Gesammelte Werke

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Kalenderweise

Beitrag  Der Kapitän am Sa 25 Nov 2017 - 21:30


"Kämpf
und erkämpf dir eignen Wert;
hausbacken Brot am besten nährt."
(by Matthias Claudius)




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Beitrag  Der Kapitän am Sa 25 Nov 2017 - 21:32


Alles ist Glück
"Das Leben, es mag sein, wie es will, ist ein Glück,
das von keinem anderen übertroffen wird."
(by Leo Tolstoi)



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Beitrag  Der Kapitän am So 26 Nov 2017 - 7:24

Das ist wahre Vergebung

Frage:
"Wie kann ich denn jetzt, in diesem verrückten Zustand,
meine vielen bewußten und unbewußten Ängste loswerden"?

.

Antwort: "Durch Vergebung.
Indem du dich in allem selbst erkennst.
Indem du an die Vollkommenheit des einen Geistes glaubst,
den ich erschuf und der meine wahre und einzige Schöpfung ist.

Indem du hinter allen Formen nur nach diesem Christus suchst,
denn er alleine ist das wahre Sein meines geliebten Sohnes,
der ewig mit mir ist und der du bist".

"Du meinst auch in anderen Menschen"?

"Zuallererst in anderen Menschen, aber auch in allem sonst,
da dein eines Selbst unteilbar ist und folglich überall sein muß.

Deshalb muß jede Beurteilung verstummen, weil sie sich an äußeren Dingen orientiert
und deshalb immer eine Verleugnung des Gottessohnes sein muß und somit deiner Selbst.

Denn wer wohl könnte den beurteilen, der auf ewig unbeurteilbar bleibt,
da er als GOTTES Sohn eins ist mit GOTT selbst?

Einen anderen zu beurteilen heißt immer nur dich selbst zu verurteilen,
da es in Wahrheit keine Grenze gibt zwischen seinem Geist und dem deinen".

Blicke vielmehr auf den Geist GOTTES hinter allen Formen dieser Welt
und deine Ängste werden schwinden. Das ist wahre Vergebung".

sunny
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Beitrag  Der Kapitän am So 26 Nov 2017 - 7:25

Segne die, die Dir fluchen ...  sunny

Vergebung - Wunder Schule
https://www.youtube.com/watch?v=dyEtNVR4BTY



segne die, die Dir fluchen

Vergebung und Güte ist die einzige Möglichkeit,
Belastungen aufzulösen

Ein Feld von Liebe und Güte
ist für unreine Geister uninteressant und abstossend

an der Glut eines intensiv Betenden
verbrennen sich dunkle Gestalten die Finger,
sie können an diesen nicht heran

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Danke, Herr Melchizedek

Beitrag  Der Kapitän am Mo 27 Nov 2017 - 8:40


Alsterwasser

Der Onkel sprach : Sladdi muss jetzt ganz stark sein, das Alsterwasser ist die Akriomatikpersönlichkeit. Dieses Geblitze bei der kleinen Schrift vom Onkel kommt daher, weil er die Postkarten nach Hamburg schickt. Erinnerung : der weiße Stein von Adam ist ja jetzt schwarz und Kubus geworden. Man hat ein Urbild genommen, alle durften das anfassen und ihren ganzen Müll darauf laden. Der ganze Pfusch muss abgearbeitet werden, das geschieht dadurch, dass Maitreya in die Welt gekommen ist. Mekka, sie pflegen Mohammed Apollonia von Tirana und machen religiöse Notdurft (Popo in die Höh). Stichwort Winterschmutz: das ist die Persönlichkeit. Das Streben in der Akriomatik. Der Tiefstand zur Kaaba ist Hamburg und damit ist Hamburg das spirituelle Zentrum für die Moslems.

Wirtschaft ist Religion. Die Staaten machen Religion wie Wirtschaft und der Glauben fällt runter, von dem, was ich den Göttern gezahlt habe. Da klemmt`s. Die Menschen haben Akriomatik statt Glauben genommen. Hamburg macht das aus Wissen. Vor 2 Mio Jahren hat es da aber geklemmt. Die Menschen haben Unterschiede gemacht (Moral, Glauben etc.) und nicht erkannt. Das Introvertierte läuft jetzt als Extrovertiert und umgekehrt. Maitreya will das ändern. Drauf achten, was wir sagen, denn die Menschen folgen sofort (z.B. fresst Staub), weil die Wirkung von Intro und Extro verkehrt herum funktioniert.

