kommt jetzt sehr viel. Die Süße hat mit dem Text an Lharamtha eine Selbstregierungserklärung geschrieben und arbeitet die immer mal Stück für Stück weit ab und irgendwann ist sie damit durch.

Maitreya ist Justitia in Deutschland, nahe an König Artus. Justitia macht den Stein, in dem das Schwert steckt. Die Engländer, oben rattert das und unten sich kümmern, Lebenslust, jahrelang im Einsatz, mehr lebenslustig, als reflexionsfreudig. Haus Wales und ich diene? Beim Tibeter, der Theorie dienen. Die Praxis bedeutet - noch tiefer drin im Dienen. Die Engländer verwirklichen als Einzelner Teil des Ganzen. Das fehlt den Deutschen. Empfinden, anhalten und machen, den nächsten Schritt. War eigentlich deutsch, aber ... gutes Sozialverhalten, es sollte sich gut anfühlen. Der Onkel macht wegen rechter menschlicher Beziehung, die Deutschen machen Sozialverhalten wirksam für Pathos. Der Okkultist fängt technisch an (so wie der Onkel).

Dann kam die goldene Biker-Regel, erst anhalten und dann absteigen. Info im Geist und runter und sich getroffen und wieder hochgedüst, zurück zu Info im Geist. Materie und Erscheinung unterscheiden ist die Lösung. Materie ist hart gemachte Psychologie. Emotional bei sich bleiben. Nicht jeder Erscheinung hinterher weinen. Nicht jedem Vogel neidisch hinterher blicken, weil er fliegen kann. Den Engländern fehlt das Staatsganze und den Deutschen fehlt die feine englische Art. Nicht wild hin und her rennen, sondern das Steuer halten. Nicht mit der Zwille auf das Steuer schießen.

Chögyam Trungpa hat entdeckt, was der Wert ist = das ist der Pizza Service.
Er wurde in einem Land geboren, wo Dharma praktiziert wird und er kommt in ein Land,
wo den ganzen Tag Pizzas ausgeliefert werden. China hält Tibet geistig frei.
Der Hinduismus hält Tibet auch geistig frei.
http://www.sasserlone.de/autor/8/choegyam.trungpa/

Kant konnte rausgucken und alle Erscheinungen gleichzeitig wahrnehmen. Er hat keine ausgelassen, hat sie rundherum alle gesehen. Im 360 Grad Radius. Und das waren keine Schleich-Schnecken, sondern mit 30-facher Lichtgeschwindigkeit. Anastasia hat recht, der Mensch ist ein erstaunliches Konstrukt. Das war eigentlich eine Interna, aber jetzt will die ganze Menschheit das auch können. Schokolade in Töpfen erhitzen und auf Ex trinken, das nimmt sich nicht viel.

Pizza kommt aus VSA. Die italienische Pizza heißt italienische Pizza. Die Italiener sind The Light Fans. Das Licht das einen Schock versetzt und lächeln. Religion der Auferstehung, statt Kreuzigung hätten wir gehabt, wenn die Menschen gelassener wären. Chögyam Trungpa hat jeden Tag rote Bäckchen - er strebt zum Dharma und findet sich in einem Pizza Netzwerk. Das Dharma zielt dahin, um in der Sinnenwelt normal leben zu können. Einfach als gute Bürger leben. Der 6. Strahl Klumpen - besser ginge es uns mit Trägerstrahlen.




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Beitrag  Der Kapitän am Mo 7 Mai 2018 - 21:24

Aug. 2014

Der Onkel war in der Mittagspause ins Museum gegangen und hatte eine Postkarte mitgebracht: eine Japanerin im Kimono war darauf zu sehen und es hieß, Sladdi hätte sich versteckt in dem Kimono, weil sie um 13:22 Uhr nicht zurückgerufen hätte. Dann las der Onkel die Erklärungen auf der Rückseite vor: Karte 4 von 8, mit sämtlichen Copyrights und all dem Kram. Dieser ganze Klimbim auf der Rückseite sei die Topik, sprach der Onkel. Das wäre einfach, mit der 5. Einweihung und dem 3. Auge. Das mit dem 3. Auge wollen jetzt alle machen. Die in Hannover machen das schon. Erinnerung an Konfuzius: Die Kreise der Regierung gehen mich nichts an.