Die Strahlen 1, 3, 7 sind jetzt IM Menschen und im Außen haben sie Intro-Mittel und müssen was darstellen - siehe Plexiglas Aussichtsplattform über dem Grand Canyon. Andreas will das auch. Er will die Schöpfung in sich erzeugen, der 7. Strahl soll in ihm aufspringen, soll schöne Form sein, aber der 7. Strahl BAUT ja die Form. Das Oberhaupt der geistigen Hierarchie ermächtigt den 7. Strahl. Elementarkräfte, Naturkräfte, das ganze Geschlechtsklimbim sollte immer schön ausgewogen sein (bitte nicht dicke Eier überbetonen). Die Menschen sind jetzt doppelt Extro, die Tibeter vor allem. Der allgemeine Mensch auf der Straße ist die transzendente Gottheit. Das ist eine Verwechslung, ist Pfusch und Irrtum. Die Menschen haben keinen Bock das zu ändern. Sie sind in die schlechtere Schachstellung gekommen (aus Schlampigkeit), wollten aber das schlechte Gefühl nicht über Bord werfen. Technisch gesehen ist der Glauben über Bord gegangen.

Die Akriomatik ist schon vor 2 Mio Jahren erschienen, sollte erst später sein. Der göttliche Wille wurde geistige Persönlichkeit genannt und so sind die Riesen auf die Welt gekommen. Odin ist eine Tatsache. Die Schöpfung ist göttlich. In Deutschland ist das die Schöpfung von Odin. Dass Schiwa jetzt Gott der Güte ist, läuft unter dem Signum der Akriomatik von vor 2 Mio Jahren. Wenn plötzlich eine kleine Gazelle vor Sladdis Augen in der Luft läuft, ist das ganz objektiv. Ist aber falsch, ist Dukkha und Geistesverunreinigung. Alles ist gut, solange bis der Deutsche ruft : Fresst Staub !




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Beitrag  Der Kapitän am Mi 29 Nov 2017 - 11:00


Swami: Druck und Arbeitsrecht

Arbeitsrecht zerstört mindestens Druck. Druck ist einfach ein anderer Ausdruck für kriminelle Energie. Der Chef kann keine kriminelle Energie generieren oder zum Ausdruck bringen. Der Vorgesetzte übersetzt kriminielle Energie in Organisationsbombast/Druck.

Lange bevor man Druck wahrnehmen kann ist schon arbeitsunfähig. Nur durch überbordelnde Verblendung kann man an den Punkt kommen Druck wahrzunehmen. Wenn nur ein Futzelchen Verblendung dabei ist, dann ist man dadurch völlig unqualifiziert und damit komplett arbeitsunfähig.

Suspect

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Staubsaugen

Beitrag  Der Kapitän am Mi 29 Nov 2017 - 22:05




Auf der Suche nach dem verlorenen Jesuskind

"Es ist Heilig Abend. Genauer gesagt, eigentlich erst "Heilig Mittag". Die beiden Kinder sitzen mit glänzenden Gesichtern und frisch gewaschenen Haaren auf dem Sofa im Wohnzimmer und trinken warmen Kakao. Draußen vor dem Fenster tanzen Schneeflocken, es duftet herrlich nach Weihnachten und der Tannenbaum glänzt in seiner Pracht: Rotpolierte Holzäpfelchen und feine Strohsterne schmücken ihn, und zarte, glitzernde Goldfäden hängen von den Zweigen. Unter dem Baum steht die Krippe mit all den vertrauten Figuren. Maria und Joseph, Ochs und Esel und der Engel der Verkündigung. Hirten gibt es keine, auch keine Schafe, dafür aber drei altehrwürdige Könige, die huldvoll vor dem Säugling in der Futterkrippe knien. Und in der Krippe liegt es - - das Jesuskind. Ihm zu Ehren feiern wir Weihnachten. Das wissen auch die beiden Kinder, die das Figürchen mit dem feinen Babygesicht ganz besonders in ihr Herz geschlossen haben: Jesus hat heute Geburtstag ! Schon in aller Frühe hatten sie das Jesuskind feierlich in den roten Kipplaster gesetzt und waren mit ihm kreuz und quer durch die Wohnung gebraust. Anschließend war es in der Puppenstube zu Gast gewesen, um mit der dort lebenden Puppenfamilie zu frühstücken, und zur Feier des Tages durfte das Jesuskind dann noch im Playmobil-Hubschrauber um den Weihnachtsbaum fliegen ... Huiii, war das ein Spaß gewesen ! Bis Mami in das Weihnachtszimmer getreten war und dem Spiel Einhalt geboten hatte. Schließlich sei das Jesuskind ja noch ein Baby und gehöre zu seinen Eltern. Das hatte die beiden Kinder eingesehen. Und da liegt es nun wieder in der Krippe, in Windeln gewickelt und geduldig lächelnd. Die beiden Kinder auf dem Sofa indes können es kaum noch erwarten. Wenn es nach ihnen ginge, dann könnte das Christkind jetzt zur Bescherung kommen ! Aber - es ist eben erst Mittag.

Und es dauert noch drei lange Stunden, bis es zum Krippenspiel in die Kirche geht. Während Papi sich mit Geschenkpapier und Klebeband ins Schlafzimmer zurückgezogen hat ( "...muss noch dringend was am Computer arbeiten....." springt Mami eben unter die Dusche, natürlich nicht, ohne die Sprösslinge vorher noch einmal zu ermahnen, ganz friedlich und artig zu bleiben. Das aber ist gar nicht so einfach, an einem Tag wie diesem, wo die Uhren ohnehin schon viel langsamer laufen, als sonst, und man vor lauter Spannung gar nicht weiß, wie man die kommenden Stunden überstehen soll. Unter dem Vorwand, sich heute ganz besonders wohlgefällig zeigen zu wollen, beschließt die Große, noch einmal das Weihnachtszimmer zu saugen und holt zu diesem Zweck den Staubsauger aus der Kammer. Natürlich ist den Kindern der unbeaufsichtigte Umgang mit diesem Gerät normalerweise verboten, aber, so redet sie sich ein, ist es ja sicher auch in Mamis Sinne, wenn das Wohnzimmer heute ganz besonders gründlich gesaugt wird. Und doppelt hält nun einmal besser, das weiß doch jedes Kind. Mit der ganzen Kraft ihrer vier Jahre hievt sie das schwere Gerät in den Raum, steckt das Kabel in die Steckdose ( - ist zwar auch verboten, aber der Zweck heiligt bekanntermaßen die Mittel - ) und heißa , los geht es! Der Kleine klatscht begeistert in die Hände, denn auch er liebt dieses Gerät heiß und innig, und unter großem Jubel und den bewundernden Blicken des kleinen Bruders fährt die Große mit dem Staubsauger schwungvoll durch das Zimmer. Huiii, hat der eine Kraft ... schon haben die unteren Äste des Bäumchens keine Goldfäden mehr ...  schwups ... sind die Sternchen, die unter die Tanne gestreut worden waren, verschwunden, und da: Klirrr - schepper - kling ... ist es geschehen! - ein Schrei des blanken Entsetzens hallt durch die Wohnung.