Die Topik ist das Denken von Relativa. Durch Sozialverhalten beherrscht du die Topik. Relativa hängt an der vorgestellten Materie. Ist nur das, was sie empfindet. Aber alles echt, alles in Kraft, das ist wie Frühling, Sommer, Herbst und Winter gleichzeitig. Ist wie heiß und kalt auf einmal. So ist die Topik. Wenn du die Topik wählst anstelle von Sozialverhalten, gibt das einen Totalschaden. Gutes Sozialverhalten: damit wirst du gesehen, wahrgenommen und die Topik dehnt sich aus. Ist aber immer das, was du nicht mitkriegst.

Freyja kann sich wunderschön in die Topik legen, im Schatten und säuselt: Feind hört mit. Der Onkel hat gepflegt, dass er keinen Schatten hat und deshalb kann er Freyja da sehen. Grummel und bedient. Oh? Sladdi hat die Kurzform verwirklicht. Und sie macht ein Dreieck mit Grummel und bedient und dem Kimono. Kannst die Topik lesen, aber es bleibt nichts hängen. Ein Supermarkt stellt ein Schild auf: wir suchen Kräfte. Die suchen Topik Kräfte. Das Schild - wir suchen Kräfte - raus und rein zu stellen, das allein ist schon Topik. Das ist alles. So banal ist das.

Die Menschen wollen die Topik beherrschen, um dem menschlichen Alltag auszuweichen. Einen Begriff vom Freund bilden und das zieht dann die entsprechenden Leute an, wenn man alles im Alltag nicht für sich, sondern für die anderen macht. 10 Jahre kann das insgesamt dauern. Nach 7 Jahren könnte man heiraten, wenn man sich zusammengerauft hat, bzw. alles schön zusammen gepflegt hat. Den Begriff von Freund oder Freundin pflegen, ansonsten kann es passieren, dass du schwul oder lesbisch wirst oder zumindest ein schwules Anhängsel.

Hannover macht die Topik nebenberuflich. Und hauptberuflich machen sie die Philosophie: das Lebewesen im Bild ist dasselbe wie das Lebewesen auf der Straße. Aber dann kam die Bild Zeitung zum Entsetzen von Hannover. Die Bild Zeitung ist mit Materie verbunden, ist Schrott. Hast keine Chance, ein Lebewesen dort zu finden. Das war eine Art Krieg für Hannover. Und dann kam Jürgen Habermas mit dem kommunikativen Handeln. Der Schaden ist erheblich mit der Bild Zeitung. Die sollen erstmal verwirklichen, dass ein Lebewesen im Bild dasselbe Lebewesen wie auf der Straße ist. Es gibt einen Sonnenschaden. Seit Bestehen der Bild Zeitung ist die Sonne weg.





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Erinnerungen

Beitrag  Der Kapitän am Do 10 Mai 2018 - 12:02

Aug. 2012

Thema Ordnung: Sladdi jammerte, die ganze Ordnung von früher wäre weg,
sie findet nichts wieder in ihrer Wohnung. Falsch, Sladdi hat jahrzehntelang Ordnung
gesammelt mit ihren Harley-Meditationen und daher geht es jetzt so flüssig in ihre
Bettkantentexte. Sie hat jahrzehntelang die Begriffe gesammelt und geordnet.

Der Impuls oben ist mit Schamballa verbunden. Unten hat er Seele und Kind. Die Juden wissen was Liebe ist, nehmen sie als Notwendigkeit wahr und gehen dann zur Allgemeinheit. Antike: und wenn ihr die Liebe nicht habt, dann habt ihr gar nichts. Die griechischen Gottheiten waren die jüdischen Hüllen der griechischen Gottheiten. Da sehen wir wieder, wie praktisch es ist, brav zu Haus zu bleiben und keine Urteile zu fällen. Stichwort: Mitgefühl über Leben durch Leben hindurch, nicht im anderen, sondern drüber hinaus = Mitgefühl. Life - Leben - Mädchen -> das ist mit dem ganzen Futtern verbunden. Für den Willen.

Nur unter Maitreya aus mystischer Vision Nutzen ziehen, ansonsten hätte man ein Minus. Wir kommen jetzt auf die Buddha-Seite. Die Vision des Buddha. Der 6. Strahl steht für Märtyrer. Jeder Strahl hat einen Willen. Der Buddha hat die Antike hochgehoben. Man ist jetzt zusammen Buddha, das bewirkt Maitreya, im engeren Sinne ist die mystische Vision mit Maitreya verbunden. Die Lebenseinheit-Erscheinung fällt unter Sladdi  *stutz* sie muss erlauben, dass ihr dazu was zukommt und sich mit ihrem Licht verbindet. Dann kann der Onkel irgendwann noch mehr dazu sagen.