Innerhalb von Sekunden stürzen beide Eltern ins Wohnzimmer, angetrieben von dem Glauben, ein Blutbad vorzufinden. Doch, Gottlob, der Kleine sitzt unversehrt auf dem Teppich, fasziniert mit einem Auge in die Tülle des Staubsaugers spähend, während die Große daneben hockt und herzzerreißend heult. Und da erfahren die Eltern auch schon die grausame die Tragödie: Der böse Staubsauger hat das Jesusbaby gefressen. Da sitzen sie nun, es ist Heilig Abend, und das Jesuskind ist fort. Anklagend steht die leere Futterkrippe im Stall, und auch Maria scheint etwas wehmütiger zu gucken, als sonst. Wie sollen die Kinder das bloß dem Christkind erklären ? Dass sie verbotener Weise mit dem Staubsauger durch das Weihnachtszimmer getobt sind und dabei das arme kleine Jesulein im Müllbeutel versenkt haben ? Mit ernster Miene schicken die Eltern ihre beiden Sprösslinge ins Kinderzimmer. Lange ... sehr lange dauert es, bis die Uhr drei mal schlägt, und sie gemeinsam zum Krippenspiel gehen. Doch die Gedanken wandern immer wieder nach Haus. Was, wenn`s Christkind den fehlenden Heiland sofort bemerkt und tatenlos wieder verschwindet ? Und wie überhaupt sollen sie Weihnachten feiern, wenn das Jesuskind nicht unter ihnen ist, heute an seinem Geburtstag ? Ohne Jesus kann man nicht Weihnachten feiern, so viel steht fest. Diese Erkenntnis verursacht kein schönes Gefühl im Bauch. Und wie sollte das Jesuskind da sein können, wenn es nicht greifbar ist ? Nein, das wird kein schöner Heilig Abend werden. Die Eltern hingegen tun so, als sei nichts geschehen. Singend wandern sie mit den beiden nach dem Gottesdienst durch die Straßen. Zuhause angekommen betreten sie leise die Wohnung und öffnen feierlich die Wohnzimmertür, - wie angewurzelt bleiben die Kinder da auf der Schwelle stehen. Die Kerzen am Weihnachtsbaum leuchten und buntverschnürte Päckchen stehen unter dem Baum. In der Krippe aber, geborgen von Maria und Joseph, liegt das Jesuskind und lächelt. So, als wäre es nie fort gewesen." (von Felicitas Rupprecht)




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Beitrag  Der Kapitän am Sa 2 Dez 2017 - 3:50


aus dem alten Bärbel Mohr Forum ...

Der Wunderknabe

"Es war einmal ein Wunderknabe, der im zartesten Alter schon die ganze Welt erkannte.
Unter der Tür des Elternhauses wußte er über alles Bescheid, und von weither kamen die Menschen,
um ihn sprechen zu hören und um seinen Rat zu holen. Er war auch ein glänzender Redner und ließ den
schwierigsten Fragen die größten Worte angedeihen, und manchmal auch die längsten. Man wußte nicht,
woher er sie kannte, wie es bei Wunderknaben so ist. Sie lagen ihm einfach im Mund.

Sein Ruf ging in die Welt hinaus, und bald wollte man überall von seinem Wissen profitieren.
So machte er sich auf die Wanderschaft und nahm sich vor, die ganze Welt, über die er immer gesprochen hatte, nun auch zu berühren. Doch kaum eine Stunde von zuhause kam er an einen Kreuzweg, der ihn zwang, zwischen drei Möglichkeiten zu wählen, denn nicht einmal ein Wunderknabe kann zugleich in verschiedene Richtungen gehen. Er ging geradeaus weiter und mußte dabei links ein Tal und rechts ein Tal ungesehen liegen lassen.

Schon war seine Welt zusammengeschrumpft. Auch bei der nächsten Gabelung büßte er Möglichkeiten ein,
und bei der dritten, und bei der vierten. Jeder Weg, den er einschlug, jede Wahl, die er traf, trieben ihn in eine
engere Spur. Und wenn er auf den Dorfplätzen sprach, wurden die Sätze immer kürzer. Die Rede floß ihm nicht
mehr wie einst, als er ins Freie getreten war. Sie war belastet von Unsicherheit über das unbegangene Land,
das er schon endgültig hinter sich wußte.

So ging er und wurde älter dabei, war schon längst kein Wunderkind mehr, hatte hundert Wege verpaßt
und tausend Möglichkeiten auslassen müssen. Er machte immer weniger Worte, und kaum jemand kam noch,
ihn anzuhören. Da setze er sich endlich auf einen Meilenstein und sprach nun nur noch zu sich selbst:
‚Ich habe immer nur verloren: An Boden, an Wissen, an Träumen. Ich bin mein Leben lang kleiner geworden.
Jeder Schritt hat mich von etwas weggeführt. Ich wäre besser zuhause geblieben, wo ich noch alles wußte
und hatte, dann hätte ich nie entscheiden müssen, und alle Möglichkeiten wären noch da.‘

Müde, wie er war, ging er dennoch den Weg zu Ende, den er einmal begonnen hatte, es blieb ja nur noch
ein kurzes Stück. Abzweigungen gab es jetzt keine mehr, nur eine Richtung war noch übrig, von allem Wissen
und Reden nur ein einziges letztes Wort, für das der Atem noch reichte. Er sagte das Wort, das niemand hörte,
und er schaute sich um und merkte erstaunt, daß er auf einem Gipfel stand. Der Boden, den er verloren hatte,
lag in Terrassen unter ihm. Er überblickte die ganze Welt, auch die verpaßten Täler, und es zeigte sich also,
daß er im Kleiner- und Kürzerwerden ein Leben lang aufwärts gegangen war."



(aus: Hans Schaller, "Wie finde ich meinen Weg")

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Beitrag  Der Kapitän am Di 5 Dez 2017 - 11:05



Novemberlaub

"Auf stöhnender Föhre fiedelt der Sturm
heulende düstre Balladen;
es schnaubt sein Odem, nebelfeucht
von nordischen Seegestaden.

So trübe der Himmel, als wär`s schon spät.
Die Wolken pilgern traurig.
Im Strudel taumelt verkommenes Laub
und Baumgerippe so schaurig."
(Bruno Wille)




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Lisa Gerrard

Beitrag  Der Kapitän am Di 5 Dez 2017 - 11:15

sunny

Sanvean I am your shadow Lisa Gerrard
http://www.youtube.com/watch?v=Jm0RerEBtTs

Der Spiegelsee - Lisa Gerrard
http://www.youtube.com/watch?v=1xpkRj99FH0





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Beitrag  Der Kapitän am Di 5 Dez 2017 - 20:44


Das Deutsche Sprichwort ist
"wo ein Wille ist ist auch ein Weg"
und mehr.

study


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Danke

Beitrag  Der Kapitän am Di 19 Dez 2017 - 0:32


aus dem ehemaligen Fourmusicforum

Frage von TheGriffin

Hi,

Also am liebsten hätte ich die Frage natürlich von Thomas D. selbst beantwortet:
Wurde oder besser wieviel wurde `Reflektor Falke´ von Paulo Coehlo ( Handbuch des Kriegers des Lichts) inspiriert?
Ich meine, einige eindeutig ähnliche Textpassagen erkannt zu haben. (ohne jegliche negative Kritik erwähnt)
Auf jeden Fall eines der wichtigsten Alben in meiner Sammlung

lg
TheGriffin


Antwort von Ot-aura

ES IST ! genau so ein Buch, wie es der Titel schon sagt:
"Handbuch des Kriegers des Lichts"
Für alle Licht-Krieger EINsteiger und FORTgeSchrittene sehr zu empfehlen.
Ebenso hervorragend sind von Paolo Coelho "Der Alchimist" sowie "Auf dem Jakobsweg". (Für diejenigen, die portugiesisch oder spanisch können, lohnt sich die Lektüre in diesen Sprachen, die deutschen Übersetzungen sind teilweise ein wenig plump. Nichtsdestotrotzt einfach FREUDvolle Werke.)

HERzensGruß

Deborah Ot-aura

7.11.2002

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Beitrag  Der Kapitän am Mi 3 Jan 2018 - 22:11

Die Schweizer (Mehrzahl)

Eigentlich wach ich schon mit einer Überschrift im Kopf auf,
aber neulich morgen war keine Überschrift da
und ich hab den Bettkantentext erstmal so aufgeschrieben.
Als ich ihn dann abtippen wollte, war sie da, die Überschrift.


Kommentar:
das wäre allgemein die richtige Vorgehensweise,
aber ein Schweizer würde erstmal in ein tiefes Loch fallen.

Beispiel: die Mutter legt eine etwas andere Lippenstiftfarbe auf
und schon wüsste der Schweizer nicht, wie ihm geschieht (sinngemäß).
Oder eine Frau hat etwas mehr Puder im Gesicht
und 10 Schweizer Geschäftsleute verlieren ihre Fassung.