Der Umlaufäther. Djwal Khul stellt den Umlaufäther vor, bezieht den Lebensäther mit ein. Der 7. Strahl ist nicht größer als der 5. Strahl - mit begrifflichen Mitteln klassische Philosophie. Wir kamen zu Plotin (nicht Platon).  Plotin war Philosoph des Mitgefühls. Lebensform Thoben, was sehen bei dem anderen und denjenigen ansprechen. Das kann man für den anderen tun oder auch verzichten, dann kann das Leben selber eine Form bilden. Bei Mitgefühl verzichten. Diese ganzen Indigofarbenen Bücher sind von Plotin. Der Adlatus von Ramana (Mensch vom spirituellen Meister). Djwal Khul direkt mit spirituellem Meister, mentale Telepathie. Und Benji ist Djwal Khul. König Arthus und Maitreya. Maitreya stellt König Arthus vor.

Arthus ist das Muschelhorn von Schiwa (Volksgottheit). Krischna und allgemeine Gesellschaft. In Deutschland trift Krischna direkt auf Samuel M. Den T. S. können wir mal durchstreichen, so blaublütig isser nämlich, er ist Krischna. Die englische Gesellschaft ist größer als Krischna (billige Handhabe). Der Körper ist der menschliche Begriff Muschelhorn. Adlatusbegriff in Plotin.

Frau Blavatsky: Meister M ist bei ihr als Begriff von Kuthumi erschienen. Djwal Khul als Meister von AAB (okkult), war mehr Philosoph. Praktische Philosophie bei Djwal Khul reine Vernunft. Ort im Leben plus Intelligenz. Lebensverhältnis an einem bestimmten Punkt. Dieses Sujet heißt nicht reine Vernunft, sondern Urteilskraft (nur für Deutsche). Die Deutschen als Gesamtheit = eine Erscheinung (vielfältig). Wenn da zuwenig beteiligt wären = Gesetz der Spaltung. Wenn da zuviel beteiligt wären = Mitgefühl.

Zum Schluss:
die Schaf-Figur, die Sladdi mal nach Berlin
gebracht hatte, kann nun weiterverschenkt werden.
Ein Schaf ist der Heilige Geist. Es hat keine Tiernatur.


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Beitrag  Der Kapitän am Fr 11 Mai 2018 - 21:51

3. Oktober 2012



Im Islam hat man rechte menschliche Beziehungen und wenn nicht, legt man das nach außen, als Bombast. Da ist man aber nicht drin. Es gibt da diese Karrikatur, mit einer Frau vorm Fernseher, die raucht. Der Mann wäscht ab, er trägt ein T-Shirt mit der Aufschrift "Allahs Liebling" und überlegt, ob das noch geht mit ihr. Das ist allerdings die deutsche Betrachtungsweise.

Schöpfervater, Prajapati - http://de.wikipedia.org/wiki/Prajapati - erleuchtete Leben im manifesten Konflikt, alle unterwerfen sich dem, abarbeiten, von innen heraus. Discounter fällt auch unter Prajapati. Nicht lachen, sich kein Urteil erlauben was alles möglich ist und was nicht. Was Platon Zeus nennt, bedeutet alle Hüllen mit einbeziehen.

Mentale Telepathie. Was ist mentale Telepathie? Wenn ich was aufschreibe, dass ich das dann auch reinkriege. Aber wenn ich direkt in den PC tippe, ist das Technik und keine mentale Telepathie. Denken und schreiben gleichzeitig ist mit Prajapati verbunden. Die Hüllen mit Urvertrauen tränken, so dass es überfließt, das ist die Form, mit der wir arbeiten können. Das Problem in Deutschland: es kommt Leben von oben rein und wird jemand anderes. Von zwei Millionen bleibt einer übrig, der das lebt. Hüllenarbeit = ich bin es und bleibe es auch. Das Urvertrauen in Hüllen überfließen lassen und damit arbeiten.

Sie will immer auf Faustkampf machen. Es soll alles in den einen fließen und derjenige, der am meisten Urvertrauen hat, beendet das dann. Sie will den Faustkampf immer gewinnen. Die Extrovertierten wollen, dass bei einem Text die Gedankenbedeutung ins Wort geht, aber deutsch wäre, dass man überhaupt spricht, dass es lebendig ist. Wenn der Gedanke ins Wort geht, wird der Mensch überflüssig. Der Mensch ist der lebendige Text. Es ist nicht notwendig, dass der Text da steht. Der Onkel ist empathisch und er nimmt wahr, was Sladdi wahrnimmt. Durch simple Wahrnehmung bestimmt sie einen Herrschaftsbereich, den der Onkel wahrnimmt.