Ihr Problem?
Sie nehmen alles zu präzise wahr.

scratch
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Fundsache

Beitrag  Der Kapitän am Fr 5 Jan 2018 - 21:45


 


Hilf dir selbst

"Hilf dir selbst dann hilft dir Gott."
Das deutsche Sprichwort ist in dieser Zeit, wo die Menschheit symbolisch den Untergang von Atlantis nochmal durcherlebt, um die alten Programmierungen loszulassen äußerst nützlich. Warum der Untergang von Atlantis geschehen ist und was jeder einzelne für einen Anteil daran hat und wie man damit umgeht und wie man dies nicht wieder macht, hat jeder tausendemale durchgekaut und durchgeübt, aber Genosse Naiver Realismus scheint allen dann doch wichtiger zu sein, als ein Verbleiben auf dem Planeten und ein Überleben der Menschheit.

Hilfe findet man grundsätzlich bei Gott im Innen und sonst nirgends.
Handlungsfähigkeit findet sich immer bei den Engeln.

Anrufung übernimmt persönliche Verantwortung und ist geduldig
und erwartet keine direkten äußeren Ergebnisse. (by Onkel Sim)




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Beitrag  Der Kapitän am Fr 19 Jan 2018 - 12:57


Notizen ...

Die Post braucht jetzt immer einen Tag mehr, um zu landen. Und der Onkel hatte nichts, um es wieder zurück zu schicken. Also hat er ganz alte Post von Sladdi hervorgekramt, die immer noch auf`s Zurückschicken wartet, teilweise noch Texte von Evangelia, die schwar aufzuarbeiten waren.

Manchmal schrieb Sladdi was auf die Rückseite der Briefumschläge und der Onkel las einen Satz von damals vor: "Diebstahl ruft sofort allgemeines Karma auf." Es gab Zeiten, wo Sladdis Briefe schon geöffnet ankamen und es war ein Teil entwendet worden und sie schrieb schaurige Drohungen auf die Rückseite mit passenden gruseligen Aufklebern.

Frigg sieht es als das größte Verbrechen der heutigen Zeit an, wie die Deutschen mit der Schokolade umgehen. Das Schokoladenzeug ist gute Metaphysik. Man muss es verstehen lernen, damit man es geistig futtern kann. Solange das nicht geschieht, wird das Zeug noch in den Regalen stehen. Ernährung bedeutet eher, dass man etwas bestimmtes pflegt. Und Nahrung bedeutet dann, das Gepflegte willentlich zu vertiefen.

Das kleine und das große Geschäft, nahe der Verrichtung, aber doch keine Verrichtung. Der Körper ist die Seele. Alle wollen metaphysisch hin und her, bis sie nur noch geistig vorhanden sind. Dann können wir Hüllen bilden und die Seele wird wieder flüssiger. Der Geist ist jetzt Körper geworden, weil die Menschen nichts gepflegt haben. Das Profane, es heißt nicht, dass man es ausbeuten kann. Die Götter arbeiten mit den Menschen zusammen und zwar mit dem, was wirklich Mensch ist (sie sehen das anders als die Menschen).

Bei Sokrates haben wir Selbst, Nichtselbst und Widerspiegelung. Dies Dreieck ist mit Regierung verbunden und damit arbeiten wir jetzt und haben schöne Weisheiten. Dann war nochmal Karl Jaspers dran. Mit den Göttern konkurrieren: die griechischen Götter sind die Menschen. Bei der Telekom hatten wir Odin in Sladdi und durch Sladdi. Er macht irgendwas, was Sladdi auch kann. Odin hat den Überblick.

Nochmal das Selbst und das Spiegelzeug. Krischna hat keinen Schatten. Die Hindus sehen gerne Krischna in den Menschen, wenn sie es denn können. Der Onkel kündigte eine Postkarte an, mit Krischna und vielen anderen um ihn herum, dieser Krischna wäre das Maximum.

Und zu Herrn Michel Montaigne: der ist auch mit dem deutschen Michel verbunden. Er setzt die Kriege und Schlachten in ein anderes Licht. Über Laster sah man hinweg bei Königen und so, das schreibt er als ein Soldat. Das ist wirklich ein guter Michel, sprach der Onkel. Dez. 2013




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