Der Onkel spricht das so, dass es "rund" ist. Aber sie soll sich an ihre eigene Wahrnehmung erinnern. Wenn es unterprogrammiert wäre, bräuchte es kein Telefon. Dann würde ein Leuchtturm schon genügen. Einwand von Sladdi: sie ist nicht geeignet für`s Telefon. Kommentar: sie will kristallisieren. Wenn jemand intellektuell kristallisieren wolle, wäre das äußere Ergebnis Milchschorf. Hä? Dann lieber nicht kristallisieren. Die Mediziner glauben, dass der Mensch zusammengesetzt ist und wenn er auseinander genommen wird, würde er zu Staub zerfallen (denken die Mediziner). Das ist aber Körperfarbe und gehört Vrajapani. Die Zusammensetzung ist ein geistliches Gemisch.

Sie sollte loslassen, es gab tüddelige Erklärungen, wie das zu geschehen hätte, aber das war zu unpraktisch. Hinweis vom Onkel: das wäre nicht unpraktisch, es wäre ihr zu langsam. Aber wir befinden uns beim Telefonat auf dem Kanal der Entschleunigung. Dem Gedanken folgt Energie, sich mit Substanz verbinden, wenn man in einer Gruppe ist. Erlauben, sich nach innen zurückziehen, an einen dritten Punkt. Muss das sein? Daumen nach unten. DAS war wieder mit Moral. Und Moral wäre sowohl mit Vermögen als auch mit Verstandestugend verbunden.
 



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Beitrag  Der Kapitän am Mi 16 Mai 2018 - 9:45

25. Dez. 2013

Tai Chi

Tai Chi und Wolkenhände und sowas ist alles eher schwach, sprach der Onkel. Das ist involutionär. Im Park trainieren? Ich kann doch auch mit dem Park zusammenarbeiten. Die nehmen sich was raus aus dem Kollektiv. Die Tibeter behaupten, sie sind Linienhalter und haben mit China nichts zu tun. Falsch, die Chinesen sind die Linienhalter. Linienhalter sein zu wollen ist grundsätzlich gut, aber es hat mit China zu tun. Der Wahrheit erlauben, dass sie dir begegnet. Nur das, was du erlaubst, kann dir begegnen. Nur, wo du ein offenes Ohr hast, kann dir was zukommen. Zusammensetzung ist 6. Strahl - Beschaffenheit ist 5. Strahl - Mischung ist 4. Strahl.


 

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Beitrag  Der Kapitän am Mi 30 Mai 2018 - 20:05

27. Oktober 2012

Das Wesen Frostiges war da. Die Temperatur des Frostes ist mit Aristoteles verbunden. Der Mensch will sterben vom Frost. Das soll gut sein, sprach Buddha. Der Mensch lädt sich dann mit Leben auf. Es ist eine Unsitte, speziell in Berlin, das Frostige rauszujagen. Man muss von der Wunschnatur loskommen, die Grenzen einhalten. Kant sagt, es reicht doch schon, eine Erfahrung nur geistig zu haben. Es muss nicht immer das Wesen sein. - Frost als Kraft entspricht dem Lernen durch nachdenken. Erinnerung an Hannah Arendt = Der Tod ist ein Meister aus Deutschland. Du bist Mensch, du bist nicht das frostige Wesen. Wenn du in der Welt bist, kommt Leben aus der Kälte.

Im Menschen sind alle Zentren. Gutes Sozialverhalten pflegen. Schamballa - Hierarchie - Mensch. Der Deutsche erlaubt die Hierarchie und erschafft dann nix = Schamballa und er kann reden, verzeihe mir. Der Engländer schöpft in jeder Minute. Sauberes Deutsch sprechen und nachdenken, bevor ich den Mund aufmache, wenn das Sozialverhalten nicht gepflegt wurde. Auf öffentlicher Bühne stehen, das kann auch eine Bushaltestelle sein.

Maitreya ist gekommen, weil die Menschen die Dinge nicht richtig pflegen.
Die meisten haben große Schmerzen, alles läuft bis zum Anschlag.
Schöpferisch als Mensch wirken. Nicht über Hierarchie und Schamballa.


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Beitrag  Der Kapitän am Sa 9 Jun 2018 - 4:24

Das Buch Mormon.
die 12 Apostel, ehemals Mormonen.
Siam ist jetzt in Freiburg Breisgau. Stammsitz.
Edelsteinweg von Ziodenes. Mystische Wege,
auch bei Solara: http://www.nvisible.com/
http://anvisible.com/c/blog/

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Beitrag  Der Kapitän am Sa 9 Jun 2018 - 4:28

Eine Schwanenfamilie, das Elternpaar und sieben Junge.
Wenn die mit Brot gefüttert werden, fressen die das, um deren Fehler zu übertragen.
Die Empfehlung war ja, die Tiere mit Kuchen vom KaDeWe zu füttern.
Es sind jetzt magische Schwäne und Enten, keine Erscheinungen mehr.
Bezug zum Lebenskern. Den Zoo hält man, wegen der Tiere mit Lebenskern.
Es sind keine Tiere aus dem Tierreich, nicht mit der Natur verbunden.
Die Magie durchdringen, damit nichts verklumpt.


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Beitrag  Der Kapitän am Sa 9 Jun 2018 - 4:30

Annie Besant
"Das Auge sieht alles, was ihm Lichtschwingungen zusenden kann und nichts anderes.
Es kann nur innerhalb eines bestimmten Bereiches auf Schwingungen reagieren; alles,
was oberhalb oder unterhalb dieses Bereiches liegt, ist für das Auge Finsternis.
Der alte hermetische Grundsatz 'wie oben, so unten' ist ein Schlüssel zu dem Labyrinth,
das uns umgibt und durch ein Studium der Spiegelung hier unten, können wir
oft etwas von dem Gegenstand oben erfahren, der sich auf solche Weise spiegelt."


Lese Empfehlung:
Lehre des Herzens (Gedanken über den Pfad der Liebe) von Annie Besant
Die heilige Wissenschaft von Sri Yukteswar.

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Beitrag  Der Kapitän am Sa 9 Jun 2018 - 4:58



An einem Morgen noch im Traumland ...
irgendwie ging es um die Schöpfungskräfte.
Der 3. Strahl ist der Strahl der Schöpfung. Wenn dann oben Kräfte
aufwachen und die Widerspiegelung wird aufgelöst, dann haben wir die Spiritualität.

Im Fischezeitalter war die Widerspiegelung oben und die Schöpfung unten.
Loslassen! Nee, geht nicht. Gefühl ist von innen nach außen und
Empfindung ist von außen nach innen.






Zuletzt von Der Kapitän am So 15 Jul 2018 - 23:40 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag  Der Kapitän am So 15 Jul 2018 - 17:46

Das Gebet hat die stärkste Macht?
Das stimmt, aber die stärkste Macht
ist das Unwichtigste.



Das, was wir organisieren, haben wir gar nicht im Außen.
Wir haben das im Außen, woraus wir ein Drama machen.
Ein Heiliger macht kein Drama um sein Äußeres.
Es ist ihm egal, wie er aussieht. Er würde sich nur sagen,
da ist etwas, wo er technisch rangehen sollte.

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Beitrag  Der Kapitän am So 15 Jul 2018 - 17:51


Tugend statt Intellekt

Die Erklärungen wurden immer schräger und plötzlich hieß es:
achten, dass die Tugend was verstanden hat und nicht der Intellekt.
Das geht sonst ins indigofarbene Radiergummi-Auto, den Trabi
und wird wegradiert.

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Beitrag  Der Kapitän am So 15 Jul 2018 - 17:59

Sept. 2007

"Wenn wir die lästigen Ratten und Mäuse
(Innere Zwänge und Unheilsame Tatpfade)
in unserem Haus (Herzgeist) nicht mehr haben
wollen, sollten wir uns eine Katze anschaffen.

In diesem Fall müssen wir uns bloß noch
um diese Katze (Gefühlsachtsamkeit) kümmern
und die Ratten und Mäuse verschwinden wie von selbst.
Wir müssen sie also nicht mehr eigens einfangen.
Denn die Katze macht, was sie von sich aus immer macht
und das Unerwünschte verschwindet ohne unser Zutun."

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Beitrag  Der Kapitän am So 15 Jul 2018 - 18:00

Aug. 2015

Sandmandalas

Es gibt eine zweite Ebene, da hampelt sie in der Emotion herum. Aber sie muss sich
stattdessen in die Inhärenz in sich zurückziehen. Alles, was sie so sehr bewegt, kann sie
als Sandmandalas betrachten, die nur dazu da sind, dass sie wieder zerfallen sollen.

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